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          AOK –Krankenkasse Berlin

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                         Auftragsleistungen

10.02.2009

Liebe Frau Karola Drxxx-Xxxxx,

 

betr.: unser Telefonat v. h. Tg. – bzgl.: Therapieplan nach Landessozialgericht verlangt zu Kostenübernahme einer verantwortungsvollen Therapie bei angemessener Kostenübernahme zu Voll- bzw. komplett Behandlung nach

heutigen wissenschaftlichen Kriterien

Schreiben 04.05.2008 07.11.2008

unseren Telefonaten

 

wie aus beigefügtem Urteil des Landessozialgerichts hervorgeht, obliegt es neben den Gesundheitsämtern und dem Robert-Koch-Institut, auch der jeweiligen Krankenkasse, nach:

 

§ 4 Abs. 1, Satz 1  IfSG erteilten Auftrag der

„Forschung zu Ursache  ……  übertragbarer Krankheiten“.

 

nach gen. Kriterien die Patienten mit neuzeitlichen und überprüfbaren Therapien zu versorgen! Dabei ist die Kostenübernahme von Therapien und deren Rezepte (eingereicht bereits schon mehrfach 2007 und dann im Mai und Juni 2008, wurde mir durch Schreiben von Ihnen am 17.07.08 mit dem Hinweis beantwortet - Gesprächspannerin Karola Drxxx-Xxxx -, dass der Vorgang an das Competence Center Arzneimittel zur Überprüfung weitergeleitet wurde (die auch das Gerichtsurteil kennen müssten – denn die Damen und Herren waren ja zum Termin anwesend! Diese haben also Kenntnis vom Urteil des Gerichts am 06. Juli 2007 – wobei bedauerlicherweise nicht die persönliche Aufforderung des Richters M. Schich zur Therapieplanerstellung niedergeschrieben dokumentiertt wurde.

 

Aber daraus geht eindeutig hervor, dass die eingereichten Privatrezepte meiner damaligen Ärztin Frau Dr. Claudia Schweitzer zu berücksichtigen sind – denn gerade diese gehören ja schließlich zu der vom Gericht verlangten Therapieplanerstellung!

 

Kein Arzt kann einen gerichtlich angeforderten Therapieplan für ein Immundefizit erstellen, wenn sich die Kasse nun weigert mich in dieser richterlich angeordneten Angelegenheit zu unterstützen – dies ging auch aus dem Urteil vor dem Sozialgericht Berlin-Moabit, Invalidenstr., am 09. Oktober 2007 hervor, bei dem ebenfalls Vertreter der AOK-Kasse anwesend waren und die ebenfalls gerichtlich darum gebeten wurden mit mir gemeinsam einen Therapieplan zu erstellen. Im Übrigen ging es bei dem Termin um die Zusammenlegung meiner zahlreichen Klagen.

 

 

Siehe dazu meine Eingaben und Schreiben an die AOK auch bereits aus September und Oktober 2007, auf die noch nicht einmal geantwortet wurde, obwohl ich darin auf die Verordnungsfähigkeit der AOK-Richtlinien im Sinne der Arzneimittel-Richtlinien nach § 31 Abs. 1 Satz 2 SGB V für Aminosäuremischungen, Eiweißhydrolysate, Elementardiäten und Sondennahrung, soweit sie nach den Bestimmungen dieser Richtlinie in medizinisch notwendigen Fällen verordnungsfähig sind, die AOK-Kasse hinwies, wurde mein Schreiben ignoriert und auch auf mein letztes Schreiben an die AOK vom 22.10.07 nicht reagiert.

 

Gegenteilig zeigte sich die angeführte Behandlungsmethode, der naturheilkundlichen sowie komplementären Therapieverfahren durch Heilpraktiker, die ersichtlich Erfolge brachte und erhebliche Verbesserung erzielte. Dieses weitreichende positive Ergebnis muss jedoch erhalten und fortgesetzt werden. Therapiebemerkung und Rezepte sind bei meinen sämtlichen Klagen an Kassen und Gerichte den Schreiben jeweils beigefügt. Hier folgt abermals (bereits 2006 ohne richterliche Anordnung bei der Kasse eingereicht):

 

Elemente einer Immunsystem stützenden Ausgleichstherapie sind folgende:

·         Curcumin (6 x 500 mg tägl. in Kapseln), das aus der Gewürzpflanze Curcuma Longa (Gelbwurz) gewonnen wird, hemmt im Bereich des ultravioletten Lichts jene Signale, welche für fortgesetzte Entzündungen, opportunistische Infektionen und degenerative Entwicklungen (Krebs) verantwortlich sind. Es kann besonders bei Glutathionmangel nicht gleichzeitig mit hoch dosierten Vitamin C, E und Beta Karotin und mit anderen immunmodulativen Pflanzenpräparaten (z.B. mit Padma 28 oder Uwemba, Sutherlandia, Krallendorn) eingenommen werden, da es sich dabei zu einem prooxidativ wirkenden Stoff verwandelt, der keine antiinfektiösen Wirkungen mehr entfaltet. (Vitamin C wird in der Gegenwart von Übergangsmetallen wie Eisen (Fe) und Kupfer (Cu) selber in einen prooxidativen Stoff umgewandelt und verstärkt dabei einen Glutathion- bzw. Thiol-Mangel).

 

·      Durch Gabe von reduziertem Glutathion (400-600 mg tägl. in Magensaft resistenten Kapseln (S-Azetyl-L-Glutathion in Verbindung mit Ginko bilobae oder Anthocyane) kann ein fortgesetzter Glutathionmangel behoben werden.  Zu Beginn einer Ausgleichstherapie und bei Wasting müssen bis zu 5 Gramm Glutathion täglich intravenös oder parenteral verabreicht werden. Bei Darmproblemen kann Glutathion auch als Spray eingenommen werden.

 

·   Durch die Zufuhr von schwefelhaltigen Eiweißgemischen (N-Acetyl-Cystein 3-8 Gr. tägl.) auch in Quark und Molkenprodukten) und durch Folsäure (5-30 mg tägl.) kann die Glutathionbildung angekurbelt werden. Durch vielfach ungesättigte Fettsäuren in Hanföl, Leinöl, Distelöl und Kreuzkümmelöl (5-6 EL pro Tag) kann die Sauerstoffaufnahme der Zellen und der Zellschutz verbessert werden.

 

·         Durch die Gabe von Glutamin (40 gr. tägl.) und L-Arginin (20-30 gr. tägl.) kann die Glutathionbildung und die NO-Synthese in der Leber unterstützt werden, die für die für die Steuerung der T-4 Zell-Immunantwort und für die Rückbildung von Tumoren entscheidend sind.

 

·         Durch Co-Enzym Q10 (100 – 200 mg./tägl.) kann der Elektronen-Transport in der Atmungskette der Mitochondrien verbessert werden. Durch Folsäure (5-20mg täglich), Alpha Lipon Säure (300-600 mg. tägl.) durch Vitamin B1 (150-300mg/Tag), B6 und B12 und Gaben von Selen (250 Mikrogramm), Zink (10 mg. tägl.) Chrom (100-300 Mikrogramm tägl.) und Uridin, (beide in Rohrzuckermelasse 2 El tägl.) kann die Aktivität der Mitochondrien und die Reparatur von mitochondrialen DNA-Schäden unterstützt werden.

 

·         Parasiten (z.B. Würmer) setzen die NO-Synthese außer Kraft. Bei einem Angriff gegen sie mit NO-Gas würde das eigene Gewebe zerstört. Papayablätter als Kapsel oder als Aufguss wirken gegen Darmparasiten. Thiocyanate aktivieren die Entgiftungsenzyme ebenso wie Glucuronsäure (im Gärgetränk Kombucha, das aus einem Pilze gewonnen wird, der mit Grüntee oder Kräutertee angesetzt wird,) und machen damit Giftstoffe in der Leber ausscheidungsfähig. Die Lebertätigkeit kann außerdem durch pflanzliche Lebermittel (z.B. Teufelskralle, Mariendistel und Liv.52 – Richtlinie der Kassenbezeichnung) angeregt werden.

 

·         L-Carnitin wird benötigt für die Einschleusung langkettiger Fettsäuren (Triglyceride) in die Mitochondrien. Ein Mangel an L-Carnitin erhöht die Energiegewinnung durch Vergärung (Glykolyse). Durch die Gabe von 6 Gramm L-Carnitin während 14 Tagen kann ein Carnitin Mangel, der bei so genannten AIDS-Patienten häufig auftritt, aufgehoben werden.

 

·         Durch Polyanionen (Chondroitinsulfat, Haifischknorpel, Grünlippmuschelextrakt oder Meeralgen wie Agar, Kelp etc.) kann das negativ geladene Grundgewebe (Matrix) geschützt werden, das im Immunsystem eine wichtige Rolle spielt. Als natürliche Proteasehemmer, die körpereigene Antiproteasen aktivieren und die Kationen binden, welche die Zellhülle angreifen, können Polyanionen fortgesetzte Entzündungsreaktionen, die zu einem erhöhten Zellzerfall und zu einer Überaktivierung der Fresszellen führen, abbremsen (so steht es in der Fachliteratur die zwar angeblich wissenschaftlich von Ihnen in der PCR angeführt wird – wonach sich aber anderweitig nicht gehalten wird).

 

·         Mikroalgen (z.B. Chlorella Algen) 3-4 Gramm täglich) und Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren aus Leinöl, Hanföl, Nachtkerzenöl und Fischöl (3 EL täglich), können als Prostaglandin-Modulatoren die zelluläre Immunität anregen. In schweren Fällen (der Begleitumstände aus HIV-herkömmlicher Therapie) können durch selektive Cyclooxygenase-2-Hemmer und durch Gamma-Globuline opportunistische Infektionen behandelt werden.

 

·        Die Balance zwischen Zell vermittelter und Antikörper-gestützter Immunität (Botenstoff-Profile Th1 und Th2) wird durch die hormonelle Stressachse zwischen Hypothalamus, Hypophyse und Nebenniere gesteuert. Das Stresshormon Cortisol, das in der Nebenniere ausgeschüttet wird, aktiviert dabei die Antikörper unterstützte Immunität, sein hormoneller Gegenspieler, DHEA, das überall im Organismus eingelagert ist, die Zell vermittelte Immunität. Durch die Gabe von DHEA-S kann bei fortgesetztem psychischem Stress eine fortgesetzte Verstellung der Stressachse in Richtung Cortisol korrigiert werden. Der Gebrauch von Steroid-Hormonen für eine verstärkte Muskelbildung führt zu einer andauernden Immunsuppression (hierzu wird offiziell empfohlen, dass  Aminosäuren und Hormone bei HIV-Therapie verabreicht werden – siehe Bristol-Myers Squibb von A. Jopp).

 

·        Mitochondrien steuern den Zellstoffwechsel und die Zelltransformation und Retransformation. Die Enzyme in den Mitochondrien werden durch Ionen gesteuert, die wiederum durch über 300 verschiedene Mineralsalze, die im Organismus vorkommen, gesteuert werden und bei herkömmlicher HIV-3er-Kombitherapie stark geschädigt werden. Eine ausreichende Versorgung ist mit basischen Mineralsalzmischungen möglich. (z.B. Nimbasit oder das Korallensediment, Sancorall)

 

·         Durch Magensaft resistente Kapseln mit Capryl Säure (Mycopril Biocare, Vertr. DE: Runge Pharma), die aus der Kokosnuss gewonnen werden, durch Biotin (Vitamin H), durch Aloe Vera und durch probiotische Stoffe (Kane Brottrunk, rechtsdrehende Milchsäuren, Vitabiosa, EM, Mankoso), durch Bifidus und Acidophilus-Bakterien und durch Artemisia Annua kann Hefepilz (Candida Albicans) erfolgreich behandelt werden. Das Säure-Basen Gleichgewicht kann dabei durch die Einnahme von Basenmischungen verbessert werden, die Verdauung allgemein durch Enzyme (Wobenzym). Durch N-Azetyl-Glucosamin, Reiskleie, L-Glutamin, Colibiogen und FOS kann der Aufbau der Darmschleimhaut unterstützt werden.

 

·         Pilzbefall und Infektionen im Innern, auf der Haut und im Mund können mit Grapefruitkern-Extrakt (Tropfen) bzw. mit daraus gewonnenen Emulsionen behandelt werden, die gegen eine Vielzahl von Pilzen, Viren und gram-negativen und grampositiven Bakterien wirken. Außen wirken auch Cremen mit Schlangengiften oder Schwefel, sowie Teebaumöl oder Acidophilus.

 

·       Die Aminosäure Tryptophan (Tript-OH 100-300 mg. tägl.), welche in Serotonin umgewandelt wird, hilft bei depressiven Stimmungen.

 

·         Durch Verminderung der Infusion von Gerinnungseiweißen mit Blutpräparaten.

 

 

Beweis für die Richtigkeit der angeführten Behandlungsmaßnahmen ist mein eigener gesundheitlicher Verfall durch herkömmliche Therapien - ersichtlich und nachweisbar.

 

Auch dies hatte ich bereits am 22.06.2007 der Kasse mitgeteilt und gebeten, dass dbzgl. eine Regelung und Übereinkunft im Sinne der gerichtlichen Anordnung erfolgt. Und eine verantwortungsvolle Therapie ist keine „Erfindung“ von mir – mal abgesehen, dass ich die toxischen Präparate ablehne und deshalb nicht behandelt werde - es wird sogar ausdrücklich vom Pharmakonzern Bristol-Myers Sqiibb empfohlen … in allen anderen Punkten stützen Sie sich doch auch auf die s. gen. wissenschaftlichen Erkenntnisse – geht es um eine allumfassende und ausgewogene Therapie, dann werden diese abgelehnt!

 

Irgendwie müsste sich da nun mal entschieden werden – jedenfalls nach Ihren bisherigen Ablehnungen zu urteilen, geben Sie als Kassenvertreter mit den Ablehnungen zu, dass es kein HIV gibt! Denn dann würde ich auch ausreichend und umfassend behandelt werden – gleichzeitig stützen Sie sich auf Maßnahmen, wobei nachgewiesen das HI-Virus nicht ordentlich nachgewiesen werden kann und trotzdem als Richtlinie zur Diagnose angenommen wird! Ziemlich schizophren … siehe ferner meine aufgeführten Websites.

 

Nun, da ich der Kasse seit Herbst 2003 monatlich zirka 10.000,oo € (insgesamt zirka 66 Monate sind über ein halbe Million - rund 660.000,oo €) erspare in dem ich die HIV-Medikation zu meinem Schaden NICHT einnehme, werde ich nun zusätzlich damit „bestraft“, dass ich auch keine Aufbautherapien erhalte.

 

         Namaste - mfG ... und tschüss

                          love+light+power ATON-life-8-berlin  Ralf

                       Ralf Eickemeyer-Hoeveler / ATON-life-8-berlin

 

GEWIDMET DEM PARADIES AUF ERDEN

Tel.:   +49(0)30 960 80 499  /  +49(0)170 807 9981

eMail: aton@meine-wahrheit-deine-wahrheit.de / aton@sags-per-mail.de  

www.positiv-hiv-aids.de / www.positHIV.info / www.postHIV.org /

 www.virus-matrix.de  /  www.life-8-berlin.de

 

Mikronährstoffe contra Immunschwäche

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Auszug von Jopp - Empfehlung Dr. Wolfgang Steflitsch

 

 

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Klage zu der verweigerten Behandlung - statt die akute Leishmaniose - Tropeninfektion und meine durch HIV-Medikation nur noch 8-%-tig arbeitende Lungenfunktion zu behandeln wurde abgelehnt, wenn ich mich keiner toxischen Kombi-Therapie unterziehe ..... siehe die Klage gegen Charité und den zuständigen Arzt!

 

Da diese Klage nicht von der Staatsanwaltschaft beantwortet geschweige bearbeitet wurde (ähnlich wie bei der AOK die Schreiben seit 2007), reichte ich Beschwerde beim Petitionsausschuss, dem Verwaltungsgericht und dem Justizministerium eine. Erweiterte Beschwerden im Februar 2009 - Staatsanwaltschaft untätig: dies ist eine Rechtsbeugung wegen Nichtbearbeitung zur Strafvereitelung in besonders schwerem Fall, da es sich hier um Allgemeinwohl und Volksgesundheit handelt - hier nun persönlich mit eigener Erfahrung gegen mich Selbst gerichtet! Schreiben mit gleichem Inhalt und Wortlaut wurde von mir an das Justizministerium, das Oberverwaltungsgericht und den Petitionsausschuss am 09.02.2009 gesendet - bei anklicken nachzulesen!