Vorgang als solcher mit Erstschreiben siehe hier:

  Erstschreiben siehe hier ....

      

Bundesministerium für Gesundheit

 

Freiheit Einheit Demokratie

Bundesministerium für Gesundheit, 11055 Berlin

 

 

Ralf Eickemeyer-Hoeveler

           Kxxxxstrxx  XX

          10829 Berlin

 

REFERAT 321

BEARBEITET VON           Robert Vonderwolke

HAUSANSCHRIFT            Friedrichstraße 108, 10117 Berlin

POSTANSCHRIFT            11055 Berlin

TEL     +49 (0)3018 441-3256

FAX     +49 (0)3018 441-4862

E-MAIL robert.vonderwolke@brng.bund.de    INTERNET www.bmg.bund.de

 

Berlin, 05. Januar 2009    Az 321-96 Eickemeyer 08

Ihr Schreiben vom 01. Dezember 2008

Sehr geehrter Herr Eickemeyer-Hoeveler,

vielen Dank für Ihr Schreiben vom 01.12.2008.

Der Erreger der Immunschwäche-Krankheit AIDS, das HI-Virus ist nach aktuellem wissenschaftlichen Kenntnisstand eindeutig nachgewiesen. Die Behauptung des fehlenden Nachweises entbehrt jeder Grundlage. Detaillierte Informationen sind in einschlägigen Lehrbüchern der Virologie nachzulesen, die in allen medizinischen Fachbibliotheken wie z.B. an den Universitätsklinika vorgehalten werden und dort auch dem allgemeinen Publikum zugänglich sind.

Das die Fehlinterpretationen von seriösen Feststellungen- in Zitatform bedeutet "gilt" korrekt festgestellt, das das HI-Virus nachgewiesen ist - einen Gegenbeweis darstellen sollen ist als abwegig anzusehen. Die gemachten Aussagen ergeben sich aus mit wissenschaftlichen Methoden empirisch festgestellten Erkenntnissen weltweiter Forscheraktivität und nicht durch Feststellungen des BMG. Die Erkenntnisse werden seitens des BMG vielmehr zur Verbesserung und Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung für die Bevölkerung unseres Landes genutzt.

Bitte vertrauen Sie den fundierten Quellen öffentlicher Qualitätseinrichtungen und informieren Sie sich zu diesem Thema auf der Internetpräsenz des Robert Koch-Institutes: www.rki.de. Der deutliche Rückgang einer Reihe von schweren und schwersten Erkrankungen ist, und dies ist durch eine Vielzahl von Studien belegt, auf die Fortschritte im Impfwesen zurückzuführen. Ich vertraue auf Ihre Einsicht, dass eine tiefergehende Befassung zu den gemachten Aussagen daher nicht zweckmäßig erscheint.

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

Robert Vonderwolke

U-Bahn U 6: Oranienburger Tor S-Bahn S1, S2, S3, S7: Friedrichstraße Straßenbahn M 1

Fortsetzung aus Rund-Schreiben von Jürgen sozusagen .....

 

- anderweitige Petitionen couragierter Bürger siehe klein-klein Verlag - hier anzuklicken!

 

DEUTSCHER BUNDESTAG

Petitionsausschuss

11011 Berlin,                                                                                                                                                         20.02.2009

Platz der Republik 1

Pet 2-16-15-2120-050548                                                                             Fernruf (030) 227-37706

(Bitte bei allen Zuschriften angeben)                                                                                                 Telefax (030) 227-36130

Herrn

Ralf Eickemeyer-Hoeveler

Kxxxxxx. XX

10829 Berlin

Betr.: Arzneimittelwesen

Bezug: Ihr Schreiben vom 08.02.2009

Anlg.:         - 1 - Merkblatt

Sehr geehrter Herr Eickemeyer-Hoeveler,

im Auftrag der Vorsitzenden des Petitionsausschusses, Frau Kersten Naumann, MdB, bestätige ich den Eingang Ihres Schreibens.

 

Nach Prüfung Ihrer Zuschrift erhalten Sie unaufgefordert weitere Nachricht. Angesichts der Fülle der insgesamt hier eingehenden Petitionen und der in jedem Einzelfall erforderlichen sorgfältigen Prüfung bitte ich um Verständnis, dass die Behandlung Ihrer Eingabe längere Zeit in Anspruch nehmen kann.

Bitte teilen Sie zwischenzeitliche Änderungen des Sachverhalts oder Ihrer Anschrift dem Petitionsausschuss unter dem angegebenen Aktenzeichen mit.

Personenbezogene Daten werden unter Wahrung des Datenschutzes gespeichert und verarbeitet. Dazu gehört im Regelfall auch, dass Ihre Petition mit allen von Ihnen gemachten - auch personenbezogenen - Angaben dem zuständigen Ressort der Bundesregierung zur Stellungnahme zugeleitet wird.

Mit freundlichen Grüßen

 

   Im Auftrag

(Herr Müller)

 

 

 Eickemeyer-Hoeveler, Xxxxxstraße XX / 10 829 Berlin  eMail: aton@gmx.de Tel: +49(0) 30 96080499

Deutscher Bundestag

                 Petitionsausschuss

                        - Platz der Republik 1 -

                              

                    D – 11 011 B e r l i n

Freitag, 27. Februar 2009

 

Pet 2-16-15-2120-050548: Verbrechen im Arzneimittelwesen:

 


Werter Herr Müller im Auftrag,


wie ich bereits mitgeteilt hatte, spottet es dem Hohn der Verantwortungslosigkeit sowie der Unwissenheit der Gesetzmäßigkeiten mit Verachtung gegenüber des allgemeinen öffentlichen Interesses von Kenntnis der tatsächlichen Sachlage, dass die bisherigen Schreiben eingestellt und missachtend der Nichtbearbeitung des Vorganges, mit Einstellung des Verfahrens, abermals bestätigt wurde, dass es sich hier, wie von Staatsanwältin Schaper aus Braunschweig beispielsweise zur Einstellung mitgeteilt bekomme: „s
oweit Sie um Beantwortung der von Ihnen ausgeführten Fragen bitten, weise ich darauf hin, dass es keine Aufgabe der Strafverfolgungsbehörde ist, allgemeine medizinische Fragen zu klären und unspezifische Verschwörungstheorien nachzugehen….“ – einfach eine Frechheit! Und dies ALLEIN ist schon ein Verbrechen, welches sich gegen das Wohl des Volkes richtet – also offensichtlich „Völkermordabsicht“ zu Gunsten der persönlichen und Pharmainteressen!

 

Ein dermaßen hochgradig kriminelles Verhalten ist eindeutig ein geistiger Werteverfall durch geistige Schädigung des berufsmäßig verbrecherischen Verhaltens allgemein – Missachtung der öffentlichen Gesundheit, wenn mit Medikationen, die allein AUS SICH HERAUS und DEREN ANWENDUNG TÖDLICH, solche arroganten staatsanwaltschaftlichen „NICHT“-Ermittlungen verwiesen wird:

ein geradezu schauriges „Markenzeichen“ von Staatsanwaltschaft, Behörden und Regierungsstellen – zwar schon hinreichend angenommen, theoretisch aufgedeckt aber praktisch nicht abgestellt oder ordnungsgemäß bearbeitet wird, zeugt von: 

 

den Profitorientierten Machenschaften von sog. (auch Machtversessenen) Partikular-Interessen - gemeint sind Pharma-Kartelle und nachfolgende „Leistungsanbieter/Anwender“ –

werden durch Behörden und Justiz gegen berechtigte Belange der Allgemeinheit

mit allen Mitteln der Strafvereitelung geschützt und gesichert! Zu GUNSTEN

der Pharmaindustrie – da muss man sich Fragen, WELCHEN PROFIT

bestimmte Lobbyisten und Herrschaften daraus ziehen

– welche „Bestechung“ dort läuft…

 

Die begründeten Bürgeranfragen, Anzeigen und Hinweise werden zu den vorgetragenen Sachverhalten seit nunmehr über Jahre in verlogener und anmaßender Weise nur

ausweichend, irre-führend oder gar nicht beantwortet!

§ 4 Abs. 1, Satz 1  IfSG erteilten Auftrag der

„Forschung zu Ursache  ……  übertragbarer Krankheiten“.

 

Staatsanwälte und Richter sind dazu von Gesetz wegen und aufgrund ihres Amtseides generell verpflichtet – ohne Ausnahme (theoretisch)  -  Konträres Verhalten verlinkt sich unweigerlich mit dem StGB-§ 258, wie angeführt und zu Recht festgestellt (praktisch).

 

 

Es ist kriminell und im Verhalten breitflächig und berufsstandesgemäß, wenn sich keine ordentliche Bearbeitung durch Pflichtvernachlässigung ergibt, wende ich mich gegen dieses verfehlte Verhalten und bitte Sie werte Damen und Herren des Petitionsausschusses, (vielleicht) mit einem gesunden ethischen Verständnis, an das Justizministerium mit Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Staatsanwälte einzuleiten – die mich bei meinen zahlreichen Klagen immer unbeantwortet und nicht angemessen der eingereichten Strafanträge „abwimmelten“. Denn das gemeingefährliche Verhalten von solchen Staatsanwälten verlangt Offenlegung und Klarstellung gegenüber des allgemeinen öffentlichen Interesses zum Wohle des Volkes, welches mit schwerer systematischer Körperverletzung bis hin zur Hinnahme des Todes des einzelnen Menschen, ein verantwortungsvolles Handeln völlig vermissen lässt und als faschistoid einzustufen geht.

 

In den bisherigen Schreiben von mir und anderen mündigen Bürgern wurde eindeutig klargestellt und strafgesetzlich nachgewiesen, dass es ausreichend Grundlage zur Strafverfolgung und Ermittlung gibt und auch eingereicht, vorgelegt und offen gelegt wurden. Sie verweigern nun die rechtmäßige Untersuchung des Vorganges. Obwohl laut Paul-Ehrlich-Instituts (RKI), des Robert Koch-Instituts (RKI), des Testbeipackzettels des Pharmakonzern Róche in seinem Hinweis zum Test, zahlreiche Virologen und Wissenschaftler gemeinsam einhellig zugestehen müssen, dass das Nachweisverfahren eines Virus nach bisherigen Kriterien nicht möglich ist. Trotzdem wird nach diesen Kriterien eine Maßnahme angeordnet, die die betroffenen Menschen stigmatisiert und nach nicht nachweisbaren Definitionen krank erklärt, obwohl dies nicht nachzuweisen geht oder ginge, wenn dies nicht durch gerichtliche Rechtsbeugung abgesichert werden würde – also zu weiteren Maßnahmen durch medikamentöse Behandlung veranlasst wird, die die Gesundheit des obskur diagnostizierten Betroffenen schwer zu gefährden droht und dadurch sogar den Tod in Kauf genommen wird, welches erst zu Erkrankungen führen kann, die unter nicht regulären Umständen erzwungen. Allein deshalb, damit die Industrie verdient und Menschen ausbeuten kann und mehr als nach den Umständen nötig, schwer schädigen wird, damit daraus ein lukratives Geschäft für die Pharmaindustrie bestätigt und langzeitig große Verdienstmöglichkeiten gewährt werden.

 

Diese, meine Darstellungen sind keinerlei Verschwörungstheorie – es wurde bereits von Minister Horst Seehofer angeprangert und unsere gegenwärtige Gesundheitsministerin gibt ebenfalls in offiziellen Interviews zu, das die Regierungsstellen von der Pharmaindustrie „erpresst“ wird und Mediziner und Gesundheitsämter dem „hilflos“ gegenüberstehen! 

 

Dabei ermittelt die Stockholmer Staatanwaltschaft gegen Nobelpreis-Komitee ... Blumberg Hepatitis C sowie: Analysen der Perth Group zu den Arbeiten von Montagnier und Barré-Sinoussi (hier finden sich die Analysen, welche Eleni Papdopulos und Ihre Mitarbeiter vor der Verleihung des Medizin-Nobelpreises an das Nobelpreiskomitee gesandt haben), welche das Nobelpreis-Komitee auch erhalten hat - und: die Oberstaatsanwaltschaft bei der Reichseinheit für Korruption (Schweden) prüft, ob eine Voruntersuchung gegen die Nobelstiftung eingeleitet werden soll. Der schwedische Oberstaatsanwalt hat den Vorwurf der Bestechung oder des Bestechungsversuchs nun eröffnet. Laut dem Institut gegen Bestechung sind Mitglieder der Nobelkomitees Amtspersonen gleichzusetzen, für die in Schweden ein allgemeiner Grundsatz gilt. Weitere verantwortungsvolle Information zu HPV-Gebährmutterhalskrebs Impfung gegen Zum Hausen. Immerhin wird es allgemein und auch wissenschaftlich angezweifelt, wie sich die dubiosen Erkenntnisse der Nobelpreisausgezeichneten "Erfinder" zu den allgemeinen Erkenntnissen verhält und zu Viren ergibt.

 

Bei Hepatitis C liegt folgendes zugrunde:

Der altsprachig sehr gebildete Blutforscher Baruch Samuel Blumberg (*1925) bereiste im Auftrag der National Institutes of Health (NIH), USA die Welt und besuchte Blutbanken. Er ließ sich von ihnen Blutproben von Angehörigen ethnischer Minderheiten schicken. Ab 1963 machte er mit ihnen „doppelseitige Immundiffusion“ mit verschiedenen Blutfetten. Dabei wird eine Substanz mit einem Agar-Gel überzogen und in eine andere getaucht. Der Agar-Film wird anschließend optisch untersucht. 1964 nahm er das Blutfett „Iso-Precipitin“ und fand im Blut eines Aborigines, den er persönlich nie kennen gelernt hat, zwei Proteine von 22nm Durchmesser (ein kugeliges und ein zylindrisches), die er aus anderen Blutproben nicht herausfiltern konnte (Abb. 2). Was kein großes Wunder ist, wenn man weiß, dass er vorher über Immunisierung mit Kaninchenblut die passenden Antikörper ins „Iso-Precipitin“ hineingetan hat. Proteine sind langkettige Aminosäuren, die sich zu großen Knäueln falten und im Körper vielfältigste und lebensnotwendige Funktionen wahrnehmen.

 

In der Faltung steckt Information, diese kann auch giftig sein, z.B. bei Kuhmilchallergie, Rizin oder Schlangengifte. Soweit ist noch alles in Ordnung. Nun fing das Hochstapeln in Vollendung an. Blumberg nannte sein Iso-Precipitin „Antikörper“ und beide Proteine das „Australia-Antigen“. „Antigen“ bedeutet einfach nur Fremdkörper (z.B. eingeatmete Blütenpollen, Staphylokokken oder das Nesselgift der Brennnessel) und das „Australia-Antigen“ ist kein Fremdkörper im Körper des Aborigines. Seine Immundiffusion wollte er als „B.-Test“ verkaufen, B. für Blumberg. Doch welche Blutbank kauft schon einen Test auf zwei Proteine, die harmlos sind? Also brauchte er eine möglichst böse Krankheit. Erst sollte diese die Leukämie sein. Da sich zeigte, dass 5% aller Menschen die beiden Proteine tragen, verlegte er sich auf die Post-Transfusions-Hepatitis oder auch Serumhepatitis genannt. Es zeigte sich, nachdem das Rote Kreuz mit dem Blutsammeln und -transfundieren um 1880 anfing, dass Empfänger von Bluttransfusionen oft 1 bis 4 Monate danach eine Gelbsucht durchmachen, die oft in einer Leberzirrhose endet.

 

Herrn Landsteiners Blutgruppen Klassifizierung (1910) konnte das Übel nur mildern, ihm aber nicht abhelfen. In den USA bekommen ca. 2 Mio. Menschen jährlich eine Bluttransfusion, 175.000 erleiden eine Post-Transfusions-Hepatitis, viele behalten Dauer-Leberschäden zurück, 4.000 sterben daran.

 

Blumberg behauptete nun keck, er habe das für die Post-Transfusions-Hepatitis verantwortliche Gift gefunden und Gift heißt lateinisch: Virus. Da aber das Gift in den Aborigine irgendwie herein gekommen sein musste, erfand er die sexuelle Übertragbarkeit der Post-Transfusions-Hepatitis!!! Da auch seine Assistentin positiv auf seinen „B.-Test“ war und sie sich dereinst im Labor in den Finger schnitt, war die sexuelle und parenterale (auf dem Blutweg) Übertragbarkeit in seinen Augen bewiesen. Diese Fingerschnitt-Geschiche ist zu schön, um wahr zu sein, denn genauso fand Herr Semmelweiß Streptokokken als Ursache des Kindbettfiebers. Da die Kollegen nur den Kopf schüttelten, erfand er kurzerhand die neue Geschlechtskrankheit: infektiöse B-Gelbsucht, Hepatitis-B oder HB. B für Blumberg.

Kein Scherz. Dabei diskriminierte er kurzerhand 5% der Menschheit als krank, er nannte sie „Virus-Carrier“ oder „HBV-positiv“. Nun kauften die Blutbanken sein Test-Kit (Glasplättchen mit „Iso-Precipitin“ und Agar-Gel) ca. 50 Mio. Stück pro Jahr und sortierten „B.-Test“ positive Blutproben aus, damit wäre eigentlich die Post-Transfusions-Hepatitis erledigt, Blumberg wurde Multimillionär, er wollte ihnen aber nicht schaden. Er ließ sie sich schicken. Da früher oder später ein Beweis für die Schädlichkeit der beiden Blutproteine von den Blutbanken gefordert werden würde, denn sonst gibt es Schadensersatzforderungen, kam er zusammen mit Irving Millman auf die Idee, die gesammelten „Australia-Antigen“ als Impfung gegen die „gefürchtete Hepatitis-B“ zu vermarkten. Er taufte sie in „HBsAg“ um.

HBsAg steht für Hepatitisvirus-Blumberg-surface-Antigen. Dass es zwei Proteine waren, störte den Betrüger nie ernstlich, das „surface“ ist eine Reminiszenz an Herrn Landsteiner mit seinen Erythrozyten-Oberflächen-Antigenen bei der Blutgerinnung und ist hier völlig fehl am Platz. Er wollte sich wichtig machen, als Produzent konnte die Firma Merck, Sharp & Dohme, New York und Philadelphia gewonnen werden. Er ließ sich seine Idee 1969 von seiner Firma Fox Chase Cancer Center (FCCC) patentieren. Die Idee bestand darin, einfach analog zur Polio-Impfung, die Proteine in Formalin „abzuschwächen“ und als Totimpfstoff zu verkaufen.

 

1970 fand der D.S. Dane im Blut einen echten Phage mit der gleichen Dichte wie „HBsAg“ von 44nm Durchmesser, den er Dane-Partikel nannte. Da nun erst Blumberg merkte, dass seinen Proteinen zum Virus-Dasein die DNA fehlte, taufte er die Dane-Partikel in Hepatitis-B-Virus (HBV) um, und erklärte seine Proteine zu leeren Virushüllen des „Killer-Virus“ HBV und zog weiter unbeirrbar sein Impfprogramm durch. 1973 fand man einen anderen Phage und Blumberg erklärte ihn zum Hepatitis-A-Virus (HAV), um aus dem B für Blumberg eine Folge ABC... zu machen. Die klassische Gelbsucht nach dem Verzehr roher Muscheln wurde nun zur (ebenfalls infektiösen) Reise-Hepatitis-A. Und gegen Infektionen muss man sich schützen z.B. mittels Impfungen. Und die kosten endlich Geld!

Auch sein Chef der Virologie am NIH Carleton Gajdusek wurde aufmerksam auf die Impfung gegen die neue Krankheit. Gajdusek war der Gottvater der Homosexuellen-Szene, er importierte laufend neue Knaben aus Neu Guinea und Mikronesien und brachte es schließlich auf ein Harem von 56 adoptierten Jungen, die er und seine akademischen Besucher der Homo-A-Klasse ständig sexuell missbrauchten. Er erzählte den Eltern, ihre Söhne seien schwer krank an einem Virus und bräuchten dringend teure Spezialtherapie in Amerika. Kinderarzt Gajdusek war heiß auf Homo-Doktor-Spiele. Um die Impfung nun endlich auf die Beine zu bringen, verlieh man Gajdusek und Blumberg 1976 den Medizin-Nobelpreis vor der großen Feldstudie wie 1954 bei der Polio-Impfung, deren Wert zweifelhaft ist. Gajdusek hatte Affen fremde Proteine gespritzt und gezeigt, dass zwischen Injektion und Tod Jahre liegen können.

 

Eigentlich hätte man dadurch gewarnt sein müssen …..

Endlich der Feldversuch! Dazu gewann man den homosexuellen Epidemiologen Wolf Szmuness von der New Yorker Blutbank. 1978 trommelte er 600 Homosexuelle der B-Klasse zusammen, denen er unter dem Namen Heptavax B die „HBsAg“ in Formalin spritzte. Außerdem fand man noch freiwillige Haitianer (auch Kinder) in Psychiatrien in Florida. Als erster Mensch spritzte sich 1976 der Forscher Philippe Maupas das „Australia-Antigen“, 1981 nahm er sich das Leben. 1980 beendete Szmuness den Versuch und log in Anlehnung an Salks Polio-Impfung, mehr als 90% der Geimpften hätten Antikörper gegen die „heimtückische Hepatitis-B“ gebildet, während 25% der ungeimpften Kontrollgruppe an „B-Gelbsucht“ erkrankt sei. Da war der erste Homosexuelle bereits im Mai 1980 an disseminiert viszeralen Kaposi Sarkom verstorben. Den Antikörper gegen die beiden gespritzten Proteine gibt es nicht. Wenn sich Ungeimpfte in zwei Jahren mit einer Wahrscheinlichkeit von 25% infizieren und Mütter das „Killer-Virus“ auf ihre Kinder übertragen, dann hat jeder Mensch „B-Gelbsucht“ und Kranke kann man nicht impfen (=vorbeugen)! Bei Kaposi Sarkom handelt es sich um Pfennig-große, rote Geschwüre, erst auf der Haut, schließlich auch auf die inneren Organe übergreifend (Abb. 3). Im Endstadium kommt es dann zu so genannten opportunistischen Infektionen. Der Tod tritt innerhalb von ca. 6 Monaten ein. Durch Antibiotika und Magensonden kann das Siechtum im Endstadium verlängert, der Impfschaden aber nicht behoben werden. Man nannte das Krankheitsbild am Mount Sinai Hospital, wo der Versuch stattfand, verschleiernd AIDS für erworbenes Immunschwäche Syndrom.

Nun erwirkt man auch für die anderen Länder die Genehmigung: 1981 Frankreich (als Hevac B der Firma Pasteur), 1982 in Großbritannien als Engerix-B der Firma Glaxo-Wellcome und in Deutschland als HB-Vax der Behring-Werke (Tochter von Hoechst).

Die Chinesen kopierten das Patent. Auch in der DDR waren die Ärzte ohne moralische Grenzen fleißig. Man verkaufte das Zeug wie die Weltmeister an Homosexuelle, Drogenabhängige, Krankenschwestern („Schuss oder Job“) und Bluter für 300 US-$ bzw. 600 DM, insgesamt ca. 100.000 Mal.

Krankenschwestern: Blumberg wollte zeigen, dass das „Australia-Antigen“ schlecht/krank ist und sein „B.-Test“ deshalb medizinisch wertvoll, deswegen ging er in ein Heim für Menschen mit Down-Syndrom. Dort will er bei 30% das „Australia-Antigen“ gefunden haben. Damit leiden für ihn Menschen in sozialen Einrichtungen an infektiöser B-Gelbsucht, damit gehören Krankenschwestern zur „HB-Risikogruppe“, deswegen ist die „Hepatitis-B“ eine neue Berufskrankheit der Ärzte. Bluter: Ab 1965 gibt es in den USA (ab 1971 in Deutschland in Bonn bei Hans Egli) eine neue Therapie. Man spritzte ihnen Blutgerinnungsfaktoren (Faktor VIII) als PPSB für bis zu 30.000 DM pro Tag. Doch statt blauer Knie gab es nun Gelbsucht und Leberzirrhose bei 10%. Um die lukrative Therapie nicht wieder fallen lassen zu müssen, spritzte man ihnen ab 1976 den neuen Leberimpfstoff als Phase-II-Zulassungspräparat. Und so ist der erste deutsche AIDS-Tote im Mai 1982 ein Bluter lange bevor den Homosexuellen.

Erst als immer mehr Homosexuelle auf die Straße gingen, weil sich das neue Krankheitsbild nicht mehr verschweigen ließ und sich Krankenschwestern weigerten, sich impfen zu lassen, tauschte man 1984 heimlich unter Bruch des Arzneimittelgesetzes den Wirkstoff der Impfung gegen schlichte Backhefe aus. Blumberg lügt, es sei gelungen, die beiden Proteine, deren chemische Struktur niemand kennt und die ein Molekulargewicht von über 2 Mio. haben, gentechnisch, rekombinant also synthetisch herzustellen.

Außerdem reicht nun auch die intramuskuläre statt intravenöse Injektion. Szmuness tauchte 1982 unter, die homosexuelle New York Times erfand ihm 10 Jahre Sibirien (böse Russen als Ablenkung sind immer gut) und einen Lungenkrebs. Blumberg suchte plötzlich in Indien Pflanzen gegen Gelbsucht. Als Grund für das Sterben erklärte man einen noch zu findenden Virus aus Afrika. HIV. NIHBeamter Robert Gallo machte den Strohmann. Man wollte wohl kein Schmerzensgeld zahlen und keine Lynchjustiz in der Homo-Szene. Das „Australia-Antigen“ wurde von homosexuellen Ärzten verkauft (z.B. Alan Cantwell), die Beamten vom NIH kassierten Schwarzgeld, denn das NIH bekam den US-amerikanischen Markt, das FCCC den restlichen. Szmuness' Zimmergenosse in Krakau Karol Wojtyla machte den AIDS-Papst.

Da zwölf Jahre nach der vom-Markt-Nahme des Wirkstoffs auch das Krankheitsbild Kaposi Sarkom verschwand, erfand man am NIH 1993 eine neue Wischi-Waschi AIDS-Definition. Fortan haben vor allem Schwarze und sozial Schwache „HIV/Aids“ ohne je ein Symptom der ursprünglichen Krankheit zu entwickeln. Vom Arzt bekommen sie Tranquilizer (Nevirapin®).

Im Schatten von AIDS verkaufte die Dachorganisation der Pharmaindustrie, die Weltgesundheitsorganisation WHO, bis 2000 mehr als 1 Milliarde Dosen Backhefe gegen die sexuell übertragbare Post-Bluttransfusions-Gelbsucht-Blumberg à 41 US-$, zuerst für lau in Afrika. Auch für Hunde und Katzen! Da trotz Aussortierung von „B.-Test“ positiven Blutkonserven und der Hepatitis-B-Impfung die Post-Transfusions-Hepatitis nicht verschwand (also weiterhin 4.000 Todesfälle in den USA), erfand man 1989 die neue „gefährliche“ Hepatitis-C durch HCV. Blumberg erklärt seine Impfung prompt als gut gegen „Primären Leberzellkrebs“. Außerdem erfindet er vorsorglich Gelbsucht durch HDV, HEV, HFV, HGV. Blumberg wird langsam alt …...

 

A T T E N T I O N : Auffallend ist, dass hier ehemals aus der Post-Transfusions-Hepatitis eine reine Geschlechtskrankheit wurde – diese dann durch Behandlung mit an sich tödlichen Medikamenten zu schweren chronischen Schäden bis hin zu angeblich Aids führen soll.

 

Es stellt sich des weiteren die Frage, ob ein Medikament, das nach wenigen Monaten (kurzfristig - meist innerhalb von NUR 6 Wochen) einen Vorteil zu haben scheint, auch bei langfristigem oder sogar lebenslangem Gebrauch Vorteile bringen kann! Erfahrungsgemäß NEIN!! Insbesondere wenn man bedenkt, dass es sich bei HIV-Medikamenten vorrangig um den Inhaltsstoff AZT handelt! Mit AZT wurde bereits im Dritten Reich von der Farbenchemie Beyer, dies AZT damals als AZO zur "Judenausrottung" hergestellt in PILLEN statt Vergasung dienend (nach wie vor in fast allen antiretroviralen Medikationen enthalten) - und um eine direkt-immunsuppressive Substanz (DNA-Ketten-Termination durch Einbau eines Nucleosidanalogon). AZT wurde dann wieder vor über 30 Jahren zur Behandlung von Krebs entwickelt und wegen  extremer Toxizität verworfen - Gallo experimentierte als Kampfgas damit - dem CIA erschien es nicht sinnvoll Kriegsopfer so offensichtlich verbluten zu lassen, sodass sich Schreckensbilder zeigen - oder verdünnt und entkonzentriert angewendet, erst einen Erfolg in 10 bis 15 Jahren zu verbuchen ... es ist wahrscheinlich ein so genanntes P4-Forschungslabor in Fort Detrick im US-Bundesstaat Maryland [70er/80er Jahre], welches umfangreich damit experimentierte. Dort war  der Erfinder des AIDS [der auf jeden HIV-Test seine Dollars erhält, weil er das Generalmonopol auf den Test hat] damals Robert Charles Gallo - Leiter dieser militärischen Forschungseinrichtung und maßgeblich am Bau des P4–Labors beteiligt gewesen. Nur kurze Zeit später war Gallo auch gleichzeitig [ohne eine einzige vorherige Arbeit dazu oder Veröffentlichung darüber vorgelegt zu haben] der Entdecker des HTLV-I des Menschen - als AIDS-Entdecker und Zeit seines Lebens Nutznießer [HIV-Test - http://www.positiv-hiv-aids.de/home.html ] - und auch noch immer, hat dieser Mann selbstverständlich keinerlei Interesse diese skurrilen Merkwürdigkeiten aufzudecken - dann müsste er sich selbst entlarven. HIV-Vater Gallo war schon 1992 des wissenschaftlichen Betrugs für schuldig befunden worden. Zu diesem Schluss kam das Office of Research Integrity des Nationalen Gesundheitsinstituts von Amerika [National Institute of Health].

Grund für das Verdikt: Gallos Behauptung, das HI-Virus entdeckt zu haben. Obwohl der Mann als chronischer Lügner entlarvt wurde - er verzerrte, unterdrückte und Fehlinterpretierte wiederholt wissenschaftliche Fakten zu seinem eigenen Vorteil - gehört Gallo heute wieder zu den Galionsfiguren der orthodoxen Aidsforschung. Ein Mythos ... der/es aus Biowaffenlaboratorien stammt und aus der Ungezieferbekämpfung. AZT ist damit direkt-zytotoxisch und führt nach einem vorübergehenden Anstieg (Kompensationsversuch des Knochenmarks) zu einem weiteren Verlust von CD4 und auch anderen sich teilenden Zellen - das sind Tatsachen und definitive Fakten – dass mit allen so genannten HIV-Medikationen DNA, Blut, Zellen und Nerven AUS-GESCHALTET und langfristig stark verändert werden sollen:

Meine persönlichen gesundheitlichen schweren Schäden daraus: Anämie, Wastingsyndrom, Neuropathitis, Hypersensitivitätsreaktion oder Polyneuropathie und Nephrotoxität, gastrointestinale Beschwerden, Leberwerterhöhung, akute Pankreatitiden, Reizungen und Rötungen, andere Risikofaktoren, die die Entstehung einer PNP begünstigen oder aggravieren können, sind zu bedenken: Vitamin B12-Mangel, Alkoholabusus, Diabetes mellitus oder die Einnahme neurotoxischer Medikamente wie z. B. INH; vermehrtes Schwitzen, plötzliches Erröten, Unwohlsein, Schmerzen im Brustkorb, erhöhte Herzfrequenz, niedriger oder hoher Blutdruck, Herzklopfen, Veränderungen des Herzschlages, verschwollene oder angeschwollene Hände und Knöchel,  Bluterguss, Taubheitsgefühl oder Kribbeln, Ohmachtgefühl, zitternde Hände gesteigertes oder vermindertes Tastgefühl , Migräne, Kopfschmerzen, Muskelsteifheit, Schmerzen in den Gelenken, Arthritis, Unsicherheit beim Gehen, Schwindel alles dreht sich im Kreis, Hörstörungen oder   Stimmveränderungen, Ohrenklingeln, Infektionen am Ohr, Ohrenschmerzen, verschwommenes Sehen, Augenschmerzen oder Infektionen, trockenes oder tränendes Auge, Agitiertheit, Nervosität, aggressives Verhalten, seelische Probleme, Gefühl sich selbst Schaden zu fügen zu wollen mangelndes Interesse, abnormales Weinen, sich verwirrt fühlen, sich schläfrig fühlen, ungewöhnliche Träume, Schlafprobleme, Veränderung der Schilddrüsenaktivität, Schmerzen auf der Rechten Seite im Bereich der Rippen, Vergrößerte Leber Gelbsucht, Geschmacksveränderungen, Geschmacksverlust, Zahnfleischbluten und wunde Stellen im Mund, wunde Zunge, Durst, Magenverstimmungen, Verstopfungen, Blähungen, nervöser Darm, häufiger Harndrang, gesteigerte Harnmenge, Harnwegsinfektionen, Schmerzen und Schwierigkeiten beim Wasserlassen, Brustschmerzen kein Interesse am Sex, Störungen der Prostatadrüse, Fieberblasen, Pilzinfektionen, geschwollene Drüsen, Ohr oder Atemwegsinfektionen, Nasennebenhöhlenentzündung, Nasenbluten, Husten, verstopfte oder laufende Nase (ständig), schnelles oder erschwertes Atmen, abnormale Haarstruktur, Sonnenlichtempfindlichkeit, Schuppenflechte.... die Medizin nennt es zynisch dann auch unerwünschte Medikamentenwirkung und verschreibt DAGEGEN dann weitere Medikamente – zahlreichen Antibiotika, Schmerzmittel, Barbiturate, Pilzmittel und, und, und…….. fachwissengemäß wird dies dann wie folgt aufgelistet:

Nebenwirkungen von Medikamenten - auch unerwünschte Medikamentenwirkungen genannt - können die Behandlung der HIV-Infektion erheblich erschweren, weil sie nicht nur im subjektiven Empfinden des Patienten zu Hauptwirkungen werden können, sondern dann auch das Hauptproblem sind. Wie in den Medien zum "Welt-Aids-Tag 2008" ganz klar festgehalten, sind es heutzutage nicht mehr das angebliche Virus an dem die Menschen sterben, sondern die Nebenwirkungen die zu Dauerschäden und in den Tod führen! Dabei wird unumwunden zugeben, dass einmal mit den Medikamenten angefangen nicht mehr damit aufgehört werden kann und die Nebenwirkungen dermaßen erheblich  sind, so dass sie über lang oder kurz in die Pflege und Betreuung mit Tropf (Portinplantat) zur künstlichen Ernährung und Medikamenteninfusion, Bettlägerigkeit und zahlreichen schwersten Schäden bzgl. anderer Erkrankungen wie beispielsweise Krebs, Kaposi, Lungen- und Leberschaden usw. und, und, und führen!

Hypersensitivitätsreaktion oder Polyneuropathie und Nephrotoxität sind selbstverständlich und weitere irreversible Schäden sind letztendlich schwierig zu unterscheiden, ob ein Symptom durch ein Immundefizit (die HIV-Infektion) hervorgerufen wird oder durch die antiretrovirale Therapie - dabei wird heute davon ausgegangen, dass mehr Schäden erst durch die Verabreichung der Kombi-Therapie und Antibiotika auftreten. Eine genaue Anamneseerhebung mit der Frage nach begleitenden Medikamenten auf komplementärer Ebene ist wichtig. Intensität, Fluktuation und Reproduzierbarkeit der wahrgenommenen Beschwerden sind weitere wichtige Aspekte.

Gastrointestinale Beschwerden gehören zu den häufigsten Nebenwirkungen. Sie können bei fast allen antiretroviralen Medikamenten auftreten. Typische Symptome sind Völlegefühl, Appetitlosigkeit, Diarrhöen und Übelkeit bis hin zu Erbrechen. Weiterhin können Sodbrennen, abdominelle Schmerzen, Meteorismus und gelegentlich auch Obstipation auftreten. Übelkeit ist ein mögliches Symptom vor allem bei AZT. Diarrhöen können bei 3TC, DDI und bei allen PIs auftreten. Unter AZT (aber auch HAART) kann eine seltene, aber recht ausgeprägte Form von gastritischen Schmerzen, Übelkeit und Erbrechen gleich zu Beginn der Therapie auftreten. Die Therapie mit AZT sollte unter keinen Umständen begonnen werden -  rate ich dringend, denn diese Therapien sind in sich tödlich.

Wichtigste Maßnahme bei massivem Durchfall ist der Ausgleich von Flüssigkeits- und Mineralstoffverlusten. Leberwerterhöhungen sind unter HAART häufig, schwere Leberschäden die auch zum völligen Versagen der Leber und damit verbunden zum Tod führen kommen in bis zu 6 % vor (Becker 2004). Sie treten in Abhängigkeit von Substanzklasse bzw. Wirkstoff sowie hepatischer Vorschädigung (virale Hepatitiden, Alkoholabusus, metabolische Schäden) auf. Je nach Medikamentenklasse ist der Zeitpunkt unterschiedlich: die durch mitochondrialen Toxizität verursachte hepatischer Steatosis unter NRTIs wird nach mehr als 6 Monaten manifest (Montessori 2003), Hypersensitivitätsreaktionen mit Leberbeteiligung, wie sie für NNRTIs typisch sind, treten in den ersten 12 Wochen auf. Der Grad der Hepatotoxizität variiert zwischen sehr leichten und nach Absetzen rasch reversiblen Leberwerterhöhungen bis hin zum sehr seltenen Leberversagen (Nunez 2005) - bis zum Tod. Schwere Leberschäden werden allgemein während einer Behandlung beobachtet, die eben auch in den Tod führen können.

 

Derart erhöhte Risiken bestehen bei allen Patienten - allerdings wird behauptet, dass sie offenbar vor allem bei therapienaiven Patienten, sowie vorbehandelten Patienten auftreten. Das klinische Spektrum reicht von klinisch asymptomatischen Leberwerterhöhungen bis hin zum plötzlich auftretenden tödlichen Leberversagen (Bjornsson 2006). Unter HIV-Therapie können Hepatitiden bzw. signifikante Leberschäden, darunter selten auch tödliche Fälle, auftreten. In einer Phase III-Studie mit 1.458 Patienten war bei Patienten deutlich häufiger eine signifikante Erhöhung der Leberwerte zu beobachten. Vor HAART-Beginn sollte neben der Hepatitisserologie auch eine Oberbauch-Sonographie durchgeführt werden, um strukturelle Leberveränderungen (z. B. nichtalkoholische Steatohepatitis oder Leberzirrhose) frühzeitig zu erkennen und lebertoxische Medikamente zu vermeiden. Schließlich ist an Interaktionen und an die hepatotoxischen Wirkungen anderer Medikamente zu denken (z. B. ACE-Hemmer). Zuweilen neigen Spezialisten diesbezüglich zu einem Tunnelblick...

 

Akute Pankreatitiden sind eine bekannte Nebenwirkung einer NRTI-Therapie.

Häufigster Auslöser ist DDI (bis zu 7 %) (Blanchard 2003), seltener sind D4T oder 3TC die Ursache. Unter der Kombination von D4T und DDI bzw. DDI ist das Pankreatitisrisiko besonders hoch. Klinisch und laborchemisch unterscheiden sich die Pankreatitiden nicht von denen anderer Genese. Maßnahmen: antiretrovirale Therapie sofort absetzen plus Standardprozedere für Pankreatitiden. Symptome und Laborveränderungen sind dann in der Regel rasch rückläufig. Medikamente, die einmal eine Pankreatitis ausgelöst haben, dürfen nicht wieder eingesetzt werden! Bei einer Pankreatitis in der Vorgeschichte ist DDI ohnehin kontraindiziert.

 

Seit der dubiosen Zulassung, die von den Pharmaunternehmen für ihre Medikamente mit eigenen Fallberichten und ohne Gegenkontrolle oder offiziell objektiver Überwachung geschieht, also im engeren Sinne nicht einmal mit ordentlicher Zulassung und schlechter abgesichert sind als damals Contergan, musste die Industrie zahlreiche Eingeständnisse darstellen und sie auch über Fallberichte veröffentlichen: über Nephrotoxizität  - Ort der Schädigung ist der proximale Tubulus. Es kommt zu einer vermehrten Ausscheidung von Glucose, Phosphat, Kalium, Bikarbonat, Harnsäure, Aminosäuren und Proteinen im Urin. Die Nephrotoxizität tritt oft erst nach mehreren Monaten auf, mitunter aber auch zu Beginn der Therapie (Hansen 2004, Izzedine 2004, Rifkin 2004). Ein weiterer Risikofaktor scheint eine lange NRTI-Vormedikation zu sein (Saumoy 2004). Aber auch ohne diese prädisponierenden Faktoren ist eine Nephrotoxizität möglich (Barrios 2004). Symptome einer akuten Kolik sind Schmerzen im Rücken, in der Flanke, aber auch im Unterbauch, die oft in die Leiste und den Hoden ausstrahlen. Begleitend ist eine Hämaturie möglich. In der Akutphase sollten Urin und Nierenfunktionswerte untersucht werden. Periphere Polyneuropathien (PNP) wird vor allem durch so genannte D-drugs wie DDI oder D4T hervorgerufen (siehe Kapitel "Neuromuskuläre Erkrankungen"). Die PNP hat meist ein distal symmetrisches Verteilungsmuster mit sensomotorischen Ausfällen. Die Patienten klagen über Parästhesien und Schmerzen an Händen und Füßen, die häufig erst nach mehreren Monaten der Therapie schleichend auftreten. Auch die HIV-Infektion selbst zu einer PNP führen, durch Medikamente tritt sie jedoch rascher auf.

 

Die Patienten sollten über die typischen Beschwerden informiert werden, bei deren Auftreten die Therapie meist zügig umgestellt werden muss - ein Überleben ist nur OHNE HIV-Kombi-Therapie möglich. Denn heutzutage wird an den Nebenwirkungen und nicht mehr an dem angeblichen Virus gestorben!!!

 

Andere Risikofaktoren, die die Entstehung einer PNP begünstigen oder aggravieren können, sind zu bedenken: Vitamin B12-Mangel, Alkoholabusus, Diabetes mellitus oder die Einnahme neurotoxischer Medikamente wie z. B. INH.

Die Symptome einer PNP bessern sich häufig in den ersten Monaten nach Absetzen der auslösenden Medikamente, können anfangs an Stärke aber noch zunehmen und sind manchmal nicht vollständig reversibel. Da die Behandlung schwierig ist und es keine spezifische Therapie gibt, gilt der Grundsatz, dass die PNP frühzeitig vom behandelnden Arzt erkannt werden muss.

Bei bis zu 60 % der Patienten treten zentralnervöse Symptome wie Schwindel, Schlafstörungen und Alpträume, aber auch Stimmungsschwankungen bis hin zu Depressionen, Aggression, Wesensveränderungen und Suizidgedanken auf. Unter einer 3TC-Therapie können Depressionen oder Schlafstörungen auftreten oder verstärkt werden. Schildern Patienten diese Beschwerden, so sollte der behandelnde Arzt auch bei 3TC und Abacavir an diese Möglichkeit denken (Foster 2004). Eine avaskuläre Nekrose (AN) tritt bei bis zu 4,4 % der HIV-Patienten auf und ist damit 45 mal häufiger als in der Normalbevölkerung (Cheonis 2002, Lawson-Ayayin 2005).

 

Risikofaktoren sind Alkoholabusus, Hyperlipidämie, Steroide, Hyperkoagulabilität, Hämoglobinopathie, Trauma, Nikotinabusus, Vaskulitiden und chronische Pankreatitis. Immunologische (CD4-Zellzahl) oder virologische (Viruslast) Parameter oder die Einnahme einer HAART scheinen dagegen keinen Einfluss auf das Risiko einer avaskuläre Knochennekrose zu haben (Miller 2002, Mondy 2003, Lawson-Ayayin 2005). Betroffen ist vor allem der Hüftkopf, seltener auch der Humeruskopf. Meist klagen die Patienten über belastungsabhängige Schmerzen, die sich über Tage und Wochen allmählich verschlimmern. Aber auch ein zunächst asymptomatischer Verlauf ist möglich, der dann oft abrupt in schwere Knochenschmerzen und eine verminderte Beweglichkeit übergeht. Bei der Femurkopfnekrose bestehen die Schmerzen in Hüfte oder Leiste, können aber auch bis zum Knie ziehen.

 

Bei allen Patienten unter HAART, insbesondere bei Risikofaktoren (Steroide!), sollte man bei neu auftretenden Hüftschmerzen sehr wachsam sein: schon bei moderaten Knochen- oder Gelenkschmerzen sollte ein orthopädisches Konsil mit dem Verdacht auf eine avaskuläre Knochennekrose veranlasst werden. Wichtig: ein MRT ist sensitiver (Sensitivität ca. 90 %) als konventionelle Röntgenaufnahmen! In ca. 40 % ist die andere Seite mitbetroffen. Eine frühe Diagnose und Behandlung kann den Patienten vor Schmerzen, Beweglichkeitsverlust und einer chirurgischen Intervention bewahren.

 

Verschiedene Therapien zur Reduktion des Knochen- und Gelenkschadens sowie der Schmerzen stehen zur Verfügung. Eine Physiotherapie ist wünschenswert. Zur Analgesie sind nichtsteroidale Antirheumatika (z. B. Ibuprofen) Mittel der Wahl (Cheonis 2002).

Zur Bestimmung der Knochendichte misst man die Absorption von Röntgenstrahlen (z. B. DEXA-Messung). Sie wird als Standardabweichung vom Normwert von jungen, gesunden Testpersonen angegeben. Weicht der Wert zwischen -1 und -2,5 Standardabweichungen (SD) ab, spricht man von einer Osteopenie, ist der Wert größer als -2,5 SD, von einer Osteoporose.

 

Neben der HIV-Infektion selbst spielen vor allem Mangelernährung (verursacht durch die HIV-Medikamentenvergabe), vermindertes Fettgewebe, Steroidtherapie, Hypogonadismus, Immobilisierung sowie fraglich auch die Therapie mit PIs und NRTIs eine Rolle. Osteopenie bzw. Osteoporose sind häufig asymptomatisch. Osteoporose tritt vor allem in den Wirbelkörpern, im Unterarm und an den Hüften auf. Dies wird durch Medikamenteneinnahme begünstigt und großteils verursacht.

 

Bei allen Patienten im angeblichen Stadium AIDS (Erkrankung durch 70 verschiedene Ursachen) sollte bei Verdacht auf eine Osteoporose die Knochendichte gemessen werden. Kalzium, Phosphat und die alkalische Phosphatase im Blut sollten bestimmt werden.

Allergien während der HIV-Therapie sind häufig. Sie kommen vor bei allen NNRTIs, bei dem NRTI Abacavir und den PIs Fosamprenavir, Atazanavir und Tipranavir. Fosamprenavir und Tipranavir enthalten einen Sulfonamidanteil, so dass diese bei Sulfonamidallergie nur mit Vorsicht gegeben werden sollten.

 

Die NNRTI-Allergie ist eine reversible, immunvermittelte, systemische Reaktion und manifestiert sich typischerweise als erythematöses, makulopapulöses, juckendes und konfluierendes Exanthem - insbesondere am Körperstamm und an den Armen. Fieber kann dem Exanthem vorausgehen. Weitere mögliche Symptome sind Myalgien, Müdigkeit und Schleimhautulzerationen. Die Allergie beginnt in der Regel in der zweiten oder dritten Therapiewoche, Frauen sind häufiger und schwerer betroffen (Bersoff-Matcha 2001). Symptome mehr als 8 Wochen nach Therapiebeginn sind fast immer durch eine andere Substanz bedingt. Schwere Verläufe wie Stevens-Johnson- Syndrom, akute toxische Epidermolyse (Lyell-Syndrom) oder eine anikterische Hepatitis sind insgesamt selten (Rotunda 2003).

 

Alarmsymptome für eine schwere Hautreaktion sind Schleimhautbeteiligung, Blasenbildung, Exfoliation, Transaminasenerhöhung (> fünffach über Norm) oder Fieber > 39°C. Der NNRTI muss dann sofort abgesetzt werden. Hypersensitivitätsreaktion (HSR) ist ein systemisches Geschehen, das einen tödlichen Ausgang nehmen kann, wenn es nicht rechtzeitig erkannt wird. Die HSR wird bei ca. 4-5 % der Patienten beobachtet (Reviews bei: Hewitt 2002, Clay 2002) und beginnt im Median nach 8 Tagen. Therapienaive Patienten, Patienten mit Nevirapin-Allergie oder akuter HIV-Infektion sind häufiger betroffen. Über 90 % der HSR treten in den ersten 6 Wochen auf. Es besteht ein Zusammenhang zwischen HLA-B*5701 und einer HSR (Martin 2004), möglicherweise durch eine auf HLA-B-5701 begrenzte CD8-Zellvermittelte Hypersensitivität (Phillips 2005). Man nimmt aktuell an, dass durch die Bestimmung des HLA-B*5701 die meisten HSR verhindert werden kann (Rauch 2006), eine HLA-Typisierung scheint daher sinnvoll und kosteneffektiv. Eine große randomisierte Studie in Australien und Europa dazu läuft (Martin 2006).

 

In 70 % der Fälle ist die Haut beteiligt, Fieber tritt zu 80 % auf. Häufig sind neben einem allgemeinen Krankheitsgefühl (das von Tag zu Tag schlimmer wird!) auch begleitende gastrointestinale Symptome wie Übelkeit, Erbrechen, Diarrhoe und abdominelle Schmerzen. Völlige Appetitlosigkeit führt zur künstlichen Ernährung durch Infusion! Bei der künstlichen Ernährung wird eine Wegstrecke der Nahrung von der Aufnahme, je nachdem welche Wegstrecke ersetzt wird, funktionell zwischen „enteraler“ und „parenteraler“ Ernährung unterschieden. Ein Wastingsyndrom ist meist "normal" - ebenso wie künstliche Ernährung über Dauerinfusion.

Eine stark dezimierte CD4-Zellzahl kann daher selten einmal durch eine ausgeprägte Leukopenie bedingt sein; dabei ist der prozentuale Anteil der CD4-Zellen bzw. die CD4/CD8-Ratio nahezu normal.

 

Zudem haben einige antiretrovirale Substanzen (vor allem AZT) ein myelosuppressives Potential, was an erster Stelle die rote Zellreihe betrifft und dann zu einer Anämie führen kann (De Jesus 2004). Wird AZT mit weiteren myelodepressiven Medikamenten wie Cotrimoxazol, Pyrimethamin, Amphothericin B, Ribavirin, Interferon oder - was ja auch so sein soll - mit weiteren antiretroviralen Substanzen kombiniert, so kann sich die Myelodepression verstärken. Kommt es unter AZT zu einer starken Anämie – die normalerweise in den ersten drei Monaten der erstmaligen Einnahme auftritt - so ist es umgehend abzusetzen, unter Umständen sind sogar Transfusionen notwendig. Das MCV ist auch ohne Anämie unter AZT immer erhöht. Es eignet sich daher auch bedingt als Adhärenz-Parameter.

 

Hirnblutungen (13 Fälle bei 6.840 Behandelten) beobachtet, die zum Teil tödlich verliefen (8/13). Die Blutungen traten im Median mehr als 1 Jahr nach Beginn auf. Die meisten Patienten hatten weitere Risikofaktoren für Blutungen wie anamnestische ZNSLäsionen, Schädel-Hirntrauma, neurochirugische Behandlungen, Koagulopathie, arterielle Hypertonie oder Alkoholabusus, oder sie nahmen Antikoagulantien oder Thrombozytenaggregationshemmer ein. Ursache könnte die bei in-vitro-Versuchen gesehene Inhibition der Thrombozytenaggregation sein. Der genaue Mechanismus ist jedoch noch unklar und wird zurzeit untersucht. Die Patienten sollten auf das mögliche Blutungsrisiko hingewiesen werden, so dass sie bei Blutungssneigung oder Blutungen sich sofort an den betreuenden Arzt wenden (Important Safety Information, Boehringer Ingelheim 2006).

 

Im Vergleich zu asymptomatischen Hyperlaktatämien, die bei 15 % bis 35 % der NRTI-behandelten Patienten auftreten (Bonnet 2005, Carr 2001, Hocqueloux 2003), ist die Laktatazidose eine sehr seltene, dann aber lebensgefährliche Komplikation. Zur Pathogenese siehe auch das Kapitel "Mitochondriale Toxizität und Nukleosidanaloga").

 

Sie tritt gehäuft bei D4T und DDI auf, seltener bei AZT, ABC und 3TC.

Die klinischen Symptome wie Müdigkeit, Übelkeit und Erbrechen, abdominelle Schmerzen, Gewichtsverlust und Dyspnoe sind unspezifisch und können akut oder schleichend auftreten. Im Blut zeigt sich ein erhöhtes Laktat mit oder ohne metabolische Azidose (cave Fehlbestimmung: Abnahme des Blutes am nicht gestauten Arm des ruhenden Patienten in gekühlten Fluorid-Oxalat-Röhrchen, Transport auf Eis, Laktatmessung innerhalb von 4 Stunden). Weiterhin können CK, LDH, Lipase, Amylase und GPT erhöht, das Serumbikarbonat erniedrigt und eine vergrößerte Anionenlücke nachweisbar sein.

 

Nagelfalzentzündungen (Paronychie) sind eine typische Nebenwirkung. Sie tritt bei ca. 9-20 % der Patienten auf (Garcia-Silva 2002). Bei bis zu 30 % der Patienten wurden unter HIV-Medikamenten-Therapie außerdem mukokutane Erscheinungen beobachtet, die den Nebenwirkungen von systemischen Retinoiden ähneln.

Weitere Veränderungen, die vor allem in den ersten Monaten auftreten, sind trockene Haut (Xerosis), entzündete Lippen (Cheilitis) und Haarveränderungen mit Kopf- bzw. Körperalopezie. Sie kommen unabhängig von Geschlecht, Alter und Immunstatus vor.

 

Siehe: HIV.Net/2010/Buch.net

 

Vernünftige Therapieempfehlungen nach Dr. med. Heinrich Kremer (Barcelona) „Die stille Revolution der Krebs und AIDS-Medizin, Ehlers Verlag Wolfratshausen 2001, ISDN 3-934196-14-6 und Arbeiten von Prof. Dr. med. Alfred Hässig (Bern), und Dr. Eleni Papadopulos (Perth), Dr. Stefan Lanka (Stuttgart), Etienne de Harven (France), MD Roberto Giraldo (USA) and Gerry B. Mullis (USA) verfügbar unter: www.ummafrapp.de und Arbeiten von L.A. Herzenberg, J.D. Peterson et S.C. De Rosa, W. Droege, J.K. Shabert, G. Ohlenschlaeger, C. Richter, V.Hack, H. Rode, E.A. Newsholme, C De Simone, S.J. Ferrando, C. de Back, M. Clerici, G.M. Shearer, M.C. Dalakas, G.Tomelleri, E. Benbrik, G.A. Cannon, B.D. Cheson, and L. Chaitow: www.ncbi.nlm.nih.gov wären möglich. Und dies ist nur ein Teilauszug der Ärzte, Mediziner und Wissenschaftler, die dringen fordern, dass es höchste Zeit wird zum Umdenken, dass ja auch weithin nur angenommen wird, dass ein Retrovirus 'HIV' die unter AIDS gruppierten Krankheiten auslöst. Weitere angeführten Biochemiker hinterfragen mittlerweile diese Hypothese. Es wird gefordert, dass eine vollständige Neubewertung dieser Hypothese von einer geeigneten, unabhängigen Gruppe von Wissenschaftlern durchgeführt wird. Viele Unterzeichner fanden sich, die eine vollständige Neubewertung der Hypothese verlangen – die Liste der Unterzeichner ist von mir dem Gericht bereits mehrfach eingereicht … und das sind keine „Idioten“, „Nörgler“ oder „Verschwörungstheoretiker“ – nein, die Zeit der Verschwörung liegt nun NUR NOCH GANZ auf Seiten des Staatsapparates, wenn diesen rechten Forderungen nicht nachgegangen und verantwortungsvolle Ermittlungen geführt werden.

 

Das sind Tatsachen und Umstände, die auch von der Staatsanwaltschaft akzeptiert werden sollten, um gegen dies breit gefächerte Verbrechen gegen die Menschlichkeit – zum Schaden der Gesundheit mit Tolerierung des Todes durch Medikamentenvergabe – endlich, im 21. Jahrhundert etwas unternommen werden muss! Denn der „Völkermord“ durch die Pharmaindustrie muss beendet werden!

 

Weitere Informationen zu dem o. gen. Vorgang kann unter: www.postHIV.org  / www.positiv-hiv-aids.de / www.posithiv.info / www.virus-matrix.de  / www.life-8-berlin.de eingesehen werden! Der gesamte Schriftverkehr ist im Netz unter:

http://www.life-8-berlin.de/zwangsuntersuchungen_klagen.htm

 

 

   Mit freundlicher 8tung ...

 

Ralf Eickemeyer-Hoeveler

  Erstschreiben siehe hier ....

- anderweitige Petitionen couragierter Bürger siehe klein-klein Verlag - hier anzuklicken!