ATON-life-8-berlin Berlin-Leben in der (8) ACHT-samkeit - Ewigkeit - 8 - die stehende ACHT verbindet oben und unten (erlöste Dualität), die liegende ACHT Glück und Symbol der Reinigung, achtsam – zurück in die Einheit, bei MIR SEIN - das Leben als Achterbahnfahrt <Krieger des Lichts> Wenn der Staat seine Bürger (für) unmündig hält Obwohl wir inzwischen seit 60 Jahren in einer Demokratie leben, hat bisher keine einzige politische Partei daran gedacht, die Bevölkerung aus der angeblichen politischen Unmündigkeit herauszuführen, die sich unter anderem durch die vermeintliche Unfähigkeit ausdrückt, seriöse von unseriöser Medizin unterscheiden zu können. Sozialwahl für 2011 - WIR entscheiden über unsere UNSERE Zukunft Achtsamkeit – die Anmut der Stille (Ausgabe Januar 2009) NEUE GESUNDHEITSÖKONOMIE - ÜBERLEGUNGEN ZUR SANIERUNG DES GESUNDHEITSSYSTEMS Dr. med. Klaus Bielau aus Zeitschrift PULSAR www.PULSAR.at Nr. • 3/09 Seite 42 Die Gewinne aller Beteiligten, Pharmafirmen, Apotheker, Ärzteschaft usw. sind ausgeliehen vom Defizit dessen, was Gesundheitssystem genannt wird. In Wirklichkeit haben wir es mit Krankheitssystemen zu tun, die sich selbst am Leben erhalten wollen - was auf Dauer nicht gut gehen kann. 1. Das zeitgenössische Gesundheitssystem krankt in beinahe allen Bereichen bis in die Knochen. Die Defizite werden größer, was einem chronischen Siechtum entspricht. Der Patient Gesundheitssystem (die Feder sträubt sich immer wieder bei diesem verlogenen Begriff) wird durch ständige Infusionen aus dem Volksvermögen (= künstliche Lebensverlängerung) vor dem Tode bewahrt. Die üblichen Analysen dieser Situation lassen keinerlei sinnvolle Auswege erscheinen, da sie von Experten erstellt werden, die selbst Teil des Systems sind. 2. Das Management der Versicherungen muss als Treuhänder des Vermögens der Versicherten verstanden werden und es sollte Gewinn bringend angelegt werden, d.h. Gesundheit und Selbstheilung fördernd. Sämtliche zur Subventionierung nötigenden Maßnahmen sind auf ihre Plausibilität zu hinterfragen. Gegenteil von dem, was behauptet wird, beweisen. Die Kriterien, nach denen das Geld im Gesundheitssystem ausgegeben wird, entspringen dem, was wissenschaftlich' genannt wird und das ändert sich alle paar Jahre, so dass einer der Professoren (Mitglied des obersten Sanitätsrats) im Zusammenhang mit den Impfungen tatsächlich (dem Autor und Dr. Zoebl) sagte, es ist halt der Stand des heutigen Irrtums. Es wird als state of the art propagiert, was den Interessen der Industrie zugute kommt, da es eine allerengste Verknotung gibt zwischen wissenschaftlichen Autoritäten und der (vor allem pharmakologischen) Industrie - Was eigentlich jeder weiß; verwunderlich ist nur die Passivität mit der die Menschen dem gegenüber stehen. 3. Die übliche Medizin beruht nahezu größtenteils auf Statistiken, mit denen man - sorry, eine Binsenweisheit - alles beweisen kann, was man beweisen will. Deswegen ist es nicht übertrieben, von Glaubenssätzen zu sprechen oder von einem modernen Aberglauben, der nicht weiter hinterfragt werden darf. - Aufklärer aus den eigenen Reihen werden entweder diffamiert oder via Disziplinarverfahren mundtot gemacht. Nicht-ärztliche Kritiker werden schlicht nicht ernst genommen, nach dem Motto wie wollen Sie als Laie diese oder jene Einsparung verantworten? Sie verstehen doch gar nicht, worum es geht! Das Credo der Medizin: Es gibt keine gesunden Menschen, sondern nur schlecht untersuchte Kranke. - Wer zahlt dies? Wir brauchen keine neuen Analysen, um zu eruieren, woher die hohen Kosten/Defizite kommen. Das wissen wir seit Jahrzehnten: Die Versicherungen und Krankenkassen waren und sind noch immer so etwas wie Selbstbedienungsläden für die Ärzteschaft - und sie machten es den Ärzten auch durchwegs recht leicht (und das setzt sich eingeschränkt in die Gegenwart fort). Notwendige Sparmaßnahmen, wie zaghaft sie auch immer sind, werden stets von einem lauten Aufschrei aus der Ärzteschaft begleitet - was, wenn auch aus ganzheitlicher Sicht verkehrt, so doch aus der Sicht des Berufsstandes verständlich ist. 4. Wissenschaftlich ist in der pharmakologischen Medizin so gut wie nichts haltbar. In beinahe allen Belangen lässt sich auch das Die Werbe-Etats der Pharmafirmen (sie überschreiten um ein Vielfaches die Ausgaben für die Forschung) sind unerhört hoch. Die - bewusst Angst einflößenden - Zeckenbiss-Werbungen, die im Frühjahr allabendlich über die Fernseher flimmern, sind nur ein krasses Beispiel. Wem dient es? 5. Die Versicherungen subventionieren mit den Geldern der Versicherten die Ärzteschaft und den Wirtschaftszweig MedizinIndustrie. Ist das ihr Auftrag? Seit Jahrzehnten hat sich ein Schlendrian entwickelt, der in unseren Tagen kulminiert. Wir leben nun in einer Zeit, in der durch globale Vernetzung und einfache Kommunikation alles durchschaubar wird (z.B. Internet-Expertisen vor Arzt-Besuchen) und nach Veränderung schreit. 6. Sanierungsansätze: Die Gelder müssen gewinnbringend ausgegeben werden, also zum Gewinn des Versicherten. Was ist der Gewinn? Nichts anderes als Gesundheit; Befreiung vom PatientSein, Befreiung von abhängig machenden Bindungen, sowohl pharmakologisch als auch psychisch (bspw. Panikmache über die Medien). Die Geschichte kann uns lehren, wie alte Vorstellungen, Sichtweisen, Ideologien, auch Gesellschaftssysteme verschwinden, um neuen, tauglicheren Platz zu machen. Denken wir hierbei vor allem an die Renaissance, an den Wechsel der Weltbilder oder auch an die Entdeckung der Relativitätstheorie zu Beginn des 20. Jh. - In der Medizin ist es nicht anders. Und es ist kein Zufall, dass gerade in unseren Tagen alle naturgemäßen Heilweisen usw. an Zulauf gewinnen. Vor allem von Menschen, die mitdenken und Verantwortung für das eigene Leben tragen wollen. - Es müsste um Patienten-Befreiung gehen, d.h. Befreiung vom Patient-Sein, sprich: der mündige Mensch, andernfalls die Versicherungen die Patientenbindung subventionieren!!! - Die Zahl derer wächst rasch, die Wege zur Eigenverantwortung suchen, denen passives Patient-Sein hochgradig gegen den Strich geht und die sich nie an die herkömmliche Medizin wenden, ja es als Zumutung empfinden, die Verkehrtheit eines Systems, das Abhängigkeit verursacht, mittragen, also mitfinanzieren zu müssen. Vorsorge kann nur sein: Änderung der Anschauungen durch Einsicht in die Zusammenhänge von Gesundheit und Krankheit, Leben und Tod und daraus geboren die autonome Seele. Autonomie ist Freiheit, Freiheit im Zusammenspiel mit allen Lebensformen des gesamten Kosmos. 7. Die nötigen Änderungen werden nur möglich, wenn Mut zur Eigenständigkeit und Offenheit für neue Sichtweisen entwickelt wird. Und zwar nicht bei den Regierungen, Behörden oder Versicherungen oder sonst wem - die sind allesamt genau so wie die Menschen im Lande sind. Solange wir unmündig bleiben, so lange dürfen wir uns nicht wundern, Opfer zu sein; ausgebeutet zu werden und mit unserer Lebenskraft, sprich Gesundheit zu zahlen. 8. Zusammenfassend: Interesse an der Gesundheit der Menschen können höchstens die Menschen selber haben, aber nicht die, die durch deren Krank-Sein profitieren (auch so eine AllerweltsWeisheit). Dazu Eugen Roth: Zwei Dinge bringen den Arzt Die Gesundheit und der Tod. Darum hält er uns, auf dass er lebe Mit diesen beiden stets in Schwebe. Sie und ich, leben WIR etwa gern in der Schwebe zwischen Gesundheit und Tod? aus www.PULSAR.at • 3/09 Seite 42 So ist es kein leichtes Erbe mit bestimmten Beschwerden verantwortlich umzugehen - und wir werden wohl in diesem Leben damit nur fertig, wenn wir selbst den großen Quantensprung des Bewusstseins endlich nachvollziehen und uns SELBST in allen Bereichen ver-AENDERN .. da hilft kein Jammern und auch kein Gequatsche - da HILFT allein nur die TAT, das TUN und daran ARBEITEN! Was heißt da Viren hin oder her ... es gibt beispielsweise wohl so auch ein uraltes retrovirales HTLV 1, welches ein so genanntes HIV sein kann. Das hatten früher Fremdenlegionäre durch Mangelerscheinung, wie auch Angst, Stress und ähnliche Umstände in den fremden Ländern unter extremen Einsatz erstmals 1908 entdeckt. Dann kamen die "Spezialisten" der "Wissenschaftlichen Fakultäten" der Industrie und bastelten daraus über Impfung Polioschutz & Hepatitis B) und die heutigen Computerspielereien angebliche epidemische Viren (das Märchen mit den Viren und der PCR) ... zunächst im Labor für Kampfstoffe entdeckt und durch Impfstoffe zum Schrecken der Menschheit unter das Volk gebracht - und nichts kann da ansteckend sein, wenn man sich NICHT diesen Vergiftungen aussetzt!!! Von Pasteur haben wir übernommen, das Leben bestehe aus mechanischen Abläufen. Diese Abläufe würden durch eindringende Keime gestört. So definierte er Krankheit. Die offizielle Medizin übernahm Pasteurs Standpunkt. Sie legte das Schwergewicht auf die Forschung des "Feindes" und seine Bekämpfung. Nährboden und Keime wurden getrennt betrachtet. Dabei ist es bis heute geblieben. Béchamps Nachfolger sehen Keime und Nährboden als einheitlichen Lebensprozess. Keime sind unvergänglich, wie die Elemente Feuer, Wasser, Luft und Gestein, deren Verbindung sie darstellen. Keime verhalten sich nach bestimmten Mustern. Sie können deshalb pflanzliche, tierische oder menschliche Zellen hervorbringen. Jedes Lebewesen ist die Verwirklichung eines Musters und das Ergebnis eines bestimmten Nährbodens. Damit die verschiedenen Lebewesen nicht ständig neu aufgebaut werden müssen, erhalten sie die Fähigkeit zur Fortpflanzung. Die Natur verschleudert keine Kräfte. Das Prinzip bleibt gleich: die Schaffung eines Lebewesens, seine Gesundheit und seine Fortpflanzung hängen von Nährboden ab. Ausgestorbene Arten sind nicht auf immer verloren. Sie kommen mit passende Umfeld zurück. Grundlegender Nährboden ist die fruchtbare Erde. Keime bilden das Bodenleben. Bakterien und Regenwurm sind gleichermaßen am Stoffwechsel beteiligt. Aus dem Schoße der Erde sprießen Pflanzen ,ohne das dort gesät wurde. Je gesünder ein Boden, desto vielfältiger der Bewuchs. Unkräuter enthalten nicht etwa jene Stoffe, die der Boden im Überfluss besitzt, sondern jene die ihm fehlen. Die Natur ist ständig um Ausgleich bemüht. Jedes Lebewesen muss essen, verwandeln, ausscheiden. Auch der Mensch. Mikroben besorgen die Verdauung. Sie nehmen aber nicht bloß Stoffe auf, sondern verbinden sich mit den Lebenskeimen. Höchster Ausdruck keimender Lebenskraft ist die Frucht. Früchtenahrung verbindet den Menschen mit dem schöpferischen Strom des Lebens. Die Ausscheidungen kehren zum Boden zurück. Auch der Mensch erhält die Fruchtbarkeit der Erde. So schließt sich der Kreislauf. Alles Leben ist Austausch. Das Ganze dient dem Einzelnen und umgekehrt. Diese Regel wird durch ungesundes Leben verletzt. Genuss- und Suchtmittel, Drogen, Alkohol, Nikotin und Umweltgifte vermindern die Lebenskraft genauso wie falsche, einseitige Ernährung (Kochsalz, Zucker, Stärke). Im geschwächten Organismus verlangsamen sich die Ausscheidungen. Giftstoffe sammeln sich an. Der Lebensfluss stockt. Besonders Mikroben entstehen aus dem Nährboden. Sie bewirken verstärkte Ausscheidungen wie Schwitzen, Erbrechen, Durchfall, Schleim- und Eiterbildung sowie Hauterkrankungen usw. Diese Vorgänge dienen der Reinigung von Geweben und Körpersäften. Das ist Krankheit und zugleich Selbstheilung. Krankheit äußerst sich als Müdigkeit, Verstopfung, Fieber, Entzündung, Schmerz. Die Medizin greift zu Tabletten und Spritzen. Symptome müssen verschwinden. Störungen treten häufiger und stärker auf. Schließlich landet der Patient auf dem Operationstisch, lässt sich betäuben, bestrahlen, künstlich ernähren und fremdes Blut gegen. Der "innere Arzt" wird zum Schweigen gebracht. Krankheitsursachen bleiben unerkannt. Zum Beispiel Industrienahrung. Die moderne Nahrung entsteht im künstlichen Milieu. Früchte, Salate, Gemüse werden mit Chemie angebaut und industriell verarbeitet. Man pasteurisiert, sterilisiert, raffiniert, kocht, kühlt, begast, besprüht, bestrahlt und versieht sie noch mit chemischen Aromen und Vitaminen, welche in anorganischer Form nicht wirklich vom Körper aufgenommen werden können. Sie lagern sich in den Weichteilen als Schlacke ab oder scheiden über die Verdauung aus. Der Bedarf an Vitaminen und Mineralstoffen sowie Spurenelemente kann in ausreichender Menge über das Obst, Gemüse, Fleisch etc, gedeckt werden. Früher kam das Essen aus dem Garten auf den Tisch. Heute kommt es geklont, steril und bundverpackt aus dem Supermarkt. Der Gipfel des Fortschritts sind Erzeugnisse aus bodenlosen Substratkulturen und Genlabors. Industriell verarbeitete Nahrung ist "tot". Lebensmittelkeime sind lahmgelegt, ihre Organisation ist zerstört. Zu gegebener Zeit erholen sich die Keime. Ihre Funktion hat sich mit dem Nährboden verändert. Unverzügliche beginnen, lebensunfähige Strukturen abzubauen. Aufgetaute Tiefkühlprodukte verderben. Die Milch verfault. Entartete Nahrung verändert das Gleichgewicht im menschlichen Organismus. Es entstehen Viren, Bakterien, Pilze. Sie müssen den Nährboden heilen oder abbauen. Von diesen Zusammenhängen will die Forschung nichts wissen. Man zieht es vor, die bösen Mikroben zu bekämpfen und die Menschheit gegen Ansteckung zu impfen. Mikroben können von einem Lebewesen auf das andere übergehen. Sie entfalten sich im passenden Nährboden. Ein gesunder Nährboden hat keine Verwendung für reinigende Viren. Diese finden ihr Wirkungsfeld im verschlackten Milieu. Wo viele Menschen ungesund leben, treten Krankheiten als Seuchen auf. Gleiche Lebensgewohnheiten, gleicher Nährboden. Tja, so einfach ist das eigentlich - aber WER WILL DAS WISSEN und WER BEHANDELT DICH ALS MENSCH nach diesen Kriterien .. jedenfalls zunächst KEIN Arzt oder MediZYNIKER!!!
Das Elend der Menschen wird solange dauern, wie der Jammer der Tiere zum Himmel schreit! Verheerende Folgen für die Menschheit. Schon Plato, die große Wesenheit der Menschheitsgeschichte, hat die Sokratischen Informationen darüber weitergegeben, welche Bedeutung und welche Nachteile das fleischbezogene Leben der Menschen nach sich zieht. Ein heute schon unüberschaubar gewordener Teufelskreis, der durch das Essen von Fleisch ausgelöst wird, ist ein typisches Beispiel für die Vernetzung von menschlicher Unvernunft und Zerstörung, unterstützt und angetrieben von den verschiedensten Bereichen der staatlichen weltweiten ökonomischen Strukturen. Esoterische Missdeutungen individueller Lebensformen. Ausgehend von den östlichen Weisheitslehren (und deren häufigen westlichen Missdeutungen) hat sich eine weitverbreitete Auffassung eingenistet, dass jede individualisierte Lebensform, egal ob Pflanze, Tier oder Mensch eine so genannte Seele trage. Hier wird ganz allgemein etwas sehr Prinzipielles vermischt und verwechselt. Man erkennt die Tatsache des „Beseelt-Seins" jeder biologischen Lebensform und deutet dies, dass in jeder Lebensform eine spezielle Seele wohne. Es gilt allgemein die Auffassung, dass es Pflanzenseelen gebe, jede Art für sich stelle eine Seelenordnung dar, dass es Tierseelen gebe, jede Art für sich eine Seelenspezies und dass es Menschenseelen gebe. Solche Generalauffassungen tummeln sich in vielen Religionen und noch sehr viel mehr in esoterischen Strömungen. So schön sie auch dargestellt werden und so sehr sie sogar dazu beitragen, Respekt und Achtung vor jeder Lebensform zu bewirken, nur hat es einen Haken: sie stimmen allesamt nicht. Es gibt keine Hierarchie von Seelen. Die innerhalb der materiellen Lebensebene sichtbar gewordenen Erscheinungsformen von unterschiedlich „entwickelten" biologischen Organismen lassen zwar eine solche Hierarchie vermuten, nur die Wirklichkeit schaut anders aus: ohne auf dieses interessante Thema näher einzugehen, will ich nur insoweit hier Informationen darüber liefern, wie weit es das Thema der Ernährung benötigt. Die Thematik selbst habe ich in meiner Trilogie („Dimensionen" - „Materielle Realität" - das dritte Buch) mit ausführlichen Abhandlungen dokumentiert. Was wird verwechselt? Jede biologische Lebensform, vom Einzeller angefangen, über den Grashalm, den Baum, den Tieren bis hin zum Körperartikulierten Menschen ist beseelt, hat Bewusstsein. Ja nicht nur die biologischen Lebensformen haben Bewusstsein, auch die primär stofflichen Lebensformen, alle Atome, alle Moleküle und was aus ihnen auch immer zusammen stofflich geformt existiert, hat Bewusstsein. Bewusstsein ist ein Aspekt der Göttlichen Urquelle. Diese „Urquelle" (Gott) hat ihr ganzes Bewusstsein fraktalisiert, in unzählige Aspekte (Göttliche Funkten) „zerstäubt" (freigegeben)! Ohne das darin irgend ein Aspekt in einer Form und schon gar nicht in einer materiellen damit gebunden wäre. Die „Göttlichen Funken" - allesamt Göttliche Fingerabdrucke der Quelle haben sich ihrerseits zu individuellen Einheiten gebündelt: den „Seelen" (auch Überseelen oder Schöpfergötter genannt). Auf dieser Ebene der „Seelen" (der Schöpferinstanzen) gibt es keine Hierarchie, keine besseren, keine höher geordneten und keine geringeren „Seelen"! Diese individualisierten Schöpferinstanzen - die „Seelen" - verfügen zusammen über die gesamte Schöpferkraft. Sie haben weder eine Form, noch sind sie in irgendeiner Art gegenständlich. Jede dieser „Seelen" verfügt über ein ihr eigenes Potential von Lebensenergie. Mit dieser Lebensenergie kann dieses Seelenbewusstsein schöpferisch in schier unbegrenzt vielen Dimensionen aufformen. Nur eine von den zahllosen vielen Dimensionen ist die uns so vertraute, und scheinbar so wichtige materielle Dimension. Diese materielle Dimension ist eine Erweiterungsdimension, die auf der Vorstellungswelt der „Seelen" (der Schöpfergötter) erträumt wurde und als konkreter Prozess - bekannt als Evolution - in Gang gesetzt wurde. Das Schöpfungspotential der „Seelen" (Überseelen - Schöpfergötter), die Lebensenergie, steht diesen (Schöpfergöttern) zur Verfügung. Mit diesem Potential (Lebensenergie) begannen sie schöpferisch zu spielen und Materie auszuformen. Darin erklärt sich die „Göttlichkeit" der Materie an sich! Sie ist die Ausdrucksform von Lebensenergie, wie sie sich über die atomare Erscheinungsform und deren innere Gesetzmäßigkeit artikuliert und zu molekularer Größe bündelt. Innerhalb von Jahrmilliarden in äußeren Prozessen haben die molekularen Entwicklungen (Aminosäuren) die Voraussetzungen geschaffen, bestimmte Informationen von Bewusstsein zu halten und auszudrücken, feinstofflich wie grobstofflich. Sie kann über Aspekte von ihr als alles (grobstofflich wie feinstofflich) in Erscheinung treten, ohne dass sie das jeweilig zur Darstellung Gebrachte wäre. Wohl ist jeweils jede zur Darstellung gebrachte Erscheinungsform nur in unmittelbarem Bezug zur verursachenden „Seele" existent möglich. Das gilt auch uneingeschränkt für jede biologische menschliche Erscheinungsform. Jede materielle biologische Lebensform verdankt ihre manifeste Darstellung der Lebensenergie der bezogenen „Seele" (Schöpfergottheit). Alle an der materiellen Schöpfung jeweils aktiv beteiligten Bewusstseine („Seelen") sind an der innerhalb der materiellen Schöpfung existierenden Gesetzmäßigkeiten gebunden. Darin gilt vor allem, dass jede sich an der materiellen Schöpfung beteiligende „Seele« alle substantiellen Erscheinungsformen innerhalb der Materie durchlaufen muss. Das heißt, sie muss über alle Stadien der evolutiven Entwicklung innerhalb der Materiellen Schöpfung laufen. Sie kann also nicht quereinsteigend und ohne ihre eigenen Erfahrung in den so genannten Pionierlebensformen tierischer und pflanzlicher Ebenen zu sammeln, sofort in einer menschliche Form einen Aspekt von sich in Erscheinung bringen. Innerhalb dieser Gesetzmäßigkeit liegt die spirituelle Logik, warum es absurd ist, irgendwelche Lebensformen individualisierter Art, gattungsspezischer Form, gering zu schätzen. Auch die eigene „Seele" - die eigene Schöpfungsautorität, zu der jeder einzelne Mensch gehört, hat solche Lebensformen erfahrungsspezifisch durchlaufen und sich über Aonen von Zeiten an der Optimierung jeweiliger biologischer Lebensformen beteiligt jede Lebensform hat Göttliche Lebensenergie gebunden - zwar von unterschiedlicher Fülle - aber von gleicher Qualität. Diese Lebensenergie, die ein menschliches Individuum aufrecht erhält ist von gleicher Grundqualität wie die einer Schnecke oder jener eines Grashalms. Der Unterschied besteht nur in der jeweilig im Außen gebundenen Fülle von Lebensenergie einer „Seele". Sie hat in der menschlichen, homo sapiens bezogenen Individualität bereits eine Größenordnung erreicht, die die bezogene „Seele" (Überseele - Schöpfergott) mit dem Großteil ihrer Aufmerksamkeit an diese Materielle Schöpfung bindet. Während auf der Stufe pflanzlicher und tierischer Formen für die Seele noch ausreichend Lebensenergie frei ist, gleichzeitig auch in anderen Ebenen zu spielen. Mit dieser klarstellenden Hintergrundinformation aus spirituellem Wissen wird die menschlich überzeichnete Erhabenheit innerhalb der biologischen Lebensformen zur Farce. Sie hat überhaupt keine spirituelle, ganzheitliche Begründung. Diese Kenntnis hat allerdings auf die Frage der Ernährung eine entscheidende Konsequenz. Die polarisierende schwarz/weiß Malerei in der Diskussion über die Nahrung geht an der Sache vorbei. Wie schon vorhin angedeutet, ist der planetare Lebensprozess ein in sich geschlossenes Ganzes. Das bedeutet, dass auf allen Ebenen die konkreten Lebensformen der evolutiven Ganzheit dienen. Darin ist sowohl eine unzählige variantenreiche Spielwiese zu sehen, wo Optimierungen von biologischen Komponenten gesucht und gefunden werden, an denen jeweils komplex eine riesige Anzahl von so genannten Gattungen und Lebensformen beteiligt sind. Keine einzige hat für sich alleine Sinn und Wertigkeit. Das bedeutet, dass die einzelnen Lebensformen selbstverständlich auch gegenseitig Futter füreinander sind. In der bekannten Großzügigkeit der Natur erscheint jede Gattung in einer derart großen Fülle, dass es für sie eine Selbstverständlichkeit ist, einen Teil von sich als Gattung einer anderen oder mehrerer sich auch als „Futter" zur Verfügung zu stellen. Konkret bedeutet das, dass einerseits jede Gattung für sich eine Art evolutiven Optimierungsprozess darstellt und andererseits aber auch anderen bezogenen Lebensformen als Lebensgrundlage unmittelbar zur Verfügung steht. Die übergeordnete Funktion der konkreten Lebensformen sind dabei hochwertige Information für die jeweilig bezogene „Seele" (Überseele - Schöpfergott) an Erfahrungen und Erkenntnissen, die sie dazu befähigen, im Kreislauf der evolutiven Prozesse im „Außen" „aufzusteigen", sich also entwickelten Formen zu bedienen, um schlussendlich jene Ebene zu erreichen, über einen selbstbewussten Aspekt von Ihr (der „Seele") in menschliche Individualität im Spiel im Außen sich beteiligen zu können. Auf der Stufe des selbstbewussten Aspektes - als menschliche Form – tritt im Sinne eines Quantensprunges der Seelenbeteiligung im Außen jene gewählte Möglichkeit in Kraft, Göttliche Ordnung im Außen zu erkennen und sich daran zu halten - oder auch nicht! Darin liegt übrigens die Logik der Reinkarnation. Das ehrenwerte „Scheitern" in einem solchen Versuch ist keine Katastrophe, hat allerdings Konsequenzen, die im übrigen sowohl schon während des konkreten Lebens einer Inkarnation seine Auswirkung hat, aber sehr viel mehr ist das „Fehlverhalten" innerhalb eines inkarnativen Abschnittes jenseitig, also nach dem physischen Tod eines Individuums von Bedeutung. Zu diesem Thema werde ich in dem in Kürze erscheinenden Buch der vorhin genannten Trilogie sehr klare Informationen liefern. Vegetarische Leben und entnommen ... aus: Andreas & Johann KÖSSNER, Waidhofenerstraße 1, A-3860 Heidenreichstein www.maya.at
Ein Adler - so eine indianische Legende - kann bis zu 70 Jahre alt werden, wenn…? Wenn er sich mit etwa 40 einem radikalen Veränderungsprozess unterzieht! Ansonsten stirbt er. Unweigerlich. Denn sein Federkleid wurde so schwer, dass er nicht mehr fliegen kann. Schnabel und Krallen so lang, dass seine einst besten „Werkzeuge“ ihn nun hindern, Beute zu schlagen. So ruft ihn das Leben an eine Weggabelung. Entweder ein naher Tod – oder ein schmerzhafter Prozess der Transformation, der sich über Monate erstreckt. Der Adler ist
aufgerufen, mit schwindender Kraft in die Einsamkeit seines Hortes zu fliegen, sich dort selbst die Federn auszureißen, den langen Schnabel am Fels zu brechen und die Krallen dazu. Wird er das tun? Ansonsten bleiben Worte ein Silberstreif am Horizont des Geredes.
„Heilen durch Nichtstun“ wurde Dr. Hamer und der Neuen Medizin vorgeworfen ... nein, bei weitem nicht! Die größte Studie zum Brust- und Prostatakrebs hat jetzt ergeben: Früherkennung hilft wenigen und schadet vielen. Andere Erkenntnisse sind wesentlich - das Wissen über die Ursache und die Behandlungsmethoden sind aufschlussreich und in vielen Punkten heutzutage auch wissenschaftlich nachgewiesen. Der anerkannte Mediziner Hans-Hermann Dubben - siehe Bericht in <Welt am Sonntag> sagt: Brust- oder Prostatakrebs - meist ist es besser, sich nicht darauf testen zu lassen .... Mit der Kenntnis dieser Zusammenhänge eröffnen sich neue Sichtweisen und Möglichkeiten. Im Gegensatz zu einigen Falschdarstellungen, implizieren diese fünf Naturgesetze keine therapeutische Strategie, sind kein Ausschluss irgendeiner Art medizinischer Handlung. Die fünf biologischen Naturgesetze, von Dr. med. R. G. Hamer entdeckt, stellen uns vor eine neue Realität. Unsere früheren Betrachtungsweisen von Krankheit und Gesundheit scheinen unzulänglich, neue Möglichkeiten tun sich auf, Grenzen werden sichtbar. Doch neben der technischen Neuerung und einer Ich wünsche mir/UNS, das WIR ALLE gegen diese vorgeblichen Erreger immun werden und uns in Zukunft nur noch mit den <Viren> der Erkenntnis, Lebensfreude und Gelassenheit <infizieren>. OM A TON - lieben & leben drREYeight / <Krieger des Lichts> in einer ANDROGYNEN REVOLUTION & HOLOGRAPHISCHEN ALLIANZ mit bedingungsloser Liebe zu Universum & SonnenLicht Gesegnet sei das Leben & die Liebe! OM A TON - lieben & leben drREYeight life-8-berlin! |