Eickemeyer-Hoeveler,
Xxxxxstraße 14/10829 Berlin aton@gmx.de 
AOK –Krankenkasse
Berlin
-Krausenstraße 89/Mitte-
D – 10 957 B e r l
i n
Auftragsleistungen
10.02.2009
Liebe Frau Karola
Drxxx-Xxxxx,
betr.: unser Telefonat v. h. Tg. – bzgl.: Therapieplan nach Landessozialgericht verlangt zu Kostenübernahme einer verantwortungsvollen Therapie bei angemessener Kostenübernahme zu Voll- bzw. komplett Behandlung nach
heutigen wissenschaftlichen Kriterien
Schreiben 04.05.2008
07.11.2008
unseren Telefonaten
wie aus beigefügtem Urteil des
Landessozialgerichts hervorgeht, obliegt es neben den Gesundheitsämtern und dem
Robert-Koch-Institut, auch der jeweiligen Krankenkasse, nach:
§ 4 Abs. 1, Satz 1 IfSG
erteilten Auftrag der
„Forschung zu Ursache ……
übertragbarer Krankheiten“.
nach gen. Kriterien die Patienten mit
neuzeitlichen und überprüfbaren Therapien zu versorgen! Dabei ist die Kostenübernahme
von Therapien und deren Rezepte (eingereicht bereits schon mehrfach 2007 und
dann im Mai und Juni 2008, wurde mir durch Schreiben von Ihnen am 17.07.08 mit
dem Hinweis beantwortet - Gesprächspannerin Karola Drxxx-Xxxx -,
dass der Vorgang an das Competence Center Arzneimittel zur Überprüfung weitergeleitet
wurde (die auch das Gerichtsurteil kennen müssten – denn die Damen und Herren
waren ja zum Termin anwesend! Diese haben also Kenntnis vom Urteil des Gerichts
am 06. Juli 2007 – wobei bedauerlicherweise nicht die persönliche Aufforderung
des Richters M. Schich zur Therapieplanerstellung niedergeschrieben dokumentiertt
wurde.
Aber daraus geht
eindeutig hervor, dass die eingereichten Privatrezepte meiner damaligen Ärztin
Frau Dr. Claudia Schweitzer zu berücksichtigen sind – denn gerade diese gehören
ja schließlich zu der vom Gericht verlangten Therapieplanerstellung!
Kein Arzt kann einen
gerichtlich angeforderten Therapieplan für ein Immundefizit erstellen, wenn
sich die Kasse nun weigert mich in dieser richterlich angeordneten
Angelegenheit zu unterstützen – dies ging auch aus dem Urteil vor dem
Sozialgericht Berlin-Moabit, Invalidenstr., am 09. Oktober 2007 hervor, bei dem
ebenfalls Vertreter der AOK-Kasse anwesend waren und die ebenfalls gerichtlich
darum gebeten wurden mit mir gemeinsam einen Therapieplan zu erstellen. Im
Übrigen ging es bei dem Termin um die Zusammenlegung meiner zahlreichen Klagen.
Siehe dazu meine Eingaben und Schreiben an die AOK auch
bereits aus September und Oktober 2007, auf die noch nicht einmal geantwortet
wurde, obwohl ich darin auf die Verordnungsfähigkeit
der AOK-Richtlinien im Sinne der Arzneimittel-Richtlinien
nach § 31 Abs. 1 Satz 2 SGB V für Aminosäuremischungen, Eiweißhydrolysate,
Elementardiäten und Sondennahrung, soweit sie nach den Bestimmungen dieser
Richtlinie in medizinisch notwendigen Fällen verordnungsfähig sind, die
AOK-Kasse hinwies, wurde mein Schreiben ignoriert und auch auf mein letztes
Schreiben an die AOK vom 22.10.07 nicht reagiert.
Gegenteilig zeigte sich die angeführte
Behandlungsmethode, der naturheilkundlichen sowie komplementären
Therapieverfahren durch Heilpraktiker, die ersichtlich Erfolge brachte und
erhebliche Verbesserung erzielte. Dieses weitreichende positive Ergebnis muss
jedoch erhalten und fortgesetzt werden. Therapiebemerkung und Rezepte sind bei
meinen sämtlichen Klagen an Kassen und Gerichte den Schreiben jeweils
beigefügt. Hier folgt abermals (bereits 2006 ohne richterliche Anordnung bei
der Kasse eingereicht):
Elemente einer Immunsystem stützenden Ausgleichstherapie sind folgende:
·
Curcumin (6 x 500 mg tägl. in Kapseln), das aus der Gewürzpflanze
Curcuma Longa (Gelbwurz) gewonnen wird, hemmt im Bereich des ultravioletten
Lichts jene Signale, welche für fortgesetzte Entzündungen, opportunistische
Infektionen und degenerative Entwicklungen (Krebs) verantwortlich sind. Es kann
besonders bei Glutathionmangel nicht gleichzeitig mit hoch dosierten Vitamin C,
E und Beta Karotin und mit anderen immunmodulativen Pflanzenpräparaten (z.B.
mit Padma 28 oder Uwemba, Sutherlandia, Krallendorn)
eingenommen werden, da es sich dabei zu einem prooxidativ wirkenden Stoff
verwandelt, der keine antiinfektiösen Wirkungen mehr entfaltet. (Vitamin C wird
in der Gegenwart von Übergangsmetallen wie Eisen (Fe) und Kupfer (Cu) selber in
einen prooxidativen Stoff umgewandelt und verstärkt dabei einen Glutathion-
bzw. Thiol-Mangel).
·
Durch Gabe von reduziertem Glutathion (400-600 mg tägl. in
Magensaft resistenten Kapseln (S-Azetyl-L-Glutathion in Verbindung mit Ginko bilobae oder Anthocyane) kann ein fortgesetzter Glutathionmangel behoben
werden. Zu Beginn einer Ausgleichstherapie und bei Wasting müssen bis zu 5 Gramm Glutathion täglich intravenös oder
parenteral verabreicht werden. Bei Darmproblemen kann Glutathion auch als Spray
eingenommen werden.
·
Durch die Zufuhr von schwefelhaltigen Eiweißgemischen
(N-Acetyl-Cystein 3-8 Gr. tägl.) auch in Quark und Molkenprodukten) und durch Folsäure (5-30 mg tägl.) kann die
Glutathionbildung angekurbelt werden. Durch vielfach ungesättigte Fettsäuren in
Hanföl, Leinöl, Distelöl und Kreuzkümmelöl (5-6 EL pro Tag) kann die
Sauerstoffaufnahme der Zellen und der Zellschutz
verbessert werden.
·
Durch die Gabe von Glutamin (40 gr. tägl.) und L-Arginin
(20-30 gr. tägl.) kann die Glutathionbildung und die NO-Synthese in der Leber
unterstützt werden, die für die für die Steuerung der T-4 Zell-Immunantwort und
für die Rückbildung von Tumoren entscheidend sind.
·
Durch Co-Enzym Q10 (100 – 200 mg./tägl.) kann der Elektronen-Transport in
der Atmungskette der Mitochondrien verbessert werden. Durch Folsäure (5-20mg
täglich), Alpha Lipon Säure (300-600
mg. tägl.) durch Vitamin B1
(150-300mg/Tag), B6 und B12 und Gaben von Selen
(250 Mikrogramm), Zink (10 mg. tägl.) Chrom (100-300 Mikrogramm tägl.) und
Uridin, (beide in Rohrzuckermelasse 2 El tägl.) kann die Aktivität der Mitochondrien und die Reparatur von mitochondrialen
DNA-Schäden unterstützt werden.
·
Parasiten (z.B. Würmer) setzen die
NO-Synthese außer Kraft. Bei einem Angriff gegen sie mit NO-Gas würde das
eigene Gewebe zerstört. Papayablätter
als Kapsel oder als Aufguss wirken gegen Darmparasiten. Thiocyanate aktivieren die
Entgiftungsenzyme ebenso wie Glucuronsäure (im Gärgetränk Kombucha, das aus einem Pilze gewonnen wird, der mit Grüntee oder
Kräutertee angesetzt wird,) und machen damit Giftstoffe in der Leber
ausscheidungsfähig. Die Lebertätigkeit kann außerdem durch pflanzliche
Lebermittel (z.B. Teufelskralle, Mariendistel und Liv.52 – Richtlinie
der Kassenbezeichnung) angeregt werden.
·
L-Carnitin wird benötigt für die
Einschleusung langkettiger Fettsäuren (Triglyceride) in die Mitochondrien. Ein
Mangel an L-Carnitin erhöht die
Energiegewinnung durch Vergärung (Glykolyse). Durch die Gabe von 6 Gramm
L-Carnitin während 14 Tagen kann ein Carnitin Mangel, der bei so genannten AIDS-Patienten
häufig auftritt, aufgehoben werden.
·
Durch Polyanionen (Chondroitinsulfat,
Haifischknorpel, Grünlippmuschelextrakt oder Meeralgen wie Agar, Kelp etc.)
kann das negativ geladene Grundgewebe (Matrix) geschützt werden, das im
Immunsystem eine wichtige Rolle spielt. Als natürliche Proteasehemmer, die
körpereigene Antiproteasen aktivieren und die Kationen binden, welche die
Zellhülle angreifen, können Polyanionen fortgesetzte Entzündungsreaktionen, die
zu einem erhöhten Zellzerfall und zu einer Überaktivierung der Fresszellen
führen, abbremsen (so steht es in der Fachliteratur die zwar angeblich
wissenschaftlich von Ihnen in der PCR angeführt wird – wonach sich aber
anderweitig nicht gehalten wird).
·
Mikroalgen (z.B. Chlorella
Algen) 3-4 Gramm täglich) und Omega-3
und Omega-6 Fettsäuren aus Leinöl, Hanföl, Nachtkerzenöl und Fischöl (3 EL
täglich), können als Prostaglandin-Modulatoren die zelluläre Immunität anregen.
In schweren Fällen (der Begleitumstände aus HIV-herkömmlicher Therapie) können
durch selektive Cyclooxygenase-2-Hemmer und durch Gamma-Globuline opportunistische Infektionen behandelt werden.
· Die Balance zwischen Zell
vermittelter und Antikörper-gestützter Immunität (Botenstoff-Profile Th1 und
Th2) wird durch die hormonelle Stressachse zwischen Hypothalamus, Hypophyse und
Nebenniere gesteuert. Das Stresshormon Cortisol,
das in der Nebenniere ausgeschüttet wird, aktiviert dabei die Antikörper
unterstützte Immunität, sein hormoneller Gegenspieler, DHEA, das überall im
Organismus eingelagert ist, die Zell vermittelte Immunität. Durch die Gabe von DHEA-S kann bei fortgesetztem
psychischem Stress eine fortgesetzte Verstellung der Stressachse in Richtung
Cortisol korrigiert werden. Der Gebrauch von Steroid-Hormonen für eine
verstärkte Muskelbildung führt zu einer andauernden Immunsuppression (hierzu
wird offiziell empfohlen, dass
Aminosäuren und Hormone bei HIV-Therapie verabreicht werden – siehe
Bristol-Myers Squibb von A. Jopp).
· Mitochondrien steuern den Zellstoffwechsel und die
Zelltransformation und Retransformation. Die Enzyme in den Mitochondrien werden durch Ionen gesteuert, die
wiederum durch über 300 verschiedene Mineralsalze, die im Organismus vorkommen,
gesteuert werden und bei herkömmlicher HIV-3er-Kombitherapie stark geschädigt
werden. Eine ausreichende Versorgung ist
mit basischen Mineralsalzmischungen möglich. (z.B. Nimbasit oder das
Korallensediment, Sancorall)
·
Durch Magensaft resistente Kapseln
mit Capryl Säure (Mycopril Biocare,
Vertr. DE: Runge Pharma), die aus der Kokosnuss gewonnen werden, durch Biotin
(Vitamin H), durch Aloe Vera und durch probiotische Stoffe (Kane Brottrunk,
rechtsdrehende Milchsäuren, Vitabiosa, EM, Mankoso), durch Bifidus und
Acidophilus-Bakterien und durch Artemisia Annua kann Hefepilz (Candida
Albicans) erfolgreich behandelt werden. Das Säure-Basen Gleichgewicht kann
dabei durch die Einnahme von Basenmischungen verbessert werden, die Verdauung
allgemein durch Enzyme (Wobenzym).
Durch N-Azetyl-Glucosamin, Reiskleie, L-Glutamin, Colibiogen
und FOS kann der Aufbau der Darmschleimhaut unterstützt werden.
·
Pilzbefall und Infektionen im
Innern, auf der Haut und im Mund können mit Grapefruitkern-Extrakt (Tropfen)
bzw. mit daraus gewonnenen Emulsionen behandelt werden, die gegen eine Vielzahl
von Pilzen, Viren und gram-negativen und grampositiven Bakterien wirken. Außen
wirken auch Cremen mit Schlangengiften oder Schwefel, sowie Teebaumöl oder Acidophilus.
·
Die Aminosäure
Tryptophan (Tript-OH 100-300 mg. tägl.), welche in Serotonin umgewandelt wird,
hilft bei depressiven Stimmungen.
· Durch Verminderung der Infusion von Gerinnungseiweißen mit Blutpräparaten.
Beweis für
die Richtigkeit der angeführten Behandlungsmaßnahmen ist mein eigener
gesundheitlicher Verfall durch herkömmliche Therapien - ersichtlich und
nachweisbar.
Auch dies hatte ich bereits am 22.06.2007 der Kasse mitgeteilt und gebeten, dass dbzgl. eine Regelung und Übereinkunft im Sinne der gerichtlichen Anordnung erfolgt. Und eine verantwortungsvolle Therapie ist keine „Erfindung“ von mir – mal abgesehen, dass ich die toxischen Präparate ablehne und deshalb nicht behandelt werde - es wird sogar ausdrücklich vom Pharmakonzern Bristol-Myers Sqiibb empfohlen … in allen anderen Punkten stützen Sie sich doch auch auf die s. gen. wissenschaftlichen Erkenntnisse – geht es um eine allumfassende und ausgewogene Therapie, dann werden diese abgelehnt!
Irgendwie müsste sich da nun mal entschieden werden – jedenfalls nach Ihren
bisherigen Ablehnungen zu urteilen, geben Sie als Kassenvertreter mit den Ablehnungen zu, dass es kein HIV
gibt! Denn dann würde ich auch ausreichend und umfassend behandelt werden –
gleichzeitig stützen Sie sich auf Maßnahmen, wobei nachgewiesen das HI-Virus
nicht ordentlich nachgewiesen werden kann und trotzdem als Richtlinie zur Diagnose
angenommen wird! Ziemlich schizophren … siehe ferner meine aufgeführten
Websites.
Nun, da ich der Kasse seit Herbst 2003 monatlich zirka 10.000,oo € (insgesamt zirka 66 Monate sind über ein halbe Million - rund 660.000,oo €) erspare
in dem ich die HIV-Medikation zu meinem Schaden NICHT einnehme, werde ich nun
zusätzlich damit „bestraft“, dass ich auch keine Aufbautherapien erhalte.
Namaste
- mfG ... und tschüss
love+light+power
ATON-life-8-berlin Ralf
Ralf
Eickemeyer-Hoeveler / ATON-life-8-berlin
GEWIDMET DEM PARADIES
AUF ERDEN
Tel.: +49(0)30
960 80 499 / +49(0)170 807 9981
eMail: aton@meine-wahrheit-deine-wahrheit.de / aton@sags-per-mail.de
www.positiv-hiv-aids.de / www.positHIV.info / www.postHIV.org /
www.virus-matrix.de / www.life-8-berlin.de
Mikronährstoffe contra Immunschwäche
Wann ist der Einsatz von Vitaminen sinnvoll?
Können Vitamine und Spurenelemente das Immunsystem unterstützen?
Wie hängen Medikamenten-Nebenwirkungen und Mikronährstoffmangel zusammen?
Wie können Sie messen lassen, ob Sie genügend antioxidative Vitamine bekommen?
Wie senken Antioxidanzien langfristig das Risiko von Herz-Kreislauferkrankungen
bei HIV-Patienten auf antiretroviraler Therapie?
Worauf sollten Sie beim Vitamineinkauf achten?
Aminosäuren und Hormone in der HIV-Therapie
Wieso funktionieren Stoffwechsel, Hormonsystem und Immunsystem nährstoffabhängig?
Warum werden zu Krankheitszeiten mehr Nährstoffe benötigt?
Was ist die Impedanzmessung?
Wie hängen Lebensqualität, Leistungsfähigkeit und Muskelmasse zusammen?
Warum verlieren HIV-Patienten Muskelmasse?
Wie hängen Viruslast, Eiweißverbrauch und der Verlust an Muskelmasse zusammen?
Wie können Sie Muskelabbau verhindern und Muskeln wieder aufbauen?
Warum sind die Muskeln als Stoffwechselorgan wichtiger als das Immunsystem?
Warum stopft die Aminosäure Glutamin lästige Durchfälle?
Worauf sollten Sie bei Ihren Hormonwerten achten?
Warum verlieren Sie Gewicht bei Hormonmangel?
Wie können Hormone bei Erektionsstörungen eingesetzt werden?
Können Frauen einen Testosteron/DHEA-Mangel haben?
Auszug von Jopp - Empfehlung Dr. Wolfgang Steflitsch
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Klage zu der verweigerten Behandlung - statt die akute Leishmaniose - Tropeninfektion und meine durch HIV-Medikation nur noch 8-%-tig arbeitende Lungenfunktion zu behandeln wurde abgelehnt, wenn ich mich keiner toxischen Kombi-Therapie unterziehe ..... siehe die Klage gegen Charité und den zuständigen Arzt!
Da diese Klage nicht von der Staatsanwaltschaft beantwortet geschweige bearbeitet wurde (ähnlich wie bei der AOK die Schreiben seit 2007), reichte ich Beschwerde beim Petitionsausschuss, dem Verwaltungsgericht und dem Justizministerium eine. Erweiterte Beschwerden im Februar 2009 - Staatsanwaltschaft untätig: dies ist eine Rechtsbeugung wegen Nichtbearbeitung zur Strafvereitelung in besonders schwerem Fall, da es sich hier um Allgemeinwohl und Volksgesundheit handelt - hier nun persönlich mit eigener Erfahrung gegen mich Selbst gerichtet! Schreiben mit gleichem Inhalt und Wortlaut wurde von mir an das Justizministerium, das Oberverwaltungsgericht und den Petitionsausschuss am 09.02.2009 gesendet - bei anklicken nachzulesen!