Eickemeyer-Hoeveler,
Xxxxstraße 14/10829 Berlin aton@gmx.de 
AOK –Krankenkasse
Berlin
-Krausenstraße 89/Mitte-
D – 10 957 B e r l
i n
Auftragsleistungen
10.02.2009
Liebe Frau Karola
Drxxx-Xxxxx,
betr.: unser
Telefonat v. h. Tg. – bzgl.: Therapieplan nach Landessozialgericht verlangt zu Kostenübernahme einer verantwortungsvollen Therapie bei angemessener Kostenübernahme zu Voll- bzw. komplett Behandlung nach wissenschaftlichen Kriterien
Schreiben 04.05.2008
07.11.2008
unseren Telefonaten
wie aus beigefügtem Urteil des
Landessozialgerichts hervorgeht, obliegt es neben den Gesundheitsämtern und dem
Robert-Koch-Institut, auch der jeweiligen Krankenkasse, nach:
§ 4 Abs. 1, Satz 1 IfSG
erteilten Auftrag der
„Forschung zu Ursache ……
übertragbarer Krankheiten“.
nach gen. Kriterien die Patienten mit
neuzeitlichen und überprüfbaren Therapien zu versorgen! Dabei ist die Kostenübernahme
von Therapien und deren Rezepte (eingereicht bereits schon mehrfach 2007 und
dann im Mai und Juni 2008, wurde mir durch Schreiben von Ihnen am 17.07.08 mit
dem Hinweis beantwortet - Gesprächspannerin Karola Drxxx-Xxxx -,
dass der Vorgang an das Competence Center Arzneimittel zur Überprüfung weitergeleitet
wurde (die auch das Gerichtsurteil kennen müssten – denn die Damen und Herren
waren ja zum Termin anwesend! Diese haben also Kenntnis vom Urteil des Gerichts
am 06. Juli 2007 – wobei bedauerlicherweise nicht die persönliche Aufforderung
des Richters M. Schich zur Therapieplanerstellung niedergeschrieben dokumentiertt
wurde.
Aber daraus geht
eindeutig hervor, dass die eingereichten Privatrezepte meiner damaligen Ärztin
Frau Dr. Claudia Schweitzer zu berücksichtigen sind – denn gerade diese gehören
ja schließlich zu der vom Gericht verlangten Therapieplanerstellung!
Kein Arzt kann einen
gerichtlich angeforderten Therapieplan für ein Immundefizit erstellen, wenn
sich die Kasse nun weigert mich in dieser richterlich angeordneten
Angelegenheit zu unterstützen – dies ging auch aus dem Urteil vor dem
Sozialgericht Berlin-Moabit, Invalidenstr., am 09. Oktober 2007 hervor, bei dem
ebenfalls Vertreter der AOK-Kasse anwesend waren und die ebenfalls gerichtlich
darum gebeten wurden mit mir gemeinsam einen Therapieplan zu erstellen. Im
Übrigen ging es bei dem Termin um die Zusammenlegung meiner zahlreichen Klagen.
Siehe dazu meine Eingaben und Schreiben an die AOK auch
bereits aus September und Oktober 2007, auf die noch nicht einmal geantwortet
wurde, obwohl ich darin auf die Verordnungsfähigkeit
der AOK-Richtlinien im Sinne der Arzneimittel-Richtlinien
nach § 31 Abs. 1 Satz 2 SGB V für Aminosäuremischungen, Eiweißhydrolysate,
Elementardiäten und Sondennahrung, soweit sie nach den Bestimmungen dieser
Richtlinie in medizinisch notwendigen Fällen verordnungsfähig sind, die
AOK-Kasse hinwies, wurde mein Schreiben ignoriert und auch auf mein letztes
Schreiben an die AOK vom 22.10.07 nicht reagiert.
Gegenteilig zeigte sich die angeführte
Behandlungsmethode, der naturheilkundlichen sowie komplementären
Therapieverfahren durch Heilpraktiker, die ersichtlich Erfolge brachte und
erhebliche Verbesserung erzielte. Dieses weitreichende positive Ergebnis muss
jedoch erhalten und fortgesetzt werden. Therapiebemerkung und Rezepte sind bei
meinen sämtlichen Klagen an Kassen und Gerichte den Schreiben jeweils
beigefügt. Hier folgt abermals (bereits 2006 ohne richterliche Anordnung bei
der Kasse eingereicht):
Elemente einer Immunsystem stützenden Ausgleichstherapie sind folgende:
·
Curcumin (6 x 500 mg tägl. in Kapseln), das aus der Gewürzpflanze
Curcuma Longa (Gelbwurz) gewonnen wird, hemmt im Bereich des ultravioletten
Lichts jene Signale, welche für fortgesetzte Entzündungen, opportunistische
Infektionen und degenerative Entwicklungen (Krebs) verantwortlich sind. Es kann
besonders bei Glutathionmangel nicht gleichzeitig mit hoch dosierten Vitamin C,
E und Beta Karotin und mit anderen immunmodulativen Pflanzenpräparaten (z.B.
mit Padma 28 oder Uwemba, Sutherlandia, Krallendorn)
eingenommen werden, da es sich dabei zu einem prooxidativ wirkenden Stoff
verwandelt, der keine antiinfektiösen Wirkungen mehr entfaltet. (Vitamin C wird
in der Gegenwart von Übergangsmetallen wie Eisen (Fe) und Kupfer (Cu) selber in
einen prooxidativen Stoff umgewandelt und verstärkt dabei einen Glutathion-
bzw. Thiol-Mangel).
·
Durch Gabe von reduziertem Glutathion (400-600 mg tägl. in
Magensaft resistenten Kapseln (S-Azetyl-L-Glutathion in Verbindung mit Ginko bilobae oder Anthocyane) kann ein fortgesetzter Glutathionmangel behoben
werden. Zu Beginn einer Ausgleichstherapie und bei Wasting müssen bis zu 5 Gramm Glutathion täglich intravenös oder
parenteral verabreicht werden. Bei Darmproblemen kann Glutathion auch als Spray
eingenommen werden.
·
Durch die Zufuhr von schwefelhaltigen Eiweißgemischen
(N-Acetyl-Cystein 3-8 Gr. tägl.) auch in Quark und Molkenprodukten) und durch Folsäure (5-30 mg tägl.) kann die
Glutathionbildung angekurbelt werden. Durch vielfach ungesättigte Fettsäuren in
Hanföl, Leinöl, Distelöl und Kreuzkümmelöl (5-6 EL pro Tag) kann die
Sauerstoffaufnahme der Zellen und der Zellschutz
verbessert werden.
·
Durch die Gabe von Glutamin (40 gr. tägl.) und L-Arginin
(20-30 gr. tägl.) kann die Glutathionbildung und die NO-Synthese in der Leber
unterstützt werden, die für die für die Steuerung der T-4 Zell-Immunantwort und
für die Rückbildung von Tumoren entscheidend sind.
·
Durch Co-Enzym Q10 (100 – 200 mg./tägl.) kann der Elektronen-Transport in
der Atmungskette der Mitochondrien verbessert werden. Durch Folsäure (5-20mg
täglich), Alpha Lipon Säure (300-600
mg. tägl.) durch Vitamin B1
(150-300mg/Tag), B6 und B12 und Gaben von Selen
(250 Mikrogramm), Zink (10 mg. tägl.) Chrom (100-300 Mikrogramm tägl.) und
Uridin, (beide in Rohrzuckermelasse 2 El tägl.) kann die Aktivität der Mitochondrien und die Reparatur von mitochondrialen
DNA-Schäden unterstützt werden.
·
Parasiten (z.B. Würmer) setzen die
NO-Synthese außer Kraft. Bei einem Angriff gegen sie mit NO-Gas würde das
eigene Gewebe zerstört. Papayablätter
als Kapsel oder als Aufguss wirken gegen Darmparasiten. Thiocyanate aktivieren die
Entgiftungsenzyme ebenso wie Glucuronsäure (im Gärgetränk Kombucha, das aus einem Pilze gewonnen wird, der mit Grüntee oder
Kräutertee angesetzt wird,) und machen damit Giftstoffe in der Leber
ausscheidungsfähig. Die Lebertätigkeit kann außerdem durch pflanzliche
Lebermittel (z.B. Teufelskralle, Mariendistel und Liv.52 – Richtlinie
der Kassenbezeichnung) angeregt werden.
·
L-Carnitin wird benötigt für die
Einschleusung langkettiger Fettsäuren (Triglyceride) in die Mitochondrien. Ein
Mangel an L-Carnitin erhöht die
Energiegewinnung durch Vergärung (Glykolyse). Durch die Gabe von 6 Gramm
L-Carnitin während 14 Tagen kann ein Carnitin Mangel, der bei so genannten AIDS-Patienten
häufig auftritt, aufgehoben werden.
·
Durch Polyanionen (Chondroitinsulfat,
Haifischknorpel, Grünlippmuschelextrakt oder Meeralgen wie Agar, Kelp etc.)
kann das negativ geladene Grundgewebe (Matrix) geschützt werden, das im
Immunsystem eine wichtige Rolle spielt. Als natürliche Proteasehemmer, die
körpereigene Antiproteasen aktivieren und die Kationen binden, welche die
Zellhülle angreifen, können Polyanionen fortgesetzte Entzündungsreaktionen, die
zu einem erhöhten Zellzerfall und zu einer Überaktivierung der Fresszellen
führen, abbremsen (so steht es in der Fachliteratur die zwar angeblich
wissenschaftlich von Ihnen in der PCR angeführt wird – wonach sich aber
anderweitig nicht gehalten wird).
·
Mikroalgen (z.B. Chlorella
Algen) 3-4 Gramm täglich) und Omega-3
und Omega-6 Fettsäuren aus Leinöl, Hanföl, Nachtkerzenöl und Fischöl (3 EL
täglich), können als Prostaglandin-Modulatoren die zelluläre Immunität anregen.
In schweren Fällen (der Begleitumstände aus HIV-herkömmlicher Therapie) können
durch selektive Cyclooxygenase-2-Hemmer und durch Gamma-Globuline opportunistische Infektionen behandelt werden.
·
Die Balance zwischen Zell
vermittelter und Antikörper-gestützter Immunität (Botenstoff-Profile Th1 und
Th2) wird durch die hormonelle Stressachse zwischen Hypothalamus, Hypophyse und
Nebenniere gesteuert. Das Stresshormon Cortisol,
das in der Nebenniere ausgeschüttet wird, aktiviert dabei die Antikörper
unterstützte Immunität, sein hormoneller Gegenspieler, DHEA, das überall im
Organismus eingelagert ist, die Zell vermittelte Immunität. Durch die Gabe von DHEA-S kann bei fortgesetztem
psychischem Stress eine fortgesetzte Verstellung der Stressachse in Richtung
Cortisol korrigiert werden. Der Gebrauch von Steroid-Hormonen für eine
verstärkte Muskelbildung führt zu einer andauernden Immunsuppression (hierzu
wird offiziell empfohlen, dass
Aminosäuren und Hormone bei HIV-Therapie verabreicht werden – siehe
Bristol-Myers Squibb von A. Jopp).
·
Mitochondrien steuern den Zellstoffwechsel und die
Zelltransformation und Retransformation. Die Enzyme in den Mitochondrien werden durch Ionen gesteuert, die
wiederum durch über 300 verschiedene Mineralsalze, die im Organismus vorkommen,
gesteuert werden und bei herkömmlicher HIV-3er-Kombitherapie stark geschädigt
werden. Eine ausreichende Versorgung ist
mit basischen Mineralsalzmischungen möglich. (z.B. Nimbasit oder das
Korallensediment, Sancorall)
·
Durch Magensaft resistente Kapseln
mit Capryl Säure (Mycopril Biocare,
Vertr. DE: Runge Pharma), die aus der Kokosnuss gewonnen werden, durch Biotin
(Vitamin H), durch Aloe Vera und durch probiotische Stoffe (Kane Brottrunk,
rechtsdrehende Milchsäuren, Vitabiosa, EM, Mankoso), durch Bifidus und
Acidophilus-Bakterien und durch Artemisia Annua kann Hefepilz (Candida
Albicans) erfolgreich behandelt werden. Das Säure-Basen Gleichgewicht kann
dabei durch die Einnahme von Basenmischungen verbessert werden, die Verdauung
allgemein durch Enzyme (Wobenzym).
Durch N-Azetyl-Glucosamin, Reiskleie, L-Glutamin, Colibiogen
und FOS kann der Aufbau der Darmschleimhaut unterstützt werden.
·
Pilzbefall und Infektionen im
Innern, auf der Haut und im Mund können mit Grapefruitkern-Extrakt (Tropfen)
bzw. mit daraus gewonnenen Emulsionen behandelt werden, die gegen eine Vielzahl
von Pilzen, Viren und gram-negativen und grampositiven Bakterien wirken. Außen
wirken auch Cremen mit Schlangengiften oder Schwefel, sowie Teebaumöl oder
Acidophilus.
·
Die Aminosäure
Tryptophan (Tript-OH 100-300 mg. tägl.), welche in Serotonin umgewandelt wird,
hilft bei depressiven Stimmungen.
· Durch Verminderung der Infusion von Gerinnungseiweißen mit Blutpräparaten.
Beweis für
die Richtigkeit der angeführten Behandlungsmaßnahmen ist mein eigener
gesundheitlicher Verfall durch herkömmliche Therapien ersichtlich und
nachweisbar.
Auch dies hatte ich bereits am 22.06.2007 der Kasse mitgeteilt und gebeten, dass dbzgl. eine Regelung und Übereinkunft im Sinne der gerichtlichen Anordnung erfolgt. Und eine verantwortungsvolle Therapie ist keine „Erfindung“ von mir – mal abgesehen, dass ich die toxischen Präparate ablehne und deshalb nicht behandelt werde - es wird sogar ausdrücklich vom Pharmakonzern Bristol-Myers Sqiibb empfohlen … in allen anderen Punkten stützen Sie sich doch auch auf die s. gen. wissenschaftlichen Erkenntnisse – geht es um eine allumfassende und ausgewogene Therapie, dann werden diese abgelehnt!
Irgendwie müsste sich da nun mal entschieden werden – jedenfalls nach Ihren
bisherigen Ablehnungen zu urteilen, geben Sie als Kassenvertreter mit den Ablehnungen zu, dass es kein HIV
gibt! Denn dann würde ich auch ausreichend und umfassend behandelt werden –
gleichzeitig stützen Sie sich auf Maßnahmen, wobei nachgewiesen das HI-Virus
nicht ordentlich nachgewiesen werden kann und trotzdem als Richtlinie zur Diagnose
angenommen wird! Ziemlich schizophren … siehe ferner meine aufgeführten
Websites.
Nun, da ich der Kasse seit Herbst 2003 monatlich zirka 10.000,oo € (insgesamt zirka 66 Monate sind über ein halbe Million - rund 660.000,oo €) erspare
in dem ich die HIV-Medikation zu meinem Schaden NICHT einnehme, werde ich nun
zusätzlich damit „bestraft“, dass ich auch keine Aufbautherapien erhalte.
Namaste
- mfG ... und tschüss
love+light+power
ATON-life-8-berlin Ralf
Ralf
Eickemeyer-Hoeveler / ATON-life-8-berlin
GEWIDMET DEM PARADIES
AUF ERDEN
Tel.: +49(0)30
960 80 499 / +49(0)170 807 9981
eMail: aton@meine-wahrheit-deine-wahrheit.de / aton@sags-per-mail.de
www.positiv-hiv-aids.de / www.positHIV.info / www.postHIV.org /
www.virus-matrix.de / www.life-8-berlin.de
Mikronährstoffe contra Immunschwäche
Wann ist der Einsatz von Vitaminen sinnvoll?
Können Vitamine und Spurenelemente das Immunsystem unterstützen?
Wie hängen Medikamenten-Nebenwirkungen und Mikronährstoffmangel zusammen?
Wie können Sie messen lassen, ob Sie genügend antioxidative Vitamine bekommen?
Wie senken Antioxidanzien langfristig das Risiko von Herz-Kreislauferkrankungen
bei HIV-Patienten auf antiretroviraler Therapie?
Worauf sollten Sie beim Vitamineinkauf achten?
Aminosäuren und Hormone in der HIV-Therapie
Wieso funktionieren Stoffwechsel, Hormonsystem und Immunsystem nährstoffabhängig?
Warum werden zu Krankheitszeiten mehr Nährstoffe benötigt?
Was ist die Impedanzmessung?
Wie hängen Lebensqualität, Leistungsfähigkeit und Muskelmasse zusammen?
Warum verlieren HIV-Patienten Muskelmasse?
Wie hängen Viruslast, Eiweißverbrauch und der Verlust an Muskelmasse zusammen?
Wie können Sie Muskelabbau verhindern und Muskeln wieder aufbauen?
Warum sind die Muskeln als Stoffwechselorgan wichtiger als das Immunsystem?
Warum stopft die Aminosäure Glutamin lästige Durchfälle?
Worauf sollten Sie bei Ihren Hormonwerten achten?
Warum verlieren Sie Gewicht bei Hormonmangel?
Wie können Hormone bei Erektionsstörungen eingesetzt werden?
Können Frauen einen Testosteron/DHEA-Mangel haben?
Auszug von Jopp - Empfehlung Dr. Wolfgang Steflitsch
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Auftragsleistungen
08.02.2009
Liebe Frau Karola
Drxxxx-Xxxxx,
betr.: Ihr
Antwortschreiben zu meinem Antrag auf Kostenübernahme verschiedener
Präparate Rezept vom
04.05.2008
unser Telefonat vom
10.12.2008
Schreiben 03.11.2008 (PCR-Methode)
1. Zusatznahrung & Aminosäureprodukte: einen guten Tag und besten Dank ….
zu Ihrer Kenntnisnahme möchte ich darauf hinweisen, dass ich vom
Landessozialgericht dazu aufgefordert wurde für einen alternativen Therapieplan
mit Kostenübernahme für die AOK Berlin Sorge zu tragen und einzureichen. Dies
ist nicht möglich, wenn grundsätzlich mir zustehende Therapien abgelehnt
werden.
Nach wie vor kann es keine Gesundheitskasse sein, wenn nur,
also ausschließlich gesundheitszerstörende Therapien in den Kosten getragen
werden, aber alle anderen Möglichkeiten abgelehnt werden. Das reicht soweit,
dass Ärzte die Behandlung verweigern, weil ich keine lebensbedrohliche
HIV-Medikationen einnehmen.
Die Gründe die Sie angeführt haben bezieht
sich auf MAP Proshape, ein Aminosäureprodukt. Die Arzneimittelrichtlinien, nach
denen Aminosäuremischungen zu Lasten der Gesetzlichen Krankenversicherung
(GKV) verordnungsfähig sind beziehen sich auf bilanzierte Diäten im Sinne der
Diätverordnung. Das beantragte Präparat erfüllt diese Voraussetzungen nicht.
Bitte teilen Sie mir dann doch gegebenenfalls mit, welche Präparate von der
Kasse zugelassen sind – denn allein bilanzierte Diäten können es nicht sein,
wenn ich die Fachliteratur studiere.
Auch L-Cystin und Viathen T sind empfohlene
Zusatzarzneimittel – auch wenn diese von der Kasse somit ebenfalls keine
Leistungen der GKV darstellen. Aber in Fachinformation der so genannten
Medikamentenhersteller, Ernährungsberater, Krankenhäuser und Fachärzte wird bei
so genannter HIV-Diagnose gerade dies Acethyl L-Carnitin empfoheln. Eben, auch
Nahrungsergänzung statt „Chemocaust“ durch nicht ordentlich zugelassene
HIV-Medikation sind ohne Frage Leistungen der GKV.
2. PCR – mein Schreiben zu verantwortungsvoller Behandlung: meine liebe Frau Karola
Drxxx-Xxx, Ihre Antwort in Ehren, denn Sie haben
sich ganz offensichtlich viel Mühe gegeben, aber das war nicht mein Anliegen.
Alle diese Zusammenhänge sind erwiesenermassen seit vielen Jahren den
verschiedensten wissenschaftlichen Institutionen und Behörden bekannt. Trotzdem
wird bei so genannten Aids-kranken Patienten noch immer eine Kombination extrem
toxischer und gesetzlich nicht kontrollierter Medikamente (AZT u.a. – wurde
bereits unter AZO zur Vernichtung von Juden verwendet) eingesetzt, die genau
jenes Symptombild erzeugen, für das man ein bisher nicht eindeutig nachgewiesenes
und somit "virtuelles" Virus (siehe PCR) verantwortlich macht. Die
Immunschwäche angeblich Aids (rund 70 unterschiedlichster althergebrachter
Erkrankungen) ist angesichts dieser Situation und unter Berücksichtigung vieler
weiterer Zusammenhänge - zumindest in Europa und in den USA - eine vor allem
ärztlicherseits (iatrogen) verursachte komplexe Summationserkrankung mit
unterschiedlicher Ätiologie, die eine sanfte und ganzheitlich orientierte
Therapie erfordert. Da muss mir NICHT die Kostenrechtfertigung der fälschlich
dazu geführten PCR mitgeteilt werden. Ich bitte Sie ….
Da
das HIV bisher nicht in reiner Form isoliert wurde, konnten weder seine
Nukleinsäure noch seine Proteine isoliert und charakterisiert und als Standards
zum Nachweis verwendet werden. Daher sind die gegenwärtig angewendeten
Testverfahren nicht HIV-spezifisch, sondern sie weisen zelluläre Bestandteile
nach (richtig – ungeklärt welche), denn sie wurden aus Zellen isoliert (so
können es auch Zellabfälle der 450.000 retroviarler Sequenzen sein). Das gilt
sowohl für die Nukleinsäure-Nachweisverfahren (PCR) als auch für die
Protein-Testverfahren. Die damit erzielten Ergebnisse sind daher naturgemäßt
nicht HIV-spezifisch und somit unzuverlässig und nur von sehr begrenzter
Aussagekraft. Hierzu führe ich zahlreiche Klagen bei den unterschiedlichsten
Amtsstellen – denn auch das Robert-Koch-Institut konnte bisher nicht die
Aussage tätigen, die Sie versuchen mir in Ihrem Schreiben beizubringen
.. neee, das stimmt so nicht!
So
ist es auch nicht verwunderlich, dass die PCR auf mehr als 50 unterschiedliche
Erkrankungen ansprechen, bei denen auffällige Änderungen zellulärer Komponenten
auftreten, die mit den angeblichen HIV-Tests erfaßt werden sollen.
Angeblich
AIDS kann man als eine "Summations-Erkrankung" ansehen, wobei neben
den ererbten Prädispositionen und den im Leben durchgemachten
Einzelerkrankungen (z.B. Tuberkulose, Hepatitis, Syphilis, Herpes-Infektionen,
Mononucleose etc.) vor allem auch die zum Teil sehr massiven ärztlichen Therapien
mit Antibiotika, Corticoiden, Sulfonamiden usw. eine Rolle spielen. Hinzu
kommen dann noch die diversen Impfungen. All dies führt zu Störungen der
Selbstheilungskräfte des Organismus, indem vorwiegend das Immunsystem
nachteilig beeinflußt wird.
Die
HIV-orientierte Therapie mit AZT und den Protease-Hemmern verstärkt diese
ärztlicherseits verursachten (iatrogenen) Schädigungen um ein Vielfaches.
Infolge der Individualität der Reaktionsweise der einzelnen Betroffenen zeigen
sie naturgemäß sehr unterschiedliche Symptombilder. Man kann also angeblich
AIDS nicht mit der heute üblichen monokausalen Sichtweise gerecht werden. Die
Lösung des <AIDS-Problems> wird nur mit einer ganzheitlich orientierten
Therapie möglich.
Aus
dieser Lage der Dinge ergeben sich folgende Konsequenzen: der HIV-Nachweis
sowohl mit Hilfe der Polymerase-Kettenreaktion (PCR) als auch die
Proteins-Orientierten HIV-Nachweise (ELISA und Western blot) sind völlig
unzuverlässig (was Roche, als Testhersteller ebenso wie der Erfinder der PCR Mullis
bestätigen), weil sie bisher nicht mit virusspezifischen Komponenten
standardisiert wurden. Die hochempfindliche PCR weist sog. retrovirale
zelleigene Sequenzen nach und wird selbst von ihrem Erfinder, dem
Nobelpreisträger Kary Mullis, als völlig ungeeignet für einen HIV-Nachweis
bezeichnet, weil das Virus fehlt. Die Proteins-Orientierten Nachweiseverfahren
reagieren falsch-positiv bei mehr als 70 Krankheitszuständen
....
Von Stuttgart über
Rosenheim und Braunschweig bis nach Berlin-Moabit wird ein geradezu schauriges
„Markenzeichen“ von Behörden und Regierungsstellen zwar angenommen, und
aufgedeckt aber nicht abgestellt:
Profitorientierte Machenschaften
von sog. (auch Machtversessenen) Partikular-Interessen
- gemeint sind Pharma-Kartelle und
nachfolgende „Leistungsanbieter/anwender“ - Kassen -
werden durch Behörden, Justiz und
Kassen gegen berechtigte Belange der Allgemeinheit
mit allen Mitteln der
Strafvereitelung geschützt und
gesichert!
§§ 328 u. 330a StGB
- Schwere Gefährdung durch Freisetzen von Giften
Unerlaubter Umgang mit gefährlichen Stoffen und
Gütern … mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird
bestraft…..
Wenn Ihr UNGLAUBE gegenüber dem
Sachvortrag von den Beteiligten und teils Betroffenen zu groß sein sollte, nehmen
Sie doch einfach mal den Inhalt der beigefügten Schriftsätze zur Kenntnis:
die vorsätzliche Verlogenheit des BMGS mitsamt seiner Seucheninstitute RKI – PEI – FLI und
nachfolgend der Gesundheitsämter bis herunter zu (folgsamen) untersten Ebene
wird dann mehr als deutlich.
Exemplarisch wird durch
verschiedene das Schreiben von mir und den zahlreichen Klagen dbzgl. deutlich,
mit welchem inhaltslosen Geschwafel die eindeutig und verständlich gestellte
Frage nach einer
verifizierten, empirisch-wissenschaftlichen VIREN*[1]-Beweispublikation
allein an mich dutzendfach nichtssagend, oder eben NICHT beantwortet, aber
auch NICHT
ordnungsgemäß bearbeitet wurden (siehe Ihr Schreiben): nur Behauptungen statt
Tatsachen. Und das von der höchsten behördlichen Instanz für das staatlich
manipulierte und fälschlich so bezeichnete „Gesundheitswesen“.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass
diese „Mauer Recht beugender
Untätigkeit“ Bestand haben kann:
wegen unzulänglicher Dienstaufsicht
über die ihr nachgeordneten Mitarbeiter bei der Staatsanwaltschaft im
Bundesgesundheitsministerium und Seucheninstituten RKI – PEI – FLI, wegen der
Verweigerung der Dienstaufsicht über das unter der Dienstaufsicht des
Bundesgesundheitsministerium stehenden RKI im Hinblick auf die durch das RKI
erfolgte Unterlassung der Ausführung des dem RKI durch den demokratisch legitimierten
Bundesgesetzgeber durch:
§ 4 Abs. 1, Satz 1 IfSG
erteilten Auftrag der
„Forschung zu Ursache ……
übertragbarer Krankheiten“.
Sie werden
verstehen, dass ich wie angeführt von Ihnen nicht den ordnungsmäßigen Ablauf
der Abrechnung zu der EBM-Position 32575 der
HIV-1/2-Antikörper-Nachweis mittels Immunoassay ggf. einschließlich HIVAntigen-Nachweis
mittels HIV-Antigen-Antikörper-Kombinationstest vergütet wissen wollte, sondern
nach ordentlicher und verantwortungsvoller Therapie ersuchte.
Nachsatz: solcherlei Vergiftungen und vorsätzlichen Körperverletzungen durch nicht
ordentlich zugelassene Therapiepläne kann und will ich nicht akzeptieren, da
diese Behandlungsmethode meine Lebensqualität schwer beeinträchtigen würde. Das
ist kein „Verdacht“ oder subjektiver „Eindruck“, nein, das ist definitiv
Erfahrung aus den zuvor „versuchten“ Kombitherapien, die allesamt schwerste
Nebenwirkungen, die ich noch heute als Dauerschäden vorweisen kann, erleiden
musste.
Es scheint dabei völlig übersehen worden zu sein, dass ich eine lange Liste
an Namen von Virologen, Immunologen, Wissenschaftlern und Molekularexperten
angefügt hatte, die allesamt darauf verweisen, dass das von mir o. ang. Den
Tatsachen entspricht und ein dringende Abänderung der
momentanen völkermörderischen Therapieumstände verlangt!!
Wenn ich
weitere Fragen habe, spreche ich Sie dieser Tage telefonisch an.
Namaste
- mfG ... und tschüss
love+light+power
ATON-life-8-berlin Ralf
Ralf
Eickemeyer-Hoeveler / ATON-life-8-berlin
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www.virus-matrix.de / www.life-8-berlin.de
Sehr geehrter Herr Eickemeyer-Hoeveler,
wir bedanken uns für Ihre Nachricht vom 03.11.2008. Zu Ihren Fragen zur PCR-Methode bleibt zunächst anzumerken, dass wir als AOK Berlin Kostenträger dieser Leistung sind, die Durchführung und auch die Kontrolle der Geräte aber nicht der AOK Berlin obliegt, sondern von den behandelnden Ärzten in eigener Verantwortung durchgeführt wird. Die Kontrolle der Qualität ärztlicher Leistungen obliegt der jeweils zuständigen Kassenärztlichen Vereinigung.
Soweit Sie auf eine Finanzierung der PCR durch die Krankenkassen Bezug nehmen, können wir Ihnen gerne weiterführende Auskünfte geben. Der aus Vertretern der Ärzte und der Krankenkassen bestehende Bewertungsausschuss entscheidet darüber, welche ärztlichen Leistungen durch die Krankenkassen mittels der Kassenärztlichen Vereinigungen vergütet werden. Der Bewertungsausschuss legt für ärztliche Leistungen bestimmte Abrechnungsziffern im Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM) fest. Die Beschlüsse des Bewertungsausschusses sind für die Krankenkassen und die Vertragsärzte bindend.
Im Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM), der Grundlage für die Abrechnung ärztlicher Leistungen ist, finden sich verschiedene Abrechnungspositionen zum Nachweis von HIV. Dabei muss zwischen Nachweisen von HIV-Antikörpern und Nachweisen zur Bestimmung der Viruslast differenziert werden. Unter der EBM-Position 32783 wird der Nachweis von Virus-Antigenen aus einem Körpermaterial (Direktnachweis) mittels Immunfluoreszenz und/oder mittels Immunoassay mit photometrischer oder gleichwertiger Messung finanziert. Unter der EBM-Position 32575 wird der HIV-1/2-Antikörper-Nachweis mittels Immunoassay ggf. einschließlich HIVAntigen-Nachweis mittels HIV-Antigen-Antikörper-Kombinationstest vergütet.
Unter der EBM-Position 32824 wird der Nachweis mikrobieller/viraier Nukleinsäure aus einem Körpermaterial (Direktnachweis) mittels einer Amplifikationsmethode (z. B. PolymeraseKettenreaktion) zur Bestimmung der Virusmenge als Grundlage für die Entscheidung über den Beginn einer medikamentösen antiretroviralen Therapie bei HIV-Infizierten nach positivem Antikörpernachweis und zur Überwachung und ggf. Umstellung der antiretroviralen Therapie oder
zum Nachweis einer HIV-Infektion des Neugeborenen einer HIV-antikörperpositiven Mutterfinanziert. Voraussetzung dieser Untersuchung ist ein positiver Antikörpernachweis.
Nähere Informationen zu den Beschlüssen des Bewertungsausschusses können Sie auch im Internet auf der Homepage der Kassenärztlichen Bundesvereinigung www.kbv.de unter der Rubrik „Rechtsquellen/Gebührenordnung" finden.
Welches Nachweisverfahren zu welchem Zweck im Einzelfall angewandt wird, muss mit dem durchführenden Arzt geklärt werden. Auch die Frage, welches Labor die gewünschte Untersuchung durchführen kann, bitte ich, mit dem behandelnden Arzt zu besprechen. Zudem kann die Kassenärztliche Vereinigung Ihnen bei dieser Frage weiterhelfen. Informationen und Ansprechpartner finden Sie unter www.kvberlin.de.
Mit freundlichen Grüßen
Hier zur Erinnerung das Rezept aus Mai – zunächst nicht beantwortet:
Antwort erfolgte auf Rezept vom 04.05.2008 am 30.01.2009:
Antrag auf Kostenübernahme verschiedener Präparate Rezept vom 04.05.2008
Unser Telefonat vom 10.12.2008
D.28.01.2009
Guten Tag, sehr geehrter Herr Eickemeyer,
eine Kostenübernahme kann von der AOK Berlin- Die Gesundheitskasse nicht erfolgen.
Die Gründe hierfür,
MAP Proshape ist ein Aminosäureprodukt. Die Arzneimittelrichtlinien, nach denen Aminosäuremischungen zu Lasten der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) verordnungsfähig sind beziehen sich auf bilanzierte Diäten im Sinne der Diätverordnung. Das beantragte Präparat erfüllt diese Voraussetzungen nicht.
L-Cystin und Viathen T sind keine Arzneimittel und somit auch keine Leistungen der GKV. Acethyl L-Carnitin ist eine Nahrungsergänzung und keine Leistung der GKV.
Wenn Sie Fragen haben, sprechen Sie mich bitte an. Mit freundlichen Grüßen
Karola DrXxxx-Xxxx

Ferner Arztbericht &
Therapieplan Charité:


Nachsatz: solcherlei Vergiftungen und vorsätzlichen Körperverletzungen durch nicht
ordentlich zugelassene Therapiepläne kann und will ich nicht akzeptieren, da
diese Behandlungsmethode meine Lebensqualität schwer beeinträchtigen. Das ist kein „Verdacht“ oder subjektiver „Eindruck“, nein, das ist
definitiv Erfahrung aus den zuvor „versuchten“ Kombitherapien, die allesamt
schwerste Nebenwirkungen, die ich noch heute als Dauerschäden vorweisen kann,
erleiden musste.
Das HI-Virus (ebenso wie
Hepatitis C oder H5N1 angebliche Vogelgrippe) ist bis heute ein Konsens, eine
Vermutung, eine Annahme, ein Glauben! So etwas hat aber in einer exakten
Wissenschaft nichts zu suchen! Und wenn Menschen durch Glauben an etwas in
diesem Fall HIV (oder andere mysteriöse Viruserkrankungen), welche allesamt
wissenschaftlich nicht darstellbar sind, krank gemacht werden, ist es mehr als
Betrug. Es ist dazu noch Körperverletzung durch Gabe von hochtödlichen Giften
und Aussetzung und Täuschung im Rechtsverkehr nach § 221 sowie Vergehen gegen
das
Völkermordgesetz
gesehen.
Therapieempfehlungen nach Dr. med. Heinrich Kremer (Barcelona) „Die stille Revolution der Krebs und AIDS-Medizin, Ehlers Verlag Wolfratshausen 2001, ISDN 3-934196-14-6 und Arbeiten von Prof. Dr. med. Alfred Hässig (Bern), und Dr. Eleni Papadopulos (Perth), Dr. Stefan Lanka (Stuttgart), Etienne de Harven (France), MD Roberto Giraldo (USA) and Gerry B. Mullis (USA) verfügbar unter: www.ummafrapp.de und Arbeiten von L.A. Herzenberg, J.D. Peterson et S.C. De Rosa, W. Droege, J.K. Shabert, G. Ohlenschlaeger, C. Richter, V.Hack, H. Rode, E.A. Newsholme, C De Simone, S.J. Ferrando, C. de Back, M. Clerici, G.M. Shearer, M.C. Dalakas, G.Tomelleri, E. Benbrik, G.A. Cannon, B.D. Cheson, and L. Chaitow: www.ncbi.nlm.nih.gov . Sind nur ein Teilauszug der Ärzte, Mediziner und Wissenschaftler, die dringen fordern, dass es höchste Zeit wird zum Umdenken, dass ja auch weithin nur angenommen wird, dass ein Retrovirus 'HIV' die unter AIDS gruppierten Krankheiten auslöst. Weitere unten angeführten Biochemiker hinterfragen mittlerweile diese Hypothese. Es wird gefordert, dass eine vollständige Neubewertung dieser Hypothese von einer geeigneten, unabhängigen Gruppe von Wissenschaftlern durchgeführt wird.
Die
Unterzeichner:
• Charles
A. Thomas, Jr. Ph.D. (Mol. Biologist, Pres. Helicon Fnd., San Diego, CA)
• Harvey Bialy, Ph.D. (Editor Bio/Technology, New York,
NY)
• Harry Rubin, D.V.M. (Prof. Cell Biology, Univ. Cal. Berkeley, CA)
• Richard C. Strohman, Ph.D. (Prof. Cell Biology, Univ.
Cal. Berkeley, CA)
• Phillip E. Johnson (Prof. Law, Univ. Cal. Berkeley,
CA)
• Gordon J. Edlin, Ph.D. (Prof. Biochem. & Physics,
Univ. Hawaii, HI)
• Beverly E. Griffin, Ph.D. (Dir. Dept. Virology, Royal
Postgrad. Med. School, London, UK)
• Robert S. Root-Bernstein (Prof. Physiology, Michigan
State Univ., East Lansing, MI)
• Gordon Stewart, M.D. (Emeritus Prof. Public Health,
Epidemiologist, Isle of Wight, UK)
• Carlos Sonnenschein, M.D. (Tufts Univ., Medicine,
Boston, MA)
• Richard L. Pitter, Ph.D. (Dessert Research Inst.,
Univ. Nevada System, Reno NV)
• Nathaniel S. Lehrman, M.D. (Psychiatrist, Roslyn, NY)
• John Lauritsen (Author 'Poison by Prescription', New
York, NY)
• William Holub, Ph.D. (Biochemist, Live Sciences Inst.
New York, NY)
• Claudia Holub, Ph.D. (Biochemist, Live Sciences Inst.
New York, NY)
• Frank R. Buianouckas Ph.D. (Prof. Mathematics, Cuny,
Bronx, NY)
• Philip Rosen, Ph.D. (Prof. Physics, Univ. Mass.
Amherst, MA)
• Steven Jonas, M.D. (Prof. Preventive Medicine, Suny
Stony Brook, NY)
• Bernard K. Forscher, Ph.D (Ret. Editor Proc. Nat.
Acad. Sci., Santa Fe, NM)
• Kary B. Mullis, Ph.D. (Biochemist, PCR inventor,
Consultant, La Jolla, CA.)
• Jeffrey A. Fisher, M.D. (Pathologist, Mendham, NJ)
• Hansueli Albonico, M.D. (General Practitioner,
Langnau, Switzerland)
• Robert Hoffman, Ph.D. (Prof. Dept. Pediatrics Univ.
Cal. Med. School, San Diego, CA)
• Timothy H. Hand, Ph.D. (Dept. Psychology, Oglethorpe
Univ. Atlanta, GA)
• Eleni Eleopulos, M.D. (Royal Perth Hospital, Perth,
West Australia)
• Robert W. Maver, F.S.A., M.A.A. (Dir. Research, Mutual
Benefit Life, Kansas City, MO)
• Ken N. Matsumura, M.D. (Chairman Alin Foundation &
Research Inst., Berkeley, CA.)
• David T. Berner, M.D. (Condon, MT)
• Theodor Wieland, Ph.D. (Max Planck Institut,
Heidelberg, Germany)
• Joan Shenton, M.A. (Meditel, London, UK)
• John Anthony Morris, Ph.D. (Biochemist, Bell of Atari
College Park, MD)
• Sungchul Ji, Ph.D. (Prof. Pharmacology &
Toxicology, Rutgers Univ., Piscataway, NJ)
• Vahagn Agbabian, D.O. (Pontiac, MI)
• Barry R. Alexavich (Cell Biologist, Bristol, CT)
• David T. Berner, M.D. (Condon, MT)
• Shelly B. Blam, Ph.D. (Alameda, CA)
• Lawrence Bradford, Ph.D. (Benedictine College,
Atchison, KS)
• Carl Bradford, J.D. (San Diego, CA)
• Michael Callen (Author 'Surviving AIDS', Hollywood,
CA)
• Melinda Calleira (Pres. Amer. Ass. Science &
Public Policy, Los Angeles, CA)
• Hiram Caton, Ph.D. (Prof. App. Ethics, Griffith Univ.,
Brisbane, Australia)
• Dennis Chaney, Ph.D. (Chaney Scientific Inc.
Burlingame, CA)
• Michelle Cochrane (Emeryville, CA)
• Hywel Davies, M.D. (Cardiologist, Pueblo West, CO)
• Marlowe Dittlebrandt, M.D. (Portland, OR)
• Peter H. Duesberg, Ph.D. (Prof. Mol. Biology, Univ.
Cal. Berkeley, CA)
• Bryan J. Ellison (Author, Berkeley, CA)
• Michael Ellner (HEAL, New York, NY)
• Fabio Franchi, M.D. (Trieste, Italy)
• Trish Fahey (New York, NY)
• Celia Farber (Writer, New York, NY)
• Lawrence A. Falk, Jr., Ph.D. (Virologist Abott Labs,
Consultant NCI, Chicago, IL)
• James A. Fimea, Ph.D. (Laguna Beach, CA)
• Harry Flynn, (Author, Hollywood, CA)
• William L. Gardner, Ph.D. (Wellesley, MA)
• Arnold W. Giddens (Shingle Springs, CA)
• Robert Grabowski (Birminghan, MI)
• Martin Haas, Ph.D. (Dept. Biology Cancer Center, Univ.
Cal., San Diego, CA)
• Alfred Haessig, M.D. (Emeritus Prof. Immunolgy Univ.
Bern, Switzerland)
• Urs Haldimann (Editor, Swiss Ass. Science Writers,
Arisdorf, Switzerland)
• Neville Hodgkinson (Science Correspondent The Sunday
Times, London, UK)
• John Holmdahl, Ph.D. (Los Angeles, CA)
• Ross Horne (Montville, Queensland, Austalia)
• Heinrich Kremer, M.D. (Mueckenburg, Germany)
• Hans J. Kugler, Ph.D. (Editor Prev. Med. Update,
Redondo Beach, CA)
• Robert Laarhoven (S.A.A.O., Hilversum, The
Netherlands)
• Paul Lineback, M.S. (Eastern Oregon State College)
• Henk Loman, Ph.D. (Prof. Biophysics, Free Univ.
Amsterdam, The Netherlands)
• Judith Lopez (San Francisco, CA)
• Maurizio Luca-Moretti, Ph.D. (InterAmerican Medical
Health Ass., Boca Raton, FL)
• William H. McIlhany, I.R.F. (Beverly Hills, CA)
• Peter McKeever, L.L.B. (London, UK)
• Michael D. Mellgard (Los Angeles, CA)
• David Mertz (Dept. Philosophy, Univ. Massachusetts,
Amherst)
• Richard Mitchell, Ph.D. (Assoc. Prof. Sociology,
Oregon State Univ, Corvalus, OR)
• Joseph E. Morrow, Ph.D. (Cal. State Univ. Sacramento,
CA)
• Cindy Orser (Ast. Prof. Bacteriology, Univ. Idaho,
Moscow, ID)
• Hannes G. Pauli, M.D. (Former Director Bern Univ. Med.
Faculty, Bern, Switzerland)
• Paul Rabinow, Ph.D. (Prof. Dept. Anthropology Univ.
Cal., Berkeley, CA)
• Jon Rappoport (Author 'AIDS Inc.')
• Dennis D. Rathman (Staff Member Lincoln Labs,
Lexington, MA)
• Rodney M. Richards, Ph.D. (Amgen Inc., Thousand Oaks,
CA)
• Judith Riesman, Ph.D. (Author, Arlington, VA)
• Michael Ristow, Ph.D. (Bochum, Germany)
• Mel T. Roach (Avatar Research, Tuscon, AZ)
• Gary Robertson (Broadbeach Waters, Queensland,
Australia)
• Frank Rothschild (Project Dir., Berkeley Project on
Bioscience & Society, CA)
• David F. Salehi, Ph.D. (Lake Dallas, TX)
• Caspar Schmidt, M.D. (Psychiatrist, New York)
• Russell Schoch (Editor California Monthly, Berkeley,
CA)
• Frederic I. Scott, Jr. (Editor American Clinical
Laboratory, Baltimore, MD)
• Udo Schuklenk (Dept. Ethics, Monash Univ., Melbourne,
Australia)
• Jeremy F. Selvey (Los Angeles, CA)
• David Shugar, Ph.D. (Prof. Biophysics, Univ. Warsaw,
Editor Pharmacol. Therap., Poland)
• Sonja Silva (Los Lunas, NM)
• Ernest G. Silver, Ph.D. (Radiation Biologist, Oak
Ridge, TN)
• Lockie M. Swengel (Del Mar, CA)
• Frederick Tobin, Ph.D. (Gorke, Australia)
• Jack True (Clayton, GA)
• La Trombetta (Burzynski Research Inst., Houston, TX)
• Friedrich Ulmer, Ph.D. (Prof. Math. & Stat.,
Bergische Univ., Wuppertal, Germany)
• Michael Verney-Elliot (Meditel, London, UK)
• Darrell G. Wells, Ph.D. (Emeritus Prof. Plant
Sciences, Brookings, SD)
• Wai Yeung, M.D. (Orinda, CA)
• Jeanette S. Abel M.D. (Portland, OR)
• Jad Adams, M.A. (Author 'AIDS; The HIV Myth,' London,
UK)
• Patricia Akeman, R.N. (Goleta, CA)
• John B. Andelin, M.D. (Mercy Hospital, Williston, ND)
• Mark Anderson, D.C. (Orlando, FL)
• James C. Baker, Ph.D. (Santa Rosa, CA)
• Andrew A. Benson, Ph.D. (La Jolla, CA)
• Richard M.A. Berger, DDS (Berkeley, CA)
• Robert W. Birge, Ph.D. (Berkeley, CA)
• John S. Blankfort, DDS (San Francisco, CA)
• Dorothy L. Bosworth, Ph.D. (Carlsbad, CA)
• Tucker Brawner, DPM (Savannah, GA)
• Brian E. Briggs, M.D. (Minot, ND)
• Douglas W. Brown, M.D. (Portland, ME)
• John B. Burgin, DDS (Crowley, LA)
• Susan E. Caliri, DDS (Berkeley, CA)
• Ivor Catt, M.A. (St. Albans, UK)
• Asit K. Chakraborty, Ph.D. (Omaha, NE)
• Jack G. Chamberlain, Ph.D. (Berkeley, CA)
• Colleen Cook, R.N. (Wilmington, DE)
• Daniel J. Corson, MFA (Seattle, WA)
• J. Mark Cox, DDS (Midland, TX)
• Etienne De Harven, M.D. (St. Cezaire sur Siagne,
France)
• Richard W. DeLisle D.C. (Leominster, MA)
• James DeMeo Ph.D. (El Cerrito, CA)
• Thomas A. Dorman, M.D. (San Luis Obispo, CA)
• Mohammad Entezampour, Ph.D. (Dept. Biology Univ. North
Texas, Denton, TX)
• Rafael Escribano, Ph.D. (Dept. Span.& Port. Univ.
Cal. Riverside, TX)
• Sami E. Fathalla, M.D., Ph.D. (Damman, Saudi Arabia)
• Richard A. Fisher (Inter. Acad. Oral Med. &
Toxicol., Annandale, VA)
• Scott D. Flamm, M.D. (San Francisco, CA)
• Michael R. Fox Ph.D. (Richland, WA)
• Donato Fumarola, M.D. (Inst. Microbiolia Medica, Bari,
Italy)
• Charles L. Geshekter, Ph.D. (Dept. History, Cal. State
Univ, Chico, CA)
• Todd Gestaldo, D.C. (Sunnyvale, CA)
• Edward S. Golub, Ph.D. (Pacific Center for Ethics
& App. Biol., Solana Beach, CA)
• John Hardie, BDS (Dept. Dentistry Vancouver General
Hospital, British Columbia, Canada)
• Robert J. Henderson, D.C. (Locust Valley, NY)
• Charles A. Hill, M.D. (Houston, TX)
• Charles Hoff, Ph.D. (Univ. South. Alabama, AL)
• Mark E. Jarmel, D.C. (Santa Monica, CA)
• Anne Marie Jeay, Ph.D. (Univ. Nancy II, France)
• Jens Jerndal M.D. (Lanzarote, Spain)
• Donald J. Johnson, DDS (Coeur d'Alene, ID)
• William H. Jordan Jr, Ph.D. (Culver City, CA)
• Dennis G. Kinnane, DOM (Torrence, CA)
• Claus Kohnlein, M.D. (Kiel, Germany)
• Stefan T.J. Lanka, Ph.D. (Radolfzell, Germany)
• Barry A. Liebling, Ph.D. (New York, NY)
• Michel Lobrot, Ph.D. (Univ. Paris VIII, Les Lilas,
France)
• Howard C. Mel, Ph.D. (Berkeley, CA)
• Th. H.L. Michiels, M.D. (Vinkeveen, The Netherlands)
• James W. Miller, M.D. (San Leandro, CA)
• R. Munck, M.D. (Ceret, France)
• Cindy Nelson, M.A. (San Francisco, CA)
• Raymond W. Novaco, M.D. (Prof. Psychology & Soc.
Behavior, Univ. Cal., Irvine, CA)
• Sam Okware, M.D. (Ministry of Health, Entebbe, Uganda)
• David J. Orman, M.Sc. (San Diego, CA)
• George N. Pasto, M.D. (Portland, OR)
• M. Dennis Paul, MscM (Amherst, NH)
• Jack Perrine, Ph.D. (Pasadena, CA)
• John L. Philp, M.D., MPH (Stockton, CA)
• Peter W. Plumley, FSA (Chicago, IL)
• Ronald F. Price, Ph.D. (La Trobe Univ., Bundoora,
Victoria, Australia)
• David W. Rasnick, Ph.D. (Alameda, CA)
• Richard A. Ratner, M.D. (Bethesda, MD)
• Rogers Reddings, Ph.D. (Univ. North Texas, Denton, TX)
• Stephen J. Repitor, DPM (Oak Park, MI)
• Douglas Roise, M.D. (St. Joseph's Hospital, Dickenson,
ND)
• Steven Roman, Ph.D. (San Diego, CA)
• Cristobal A.P. Sandoval, M.D. (Cuba)
• Alex Santoro, M.A. (Kansas City, MO)
• George Sarant, M.D. (Bronx, NY)
• David R. Schryer, Ph.D. (Hampton, VA)
• C. Grier Sellers, C.A. (Seattle, WA)
• James T. Shepherd, M.D. (Port Arthur, TX)
• John G. Shiber, Ph.D. (Univ. Kentucky, Prestonberg,
KY)
• Irving P. Silberman, O.D. (Hyde Park, NY)
• Tony Smith, CAGS (New York, NY)
• James P. Snyder, Ph.D. (Glenview, IL)
• James K. Stack, LLD (San Francisco, CA)
• Mark S. Stanley, Ph.D. (Dept. Biol. Sciences, Univ.
North Texas, Denton, TX)
• Ralph R. Stephens, LMT (Cedar Rapids, IA)
• Joe Thomas, Ph.D. (ICMR-WHO Proj. on AIDS, Calcutta,
India)
• Richard A. Tuscher, D.O. (Portland, OR)
• Jean van Camp, M.A. (New Martinsville, WV)
• Raul Vergini, M.D. (Predappio, Italy)
• James H. Warner, LLD (Rohersville, MD)
• Edward J. Wawszkiewicz, Ph.D. (Chicago, IL)
• Johathan C. Wells, Ph.D. (Fairfield, CA)
• Adrian M. Wenner, Ph.D. (Dept. Biol. Sciences, Univ.
Cal., Santa Barbara, CA)
• Manfred Wetter, Ph.D. (Copperbelt Univ., Kitwe,
Zambia)
• Derek A. Wolfe, DBM (North Devon, UK)
• L.B. Work, M.D. (Monterey, CA)
• Hung-His Wu, Ph.D. (Dept. Math. Univ. Cal., Berkeley,
CA)
• James Wu, M.D. (Foster City, CA)
• Stanley J. Zyskowski, Ph.D. (Farmington Hills, MI)
- viele weitere Unterzeichner werden noch folgen .......
Die oben aufgeführten Fachleute sind also entgegen einer vernünftigen Kritik alles nur Spinner, Querulanten und „Virusverschwörer“ … die angeführten wissenschaftlichen Fachkompetenzen sind keine Verschwörer - Unfug -
oder was! Ich muss doch sehr bitten!!!! Es werden allgemein NICHT die Langzeitschäden berücksichtigt:
Die mir aus den HIV-Medikationen
und deren verabreichten Therapien entstandenen schweren Schäden sind
offenkundig und wegen vorgeblicher Falsch-Diagnosen unter denen die
Gesundheitsschädigungen möglich gemacht wurden, die das allgemeine
"Märchen" zu HIV-Diagnosen entstehen ließ, sind erheblich
und nachweisbar. Es stellt sich des weiteren die
Frage, ob ein Medikament, das nach wenigen Monaten (kurzfristig) einen Vorteil
zu haben scheint, auch bei langfristigem oder sogar lebenslangem Gebrauch
Vorteile bringt! Erfahrungsgemäß NEIN!! Insbesondere wenn man bedenkt, dass es
sich bei HIV-Medikamenten vorrangig um den Inhaltsstoff AZT (auch AZO - zur Judenvernichtung von Farben-Chemie Beyer produziert) handelt (nach wie
vor in fast allen antiretroviralen Medikationen enthalten) und um eine direkt-immunsuppressive Substanz (DNA-Ketten-Termination durch Einbau eines
Nucleosidanalogon). AZT wurde später dann, vor über 30 Jahren, zur Behandlung von Krebs
entwickelt und wegen extremer Toxizität verworfen. So stammt es aus
Biowaffenlaboratorien und aus der Ungezieferbekämpfung der USA - an dem ein geisser Robert Gallo experimentierte. AZT ist damit direkt-zytotoxisch und führt nach einem vorübergehenden Anstieg
(Kompensationsversuch des Knochenmarks) zu einem weiteren Verlust von CD4 und
auch anderen sich teilenden Zellen / das sind
Tatsachen und definitive Fakten:
Meine persönlichen gesundheitlichen schweren Schäden: Anämie, Wastingsyndrom, Neuropathitis, Hypersensitivitätsreaktion oder Polyneuropathie und Nephrotoxität, gastrointestinale Beschwerden, Leberwerterhöhung, akute Pankreatitiden, Reizungen und Rötungen, andere Risikofaktoren, die die Entstehung einer PNP begünstigen oder aggravieren können, sind zu bedenken: Vitamin B12-Mangel, Alkoholabusus, Diabetes mellitus oder die Einnahme neurotoxischer Medikamente wie z. B. INH; vermehrtes Schwitzen, plötzliches Erröten, Unwohlsein, Schmerzen im Brustkorb, erhöhte Herzfrequenz, niedriger oder hoher Blutdruck, Herzklopfen, Veränderungen des Herzschlages, verschwollene oder angeschwollene Hände und Knöchel, Bluterguss, Taubheitsgefühl oder Kribbeln, Ohmachtgefühl, zitternde Hände gesteigertes oder vermindertes Tastgefühl , Migräne, Kopfschmerzen, Muskelsteifheit, Schmerzen in den Gelenken, Arthritis, Unsicherheit beim Gehen, Schwindel alles dreht sich im Kreis, Hörstörungen oder Stimmveränderungen, Ohrenklingeln, Infektionen am Ohr, Ohrenschmerzen, verschwommenes Sehen, Augenschmerzen oder Infektionen, trockenes oder tränendes Auge, Agitiertheit, Nervosität, aggressives Verhalten, seelische Probleme, Gefühl sich selbst Schaden zu fügen zu wollen mangelndes Interesse, abnormales Weinen, sich verwirrt fühlen, sich schläfrig fühlen, ungewöhnliche Träume, Schlafprobleme, Veränderung der Schilddrüsenaktivität, Schmerzen auf der Rechten Seite im Bereich der Rippen, Vergrößerte Leber Gelbsucht, Geschmacksveränderungen, Geschmacksverlust, Zahnfleischbluten und wunde Stellen im Mund, wunde Zunge, Durst, Magenverstimmungen, Verstopfungen, Blähungen, nervöser Darm, häufiger Harndrang, gesteigerte Harnmenge, Harnwegsinfektionen, Schmerzen und Schwierigkeiten beim Wasserlassen, starke Menstruationsschwierigkeiten, Probleme in den Eierstöcken und an der Vagina, Brustschmerzen kein Interesse am Sex, Störungen der Prostatadrüse, Fieberblasen, Pilzinfektionen, geschwollene Drüsen, Ohr oder Atemwegsinfektionen, Nasennebenhöhlenentzündung, Nasenbluten, Husten, verstopfte oder laufende Nase, schnelles oder erschwertes Atmen, abnormale Haarstruktur, Sonnenlichtempfindlichkeit, Schuppenflechte.... die Medizin nenn es zynisch dann auch unerwünschte Medikamentenwirkung und verschreibt DAGEGEN dann weitere Medikamente – zahlreichen Antibiotika, Schmerzmittel, Barbiturate, Pilzmittel und, und, und…….. fachwissengemäß wird dies dann wie folgt aufgelistet…..
Weitere Auflistungen & Infos der Pharmaindustrie können nachgereicht werden!
Namaste
- mfG
... und tschüss
love+light+power
ATON-life-8-berlin Ralf
Ralf
Eickemeyer-Hoeveler / ATON-life-8-berlin