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10.02.2009

Liebe Frau Karola Drxxx-Xxxxx,

 

betr.: unser Telefonat v. h. Tg. – bzgl.: Therapieplan nach Landessozialgericht verlangt zu Kostenübernahme einer verantwortungsvollen Therapie bei angemessener Kostenübernahme zu Voll- bzw. komplett Behandlung nach wissenschaftlichen Kriterien

Schreiben 04.05.2008 07.11.2008

unseren Telefonaten

 

wie aus beigefügtem Urteil des Landessozialgerichts hervorgeht, obliegt es neben den Gesundheitsämtern und dem Robert-Koch-Institut, auch der jeweiligen Krankenkasse, nach:

 

§ 4 Abs. 1, Satz 1  IfSG erteilten Auftrag der

„Forschung zu Ursache  ……  übertragbarer Krankheiten“.

 

nach gen. Kriterien die Patienten mit neuzeitlichen und überprüfbaren Therapien zu versorgen! Dabei ist die Kostenübernahme von Therapien und deren Rezepte (eingereicht bereits schon mehrfach 2007 und dann im Mai und Juni 2008, wurde mir durch Schreiben von Ihnen am 17.07.08 mit dem Hinweis beantwortet - Gesprächspannerin Karola Drxxx-Xxxx -, dass der Vorgang an das Competence Center Arzneimittel zur Überprüfung weitergeleitet wurde (die auch das Gerichtsurteil kennen müssten – denn die Damen und Herren waren ja zum Termin anwesend! Diese haben also Kenntnis vom Urteil des Gerichts am 06. Juli 2007 – wobei bedauerlicherweise nicht die persönliche Aufforderung des Richters M. Schich zur Therapieplanerstellung niedergeschrieben dokumentiertt wurde.

 

Aber daraus geht eindeutig hervor, dass die eingereichten Privatrezepte meiner damaligen Ärztin Frau Dr. Claudia Schweitzer zu berücksichtigen sind – denn gerade diese gehören ja schließlich zu der vom Gericht verlangten Therapieplanerstellung!

 

Kein Arzt kann einen gerichtlich angeforderten Therapieplan für ein Immundefizit erstellen, wenn sich die Kasse nun weigert mich in dieser richterlich angeordneten Angelegenheit zu unterstützen – dies ging auch aus dem Urteil vor dem Sozialgericht Berlin-Moabit, Invalidenstr., am 09. Oktober 2007 hervor, bei dem ebenfalls Vertreter der AOK-Kasse anwesend waren und die ebenfalls gerichtlich darum gebeten wurden mit mir gemeinsam einen Therapieplan zu erstellen. Im Übrigen ging es bei dem Termin um die Zusammenlegung meiner zahlreichen Klagen.

 

 

Siehe dazu meine Eingaben und Schreiben an die AOK auch bereits aus September und Oktober 2007, auf die noch nicht einmal geantwortet wurde, obwohl ich darin auf die Verordnungsfähigkeit der AOK-Richtlinien im Sinne der Arzneimittel-Richtlinien nach § 31 Abs. 1 Satz 2 SGB V für Aminosäuremischungen, Eiweißhydrolysate, Elementardiäten und Sondennahrung, soweit sie nach den Bestimmungen dieser Richtlinie in medizinisch notwendigen Fällen verordnungsfähig sind, die AOK-Kasse hinwies, wurde mein Schreiben ignoriert und auch auf mein letztes Schreiben an die AOK vom 22.10.07 nicht reagiert.

 

Gegenteilig zeigte sich die angeführte Behandlungsmethode, der naturheilkundlichen sowie komplementären Therapieverfahren durch Heilpraktiker, die ersichtlich Erfolge brachte und erhebliche Verbesserung erzielte. Dieses weitreichende positive Ergebnis muss jedoch erhalten und fortgesetzt werden. Therapiebemerkung und Rezepte sind bei meinen sämtlichen Klagen an Kassen und Gerichte den Schreiben jeweils beigefügt. Hier folgt abermals (bereits 2006 ohne richterliche Anordnung bei der Kasse eingereicht):

 

Elemente einer Immunsystem stützenden Ausgleichstherapie sind folgende:

·         Curcumin (6 x 500 mg tägl. in Kapseln), das aus der Gewürzpflanze Curcuma Longa (Gelbwurz) gewonnen wird, hemmt im Bereich des ultravioletten Lichts jene Signale, welche für fortgesetzte Entzündungen, opportunistische Infektionen und degenerative Entwicklungen (Krebs) verantwortlich sind. Es kann besonders bei Glutathionmangel nicht gleichzeitig mit hoch dosierten Vitamin C, E und Beta Karotin und mit anderen immunmodulativen Pflanzenpräparaten (z.B. mit Padma 28 oder Uwemba, Sutherlandia, Krallendorn) eingenommen werden, da es sich dabei zu einem prooxidativ wirkenden Stoff verwandelt, der keine antiinfektiösen Wirkungen mehr entfaltet. (Vitamin C wird in der Gegenwart von Übergangsmetallen wie Eisen (Fe) und Kupfer (Cu) selber in einen prooxidativen Stoff umgewandelt und verstärkt dabei einen Glutathion- bzw. Thiol-Mangel).

 

·         Durch Gabe von reduziertem Glutathion (400-600 mg tägl. in Magensaft resistenten Kapseln (S-Azetyl-L-Glutathion in Verbindung mit Ginko bilobae oder Anthocyane) kann ein fortgesetzter Glutathionmangel behoben werden.  Zu Beginn einer Ausgleichstherapie und bei Wasting müssen bis zu 5 Gramm Glutathion täglich intravenös oder parenteral verabreicht werden. Bei Darmproblemen kann Glutathion auch als Spray eingenommen werden.

 

·         Durch die Zufuhr von schwefelhaltigen Eiweißgemischen (N-Acetyl-Cystein 3-8 Gr. tägl.) auch in Quark und Molkenprodukten) und durch Folsäure (5-30 mg tägl.) kann die Glutathionbildung angekurbelt werden. Durch vielfach ungesättigte Fettsäuren in Hanföl, Leinöl, Distelöl und Kreuzkümmelöl (5-6 EL pro Tag) kann die Sauerstoffaufnahme der Zellen und der Zellschutz verbessert werden.

 

·         Durch die Gabe von Glutamin (40 gr. tägl.) und L-Arginin (20-30 gr. tägl.) kann die Glutathionbildung und die NO-Synthese in der Leber unterstützt werden, die für die für die Steuerung der T-4 Zell-Immunantwort und für die Rückbildung von Tumoren entscheidend sind.

 

·         Durch Co-Enzym Q10 (100 – 200 mg./tägl.) kann der Elektronen-Transport in der Atmungskette der Mitochondrien verbessert werden. Durch Folsäure (5-20mg täglich), Alpha Lipon Säure (300-600 mg. tägl.) durch Vitamin B1 (150-300mg/Tag), B6 und B12 und Gaben von Selen (250 Mikrogramm), Zink (10 mg. tägl.) Chrom (100-300 Mikrogramm tägl.) und Uridin, (beide in Rohrzuckermelasse 2 El tägl.) kann die Aktivität der Mitochondrien und die Reparatur von mitochondrialen DNA-Schäden unterstützt werden.

 

·         Parasiten (z.B. Würmer) setzen die NO-Synthese außer Kraft. Bei einem Angriff gegen sie mit NO-Gas würde das eigene Gewebe zerstört. Papayablätter als Kapsel oder als Aufguss wirken gegen Darmparasiten. Thiocyanate aktivieren die Entgiftungsenzyme ebenso wie Glucuronsäure (im Gärgetränk Kombucha, das aus einem Pilze gewonnen wird, der mit Grüntee oder Kräutertee angesetzt wird,) und machen damit Giftstoffe in der Leber ausscheidungsfähig. Die Lebertätigkeit kann außerdem durch pflanzliche Lebermittel (z.B. Teufelskralle, Mariendistel und Liv.52 – Richtlinie der Kassenbezeichnung) angeregt werden.

 

·         L-Carnitin wird benötigt für die Einschleusung langkettiger Fettsäuren (Triglyceride) in die Mitochondrien. Ein Mangel an L-Carnitin erhöht die Energiegewinnung durch Vergärung (Glykolyse). Durch die Gabe von 6 Gramm L-Carnitin während 14 Tagen kann ein Carnitin Mangel, der bei so genannten AIDS-Patienten häufig auftritt, aufgehoben werden.

 

·         Durch Polyanionen (Chondroitinsulfat, Haifischknorpel, Grünlippmuschelextrakt oder Meeralgen wie Agar, Kelp etc.) kann das negativ geladene Grundgewebe (Matrix) geschützt werden, das im Immunsystem eine wichtige Rolle spielt. Als natürliche Proteasehemmer, die körpereigene Antiproteasen aktivieren und die Kationen binden, welche die Zellhülle angreifen, können Polyanionen fortgesetzte Entzündungsreaktionen, die zu einem erhöhten Zellzerfall und zu einer Überaktivierung der Fresszellen führen, abbremsen (so steht es in der Fachliteratur die zwar angeblich wissenschaftlich von Ihnen in der PCR angeführt wird – wonach sich aber anderweitig nicht gehalten wird).

 

·         Mikroalgen (z.B. Chlorella Algen) 3-4 Gramm täglich) und Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren aus Leinöl, Hanföl, Nachtkerzenöl und Fischöl (3 EL täglich), können als Prostaglandin-Modulatoren die zelluläre Immunität anregen. In schweren Fällen (der Begleitumstände aus HIV-herkömmlicher Therapie) können durch selektive Cyclooxygenase-2-Hemmer und durch Gamma-Globuline opportunistische Infektionen behandelt werden.

 

·         Die Balance zwischen Zell vermittelter und Antikörper-gestützter Immunität (Botenstoff-Profile Th1 und Th2) wird durch die hormonelle Stressachse zwischen Hypothalamus, Hypophyse und Nebenniere gesteuert. Das Stresshormon Cortisol, das in der Nebenniere ausgeschüttet wird, aktiviert dabei die Antikörper unterstützte Immunität, sein hormoneller Gegenspieler, DHEA, das überall im Organismus eingelagert ist, die Zell vermittelte Immunität. Durch die Gabe von DHEA-S kann bei fortgesetztem psychischem Stress eine fortgesetzte Verstellung der Stressachse in Richtung Cortisol korrigiert werden. Der Gebrauch von Steroid-Hormonen für eine verstärkte Muskelbildung führt zu einer andauernden Immunsuppression (hierzu wird offiziell empfohlen, dass  Aminosäuren und Hormone bei HIV-Therapie verabreicht werden – siehe Bristol-Myers Squibb von A. Jopp).

 

·         Mitochondrien steuern den Zellstoffwechsel und die Zelltransformation und Retransformation. Die Enzyme in den Mitochondrien werden durch Ionen gesteuert, die wiederum durch über 300 verschiedene Mineralsalze, die im Organismus vorkommen, gesteuert werden und bei herkömmlicher HIV-3er-Kombitherapie stark geschädigt werden. Eine ausreichende Versorgung ist mit basischen Mineralsalzmischungen möglich. (z.B. Nimbasit oder das Korallensediment, Sancorall)

 

·         Durch Magensaft resistente Kapseln mit Capryl Säure (Mycopril Biocare, Vertr. DE: Runge Pharma), die aus der Kokosnuss gewonnen werden, durch Biotin (Vitamin H), durch Aloe Vera und durch probiotische Stoffe (Kane Brottrunk, rechtsdrehende Milchsäuren, Vitabiosa, EM, Mankoso), durch Bifidus und Acidophilus-Bakterien und durch Artemisia Annua kann Hefepilz (Candida Albicans) erfolgreich behandelt werden. Das Säure-Basen Gleichgewicht kann dabei durch die Einnahme von Basenmischungen verbessert werden, die Verdauung allgemein durch Enzyme (Wobenzym). Durch N-Azetyl-Glucosamin, Reiskleie, L-Glutamin, Colibiogen und FOS kann der Aufbau der Darmschleimhaut unterstützt werden.

 

·         Pilzbefall und Infektionen im Innern, auf der Haut und im Mund können mit Grapefruitkern-Extrakt (Tropfen) bzw. mit daraus gewonnenen Emulsionen behandelt werden, die gegen eine Vielzahl von Pilzen, Viren und gram-negativen und grampositiven Bakterien wirken. Außen wirken auch Cremen mit Schlangengiften oder Schwefel, sowie Teebaumöl oder Acidophilus.

 

·         Die Aminosäure Tryptophan (Tript-OH 100-300 mg. tägl.), welche in Serotonin umgewandelt wird, hilft bei depressiven Stimmungen.

 

·         Durch Verminderung der Infusion von Gerinnungseiweißen mit Blutpräparaten.

 

 

Beweis für die Richtigkeit der angeführten Behandlungsmaßnahmen ist mein eigener gesundheitlicher Verfall durch herkömmliche Therapien ersichtlich und nachweisbar.

 

Auch dies hatte ich bereits am 22.06.2007 der Kasse mitgeteilt und gebeten, dass dbzgl. eine Regelung und Übereinkunft im Sinne der gerichtlichen Anordnung erfolgt. Und eine verantwortungsvolle Therapie ist keine „Erfindung“ von mir – mal abgesehen, dass ich die toxischen Präparate ablehne und deshalb nicht behandelt werde - es wird sogar ausdrücklich vom Pharmakonzern Bristol-Myers Sqiibb empfohlen … in allen anderen Punkten stützen Sie sich doch auch auf die s. gen. wissenschaftlichen Erkenntnisse – geht es um eine allumfassende und ausgewogene Therapie, dann werden diese abgelehnt!

 

Irgendwie müsste sich da nun mal entschieden werden – jedenfalls nach Ihren bisherigen Ablehnungen zu urteilen, geben Sie als Kassenvertreter mit den Ablehnungen zu, dass es kein HIV gibt! Denn dann würde ich auch ausreichend und umfassend behandelt werden – gleichzeitig stützen Sie sich auf Maßnahmen, wobei nachgewiesen das HI-Virus nicht ordentlich nachgewiesen werden kann und trotzdem als Richtlinie zur Diagnose angenommen wird! Ziemlich schizophren … siehe ferner meine aufgeführten Websites.

 

Nun, da ich der Kasse seit Herbst 2003 monatlich zirka 10.000,oo € (insgesamt zirka 66 Monate sind über ein halbe Million - rund 660.000,oo €) erspare in dem ich die HIV-Medikation zu meinem Schaden NICHT einnehme, werde ich nun zusätzlich damit „bestraft“, dass ich auch keine Aufbautherapien erhalte.

 

         Namaste - mfG ... und tschüss

                          love+light+power ATON-life-8-berlin  Ralf

                       Ralf Eickemeyer-Hoeveler / ATON-life-8-berlin

 

GEWIDMET DEM PARADIES AUF ERDEN

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Mikronährstoffe contra Immunschwäche

Wann ist der Einsatz von Vitaminen sinnvoll?
Können Vitamine und Spurenelemente das Immunsystem unterstützen?
Wie hängen Medikamenten-Nebenwirkungen und Mikronährstoffmangel zusammen?
Wie können Sie messen lassen, ob Sie genügend antioxidative Vitamine bekommen?


Wie senken Antioxidanzien langfristig das Risiko von Herz-Kreislauferkrankungen

bei HIV-Patienten auf antiretroviraler Therapie?
Worauf sollten Sie beim Vitamineinkauf achten?
Aminosäuren und Hormone in der HIV-Therapie

Wieso funktionieren Stoffwechsel, Hormonsystem und Immunsystem nährstoffabhängig?
Warum werden zu Krankheitszeiten mehr Nährstoffe benötigt?
Was ist die Impedanzmessung?
Wie hängen Lebensqualität, Leistungsfähigkeit und Muskelmasse zusammen?
Warum verlieren HIV-Patienten Muskelmasse?
Wie hängen Viruslast, Eiweißverbrauch und der Verlust an Muskelmasse zusammen?
Wie können Sie Muskelabbau verhindern und Muskeln wieder aufbauen?
Warum sind die Muskeln als Stoffwechselorgan wichtiger als das Immunsystem?
Warum stopft die Aminosäure Glutamin lästige Durchfälle?
Worauf sollten Sie bei Ihren Hormonwerten achten?
Warum verlieren Sie Gewicht bei Hormonmangel?
Wie können Hormone bei Erektionsstörungen eingesetzt werden?
Können Frauen einen Testosteron/DHEA-Mangel haben?


Auszug von Jopp - Empfehlung Dr. Wolfgang Steflitsch

 

 

 

 

 

 

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                                                                                                                                                                                                              08.02.2009

Liebe Frau Karola Drxxxx-Xxxxx,

 

betr.: Ihr Antwortschreiben zu meinem Antrag auf Kostenübernahme verschiedener

 

Präparate Rezept vom 04.05.2008

unser Telefonat vom 10.12.2008

 

Schreiben 03.11.2008 (PCR-Methode)

 

1. Zusatznahrung & Aminosäureprodukte: einen guten Tag und besten Dank …. zu Ihrer Kenntnisnahme möchte ich darauf hinweisen, dass ich vom Landessozialgericht dazu aufgefordert wurde für einen alternativen Therapieplan mit Kostenübernahme für die AOK Berlin Sorge zu tragen und einzureichen. Dies ist nicht möglich, wenn grundsätzlich mir zustehende Therapien abgelehnt werden.

Nach wie vor kann es keine Gesundheitskasse sein, wenn nur, also ausschließlich gesundheitszerstörende Therapien in den Kosten getragen werden, aber alle anderen Möglichkeiten abgelehnt werden. Das reicht soweit, dass Ärzte die Behandlung verweigern, weil ich keine lebensbedrohliche HIV-Medikationen einnehmen.

 

Die Gründe die Sie angeführt haben bezieht sich auf MAP Proshape, ein Aminosäureprodukt. Die Arzneimittelrichtlinien, nach denen Aminosäu­remischungen zu Lasten der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) verordnungsfähig sind beziehen sich auf bilanzierte Diäten im Sinne der Diätverordnung. Das beantragte Präparat er­füllt diese Voraussetzungen nicht. Bitte teilen Sie mir dann doch gegebenenfalls mit, welche Präparate von der Kasse zugelassen sind – denn allein bilanzierte Diäten können es nicht sein, wenn ich die Fachliteratur studiere.

Auch L-Cystin und Viathen T sind empfohlene Zusatzarzneimittel – auch wenn diese von der Kasse somit ebenfalls keine Leistungen der GKV darstellen. Aber in Fachinformation der so genannten Medikamentenhersteller, Ernährungsberater, Krankenhäuser und Fachärzte wird bei so genannter HIV-Diagnose gerade dies Acethyl L-Carnitin empfoheln. Eben, auch Nahrungsergänzung statt „Chemocaust“ durch nicht ordentlich zugelassene HIV-Medikation sind ohne Frage Leistungen der GKV.

 

2. PCR – mein Schreiben zu verantwortungsvoller Behandlung: meine liebe Frau Karola Drxxx-Xxx, Ihre Antwort in Ehren, denn Sie haben sich ganz offensichtlich viel Mühe gegeben, aber das war nicht mein Anliegen. Alle diese Zusammenhänge sind erwiesenermassen seit vielen Jahren den verschiedensten wissenschaftlichen Institutionen und Behörden bekannt. Trotzdem wird bei so genannten Aids-kranken Patienten noch immer eine Kombination extrem toxischer und gesetzlich nicht kontrollierter Medikamente (AZT u.a. – wurde bereits unter AZO zur Vernichtung von Juden verwendet) eingesetzt, die genau jenes Symptombild erzeugen, für das man ein bisher nicht eindeutig nachgewiesenes und somit "virtuelles" Virus (siehe PCR) verantwortlich macht. Die Immunschwäche angeblich Aids (rund 70 unterschiedlichster althergebrachter Erkrankungen) ist angesichts dieser Situation und unter Berücksichtigung vieler weiterer Zusammenhänge - zumindest in Europa und in den USA - eine vor allem ärztlicherseits (iatrogen) verursachte komplexe Summationserkrankung mit unterschiedlicher Ätiologie, die eine sanfte und ganzheitlich orientierte Therapie erfordert. Da muss mir NICHT die Kostenrechtfertigung der fälschlich dazu geführten PCR mitgeteilt werden. Ich bitte Sie ….

 

Da das HIV bisher nicht in reiner Form isoliert wurde, konnten weder seine Nukleinsäure noch seine Proteine isoliert und charakterisiert und als Standards zum Nachweis verwendet werden. Daher sind die gegenwärtig angewendeten Testverfahren nicht HIV-spezifisch, sondern sie weisen zelluläre Bestandteile nach (richtig – ungeklärt welche), denn sie wurden aus Zellen isoliert (so können es auch Zellabfälle der 450.000 retroviarler Sequenzen sein). Das gilt sowohl für die Nukleinsäure-Nachweisverfahren (PCR) als auch für die Protein-Testverfahren. Die damit erzielten Ergebnisse sind daher naturgemäßt nicht HIV-spezifisch und somit unzuverlässig und nur von sehr begrenzter Aussagekraft. Hierzu führe ich zahlreiche Klagen bei den unterschiedlichsten Amtsstellen – denn auch das Robert-Koch-Institut konnte bisher nicht die Aussage tätigen, die Sie versuchen mir in Ihrem Schreiben beizubringen .. neee, das stimmt so nicht!

 

So ist es auch nicht verwunderlich, dass die PCR auf mehr als 50 unterschiedliche Erkrankungen ansprechen, bei denen auffällige Änderungen zellulärer Komponenten auftreten, die mit den angeblichen HIV-Tests erfaßt werden sollen.

Angeblich AIDS kann man als eine "Summations-Erkrankung" ansehen, wobei neben den ererbten Prädispositionen und den im Leben durchgemachten Einzelerkrankungen (z.B. Tuberkulose, Hepatitis, Syphilis, Herpes-Infektionen, Mononucleose etc.) vor allem auch die zum Teil sehr massiven ärztlichen Therapien mit Antibiotika, Corticoiden, Sulfonamiden usw. eine Rolle spielen. Hinzu kommen dann noch die diversen Impfungen. All dies führt zu Störungen der Selbstheilungskräfte des Organismus, indem vorwiegend das Immunsystem nachteilig beeinflußt wird.

 

Die HIV-orientierte Therapie mit AZT und den Protease-Hemmern verstärkt diese ärztlicherseits verursachten (iatrogenen) Schädigungen um ein Vielfaches. Infolge der Individualität der Reaktionsweise der einzelnen Betroffenen zeigen sie naturgemäß sehr unterschiedliche Symptombilder. Man kann also angeblich AIDS nicht mit der heute üblichen monokausalen Sichtweise gerecht werden. Die Lösung des <AIDS-Problems> wird nur mit einer ganzheitlich orientierten Therapie möglich.

 

Aus dieser Lage der Dinge ergeben sich folgende Konsequenzen: der HIV-Nachweis sowohl mit Hilfe der Polymerase-Kettenreaktion (PCR) als auch die Proteins-Orientierten HIV-Nachweise (ELISA und Western blot) sind völlig unzuverlässig (was Roche, als Testhersteller ebenso wie der Erfinder der PCR Mullis bestätigen), weil sie bisher nicht mit virusspezifischen Komponenten standardisiert wurden. Die hochempfindliche PCR weist sog. retrovirale zelleigene Sequenzen nach und wird selbst von ihrem Erfinder, dem Nobelpreisträger Kary Mullis, als völlig ungeeignet für einen HIV-Nachweis bezeichnet, weil das Virus fehlt. Die Proteins-Orientierten Nachweiseverfahren reagieren falsch-positiv bei mehr als 70 Krankheitszuständen ....

 

 

Von Stuttgart über Rosenheim und Braunschweig bis nach Berlin-Moabit wird ein geradezu schauriges „Markenzeichen“ von Behörden und Regierungsstellen zwar angenommen, und aufgedeckt aber nicht abgestellt: 

Profitorientierte Machenschaften von sog. (auch Machtversessenen) Partikular-Interessen

- gemeint sind Pharma-Kartelle und nachfolgende „Leistungsanbieter/anwender“ - Kassen -

werden durch Behörden, Justiz und Kassen gegen berechtigte Belange der Allgemeinheit

mit allen Mitteln der Strafvereitelung geschützt und gesichert!

 

§§ 328 u. 330a StGB - Schwere Gefährdung durch Freisetzen von Giften

 

Unerlaubter Umgang mit gefährlichen Stoffen und Gütern   mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft…..

 

Wenn Ihr UNGLAUBE gegenüber dem Sachvortrag von den Beteiligten und teils Betroffenen zu groß sein sollte, nehmen Sie doch einfach mal den Inhalt der beigefügten Schriftsätze zur Kenntnis:

die vorsätzliche Verlogenheit des BMGS mitsamt seiner Seucheninstitute RKI – PEI – FLI und nachfolgend der Gesundheitsämter bis herunter zu (folgsamen) untersten Ebene wird dann mehr als deutlich.

 

Exemplarisch wird durch verschiedene das Schreiben von mir und den zahlreichen Klagen dbzgl. deutlich, mit welchem inhaltslosen Geschwafel die eindeutig und verständlich gestellte Frage nach einer

verifizierten, empirisch-wissenschaftlichen VIREN*[1]-Beweispublikation

allein an mich dutzendfach nichtssagend, oder eben NICHT beantwortet, aber auch NICHT ordnungsgemäß bearbeitet wurden (siehe Ihr Schreiben): nur Behauptungen statt Tatsachen. Und das von der höchsten behördlichen Instanz für das staatlich manipulierte und fälschlich so bezeichnete „Gesundheitswesen“.  

 

Ich kann mir nicht vorstellen, dass diese „Mauer Recht beugender Untätigkeit“ Bestand haben kann:

wegen unzulänglicher Dienstaufsicht über die ihr nachgeordneten Mitarbeiter bei der Staatsanwaltschaft im Bundesgesundheitsministerium und Seucheninstituten RKI – PEI – FLI, wegen der Verweigerung der Dienstaufsicht über das unter der Dienstaufsicht des Bundesgesundheitsministerium stehenden RKI im Hinblick auf die durch das RKI erfolgte Unterlassung der Ausführung des dem RKI durch den demokratisch legitimierten Bundesgesetzgeber durch:

 

§ 4 Abs. 1, Satz 1  IfSG erteilten Auftrag der

„Forschung zu Ursache  ……  übertragbarer Krankheiten“.

 

Sie werden verstehen, dass ich wie angeführt von Ihnen nicht den ordnungsmäßigen Ablauf der Abrechnung zu der EBM-Position 32575 der HIV-1/2-Antikörper-Nachweis mittels Immunoassay ggf. einschließlich HIV­Antigen-Nachweis mittels HIV-Antigen-Antikörper-Kombinationstest vergütet wissen wollte, sondern nach ordentlicher und verantwortungsvoller Therapie ersuchte.

 

Nachsatz: solcherlei Vergiftungen und vorsätzlichen Körperverletzungen durch nicht ordentlich zugelassene Therapiepläne kann und will ich nicht akzeptieren, da diese Behandlungsmethode meine Lebensqualität schwer beeinträchtigen würde. Das ist kein „Verdacht“ oder subjektiver „Eindruck“, nein, das ist definitiv Erfahrung aus den zuvor „versuchten“ Kombitherapien, die allesamt schwerste Nebenwirkungen, die ich noch heute als Dauerschäden vorweisen kann, erleiden musste.

 

Es scheint dabei völlig übersehen worden zu sein, dass ich eine lange Liste an Namen von Virologen, Immunologen, Wissenschaftlern und Molekularexperten angefügt hatte, die allesamt darauf verweisen, dass das von mir o. ang. Den Tatsachen entspricht und ein dringende Abänderung der momentanen völkermörderischen Therapieumstände verlangt!!

 

 

Wenn ich weitere Fragen habe, spreche ich Sie dieser Tage telefonisch an.

 

         Namaste - mfG ... und tschüss


                          love+light+po
wer ATON-life-8-berlin  Ralf

                       Ralf Eickemeyer-Hoeveler / ATON-life-8-berlin

 

 

 

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        Vorausgegangen waren mehrere Schreiben (Fortführung und Erläuterungen mit Arztbrief zu HIV-Therapie im Anhang:) die nicht beantwortet wurden - mit der Bitte um eine verantwortungsvolle und ordentlich Therapie. Nachdem ich dann wiederholt angemahnt hatte und mehrere Telefonate führte, kam dann mit der Post am 30.01.2009 die Ablehnung zu meinen beantragten Aminosäuren vom 04.052008 sowie die Erklärung über die PCR anstatt mir einen, wie vom Gericht verordneten Therapieplan mit der daraus notwendigen Möglichkeit zum Immunaufbau zu gewähren - siehe folgenden Text:

 

Sehr geehrter Herr Eickemeyer-Hoeveler,

 

 

wir bedanken uns für Ihre Nachricht vom 03.11.2008. Zu Ihren Fragen zur PCR-Methode bleibt zunächst anzumerken, dass wir als AOK Berlin Kostenträger dieser Leistung sind, die Durchfüh­rung und auch die Kontrolle der Geräte aber nicht der AOK Berlin obliegt, sondern von den be­handelnden Ärzten in eigener Verantwortung durchgeführt wird. Die Kontrolle der Qualität ärztli­cher Leistungen obliegt der jeweils zuständigen Kassenärztlichen Vereinigung.

Soweit Sie auf eine Finanzierung der PCR durch die Krankenkassen Bezug nehmen, können wir Ihnen gerne weiterführende Auskünfte geben. Der aus Vertretern der Ärzte und der Kran­kenkassen bestehende Bewertungsausschuss entscheidet darüber, welche ärztlichen Leistun­gen durch die Krankenkassen mittels der Kassenärztlichen Vereinigungen vergütet werden. Der Bewertungsausschuss legt für ärztliche Leistungen bestimmte Abrechnungsziffern im Einheitli­chen Bewertungsmaßstab (EBM) fest. Die Beschlüsse des Bewertungsausschusses sind für die Krankenkassen und die Vertragsärzte bindend.

Im Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM), der Grundlage für die Abrechnung ärztlicher Leis­tungen ist, finden sich verschiedene Abrechnungspositionen zum Nachweis von HIV. Dabei muss zwischen Nachweisen von HIV-Antikörpern und Nachweisen zur Bestimmung der Virus­last differenziert werden. Unter der EBM-Position 32783 wird der Nachweis von Virus-Antigenen aus einem Körpermaterial (Direktnachweis) mittels Immunfluoreszenz und/oder mittels Immunoassay mit photometrischer oder gleichwertiger Messung finanziert. Unter der EBM-Position 32575 wird der HIV-1/2-Antikörper-Nachweis mittels Immunoassay ggf. einschließlich HIV­Antigen-Nachweis mittels HIV-Antigen-Antikörper-Kombinationstest vergütet.

Unter der EBM-Position 32824 wird der Nachweis mikrobieller/viraier Nukleinsäure aus einem Körpermaterial (Direktnachweis) mittels einer Amplifikationsmethode (z. B. Polymerase­Kettenreaktion) zur Bestimmung der Virusmenge als Grundlage für die Entscheidung über den Beginn einer medikamentösen antiretroviralen Therapie bei HIV-Infizierten nach positivem Anti­körpernachweis und zur Überwachung und ggf. Umstellung der antiretroviralen Therapie oder

zum Nachweis einer HIV-Infektion des Neugeborenen einer HIV-antikörperpositiven Mutterfinanziert. Voraussetzung dieser Untersuchung ist ein positiver Antikörpernachweis.

Nähere Informationen zu den Beschlüssen des Bewertungsausschusses können Sie auch im Internet auf der Homepage der Kassenärztlichen Bundesvereinigung www.kbv.de unter der Rubrik „Rechtsquellen/Gebührenordnung" finden.

Welches Nachweisverfahren zu welchem Zweck im Einzelfall angewandt wird, muss mit dem durchführenden Arzt geklärt werden. Auch die Frage, welches Labor die gewünschte Untersu­chung durchführen kann, bitte ich, mit dem behandelnden Arzt zu besprechen. Zudem kann die Kassenärztliche Vereinigung Ihnen bei dieser Frage weiterhelfen. Informationen und Ansprech­partner finden Sie unter www.kvberlin.de.

Mit freundlichen Grüßen

 

Hier zur Erinnerung das Rezept aus Mai – zunächst nicht beantwortet:

 

Antwort erfolgte auf Rezept vom 04.05.2008 am 30.01.2009:

 

 

Antrag auf Kostenübernahme verschiedener Präparate Rezept vom 04.05.2008

Unser Telefonat vom 10.12.2008

D.­28.01.2009

Guten Tag, sehr geehrter Herr Eickemeyer,

eine Kostenübernahme kann von der AOK Berlin- Die Gesundheitskasse nicht erfolgen.

Die Gründe hierfür,

MAP Proshape ist ein Aminosäureprodukt. Die Arzneimittelrichtlinien, nach denen Aminosäu­remischungen zu Lasten der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) verordnungsfähig sind beziehen sich auf bilanzierte Diäten im Sinne der Diätverordnung. Das beantragte Präparat er­füllt diese Voraussetzungen nicht.

L-Cystin und Viathen T sind keine Arzneimittel und somit auch keine Leistungen der GKV. Acethyl L-Carnitin ist eine Nahrungsergänzung und keine Leistung der GKV.

Wenn Sie Fragen haben, sprechen Sie mich bitte an. Mit freundlichen Grüßen

Karola DrXxxx-Xxxx

 

 

 

 

 

Ferner Arztbericht & Therapieplan Charité:

 

 

 

 

 

Nachsatz: solcherlei Vergiftungen und vorsätzlichen Körperverletzungen durch nicht ordentlich zugelassene Therapiepläne kann und will ich nicht akzeptieren, da diese Behandlungsmethode meine Lebensqualität schwer beeinträchtigen. Das ist kein „Verdacht“ oder subjektiver „Eindruck“, nein, das ist definitiv Erfahrung aus den zuvor „versuchten“ Kombitherapien, die allesamt schwerste Nebenwirkungen, die ich noch heute als Dauerschäden vorweisen kann, erleiden musste.

 

 

Das HI-Virus (ebenso wie Hepatitis C oder H5N1 angebliche Vogelgrippe) ist bis heute ein Konsens, eine Vermutung, eine Annahme, ein Glauben! So etwas hat aber in einer exakten Wissenschaft nichts zu suchen! Und wenn Menschen durch Glauben an etwas in diesem Fall HIV (oder andere mysteriöse Viruserkrankungen), welche allesamt wissenschaftlich nicht darstellbar sind, krank gemacht werden, ist es mehr als Betrug. Es ist dazu noch Körperverletzung durch Gabe von hochtödlichen Giften und Aussetzung und Täuschung im Rechtsverkehr nach § 221 sowie Vergehen gegen das Völkermordgesetz gesehen.

Therapieempfehlungen nach Dr. med. Heinrich Kremer (Barcelona) „Die stille Revolution der Krebs und AIDS-Medizin, Ehlers Verlag Wolfratshausen 2001, ISDN 3-934196-14-6 und Arbeiten von Prof. Dr. med. Alfred Hässig (Bern), und Dr. Eleni Papadopulos (Perth), Dr. Stefan Lanka (Stuttgart), Etienne de Harven (France), MD Roberto Giraldo (USA) and Gerry B. Mullis (USA) verfügbar unter: www.ummafrapp.de und Arbeiten von L.A. Herzenberg, J.D. Peterson et S.C. De Rosa, W. Droege, J.K. Shabert, G. Ohlenschlaeger, C. Richter, V.Hack, H. Rode, E.A. Newsholme, C De Simone, S.J. Ferrando, C. de Back, M. Clerici, G.M. Shearer, M.C. Dalakas, G.Tomelleri, E. Benbrik, G.A. Cannon, B.D. Cheson, and L. Chaitow: www.ncbi.nlm.nih.gov . Sind nur ein Teilauszug der Ärzte, Mediziner und Wissenschaftler, die dringen fordern, dass es höchste Zeit wird zum Umdenken, dass ja auch weithin nur angenommen wird, dass ein Retrovirus 'HIV' die unter AIDS gruppierten Krankheiten auslöst. Weitere unten angeführten Biochemiker hinterfragen mittlerweile diese Hypothese. Es wird gefordert, dass eine vollständige Neubewertung dieser Hypothese von einer geeigneten, unabhängigen Gruppe von Wissenschaftlern durchgeführt wird.

 

Die Unterzeichner:
•    Charles A. Thomas, Jr. Ph.D. (Mol. Biologist, Pres. Helicon Fnd., San Diego, CA)
•    Harvey Bialy, Ph.D. (Editor Bio/Technology, New York, NY)
•    Harry Rubin, D.V.M. (Prof. Cell Biology, Univ. Cal.
Berkeley, CA)
•    Richard C. Strohman, Ph.D. (Prof. Cell Biology, Univ. Cal. Berkeley, CA)
•    Phillip E. Johnson (Prof. Law, Univ. Cal. Berkeley, CA)
•    Gordon J. Edlin, Ph.D. (Prof. Biochem. & Physics, Univ. Hawaii, HI)
•    Beverly E. Griffin, Ph.D. (Dir. Dept. Virology, Royal Postgrad. Med. School, London, UK)
•    Robert S. Root-Bernstein (Prof. Physiology, Michigan State Univ., East Lansing, MI)
•    Gordon Stewart, M.D. (Emeritus Prof. Public Health, Epidemiologist, Isle of Wight, UK)
•    Carlos Sonnenschein, M.D. (Tufts Univ., Medicine, Boston, MA)
•    Richard L. Pitter, Ph.D. (Dessert Research Inst., Univ. Nevada System, Reno NV)
•    Nathaniel S. Lehrman, M.D. (Psychiatrist, Roslyn, NY)
•    John Lauritsen (Author 'Poison by Prescription', New York, NY)
•    William Holub, Ph.D. (Biochemist, Live Sciences Inst. New York, NY)
•    Claudia Holub, Ph.D. (Biochemist, Live Sciences Inst. New York, NY)
•    Frank R. Buianouckas Ph.D. (Prof. Mathematics, Cuny, Bronx, NY)
•    Philip Rosen, Ph.D. (Prof. Physics, Univ. Mass. Amherst, MA)
•    Steven Jonas, M.D. (Prof. Preventive Medicine, Suny Stony Brook, NY)
•    Bernard K. Forscher, Ph.D (Ret. Editor Proc. Nat. Acad. Sci., Santa Fe, NM)
•    Kary B. Mullis, Ph.D. (Biochemist, PCR inventor, Consultant, La Jolla, CA.)
•    Jeffrey A. Fisher, M.D. (Pathologist, Mendham, NJ)
•    Hansueli Albonico, M.D. (General Practitioner, Langnau, Switzerland)
•    Robert Hoffman, Ph.D. (Prof. Dept. Pediatrics Univ. Cal. Med. School, San Diego, CA)
•    Timothy H. Hand, Ph.D. (Dept. Psychology, Oglethorpe Univ. Atlanta, GA)
•    Eleni Eleopulos, M.D. (Royal Perth Hospital, Perth, West Australia)
•    Robert W. Maver, F.S.A., M.A.A. (Dir. Research, Mutual Benefit Life, Kansas City, MO)
•    Ken N. Matsumura, M.D. (Chairman Alin Foundation & Research Inst., Berkeley, CA.)
•    David T. Berner, M.D. (Condon, MT)
•    Theodor Wieland, Ph.D. (Max Planck Institut, Heidelberg, Germany)
•    Joan Shenton, M.A. (Meditel, London, UK)
•    John Anthony Morris, Ph.D. (Biochemist, Bell of Atari College Park, MD)
•    Sungchul Ji, Ph.D. (Prof. Pharmacology & Toxicology, Rutgers Univ., Piscataway, NJ)
•    Vahagn Agbabian, D.O. (Pontiac, MI)
•    Barry R. Alexavich (Cell Biologist, Bristol, CT)
•    David T. Berner, M.D. (Condon, MT)
•    Shelly B. Blam, Ph.D. (Alameda, CA)
•    Lawrence Bradford, Ph.D. (Benedictine College, Atchison, KS)
•    Carl Bradford, J.D. (San Diego, CA)
•    Michael Callen (Author 'Surviving AIDS', Hollywood, CA)
•    Melinda Calleira (Pres. Amer. Ass. Science & Public Policy, Los Angeles, CA)
•    Hiram Caton, Ph.D. (Prof. App. Ethics, Griffith Univ., Brisbane, Australia)
•    Dennis Chaney, Ph.D. (Chaney Scientific Inc. Burlingame, CA)
•    Michelle Cochrane (Emeryville, CA)
•    Hywel Davies, M.D. (Cardiologist, Pueblo West, CO)
•    Marlowe Dittlebrandt, M.D. (Portland, OR)
•    Peter H. Duesberg, Ph.D. (Prof. Mol. Biology, Univ. Cal. Berkeley, CA)
•    Bryan J. Ellison (Author, Berkeley, CA)
•    Michael Ellner (HEAL, New York, NY)
•    Fabio Franchi, M.D. (Trieste, Italy)
•    Trish Fahey (New York, NY)
•    Celia Farber (Writer, New York, NY)
•    Lawrence A. Falk, Jr., Ph.D. (Virologist Abott Labs, Consultant NCI, Chicago, IL)
•    James A. Fimea, Ph.D. (Laguna Beach, CA)
•    Harry Flynn, (Author, Hollywood, CA)
•    William L. Gardner, Ph.D. (Wellesley, MA)
•    Arnold W. Giddens (Shingle Springs, CA)
•    Robert Grabowski (Birminghan, MI)
•    Martin Haas, Ph.D. (Dept. Biology Cancer Center, Univ. Cal., San Diego, CA)
•    Alfred Haessig, M.D. (Emeritus Prof. Immunolgy Univ. Bern, Switzerland)
•    Urs Haldimann (Editor, Swiss Ass. Science Writers, Arisdorf, Switzerland)
•    Neville Hodgkinson (Science Correspondent The Sunday Times, London, UK)
•    John Holmdahl, Ph.D. (Los Angeles, CA)
•    Ross Horne (Montville, Queensland, Austalia)
•    Heinrich Kremer, M.D. (Mueckenburg, Germany)
•    Hans J. Kugler, Ph.D. (Editor Prev. Med. Update, Redondo Beach, CA)
•    Robert Laarhoven (S.A.A.O., Hilversum, The Netherlands)
•    Paul Lineback, M.S. (Eastern Oregon State College)
•    Henk Loman, Ph.D. (Prof. Biophysics, Free Univ. Amsterdam, The Netherlands)
•    Judith Lopez (San Francisco, CA)
•    Maurizio Luca-Moretti, Ph.D. (InterAmerican Medical Health Ass., Boca Raton, FL)
•    William H. McIlhany, I.R.F. (Beverly Hills, CA)
•    Peter McKeever, L.L.B. (London, UK)
•    Michael D. Mellgard (Los Angeles, CA)
•    David Mertz (Dept. Philosophy, Univ. Massachusetts, Amherst)
•    Richard Mitchell, Ph.D. (Assoc. Prof. Sociology, Oregon State Univ, Corvalus, OR)
•    Joseph E. Morrow, Ph.D. (Cal. State Univ. Sacramento, CA)
•    Cindy Orser (Ast. Prof. Bacteriology, Univ. Idaho, Moscow, ID)
•    Hannes G. Pauli, M.D. (Former Director Bern Univ. Med. Faculty, Bern, Switzerland)
•    Paul Rabinow, Ph.D. (Prof. Dept. Anthropology Univ. Cal., Berkeley, CA)
•    Jon Rappoport (Author 'AIDS Inc.')
•    Dennis D. Rathman (Staff Member Lincoln Labs, Lexington, MA)
•    Rodney M. Richards, Ph.D. (Amgen Inc., Thousand Oaks, CA)
•    Judith Riesman, Ph.D. (Author, Arlington, VA)
•    Michael Ristow, Ph.D. (Bochum, Germany)
•    Mel T. Roach (Avatar Research, Tuscon, AZ)
•    Gary Robertson (Broadbeach Waters, Queensland, Australia)
•    Frank Rothschild (Project Dir., Berkeley Project on Bioscience & Society, CA)
•    David F. Salehi, Ph.D. (Lake Dallas, TX)
•    Caspar Schmidt, M.D. (Psychiatrist, New York)
•    Russell Schoch (Editor California Monthly, Berkeley, CA)
•    Frederic I. Scott, Jr. (Editor American Clinical Laboratory, Baltimore, MD)
•    Udo Schuklenk (Dept. Ethics, Monash Univ., Melbourne, Australia)
•    Jeremy F. Selvey (Los Angeles, CA)
•    David Shugar, Ph.D. (Prof. Biophysics, Univ. Warsaw, Editor Pharmacol. Therap., Poland)
•    Sonja Silva (Los Lunas, NM)
•    Ernest G. Silver, Ph.D. (Radiation Biologist, Oak Ridge, TN)
•    Lockie M. Swengel (Del Mar, CA)
•    Frederick Tobin, Ph.D. (Gorke, Australia)
•    Jack True (Clayton, GA)
•    La Trombetta (Burzynski Research Inst., Houston, TX)
•    Friedrich Ulmer, Ph.D. (Prof. Math. & Stat., Bergische Univ., Wuppertal, Germany)
•    Michael Verney-Elliot (Meditel, London, UK)
•    Darrell G. Wells, Ph.D. (Emeritus Prof. Plant Sciences, Brookings, SD)
•    Wai Yeung, M.D. (Orinda, CA)
•    Jeanette S. Abel M.D. (Portland, OR)
•    Jad Adams, M.A. (Author 'AIDS; The HIV Myth,' London, UK)
•    Patricia Akeman, R.N. (Goleta, CA)
•    John B. Andelin, M.D. (Mercy Hospital, Williston, ND)
•    Mark Anderson, D.C. (Orlando, FL)
•    James C. Baker, Ph.D. (Santa Rosa, CA)
•    Andrew A. Benson, Ph.D. (La Jolla, CA)
•    Richard M.A. Berger, DDS (Berkeley, CA)
•    Robert W. Birge, Ph.D. (Berkeley, CA)
•    John S. Blankfort, DDS (San Francisco, CA)
•    Dorothy L. Bosworth, Ph.D. (Carlsbad, CA)
•    Tucker Brawner, DPM (Savannah, GA)
•    Brian E. Briggs, M.D. (Minot, ND)
•    Douglas W. Brown, M.D. (Portland, ME)
•    John B. Burgin, DDS (Crowley, LA)
•    Susan E. Caliri, DDS (Berkeley, CA)
•    Ivor Catt, M.A. (St. Albans, UK)
•    Asit K. Chakraborty, Ph.D. (Omaha, NE)
•    Jack G. Chamberlain, Ph.D. (Berkeley, CA)
•    Colleen Cook, R.N. (Wilmington, DE)
•    Daniel J. Corson, MFA (Seattle, WA)
•    J. Mark Cox, DDS (Midland, TX)
•    Etienne De Harven, M.D. (St. Cezaire sur Siagne, France)
•    Richard W. DeLisle D.C. (Leominster, MA)
•    James DeMeo Ph.D. (El Cerrito, CA)
•    Thomas A. Dorman, M.D. (San Luis Obispo, CA)
•    Mohammad Entezampour, Ph.D. (Dept. Biology Univ. North Texas, Denton, TX)
•    Rafael Escribano, Ph.D. (Dept. Span.& Port. Univ. Cal. Riverside, TX)
•    Sami E. Fathalla, M.D., Ph.D. (Damman, Saudi Arabia)
•    Richard A. Fisher (Inter. Acad. Oral Med. & Toxicol., Annandale, VA)
•    Scott D. Flamm, M.D. (San Francisco, CA)
•    Michael R. Fox Ph.D. (Richland, WA)
•    Donato Fumarola, M.D. (Inst. Microbiolia Medica, Bari, Italy)
•    Charles L. Geshekter, Ph.D. (Dept. History, Cal. State Univ, Chico, CA)
•    Todd Gestaldo, D.C. (Sunnyvale, CA)
•    Edward S. Golub, Ph.D. (Pacific Center for Ethics & App. Biol., Solana Beach, CA)
•    John Hardie, BDS (Dept. Dentistry Vancouver General Hospital, British Columbia, Canada)
•    Robert J. Henderson, D.C. (Locust Valley, NY)
•    Charles A. Hill, M.D. (Houston, TX)
•    Charles Hoff, Ph.D. (Univ. South. Alabama, AL)
•    Mark E. Jarmel, D.C. (Santa Monica, CA)
•    Anne Marie Jeay, Ph.D. (Univ. Nancy II, France)
•    Jens Jerndal M.D. (Lanzarote, Spain)
•    Donald J. Johnson, DDS (Coeur d'Alene, ID)
•    William H. Jordan Jr, Ph.D. (Culver City, CA)
•    Dennis G. Kinnane, DOM (Torrence, CA)
•    Claus Kohnlein, M.D. (Kiel, Germany)
•    Stefan T.J. Lanka, Ph.D. (Radolfzell, Germany)
•    Barry A. Liebling, Ph.D. (New York, NY)
•    Michel Lobrot, Ph.D. (Univ. Paris VIII, Les Lilas, France)
•    Howard C. Mel, Ph.D. (Berkeley, CA)
•    Th. H.L. Michiels, M.D. (Vinkeveen, The Netherlands)
•    James W. Miller, M.D. (San Leandro, CA)
•    R. Munck, M.D. (Ceret, France)
•    Cindy Nelson, M.A. (San Francisco, CA)
•    Raymond W. Novaco, M.D. (Prof. Psychology & Soc. Behavior, Univ. Cal., Irvine, CA)
•    Sam Okware, M.D. (Ministry of Health, Entebbe, Uganda)
•    David J. Orman, M.Sc. (San Diego, CA)
•    George N. Pasto, M.D. (Portland, OR)
•    M. Dennis Paul, MscM (Amherst, NH)
•    Jack Perrine, Ph.D. (Pasadena, CA)
•    John L. Philp, M.D., MPH (Stockton, CA)
•    Peter W. Plumley, FSA (Chicago, IL)
•    Ronald F. Price, Ph.D. (La Trobe Univ., Bundoora, Victoria, Australia)
•    David W. Rasnick, Ph.D. (Alameda, CA)
•    Richard A. Ratner, M.D. (Bethesda, MD)
•    Rogers Reddings, Ph.D. (Univ. North Texas, Denton, TX)
•    Stephen J. Repitor, DPM (Oak Park, MI)
•    Douglas Roise, M.D. (St. Joseph's Hospital, Dickenson, ND)
•    Steven Roman, Ph.D. (San Diego, CA)
•    Cristobal A.P. Sandoval, M.D. (Cuba)
•    Alex Santoro, M.A. (Kansas City, MO)
•    George Sarant, M.D. (Bronx, NY)
•    David R. Schryer, Ph.D. (Hampton, VA)
•    C. Grier Sellers, C.A. (Seattle, WA)
•    James T. Shepherd, M.D. (Port Arthur, TX)
•    John G. Shiber, Ph.D. (Univ. Kentucky, Prestonberg, KY)
•    Irving P. Silberman, O.D. (Hyde Park, NY)
•    Tony Smith, CAGS (New York, NY)
•    James P. Snyder, Ph.D. (Glenview, IL)
•    James K. Stack, LLD (San Francisco, CA)
•    Mark S. Stanley, Ph.D. (Dept. Biol. Sciences, Univ. North Texas, Denton, TX)
•    Ralph R. Stephens, LMT (Cedar Rapids, IA)
•    Joe Thomas, Ph.D. (ICMR-WHO Proj. on AIDS, Calcutta, India)
•    Richard A. Tuscher, D.O. (Portland, OR)
•    Jean van Camp, M.A. (New Martinsville, WV)
•    Raul Vergini, M.D. (Predappio, Italy)
•    James H. Warner, LLD (Rohersville, MD)
•    Edward J. Wawszkiewicz, Ph.D. (Chicago, IL)
•    Johathan C. Wells, Ph.D. (Fairfield, CA)
•    Adrian M. Wenner, Ph.D. (Dept. Biol. Sciences, Univ. Cal., Santa Barbara, CA)
•    Manfred Wetter, Ph.D. (Copperbelt Univ., Kitwe, Zambia)
•    Derek A. Wolfe, DBM (North Devon, UK)
•    L.B. Work, M.D. (Monterey, CA)
•    Hung-His Wu, Ph.D. (Dept. Math. Univ. Cal., Berkeley, CA)
•    James Wu, M.D. (Foster City, CA)
•    Stanley J. Zyskowski, Ph.D. (Farmington Hills, MI)

- viele weitere Unterzeichner werden noch folgen .......

 

Die oben aufgeführten Fachleute sind also entgegen einer vernünftigen Kritik alles nur Spinner, Querulanten und „Virusverschwörer“ … die angeführten wissenschaftlichen Fachkompetenzen sind keine Verschwörer - Unfug -

 oder was! Ich muss doch sehr bitten!!!! Es werden allgemein NICHT die Langzeitschäden berücksichtigt:

 

Die mir aus den HIV-Medikationen und deren verabreichten Therapien entstandenen schweren Schäden sind offenkundig und wegen  vorgeblicher Falsch-Diagnosen unter denen die Gesundheitsschädigungen möglich gemacht wurden, die das allgemeine "Märchen" zu HIV-Diagnosen entstehen ließ, sind erheblich und nachweisbar. Es stellt sich des weiteren die Frage, ob ein Medikament, das nach wenigen Monaten (kurzfristig) einen Vorteil zu haben scheint, auch bei langfristigem oder sogar lebenslangem Gebrauch Vorteile bringt! Erfahrungsgemäß NEIN!! Insbesondere wenn man bedenkt, dass es sich bei HIV-Medikamenten vorrangig um den Inhaltsstoff AZT (auch AZO - zur Judenvernichtung von Farben-Chemie Beyer produziert) handelt (nach wie vor in fast allen antiretroviralen Medikationen enthalten) und um eine direkt-immunsuppressive Substanz (DNA-Ketten-Termination durch Einbau eines Nucleosidanalogon). AZT wurde später dann, vor über 30 Jahren, zur Behandlung von Krebs entwickelt und wegen  extremer Toxizität verworfen. So stammt es aus Biowaffenlaboratorien und aus der Ungezieferbekämpfung der USA - an dem ein geisser Robert Gallo experimentierte. AZT ist damit direkt-zytotoxisch und führt nach einem vorübergehenden Anstieg (Kompensationsversuch des Knochenmarks) zu einem weiteren Verlust von CD4 und auch anderen sich teilenden Zellen / das sind Tatsachen und definitive Fakten:

Meine persönlichen gesundheitlichen schweren Schäden: Anämie, Wastingsyndrom, Neuropathitis, Hypersensitivitätsreaktion oder Polyneuropathie und Nephrotoxität, gastrointestinale Beschwerden, Leberwerterhöhung, akute Pankreatitiden, Reizungen und Rötungen, andere Risikofaktoren, die die Entstehung einer PNP begünstigen oder aggravieren können, sind zu bedenken: Vitamin B12-Mangel, Alkoholabusus, Diabetes mellitus oder die Einnahme neurotoxischer Medikamente wie z. B. INH; vermehrtes Schwitzen, plötzliches Erröten, Unwohlsein, Schmerzen im Brustkorb, erhöhte Herzfrequenz, niedriger oder hoher Blutdruck, Herzklopfen, Veränderungen des Herzschlages, verschwollene oder angeschwollene Hände und Knöchel,  Bluterguss, Taubheitsgefühl oder Kribbeln, Ohmachtgefühl, zitternde Hände gesteigertes oder vermindertes Tastgefühl , Migräne, Kopfschmerzen, Muskelsteifheit, Schmerzen in den Gelenken, Arthritis, Unsicherheit beim Gehen, Schwindel alles dreht sich im Kreis, Hörstörungen oder   Stimmveränderungen, Ohrenklingeln, Infektionen am Ohr, Ohrenschmerzen, verschwommenes Sehen, Augenschmerzen oder Infektionen, trockenes oder tränendes Auge, Agitiertheit, Nervosität, aggressives Verhalten, seelische Probleme, Gefühl sich selbst Schaden zu fügen zu wollen mangelndes Interesse, abnormales Weinen, sich verwirrt fühlen, sich schläfrig fühlen, ungewöhnliche Träume, Schlafprobleme, Veränderung der Schilddrüsenaktivität, Schmerzen auf der Rechten Seite im Bereich der Rippen, Vergrößerte Leber Gelbsucht, Geschmacksveränderungen, Geschmacksverlust, Zahnfleischbluten und wunde Stellen im Mund, wunde Zunge, Durst, Magenverstimmungen, Verstopfungen, Blähungen, nervöser Darm, häufiger Harndrang, gesteigerte Harnmenge, Harnwegsinfektionen, Schmerzen und Schwierigkeiten beim Wasserlassen, starke Menstruationsschwierigkeiten, Probleme in den Eierstöcken und an der Vagina, Brustschmerzen kein Interesse am Sex, Störungen der Prostatadrüse, Fieberblasen, Pilzinfektionen, geschwollene Drüsen, Ohr oder Atemwegsinfektionen, Nasennebenhöhlenentzündung, Nasenbluten, Husten, verstopfte oder laufende Nase, schnelles oder erschwertes Atmen, abnormale Haarstruktur, Sonnenlichtempfindlichkeit, Schuppenflechte.... die Medizin nenn es zynisch dann auch unerwünschte Medikamentenwirkung und verschreibt DAGEGEN dann weitere Medikamente – zahlreichen Antibiotika, Schmerzmittel, Barbiturate, Pilzmittel und, und, und…….. fachwissengemäß wird dies dann wie folgt aufgelistet…..

 

Weitere Auflistungen & Infos der Pharmaindustrie können nachgereicht werden!

 

 

 

         Namaste - mfG ... und tschüss


                          love+light+power ATON-life-8-berlin  Ralf

                       Ralf Eickemeyer-Hoeveler / ATON-life-8-berlin

 


[1] Unterlagen wurden in zahlreichen Schriftstücken dazu hinreichend von mir eingereicht