
(Geistiges Bewusstsein des 21.Jahrhunderts
- Phi griechisch – die Zahl 21 wie TT – gleich;
- die Berechnung des Kreises …)
Vierter und lezter von vier Teilen / Skripts: Immun leben & lieben positHIV / zurück zu Teil I / Teil II und Teil III

XXXVI. Traumatisierung / Psychomatik
|
Zur Beachtung bei allen schweren Erkrankungen: meditative Schulung Bewusstheit, Aufmerksamkeit und Sammlung - ACHT-8-samkeit
Das ist der edle achtfache Pfad – der Pfad des Lebens als Grundlage mit Übungen der Achtsamkeit als Sammlung ... - durch Sammlung zur Einsicht gelangen. Durch rechte Sammlung verwirklichen wir rechtes Bewusstsein und Denken, rechte Rede, rechtes Handeln, rechten Lebenserwerb ... Und rechtes Bemühen. Dieses Buch ist untrennbar in die Entwicklung eingebettet, zu der ich mich aus eigenem Antrieb vor nunmehr fast 20 Jahren, mit der Diagnose positHIV und dem Beginn meiner Suche nach praktikablen Methoden der Selbstheilung verpflichtet habe. Wir müssen die Selbstheilungskräfte zu aktivieren lernen, aber es kann niemals ärztlichen Rat und die medizinische Hilfe ersetzen. Ich übernehme keinerlei Haftung für Schäden irgendwelcher Art, die direkt oder indirekt aus der Anwendung oder Weitergabe der Informationen aus diesem Buch entstehen könnten.
Um Missverständnisse zu vermeiden, möchte ich an dieser Stelle darauf hinweisen, dass ich mir aus vielen von Fachbüchern, die als Quelle für diese Publikation dienten, einen Hinweis vorangestellt, hier folgend wiedergebe und es so auch als Vernetzung und Anregung sehen möchte. „Ein Buch entsteht nicht so mir nichts dir nichts und im Augenblick, sondern ist stets das Ergebnis der Aufnahme, Verarbeitung und Veränderung von fachlicher Information aus Büchern, Vorträgen, Seminaren und zahllosen Gesprächen.“ Alle Angaben in diesem Buch sind sorgfältig geprüft und geben den gegenwärtigen Wissensstand von Frühjahr 2003 (buddhistischer Zeit 2546) wieder. Da sich Wissen aber laufend und in rascher Folge verändert und weiterentwickelt, muss jeder LeserIN ständig prüfen, ob die Angaben nicht durch neuere Erkenntnisse überholt sind. Dieses Buch kann einen Arztbesuch auf keinen Fall ersetzen. In dem Sinne danke ich allen, die - direkt oder indirekt - zum Inhalt dieses Buches beigetragen haben. ... Spirit Guide ATON im Phi bei dr REY eight...
|
"Jede Krankheit hat ihren besonderen Sinn, denn jede Krankheit ist eine Reinigung; man muss nur herausbekommen, wovon. Es gibt darüber sichere Aufschlüsse; aber die Menschen ziehen es vor, über hunderte und Tausende fremde Angelegenheiten zu lesen und zu denken, statt über ihre Eigenen.Forsche nach den Ursachen der Krankheit
Verdecke nicht Symptome mit Medikamenten
meinen Freunden:
Conchita, Gertrud, Helga, Claudia, Betty, Hotte, Sascha, Hans-Joachim, Dieter, Dirk, Hakan und den vielen Namenunbenannten ... Namaste - Ananda ...
Meinen medizinischen Helfern und den großen Dichtern und Denkern der Sonne und dem Universum!!!
“Es ist der Geist, der sich den Körper baut” (J.W.v. Goethe)
Gewidmet dem Paradies auf Erden!
:
Bei der Zerlegung von weißem Licht, entsteht eine Wellenlänge, welche die Vielfalt des Lichts auf einen Punkt bringt und sich in der Palette des Farbspektrums erweitert und somit die Lichtstrahlen entsprechend scharf stellt. Erst die Brechung des Lichts zeigt uns in der Bildauflösung dann die einzelnen Farben, wobei die Harmonisierung des farblichen Bildes für uns somit dann sichtbar wird. Zuerst ist es >Licht< und nur hell, weiß und klar. Also, einfach nur Leben; dann Liebe und unendliche Schöpfung. Mit der Brechung des Lichteinfallwinkels wird es fokussiert und ergibt dem ersichtlichen Bild die Farbe. Hätten wir diese „Strahlen-Lichtbrechung“ nicht, dann würden wir alles nur schwarz/weiß sehen – so wie es bedauerlicherweise einige Menschen tun. Eine Wahrnehmungssache demgemäß, wie es der Philosoph David Hume (1711 – 1776) bei verschiedenen Arten der Wahrnehmung voraussetzte: zum einen den unmittelbaren Eindruck („Impression“) – etwa wenn man/frau einen heißen Herd anfasst und sich verbrennt; zum anderen die Vorstellung („Idee“), also die Erinnerung an Erlebtes. „was wir zu wissen glauben, sei nur aus Eindrücken entstanden". Dies gelte ebenso für die Gesetze der Schwerkraft, wie Newton sie formulierte: Sie seien nur Beobachtungen eines einzelnen Menschen und könnten außer Kraft gesetzt werden, wenn ein anderer andere Wahrnehmungen gemacht habe.
Am revolutionärsten war wohl die von Einstein etablierte These, dass die Masse eines physischen Objekts und die darin enthaltene Energie austauschbar im Sinne der Gleichung E = mc2 sind. Essentiell bewies Einstein hiermit, dass Materie nicht mehr als eine Form von Licht (M.Kaku, Hyperspace/ Oxford Univ. 94 / Berlin Byblos 96) ist. Aber das ist eine zusätzliche und andere Geschichte, ebenso, wie die Bedeutung im Altgriechisch, wo LUX (auch LUZ dann im Englisch) zunächst Luzifer, also dem Lichtträger zugeschrieben wurde. In der Mythologie der Griechen ist dort ferner zu finden, dass Prometheus von den Göttern bestraft wurde, weil er den Menschen das Licht brachte. Aber nun zurück zur Brechung der Lichtstrahlen, die Farben ergeben.
So hatte ich es noch vage in Erinnerung, dass diese wissenschaftliche Erkenntnis als bahnbrechende Errungenschaft schon sehr alt (nach meiner Erinnerung), mit der „Raylightchen-Strahlung“ beschrieben, bzw. betitelt wurde. Es war eine Entdeckung, die von einem Engländer mit ähnlichem Namen, was mir im wesentlichen Punkt später auch als mein Künstlername dient, und zur persönlichen Rehabilitation einer „Doktorarbeit“ während einer Klausur (Haftstrafe in der Strafanstalt) viele nutzlose Zeit angenehm umgestaltete. Daher blieb es auch haften und in der Erinnerung, mögen mich auch Kenner der Materie nun in einzelnen Punkten verbessern, eine wichtige Betrachtung meines weiteren Lebens bleibt es auch für alle weiteren Betrachtungen.
Also - allen Kennern der Materie zum Trotz und meiner persönlichen „Doktorarbeit“ zu ehren gestehe ich freimütig, dass ich auch darüber zu gegebener Zeit und unter einem anderweitigen Buchtitel, meine Erkenntnisse und Erfahrungen noch vertiefen und entsprechend ausführen werde. Denn gegenwärtig liegen die Aufzeichnungen weit entfernt, in den Unterlagen meines langjährigen Freundes und Meisters MALA in dessen Philosophischen Praxis des d‘ART Vereines Berlin und sie gehören zu den Analekten einer Sammlung von Schrifttumsauszügen, weshalb ich hier nur frei zitieren kann. Es war aber meine Art zu denken und philosophisch den „Knast“ zu überleben, um die Denklehre betreffend, mich noetisch sozusagen zu erweitern, da mir für Poesie die Grundlage der Schul- und Ausbildung fehlte. Hinzu kam nun im neuen Jahrtausend das PHI (PHI, griech., die, -e; 21. Buchstabe des griech. Alphabets), welches für das Zeitalter des Heiligen Geistes, nach Hildegard von Bingen steht. Das ist nun schon viele Jahrhunderte lang bekannt.
Ebenfalls eine Gedankenversunkenheit in Wort und Tat der Schöpfung, die wie es beim Beten oder bei der Meditation bekannt ist, in dem Falle meine Erkenntnis, die spektrale FOKUSIERUNG die letztendlich in der Medizin als Streuherd und nicht als Brennpunkt gesehen wird, aus meiner Perspektive zu betrachten. Nun aber wieder zurück zu den ursächlichen Umständen, denn ich hatte mein neuerliches Flugticket mit der Iberia nach Mallorca und dann mit der LTU über Condor nach Berlin in der Tasche. Was sich mir für Schwierigkeiten daraus, noch mehr als eineinhalb (und viele) Jahre später zeigen sollten, war mir zu diesem Zeitpunkt jedenfalls nicht bewusst. Mit „Rechtsbeistand“ der AIR-Berlin sollte mir nämlich dann auch noch mein Konto geplündert werden, wobei die Kosten auch so schon unsere finanziellen Verhältnisse überstiegen, konnte ich mich nur glücklich schätzen, dass die DAS (Deutsche-AIDS-Stiftung) mir meine kleinen Erholungseskapaden spendierte. Denn ohne diese Unterstützung und dem ständigen Wechsel zwischen meinem kleinen Paradies Ibiza und der medizinischen Versorgung in Berlin, hätte ich meinen Gesundheitszustand nicht verbessern können.
Nur auf diese Weise konnte der Gesundheitsverlust ausgeglichen werden. Ohne die (Deutsche Aids-Stiftung) DAS-Bonn hätte ich mein spirituelles Verlangen nach Erkenntnissen, mit den gegenwärtigen gesundheitlichen Einbußen, nicht bestreiten können. Sie halfen mir sehr, bei meinen Eskapaden. Aber bevor ich nun wirklich fliegen konnte und wieder aus dem unvermeidbaren „Horror-Tower-Berlin“ berichte, welches in meiner Erinnerung zu früheren Zeiten vielleicht auch schon „turn tower“ genannt, hatte ich zunächst noch ein kolossales Erlebnis. Denn auch wenn ich es bereits vermutete und gelegentlich erahnte, so war es mir doch noch immer nicht völlig in meinem Bewusstsein. Also, noch längst nicht verinnerlicht und selbstverständlich, dass sich Gedanken zu Worten und dann über den Geist manifestieren lassen. Wir hatten die letzten drei Jahre davon geredet, dass wir an einer ganz bestimmten Stelle auf unserem Grundstück, eine Hecke pflanzen und somit einen Sichtschutz für unser unbearbeitetes Kaminbrennholz errichteten wollten. Mit meiner fehlenden Gesundheit und den anderen täglichen kleinen Überlebenskämpfen, wurde diese Absicht aber immer wieder verschoben und nicht in die Tat umgesetzt. Es gab dringlichere Dinge und so wurde das Pflanzen einer Hecke immer wieder verschoben.
Dann wurde ich von den Umständen selbst überholt und was musste ich dabei nun wieder erkennen? Da wuchs doch haargenau an der Stelle, wo zuvor nur eine einzige vereinzelte Weinrebe ihr tristes Dasein fristete und bekanntlich kein immergrünes Wintergewächs ist, weshalb dort ja auch die Hecke gepflanzt werden sollte, eine Impomoea. Ein Windengewächs ähnlich der Passiflora, die bekanntlich schon von den Azteken unter dem Namen Tlilitzin bekannt war und für medizinische, sowie magischreligiöse Zwecke Verwendung fand, und unter Schamanen immer noch einen hohen Stellenwert hat. Diese Impomoea wird im südmexikanischen Teilstaat Oaxaca als wichtigste Halluzinogene geschätzt und bei der artverwandten Passiflora, ebenfalls ein Windengewächs von den westindischen Inseln ist bekannt, dass der Name dieser immergrünen Pflanze darauf zurückzuführen ist, dass ihre Blühten als Symbol der „Passion Christi“ gelten. Der Strahlenkranz der Blühte wird als Dornenkrone, die Staubgefäße werden als Wunden und die Blühtennnarben als Nägel gesehen. Ein wahres Wunder der Natur, mit einer einmaligen Symbolik, wie ich sie mir in meiner körperlichen Verfassung nicht besser vorstellen und wünschen konnte. Wenn das nicht alles immer wieder auch Zeichen der Schöpfung waren, dann nützten mir auch meine Augen zum „SEHEN“ nichts!
So wird den Windengewächsen nachgesagt, dass sie aktivierend und stimulierend für das eigene Körpergefühl wirken und asketischen Menschen, zu mehr Lebensfreude und Sinnlichkeit verhelfen. Die halluzinogene Bedeutung ist bestens bei Dr. Christian Raetsch und seinen zahlreichen Büchern beschrieben und nachzulesen. Wie z. B. im „Lexikon der Zauberpflanzen“ oder bei Bert Marco Schuldes Buch „Psychoaktive Pflanzen“ und ganz ausführlich berichtet der Chemiker Albert Hofmann (Entdecker des LSD 25), ehemaliger Leiter der Sandoz AG Basel, in seinen Büchern und Veröffentlichungen der unterschiedlichsten Halluzinogenen, psychoaktiven Substanzen, so auch unter anderem über mexikanische Zauberdrogen mit ihren heilkräftigen Wirkungen. Hofmann wurde auch der Ehrendoktortitel als Ehrenmitglied einer zuständigen Gruppe der chemischen Forschung, Isolierung und Synthese in Basel, die die wichtigsten Wirkstoffe bei Pflanzen der Arzneimittelverwendung erfassen, zugesprochen.
Da werde jedem Leser diesbezüglich klar, weshalb ich mich so überdurchschnittlich über die Entdeckung unserer selbst gesäten Windengewächse erfreute. Jeder, der sich mit solchen Experimenten und Studien schon einmal beschäftigte wird es verstehen, dass meine Faszination ziemlich grenzenlos schien. Ich möchte ferner damit natürlich auch das Verständnis für unsere Natur öffnen und die Pflanzen als Speise der Götter preisen, da gerade diese Vernetzung für uns PositHIVen eine gesundheitsförderliche Betrachtung beinhaltet und im Gegensatz zu den synthetischen „Drogen“, eine naturelle Perspektive aufruft. Selbstverständlich ist im Allgemeinen von solcherlei experimentellen Einnahmen abzuraten, wenn den Erkenntnissen noch keinerlei Erfahrungen zugrunde liegen, jedoch die Natürlichkeit anzupreisen ist generell besser, als sich den synthetischen Stoffen zu unterwerfen.
Ich kenne die Sprache der Götterspeisen, wozu auch die Nachtschattengewächse zu zählen sind ebenso, wie Psilocybin, Meskalin, REINE Kokablätter, ferner sämtliche Barbiturate und alle anderweitigen alchemistischen Stoffe und Substanzen bis hin zum Alkohol und ähnlich andere mehr. Unter dem Begriff „Götter-Speise“ wird uns aus der Kindheit heraus, etwas völlig anderes bewusst. Aber das ändert nichts an meinen Erfahrungen und Experimenten, bei denen ich die Exzesse mit allen Wirkungen studierte, was gewiss nicht immer ungefährlich war und mich in Nahtoderfahrungen verschiedener Art führte, konnte ich Selbst die schamanistischen Tode wie zum Beispiel mit Fliegenpilz nachempfinden. Er wird auch Schamanenpilz genannt und kommt in starker toxischster Wirkung am häufigsten in Mexiko, Guatemala bis Nordamerika und Alaska vor und hat bei mir die erste, tiefe spirituelle Verbundenheit mit der gesamten Schöpfung, aber auch mit dem Tod in Selbsterfahrung (also Reinkultur) und Reinkarnationstheorie, mit Zerstückelung, Auferstehung und einer ganzen Woche makaberer physischer Isolation erleben lassen. Eine heftige Lehre, dass mit solchen Erlebnissen nicht gespielt werden darf, da der Mensch sich von Welt, Leben und Umfeld abkapselt und bedrohliche Situationen schafft, die außerhalb unserer Bestimmung liegen. Diese unbestimmte Suche, der auch ich mit meinen 17 Jahren damals unterworfen war und deshalb mit LSD, Peyotl, Fliegenpilz und Nachtschattengewächsen (teilweise aus deutschem Anbau) experimentierte. Aber wie schon beschrieben, gab es für mich trotzdem keine schrecklicheren Erlebnisse als die mit Alkohol, Absinth und Methadon, die mich völlig selbst zerstört und aggressiv bis zum Trockendelirium (Delirium tremens) führten und als legale Drogen den Körper und Geist mehr schädigten, als es irgendetwas anders vermochte. Erlaubt ist nur was elendig, aggressiv und was Zerstörung schafft und wehe dem, der sein Bewusstsein erweitern und sich befreien will. Studieren und experimentieren ist kein Verbrechen und schon Paracelsus sagt:
<„Die Menge macht das Gift!!!!!“>
Aber, nun muss ich mir darüber auch keine weiteren Gedanken machen - muss endlich „VERGESSEN“ lernen und die staatlichen und gesellschaftlichen Miseren nicht auf mich und meine Persönlichkeit interpretieren. Da schaffen sich die uns Regierenden ihr Eigenes „AUS“ und fördern den Untergang der Natürlichkeit, da es viel zu viele Pflanzen der unterschiedlichsten Arten gibt, die unter den zivilisierten Prämissen bald verboten und ausgelöscht sind. Wenn die Zivilisation sich so wie bisher fortentwickelt, dann werden schon unsere Enkel keine Pflanzen, Blumen, Baumrinden, Pilze und Tiere mehr in den Großstädten antreffen. Außer in „Betonschließfächern“ wohnen zu dürfen, ist dann jede Art von Leben per Gesetz geregelt und verboten. Eine höllische Vision, wenn dann alle Laubenpieper, Grünkolonien, Straßenbäume und Balkonkästen aus Kunststofffaser und Platte mit chemischen Geruchsverstärkern eine Scheinidylle bilden und außer Ratten in den Kanalisationen, selbst kein Hund, keine Katze und kein einziger Vogel mehr die Siedlungsstätten bevölkern. Bei dieser Vorstellung kann ich mir schon jetzt das Grinsen nicht verkneifen und sehe es deshalb auch als meine vordringliche Aufgabe, diese „beruhigende Idylle“ gar nicht erst entstehen und zuzulassen. Ich setze alle Hoffnung auf die kritische Masse der Bürger, die laut Celestine, schon bald diese Denaturalisierung mit Volksentscheid stoppen wird. Wir müssen ALLE endlich aufstehen und unsere relativ demokratischen Mittel nutzen lernen sie auch zu gebrauchen, wobei es über uns „Kranke“ und PositHIVen leichter wird damit zu beginnen, weil wir eben keinerlei Existenzprobleme mehr kennen sollten. Jedoch möchte ich niemanden dazu auffordern Gesetze zu brechen, muss aber immer wieder darauf hinweisen, dass dem industriellen und wirtschaftlichen Wahnsinn entgegenzutreten, eines jeden Menschen Pflicht bleibt. Schon eben auch, aus den eigenen gesundheitlichen Interessen heraus.
Das waren nun meine letzten Eindrücke und Gedanken vor meinem Berlinflug und die damit verbundenen Arzttermine. Der Geist der Pflanzen hatte mir in dem Sinne noch einen letzten Ratschlag mit auf den Weg gegeben und ich musste nun nur versuchen, dass ich dieserlei Informationen vertiefen und verinnerlichen konnte sowie daraus lernen sollte, wobei noch viel mehr über die Erkenntnisse und Erfahrungen im naturellen und essentiellen Bereich zu erfahren ging. Schließlich wusste ich auch über meine Frau, die sich so ganz am Rande mit Feng-Shui beschäftigte, von der Bestimmung der Dinge und Plätze die ebenfalls ein jahrtausendaltes Geheimnis beinhalten. Die Ratifikation der Situation im Allgemeinen über meinen Geist, war die Bestätigung der Umstände, die sich in unserem Garten ereigneten und mich der harmonischen Schöpfung näher brachte, denn ansonsten hätte sich nicht über meinen Wunsch hinaus, mein Geist durch die Erscheinung einer mystischen Pflanze manifestieren können und sich genau an dem Platz niedergelassen, an dem ich seit Jahren eine Hecke pflanzen wollte. Konnte sich die Schöpfung noch offenkundiger darstellen?
Als unsere Vorfahren zum Beispiel, das Leben wandernder Nomaden aufgaben und sesshaft wurden, sahen sie sich mit einer Schwierigkeit ganz besonderer Art konfrontiert. Neben dem Problem der Haustierhaltung und der Entwicklung von Kulturpflanzen, der Aussaat, Pflege, Ernte und der LAGERHALTUNG entdeckten sie, dass sie sich nicht wahllos an bestimmten Orten niederlassen konnten. Weil es Orte der Kraft und phantastisch „GUTEN“ Plätze gab, aber auch bestimmte Orte, die den menschlichen Organismus und sein Immunsystem schwächen. Sie wussten auch noch von den Dingen über den Geist der Tiere und Pflanzen, der Steine und Elemente und ferner, dass nicht jedes Tier oder jede Pflanze, bei allen Menschen und an allen Orten gleich gedeihen. Bei Katzen ist es den Liebhabern noch heute bewusst und bekannt, aber auch jedes andere Lebewesen „suche“ sich seinen Menschen, Gruppe oder Kulturkreis. Chinesen, Indianer, Schamanen und unsere mitteleuropäischen Vorfahren die Germanen, Teutonen, Normannen, Goten, Nomaden und so weiter etc. wussten dies. Mit unserem Nihilismus wollen wir es heutzutage nicht mehr wahrhaben und trotzdem gibt es in Islands Hauptstadt Reykjavik auch heute noch eine Feen- und Koboldbeauftragte/n, die/der im Rathaus sitzend, die Energiebahnen und Energieeinflüsse bei sämtlichen Bauvorhaben errechnet, um nur die Anträge zu bewilligen und zu genehmigen, wenn alle Energiepunkte positiven Nachweis bringen und die natürlichen Ur-Kräfte nicht zu bedrohen und stören gedenken.
In vielen Kulturen der Welt, besonders aber im alten China entfaltete sich die Kunst, zum richtigen Zeitpunkt, am richtigen Ort, im richtigen Moment, eine vernünftige Entscheidung zu treffen. Der richtige Ort WIND & WASSER - also „Feng-Shui“ nannten die Chinesen diese Fertigkeit, mit dem Wissen und dem harmonischen Einklang von Energien umzugehen. Bedauerlicherweise wird es in unserem Kulturkreis vielfach belächelt und setzt sich nur langsam durch, wobei den „Scharlatanen“ wieder Tür und Tor geöffnet werden. Die Meister dieser Kunst wurden damals „DIE, DIE DEN DRACHEN REITEN“ genannt und waren Menschen, die in aller Welt unter den verschiedensten Namen arbeiteten, wobei sie sich mit den sensiblen Wahrnehmungen des Energieflusses in der Natur, im Aufspüren von Kraftfeldern und Energielinien, die unsere Erde wie ein eng geflochtenes, teils gitterartiges Netz umspannen und durchdringen, befassen. Auch bei „Längen- und Breiten-Graden“, im Geographischen sowohl in der Nautik, sind sie ein letztes oberflächliches Resümee daraus, den Weg und den Standort zu bestimmen.
Dies alte Wissen suchen wir instinktiv, wenn wir zum Beispiel uns in „Suchtabhängigkeit“ begeben oder uns „totarbeiten“, „totfressen“ usw. - auch gerade heutzutage wird es wiederentdeckt, da viele neuzeitlichen Wege eben nicht zu dem Erfolg führen, die uns im Muster der Schöpfung verbinden. Feng-Shui-Lehren bestehen darin, auch für das moderne Leben des Menschen in modernen Bauten und an gegenwärtigen Plätzen die optimalsten Bedingungen und Orte zu schaffen, an denen sie durch die Kraftfelder der Umgebung gestärkt und harmonisiert werden. Irgendetwas nur willkürlich in die Landschaft zu stellen heißt, die natürlichen Energien zu ignorieren und sich auf Zeit selbst damit zu schädigen. Da gibt es beispielsweise alte indische Märchen, wo Großmogule und Herrscher „unbedingt“ ihre Paläste an bestimmten Plätzen errichteten, die aber jahrhundertelang als Elefantenwege benutzt wurden. Dies ignorierend wurde über lang oder kurz, aus dem Urgedächtnis bestimmter Elefantenherden dann, die alten Wege wieder genutzt und kein Palast kann sich einer aufgebrachten Elefantenherde widersetzen und Bestand haben. So setzt sich die Natur über lang oder kurz durch.
Nun haben die Chinesen aus ihrer Kulturgeschichte heraus natürlich auch ganz andere ‚Probleme‘ und Namen für ihr Kulturerbe und ihre Lebenskunst, als unsere Gesellschaft es aufweist. Aber auch aus unserer Kultur ist es nachgewiesen, dass es Energieströme gibt, die außerhalb unseres Mess- und Sichtbereiches liegen und trotzdem vorhanden sind. An bestimmten Stellen sammeln, kreuzen oder verstärken sich bestimmte Energiefelder und Kraftlinien und treten in Wechselwirkung mit anderen Lebewesen und Naturerscheinungen, die sich dort aufhalten, wie mit Pflanzen, Tier und Mensch zusammen. Diese Wirkung kann für uns Menschen positiv oder negativ, gesundheitsfördernd, aber auch stark schwächend sein. Das wird niemand bestreiten können, der sich jemals auch nur einen Hauch an Gedanken über das Leben mit dem Sinn dessen gemacht hat.
Unser Kurzzeitgedächtnis hat uns vergessen lassen, dass nicht nur im fernen China, sondern auch bei uns jahrhundertelang Rutengänger und Pendler (Drachenreiter) Wasser und deren Adern suchten und ausforschten. Bis zum 2.Weltkrieg und heute wieder, zumindest bei „bewussten Menschen“ war und ist es üblich, vor einem Hausbau einen Rutengänger zurate zu ziehen, der den günstigsten Platz wählt sowohl für das Bauvorhaben, wie auch für Stallungen, Werkstatt, Schlaf- und Wohnflächen. Es gibt günstige und weniger günstigere Plätze und stark negative Orte, die dann mit Sagen und „Hexengeschichten“ belegt sind. Denn davon hängt schließlich alles weitere gesunde und harmonische Leben ab und es nützt nichts, wenn das Haus gebaut, der Bauherr mit seiner Familie bzw. seinen Angestellten dann depressiv und krank wird. Ganz gewitzte und teilweise windige „Gesellen/INNEN“ lassen nun in Ballungsgebieten den „Berufsstand“ der Feng-Shui-Beratung entstehen und glauben im ganz schnellen >do-it-your-self<Verfahren ein jahrtausendaltes Wissen, aufgebaut aus vielfachen Erfahrungen, den Leuten verkaufen zu müssen. Aber Erfahrung lässt sich nur aus der Erkenntnis gewinnen und muss hart erarbeitet werden. Wer da dann, nur Theorie veräußert und meistbietend preisgibt, ist für mich ein Betrüger - so wie es eben auch teilweise bei den Heilberufungen anzutreffen ist! Doch Handauflegen ist eine schöpferische Gabe und Berufung, und kann nur schwerlich erlernt werden - jedoch in uns allen, in jedem von uns steckt diese Gabe, das ist andererseits auch wahr. Wobei es selbstverständlich immer und überall die „Wahrhaftigen“ und Ehrlichen, sowie die „Abzocker“ gibt.
Das lässt sich nun auch mit dem „Modegag“ des neuzeitlichen ‚Piercings‘, das mit einer unkontrollierten Verschmückungsidee den Körper zu „verschönen“ sucht, nicht mehr zu vereinbaren sein. Da ist der Schaden offenkundig und belegt, dass es gewaltig schwere Krankheiten hervorrufen kann, weil Akupunkturpunkte verletzt werden. Es werden dabei nämlich Meridiane, also Akupunkturstellen angegriffen und teilweise zerstört. Gerade aber die Akupunktur ist ebenfalls ein altes chinesisches Naturheilverfahren und sollte ernst genommen – also nicht mit willkürlich gestochenen „Hautzerstörungen“ versehen werden. Da werden der Mensch und seine Umgebung zwar auf eine schöne Fassade getrimmt, das meiste ist aber grober Schabernack! All das sind Tatsachen und Wahrheiten und es wird mit Voreiligkeit Geld verdient, was häufig dann doch mehr Schaden als Nutzen bringt. Warum wird darauf nicht besser hingewiesen – nicht erst überlegt und achtsamer mit dem Leben umgegangen - nur weil wir gelernt haben den schnellen und bequemen Weg zu gehen?
Durchaus ist das Geldverdienen nicht zu verachten, wenn es mir die Wünsche erfüllt und meinen Körper, sowie mein Umfeld und die Menschheit nicht schädigt. Wenn ich dabei dann den Poeten und Dichter Rilke zitieren darf, dann heißt es bei ihm: „Nimmt man mir die Teufel, dann nimmt man mir auch meine Engel!“ Also da zählt das eine grundsätzlich auch zum anderen dazu und allein ließe sich nicht existieren, jedoch Sinn und Zweck muss mit Ursache und Wirkung, also mit der Verhältnismäßigkeit übereinstimmen. Was nützt es, wenn die einen die positiven Energieflüsse und Kraftlinien zerstören, damit die anderen sie wieder richten und erneuern, sortieren, neu bekannt geben und aufbauen müssen. Ein Überfluss der krank macht um die anderen daran verdienen lässt! Da müsste ich dann eigentlich als alter Hermann Hesse-Fan noch das Gedicht „vom Glück“ folgen lassen. Aber es soll kein Zitatenwerk werden und da Hermann Hesse eine Grundvoraussetzung für jede Leseratte ist, erspare ich mir auch hier nun sein fantastisch auf den Punkt gebrachtes Gedicht folgen zu lassen. Denn ich habe es nicht auswendig im Kopf und will auch etwas die Neugier auf Hermann Hesse wecken, da er grundsätzlich zeitlos die Einstellung und den Kern der Wahrheit als solcher traf und mit seinen Büchern soviel zum Ausdruck brachte, wie es wohl kaum ein anderer Dichter und Schreiberling es jemals zuvor und danach schaffte.
Nun, wenn ich mit diesen Anleitungen und Vergleichen es verständlich machen kann, dass es ebenso viel unterschiedliche Wahrheiten wie Menschen auf der Erde gibt und trotzdem ein natürliches Elementargesetz existiert, dem wir uns nicht entziehen und welches schon gar nicht außer Kraft zu setzen geht, dann vermag ich mein Ziel zu erreichen und die Aufgabe meines positHIV-SEINS weiter vermitteln können. Eigentlich gehört zu jedem „Beruf“ auch die BERUFUNG und die Assoziationen der Worte entstanden garantiert nicht umsonst. Es sind alles ganz offensichtliche Verbindungen, die sich verknüpft haben. Denn zuerst war gewiss nur ein einfacher Laut ... OOHHH - AU, á, OM also Aton (Amur) war dagegen nur ein „Sonnengott“ (besser gesagt Scheibe) und entstand viel später ... und weil zu jedem Beruf nun mal die Berufung gehört, also auch die traditionelle Erkenntnis des jeweiligen Kulturkreises, sind natürlich auch die jeweiligen Erfahrungen unterschiedlicher Natur - die entsprechend der Verhältnismäßigkeit eingesetzt werden. Dazu bemerkt, sei auch sogleich noch eine alte chinesische Weisheit, die mich in ihrer Bildhaftigkeit fasziniert und die bezüglich aus dem Feng-Shui Folgendes beinhaltet:
So rieten die alten Meister nämlich den Bauherren, zunächst im ersten Jahr nach Fertigstellung eines Hauses, den ärgsten Feind darin wohnen zu lassen, im Zweiten dann den besten Freund und erst dann selbst einzuziehen. An den Veränderungen und ob sich zufrieden stellende Reaktionen einstellen, ließe sich erkennen, wie die Energien dort fließen. Wenn der Feind sich wandelt und die Freundschaft daraus noch intensiver erstrahlt, dann hat Grund, Boden und Haus so viel positive Energie, sodass sich darin unbesorgt leben lässt. Dann waren dem persönlichen Familienglück oder auch dem eigenen Betrieb die Kraft- und Energieflüsse wohlgesonnen und es konnte unbeschadet genutzt werden.
Noch stecken wir mitten im Umbruch und müssen das Leid des „schnellen Geldes“ und „unmissverständlichen Erfolges“ mit Krankheiten bezahlen, oder es als „Nichtakzeptanz“ von elementaren Strukturen des essentiellen SEINS, in persönlichen Schwierigkeiten verarbeiten. Krebs, HIV – also positHIV heißt dann die Diagnose ... unheilbar - unHALTbar für eine gesunde Gesellschaft, na, dass ich nicht lache - und bereits Kinder werden mit unseren unverantwortlichen, erzieherischen Maßnahmen verbogen, gequält und ebenso mit dem Übermaß an Liebe, wie mit grenzenloser Gleichgültigkeit zu geistigen und damit zu gesundheitlichen Schäden gezwungen. Wenn wir nur allein Haltungsschäden betrachten, dann sind es zu 90% Schäden der Wirbelsäule, die verhindert werden könnten und trotzdem mit Rücksichtslosigkeit verbreitet, ihren persönlichen Ausdruck dann, in einem verkrüppelten Erscheinungsbild, endgültig als deformiertes Aussehen zulassen. Dies allein aus einem egoistischen Denken von Eltern, Erziehern und Medizinern heraus.
So versteht es sich natürlich, dass ich mit meinen Zeilen vielleicht auch nur ein Licht anzünden kann und kein Feuer entfachen möchte, weil mir die Dunkelheit zu finster erscheint. Ich kann nicht klagen und ich will es auch nicht, jedoch ist es an der Zeit darüber zu schreiben und über meine „kriminellen Energien“ hätte ich nichts Ehrliches berichten können, weshalb ich mir die PositHIVität ausgesucht habe. Diesen magischen Pfad, der mir meine Ver-rücktheit vor das geistige Auge bringt, mich wissen lässt, dass diese verrückte Eingebung mir die Lehre erteilt, mir Weisheit und Verstehen zu vermitteln, um die Genialität der menschlichen Schöpfung zu akzeptieren. Denn gewiss sind Genies auch nur Menschen gewesen, die es einfach gewagt haben, auf ihre Intuition zu hören. Selbstverständlich lassen sich dabei keine Patentrezepte verfassen, doch wenn ich hier nun begreiflich machen kann, dass die Vernetzung mit einfach ALLEM das Leben ist, wobei die Veränderung wieder Lebensmut und ein Mehr an Gesundheit bringt - dann können wir uns gemeinsam zufrieden schätzen. Geht dies von mir zu verdeutlichen, dann habe ich mehr erreicht, als ich mir nur vorstellen kann. Denn Gesundheit muss gepflegt werden wie die Liebe zum Licht im Herzen entflammt, wobei es dann auch wieder für das Kleinste zu danken gilt und mit Harmonie „Heilung“ bringt. Aber das sind eben lange Wege und keine kurzen, schnellen Sachen.
Nun kam jedenfalls zunächst die Laser-OP am Auge dazwischen und damit eine erweiternde Erkenntnis über das Licht der 1000 Möglichkeiten, welches für LASER steht und den feinen Lichtstrahl meint, der so vieles kann. An den Begriff haben wir uns längst gewöhnt, denn ob nun an der Kasse vom Supermarkt, wo er die Preise von den Artikeln >tippt<, oder die Musik von der CD und Spielfilme aus der DVD abliest, es sind bekannte und alltägliche Dinge. Ein konzentriertes Wunderlicht, welches wie Science-Fiction klingt und längst auch in der Wissenschaft eingezogen, uns an neue Ufer trägt und Möglichkeiten eröffnet. Demgemäß werde ich also aus dem eigen Erlebten, weiter berichten und auch geistig langsam zum Laser der Augenoperation finden.
Denn da war meine Augen-OP eine weitere herausfordernde Erkenntnis, da ich bei dieser dann in einen emotionalen Freudentaumel fiel, den ich von einer Operation nicht zu vermuten glaubte. Ja, allein der Lasereingriff war ein so unvergessliches Erlebnis, sodass ich es kaum zu beschreiben vermag. Eine faszinierend beeindruckende Symphonie der spektralen Farben, die sich zu klassischen Musiktönen verbanden und eine einmalige Erfahrung lieferten. In Regenbogenfarben mit klassischen Musiktönen, die in ihren Farben des Regenbogens als Synonym für HIV/positHIV sowie gleichgeschlechtliche, also lesbische und homosexuelle Gruppen stehend, die Lebendigkeit verdeutlichen soll. Ich konnte einer kosmische Symphonie mit berauschenden seichten Farben und sanften Tönen lauschen und dies Selbst erleben zu können, sind einmalige Erlebnisse und kaum zu beschreiben; noch in ihrem Erfahren weiter zu vermitteln, geht eigentlich über jede Art der Beschreibung.
Mit dem OP-Eingriff erlebte ich die harmonischsten Töne, verbunden mit einer spektralen Farbskala fluoreszierten Lichts fühlte ich es in meiner linken Gehirnhälfte. Es schwellte an und ab – wiegte mich und verband mich mit der Freiheit des Mokshas – jeder Sekundenbruchteil eine neuerliche weiche Farbe, ein neuerlicher Ton, der sich wispernd, surrend und piepsend im gesamten Körper ergoss und mir einen wahnsinnigen Wohlfühleffekt vermittelte. Ich konnte jeden Strahl des Lasers verfolgen und miterleben, der sich mit der nur örtlichen Betäubung im gesamten Gehirn und von dort über den Körper ausbreitete. So zoomt und summte es – Wärme, Harmonie, Frieden wuchsen zu einem grenzenlosen Rausch des Erlebens, mit Gefühlen von Freiheit und des sich Wohlfühlen zusammen. So etwas hatte ich bisher noch nicht einmal mit Drogen erleben können und war mir völlig unbekannt. Unbeschreiblich schön und als ich dann zum „Aufstehen“ animiert wurde, musste ich Arzt und Schwestern zunächst einen dicken Kuss verpassen. Leider war diese Laser-Augen-Op nach wenigen Minuten vorüber und meinen begeisternden Küssen wurde verständnisloses Kopfschütteln entgegengehalten. Ich sorgte für ziemliche Verwirrung und Arzt und Schwestern waren sichtlich irritiert.
Das neue Sehvermögen erschien mir auch die nächsten Tage sehr unreal und ich konnte es noch gar nicht fassen, dass ich plötzlich wieder richtig SEHEN durfte. Die Farben und Konturen waren besser, als jemals zuvor und mit deutlichem Unterschied zu meinem anderen Auge. Ich war mir nicht bewusst, zuvor jemals besser gesehen zu haben und konnte mein Glück kaum begreifen. Das war wirklich eine meisterhafte Leistung und eine absolut phantastische Erfindung - eine enorme Sache, die der Technik und Medizin nicht abzusprechen gehen. Bedauerlicherweise kein dauerhafter Zustand, sondern nur eine vorübergehende Freude für insgesamt ein halbes Jahr, wo ich ganz der Werbung auf großen Plakaten in der Stadt folgen durfte und dem Motto gemäß: „MIT SEM ZWEITEN SEHEN SIE BESSER“ mithalten konnte. Allerdings bezog sich das auf das Fernsehen ... und nicht auf meine Augen beziehungsweise meine Sehstärke, mit scharfen Konturen und lichten Farben. Jedoch passte es zu mir.
Aber, es überfielen mich weitere Erlebnisse, mit der neuerlichen Fixierung und der spektralen Fokussierung des Lichts, die meine geistigen Gedanken belasteten. Ich erinnerte mich an die Dunkelhaft der Staatssicherheitsbehörden der ehemaligen DDR, wo ich während einer Fluchthilfeaktion in den 70er Jahren inhaftiert war. Obwohl es in absolut keinem Verhältnis zu der gegenwärtigen Freude und dem damit verbundenen Glücksgefühl stand, musste ich wieder daran denken. Sechs Monate lang 24 Stunden am Tag eingesperrt in eine fensterlose Zelle mit Neonlicht, nur unterbrochen von gelegentlichen Vernehmungen der Staatssicherheitsorgane, die sich von wenigen auf viele Stunde unterschiedlich erstreckten, saß ich in einem finsteren Loch und konnte das Tageslicht mit meiner geliebten und verehrten Sonne nicht sehen. Als ich anschließend dann wieder beim Hofgang dem Tageslicht ausgesetzt war, da erschlug mich dieser wahnsinnige Effekt fast und bereitete mir damals ebenfalls ein „Seherlebnis“ von unbeschreiblichem Ausmaß. Bei den einzelnen Vernehmungen war ich zeitweilig einer so genannten Vernehmerlampe, einem Lichtstrahler ausgesetzt, der mich zu erblinden drohte. Nachdem ich diese sechs Monate überstanden hatte, ich also das erste Mal wieder am Tages- und Sonnenlicht war, da war dies Erlebnis mit der Blendung von Licht-, Farb- und Sternchen-Katastrophen, was ich eben nicht mehr vergesse, ebenfalls ein unbeschreibliches Ereignis. „Wie BLIND“ stand ich damals im Licht und diesmal nun, war es das genaue Gegenteil, denn nachdem ich nun mehr als 1 ½ Jahre nicht mehr richtig sehen konnte, hatte ich hierbei nun dies oben beschriebene Erlebnis. Dazu dann noch die TV-Werbung und die Nachkontrollen beim Augenarzt.
Es passte wieder einmal alles zusammen. So konnte ich mich auch gleich erkundigen, was denn bei den Augentropfen auf dem Beipackzettel für ein Hinweis zu lesen war, der auf vielerlei gefährlichen Schäden hinwies. Ich hatte es schon erwähnt und konnte mich jetzt noch einmal informieren. Natürlich wurde ich beruhigt, dass das nur ein Sicherheitshinweis sei und da ich ja keine Hornhautschäden am Auge hätte, dies für mich keinerlei Bedeutung haben würde. Aber ist die Netzhaut nun etwas so völlig anderes als die Hornhaut? „Machen Sie sich darüber mal keine Sorgen ...“ hieß es nur.
Nun, was sollte ich anderes tun als dieser Aussage Glauben zu schenken, auch wenn ich im Allgemeinen korthisonhaltiger Medikamente nicht vertraute, so sollten sie kurzfristig aber wichtig sein. So erklärte es mir mein Augenarzt. Beruf und Gewerbe, hieße Profession - daher dann auch der Begriff des Professors, dessen Berufung aber bei den einzelnen Menschen, einem anderen Ziel untergeordnet und größtenteils nur aus Prestigegedanken besteht. Da sollten aber alle Warnhinweise des Beipackzettels nur lapidarer Überfluss sein? Obwohl meine Erfahrungen mit den Medizinern und der Pharmaindustrie über Monate bis zu Jahren eigentlich stark getrübt waren, ignorierte ich wieder einmal die Warnhinweise und wollte schon wieder nicht wahr haben, dass mich das Ignorieren dieser Warnhinweise schon einmal mir eine elendige, schmerzvolle und fast tödliche Erfahrung einbrachte. Als ich meine erste Dreierkombie-Therapie erhielt und mich damit abfinden sollte, dass ich als HIV-Kranker mit rund 15 Jahren „Krankheitsbild-Endstadium“, ich mich mit den Nebenwirkungen abzufinden hätte. Nur aus diesem Grund wurde dann das Blutbild nicht richtig untersucht und ich starb beinahe an der Leishmania – dann aber doch wenigstens als „angeblich AIDS-Kranker“ ... war da nicht auch meine gegenwärtige Skepsis gratis? Mit den fatalen Einstellungen der schulmedizinischen Ansichten konnte ich mein Überleben nicht sichern, das wusste ich aus eigenen Erfahrungen und unter diesen Bedingungen wusste ich auch die ganzen Jahre nicht, warum ich da dann zu der eigenen HIV-Diagnose stehen sollte, wenn mit so viel Lapidarmanipulation gearbeitet wurde. „Machen Sie sich mal keine Sorgen - die Medizin weiß was sie tut und da ist Elend unvermeidbar und zu tolerieren ... wir werden daran nichts verändern!“
Tja – und schon das ist doch nur negative Manipulation und kann somit nicht Positiv aber dafür Hiv-gerecht behandelt werden. Wer sich grundsätzlich an die ärztlichen Anweisungen hält, der hat da meist keine große Lebenshilfe. Das musste ich lernen – leider! Ich hielt mich also an den Spruch: „Mit dem Zweiten sehen Sie besser ...“ - und misstraute nicht den Gegebenheiten, die eigentlich auch keinerlei Misstrauen zuließen. So nutzte ich meine 100-%-tige Schwerbehinderung mit der Freifahrtmöglichkeit des Versorgungsamtes bei den Berliner Verkehrsbetrieben, mir ausgiebig meine ehemals geliebte Stadt Berlin anzusehen. Noch dazu wo ich doch nun wieder sehen konnte, fuhr ich nun all die Strecken der Erinnerung ab und entdeckte mit voller Sehkraft soviel „Neues-Altes“, sodass ich echt ins Staunen kam.
Gerade jetzt kam es mir auch besonders kurios vor, dass die Tante Justitia verbundene Augen hatte, blind für Recht und Ordnung und mit der Waage der vorgeblichen Gerechtigkeit, demonstrierte sie eine verlogene Gesellschaftsstruktur. Ich kam des Öfteren an den verschiedenen Gerichten vorbei, denn ich fuhr überwiegend nur Autobus, da ich die Treppen der U- und S-Bahn einfach nicht ohne Anstrengung und Überbelastung geregelt bekam. So traf ich auch auf die einzelnen Strafanstalten und all die vielen Orte, an denen ich einmal wohnte, schlechte Erfahrungen hatte und mit irgendwelchen alten Freundinnen, von denen ich die Apartments benutzte - allein und gemeinsam! Und die Gedanken an all die Göttinnen der Fruchtbarkeit - sei ein Dank entrichtet. Denn die Erinnerungen waren nicht nur negativer Art, wenn ich an meine Kindheit dachte, an alte Freunde, sowie Cliquen und Liebschaften - wie schon angedeutet, schweigt ein Kavalier und geniest - an die Tante Justitia mit verbundenen Augen vorbei, die Symbolträchtigkeit für Ungerechtigkeit mit dem Schwert unterstützend meiner Phantasie freien Lauf gab. Mit blinder Betrachtung wird über die Waagschalen das Materielle begutachtet, um mit dem Schwert zu entscheiden, dass der den Kopf verliert, der nicht genügend in die Waagschalen zu werfen hatte. Eine andere Bedeutung kam mir jedenfalls nicht in den Sinn und es ist so ja schließlich auch gewiss gemeint.
Nur so konnte ich gegen meine Hilflosigkeit angehen, mir über bessere Gedanken (bezgl. Justitia) und das Abschließen mit der Vergangenheit, die Veränderung für die Zukunft - mir vor meine Augen zu führen, war wichtig. Was hatte ich nicht schon alles eingebüßt - da waren jetzt der Führerschein und andere Dinge, wie dann anschließend auch noch die Bankverbindung, nur Kleinigkeiten und der Verlust der Gesundheit wurde mir zur Priorität. Denn nur Krankheit ist wirklich Armut - und Gesundheit ist der höchste Reichtum, den es gibt. Wenn die eigene Kraft verloren gegangen, gelangen neuerliche Prioritäten in den Vordergrund. Keine Fremdprogrammierung kann Hoffnungen vermitteln, wenn nicht das eigene Gesundheitsverlangen besteht. Mit der Sehnsucht nach Liebe und Leben selbst immun ... die Verbrannten der Industrie sind meist die sozial Schwachen, die den Blickwinkel für die Umstände verkennen. Ja, auch wenn das Überleben von den Mitmenschen abhängt, ist stets das eigene Sein von Interesse.
Das Paradies im Spektrum der Betrachtung ist die Beobachtung des Schönen, damit Gesundheit zum wahren Reichtum gezählt werden kann. Auf der Suche nach Wahrheit und Freiheit werden uns die eigenartigsten Wege untergeschoben, die wir dann austreten, ohne uns bewusst zu sein, dass es auch noch unzählige andere Pfade gibt. Aber es gibt zu erkennen, dass wir noch unendlich viele Dinge erleben sollten, bevor wir uns für Lügen entscheiden, die überflüssig wären, da wir noch so vieles zu lernen hätten. Wie war es denn bei mir? Kaum konnte ich wieder besser sehen, da verschärften sich die Konturen, veränderten sich die Farben und die Bilder waren wieder klarer, also hatte ich auch zu den alltäglichen Dingen wieder einen anderen Bezug. Natürlich, dass jede Aktion eine adäquate Gegenreaktion erzeugt. Das hat Newton schon gewusst und daran werden wir nichts ändern und schon hatten sich auch meine Prioritäten wieder auf Äußerlichkeiten gerichtet und das bis dahin eingeschränkte Sichtfeld, hatte neue Konturen und Farben auf den Brennpunkt zu bringen. Nun musste ich auch aus dem Halbdunkel meiner Gedanken finden, um an neue Ufer zu gelangen. Neue Ufer waren angesagt und eine meiner großen vergangenen Liebschaften kam mir in den Sinn, mit der ich sehr viel Freude, Spaß und Zeit überbrückte.
Neue Ufer aus dem Schatten des Halbdunkels heraus veränderten die Perspektive und selbst die Spektralanalyse verlangt eine neue Betrachtung, wenn der Blick erweitert ist. Wir rauschen an dem Essentiellen vorbei, weil wir uns mit unserer Technologie übernommen haben. Die Verfahren der chemischen Zusammensetzung bei allen Stoffen sind aber defizieler und nur mit der Zerlegung von weißem Licht erhalten wir Farben. Da sollte sich nicht engstirnig auf einen einzigen Punkt fokussiert und dabei das Umfeld vergessen werden. Mein Leben hob mich hinweg über die Einschränkungen, denen mein gefangener Körper in sehr vielen Situationen schon unterworfen war. Da gehen die Entscheidungen, die von der übergeordneten Vernunft und Denkkraft gefällt werden jedoch nicht verloren, denn es ist ja auch die Kunst des Überlebens. Aus der Dunkelheit direkt ins Paradies, mit meinem “Herzflug” nach Ibiza stand wieder einmal nicht mehr viel im Wege und ich richtete meine Gedanken vorwärts. Mit meiner Pflichtstation Berlin konnte ich vorübergehend abschließen. Mein OM ATON-Gebet war meine Therapie und für mich somit auch jede weitere Bestrebung, aus der Krankheit heraus zu lichten Gefilden des Vergessens zu gelangen. Das konnte ich dann auch beruhigenden Herzens als Unsterblichkeit benennen.
Es ist durch nichts aufzuwiegen und sehr tröstlich, wenn man vor dem Tode Umgang mit Menschen hat, die über die Grenzen dieses Lebens hinausschauen.
XXXV. - Kapitel:
Die philosophische Denklehre bestimmt es wie gehabt, demgemäß also auch Noetische, dass die Kunst des Lebens die Entscheidung ist, die irgendwo von Irgendjemand gefällt, letztendlich dann nur noch zu akzeptieren bleibt; wenn es dann unser Leben bestimmt und als Dasein tituliert wird. Wir sind beim Geschehenlassen dann machtlos und somit komme ich wie von selbst noch einmal zur Dualität. Eine Unbekannte – Denkkraft oder Vernunft, die uns oft verwirrt und auch anthroposophisches Prinzip genannt wird! Darunter wird verstanden, dass das Weltbild sich aus der Sicht des einzelnen Individuums von selbst ergibt und sich somit jeweils auf die Perspektive, Größe und im Hinblick auf die Notwendigkeit des eigenen Daseins beruft. Logisch, dass wir dabei uns jedoch auf allen Wegen auch selbst begleiten – der Weg ist die Wahrheit und Notwendigkeit, die sich aus der Sache selbst ergibt – gleich Universum und Licht! Eine sprachliche Form der Dinge in zweifacher Anzahl … mit Austauschbarkeit!
Ob nun übergeordnete Denkkraft und Vernunft immer helfen kann; oder unbekannterweise willkürlich, auch ohne Anspruch gesehen bleibt, es ist die Sache des Betrachters – für alle Zeit und immer dar. Was wollen wir und vor allen Dingen was sollen, bzw. müssen wir machen oder tun, damit wir auf irdischem Weg uns daran nicht aufreiben oder daran erkranken? Denn das Auferlegte ist die Aufgabe des individuellen Daseins, welches im Körper manifestiert, Gut und Böse in einem vernünftigen Verhältnis spiegelt, auch mit Yin und Yang bezeichnet wird, oder übergeordneter Denkkraft und Vernunft und etc. (für mich im Aton begründet) gemeint ist und sich über die Dualität äußert. Au ... ist die erste und oberflächlichste Äußerung, die dann erst später zum OM (aus dem Buddhismus) und bei mir persönlich, zum OM ATON wurde.
Es bedeutet das Beste für uns und die Menschheit, da sich darin die Ruhe und Achtsamkeit der Meditation finden lässt und es bedeutet auf diese Weise in ganz spezieller Art, auch individuell verarbeitet zu werden – um nutzreich zu sein. Wer dabei dann aber wirklich individuell ist, derjenige ist dann jedoch auch sogleich wieder aussortiert und ein “Querulant” – daran sollte sich gewöhnt werden. Denn letztendlich wird in einem Staatssystem doch Individualität, eigentlich gar nicht gewünscht. In ihr verliert sich nämlich die einfache Struktur des schnellen Überblicks!
So muss stets ganz schnell aus negativen Begebenheiten heraus in positive Schwingungsenergien gefunden werden, wenn die Qualität der Lebensumstände angehoben, zu neuen Höhen geführt, um sich nicht ohne Hoffnungen von der Diagnose abhängig zu machen. Allerdings waren meine Zähne noch zu berücksichtigen, die mir beim Suppenschlürfen ausgefallen, nun Ersatz benötigten. Den Weg zum Zahnarzt hatte ich während meines Berlinaufenthaltes ebenfalls noch zu erledigen. Dann hatte ich eigentlich alles wieder im Griff. Ich fieberte meinem Herzflug nach Ibiza entgegen und sah die Notwendigkeiten als kleineres Übel. Denn dort warteten meine Frau, die Tiere und Pflanzen – und Berlin war nur meine Pflichtstation, zur Steigerung der notwendigen Qualitäten des äußeren und medizinischen Überlebens, unterworfen einschließlich meiner Medikamentenversorgung und mehr eigentlich nicht.
Nebenher waren in Berlin Bürgermeisterwahlen und auch dabei zeichnete sich eine Veränderung der gesellschaftlichen Strukturen ab. Ich fand es als eine sehr wichtige Perspektive, dass nun ein Bürgermeister die Aussage machen konnte: „ICH BIN SCHWUL - und das ist gut so!“ Und in der Zeitung wurde von Johnny Lee Hookers Tod berichtet - nun war wieder einer der Rock’n roll Väter verstorben und mir kamen dabei all die vielen Texte in den Sinn, die die Rolling-Stones so herrlich veröffentlichten und denen sich mein Leben, aber besonders meine Jugend angepasst und untergeordnet hatte. Alle meine Studien und Experimente wurden von diesen großartigen Künstlern, sowie den zahlreichen anderen guten Poeten und Schriftstellern beeinflusst. Wie wäre wohl mein Leben verlaufen, wenn ich diese Vorgaben und Vorlagen von vielschichtigen und bewusst gemachten Darstellungen der unterschiedlichen Aussagen, nicht für mein eigenes Leben gehabt und bedingt angewandt hätte? Die Texte der "Rolling Stones" und den "Doors" waren ohne Frage mein Wegbereiter für mein Leben. Und fast hätte ich mich nach ihnen viel zu intensiv ausgerichtet - denn sie befreiten zu tiefst.
Nun hatte ich aber mein eigenes Paradies und sollte mich von den Negationen dieser Erde fernhalten und mich nicht mehr von krankmachenden Begriffen, Abstraktionen, Assoziationen und Umständen vereinnahmen lassen. Die Augen waren zunächst wieder intakt und die Zähne sollten auch noch folgen. Meine halbjährige chemomedizinische Versorgung gegen die Leishmania war leider nicht zu umgehen, wobei ich wohl auch die nächsten Jahre noch einige Male nach Berlin sollte, um mich diesen Notwendigkeiten zu stellen, musste ich doch zunächst auch meine persönliche Sichtweise der Dinge verändern. Meine Wortwahl und meine Prioritäten sollten dabei vorrangig verändert werden und dann hatte ich die Chance, den geistig lebensverlängernden Maßnahmen, sowie den Erkenntnissen meiner Frau Folge zu leisten. So landete ich also auch recht bald wieder auf Ibiza, wo ich meine Dasty in die Arme nehmen konnte, meine Bonita mich freudig begrüßte und ich mich von meinen verbrannten Marihuanapflänzchen verabschieden musste. Die Sonne schien wohl viel zu heftig dieses Jahr und somit hatten wir keinen Wintervorrat ... das war wirklich schade! Anderweitige Drogenexperimente konnte ich mir einfach nicht mehr erlauben, da mich jedes Glas Wein, jeder Schluck ibizenkischer Herbas umgehend mit Schüttelfrost und Fieberschüben bestrafte.
Aber gerade noch in Berlin auf Gehhilfe, also auf Stock und ständige Begleitung angewiesen, als Pendler zwischen den Welten, mit einem mehr schlecht, also fast gar nicht mehr SEHENDEM Auge - nun wieder mit einem besser sehendem Auge, auf der Insel zurück, die mir immer wieder wie ein Paradies erschien. Das war schon stets ein kultureller Schock mit den unterschiedlichsten Eindrücken – zwischen „sich-nicht-bewegen-können – hin, zu freier Bewegung" auf der Harley.
In allen Bewegungen wie auch durch meine Kreativität, und vom Rhythmus der Bewegung motiviert, also zu “Musik” erzeugter Erweiterung (wie die des Motors), sowie beim Trommeln und Tanzen (wie bei meiner Frau), ist für mich die Fortbewegung auf einem Harley-Baby, das Stimulierendste schlechthin. Damit ist die Erneuerung des Körpers mit und durch eigene Kraft – über rhythmisches Geblubber wahrzunehmen. Gerade durch das Motorengeräusch wird es zum Wiegenlied. Aber trotzdem, mit moderner Technik konform, zwar auch ein Widerspruch, aber Leben pur und Bewegung, die dafür notwendig, mich dann aufrecht zu erhalten gedenkt – mich befreit. Mir Lebensqualität zu vermitteln angedeiht und mich der Tage erfreuen lässt – das ist wie ein Rausch! Ein wahrer Trancezustand! Eine Meditation – ein OM ATON-Gebet!
OH - OH OM - OM A TON war meine Therapie pur und stärkte mich in allen meinen Bestrebungen. Es führte mich aus der Krankheit heraus zu lichten Gefilden des Vergessens und damit hoffentlich zu einer Veränderung, die mich dann in meine Unsterblichkeitschance geleitete. Also, was lag da nun wieder für ein Sommer vor mir? Die Fortbewegung durch die eigene Kraft mit Harleytechnik gepaart und zu einem Sound kombiniert, sodass es eine wahre Freude für sämtliche emotionalen Empfindungen und zu überdimensionalen Eindrücken verschmolz, hieß in meinem Fall nun wieder Lebensfreude. Dieses Gebrumme durch die Entnahme der Schalldämpfer mit dem Vibrieren zwischen den Oberschenkeln und der Wärme des Motors sind sowieso schon ein unvergessliches Gefühl mit kaum zu beschreibenden Eindrücken. Da verschmilzt Optik mit Akustik zu einer Symphonie an Emotionen...
Ja, ich hatte es endlich wieder, worauf ich lange verzichten musste. Mit dem markanten Motorengeräusch, wie eine seelisch, therapeutische Maßnahme einer gesundheitsförderlichen Arbeit – einfach dahinzuschmelzen. In der Bewegung liegt die Befreiung der auferlegten Einengung, die sich wie erwähnt mit meinem Ausruf des Mokshas verbindet und mir mit dem OM A TON-Gebet schon zu anderen Zeiten geholfen hatte, sollte es mir mit der neuerlichen Stärkung meines körperlichen Gesundheitszustandes auch weiterhin helfen. Und es wurde immer besser, wenn ich mich über die Insel bewegte – denn Bewegung erneuerte den Körper. Das ist Therapie, wie sie keine Schulmedizin verordnen kann.
Als ob zum “normalen” Leben und Manipulieren alles verloren gegangen scheint, gelangt man/frau auf das Wesentlichste zurück und wird genügsam. Vor allen Dingen, wenn im Überfluss der Farben und des Lichts gelebt wird – ist es einfach, so zu schreiben. Die Programmierung zum „Abgreifen“ und Kohle verdienen kann aufgegeben werden, jedoch die Hoffnung auf die Wiedererlangung der Gesundheit bleibt ewig bestehen. Dabei kam mir auch in den Sinn, dass die wenigen die sich in Wohlfahrtsverbänden, also paritätischen Verbänden organisierten, gelegentlich ebenso hilflos waren wie ich? Gewiss! Gebunden an Gesetze und Verordnungen, oder mit der Zeit auch abgestumpft und vielleicht mit gar keinem Interesse mehr versehen, um noch aktive Hilfe zu leisten, verbrannten sie gelegentlich ebenso an den politischen und sozialen Umständen wie ich – ganz gewiss.
Sehr häufig hängt leider das Überleben des Einzelnen, von den Mitmenschen ab und das ist auch auf der gesamten Welt nicht anders. Auch in Deutschland oder Spanien, sind die Muster der Menschheit vom jeweilig erlernten Kulturkreis abhängig, die verbunden mit den Realitätsbildern, die äußeren Eindrücke für die Paradiesaufgabe in Sünde vermitteln. Im Spektrum der Betrachtung wusste ich doch durch Beobachtung, wie gerade auf Ibiza, die Schönheit, Gesundheit, sowie der Reichtum zählten. Auf einer bald vierzigjährigen Suche nach Wahrheit hatte ich die unterschiedlichsten Wege erkennen dürfen und wusste, dass ich noch unendlich viele Dinge erleben sollte, da ich noch so vieles zu lernen hatte. Obwohl ich mich über alles hinwegsetzte, war ich doch nicht anders als andere! Kaum konnte ich wieder besser sehen, schon hatten sich auch meine Prioritäten wieder auf Äußerlichkeiten gerichtet und das bis dahin eingeschränkte Sichtfeld, hatte neue Konturen und Farben auf den Brennpunkt zu bringen. Nun musste ich nur noch aus dem Halbdunkel meiner Gedanken finden, um an neue Ufer zu gelangen. Neue Ufer waren angesagt und wie im vorherigen Kapitel schon angeführt, kam mir eine meiner Liebschaften in den Sinn, mit der ich eine gewisse Zeit sehr viel Freude, Spaß und Zeit überbrückte.
Alice hieß sie und hatte nämlich am „Neuen Ufer“ in Berlin-Moabit gewohnt. Sie unterstützte mich damals (umfassend) in meiner Knastzeit in Berlin-Tegel, sowohl moralisch wie auch finanziell. Sie war eine Zeit lang die Geschäftsführerin vom ehemaligen Varieté „Romy-Haag-Club“ in Berlin und besuchte mich regelmäßig während meiner Inhaftierung, wo die kontrollierenden Beamten immer sehr irritiert waren. Denn es war schließlich ein Transvestiten-Club und sie sah zwar eigentlich fast besser als jede Frau aus, aber eben viel „zu gut“, um eine echte Frau sein zu können. Auch ihre Papiere brachten eindeutige Aussagen zu ihrem Geschlecht ans Licht. Aber dafür hatten wir auch eine wirklich ganz phantastische Zeit und gönnten uns den Spaß, den wir durch dieserlei Auffälligkeiten mit unseren Mitmenschen hatten. Diese neuen Ufer aus dem Halbdunkel heraus veränderten meine Leben und hoben mich hinweg über die Einschränkungen, denen mein gefangener Körper in der Situation damals unterworfen war. So etwas sind dann einfach wirklich schöne Erinnerungen und halfen in der gegenwärtigen Situation.
Da stellte sich nicht mehr die Frage wie ich heil und gesund werden konnte, wenn ich an meine Vergangenheit dachte und mir dabei bewusst wurde, dass die Dinge sowieso nicht zu ändern gehen. Die Entscheidungen, die von der übergeordneten Vernunft und Denkkraft gefällt werden zu akzeptieren, das ist die Kunst des Lebens. Sie durften nicht in das Gehirn eingegraben werden, um zum Ersticken anzuregen, sondern mussten eben mit Imagination, Affirmation und Visualisierung überbrückt, aus dem Dunkel direkt ins Paradies geführt werden. So wie schon damals, als ich von der wahnsinnig schönen, erotischen und Geistreichen (“Frau”) Alice verwöhnt wurde, die mich mit ihrem Chauffeur mit Cadillac im Knast besuchte. Dazu ferner, auch noch mein philosophischer Freund MALA, der mich schriftlich aufmunterte – in dem ich tägliche und sehr ausführlich, Berichte von draußen bekam. Es half das Leben, und vor allen Dingen die Lust am Selben nicht zu verlieren. Da war der Knast damals ebenfalls nur ein Klacks und so musste ich es mit der Diagnose sehen. Denn ich hatte gelernt, dass nur wenn ich schwach bin auch stark sein kann. Also ergab ich mich wie so oft, in meine Tränen. Tränen der Befreiung - die mich von den Widersprüchen befreiten!“
In Berlin wie beschrieben, gerade noch einer Augenoperation unterstellt, die durch Laser-OP mit bioplastischen Ornamenten über die Wahrnehmung, von mir mit musikalischen Klängen aufgenommen werden konnte, suggerierte mir nun Ibiza ein neues "heil" und "gesund" SEIN – mit veränderten Eindrücken, was ich nun im Spektrum meiner Selbst erfuhr. Dank der widergewonnenen Sehkraft. Als "dr REY eight" war ich im Brennpunkt meines eigenen Rhythmus, welcher mir erweiterte Realitätsfenster öffnete und mich in ein verändertes Kulturkreisbewusstsein führte, das ich nun erst richtig zu sehen und damit langsam, und nun gewiss auch förderlich zu begreifen verstand. Oder nicht? Ich konnte mich wieder ohne Angst bewegen und fand alle dualen Eindrücke im Dasein des el brujos, oder wie es keltische Priester nennen, fühlte ich mich wie ein Druide ohne Mittelmäßigkeit auf dem Mittelweg der Erkenntnis schlechthin. Was sind dann wahre und falsche Bedürfnisse? Werden nicht alle Realitätsfenster nur dadurch festgelegt, dass die gesellschaftlichen Muster von "du darfst" und "du darfst NICHT" bestimmt werden und letztendlich doch immer nur Illusion bleiben? Eine Maya sozusagen!
Wer ein sich drehendes Rad beobachtet, wird feststellen, dass es ein eben solches Schwingungsmuster vollführt, wie ein schwingendes Pendel. Mal ist dieses Rad mit der Phase der Trauer beschäftigt, mal bei der Geburt aktiv bewegt dabei, mal ist es Tod, mal ist es hell mal dunkel, mal der Schatten oben und dann auch wieder unten. Das waren die Gedanken beim Harleyfahren. Denn neben der Illusion (Maya) heisst Maja nichts anderes, als die Identifikation des schwingenden Punktes, was für nichts anderes als die Identifikation, mit einem bestimmten Punkt auf dem sich drehenden Rad der Existenz, also der Inkarnation steht.
Aber dies alles ist Illusion – denn kontinuierliche Betrachtung des Rades zeigt eindeutig, dass das Rad nun mal ein Rad, also auch der Pendel stets der Pendel bleibt! Eine Illusion, die sich zu einer Wahrheit der Freiheit drängt und unsere Individualität bestimmt, wird von unserer persönlichen Freiheit beeinflusst und nicht vom System ausschließlich, das uns Bedürfnisse aufzwingt, welche nicht notwendig sind oder wären. Ich kann mich nur mit diesen Überlegungen befassen, damit ich mich über meine Erkrankung hinaus zum heiligen Schöpfungsgeschehen bekennen darf, um mich nicht gängeln zu lassen. Auch wenn sich vielleicht der eine oder andere Mensch, so wie ich es mich ebenfalls immer wieder fragen werde, was denn Wahrheit und Freiheit überhaupt sind? Sir Karl Raimund Popper beschrieb das bereits in seinem Buch "Freie Gesellschaft" und wer dabei so wie ich, ein Kind der 68er, auch schon von dem Propheten Herbert Marcuse beeinflusst wurde, der fühlt sich in einem Leitungsrohr freier, als in unserer zivilisierten Gesellschaft. Da ist das überforderte Leistungsbewusstsein so überdimensioniert, sodass es wie ein Abflussrohr erscheint – und einen leer saugt. Unsere Gesellschaft kann nur beschneiden, einengen und somit krank machen - was unweigerlich zu chronischen und "unheilbaren" Krankheiten führt. Wer ist denn da nun eigentlich wirklich krank?
Mit den daraus folgenden Erkenntnissen, die für mich dann Greifbare, weil erlebte Wahrheit ist, hatte ich jedenfalls auch schon in den Haftzeiten viele meiner Mitgefangenen aufmuntern können. Philosophisch also - mit dem Weltbild der Gegensätzlichkeit. Gerade in der politischen Isolationshaft der ehemaligen DDR-Behörden, war über das Gegängel mit den Gesetzen, die nur Verbrechen regeln, aber nicht eingrenzen oder verhindern können - da waren eigene Erfahrungen und die daraus erkannten Wahrheiten eine wesentliche Überlebensstrategie - die bis in alle Zeiten in die Überlegungen eingreifen. Als ob der Geist sich damit seine eigenen Freiräume schafft, müssen Realitätsfenster verschoben werden und eine neue Form der philosophisch verknüpften Gnostik, tat sich dabei für mich wie selbstverständlich auf. Eine Weltanschauung mit ehrlichen Gotteserkenntnissen - Glauben und Wissen verbanden sich zu einer einzigen Wahrheit, die mit neuem Inhalt belegt, mir dann auch Erweiterung einbringen kann und dann erst als Erkenntnis, trotz Gegensätzlichkeit empfunden wird.
Das Fatale dabei ist, dass in dem Moment wo eine "Unheilbarkeitsdiagnose" erstellt wird, ich persönlich zunächst, alle meine Erkenntnisse neu suchen und definieren musste. Denn wenn von irgendwelchen Medizinern erst einmal solcherlei Diagnosen erstellt sind, sich doch zunächst der Körper über den Geist negativ beeinflussen lässt und sich depressive, zersetzende, lähmende Melodien ergeben, die belasten und alles bereits Begriffene in den Hintergrund stellen. Da wird dann ebenfalls wieder neue Angst verbreitet, die nicht helfen und weitere Schwachstellen schaffen, woraus sich dann neuerlich erst befreit werden muss. Die Dualität des Kreislaufes ergibt sich zu der Rundung der Erde, wobei sie bei männlichen Wesen geistig stets zu den Rundungen der Weiblichkeit mit deren Anziehung verbunden wird und fester Bestand bleibt. Da ist die Dualität dann selbstverständlich stets mit dem Gegenpol verbunden.
Als "Krieger des Lichts" musste ich mit meinen eigenen Realitätsfenstern, in veränderte Regionen schweifen, damit ich mich nicht niedergedrückt fühlte. So darf dann auch nicht die Krankheit bekämpft werden, sondern da muss das Immunsystem gestärkt werden. Zunächst im Kopf, sollte ein Paradies geschaffen werden, um diese Dunkelheit zu durchstehen. Das ist dann in dem Sinne die Unheilbarkeit als solche, die unwahrscheinliche Energien verbraucht und jede Immunstärkung erschwert. Wir müssen ihr ebenfalls Paroli bieten und unser Gehirn manipulieren lernen - denn der Geist bestimmt das Denken und somit die folgenden Manifestationen. Aber gerade das ist das, was unsere Schulmedizin nicht begreifen und akzeptieren will und was bei Ethno- und Klostermedizin bereits bekannt, nun wieder Zugang in unser Bewusstsein findet. Auch wenn in einer schnelllebigen Zeit, das nur schwer begriffen wird, ist es eine Tatsache, die mit den Skandalen des Betruges von Pharmaindustrie, Apotheker- und Ärzteschaft, bis hin zu den Medikamentenskandalen, auch eine neue Dimension dem globalen Volk öffnet, die nun die Allgemeinheit erreicht. Damit wächst das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu einem aufgeschlossenen und ehrlichen Bedürfnis - was zukünftig mit der Quantität zu einem Quantensprung auf intellektueller Ebene führt.
Ob nun aber "gesund" oder "krank", wir sollten uns nicht länger gängeln lassen von den Interessen einer Industrie und Wirtschaft, die mit Krankheit bisher mehr verdiente als an gesunden Menschen je zu verdienen ging. Nur konservative Kräfte halten da noch an Traditionen fest, an Traditionen die auch Hexenverbrennung, Tierkämpfe in Arenen und vieles mehr als traditionelle Wichtigkeit anerkannten, sowie immer noch anerkennen und zu ihren jeweiligen Zeiten als "normal" empfunden werden. Es ist letztendlich nur ein Zersetzungsprozess, der wegen den Finanzfaktoren betrieben wird und die Bedürftigkeit verleugnet. Eine Armut an wahren Bedürfnissen ist die Folge. Diese konservativen, traditionellen Kräfte sehen nun natürlich ihren Profit schwinden und wollen das natürliche Volksbegehren unterdrücken, damit die apokalyptischen Verhältnisse aufrechterhalten bleiben, um auch zukünftig zu profitieren und weiterhin abzuschöpfen.
Momentan sind das aber nicht die Probleme, die den betroffenen Erkrankten helfen können, um aus ihrem/seinem Dilemma herauszufinden. Es kann nun mal nicht die Situation verändern, in dem einzelne Menschen leiden müssen und mit völlig falschen Strategien behandelt werden, so lange wir dies alles nur Wissen aber nicht nachhaltig daran arbeiten und nichts tun, um die Situation zu verändern, wird sich auch nichts verändern. Deshalb muss mit Verantwortung, jeder selbst sein Leben in die Hand nehmen und an medizinischen Komplementärmethoden mitarbeiten. Das Spektrum ist groß und es gibt für jeden einzelnen Betroffenen ebenso viele ergänzende Faktoren, wie es Einstellungen zu den Wahrheiten und Freiheiten allgemein gibt, um die Gesundheit wieder herzustellen. So sind die Gründe die zu der Diagnose führten ebenso zahlreich, wie die Wege, die wieder zurück zum heilen Denken führen. Denn es ist auf allen Seiten niemals nur ein einziger Umstand, der Ursache und Wirkung bestimmt. Da hängt eine Kette von Ereignissen miteinander verknüpft zusammen, die mit der Misswirtschaft des Körpers durch die seelische Einstellung, über falsche Ernährung, mit Medikamenten bis hin zum Drogenmissbrauch, sowie Bluttransfusionen sowie anderweitiger medizinischer Fehlgriffe erzeugt und gelegentlich gewiss auch genbedingt ist. Meines Erachtens nur ein Mangel und Fehler in den Eiweißproteinen. Wenn fehlende Proteine schon im Vorfeld eine Herausforderung für das Immunsystem sind, dann dazu noch die anderen o. gen. Umstände, sowie Dauerstress und Angst hinzukommen, dann kommt es schnell zu einem Blutbild, welches positHIV-verdächtig erscheint.
Erst heute wissen wir zum Beispiel wirklich über die Auswirkungen von übermäßiger Hormonverabreichung bescheid und dass z. B. Herbizide, Pflanzenvernichtungsmittel sind, die mit der Nahrungsaufnahme und den verabreichten Hormonen, alle zusammen unsere Gesundheit schädigen oder verändern können. Vor gerade mal 30 bis 40 Jahren war auch dazu die Einstellung noch eine ganz andere, denn da wurden sie allesamt als Wundermittel und –Waffen betrachtet. Nun aber bestätigen Wissenschaftler mit ihren Forschungen, dass alle lebendigen Formen der Entwicklung darunter leiden und sich in der Tierwelt dabei erstaunliche Erkenntnisse fundamentiert haben. Denn letztendlich sind die chemischen Stoffe über die Natur nicht mehr abzubauen. Da verändern sich bereits ganze Tierpopulationen in ihrem Erbgut und die Fruchtbarkeit ist längst auch beim Menschen betroffen. So konnte bei verschiedenen Tierarten nachgewiesen werden, dass sie hermaphroditische Nachkommen aufweisen und die Populationen zum androgynen Geschlecht entwickeln. Das heißt, dass immer mehr Neugeborene mit einer Zweigeschlechtlichkeit geboren werden und so genannte zwittrige Lebewesen sind. Eine evolutionäre Tatsache, die sich meines Erachtens im Elementaren darauf besinnt, sich vom regierenden Männerwahn zu befreien.
Eine evolutionäre Notwendigkeit sozusagen, ist die Intersexualität zum Beispiel, die ein nachgewiesenes Ergebnis einer evolutionären Maßnahme ist, die das kollektive Denken zum Überleben des einzelnen Lebens veranlasst. Da entsteht gegenwärtig sowieso eine andere Welt und mit Neuen Ufern der Zeitgeschichte, wo über 30.000 Kinder täglich verhungern und die Industriestaaten im Überfluss leben. Gerade mal 6 Prozent der Weltbevölkerung leben von 94 % der Restbevölkerung. Mit diesem Denkvorgang infiziert, sind alle anderen Wahrheiten keine Freiheit von einzelnen Menschen mehr, sondern dabei handelt es sich um das Überleben der gesamten "Zivilisation" als solcher. Wenn unser Leben, unsere eigene Bevölkerungsgruppe bedroht, erst dann schauen wir nach den Ursachen des Übels und erheben Einspruch und wir alle müssen uns täglich fragen, welcher Welt wir glauben sollen und was wir morgen noch unseren Kindern erzählen sollen. Sollen wir bei der Antwort dann nur lakonisch tuscheln: "Das haben wir nicht gewusst - ist uns auch egal ... ob ihr eine Welt zum Leben habt ... oder wie?“ Sind wir für die Folgen etwa nicht mit verantwortlich?
In zweifacher Weise, also im Leben und somit am eigenen Körper und damit über unseren Geist, dual demnach, haben wir doch diese Illusion des gegenwärtigen Daseins bestimmt. Die Natur regelt sich und sie hatte es bisher in der Regel nicht allgemein vorgesehen, dass ein Lebewesen allein sich fortpflanzt und Nachwuchs erhält. Nur bei ganz wenigen Ausnahmen war das der Fall. Nun überlebt die Welt sich zukünftig nur noch selbst, wenn der Faktor der ewigen Zerstörung fortfällt. Der Mensch, und vor allen Dingen das männliche Geschlecht, da zum Überleben vom Patriarchat zum Matriarchat zurückgefunden werden sollte – oder wie kann das sonst verstanden werden? Vielleicht wird der Evolutionsprozess eines Tages nur noch zwittrige Wesen hervorbringen, weil die Männerwelt sich als unzulänglich erwies? Beobachten wir die Welt, dann stellen wir fest, dass es längst die modernen Männer gibt, die nach dem Guide to Style der Metrosexualität leben und die Antworten auf alle Fragen im weißen dolce & Gabbana Handbuch suchen. Wie beispielsweise im herkömmlichen Sinne David Beckhäm heutzutage, der sich so feminin gibt, dass dabei niemand mehr vermuten kann, dass es sich bei diesem Jungen um einen Mann handeln soll – und der damit bei der weiblichen Fangemeinde prächtig ankommt.
Zwischen Zweifel und Glauben hin- und hergerissen existiert jedoch noch unser Wille und der manifestiert sich im gesprochenen Wort. Dieses wird jedoch vom Geist gespeist und da sind alle maskulinen Beteuerungen, dass wir es nur "gut" meinten, eine ersichtliche Lüge und die Mutter bleibt die Hüterin des Lebens. Der Krieger hat seine Schuldigkeit erfüllt, er kann sich zurückziehen. Die Zeit der Dualität ist scheinbar vorbei und die Sonne ist Licht und wichtiger als elektrisches Licht, denn nur unter synthetischen Lampen, da hätten wir uns sowieso noch einmal ganz anders entwickelt – bzw. auch gar nicht. Wir sind schon sehr weit, wir haben aber trotzdem noch keine Lebensgarantie. Denn auch die Nobelpreisverleihung für die Entdeckung des Elektrons ist Vergangenheit. Wobei auch das elektrische Licht Plus und Minus, also ebenfalls die Dualität benötigt - um Licht zu zeigen.
Leben benötigt wahres Licht und keine Finsternis. Licht ist Wahrheit und keine künstliche Schattenwelt. Licht wirft aber nur Schatten und verdammt nicht in die Dunkelheit. Denn mit der Erfindung des Elektronenmikroskops konnte eindeutig nachgewiesen werden, dass das Atom ausschließlich Licht ist und dass die gesamte Natur sich nur unter dem unabänderlichen Gesetz der Dualität entwickelt. Dabei stellte bereits Sir Arthur Stanley Eddington schon fest, dass das öffentliche Zugeständnis, dass die Physik es mit einer Welt von Schatten zu tun hat, damals schon einen gewaltigen Fortschritt bedeutete. Mit der Wissenschaft der Physik, die die Erscheinungen der unbelebten Natur durch mathematische Gesetze erklärt, wird das Drama des alltäglichen Lebens zum Schattenspiel. So ist es dann der Schatten meines Ellbogens auf dem Schreibtisch ruhend, während die Schattenfeder mit Schattentinte über das Schattenpapier fließt. Heutzutage nun, wo der Laptop das Licht schluckt und in eigener Helligkeit stehend dann nicht mehr zulässt, dass bei Blendung, der Inhalt des Bildschirms zu erkennen geht, erhebt mittlerweile der Laptop den Schatten. Aber in diesem Schatten steht nun mal nicht die Information, die auf dem Bildschirm eingegeben ist. Alles ist symbolisch und beim Symbolischen belässt es der Physiker auch. Dann aber kommt der Alchimist Geist, der die Symbole deutet ... um die Schlussfolgerung nun drastisch zu machen: der Stoff, aus dem die Welt besteht, ist Geiststoff! Das ist dann auch der Stoff, aus dem das Leben ist. Und wahrer Geiststoff heißt; dass das Urweibliche endlich die Macht ihrer Kraft entdeckt und wieder zur Göttin wird, um die positive Führung des Lebens zu übernehmen.
Das alles ist mittlerweile Wissen einer Epoche machenden Relativitätstheorie, die sich zum Verhängnis der Welt nun der Atomkraft bedient und die sich somit in Wirklichkeit zum "Geiststoff" der Nationen entwickelte. Indem sich so die Zeit, ebenso wie der Raum, als relative Dimension erwiesen hat, ist auch ihre wahre Natur der Doppelidentität aufgezeigt – nur „relativ“. Zum Beginn der Schöpfung wartet Licht und daraus entstand dann das Wort – das bleibt bestehen. Auf den Strahlen dieses immateriellen Mediums spielen sich alle schöpferischen Manifestationen ab. Kirchenväter aller Zeitepochen haben bezeugt, dass "Gott" ihnen als Flamme oder Licht erschienen ist. Auch meine Nahtoderfahrungen waren im Puren, wahren und reinem Licht angesiedelt und ließen mich bis zur Schöpfung des Universums, zum so genannten Urknall und der Entstehung der Erde zurück verfolgen – mich verharrend besinnen und finden, dass das alles noch einmal durchgemacht werden musste. So ging ich den schweren Weg zurück – durch alle evolutionären Reibungen. Heute erscheint es mir wieder wie eine Illusion, die mir außer allen Reichweiten angesiedelt, nur schwerlich noch zum Ausdruck zu bringen ist. Nun ist das, was wirklich war, nur noch eine Geschichte einer vergangenen Epoche – mit kolossalen Begebenheiten, Prüfungen und auch gewissen Pflichten, die sich gewiss im Eiltempo wandeln werden.
Illusion; heißt aber auch Maya und seit jeher haben die Propheten dazu aufgerufen, sich über die Mayas zu erheben und ein neues, besseres Zeitalter herbeizuführen. Die Kultur der Maya ist wohl Rätselhafterweise der "Energieauflösung" zuzuschreiben - spurlos verschwand eine Kultur, und auch darüber ist eindrucksvoll eine These bei Celestine nachzulesen. Um die Dualität der Schöpfung zu überwinden und die Einheit mit ihr herzustellen, galt von jeher als höchstes Gut der Menschheit – die Vergeistigung der Materie. Nur diejenigen, die sich an die kosmische Illusion klammern, müssen sich auch ihrem Grundgesetz, der Polarität unterwerfen und das bedeutet eben: Ebbe und Flut, Aufstieg und Verfall, Tag und Nacht, Lust und Schmerz, Gut und Böse, Schwarz und Weiß, Geburt und Tod. Ekel – und das, was uns anerzogen wurde. Wenn ein Mensch in seiner Seele aber schon Tausende von Inkarnationen hinter sich hat, wird ihm dieser monotone Kreislauf zu unerträglich und langweilig und dann beginnt er, seine Hoffnung auf eine Welt zu setzen, die jenseits der Maya und des von ihr ausgeübten Zwanges liegt. Erst dann kann der Mensch auch Mensch werden und ist reinkarniert.
Den Schleier der Maya zu lüften, bedeutet, die Geheimnisse der Schöpfung aufzudecken. Nur wer das Universum auf diese Weise komplett entschleiert hätte, wäre dem Monotheismus recht nahe. Alle anderen sind Götzenanbeter. Solange der Mensch noch den dualistischen Bedingungen der Natur unterliegt, ist im tiefen Innern die Wahrheit seiner doppelköpfigen Maya einer "Göttin", wobei die Eine, wahre Schöpfung ihm meist verborgen bleibt. Denn die Illusion äußert sich im Nichtwissen und das heißt in Unwissenheit und Täuschung. Durch das dritte Auge auf der Stirn, dem Morgen, führt der Yogi zum Beispiel sein Bewusstsein in die Allgegenwart, wobei er das >Wort< O M vernimmt und selbst benutzt - denn es ist der schöpferische Laut des großen "Wassers", d.h. die Schwingung des Lichts, der einzigen Realität in der Schöpfung. Hier stoßen nun wieder altasiatische, also Vedische mit indianischen und sogar keltischen Ansichten aufeinander und überein. Das ist die Identifikation, mit einem bestimmten Punkt auf dem sich drehenden Rad der Existenz, wofür letztendlich auch die Inkarnation steht.
Von den Myriaden Geheimnissen, die der Kosmos birgt, ist das Licht das erstaunlichste. Ungleich der Schallwellen, die zu ihrer Fortpflanzung der Luft oder anderer stofflicher Medien bedürfen, breiten sich die Lichtwellen ungehindert im leeren Weltraum aus. Selbst der hypothetische Äther, der in der Wellenmechanik für das interplanetarische Übertragungsmittel des Lichts gehalten wurde, kann aufgrund von Einsteins Nachweis, dass die geometrischen Eigenschaften des Raumes eine Äthertheorie überflüssig machen, längst als überholt angesehen werden. In beiden Fällen bleibt jedoch das Licht die feinste und von der Materie unabhängigste aller Naturerscheinungen. Darüber hinweg täuschen auch keine der neuesten Erkenntnisse über Chaostheorie oder das Wissen, dass in unserem Sonnensystem jeder Planet nur im Zusammenhang mit einem schwarzen Loch existiert und jede Welt auch eine eigene Antimaterie hat.
Wenn demnach also jedes planetarische Universum aus dem absoluten Nichts entstanden ist und zu Licht wurde, dann sind folglich aus dem Licht entstehende Atome mit Intelligenz belegt. Aber auch die Schattenwelt in uns selbst besteht nicht ausschließlich aus Dunkelheit, sondern wird aus Atomen zusammengesetzt. Dabei geht die moderne Psychologie dahin, dass der Mensch nur rund 10 Prozent, also 1/10tel seiner Energien und Kräfte benutzt. Der Rest ist verloren, weil er sie nach außen hin vergeudet, anstatt sie innerlich zur Anwendung und somit zur Auswirkung zu bringen.
Anscheinend ist dies aber ein uraltes Problem, woraus bereits die Menschen des Altertums fühlten, dass alle Schwierigkeiten im Leben von einer Unterernährung in Bezug auf Gemüt und Geist herrühren und alle Energie aus dem Innern des Menschen kommt. Medizinstudenten bekräftigen dies noch in ihrer Unabhängigkeit, wogegen abhängige Ärzte von größeren Fakultäten, dies dann nur noch bestreiten, dass der Mensch nämlich ein in sich selbst erneuernder Organismus ist. Theoretisch hat jeder von uns genügend Energie in sich selbst, um ein Universum am Leben zu erhalten, wenn er im Einzelnen wüsste, wie er dieses freisetzen und damit umgehen kann. Schon Edison ging soweit zu behaupten, dass seine wissenschaftlichen Untersuchungen ihn davon überzeugt hätten, dass der menschliche Körper aus Milliarden von Atomen besteht, von denen jedes Einzelne ein Intelligenzzentrum ist. Wenn der Mensch es dabei fertig brächte, durch seinen Willen seine angeborene Intelligenz zu beherrschen, so könnte er in dem Sinne ewig leben und hätte theoretisch alle schöpferischen Kräfte des gesamten Universums zur Verfügung.
Soviel wollte ich persönlich gar nicht für mich selbst beanspruchen und trotzdem ging dieser Sommer auf Ibiza, doch schon wieder wesentlich besser voran als die letzten Jahre. Meine Gesundheit hatte sich wieder etwas erholt. Dasty und Uli (eine Freundin von uns) verdienten nebenher mit ihren Fahrdiensten ganz gute „Dineros“, da sich durch die allgemeinen politischen Umstände der Streiks von Bus- und Taxifahrern ein Dauerstress breit gemacht hatte, der so schnell nicht zu beheben schien. An den Taxiständen standen gelegentlich, aber vor allen Dingen in den Nachtstunden, zu denen es in die Diskotheken aufging, mehrere Hundert Leute, die nicht befördert werden konnten, da keine Taxis vorhanden waren. Viele Party-people, die des nächtens unterwegs waren und irgendwie selbst an einen fahrbereiten Untersatz heran kamen, nutzten natürlich ebenfalls die Gelegenheit und boten Mitfahrdienste an. Innerhalb von kürzester Zeit uferte dies Verhalten dermaßen aus, dass die Taxifahrer sich in ihrer Existenz bedroht sahen und es sogar zu Auseinandersetzungen kam.
Dann hatte auch Uli wieder ihre Tresendienste und so überlegte ich selbst, ob ich mit meiner Frau Dasty nicht das "Privat-Taxi-Fahren" fortsetzen sollte. War meine eigene Kraft dafür schon ausreichend? Ich war mir nicht schlüssig und dann bot sich eine neuerliche günstige Situation. Ein Bekannter von Uli, ebenfalls aus Deutschland und auch schon einige Jahre mit einer Spanierin auf Ibiza lebend, namens Werner, bot sich für die weiteren Fahrdienste an. Das war auch mir angenehmer, denn eine Frau allein mit solcherlei dubioser "Schwarzfahrten" vertraut zu wissen, das hätte mich dann schon beängstigt. Ohne Uli ging zunächst gar nichts, denn ihr vertraute ich Dasty an, da sie aus dem Milieu kommend und selbst unter eigener Regie im Fernfahrermetier, schon viele Jahre auf den internationalen Straßen unterwegs war.
Nun, in Begleitung eines Mannes, konnte sich meine Dasty wieder sorglos dem Gelderwerb durch halb illegale Taxidienste zuwenden. Dieser Sommer war endlich wieder so, dass wir keine ein bis zwei Wochen im Monat hungern mussten. Wir hatten endlich den Kühlschrank voll und ich konnte mir beim Mopedfahren auch mal eine Tasse Café leisten. Auch dies ist positiv für jedes Wohlbefinden, wenn nicht absolut auf alles verzichtet werden muss. Denn es ist etwas anderes ob ich freiwillig verzichte, oder durch die Umstände dazu gezwungen werde. Jedoch mit ausreichender PositHIVität und ohne den Zwang etwas "erreichen zu müssen", klappen die Dinge selbstverständlich besser.
Was hatte ich nicht bisher alles lernen müssen, was sich dann gelegentlich erst im Nachhinein als richtige Überlegung entpuppte und nun hatte ich abermals den Beweis, dass das Angestrebte nicht immer zu erzwingen geht, weil die eigentliche Verantwortung für das komplexe Denken immer im Vordergrund und übergeordnet bleibt. Ist das nun jedoch auch nur eine Sache der Intelligenz? Diese entwickelt sich bekanntlich aus dem Licht und ist zunächst nur ein winziges Atom. Wobei bemerkt bleibt, dass wenn die Grundlagen geschaffen sind, dass das gesamte persönliche Befinden aufgefangen wird, dann stellen sich auch wieder weitere günstige Umstände ein, die das Fortkommen erleichtern. Es wird in dem Falle besser und einfacher gelenkt und ergibt sich aus besseren Umständen, also aus der Ursache heraus führt es dann auch zu anderen und somit verbesserten Wirkungen.
Demnach also ein Sommer mit lichten Ereignissen, wenn sich nicht über bestimmte Konstellationen schon verschiedene Bedrohlichkeiten erneut abgezeichnet hätten. Da waren meine Zähne zunächst noch nicht gemacht und auch das Auge gab mir gelegentlichen Anlass zur Klage. Was und warum dies war, konnte ich aber nicht konstatieren. Denn auch wenn ich zunächst noch nicht bestimmen konnte, worum es sich nun erneut handeln sollte, war doch irgendwie etwas nicht okay. Als vergeistigter Mensch im Wassermann-Zeitalter kann Mann/Frau die Dinge spüren, ohne zu wissen, glaubte ich einfach, dass da noch etwas Gewaltiges in der Luft lag. Jedoch alle Konzentration reichte nicht aus, um das Kommende zu erkennen. Denn im Allgemeinen und auch gesundheitlich ging es besser dennje, weshalb auch eine gewisse Stellungnahme des sich in-Sicherheit-wiegens zu können, die geistigen, unruhigen Gedankengänge geringfügig blockierten. Mit Hunger und Einäugigkeit fühlt, spürt, empfindet man/frau tiefer und mehr, da es sensibilisiert. Meinen Erkenntnissen insgesamt zufolge, doch auch meist nur bei der dualen Frage zwischen Sein und Nicht-Sein, sich die Intuition öffnet.
Dabei hatte ich auch lernen können, dass es nicht funktioniert förderliches und posit(HIV)es Geschehen allein durch den Willen zu erreichen – es muss immer der Herzenswunsch dabei sein. Nun lag etwas in der Luft, was zwar nicht positHIV aber garantiert auch nicht nur allein positiv zu werten war und ich wusste nicht, worum es sich handeln konnte. Wenn jemand das Gute durch den Willen erzwingen will, wird sich bekanntlich immer selbst wehgetan und anschließend kann gelitten werden. Zwar kann unter gewissen Umständen jemand zeitweilig das Erzwungene erreichen, was eigenwillig verlangt wurde, aber es wird nicht befriedigen. Da ist es Tatsache, dass wenn wir um etwas kämpfen müssen, um es zu bekommen, dann müssen wir auch kämpfen, um es zu behalten. Das ist von mir aber schon hinreichend angeführt. Dazu habe ich unter der Perspektive von Liebe, Leben und Geld schon ausreichend Stellung bezogen, da das vorgenannte Kämpfen, auf allen Ebenen zum Leben dazu gehört.
Gerade weil auch unser Körper nur der Ausdruck unseres Willens ist, also die Verwirklichung des Wortes integriert, so ist doch erst das Verstehen ausschlaggebend, um Veränderungen herbeizuführen. Verstehen ist demzufolge ein inneres Erkennen, welches jedoch durch den Willen beeinflusst wird. Nur wenn auch der Wille vorhanden ist, dass sich alles im Innern Erkannte als glücklicher Erfolg im äußeren Leben des Menschen ausdrückt und manifestiert, kann von einer bedingten Intelligenz geredet werden. Durch das Verstehen wird der Wille geschult und geübt. Diese Zwei, das Innere sowohl das Äußere, müssen einträchtig für eine vollkommene Lebensentwicklung und vollkommene physische und geistige Gesundheit zusammenarbeiten. Wenn der Wille ohne Verstehen arbeitet, entstehen chaotische Zustände in Geist, Körper und sonstigen menschlichen Bereichen und es darf dabei nicht vergessen werden, dass der Solarplexus im Körper ein Gehirn- und Nervenzentrum darstellt. Der Sympathikus also, der zuständig ist, entsprechende Glückshormone auszuschütten. Da muss ich an den positiven Gedanken für meine weitere Gesundheit festhalten.
Dabei wurde aus der Sicht der verschiedenen Heilerfahrungen ferner schon festgestellt, dass wenn der Wille es gestattet, nach eigener Willkür zu arbeiten, der Mensch leicht erregbar und eigensinnig wird. Diese Geisteszustände führen zu allen möglichen körperlichen Störungen. Gerade Eigenwilligkeiten erzeugen Verspannungen und ein verspannter Geist wiederum verursacht im gesamten Organismus Nervenknoten, Muskelverdickungen und Bänderzerrungen. Eigenwillige Leute klagen deshalb auch oftmals über ein Gefühl, als wäre ein starkes Band um ihren Kopf gepresst. Dieses Gefühl hat seinen Ursprung im Druck der Gedanken, die die Geisteskraft des Willens im Vorderhirn festhält und an dessen jeweiligen Körperteil andogt.
Jedes Körperorgan wird von der Willenstätigkeit beeinflusst. Wenn sich diese Geisteskraft in bestimmten Verhalten verkrampft und zu kämpfen beginnt, hält sie den gesamten Körper an dieses Verhalten gekettet und verklammert demzufolge, so als ob der Körper in einem Schraubstock gespannt wäre. Auskristallisierte, feste Geisteszustände verursachen auskristallisierte, verfestigte Gesundheitsprobleme im Körper. Nachgewiesen bleibt dabei, dass der Solarplexus (Thymusdrüse) im Unterleibsbereich des Körpers ein bestimmendes Nerven- und Gehirnzentrum ist. Hierüber wird die Zirkulation aller Körpersäfte, sowie Verdauung und Assimilation geregelt. Durch diesen Plexus-Bereich werden die führenden Gedanken vom Kopf in den Körper getragen, wobei die Geisteskraft des Willens diese Arbeit vollbringt. Irgendwelche harten, beherrschenden, eigenwilligen Geisteszustände verhärten das Herz und werden dann übermächtig. Diese gewalttätigen Geisteszustände wirken durch den Solarplexus (Sonnengeflecht) und richten Begrenzungen im ganzen Körper auf. So sind dann selbst verhärtete Arterien ebenfalls oft das Ergebnis von harten, eigenwilligen Gedanken.
Gleichwohl angeordnet ist der Sympathikus zuständig für unser Empfinden, weil er über die Ausschüttung der Hormone gesteuert wird. Experten haben längst wissenschaftlich nachgewiesen, dass alle Extremsportler, Kriminelle, Revolutionäre mit eigenen Gesetzen usw., sich über die körpereigene Ausschüttung der Hormone dann doch eigentlich nur ebenso, wie Drogenabhängige verhalten. Nur, der Drogensüchtige gibt sich in seinem Verlangen eben den Drogen hin und die Anderen holen sich ihren Kick, mit ihrem höchst eigenen persönlichen Suchtverhalten. Bei allen gemeinsam ist die Aufnahme von Dop/Aminen zum Angstanstieg des Empfindens Voraussetzung, um ihre Glücksgefühle befriedigt zu wissen. Angst kann diese Ausschüttung oder Fremdeinnahme soweit lähmen, dass das Nervensystem einen besonderen Empfindungseindruck erhält und somit dann als “Kick” bezeichnet wird. Das BBC-exklusiv hat erstaunliche Berichte dazu im TV ausgestrahlt.
So wie ich es bei mir selbst, ich aber auch bei anderen schon beobachten konnte, fordert der Wille häufig die Organe über ihre normale Leistungsfähigkeit hinaus und überanstrengt dabei Nerven und Muskeln, sodass dann die Folge dabei sind, die selbst bis hin zu verminderter Hör- und Sehfähigkeit führt und sogar Lähmungen hervorrufen kann. So wie bei übermäßiger Angst bekannt ist, dass sie krank macht. Und mit Stress gepaart, das Hormon Cortisol ausgeschüttet wird – was altern lässt und schmerzunfähiger macht, was ebenso auf die Gesundheit geht. Anderweitig werden solcherlei Erkenntnisse bewusst, wenn eine übertriebene Vorstellung von unserer eigenen Wichtigkeit unseren Willen verblendet und gegenüber der Zwillingskraft (Dualität), das intuitive Verstehen taub gemacht hat – dann fehlt das Sensitive. Leute, die eigenwillig auf ihre persönlichen Rechte bestehen, begeben sich in geistige, gefühlsmäßige und körperliche Knechtschaft und verhindern somit ihr eigenes geistiges Wachstum. Wenn sich auf diese Weise kein Wachstum mehr ergibt, dann können Organe, die sich natürlicherweise durch den Erneuerungsprozess verändern würden, sich nicht mehr erneuern und auch in dieser Perspektive ist ein weiterer und wesentlicher Aspekt, bei einer jeden HIV-Diagnose, auch mit zu bewerten.
Obwohl mich dieserlei Gedanken bewegten, verlief der Sommer auf Ibiza zu meiner höchst persönlichen Zufriedenheit. Die Fahrdienste meiner Frau verbesserten den finanziellen Rahmen unserer bescheidenen Möglichkeiten und der August, in dem die Sonne am gnadenlosesten vom Himmel strahlt, wurde im Swimmingpool verbracht. Wenn ich mich in der Frische des Wassers wiegte, dann konnte ich das bisher Erlebte wie eine kleine abgeschlossene Retrospektive, als Revue passieren lassen und dies brachte dann sogar noch angenehme Déjà vu Erlebnisse zutage. So ließ sich dann im Nachhinein noch einmal Verschiedenes verarbeiten. Damit begann ich dann auch an diesem Skript zu arbeiten, was mich in meinen Einstellungen ebenfalls dazu führte, dass alles Vergangene vielleicht doch nur eine Sinnestäuschung war und nicht so ernst genommen werden sollte. Das Leben nur eine Illusion, ein Maya-Erlebnis also? Aber auch mein OM-ATON-Gebet verhalf mir zu neuen Einsichten. Ich musste mit ihm arbeiten, um zu leben. Dazu dann das Wissen über mein Debitor-Dasein schlechthin, ebenfalls über Jahre falsch verstanden, erneuerte sich zu einem veränderten Bild aller Eindrücke. In der Verbindlichkeit des Debets erstrahlte aber auch die Erinnerung an meine Großmutter, die nicht ohne echten positiven Einfluss für mein weiteres Leben, noch heute einen festen Platz in meinen Gedanken hat. Denn das OM A aus Omaton hatte ich schließlich ihr zu Ehren gewidmet und in meine Gebete integriert. Culpa – hieß es dann doch auch schon, in einem meiner vorherigen Kapitel.
Mein Dasein fokussierte sich zu einem heileren Verstehen und allem, was dabei erlebt wurde, um aus dieser Situation das Beste zu machen, wurde wie in einem Kaleidoskop reflektiert. Eigentlich war es ein durch und durch fluoreszierender Sommer, der mir nun langsam versprechen wollte, dass es in meinem Vermächtnis lag, wie ich meine Gesundheit noch einmal herzustellen hatte. Ein Aufleuchten und Bestrahlen der Ereignisse, was auf den Punkt ausgerichtet nur das Leben und Lieben im Augenschein führt, ist einfach auch ein spektraler Moment aller Offenbarung der innerlichen Stufenfolge zum Erkennen und Verstehen. Erst im Oktober musste ich wieder in Richtung Berlin schauen, um die Leishmania kontrollieren zu lassen. Bis dahin dachte ich mich erholen zu dürfen, denn vom "krank-SEIN" hatte ich nun wirklich genug. Ich wusste auch noch nicht, dass man/frau nach der Gesundheitsreform im Jahre 2004 dann, in Deutschland schlechter gestellt sein wird, als Asiaten oder Afrikaner – denn dort müssen alle Menschen auf Hilfe verzichten. Hier wird nun willfahrig sortiert - wer noch überleben darf und wer nicht! In Deutschland stand das noch bevor.
Nebenher beschäftigte ich mich selbstverständlich auch weiterhin mit geistiger Lesenahrung, wobei meine Frau Dasty für mein leibliches Wohl sorgte. Selbst der August war im Swimmingpool zu ertragen und der Sommer verging wieder viel zu schnell. Mein Credo, "Leben ist Bewegung - Bewegung ist Leben" erfüllte sich mehr, als ich es für möglich hielt. So etwas kann sich aber auch nur aus der Ruhe entwickeln und deshalb betrachtete ich mein Dasein gegenwärtig auch viel intensiver unter dem Aspekt des Wu-Wei-Meisters, Druiden und el brujos, als unter der Prämisse des Debitors. Es gibt nämlich keine weitere Schuld als die, seinen Verstand nicht zu gebrauchen und aus dem Wunder-Leben, welches sich aus den kleinsten Atomen des Lichts (Quarks) zusammensetzt, kein verständiges Miteinander zu gestalten. Auch wenn nun bald der Nährboden dafür entzogen werden sollte.
Aber bevor ich mir über meinen nächsten Aufenthalt in Berlin noch Gedanken machen konnte, oder der Sommer gänzlich zu verarbeiten war, da traten dann doch schon wieder Ereignisse ein, die mich sehr schwer in meinen Grundmauern mit der dazugehörenden Erkenntnis beeinträchtigten. Ja, da mögen viele geteilter Meinung sein – und das ist richtig so. Denn ich behaupte nun, dass ich von jeher ein politischer Mensch war, was schließlich nichts anderes zu bedeuten hat, das politisch auch öffentlich heißt. Wer im "Namen des Volkes" schon einmal verurteilt wurde, der ist eindeutig auch politisch und da mir dies nicht ausreichte, hatte ich meine politische Haft im DDR-Regime absolviert. Und wenn ich mich nun auch zum hundertsten Mal wiederhole - doch die öffentlichen Erziehungsmaßnahmen der Behörden in meiner Jugend, auch solcherlei Einflüsse sind äußerst politisch, da nämlich im öffentlichen Interesse gehandelt wurde – und mit öffentlichen Mitteln Menschen verbogen wurden, die meist nicht mehr in die Gesellschaft einzugliedern waren. Ich denke nur an die Berichte aus Klöstern und streng katholischen Anstalten … wo, statt Dualitätenakzeptanz, nur die reine Gewalt gepredigt wurde. Aber auch diesbezüglich wird es gewisse Einsprüche geben, „und nicht sein kann, nicht sein darf“ – da es schon Lichtenberg auf seine Weise formulierte:
"Es ist fast unmöglich,
die Fackel der Wahrheit durch
ein Gedränge zu tragen,
ohne jemand den Bart zu sengen!"
Lichtenberg
XXXVI. - Kapitel:
Die Psyche ist die Gesamtheit der seelisch-geistigen Prozesse des Menschen. Ein Trauma ist dagegen medizinisch eine Wunde oder eine Verletzung, sowie eine schwere seelische Erschütterung. Eigentlich könnten solcherlei Konflikte dazu führen, dass der Umgang mit Gefühlen wie Macht, Ohnmacht, Ungerechtigkeit, Kommerzdenken und fanatischem Eifer dann dadurch entwicklungsförderlich aufgearbeitet werden könnte. Eine erfolgreiche Aufarbeitung kann aber in den meisten Fällen nicht ohne entsprechende Anleitung und fachliche Führung geschehen. Wir benötigten demzufolge heutzutage flächendeckende Notfall-Psychologen, die mit Katastrophen, Unheilbarkeitserklärungen und anderen existenziellen Fragen Bescheid wissen und ähnlich einem Schamanen, Guru, oder buddhistischen Lamas, die erste Begleitung in schwierigen Situationen übernehmen. Denn ohne Kapitän sollte kein Schiff in See stechen. Hier liegen auch neuerliche Chancen für zukünftige Berufszweige im Dienstleistungsbereich.
Wenn ich persönlich nun diese beiden Begriffe, wie in der Kapitelüberschrift zusammenziehe, in dem ich sie in der gleichen Zeile nebeneinander verwende, dann kann damit nur der 11.September des Jahres 2001 gemeint sein. Abgesehen von den Atomwaffenversuchen, den Giftgasanwendungen, den Lebensmittelvergiftungen, der Seuchenverbreitung durch Impfstoffe und anderer Kleinigkeiten, war das ein unbeschreiblicher Rückfall Zivilisation und das Verwerflichste der "zivilisierten" Welt überhaupt. Jedenfalls optisch und für die heutige Zeit völlig unverständlich, da alle anderen Vorkommen heimlich und hinterhältiger passierten. Es muss eine allgemeine Zivilisationsüberheblichkeit sein, denn ähnliche Erkenntnisse kamen doch schon zum Beispiel dem französischen Jesuitenpater und Paläontologe Pierre Teilhard de Chardin (1881 – 1955). Er beschrieb das grandiose Bild einer kosmischen Evolution, eines lebenden Universums. Ziel dieser Evolution ist eine immer größere Verflechtung aller Lebensformen und eine Höherentwicklung des Bewusstseins – nicht nur des Menschen, sondern des gesamten Universums – aber wo ist bei diesem Geschehen solches zu entdecken? Wobei doch der deutsche Biologe Ernst Heckel (1834 – 1919) gemeint hatte, jedes Atom besäße bereits eine „Kristallseele“, und der französische Physiker Jean Charon betrachtete gar die Elektronen als Träger einer Art von Elementarbewusstsein.
Nun, ein absolut verblüffendes Bild der Neuen Welt, das uns auch im Alltag betrifft. Die Welt – das unendliche Universum ebenso wie unsere persönliche Wirklichkeit – entsteht aus dem Nichts ganz allmählich durch Nachdenken über sich selbst, durch Begegnung mit anderen, durch das Knüpfen von Beziehungen, von Freundschaften und Sympathien. Wer allein bleibt, stirb; wer sich aber mit anderen verbündet, schafft Strukturen, die erhalten bleiben und weit über diese Gemeinschaft hinaus wirken – und deren Mitglieder auch über große Entfernungen von Raum und Zeit in Verbindung bleiben.
Religiöse Menschen können diese Erkenntnis ausbauen. Es gibt so etwas wie eine unsterbliche Seele einer jeden Vernetzung (Knotenpunkt: der kanadische Physiker Reginald T. Cahill nennt es Monade), vorausgesetzt, sie ist nicht allein im Leeren, und ihre Fäden reichen über die Grenzen der Materie hinweg in den Kosmos hinein. Was auch bedeutet, dass genau dieses Nachdenken über sich selbst – vielleicht in Verbindung mit dem Gedankenaustausch Gleichgesinnter – neue Strukturen schafft und somit die Welt entscheidend verändert. Ob zum Guten oder zum Schlechten, das hängt von unseren Gedanken ab.
Der 11/09/01 sollte die magische Zahl für die Erneuerung, aber auch zu einer großen Veränderung im gesellschaftlichen Denken beitragen. Ansonsten war bei uns persönlich der Sommer eigentlich angenehm und ruhig, ohne besondere Vorkommen verlaufen. Die Infusionen gegen meine Leishmania liefen meistens zur besten Zufriedenheit, der Venenport hatte sich gut in den Körper angepasst und auch ansonsten gab es nichts Aufregendes zu berichten. Wenn mich dieser Tag nicht geistig und seelisch um horrende Erkenntnisse zurückgeworfen hätte. Aber zunächst gab es noch sehr viele Freuden im Garten. Die vielen frischen Versuchungen, die uns der Garten mit seinen Pflanzen und Früchten gab, wurden geschätzt und geehrt, denn ich erhielt somit neuerliche Geschmacksnerven, die ich bisher überhaupt nicht zu kennen schien.
Ich hatte mich geistig gerade damit beschäftigt, dass ich meinen Garten mit Pflanzen, die wir den Sommer über geerntet hatten, sowie meine geliebte Frau und ferner die Haustiere nun verlassen müsste, da die nächsten Kontrolluntersuchungen in Berlin anstanden. Da traf uns unerwartet und aus dem Fernseher gegen die Mittagszeit, diese Hiobsbotschaft der "TWIN TOWER" (WTC-Türme) Bombardierung in New York. Steif vor Schrecken und ein unverständliches "nicht fassen können" einer Situation, die in dieser Form bisher noch nicht aufgetreten war. Veränderungen des Tagesablaufs waren nun unvermeidbar und die Eindrücke der verschiedensten Art erhielten eine völlig neue Dimension. Meine ersten Gedanken dazu waren überdurchschnittlich zynisch, da ich einen "Werbegag" zum Kriegsaufruf, oder einen Selbstangriff durch den CIA und des FBI darin sah und vermutete. Inszenierungen des Grauens haben in den USA bekanntlich Tradition und sind schließlich auf fundamentalem Boden und nachdem der Präsidentenkandidat Bush zum Präsidenten ernannt wurde, ist es nun wieder der amerikanischen Politik auch zuzutrauen. Denn ohne weiteres ist damit wieder weltweit in jeder Art und Form, mit erheblichen Aggressionen durch die Vereinigten Staaten von Amerika zu rechnen. Da erscheint absolut alles vorstellbar und jeder erdenkliche Terror war nun auch zukünftig denkbar, und in der realen Geschichte auch möglich. Die vorherigen Präsidenten ließen ja gelegentlich hoffen, aber nun? Oder war es etwa nur eine Metapher für alle Unterdrückten? Ein Symbol aller Unterdrückten?
Ich konnte mich nicht sogleich entscheiden, was dieserlei Berichterstattung nun wirklich auf sich haben sollte und vor allen Dingen noch nach sich ziehen würde. Aber der Wahrheitsgehalt wurde mit den betroffenen Opfern doch deutlich und irgendwann war es dann fest im Kopf, dass das, was da passierte, einfach ungeheuerlich und auch unbegreiflich blieb. Ich konnte meinen emotionalen Empfindungen absolut keinen gerechten Rahmen geben und war erschüttert, beeindruckt und aufs Tiefste auch persönlich betroffen, denn in meinem Denken und Fühlen war auf einmal eine gedemütigte Perspektive des selbst Erlebten, nun auch bei mir wieder völlig neu und latent in meinem Kopf. Meine Seele und mein Geist waren bis in meinen Körper hinein betroffen, benebelt und ich verspürte körperlichen Schmerz und geistig persönliche Erschöpfung, wenn mich solcherlei Bilder trafen. Paradoxe und diffuse, aber spürbar reale Gefühle der Verwirrung, die mich ergriffen und schmerzlich trafen. Ich wurde mit diesem 11.09. dermaßen aufgerüttelt, geschockt und unter Stress gesetzt, wie ich es ansonsten kaum bei selbst erlebten oder widerfahrenen Dingen zuvor erleben konnte. Meine eigene Diagnose entsetzte mich nicht so, wie dieser Vorfall. Und immer tiefer verfestigte sich der Eindruck, auch bei allen weiteren Recherchen, dass das ein selbst inszeniertes Attentat der Amerikaner war – Versicherungsbetrug, oder einfach ein Muss für den wirtschaftlichen Aufschwung, da das System marode und am Ende, nur mit einem Krieg wieder Stabilität bekommt? Dieser Bushregierung war alles zuzutrauen - und obwohl noch nie eine so schlechte Regierungskonstellation für die USA vorlag, gibt es doch zu hoffen, dass das nur ein kurzer Spuk werden sollte und Führungskapazitäten, statt Untergangsapostel wieder gewählt werden...
Darüber hinaus bekam ich mit, wie sich das mit den Zahlen, also bei synchronistischen, nummerologischen oder geomantischen Überlegungen zu diesem Ereignis verhielt und war noch einmal erschrocken - denn auf der Suche nach der Alchemie des Herzens, Geomantischen Zahlen, Kabbala, Numerologie und anderweitigen Betrachtungen fand ich es dann in informierten Feng Shui Kreisen und da heißt es bei Mushin J. Schilling “Verstand und Glaube, das Herz und der Weg - der 11. September und seine Folgen …”
In seiner Zahlenanalyse zum Anschlag auf das WTC heißt es:
Anschlag erfolgte am 09.11 (09.Sept.) .: 9 + 1 + 1 = 11
Der 11.September ist der 254ste Tag im Jahr 2 + 5 + 4 = 11
Nach dem 11. September verbleiben noch 111 Tage des Jahres
Aus der Ferne sehen die die Zwillingstürme (WTC) aus wie eine gigantische Elf 11
Das erste Flugzeug, das in den Nordturm flog, trug die Nummer American Airline 11
New York war der 11. Staat, der damals in die Union aufgenommen wurde "New York City" hat 11 Buchstaben
"Das Pentagon" hat 11 Buchstaben
"Afghanistan" besteht aus 11 Buchstaben
Das sind keine zusammenhanglosen Informationen, sondern es benennt die Zahlenmystik, die auch das "Goldene Verhältnis", die Fibonacci-Sequenz beinhalte (wurde im 13. Jahrhundert von dem Mathematiker Leonardo de Pisa/bekannt unter dem Namen Fibonacci entdeckt), oder wird auch als Synchronizität benannt.
Synchronizität ist das Wort, das der bekannte Schweizer Psychologe Carl Jung (1875 – 1961) geprägt hat und zusammengefasst ein Muster von zusammenhängenden Ereignissen bedeutet, die in Form von Objekten, Gedanken, Ideen, Zufällen (oder sogar in Kombination davon) auftreten und für den Betrachter alle das gleiche Thema oder die gleiche Bedeutung haben.
Synchonizität ist oft das unheimliche Gefühl, dass jemand oder etwas "hinter den Kulissen" agiert und uns leitet. In Wirklichkeit ist dieses "etwas" genau das, was im Westen als die allwissende höhere Macht (Einstein nannte es die übergeordnete Denkkraft und Vernunft), der Ursprung des Bewusstseins oder der allmächtige Gott bezeichnet wird. Die modernen Wissenschaftler wie David Bohm oder Rupert Sheldrake verbinden in ihren Beschreibungen die verbindende Kraft als das Quantenpotential oder das morphische Feld. Die Chinesen nennen dieses ganzheitliche Informationsfeld Qi. Im I Ging wird es unter LoShu Grid der 5 Elemente beschrieben und stellt in einfachen mathematischen Prinzipien, den Ursprung des Lebens dar.
Soviel jedenfalls darüber aus anderen Perspektiven -
siehe FENG SHUI life Nummer 17 ist dann nämlich
auch wieder 8 - siehe Kapitel VIII
Über lang oder kurz musste dieser Schock in Kraft verwandelt werden und es wurde mir glasklar vor Augen geführt, dass dieser Tag, der in die Geschichte eingeht, nun von uns allen gemeinsam etwas abverlangt, was sehr unbequem sein wird. Nämlich die Wahrheit über bestimmte Glaubensrichtungen, die sich die Einmaligkeit und fanatische Rechtschaffenheit auferlegt und dabei die Menschheit um ihr elementares Recht auf das Leben betrügt. Da ist es nicht mehr zu verantworten, dass sich irgendein Wesen, oder irgendeine Lehre sich anmaßt, Anpassung zu verlangen und die Erleuchtung mit dubiosen Bekenntnissen abverlangt. Denn das ist dann eindeutig das, was ich unter "kriminell" verstehe und was der Menschheit so viel Elend gebracht hat und wohl auch zukünftig noch weiterhin bringen wird, wenn sich nicht besonnen und jedes Leben nur dann ehrliche Selbstverantwortung übernimmt, wenn damit auch an das Wohl der Mitmenschen gedacht wird.
Wenn dies bedacht ist, dass Christentum und Islam eigentlich gemeinsame Wurzeln haben und aus dem Judentum erwuchsen, dann ließ sich bei diesem Ereignis nur der Kopf schütteln. Aus den heiligen Schriften leiten sie - jeder für sich - einen universellen Anspruch ab. Der Islam als jüngste aller Religionen nimmt für sich nun in Anspruch, die Absolute, letztendlich die einzig richtige Offenbarung des eigentlich gemeinsamen Gottes zu haben; trotz fanatischer Intoleranz. Das Christentum hat da keinen Grund den erhobenen Finger zu zeigen, denn dann haben sie nicht realisiert, dass auch sie in den vergangenen Jahrhunderten viele, ja geradezu zahlreiche Fanatiker hervorgebracht hatten und Mord und Totschlag auch ihre Fahnen schmücken.
Die Kreuzzüge - Australien, Amerika und ... die Geschichte der Indianer und Azteken und südamerikanischen Ureinwohner, sowie die Sklaven kamen mir vor mein geistiges Auge. Enteignung - und Fortnahme der Kinder - die Vergewaltigung der Mütter und Frauen - der Mord an den Vätern und Brüdern ... bis hin in die heutige Zeit. Hiroshima, Vietnam, Korea und so vieles mehr, gingen mit Bildern der eigenen Geschichte durch meinen Kopf. Die blutrünstigen Kreuzzüge, sowie die grausamen Verfolgungen von Andersdenkenden bis hin zu der HIVirus-Verbreitung (in Afrika siehe Hoopers Buch: "The River") zogen in meinen Gedanken vorbei und brachten Bilder von eigentümlichen Widersprüchen zutage. Es führte auch zu furchtbaren und schrecklichen Abrechnungsgedanken, die sich mit dem gegenwärtig selbst betroffenen Geschehen verknüpften und sich in meinen aufgerührten Gefühlen verbanden. Die zwar eines Teils auch wieder unterzugehen schienen, sich aber auch gleichzeitig vor meinem geistigen Auge vervielfachten. Meine Nerven waren aufgebrochen und geradezu mit spürbarem Schmerz verbunden, der sich an das Leid der gesamten Menschheit und der augenblicklichen Opfer anpasste. Ich war nicht mehr in der Lage noch klare Gedanken zusammenzufassen und musste selbst das Tagebuchschreiben, über mehrere Monate und vorübergehend ganz einstellen, weil mich das gegenwärtig Geschehene so stark auch selbst betraf. Alles Elend der Erde wurde mit diesem Ereignis zwar momentan in den Schatten gestellt, verschmolz aber zu einem einzigen Tatbestand des absoluten Wahnsinns! Da erspare ich mir auch die Aufzählung weiterer christlicher Verbrechen.
Ich spürte, wie meine gerade erst ein wenig zurückgewonnene Gesundheit schwand, und sich neuerliche Beschwerden einstellten, die ich längst glaubte, schon wieder hinter mir gelassen zu wissen. Mein gesamtes Befinden brach wieder ein und mein neuerlicher Besuch zur medizinischen Kontrolle stand in Berlin bevor. Wie ich das nun unter einen Hut bringen sollte, das wusste ich noch nicht, denn ich fühlte mich elendig wie schon viele Monate nicht mehr. Völlig aufgewühlt und nervlich absolut fertig mit den belastenden Ereignissen im Kopf, verfolgte ich die Presseberichte und war weiterhin betroffen von der bereitwilligen Solidarität zum Verbreiten weiteren Grauens, der nun als Vergeltungskrieg mit der wahnwitzigen Bezeichnung „Krieg gegen den Terror“ bezeichnet wurde. Als ob ein Krieg nicht allgemein nur legalen Terror beinhalten würde. Offensichtlich begriff die Menschheit überhaupt nichts und dieser selbst erzeugte Wahnsinn war wieder einmal Realität und ist seit Jahrtausenden Methode.
Wann wird begriffen, dass jede Art von Gewalt weitere Gewalt erzeugt und das ersichtliche Ergebnis von Ursache und Wirkung, wäre in dem Fall eine offenkundige weltweite totale Vernichtung der Menschheit und dieses Planeten. Wenn zum Kampf gegen Armut, Ungerechtigkeit, Unmenschlichkeit und Barbarei aufgerufen werden darf, dabei dann auch noch selbstverständliche Befürwortung der Mehrheit der Weltbevölkerung hinzukommt, was soll das dann noch werden. Das ist verordneter Terror. Dieses Verstehen war für mich dann auch noch mehr Schrecken, als das ungeheuerliche Ereignis als solches.
Bildhaft zeichnete sich auf, wie die Zukunft unserer Kindeskinder aussehen musste, wenn diesem Wahnsinn nicht recht bald wenigstens auf geistiger Ebene der Boden, für diesen fanatischen Irrglauben entzogen wird. Es ging einfach so nicht weiter, das war definitiv klar. Aber auch unsere Politiker sind an solchen Ausschreitungen schuld, wenn sie sich mit Gewalt anstatt mit friedfertigen Äußerungen publizieren lassen. Jedes Wort musste ebenso, wie jede Tat und jede Handlung überprüft werden. Die Zeiten der Leichtfertigkeit, die uns aus den vergangenen Regierungen bekannt, sind vorüber. Ein neues Zeitalter sollte mit Vernunft und Verstand geführt werden – wozu jedoch zunächst das Bewusstsein geschärft werden muss.
Ein vorschnelles permanentes Geschrei nach Vergeltung und Krieg, mit dem geäußerten Wunsch nach der totalen Auslöschung und Vernichtung von Minderheiten, bereitete mir eine nicht beschreibbare Angst. Als ob es nicht ausreicht, dass wir täglich von allen möglichen und unmöglichen Bedrohungen wie tödlichen Unfällen, bakteriellen oder Viruserkrankungen und Naturkatastrophen um unser Leben gebracht werden könnten, wurde nun zusätzlich eine weltweite totalitäre Kampagne des "gerechten" Krieges inszeniert. Der Schrecken auf der einen Seite, sollte nun zur emensen Angstverbreitung unter der übrigen Menschheit genutzt werden, um weiteres Unrecht zu legitimieren und die Waffenindustrie zu stärken. Eine unbeschreibliche Angst, die mich beschlich und auch über mein geistiges Verständnis hinaus, zu den schrecklichsten Befürchtungen veranlasste. Es dauerte Monate, bis sich dann erst durch das Gegenargumentierte Verhalten der übrigen Nationen, sich auch meine eigene Befindlichkeit wieder stabilisierte. Die Ergebnisse auf gesundheitlicher Ebene waren fatal und selbstverständlich hatte ich dann auch kurz hintereinander, gleich zwei schwere Einfälle, die mit erneutem Krankenhausaufenthalt endeten.
Auch mein gerade erst operiertes Auge versagte den Dienst und machte sich mit einer Netzhautablösung bemerkbar. Sogar eine unvermittelte, schwere, allergische Reaktion, die über mehrere Wochen meine Haut entstellte, trat auf. So verliefen die folgenden Monate mit zahlreichen Arztterminen, Krankenhausaufenthalten und einem absolut gestörtem Verhältnis zu meinen Mitmenschen. Da brach ein latentes Angstgefühl auf und verknüpfte alle Gedankengänge mit den gruseligsten Assoziationen von Krieg, Vergewaltigung, Mord, Elend und Tod. Wut, Schmerz und Enttäuschung über die menschliche Geschichte machten mich buchstäblich blind für die eigenen Bedürfnisse und die persönlich höher gesteckten Aufgaben und Ziele. Diese stressige Situation verbreitete ihre Auswirkungen bis hinein in unsere Beziehung, was sogar zu einigen ernsthaften Streitgesprächen zwischen Dasty und mir führte.
Mit fremden Menschen konnte ich zunächst keinerlei Gespräche mehr führen, da meine Nerven völlig offen und brach, hoch sensibilisiert und zittrig, meinen gesamten Körper mit Geist einschließlich Seele erschütterte, was sich sogar über eine Nesselsucht (Allergie) äußerte. Denn ich war auch nicht mehr in der Lage noch unparteiisch, neutrale Diskussionen zu führen, die diese Besorgnis nicht allgemein zum Inhalt hatten. Meine eigene Solidarität mit den Opfern wurde erstickt von dem anfänglichen Vergeltungsgebrüll. Dabei erkannte ich auch die wirklich bedrohlichen Fakten der überheblichen Arroganz meines eigenen Daseins, was bis in die Grundfestung aller moralischen sowie ästhetischen Ansprüche strapaziert wurde. Ich war buchstäblich nicht mehr Herr meiner emotionalen Empfindungen und dies äußerte sich eben rundum.
Selbst das kommende Weihnachtsfest, glitt in den Schatten dieses Ereignisses vom 11. September und meine persönlichen weiteren Schritte, erholten sich dann erst im darauf folgenden Frühjahr - um dann mit der "Gesundheitsreform" völlig einzubrechen. Ich hätte niemals vermutet, dass weltliche Störungen dieser Größenordnung überhaupt möglich sind und mich dann anschließend selbst dermaßen erschüttern konnten. Das gesamte Geschehen erhielt zusätzlich einen astralen Bedrohlichkeitseffekt, da ich mir der Bedeutung auf medialer und spiritueller Ebene bewusst wurde. Denn damit wurde bestätigt, dass das Wassermann-Zeitalter seinen Einzug in die menschliche Geschichte angetreten hatte und die Menschheit sich in Zeiten tief greifender und drastischer Veränderungen befand. Verbunden, für mich persönlich, mit einem neuerlichen, jedoch in meinem gesundheitlichen Befinden auch bedrohlichen "Loslassen" von Gewohnheiten, wurde auch mir somit offenkundig und klar, dass das Leben in jeder einzelnen Sekunde von außen bedroht bleibt. Da gab es keine Versicherungen oder anderweitigen Absicherungen, als die Wege zum Glauben und zum Wissen. Jedoch abgewandt von allen kirchlichen Betrachtungen, denn gerade die Kirche war in die größten Völkermorde verwickelt.
Kreuzzüge: bis zu 22 000 000 Opfer (Millionen)
Hexenverfolgung: bis zu einer Million Opfer
Inquisition: Millionen von Menschenleben
Massenmord an 750 000 orthodoxen Serben
100 Millionen Indianer in 150 Jahren
Ermordet: Tausende von Andersgläubigen
Ermordung von Juden
Nun hatten sich also ferner, jedenfalls auch astrologisch gesehen, seit der letzten großen Sonnenfinsternis vom 11. August 1999 schon verschiedene Ereignisse verdichtet, die bereits von einigen Propheten zuvor angekündigt, das mystische Kreuz am Himmel aufzeichneten. Scheinbar nebensächliche Begebenheiten, die bereits Zugang zu diesem Manuskript fanden, bestätigten die ersten Schritte in ein vergeistigtes Zeitalter. Auch dies erschreckte mich auf irgendeine Weise. Denn demnach mussten die großen Zusammenhänge doch noch wesentlich engere Beziehungsmuster zu unserem persönlichen Leben haben, als wir es uns eingestehen und wahr haben wollen. Und nach allem unbewussten Leugnen kam es mir nun ganz deutlich vor Augen.
Alle Ereignisse, ob nun persönlich, weltpolitisch oder bezüglich anderweitiger Katastrophen erhielten eine neue Dimension und das Bewusstsein sortierte die Notwendigkeit der Gemeinsamkeit auf dieser Erde und unter den Menschen. Da glücklicherweise in unserem eigenen Kreis ansonsten keine übermäßigen Ereignisse geschahen, konzentrierte sich das äußere Geschehen aber doch zum Bedauern auf das eigene Befinden, sodass ich mit meiner gesundheitlichen Situation sehr unbefriedigt war. "Die Nachrichten einfach nur abstellen," das reichte leider nicht aus, da sich dann bei mir eine innere Unruhe einstellte, die die Ungewissheit in den Vordergrund zog und ein flaues, sorgenvolles Gegrübel heraufbeschwor.
Ferner war diese neue Art der Betroffenheit und des politischen Konflikts schließlich auch eine kollektive Bedrohung an sich, dem durch “Nichtwissen” Boden an Erkenntnis entzogen wurde. Die Erkenntnisse zum Wissen über die Zusammenhänge von Ursachen und Wirkungen hatte ich noch nicht einmal für mich selbst abgeschlossen, da traf es nun die gesamte Menschheit in einer Dimension des Geschehens, das kaum allein, nun aber übergeordnet bearbeitet und vergeistigt werden musste. Denn anderweitig würden sich die Folgen daraus nicht positiv und zum Wohle der Erde verarbeiten lassen. Das war mir jedenfalls unbestreitbar bewusst, wobei ich bezweifeln möchte, ob es von der übrigen Gesellschaft ebenfalls so verstanden wurde. Jedoch nun stellten sich für mich die Dinge auf den Kopf und die Geschichte der Menschheit bekam eine neue Facette des Schreckens, der Angst und der Hoffnungslosigkeit. Auch wenn ich darin sehr, sehr viele Chancen für die Zukunft erkennen konnte – ich musste es noch zu glauben lernen.
Aber auch darüber sollte ich mir zukünftig einfach keine Gedanken mehr machen, da bei solcherlei gedanklichen Verbindungen nur ein sehr negatives Ergebnis abzulesen bleibt. Jedenfalls in sofern, dass es sich dabei nicht auf kreative und künstlerische Einblicke begrenzen ließ und somit verselbstständigt, auch auf dem Rücken der gesamten Menschheit ausgetragen wird. Es war in sofern auch die Auferstehung aller elenden Gräueltaten in der Vergangenheit, die sich nun auf einen Streich rächten. So kann man/frau sich doch über gegenwärtige sowohl, wie über vergangene politische und soziale Gesellschaftsstrukturen nur immer wieder wundern, die wenig vernünftige Strategien von Logik aufweisen. Natürlich haben auch Künstler den Krieg nicht immer so verurteilt wie heutzutage, da er zeitweilig als Erlösung aus der Bürgerlichkeit diente. Dabei ist damit zu rechnen, dass sich die kritische Haltung im konkreten, kulturellen Schaffen niederschlagen konnte. So hat Pablo Picasso schon gemeint; "Malerei ist eine Waffe, zu Angriff und Verteidigung gegen den Feind!" Nun wird heutzutage eine neue Definition der Kunst in Malerei und Poesie, als strategisches Instrument in Anbetracht der geistigen kriegerischen Denkweisen, auch neue Brisanz bekommen. Es ist schon ein großer Kunstanspruch, wenn die alltäglichen Massaker in fröhlichen Farben dargestellt werden sollen. So dachte ich für mich selbst, dass ich mich in Berlin wieder persönlich noch intensiver mit den künstlerischen Aspekten des Lebens beschäftigen sollte, auch dann, wenn meine Arzttermine und Stippvisiten vielleicht wieder im Krankenhaus endeten und mit kurzer Bettlägerigkeit absolviert wurden - was ich zuvor noch nicht erahnen konnte.
Die Quintessenz des Daseins, kann nur durch die Kunst und mit, sowie über die kulturellen Eigenschaften aufgedeckt werden, soll sich nun jedoch bei mir zunächst im OM A TON-Gebet und bei der Meditation festigen. Dort beginnt dann der Glaube. Mit Wort, Bild und Schrift wird aufgedeckt, was für eine absonderliche Einstellung sich festigt, wenn irrwitzige Realitäten Einzug in den jeweiligen Kulturkreis finden. Da darf es mich nicht interessieren, für welchen Weg sich die einzelnen Geister auch entscheiden werden, ob nun entschieden pazifistisch oder von der Notwendigkeit des Krieges überzeugt, von jeher haben die Vertreter des Kulturlebens den Krieg mehr oder weniger "schöpferisch" begleitet und dabei beiderlei Haltungen Ausdruck verliehen.
Wir werden es aber hoffentlich nicht noch einmal erleben, dass sich große Künstler für die Mobilmachung entscheiden. Wenn ich mich an Bilder in der Nationalgalerie erinnere, dann fällt mir auch Ernst Jünger mit seinem Werk "In Stahlgewittern" ein, in dem er den Krieg als lang ersehntes Ende der bürgerlich, verlogenen Zivilisation begrüßt. Da wird an die Stelle eines liberalen Rechtsstaates der Krieg mit Disziplin gesetzt, wo anstelle der Rationalität die Ekstase des Schlachtfeldes folgt und dem aufgeklärten Individualismus die Kameradschaft weicht. Max Beckmann, August Macke, Franz Marc, Otto Dix und Ernst Ludwig Kirchner - sie alle und noch andere mehr meldeten sich, als in Deutschland zum 1.Weltkrieg mobil gemacht wurde. Doch auch bei ihnen schlug die Begeisterung schon bald in verzweifeltes Entsetzen um. Macke und Marc fielen. Die Bilder der Überlebenden sind die expressive Ablehnung von Tod und Gewalt. Otto Dix schuf zwischen 1929 und 1932 mit seinem "Krieg" eines der wohl bedeutendsten Antikriegsbilder der Kunstgeschichte. Da gäbe es wohl noch viel zu berichten, wobei ich mich zunächst einmal auf mich selbst konzentriere.
Denn letztendlich lässt sich doch stets fragen, wo denn später die Intellektuellen waren, die 1914 den Krieg so stürmisch begrüßt hatten und dann doch kritisch wurden. Da bleibt zu hoffen, dass die Künstler und auch religiösen Führer in unseren Zeiten nicht der Mut verlässt, dem Gewissen zu folgen - was immer es ihnen auch zu sagen hat! Ob es nun in Zukunft überhaupt noch eine Zukunft gibt, das wird nämlich nach weiteren schweren weltkriegerischen Auseinandersetzungen sehr fragwürdig sein. So stellt sich selbstverständlich auch die Frage, ob es dabei ferner überhaupt noch eine Religionen des Friedens geben kann, wenn sich Künstler und die Religionsführer schon völlig falsch äußern und erst im Nachhinein erkennen lassen, wie und was ihre wahre Einstellung dazu ist?
Daraus ist es für mich persönlich abzuleiten, dass das Leben und die irdische Welt irgendwann einmal nach dem wahren Glauben ausgerichtet wird und ich mit meinen Ansichten heutzutage selbstverständlich ebenso revolutionär, wie Jesus Christus damals erscheinen muss. Denn alle anderen Aspekte und Ansichten über soziale Gefüge und kulturelle, sowie künstlerische Perspektiven sind zunächst zu prüfen, bevor sie zu übernehmen oder gar zu akzeptieren sind. Da darf es keine anderweitigen Führer geben, als das Gewissen des wahren Glaubens. Was auch immer der Wahrhaftigkeit unterlegt wird, es ist viel zu häufig essentieller und medialer, als es uns meist glauben gemacht werden soll. Es sind eben elementare Verwurzelungen, die nicht zu bestreiten gehen!
Da bleibt für mich die Astrologie näher und ehrlicher, als christliche, islamische oder jüdische Religionen. Nur allein der buddhistische Glaube vertritt unausweichlich konstant und seit der Grundschrift her, auch über die ehrliche Sonderstellung hinaus und dadurch heraus die Ehrfurcht, das Leben zu heiligen und predigt uneingeschränkten Frieden mit Freiheit. Aber bevor ich mich nun noch einmal um so intensiver in den Glauben von Wort und OM ATON-Gebet sowie Meditation begebe, befragte ich unseren Freund Uranus, nach den weiteren Sternenkonstellationen. Ich durfte es einfach nicht zulassen, dass mich gesellschaftliche Probleme dermaßen tief persönlich trafen. Ich wollte für unser eigenes Heil beten und in meinem kleinen Kreis, Frieden und Harmonie schaffen, dann hatte ich auch für das Große, meinen Teil dazu beigetragen um es im schöpferischen Sinne geschehen zu lassen – denn es ließ sich jeder Anfang der Veränderung nur bei mir selbst finden.
Unser spanischer Freund Uranus hatte bereits bei der Sonnenfinsternis am 11.August 1999 darauf hingewiesen, dass der Welt unausweichliche Schwierigkeiten bevorstanden. Da war auch zusätzlich auf die große Sonneneruption im Jahre 1996 zu verweisen, die in ihren Auswirkungen weit in die Zeit vorgreifen wird, da sie eine Energie freigesetzt hat, die unbeschreiblich ist. Das reicht von energetischen Polverschiebungen bis hin zu unwahrscheinlichen Niederschlägen, was eine veränderte Erdanziehung und zahlreiche Wasser- und Regenkatastrophen zur Folge hätte. Er wies ferner auch darauf hin, dass eine kommende Sonnenfinsternis am 11.Juni 2002 um 1.44 Uhr nachts - offizielle deutsche Zeit - verursacht durch einen 20 Grad vom Sternenzeichen Zwilling entfernten Neumond stattfindet. Der Schatten wird sich über den pazifischen Ozean, also sehr weit von Europa entfernt, ausbreiten und dabei u. a. die Vereinigten Staaten erreichen. Schon zum Selbstschutz und aus völlig egoistischen Ansichten heraus, sollte sich jeder Mensch solcher negativen Energiezentren entfernt halten. Dabei habe ich das Kreuz für Europa schon beschrieben und es ist bereits von Raaja Fischer erläutert, sowie in den Büchern von Simon Peter Fuller "Äon Shift Ritual" nachzulesen.
Jedoch zunächst noch einmal zu den Aussagen von Uranus, der dabei auch darauf hinwies, dass andererseits wir im Juni 2002 viele planetarischen Bewegungen durchleben müssen, deren Auswirkungen weit unvorhersehbarer sein werden, als es sich auch nur annähernd vorhersehen ließe. Gleiche Konstellationen lieferten uns in der Vergangenheit so manch traurige Ereignisse, wie z. B. die beiden Weltkriege, den Vietnam und den Golfkrieg, sowie andere kleinere Konflikte. Wesentliche Daten waren demnach der 4.und der 9. Juni mit der Konjunktion von Saturn und Pluto, Sonne und Saturn, sowie den Mondknoten, welche sowohl drastische wirtschaftliche und kommerzielle Einschränkungen als auch das mögliche Verschwinden eines bedeutenden Weltführers ankündigen könnten. Auf der anderen Seite kündigen Sonnenfinsternis und Neumond einen neuen, positiven Zyklus an, der sich für Neuanfang mit Ruhe und großer Selbstkontrolle eignet! Nun, das lag also noch vor mir bzw. uns, also konnte mir das Leben doch mit neuerlichen Postulaten, auch wieder neue Hoffnung schenken. War es nicht immer so?
Ich durfte und ich sollte mich nicht weiterhin mit Dingen beschäftigen, die uns im so genannten Großen, also in sozialen und politischen Gesellschaftsstrukturen, bzw. von apokalyptischen Meldungen der Tagespresse her verbreitet werden. Ich sollte auch aufhören, mich übermäßig mit meiner Krankheitsgeschichte zu beschäftigen und mich in Fachbüchern zu informieren, die es ausschließlich als ihre Pflicht ansehen, in komprimierter Weise alle nur erdenklichen Krankheiten der Jahrhunderte zusammenzutragen. Das waren für mich alles keine vernünftigen Wegbereiter und ganz und gar keine Hilfen auf Sicht. Diese komplexen Informationen überschütteten selbst jeden gesunden Geist, der dann anschließend nur noch Symptome von Negationen aufweisen konnte, die sich über lang oder kurz in Krankheiten, wie auch Depressionen, Allergien, Herzbeschwerden und sehr vielen anderen Auswirkungen ausdrücken musste. Nur allein die Krebsdiagnose ist schon eine Tatsache für sich, die sich vorrangig auf die negativen Zivilisationsdebakel bezieht und da bleiben die Fragen über HIV dann ganz weit draußen vor. Wir werden täglich mit dermaßen vielen Negationen bombardiert, dass es geradezu unausweichlich ist, wenn hoch sensible und hyperaktive Menschen am Zeitgeschehen schwer und chronisch, bzw. unheilbar erkranken. Da fängt es bereits mit der Wortwahl an und hinzukommen all jene Lebewesen, die sich selbst viel wichtiger, als alles andere nehmen.
Wenn ich nur an all diejenigen Politiker, Mediensprecher und anderen Verantwortlichen (wie auch Chefs und Vorgesetzte) denke, denen jeder von uns tagtäglich notgedrungen begegnet und die schon ganz offensichtlich nicht zuhören können und sich selbst dabei als Mittelpunkt allen Geschehens sehen! So lässt es sich im privaten Bereich noch besser ausmachen, dass einfach viel zu viele Menschen ein solch ausgeprägtes Ego haben, dass sie einfach nicht aufhören können zu reden. Sie setzen sich mit unbedachten Worten einfach über alles hinweg und versuchen den Filibuster zu spielen, in dem mit Verzögerungstaktik über sinnloses langes Gerede, die eigentlich wichtigen Aussagen null und nichtig geschwatzt werden. Wir kennen alle diese Großsprecher, bei denen wir das Gefühl haben, sie verbrauchen allen Sauerstoff im Raum und lassen absolut nichts neben sich zu Worte kommen. Auch ich selbst kann gelegentlich so eine unangenehme Person sein, die mit groben, unpassenden oder provokativen Bemerkungen und Worten ständig der anderen ihre Grenzen verletzen. Das ist dann einfach wie >Radio EGO<, was mit voller Leistung sendet, wenn mein Kreis von unangenehmen Schwingungen und entsprechend negativen Leuten auf- oder durchbrochen wird.
In solchen Momenten reagiere ich dann nur auf mein direktes Umfeld und bin anschließend meist selbst erstaunt, was ich da dann wieder von mir gegeben habe. Da erschrecken mich oftmals die eigenen Worte und Einstellungen, die unter anderen Menschen auch eine völlig andere Eigenschaft haben und häufig gar nicht meiner persönlichen Meinung entstammen. Da lässt sich bei einfachen machthungrigen >Geistern<, also bei Existenzen, die das Leben eigentlich noch gar nicht erlebt und erfahren haben, nicht einfach nur zuhören, sondern dann sprudelt es einfach aus mir heraus und geht über die Grenzen des Verstehens.
Das spiegelgleiche Gewahrsein reflektiert die Dinge so, wie sie sind, ohne Verzerrung, Färbung oder Erwartung. Wahres Zuhören hieße nämlich Halt machen und präsent sein, sodass alles was gesagt wird, aber auch jede Bewegung im gesamten inneren und äußeren Energiefeld, deutlich im Raum steht – und dort auch wahrgenommen werden kann. Das ist ebenfalls eine Seite der Entwicklung von Bewusstheit. Zuzuhören und achtsam gewahr werden, dass nicht allein mein Energiefeld existiert, sondern neben mir auch andere Menschen, ob sympathisch oder nicht, ob junge oder alte Geister, ebenfalls das Recht zum Erwachen und wach werden haben sollten. Dieses Mittels bedient sich ein guter Psychotherapeut, um ohne Verzerrung und Einmischung ganz deutlich aufscheinen zu lassen, was während einer Sitzung angesprochen wird. Auf diese Weise kann auch ein „Klient“ sich selbst besser sehen und erkennen und dadurch selbst herausfinden, was sie/er möchte und braucht. Unser alter Freud nannte dies schwebende Aufmerksamkeit - einfach präsent sein, ohne Urteil und Vorgefasste Anschauung.
Ich habe viel lernen können und während meiner politischen Haft dabei auch zwischen den Zeilen lesen müssen, da offene ehrliche Worte und Dinge in ein Verbrechen umgemünzt worden wären. Nur wenige falsche Worte; und das Leben konnte sich um Jahrzehnte verkürzen. So spüre ich gelegentlich, woher die Worte kommen, anstatt sie lediglich nur zu hören. Darin wird auch Wortkraft erkannt. Das ist für mich dann auch gelegentlich eine sehr schwere Bürde, wenn ich wahrnehme oder sogar greifbar fühle, was andere fühlen und mit dick aufgetragenen Pseudoworten verbergen wollen. Das ist dann auch der Schmerz, der mich quält und Angst verbreiten kann, wenn ich dazu nicht sogleich wieder eine vernünftige Relation finde.
So lassen sich am Zuhören gute Freunde festmachen und an allem, was jeweils gerade gesagt wird, können wir das Zuhören lernen. Wenn ich dabei dann auf eine höhere emotionale Bandbreite gelange, dann empfange ich mehr Kanäle und Sender, vernehme also Stimmen der außergewöhnlichen Wahrnehmung. Unsere Psychiatrie hat dem entgegen nur Medikamente zu setzen und die "gute" alte Schulmedizin verleugnet dies sogar noch teilweise. Aber es gibt genügend Menschen, die sogar Sphärenklänge hören, von Engeln geführt und von kosmischen Zeichen bestimmt werden. Auch meine Erfahrungen gingen schon dahin und im Sanskrit findet sich unter himmlischen Energien, mitsamt den Dâkinîs, Musen, kosmischen Heerscharen, darüber hinaus dann aber auch anderweitige Informationen, die wir selbst schon erlebt haben.
Mit meiner Frau hatte ich bereits die Ebenen der unterschiedlichen Dâkinîs vorsichtig durchwandert, wobei sich bei Ihr und zu ihrer persönlichen Energie der Hellfühlenden, tanzenden, weiblichen Urkraft (Dakînî) mit Verknüpfung zu ihrer Malerei und ihrem modernen Energie- oder Tempeltanz, sich dann auch als Gesamtbild zum Ausdruck gesellt. Jedoch davon, dass der Tanz eine der wichtigsten Ausdrucksformen spendet, hatte ich bereits ausführlich berichtet. Alle Völker der Erde kennen dies aus ihren Traditionen.
Jeder Glaube, der etwas wert ist, hält einer Überprüfung auf Herz und Nieren stand. "Stimmt das wirklich?" diese Frage bleibt dann zunächst nur eine Frage des Verstandes, die jedoch in Tiefen führen kann, wenn man/frau ihr bis in ihre letzte Konsequenzen folgt und nur dann, wenn der Verstand die eigenen Tiefen entdeckt hat, sind wir bei unserem eignen Fundament. Wenn wir dies nachvollzogen haben, gelangen wir auch über unseren Verstand hinaus in die seelischen Tiefen. Alles andere ist nur ein Nachgeplapper, einer - kosmischen - Autorität glauben, irgendeinem Verein, einem Klub, einer Gruppe, Religion oder was auch immer folgt, weil wir von ihr geliebt werden wollen. So scheint mir auch der 11. September als ein Zeichen unserer Leichtgläubigkeit des Sicherheitsdenkens und verlangt nun von uns, dass wir uns auch den unangenehmen Dingen öffnen müssen. Das Datum verlangt uns nun etwas Unbequemes ab - statt uns irgendeinem Wesen, und sei es auch noch so „erleuchtet“, oder irgendeiner Lehre, und klingt sie noch so plausibel, anzupassen versuchen, müssen wir erst selbst schauen und unsere Wirklichkeit überprüfen. Denn, was wir glauben und leben, kann unser Verstand ganz wunderbar prüfen, in wie fern das, was wir täglich tun und lassen, sehen und hören, denken und träumen, wünschen und realisieren, um es auch wahrhaftig mit uns und unseren Bedürfnissen übereinstimmen zu lassen.
Aber schon häufig, wenn wir uns mit Sätzen und Worten mitzuteilen glauben, kommunizieren wir in Wirklichkeit viel mehr durch Energie, Emotionen, Gesten, Körpersprachen, Blickkontakt und Gesichtsausdruck. Obwohl Worte vielfach nur äußerlich sind, auch wenn wir uns sehr auf sie verlassen, ist die Energie insgesamt ausschlaggebend. Bei Getrommel, Tanz und im Wort ist die Kraft, die auch über den angeborenen Weisheitsgeist in-ERSCHEINUNG-treten kann. Dann sind wir zum Beispiel an das Ur-Buddha-SEIN, an den wahren „Christusmenschen“ herangekommen. Beten und Meditationen in Versform gesprochen, sind im Buddhistischen und Sanskrit Sútras.
Ja, ich sollte endlich zu meinem eigenen täglichen Güte-OM ATON-Gebet, am frühen Morgen und über den Tag verteilt finden - regelmäßig. Im Buddhismus gibt es diesbezüglich bestimmte Pfade, die auf den Sútra (Psalm, Strophen, Versen) beruhen und unter Mettâ –Sutta bekannt sind. Es zeigt exemplarisch, wie wir gute Absichten heranbilden und sie dann durch Gebete oder Affirmationen, die rezitiert oder nach einer Melodie gesungen werden können, in die Rechte Rede umsetzen. Durch die Art des meditativen Betens können wir erreichen, dass unsere mentalen Gewohnheiten und unser Äußeres Verhalten liebevoller, warmherziger, freundlicher, konstruktiver und positiver wird.
Alle diese Erkenntnisse lassen sich üben und tragen zum "HEIL-werden" bei, wenn wir uns zum Beispiel aus der Oberflächlichkeit erheben und uns der Besinnlichkeit hingeben. Da wäre auch ein Yoga der Beziehungen für unsere Zeit angemessen, ja sogar unverzichtbar. Denn kaum ein Mensch geht heutzutage freiwillig in "Klausur", wie es bei Naturvölkern, Indianern und Bettelmönchen der Fall ist. Die, die in staatlicher Obhut (Klausur) wie Gefängnis oder Psychiatrie waren, gelten als ausgesondert und sind vorbelastet und für die Gesellschaft doch meist nicht mehr tragbar. Dabei ist es zu einem festen Realitätsfenster unseres Kulturkreises geworden, dass die meisten Menschen sich heute kaum noch durch klösterliches Leben entwickeln, sondern eher durch Beziehungen und andere Formen des zwischenmenschlichen Kontakts. Unsere Beziehungen zu Freunden, Bekannten, Angehörigen und der Mutter Erde (Patcha Mama) mit ihrer Natur geben uns reichlich Gelegenheit, an uns selbst zu arbeiten.
In Asien galten Mönche und Nonnen über Jahrhunderte sozusagen als die erste Wahl und alle anderen rangierten unter ihnen. Dabei sollten wir aber den Buddhismus nicht romantisieren, wenn wir bis zum Einmarsch der Chinesen im Jahre 1950 das Tibet als Shangri-la sehen. Ein magisches Land alter Weisheit und verborgener Schönheit, das nur sehr wenig Ausländer bereisen durften, da trifft es nicht zu, dass Tibet ein Shangri-la war, ein Land der erleuchteten, glücklichen, gewaltfreien Vegetarier. Denn es gab dort eine sehr ausgefeilte höchst brisante "Technologie", ein Wissen um die >inneren Wissenschaften<, das seinesgleichen suchte. Aber die Annahme, dass dort die perfekte Gesellschaft verwirklicht gewesen sein muss, ist schlicht falsch. Auch für Tibet war der Weg von der spirituellen Einsicht zur Umsetzung im täglichen Leben weit. Bei näherer Betrachtung zeigt sich sogar, dass wir es hierbei mit einer mittelalterlichen Theokratie zu tun haben und keine Rede von Demokratie, allgemeiner Bildung oder neuzeitlichem medizinischem Fortschritt existiert. Da kommt es für uns heutzutage darauf an, das Gold aus dem Erz des Himalaja zu gewinnen, anstatt die unwandelbare Essenz der Weisheitslehren in den Felsengebirgen asiatischer Kultur, Theologie und Kosmologie aufzufinden und zum Wohle der Welt aufzuarbeiten.
Meditationen gibt es so viele, wie der Tag Stunden oder Ereignisse hat, die uns in Anspruch nehmen können. Nehmen wir nur einmal die Übung des meditativen Essens, welche sich wunderbar als Methode der Rückkehr ins Jetzt eignet. Sie wird als Kaumeditation beschrieben und es soll wohl am besten mit Rosinen gehen. Ein Experiment mit dieser Art der Meditation ist eine harte Probe, aber wir werden feststellen, dass die bewusste "Kau-Meditation" unser Tempo drosselt und uns zwanghaftes Verhalten verdeutlicht. So nehmen wir beispielsweise drei Rosinen in die rechte Hand, eine für den Buddha, eine für den Dharma, eine für den Sangha. Wir setzen uns hin und machen es uns bequem. Betrachten wir die Rosinen, als hätten wir noch nie Rosinen gesehen und wir drehen sie in unserer Hand. Wir drehen sie um und es heißt; in jeder Pore unseres Körpers wohnen unzählige Buddhas. Aber wie viel Buddhas passen wohl in eine Rosine? Nun müssen wir unsere volle Aufmerksamkeit auf diese drei Rosinen richten.
Dann nehmen wir eine der Drei in die linke Hand, wägen ab und betrachten sie von allen Seiten. Wir testen sie genau und tasten ihre Oberfläche ab. Wir beachten die Farben und ob sie trocken oder feucht ist. Haben wir nun eine Liebe, eine Vorliebe oder gar keine Beziehung? Mit allen Sinnen noch einmal WAHR-nehmen und im Geist zerfließen lassen. Eine Vorliebe, eine Abneigung oder was? Wenn ich die Rosinen an die Lippe halte, was passiert dann? Was geht in mir vor, wenn ich die Rosinen gleich essen werde? Haben wir es dabei eilig? Würden wir vielleicht am liebsten gleich alle essen? Und nun achten (8ten) wir einmal auf alles, was in den Bereich dieser kleinen roten Beere gehört und sich dort regt. Nehmen wir die Rosine in den Mund, so sorgfältig wie möglich, geradezu gewissenhaft und konzentriert. So schmecken wir die Rosine, jedoch schlucken sie noch nicht. Wir kauen weiter und nun machen wir uns klar, dass diesem Schluckreflex kaum zu widerstehen ist. Diesem Impuls, zu schlucken und eine neue Rosine nehmen zu müssen. Wir kauen weiter und kauen die Rosine, bis wir selbst Rosine sind und kauen dann mit voller Aufmerksamkeit weiter, erst dann assimilieren wir unsere Essenz des geistigen SEINS. Aber versuchen wir das Gleiche mit Gummibärchen - was fällt uns dann auf? Wir verbinden uns mit reiner Chemie und das ist geradezu entsetzlich, jedoch unsere Gegenwart.
Aber es gibt auch noch anderweitige gute und schnell aufnehmbare Geistkraft-Aktionen, Meditationen, oder Rituale, die über den Tag verteilt in den Blickbereich des vierten Auges am Hinterkopf, in der Wirbelsäule, in den Kniekehlen, an den Fersen aufgenommen werden sollten. Wir SENDEN unser Gewahrsein einfach nach hinten hinaus, aber drehen es nicht im Kopfe. Projizieren wir nun das GeWAHR-SEIN nach hinten, bis es eine leuchtende GeWahr-Seins-Kugel um uns herum ist, dann sind wir schon wieder bei anderweitiger Literatur und einem erneuerten Kulturkreis mit erweiterten Realitätsfenstern. Wenn es überhaupt Übel gibt, dann beginnt es hiermit - mit dem eingeschränkten dualen Sichtfeld.
Da müssen wir meines Erachtens auch die Gewohnheiten des "Weiterhastens" aufbrechen und mit neuen Werten und Mustern belegen. Dabei bewegen wir uns in unserer Gewahrseinskugel langsam rückwärts, wobei wir dabei einer Linie folgen - wenn das eine Hilfe ist. Einer Linie auf dem Tennisplatz, Begrenzung einer Einfahrt, einer Teppichkante oder dem Saum des Wassers als Energieträger am Strand oder Meeresufer. In gerader Linie, Schritt für Schritt nach hinten gehen und dem Pfad der "Erleuchtung" folgend, löst dann auch die Gewohnheit des "Ankommen-wollens" auf. Einen Schritt nach dem anderen eine Meditation im Rückwärtsgehen.
Wenn wir dies Erlebnis noch um unsere Sammlung hellwacher Aufmerksamkeit vertiefen wollen, schließen wir die Augen und gehen langsam weiter rückwärts, so langsam, wie es uns wichtig erscheint. Nun merken wir, wie viel wachsamer und aufmerksamer wir sofort werden, wenn ein wenig Gefahr oder Furcht im Spiel ist? Geben wir nun acht (8)? Wir gehen weiter langsam rückwärts. Langsam, einfach nur rückwärts und dabei gut atmen. Achten wir auf alles, was uns dabei hochkommt, aufstößt, oder in den Sinn kommt, während wir so den Pfad des Erwachens gehen. Eine wichtige Übung des Vertrauens. Nun tun wir uns einen Gefallen.
Wir tun langsam unseren letzten Schritt und halten dafür die Augen geschlossen. So bleiben wir dann still stehen, standhaft, einfach geradestehen - ist es dann das, was dann den eigenen Standpunkt einnehmen heißt? Den eigenen Standpunkt einnehmen, für sich einstehen und aufstehen, sich unterstehen sollten und für den gegenwärtigen Augenblick geradestehen. Dies ist dann das Öffnen der Augen, wenn wir uns dazu bereit fühlen, um Orientierung zu erlangen. Orientieren wir uns und bewegen sanft den Körper, lockern ihn, entspannen uns und sehen zu, wie wir uns selbst anlächeln.
Der Buddha Selbst soll gesagt haben, dass jeder, der sich immer wieder diesen Meditationen und Rezitationen widmet - mit verzeihendem, liebendem Herzen und frei von Urteilen, Zorn und Voreingenommenheit - großen Nutzen davon haben wird: Sie/Er wird leicht einschlafen und leicht aufwachen und angenehme Träume haben; die Menschen werden sie/ihn lieben, die Himmelswesen werden sie/ihn lieben und beschützen, Gifte, Waffen, Feuer und andere äußere Gefahren werden nichts anhaben können, ihr/sein Gesicht wird strahlend und der Geist gesammelt und gelassen sein, sie/er wird bei klarem Bewusstsein sterben und in glücklicheren Regionen wiedergeboren werden. So folgt nun noch ein Mettâ-Gebet aus dem Buddhismus:
Mögen alle Lebewesen glücklich und erfüllt sein.
Mögen alle Lebewesen heil und ganz sein.
Mögen alle haben, was sie wünschen und brauchen.
Mögen alle vor Schaden bewahrt und von Furcht frei sein.
Möge allen Wesen Frieden
und Unbekümmertheit zuteil werden.
Mögen alle erwacht und frei sein.
Möge in dieser Welt
und im gesamten Universum Frieden sein.
Lama Surya Das

XXXVII. - Kapitel:
Eine philosophische Denklehre, den Glauben und das Wissen betreffend, ist meine persönliche Formel für mein eigenes Leben. Keine Poesie oder Blues, sondern harter Rock'n Roll ohne festgelegte Erkenntnislehren, einfach den Notwendigkeiten entsprechend den Pfad finden, immer wieder neugierig, aber auch achtsam den Lebensweg verfolgen und beim Suchen erkennen und ständige Neuigkeiten entdecken. Aztekisch, ägyptisch, den Indianischen, oder den buddhistischen bzw. den eigenen moralisch verantwortlichen Weg aufrecht zu gehen und dazu stehen, heißt auch, Wort und Licht als höchste Richtlinie aufzusuchen. Auch leidvolle Erfahrungen können dabei verknüpft werden und zu lichten Gedanken führen, wenn sich nicht in Negationen verloren gehen. Eine positive Passion nach anthropischen Prinzipien, als Selbstverständlichkeit für mich aufzunehmen – war das nun nur ein Traum? Warum sollte es nicht wahr werden, dass ich gerade das am dringendsten zu lernen hatte und mich daran auch im eigenen Leben ausrichte.
Von Lichtheilung und Lichtarbeit hatte ich bereits gesprochen und so kann es nicht fremd vorkommen, wenn ich jetzt auch von <Lichtnahrung> berichte. Allerdings ist das ein völlig neuer Weg einer kleinen Gruppe von experimentierfreudigen Esoterikern, die sich des Wortes und der Idee vom heiligen Muster des Lichts verschrieben haben, um die Unsterblichkeit des Lichtatoms als essentielle Schöpfungskraft zu verstehen. Wir haben diesbezgl. noch keine offiziellen Erkenntnisse, wissen aber aus dem Sanskrit und anderen Überlieferungen, dass es das Chi, Ch'i oder Ching genannt wird und vorhanden ist, sowie allgemein als Lebenskraft verstanden, aus der sich schon rein körperlich und geistig existieren lässt nicht zu bestreiten geht. Ein Überleben allein mit dem Chi, ohne feste Nahrung? Das wird einigen rationellen Menschen absolut unmöglich erscheinen. Jedoch gibt es Berichte, die dies belegen und dem Chi den absoluten Ausdruck für die Lebens- und Sexualenergie unterstellen. Also sehe ich es nicht als abwegig, dass es auch die eigentliche Kraft zum Dasein ist. Eine noch sehr junge wissenschaftliche Erkenntnisphilosophie des existenziellen Lebens, welche gerade erst seit rund zehn Jahren erforscht wird. Da muss nun abgewartet werden, ob es vielleicht auch der allgemeinen Menschheit zugänglich gemacht werden kann und es eine neue Basis gegen den Hunger in der Welt werden kann.
Das wäre auch ein völlig neuer Weg und die Schritte dorthin müssen wohldurchdacht und vorbereitet sein, denn eventuelle Langzeitschäden sind dabei noch unbekannt. Es wäre nur eine Perspektive für die Zukunft, damit auch anderen Menschen verschiedene Möglichkeiten in die Hand gegeben werden, um von den Kontinenten und deren unterschiedlichen Staaten vielleicht zukünftige Hungersnöte abzuwenden. Krebs- oder HIV-Betroffene sind körperlich meist gar nicht in der Lage, solcherlei Körperreserven zu beanspruchen und auszukitzeln, weshalb diesen Pfad erst einige Menschen über Jahrzehnte gehen müssen, damit eine grundsätzliche, fundamentale Erkenntnis dazu vorhanden ist. Auch wenn mich diese essentiellen Kräfte faszinieren und mich neugierig machen, muss ich mich momentan auf das Wort und das daraus entstandene OM-ATON-Gebet konzentrieren. Nur diesbezüglich kann ich mich auf Erfahrungen stützen, da für mich weitere Experimente außer Frage stehen.
Die rechte Art der Lebensführung ist der rechte Weg des Dharmas zum Beispiel. Ein vielschichtiges Sanskritwort und lässt sich als Unterweisung, Wirklichkeit, Lehre, Wahrheit, Religion oder Spiritualität übersetzen. < "Dharma" > ist abgeleitet von dem Sanskritwort für "tragen, halten" und wird deshalb häufig sowohl mit der Wahrheit selbst - dem Grund auf dem Wir stehen - mit dem Pfad, von dem wir erwarten dürfen, dass er uns trägt, hält und umfängt. Eine weniger bekannte Bedeutung von >Dharma< ist "das, was lindert, heilt und wieder herstellt". Auch über das tibetische Totenbuch erfahren wir, dass die in den Dharma-Lehren verkörperte Wahrheit das heilt, was uns am Tiefsten kränkt und nur wo das Dharma gelehrt wird, ist die Möglichkeit der Erleuchtung gegeben. Der Buddha nannte die Gegenden, in denen der Dharma gelehrt wird, >mittlere Länder<. Die meisten Westler leben heute in solchen Mittelländern, in denen das erhabene Licht, der Dharma, allen zugänglich ist. Je mehr Westler sich für die Entwicklung ihres spirituellen Lebens interessieren, desto mehr geht buddhistisches Gedankengut in die Alltagserfahrung ein.
Allein über solcherlei Erkenntnisse gelangen wir zu der Arbeit an uns selbst, was nicht heißen soll, dass es dazu der völligen Entsagung bedarf. Aber wir müssen nicht an unseren "Krankheiten" festhalten wollen, sondern an die Gesundheit glauben. Auch wenn die Formen des Loslassens eine vorläufige Entsagung verlangt und vom Festhalten ebenfalls ablassen heißt. Wir sollten uns dabei aber nicht von unseren Angehörigen, Freunden und unserer Arbeit und den gesellschaftlichen Berufungen abwenden. Denn Entsagung bedeutet nicht, dass wir uns aus unseren Pflichten und Beziehungen zurückziehen. Entsagung bedeutet, dass wir uns von unseren emotionalen Verhaftungen und dem zwanghaften BeschäftigtSEIN lösen. So sagt uns der Dharma: "Entsagung bedeutet Ablassen vom Festhalten!" Damit ist das starre Festhalten am Ego, an festgefahrenen Meinungen, an leeren Ritualen, am Lust/Schmerz-Prinzip, spirituelle Trägheit und das Loslassen von der Kurzsichtigkeit, die nur allein diese Welt und dieses Leben, aber Nichts darüber hinaus gelten lässt, gemeint.
Der Gedanke, dass wir viele Male wiedergeboren werden könnten, ist für manche Menschen keineswegs erstaunlicher als die Tatsache, dass wir überhaupt auf dieser Erde geboren sind. Die wenigsten machen sich darüber auch ernsthafte Gedanken und sie werden dann gelegentlich mit dem Wissen, über eine einmalige Geburt schon überfordert. Nur an Heute zu denken und sich nur mit dem abzugeben, was wir sehen, berühren und wiegen können, das ist selbst aus der Sicht des wissenschaftlichen Materialisten allzu armselig und beschränkt. Wenn wir nun mit dem inneren Auge schauen, mit dem inneren Ohr hören, den Duft des Schöpferischen empfinden oder etwas Unsichtbares, aber unzweifelhaft Vorhandenes spüren - sagt uns das nicht sehr deutlich, dass es mit dem Leben mehr auf sich haben muss, als wir mit den anerzogenen Sinnen wahrnehmen und mit dem Verstand aufnehmen können? Wenn es uns dabei wirklich drängt zu lernen, zu leben und zu lieben, müssen wir uns auch tiefer auf die verschlungenen Wege unserer Erfahrung und ihre ineinander übergehenden Schichten, ihre vielen Dimensionen, Perspektiven, ihre unzähligen Formen demgemäß einlassen und immun werden für gegen Oberflächlichkeit.
Wir sind ein Stück der ewigen Energie, die sich Schöpfung nennt und ein immer währendes Licht ist. Ein Lichtatom in Vervollkommnung des gesamten Universums, welches mit Erkenntnis zum ewigen Leben in erleuchtetes Scheinen gelangt und den Fortbestand des Lebens sichert. Nicht mehr, aber auch auf keinen Fall weniger und das ist dann der "göttliche" Aspekt. Das ist das, was uns die Gnostiker und Kirchenväter verschweigen und worauf sich die kirchlichen "Vereine" mit ihren Klerikern über fälschliche Verse berufen. Obwohl es andererseits Jesus sein Leben vorstellt und aussagt, dass das schon seinen Weg vor mehr als 2000 Jahren betonte. Aber, es wird sich daraus abgehoben und diese “Gotteskenntnis” ist nur noch Betrug, das Bestreben der kirchlichen Kreise mit starkem Einfluss auf das politische und kulturelle Leben auszuüben. Dabei wird keinerlei Rücksicht darauf genommen, was dem menschlichen Dasein wirklich zum Nutzen ist und ihm zur essentiellen Notwendigkeit dazu gehört, bzw. was benötigt wird oder nicht. Dies Band der Abhängigkeiten ist eine vorbestimmte Verschiebung von Realitätsfenstern und Kulturkreisen, denen sich politisch und religiös nach Belieben bedient wird. Der Klerus machte es den Politikern und umgedreht einfach, den schlichten Menschen um den Verstand zu bringen und ihr/ihm Krankheit, Schuld und Sühne aufzuladen.
Jedoch nicht immer sind die Realitätsfenster, die uns in unserem Stammesbewusstsein des angenommenen Kulturkreises übermittelt wurden, die einzigen, die sich zum Überleben des Planeten eignen, oder unserer Gesundheit zuträglich sind. So ist wohl der dümmste Spruch des letzten Jahrhunderts: "Augen zu und durch!" Nein, garantiert nicht - denn es gibt eine kritische Masse der holographischen Allianz, die sich mit spirituellen und christlichen, sozialen Fragen zur androgynen Revolution bekennt. Noch dümmer ist dann der Ausspruch: „Geiz ist geil!“ Da können wir uns nur neue mediale Kräfte wünschen, die den zukünftigen globalen Bedrohungen widersprechen und veränderte Wege bereiten. Wenn wir nicht zum Lernen und Suchen bereit sind, dann können wir auch aus unserer selbst gebastelten Dunkelheit nicht herausfinden. Hier beginnt bereits der Geiz im Denken. Aber gerade deshalb, oder vielleicht auch trotzdem fühle ich mich als Krieger des Lichts!
Die seelisch, geistige Revolution ist längst in Gang gesetzt und so spürt Mann/Frau überall, dass der Mensch von dem Bedürfnis erfasst ist, sich von allem Herkömmlichen zu trennen, alte Grenzen um Geist und Herz niederzureißen und sich zwischen den Welten zu bewegen. Beginnt damit auch der Übergang vom Homo sapiens zum Homo noeticus - das heißt vom >vernunftbegabten< Menschen zu solchem, dessen Wahrnehmungen auf spiritueller Einsicht und Visionen basieren? Habe ich damit die noetische Gnostik ausreichend erklärt? Der Beweis ist nun das Wassermann-Zeitalter, welches schon seit Hildegard von Bingen dafür steht, dass es bald ein Glaubenssystem des Heiligen Geistes gibt, welches im Wesentlichen ganzheitlich ist. Schon auf Grund der lösungsorientierten Natur zieht nun die kraftvoll, vergeistigte Wassermann-Energie, die Menschheit zu humanitären Angelegenheiten und den Krisen der Unterprivilegierten hin. Die vielen Anliegen, die in den vergangenen vierzig bis fünfzig Jahren zugunsten sozialer Gruppen, die nicht gleichberechtigt behandelt wurden, an die Oberfläche gekommen sind, sind die Manifestation der Wassermann-Energie, die die Gesellschaft im Großen und Kleinen erfasst und zum holistischen Bewusstsein führt.
In dem Augenblick, bei dem ich dann bemerke, dass der tausendblättrige Lotus im buddhistischen Glauben auch mit den acht Stufen der erhöhten psychologischen Reaktivitäten verglichen werden kann, versuche ich die momentane Bewusstseinsklarheit zu einer permanenten Bewusstseinsklarheit zu erweitern. Eine Aufgabe, die darin besteht, dass ich mein geistiges Energiezentrum zu öffnen habe, damit ich nicht mehr fehlgeleitet, zukünftig nur noch die spirituelle Ebene hergestellt wird. Dabei kommen mir dann auch solcherlei Gedanken wie die, dass ich mich längst auf einer Ebene befinde, auf der es eigentlich nichts mehr zu lernen gibt und ich also auch kaum von einer Lernaufgabe sprechen kann. Meine einzigste Aufgabe besteht darin, das Gelernte auszubauen und miteinander zu verbinden. Dabei wird durch vernünftige Visualisierung die Fähigkeit zur Konzentration und zum klaren Sehen mit dem bewussten Willen verknüpft. So finde ich dann in bestimmter Literatur auch den Begriff vom achten Chakra.
Immer wieder wurde ich aus meinem gewöhnlichen Leben heraus- und emporgehoben, sodass ich meine eigene Existenz durch eine schöpferische Linse betrachten konnte. Wenn ich aus dieser veränderten und erweiterten Sicht dann die symbolische Bedeutung von Sakrament und Ordination verstand, dann wusste ich auch über die Illusion des Daseins und, dass das Leben mit reichlich übergeordneter Denkkraft und Vernunft ausgestattet ist, die beide weit über das hinausgehen, was wir zu begreifen vermögen. Aus diesem Blickwinkel erbitte ich die Macht des schöpferischen Denkens in mein eigenes geistiges System hinein. Natürlich gibt es da keine verbalen Antworten auf meine Bitten, sondern stets nur energetische Antworten mit Gefühlen von Klarheit und Führung, die den Ungeübten vielleicht im eigenen Licht erschrecken lassen. Aber in solchen Momenten wiederhole ich dann meine Gebete und Mantras, wobei ich ein sehr wichtiges Mantra weiterempfehlen möchte: "Ich begrüße die Energie der schöpferischen Weisheit und des übergeordneten Denkens in meinem Geist und lasse die Urteile los, die ich über den Wert meines Lebens und des Lebens anderer Menschen gefällt habe. Ich akzeptiere die Helligkeit meines Lebens und möchte glauben, dass mein Leben diesem Universum von Nutzen ist, da ich selbst als Krieger des Lichts, ein Atom des Lichts bin – und allein Licht, ist ewig und lebendig."
Wenn ich die große universelle Ordnung verstehe und sie für mein eigenes Leben umsetze und auch gebrauche, um sie daraus folgend anzuwenden, dann habe ich selbst den schöpferischen Funken begriffen. Das Feuer, welches uns so oft zu verbrennen droht und die Suche nach den essentiellen Dingen dieser Mutter Erde ausmacht. Ich muss SEHEN lernen, um die Ordnung zu verstehen und das östliche Bewusstsein der Chakrenlehre mit einbeziehen zu können. Um die Ordnung der Chakren zu verstehen, hilft es, sie auf das Enneagramm aus Guirdjieffs Typenlehre zu beziehen. Das Enneagramm stellt unter anderem ein Symbol für die verschiedenen Bewusstseinszustände des Menschen dar. Es wurde zum ersten Mal 1916 in der Lehre von Guirdjieff angewendet, um den Prozess der menschlichen Bewusstseinsentwicklung zu verdeutlichen. Der Gebrauch dieses Symbols geht allerdings auf eine sehr viel ältere Tradition zurück, die etwa ebenso alt ist wie die Wurzeln des Yogas. Vermutlich lässt sich darauf verweisen, dass die Ursprünge des Enneagramms in Babylon und Chaldäa vor ca.2500 Jahren vor unserer Zeitrechnung ansetzten.
Wie schon erwähnt, sind die Chakras (oder Chakren) die sichtbare Energie unseres körperlichen Ausdrucks und zeigen sich in den verschiedenen Energieebenen. Sieben Chakras sind hinreichend bekannt und stehen dafür, um Heilung anzuwenden und die Sakramente zu erläutern - das 1.Chakra (Wurzel-Chakra) ist die Taufe, 2.Chakra (Sexual- oder Basischakra) Kommunion, 3.Nabelchakra - Firmung, 4.Herzchakra - Ehe, 5.Halschakra - Beichte, 6.Stirnchakra - Ordination und das 7.Kronenchakra steht für die letzte Ölung. Jedoch gerade das achte (8.) Chakra ist für mich das interessanteste und es unterscheidet sich von den anderen sieben Chakras darin, weil es unsere nächste Evolutionsstufe repräsentiert. Als solches beeinflusst es unseren physischen Körper und unser persönliches, emotionales und psychologisches Wesen nicht genauso direkt wie die Übrigen. Das achte Chakra enthält vielmehr unsere archetypischen Muster, die universell anerkannten Themen oder Bilder, die eine unpersönliche, symbolische Sicht unserer menschlichen Erfahrungen ermöglichen. Diese Bewusstseinsdimension verbindet uns mit anderen in einer unpersönlichen Erfahrung der menschlichen Evolution.
Dieses Chakra nennt sich das Bindeglied oder die Brücke zwischen unserem persönlichen Bewusstsein und dem unpersönlichen, größeren Bewusstsein der archetypischen Dimension. Es hat auch keine Entsprechung in unseren Körpern, wie die anderen sieben Chakras. Es ist oberhalb des Energiefeldes lokalisiert, das den Körper umgibt und durchdringt und es fast unmittelbar mit dem siebten Chakra der Einsicht verbindet. Seitdem wir uns im Wassermann-Zeitalter bewegen, werden die Archetypen in uns sichtbarer und für uns leichter zugänglich sein. Im Zuge des 21.Jahrhunderts und des Heiligen Geistes, wird der Entwicklung des achten Chakras eine noch größere Bedeutung zukommen, als wir es gegenwärtig noch wahr haben wollen. Zwar war dieses Chakra schon immer vorhanden, aber erst seit kurzem können wir auch Zutritt zu ihm erlangen. Ebenso wie wir jetzt ultraviolettes Licht mit Hilfe elektronischer Geräte sehen können, entwickeln wir die meditative, bewusste Fähigkeit, über die sichtbare Welt hinaus zu sehen und die Energiedimension unseres Lebens wahrzunehmen. So sind wir im Laufe der Entwicklung des menschlichen Bewusstseins viel sensibler, für ein viel subtileres Schwingungsfeld geworden.
So wie auch von der Lichtnahrung erst seit rund, oder gut 10 Jahren berichtet wird, so wird auch noch nicht länger über das achte Chakra geredet. Diese Erfahrungen sind zu begrüßen und es verlangt ein erhöhtes Wahrnehmungsfeld, um diese neue Energie zu spüren. Da kann es einfach nicht mehr heißen; "Augen zu und durch ...“ - weil solch ein groteskes Verhalten zu den gängigen gegenwärtigen Krankheiten und Katastrophen führt. Wie soll mit dieser Einstellung ein harmonisches Gleichgewicht erzielt werden, wenn alle erdenklichen Auswirkungen auf dem Grund der fehlerhaften Ursachen beruhen, die Menschengemacht sind? Wenn wir es dann noch weiter fassen, dann muss sich gefragt werden, was denn ein biologisch- oder ökologischer Betrieb wäre? Was überhaupt Intelligenz ist? Denn auch unser Körper richtet sich nach den Eingaben von Geist, Seele und Verstand aus - und ist im Grunde ein Betrieb. Schon bei solchen Gedanken gibt es weitreichende Differenzen und viele unterschiedliche Schattierungen. Vieles, was zur einen Seite erstrahlt, wirft einen umso größeren Schatten auf der anderen Seite - und nicht umsonst heißt es, "wo viel Licht ist, ist auch viel Schatten!"
Ich nenne es die zwei Seiten der unterschiedlichen Erkenntnis. Dabei ist festzustellen, dass die einen die Ansichten und Erfahrungen von "Groß-Raum-Lebewesen" und die anderen von "Klein-Raum-Lebewesen" bevorzugen. Hildegard von Bingen hat dafür noch drei Kategorien benötigt. Ich vereinfache es und bezeichne es als Groß- und Kleinraum-Lebewesen-Einstellung, die über den jeweiligen kosmopolitischen, oder regionalen Verstand zum Ausdruck gebracht wird. Dabei stellt sich dann eigentlich nicht mehr die Frage, wie gemein wohl ein Gemeinwesen sein muss, wenn es sich über die sieben Todsünden definiert und darüber hinaus, zu strafen und zu rächen versteht. Wir vergleichen dazu einmal totalitäre Staaten wie zum Beispiel Russland. Da darf ich über Verbrechen und Strafe, sowie die umgedrehte professionelle Gewalt nicht nachdenken. Auch wenn das alles für mich schwere Probleme bleiben, die ich so bisher nicht verstehen oder akzeptieren wollte, sind es weitreichende und Grenzübertretende gesellschaftliche Themen, die das Leben des jeweiligen einzelnen Menschen im Bewusstsein des eigenen Kulturkreises bestimmen, auch wenn es in den Ausführungen anderenorts festgelegt wird.
Wir hier im westlichen der mittleren, oder "Mittel-Länder", sind verantwortlich, um die Disharmonien der Weltgeschichte anzuprangern und evtl. auch so gut wie nur diplomatisch dann noch möglich, weit möglich aufzudecken. Unsere Aufgabe ist es, dass die Allmacht bestimmter Staaten aufgehoben wird und den selbst ernannten Weltpolizisten in seine Schranken zu verweisen, solange er sich nicht vorbildlich verhält - ein Leitbild abgibt. Denn wer kann ein Leitbild sein, wenn ES (sie/er) sich nicht vorbildlich und verantwortungsvoll zeigt? Eigene Verantwortung ist keine Staatsgewalt, sondern die allgemeine Verantwortung dem gesamten Leben gegenüber und so lange dies nicht auch in aller Konsequenz gelehrt wird, kann keine Staatsmacht sich darüber hinwegsetzen und eigene Ansprüche bzw. Profitgier dafür einsetzen. Wie ich es sehe, ist das die übergeordnete Aufgabe der Menschheit im Zeitalter des Heiligen Geistes, wo wir uns im Wassermann-Zeitalter befinden, welches einer holographischen Allianz der androgynen Revolution entspricht und nur bei einer kritischen Masse zur positiven Entwicklung eintreffen kann.
Das ist nun mal Realität und soll so keine großartige Gesellschaftskritik darstellen, die mir als solche gar nicht zusteht – als Subkulturler – ohne Bezug zu den „normalen“ Realitätsfenstern, eines eigenen Kulturkreises. Da werden gar keine dramatischen Bilder von wildwachsenden und dann einstürzenden Gebäuden benötigt, um erkennen zu können, dass in unsere Zeit vorrangig und unumgänglich der Ruhepunkt gesucht wird. Wie von selbst, erzwingt sich dies dann auch ganz automatisch, die Evolutionsgeschichte der Menschheit beweist es. Gerade weil wir nur eine bedingte Zeit auf dieser Welt sind, stellt sich selbstverständlich auch immer wieder die Frage, wie wir mit der "Zeit-Bedrohung" überhaupt ein gelingendes Leben führen können. Da tut sich dann auch umgehend der alte metaphysische Begriff der Ewigkeit auf, wobei dann doch das Suchen des Ruhepunktes in der Zeit, sowie das Verweilen und Innehalten und das momentane Herübertreten in das "Unendliche" bleibt. So wie es mir ein erfolgreicher Geschäftsmann einmal erklärte, der sich wirklich absolut alles leisten konnte und trotzdem wusste, dass das wahre Glück in der Distanz gegenüber der Herrschaft der Zeit zu finden bleibt.
Eigentlich viel zu philosophisch für einen erfolgreichen Geschäftsmann und auch dies ist Realität einer meiner ehemaligen Begegnung bei meinem Freund MALA. Denn derjenige der alles erreicht hat, gerade der weiß, wie wertvoll die kurze Zeit auf dieser Welt ist. Denn auch aller Erfolg und Reichtum kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass das Leben nur einen bedingten Zeitraum beansprucht und das, was dabei versäumt und verpasst wurde, das lässt sich nun mal nicht nachholen. Irgendwann stellt sich dabei immer die Frage, was dann der Sinn des Daseins, auch auf Grund des Fortschritts in Bio- und Technologie mit neuen Dimensionen ist und dabei erscheint es doch mehr als wichtig, dass der Mensch im Allgemeinen, aber trotzdem nicht egoistisch und überproportiuniert, im Mittelpunkt bleibt. Noch ist es nur ein integrativer Begriff der Menschlichkeit, der nachhaltig den Ruf zur Verwirklichung glaubhaft, aber auch sichtbar macht. Ebenfalls ein Forschungsziel bei der Lichtarbeit, Lichtheilung und Lichtnahrung ist eine über das Internet mögliche Einbindung der Humanmedizin.
Auf philosophischer Ebene gibt es bereits eine "Humanenzyklopädie", die den integrativen Begriff des Menschen sachhaltig, also nicht weniger als das gesamte Wissen über den Menschen ohne "reduktionistische Einseitigkeit" zusammenfasst und gleichzeitig einer breiten Öffentlichkeit über das Internet zugänglich macht. Trotzdem bleibt in unseren Köpfen zunächst eine zentrale Instanz zur Deutung offener Wertefragen unbeachtet, da die Kräfte des Wissens sich in Glaubensfragen verlieren.
So machte sich insgesamt und auch ganz besonders bei mir jedenfalls, der 11.09.2001 sehr unangenehm bemerkbar. Wertefragen vertieften sich und Ablehnungen nahmen zu, wodurch mein Gesundheitszustand nicht gerade gefördert wurde. Aber das hatte ich bereits erwähnt und möchte es jetzt auch nicht noch einmal weiter ausschmücken. Jedoch da wir gerade bei der menschlichen Evolutionsgeschichte sind, bleibt noch einmal festzuhalten, dass positHIVes Geschehen durch den Lebenswandel und die Schöpfungsgeschichte, ebenfalls eine natürliche Notwendigkeit zur Erneuerung ist. Diese These vertrete ich deshalb, weil mir persönlich kein offensichtliches Stammesbewusstsein vermittelt wurde und ich deshalb mit meinen eigenen Realitätsfenstern, die Welt, die Gesellschaft und mein Leben betrachten konnte. Auch wenn die Frage bleibt, was wir darüber wirklich wissen und was uns Menschen glaubhaft gemacht wird?
Jedenfalls war ich bei diesen äußeren Einflüssen nicht in der Lage, ruhig und desinteressiert zu bleiben um meinen äußeren Eindruck, mit der Erneuerung von Zähnen wieder herzustellen. Obwohl ich nach dem besagten Katastrophentag ziemlich viele, oder besser gesagt reichlich kurzfristige Krankenhausaufenthalte nachweisen konnte, gelang es mir nicht mein Gebiss restaurieren zu lassen. Mein bis dahin wieder verbesserter und gesamter Gesundheitszustand war mit den Ereignissen jedenfalls, wieder stark rückfällig und um viele Schritte zurückgefallen. Da konnte ich kein neues Risiko eingehen und die schwere körperliche Belastung, die mit dem Ziehen der restlichen Zähne einhergehend, unvermeidbar gewesen wäre, musste ich zunächst meiden und auf das nächste Jahr schieben. Nachdem sich dann schließlich auch noch die Netzhaut am Auge verabschiedete und ich mich weiteren Operationen unterziehen musste, nützte jedenfalls auch die vorhergehende phantastische Laser-OP nichts mehr und irgendwie schien mir Zeit schon wieder verschenkt.
Es dauerte wahrhaftig fast ein ganzes Jahr, bis ich mich persönlich und selbst wieder gefestigt, auf die positiven Dinge konzentrieren konnte und sich meine Gesundheit wieder stabilisierte. Es versteht sich von selbst, dass ich in dieser Zeit neben den unvermeidbaren neuerlichen Augenoperationen, dann auch die Zähne ziehen und mir die Zahnprothesen anfertigen ließ. Im Einzelnen darauf einzugehen, hieße für mich nun, mich abermals intensivst mit dem letzten Jahr zu beschäftigen. Wie bereits ausführlich Stellung bezogen, war dies aber ein ganz eklatantes Gift für mich und ich hatte darüber berichtet. In Kapitel 22 unter Venenum/Venena (Gift) hatte ich angeschnitten, wie ich mich in Deutschland verhalten musste - ein einziger Kampf und immer währender Krieg. Da gab es keine Entspannung, da ich mich geistig einmische und möglicherweise, bei einigen Sachverhalten auch auf die Straße gehe, Klagen, Protest und Widerspruch zeigen müsste. Aber so? Ich war zwischendurch immer wieder unter blauem Himmel und bei strahlender Sonne angekommen, auf Ibiza, da ließ sich die allgemeine denaturalisierende Einstellung nicht spüren und besser leben.
Ich möchte damit eigentlich auch nur deutlich machen, wie wichtig das Umfeld, die Familie, die Gesellschaft und das gesellschaftliche System sind, wenn es sich um unsere Gesundheit handelt. Aber natürlich spielen da noch so viele andere Faktoren eine wichtige Rolle, die es in einzelnen Betrachtungen so einfach gar nicht aufzuarbeiten und vorzustellen gehen. Ich hatte meine Elemente, meine Liebe und meine Freunde hier und war voller Hoffnung, Träumen und Zuversicht. Da berührte mich alles Andere nur noch peripher und nachdem die ersten Schrecken verkraftet, die daraus entstehenden gesundheitlichen Einfälle aufgearbeitet und ich dann auch irgendwann wieder auf dem eigenen Pfad, in das lichte Leben war, schien es mir doch rückblickend ziemlich unwichtig, ob ich bestimmte Themen und Einzelheiten hier nun noch einmal anführe. Deshalb gehe ich auch auf einzelne Geschichten "between the time" nicht weiter ein. Ich wiederhole mich bezüglich meiner Vergangenheit sowieso - jedoch muss dies verdeutlicht werden, dass es stets die Vergangenheit ist, die uns belastet - uns krank macht und eine wichtigere Rolle spielt, als allgemein angenommen wird.
Mein weiterer Umkreis, mein entfernteres Randgebiet schien mir stets vom Mittelmeer gereinigt. Wenn mein Blick in die Ferne schweifte und ich das strahlende Blau, des tiefgründigen und blaugrünen Meeres erblickte, dann war da nur die Sehnsucht zur wagen und so undefinierbaren Freiheit, die mich träumen und verstehen ließ, dass ich mit dem MOKSHA im CHOKMA zum KISMET verbunden war und bleiben werde. Gefiltert, gereinigt und ohne Angst, Schrecken und Hass, konnte ich auf Ibiza dann immer wieder ganz langsam das Leben genießen.
Dagegen stand meine Feststellung der Ausbürgerung von allen fundamentalen, elementaren und essenziellen Bedürfnissen in unseren technisch, industrialisierten Zivilisationen der Großstädte. Da wurde in einer materiellen Oberflächenwelt gelebt, ohne jede ausgelebte Form der Natürlichkeit und damit wurden so viele Giftstoffe gesammelt, sodass der Körper sich irgendwann nicht mehr wehren konnte und krank wurde. Mit Fehlentscheidungen in Serie, die auch mich irgendwie alle betrafen, weil ich ihnen überall begegnete und mich ihnen auf die eine oder andere Weise doch auch unterordnen musste. Diese zunächst psychische und daraus wachsende physische Ergriffenheit durch die Wahrnehmung meiner Realitätsfenster, ließ mich immer wieder erschrecken, da ich nun die Unterschiede der qualitativen Lebensumstände kennen lernen konnte.
"Hier" im Garten und am Strand, "dort" wachte ich aus meinen traumatischen Wahrnehmungen auf – und hatte Wahnvorstellungen und Horrorträume. Der Abstand hielt das Chaos fern und beim Aufsehen aus den dunklen vernichtenden Strukturen, erblickte ich Licht und Farben der Heiterkeit. Mit dem Erwachen jeglicher Erkenntnis sah ich dann die Muster der Notwendigkeit, einer umsichtigen Annäherung an die wirkliche Wahrheit, die Liebe, Verständnis und Verzeihen heißen sollte und nur das Gute wirklich SEIN lässt. Hier kamen die positiven Dinge von selbst auf mich zu, dort; dort musste ich sie suchen wie eine Nadel im Heuhaufen und währenddessen sollte ich verblendet, verführt und irre gemacht werden.
Selbstverständlich hängt das alles auch von einem selber ab und ist nicht grundsätzlich das überwiegende Mehrheitsangebot. Denn ich glaube an die kritische Masse und jede Konfrontation mit dem geringfügigsten Gegenüber, wird zu einem unabsehbaren Debakel, wenn die neuen Wunden keine Zeit zum Verheilen haben. Die unwichtigsten Begegnungen und Kommunikation verdeutlichen, dass ich dies System, mit den erzwungenen Mustern der widernatürlichen Struktur einfach nicht begreifen konnte und auch nicht in mein Muster übernehmen wollte. Gerade nach dem ominösen Tag des Anschlages auf New York, wurde für mich die Dreieinigkeit von "Glaube, Liebe, Hoffnung“ völlig auf das Moksha, Chokma gleich Kismet umdefiniert.
Auf alle Fälle hat sich im Verlauf der letzten Generationen schon eine Vielzahl an Veränderungen ergeben, jedoch die neuerlichen Programme und modernen Muster sind längst keine Selbstverständlichkeit für die gesamte Menschheit. Schließlich spielt das Kultur- und auch das Stammesbewusstsein eine wesentliche Rolle, um langfristige Veränderungen wahrzunehmen. Glücklicherweise wird von der heutigen Jugend da schon ganz anderes verlangt; und so bleiben über lang oder kurz, auch die kritischsten Fragen nicht aus. Die 68er haben die ersten Schritte bereitet und als dann plötzlich völlig antiautoritär, so gut wie alles erlaubt wurde, da hatte die "no-futur-Generatinon" bereits die Depression verspielt und mit der "Teckno-Generation" wurden die Weichen dann restlos umgelegt, um mit dem Bass der Musik, ein neues Zeitalter der spirituellen Vergeistigung einzuleiten. Natürlich geht bei solcherlei Perspektiven auch gelegentlich wieder sehr vieles verloren, aber mit dem “Sound” des Wassermann-Zeitalters hat das Leben unter dem Schutz des Heiligen Geistes begonnen. Bis es sich nun im Lebensmuster des einzelnen Menschen wieder findet, vergehen immer einige unterschiedliche Entwicklungsstufen der verschiedenen Generationen, da das Herz und die Liebe angesprochen und erreicht werden muss.
Da beginnt jede Konfrontation mit dem Gegenüber, ob nun privat und persönlich oder gesellschaftlich, zu einem Debakel und immer wieder von neuem, es täglich kleine und auch neue noch größere Wunden reißt. Diese ganzen unwesentlichen Muster dieses Systems, mit der erzwungenen Ordnung der widernatürlichen Struktur ist einfach kein Muster zum Übernehmen, wofür meine HIV-Diagnose schließlich steht. Ob nun richtig oder falsch, es ist ebenfalls eine unbestreitbare Tatsache, die auf mein individuelles Leben mit allen Experimenten zurückzuführen bleibt und auf eine gesellschaftliche Fehlentwicklung verweisen soll. Wenn es in unserem System nicht möglich ist, mit Ethik und Moral den Fernseher, sowie andere Medieninformationen zu betrachten, ohne entsprechende "Würgeeffekte" zu verspüren und beängstigt sich abwenden zu müssen, dann sind doch auch alle Folgen verständlich. Dann sind Krankheit sowohl Verbrechen einfach NORMAL!
Ich denke nur einmal kurz an zwei/drei Werbeaktionen in den Massenmedien, die da doch mit beispielsweise "großen Vorbildern" ernsthaft und lauthals verkünden, dass nur derjenige gut versichert ist, der Tiere quält - siehe die ehemalige Werbeaktion (für Assekuranz) mit dem Fußballer Matthäus. Oder, wenn Steuerhinterziehung einen Sportler erst richtig ehrt (zum Volkshelden macht), wenn eine gut bekannte Suppenfirma ihr Produkt mit dem Aspekt anbietet, dass da ein kleines Mädchen nur deshalb so kraftvoll schaukeln kann und dem Bruder somit das Rückgrad zertrümmert, weil es eine "Kraftsuppe" zuvor gegessen hat - wenn große Kommunikationsfirmen und Bankenspekulanten mit ihren ganz offensichtlich betrügerischen Machenschaften werben dürfen, wobei Abertausende an Menschen nachweislich geschädigt werden (siehe Immobilien, Versicherungen, Börse) - dann sind das Punkte, mit denen ich mich persönlich nicht zu identifizieren verstehe, sie aber trotzdem verfolgen und somit mehr oder weniger ansehen, konsumieren und tolerieren muss. “Geiz ist geil ...” heißt es da bekanntlich, und dreht mir den Magen um. Wer dabei dann noch behauptet, davon NICHT krank werden zu können, der hat Anstand, Moral und alles was dazu gehört niemals kennen gelernt, geschweige dann verinnerlicht.
Ich hatte gelernt, “du sollst nicht falsch Zeugnis reden!” Wenn nun aber solche Schmutzblätter wie die Bild und BZ, also der Springerverlag geehrt wird, weil er den einzelnen Menschen hetzt, jagt und verurteilt, bevor überhaupt irgendwelche Tatsachen beweisversprechende Argumente darlegen – was ist das dann? Wie ist es möglich, dass, wie in Hamburg, eine Medienvormachtstellung das Volk beeinflusst und im weitläufigen Sinne Politik macht? Ich hatte auch ferner gelernt; “du sollst nicht töten,” und solche Unternehmer wie "Deichmann-Schuhe" beispielsweise, sogar einen Bundesverdienstorden erhalten, weil sie im preiswerteren Herstellungsland ganze Landstriche vergiften – ganze Volksschichten ausrotten – wie soll einem dabei nicht das Gruseln gelehrt werden, was dann Angst auslöst und letztendlich auch "krank" macht und eine tiefe Spur der Zerstörung in die Empfindungen der Seele und des Geistes zeichnet. Die „Opfer“ zeigen uns doch täglich ihr entartetes Gesicht – mit entstellten Figuren und verbogener Haltung – schmeichelnd, verlogen und viel zu sanft mitunter!
Aus eigener Erfahrung bin ich der Meinung, dass sich auch viel zu wenig Menschen der wirklichen Verantwortung bewusst sind, was es heißt, der Liebe, Gesundheit, Familie und den Kindern in dieser Welt bewusst zu begegnen. Es ist ja bis zu einem gewissen Tage auch scheinbar gleichgültig, wie wir zu den einzelnen Punkten stehen. Denn ab der Geburt ist es letztendlich eine persönliche Entscheidung des einzelnen Individuums, wie Liebe, Freundschaft, Partnerschaft und Ehe abläuft.
Die Eltern tragen aber stets die Verantwortung. Bekanntlich liegen da vorerst auch noch absolut alle Rechte bei der Mutter. Ohne innere, tiefe Liebe ist dies aber ein ziemlich fataler Umstand, der in physischen und psychischen Katastrophen enden kann. Denn ab der Geburt verwirkt die Mutter ihr alleiniges Recht auf die menschliche Allmacht und alle Priorität geht in das Kind über und vorrangig ist das Recht für das Leben wichtig. In welcher Form es dann angelernt wird, das bestimmen Lehrer, Medien usw., und da ist leider nicht mehr nur das Gute wirklich. Als Leitmotiv für das Beste, was irgend möglich ist, einfach dringend den Pfad der Erkenntnis zu gehen, das ist dann die verantwortliche Pflicht des Lebens und Seins. Da müssen auch eigene Interessen wie selbstverständlich zurückstehen, denn erst dann wird Stück für Stück die eigene Verantwortung übernommen und nicht von vornherein, über obskure Gesetze geregelt. Eigene Verantwortung zu übernehmen heißt aber auch, eine Veränderung in dem bisherigen Leben zuzulassen.
Zum Pflichtbewusstsein gehörte dabei auch eine vernünftige Ernährung, die bewusst, vernünftig und natürlich, ohne Geschmacksneutralisatoren, Konservierungsstoffe, naturidentischen Aromastoffen, Kuhmilch statt Muttermilch, Schnuller statt Brust und was weiß ich, was da noch für unzählige Fehler gemacht werden, zum Standardrepertoire gehören sollten. Aber wer vermittelt solche wichtigen Aspekte der wahren Lebensführung? Es ist schon haarsträubend und wie gesagt, es sollte auch nicht mein Thema sein, diesen Wahnsinn zu beurteilen. Jedoch bei all diesen Situationen von Entscheidungsfragen, werden schließlich auch spätere Krankheiten festgelegt. Es sind die einzelnen Stufen der Entwicklung, die das “Endprodukt” bestimmen. Jedoch ist es sehr schön, dass es im menschlichen Entwicklungsprozess kein “Endprodukt” gibt und sich jedes Lebewesen, auch noch zusätzlich selbst entscheiden kann, wie es sich zu verändern und entwickeln versteht.
Lenken und leiten lassen und die Augen zu und durch, das sind verdammt dumme Denkmuster und absolut keine vernünftigen Vorbilder für ein verantwortliches Leben, sondern nur fatale Irrtümer mit Tipps von Medien, Medizinern und Erziehern, die selbst überfordert sind und sich nur an Doktrinen halten, die nicht das ganzheitliche Wesen mit allen elementaren Einflüssen umfassen. Wo soll es auch herkommen, wenn es nicht als selbstverständlich vermittelt wird? Wenn gegen besseres Wissen Ratschläge erteilt werden, die gegen die Gesundheit sind? Wenn pflanzenfressende Tiere mit Tiermehl, also kannibalisch in dem Sinne, gefüttert werden? Da muss ich abermals darauf hinweisen, dass definitiv davon ausgegangen und mit Sicherheit gesagt werden kann, dass die wesentlichen Nahrungsmittel guter Qualität, immer seltener und größtenteils sogar unerhältlich geworden sind. Da werden die Grundnahrungsmittel heutzutage anders deklariert, als es für die natürliche Ernährung des Menschen eigentlich irgendwann einmal gedacht war. Und das alles im Namen des Gesetzes.
So haben viele wissenschaftliche Studien ergeben, dass wir uns sehr ruinös ernähren. Da uns das Vorhandensein eines Nahrungsproblems aber nicht wirklich bewusst gemacht wird, legen wir nur wenig Wert auf die Auswahl unserer Nahrungsmittel und ihrer Qualität und so ist das angebliche Verbraucherbewusstsein nur künstlich erzeugt. Es basiert zum großen Teil auf unzureichenden, oder schlicht falschen Behauptungen einer Industrie und damit verbundenen Werbung, die von ihrer Eingebundenheit existiert. Da verweise ich auf verschiedene Themen meiner Betrachtungen, wie zum Beispiel Lebensmittel und Preisindex, da dies alles schon einige Male von mir angeführt wurde. Beurteilen wir doch einmal wirklich selbst den Gesundheitszustand der Bevölkerung, der sich in dem ständig steigenden Defizit der Gesundheit zeigt? Schauen wir doch abschließend noch einmal auf die vielen kleinen gesundheitlichen Defizite, bei all denen, die über 40 Jahre sind?
Unsere eigenen "Krankheiten", egal auch welcher Art, sind da doch nur die logische Folge eines völlig fehlerhaft geführten Lebens! Heutzutage wird über die eigene schlechte Lebensführung mit körperlichen und geistigen Vergiftungen, dann sogar noch Nachwuchs in die Welt gesetzt, wobei sich verwundert gefragt wird, weshalb so viele Kinder mit emensen Schäden geboren werden. Wäre das Dasein vom Grund auf ehrlich, moralisch vertretbar, selbstbewusst und verantwortungsvoll auf die essentiellen Dinge ausgerichtet, dann hätten wir mit einem völlig anderen “Input” auch eine dementsprechend anders verlaufende Entwicklung und somit die selbst gemachten Folgen nicht zu ertragen. Bedauernswert sind nur die Babys, die mit schweren lebensbedrohlichen, chronischen und unheilbaren Diagnosen dann ihr eigenes Leben fristen müssen, obwohl sie selbstständig nur wenig Chancen hätten und genetisch in dem Sinne bereits durch ihre Eltern „bestraft“ sind.
Jedenfalls wurden mir in dieser Zeit des chaotischen "nicht-fassen-könnens" der vorgefallenen Ereignisse, nur noch negative Auffälligkeiten vorgeführt und der Gesundheitszustand war wie gesagt so angeschlagen, sodass ich es in einzelnen Ausführungen auch dem Leser hier nun ersparen möchte, darüber ausführlicher zu berichten. Dies zog sich bis zum folgenden Sommer hin, als dann die Unwetterkatastrophen in der Tschechoslowakei, Österreich und Deutschland dazukamen und meine Gedanken ablenkten. Aber so lange fühlte ich mich doch elendig und musste neben den Operationen und einzelnen erneuten Krankenhausaufenthalten, alle weiteren positiven Betrachtungen für mich, ganz langsam wieder suchen, um sie nicht einfach abzuhaken – so wie ich es fast getan hätte. Aber aufgeben kommt nicht in Frage!
Denn zwischenzeitlich hatte ich auch das Buch von Michael Leitner "Mythos HIV - eine kritische Analyse der Aids-Hysterie", in Zusammenhang mit dem klinischen Pschyrembel Wörterbuch abermals durchgearbeitet und beide Bücher, im Hinblick auf meine eigenen Diagnosen, wiederholt ausführlich studiert und verinnerlicht. Dabei wurde mir dann verdeutlicht, dass das Monozyten- und Makrophagen-System des Körpers ebenso verantwortlich für den CMVirus, sowie für die Leishmania ist. Dazu kamen dann permanente Kopfschmerzen durch das Auge, welches konstant entzündet schien. Nebenher schwollen die Lymphen an und ausnahmsweise kam dann auch noch eine dreiwöchige Grippe dazu.
Aber trotzdem konnte mich dies alles nicht melancholisch oder depressiv machen. Schließlich hatte ich doch gerade erst eine Hälfte meines Lebens hinter mich gebracht und beabsichtigte noch viele Jahre wieder unbeschwert zu leben. Also sollte ich meine Erkenntnis nutzen und schon gegenwärtig, doch auch die Lösung meiner eigenen persönlichen Denkprozesse bewältigen und mich nicht von dem äußeren Geschehen aus der Ruhe bringen lassen. Da hieß es: “Keine Panik - keine Panik” ... wie unser Bekannter Micha immer sagte.
Ich glaubte doch schließlich mittlerweile ganz fest, dass der einzigste Schritt der aus diesem Dilemma herausführt, die Ein-sicht sein kann. Ich durfte einfach die Gegensätzlichkeit nicht mehr bekämpfen; was heißen sollte, dass es innerhalb der Polarität kein absolutes, objektives Gut oder Böse, richtig oder falsch gibt. Jede Wertung ist immer subjektiv und bedarf eines Bezugsrahmens, der ebenfalls subjektiv ist. Jede Bewertung ist vom Standpunkt und Blickwinkel des Betrachters abhängig und daher auf ihn bezogen, auch immer richtig. Das sind die persönlichen Realitätsfenster - die bei mir eben einer Subkultur entspringen. Und trotzdem, lässt die Welt sich nicht einfach einteilen in das, was eigentlich sein darf und daher richtig ist und gut, und in das, was demnach nicht sein sollte und deshalb bekämpft und ausgerottet werden muss. Gerade bei der Medizin wäre dieser Einsichts- und Lernprozess einem Quantensprung gleich - und ganz besonders notwendig hieße es; Immunität stärken – ohne einen „Weltkrieg“ in Körper, Seele und Geist zu inszenieren – mit aufgezwungener Medikamenteneinnahme.
Die Lösung liegt wohl in jenem dritten Punkt, von dem aus betrachtet alle Alternativen, alle Möglichkeiten, alle Gegensätzlichkeit gleich gut und richtig bzw. gleich böse und falsch, da sie als Teile der Einheit sind und deshalb ihre Existenzberechtigung besitzen, denn ohne sie wäre die Ganzheit nicht ganz. Das EINE ist eben ohne des ANDEREN nicht existent und wie schon einige Male bemerkt, lebt das Einatmen vom Ausatmen, sowie das Gute vom Bösen, der Frieden ist nur wahrgenommener Frieden, durch den Krieg und die Gesundheit lebt eben von der Krankheit und umgekehrt. Die Menschen wollen nun immer einen einzigen Pol für sich allein haben, um den anderen bekämpfen zu können. Doch dabei bleibt die Tatsache, dass derjenige der die eine Seite bekämpft, stellt sich gegen das Universum - sie/er bekämpfen das All (ALLES), weil jedes Teil das Ganze (Pars pro Toto) enthält.
Wenn ich dabei dann das universelle Wissen von dem Polaritätsgesetz, zur Einheit in den unzähligen Ausdrucksformen betrachte, dann bin ich auch ganz schnell wieder bei der chinesischen Philosophie des Taoismus, wo dies mit Yin und Yang gleichgesetzt wird. Oder das uralte Symbol des Hermesstabes (Caduceus), welches wir im medizinischen Bereich alle kennen, kündet ebenfalls vom gleichen Gesetz. Hierbei stellen die beiden Schlangen die polaren Kräfte dar, die im Stab geeint werden müssen. Dieses Bild finden wir dann auch in der indischen Philosophie wieder, wobei die beiden polaren Energieströme im menschlichen Körper, genannt Ida (weiblich) und Pingala (männlich), welche schlangenartig den mittleren Kanal "Shushumna" umwinden. So bin ich dann auch schon wieder im Ayurveda und konstatiere, dass wenn es einem Yogi gelingt die Schlangenkraft in diesem mittleren Kanal nach oben zu führen versteht, erst dann können wir den Bewusstseinszustand der Einheit erleben. Der Kabbalist stellt diesen Zusammenhang durch die drei Säulen des Lebensbaumes dar und der Dialektiker nennt es "These", "Antithese" und "Synthese".
Es verfolgt uns die Qual der Wahl auf Schritt und Tritt und wir können der eigenen Entscheidung nicht aus dem Weg gehen. Denn "Nicht-Handeln" und sich "Nicht-Entscheiden" ist bereits auch eine Entscheidung gegen das Entscheiden. Da wir uns jedoch entscheiden müssen, so wollen wir uns doch immer zugunsten unseres eigenen Kulturkreises entsprechend, und wenn er nur den Bezug zur Subkultur hat, so doch wenigsten vernünftig und richtig entscheiden, wofür wir Bewertungsmaßstäbe benötigen - und wenn die Eigenen ehrlicher als Fremde sind, dann bleibt keine Frage, wofür sich entschieden wird. Dabei ist jedoch unser Wertesystem, nach dem wir unsere Entscheidungen treffen, fortlaufend durch andere Menschen in Frage gestellt, die sich in den einzelnen Fragen gegenteilig entscheiden und dies ebenfalls mit einem Wertesystem rechtfertigen. Wie meine Darlegungen belegen, sind dabei heutzutage moralische und ethische Gesichtspunkte weit entrückt. So beginnt dann ein jeder, nicht nur seine Wertmaßstäbe zu verteidigen, sondern auch möglichst viele Mitmenschen von diesen Werten zu überzeugen, damit wir eine "gute" und "heile" Welt haben. Leider denken so jedoch nun mal alle Menschen, und da bleibt der Krieg der richtigen Meinungen im vollen Gange - denn alle wollen doch nur das Richtige tun. Aber was ist nun richtig und falsch - was ist gut - was ist böse - und den Anspruch dies zu wissen, erheben doch viel zu viele! Doch sie sind sich untereinander nicht einig und so müssen wir uns schon wieder entscheiden, wem wir glauben wollen. Ist dies nicht zum Ver-zwei-feln?
Der Lichtweg wäre der Weg des Buddha-, oder wahren Christen-Menschen des klaren Sehens, nicht im Widerspruch zum Verstand; es ist der Weg des Wirklichen, der Weg des kritischen Forschers und des beharrlichen Fragens nach der Natur des Lebens. Da es heißt, dass alle Dinge wechselseitig und vergänglich sind, ist die Wirklichkeit nicht festgelegt. Ändere die globale Situation, Atmosphäre oder Temperatur, und alles lokale Geschehen wird davon beeinflusst. Verändere irgendeinen Teil des universalen Mandalas, des kosmischen Hologramms, alle Teile sind davon betroffen - wann wird die gesamte Menschheit dies begreifen? Das, worum sich alles dreht, ist Präsenz des Geistes, das innewohnende, ursprüngliche Gewahrsein. Der wirkliche Meister der Achtsamkeit, der nirgendwo steht, der keine Position oder Haltung einnimmt, sich zurecht findet und die Dinge erkennt und überblickt, sich einfügt - ist Meister, oder Meisterin und kann das Universum bewegen.
Der feste Wille ist die Absicht; bei wem der stark ist, dem gelingt das Streben. Stark aber ist dessen Wille, der auf die Frage: “Wer kann wohl, wenn man die unermesslichen Zeitfolgen und hunderttausende Weltalter hindurch in einer Hölle gemartert war, noch hoffen ein Erwachter zu werden!” - >Ich! < zu erwidern vermag.
Sàrasañgaho de Siddhahatto
Chakra Schema: Siehe vgl. dazu Guirdjieffs Enneagramm - nachzulesen auch bei Klausbernd Vollmar unter "Chakra-Arbeit - Wege zur Aktivierung der Lebensenergie"
|
1. Chakra Wurzel-Chakra Farbe:
R O T |
1. Chakren Zuordnung zu Enneagramm Wurzel-Chakra – Enneagrammpunkt I Ich bemerke, dass die ewigen Wiederholungen mich unglücklich machen und in mir entsteht der Wunsch, mich zu verändern |
|
2. Chakra Sexual-Chakra (Basis/Lebensenergie) Farbe:
O R A N G E |
2. Chakren Zuordnung zu Enneagramm Sexualchakra – Enneagrammpunkt II Ich erlebe, dass ich mit meinen Beziehungen nicht glücklich bin und das motiviert mich, Informationen zur Veränderung zu suchen |
|
|
Enneagrammpunkt III Ein Impuls von außen lässt mich mit der Bewusstseinsarbeit beginnen. Das ist entweder ein Lehrer, ein Buch oder ein Psychotherapeut |
|
3. Chakra Nabel-Chakra (Solarplexus/Thymusdrüse) Farbe:
G E L B |
3. Chakren Zuordnung zu Enneagramm Nabelchakra – Enneagrammpunkt IV Hier muss ich mit meinem Schatten und besonders mit meinen Aggressionen und meiner Negativität arbeiten. Durch diese Arbeit lerne ich, mir meiner Gefühle bewusst zu werden. |
|
4. Chakra Herz-Chakra Farbe:
G R Ü N /rosa |
4. Chakren Zuordnung zu Enneagramm Herzchakra – Enneagrammpunkt V Auf dieser Ebene geht es um meine Positivität und um die Bewusstheit über meine Emotionen, ohne dass ich mich mit ihnen identifiziere |
|
|
Enneagrammpunkt VI Wieder hilft mir ein Impuls von außen, trotz aller Schwierigkeiten meinen Weg (Pfad) weiter zu gehen |
Ebene des Bewusstseins
|
5. Chakra Hals-Chakra (Kehlchakra) Farbe:
H E L L B L A U |
5. Chakren Zuordnung zu Enneagramm Halschakra – Enneagrammpunkt VII Auf dieser Ebene habe ich mein Ziel erreicht, weil ich ein gewisses Bewusst-SEINSkontinuum aufrechterhalten kann. Ich falle nicht immer wieder in den Schlaf zurück und bin nun aber auch voll für meine Handlungen verantwortlich |
|
6.Chakra DRITTES AUGEStirnchakra Farbe:
V I O L E T T /Indigoblau |
Enneagrammpunkt VIII Ich baue meine Bewusstseinsarbeit aus und beginne zumeist, an dieser Stelle selbst den BEWUSSTSEINSWEG zu lehren |
|
7. Chakra Kronenchakra Farbe:
W E I S S /violett |
7.Chakren Zuordnung zu Enneagramm Kronenchakra Enneagrammpunkt IX Die Vollendung des Bewusstseinsweges und der Übergang zu einem neuen Zyklus |
8. CHAKRA
Neues Zeitalter
21.Jahrhundert
(wird gelebt und
erforscht / siehe auch
Hildegard v. Bingen sowie
Zeitgeschichte Gegenwart)
XXXVIII. - Kapitel
Unsere Mutter Erde - sie ist mehr dennje für Überraschungen gut. Dieser faszinierende blaue Planet, der als einziger unseres Sonnensystems nachgewiesenerweise bisher Leben hervorgebracht hat, treibt wie die Arche, in der unendlichen und tödlichen Leere des Weltalls. In ihm ruhen unbesiegbare Kräfte und das einzigste Wunder – die Evolution mit dem Leben, missachten wir und lassen glauben, dass wir nicht auf sie angewiesen wären und tun teilweise so, als ob wir gar nichts damit zu tun hätten – erheben uns sogar „über“ sie! Nein, statt die Welt und die Menschheit zu schützen, schüren wir Kriege – und das selbst im Gesundheitswesen. Die Kräfte der Natur und deren Elemente – werden nicht geschätzt …
Die gleichen Kräfte ruhen auch in uns selbst (Makro-/Mikrokosmos) und in jedem einzelnen Menschen. Dennoch, die großen Umwälzungen brauchen nun keine Jahrzehnte mehr, da genügt meist schon ein Tag oder auch nur ein Bruchteil einer Sekunde, schon hat die Welt sich verändert – und wir sind die, die an der Stufe zu dieser Neuen Zeit stehen und warten ... gerade mit der Wassermann-Revolution und in der gegenwärtigen Zeit des Maximums an Sonnenflecken, steht die Veränderung buchstäblich direkt vor der Tür - und bei all dem hören wir nicht das Klopfen des Herzschlages, das Anklopfen an der Tür der Veränderung, obwohl wir langsam die Energien auf uns selbst gerichtet fühlen, müssen wir auch den Rhythmus unseres Seins spüren lernen, um dieses anzunehmen. Um sich dessen auch bewusst zu werden und für die Welt, statt gegen sie zu arbeiten. Das hätte Priorität. Auch wenn mit dem Letzteren augenblicklich noch mehr verdient wird und noch immer allgemein geglaubt wird, dass Geld und andere Reichtümer Segen, Glück und Hoffnung sind.
Eigentlich sind wir ja auch alle mit dem sechsten Sinn ausgestattet, jedoch haben wir verlernt, uns danach auszurichten. Obwohl wir nun alle auf dieser Mutter Erde zusammenleben, haben wir doch alle unterschiedliche Energiefrequenzen und zahlreiche Horizonte. Auch wenn es nur einen einzigen Himmel gibt!
Mit verwirrtem Kopf, zerstörten Herzen und verspannten Genitalien lebten wir bisher unseren Beziehungen, alle Romanzen und den sich daraus ergebenden Sex oder versuchten uns wegen schlechter Erfahrungen von allem fernzuhalten, was wir dafür hielten und das, was damit zu tun hatte. Gemeinsam ist uns allen nur, dass in unserer Kindheit Verschiedenes schief gelaufen ist – und wir daraus Blockaden gezüchtet haben. Denn wer hat keinen seelischen oder körperlichen Missbrauch erlebt, auch wenn wir uns daran nicht mehr erinnern können, haben uns Allen doch irgendwie die richtigen Vorbilder für ein gesundes Miteinander gefehlt. Ein zuviel oder zu-wenig an Liebe, falsche Ernährung, eine vergiftete und chemisch belastete Umwelt – Mütter, Väter und Lehrer, die ihre eigenen Mängel auf uns projizierten - und zeigten wir trotz allem dann Gefühle, wurden wir ausgelacht oder bestraft. Sprachen wir über unsere Wahrheiten, wurde uns vermittelt, dass wir nicht ganz richtig im Kopf sind. Wer kennt das nicht.
So wurde gelernt, uns auf eine bestimmte Art angepasst zu verhalten, um etwas von der Liebe und Beachtung zu bekommen, nach der wir uns sehnten und immer schon SUCHTen. In der Pubertät wurde es dann noch Schlimmer, da wirklich sämtliche Vorbilder versagten - und damit entwickelten wir uns zu eigentümlichen Wesen, die mit der eigenen Person, unserem Leben und der Verantwortung für dieses, sowie unserer Sexualität nicht frei umzugehen verstanden. Unsere Sexualität entwickelte sich in dieser Welt nicht als höchste Ausdrucksform der intimen Liebe, sondern zu einem Konsumverhalten und wir missbrauchten es als Beziehungskitt, (Sehn-)Sucht-, Beruhigungs-, Schmerz- und Tauschmittel und gelegentlich auch als Machtinstrument, wodurch unsere Einsamkeit nur noch mehr wuchs. So verstrickten wir uns ohne Ehrlichkeit und Leidenschaft in einem Geflecht von Regeln, die sich bisher doch insgesamt gegen unsere Natur gerichtet haben und uns nun blockieren.
Die meisten Menschen sind selbst in ihren Begegnungen zutiefst einsam und unerfüllt und so versuchen wir unsere Schmerzen und Sehnsüchte, durch die verschiedensten Arten an Drogen, wie Trinken, Essen, Arbeiten, Fernsehen, Extrem- Sport betreiben, Schlafen und Rauchen umzukompensieren, oder benutzen sogar Alkohol, Medikamente und härtere Drogen um Krankheiten zu pflegen. Daneben entdecken die Einen die Beziehungen, Romanzen, Sex als Betäubungsmittel und sehr viele benutzen eine Mischung aus all dem, um die Einsamkeit zu vergessen. Oder sie klammern sich an Krankheiten, um endlich Aufmerksamkeit und Beachtung zu erlangen – die sie ansonsten vermissen. So verloren wir jeden Kontakt zu uns selbst und unsere Seelen sind so leer, wie unsere Körper verformt wurden, damit dem vorgeblichen Verstand ausreichend Platz zugewiesen werden konnte – schufen wir uns einen kindlichen Sündenfall aus dem Monotheismus einer mörderischen Kirchengeschichte.
Dann dachten wir, alles würde gut, wenn wir nur noch freundlicher, attraktiver und erfolgreicher wären – uns mit Ehrgeiz betätigten. Andere unbewusst dadurch schädigten. Damit zogen wir natürlich ebenso verstörte Partner an und wollten doch eigentlich nur geliebt werden, wie wir sind. Nun stecken wir fest oder drehen uns im Kreis zwischen gefährlichen Vorlieben, Beziehungskämpfen, Trennungsversuchen, kurzlebigen Affären, Drei- und Vierecksbeziehungen, unverbindlichem Sex, sexuellem Desinteresse, zwanghafter Selbstbefriedigung, verzweifelten Experimenten, Selbstzerstörung, Isolation, Resignation, Depression, Aggression, Einsamkeit ... bis dann eines Tages der Augenblick kommt, in dem wir von allem endgültig genug haben - oder schwer erkranken und uns besinnen müssen. Selbstfindungsgruppen besuchen, die alle ebenso geschädigt, uns neu gefangen nehmen. Und dann? Zu den Glücklichen zählen doch nur alle jene Menschen, die mit einer Diagnose der „Unheilbarkeit“ oder schwerer, chronischer Erkrankung stigmatisiert werden – so wie eben gerade bei Krebs- und HIV-Kranken.
Nun müssen wir auch zur Veränderung bereit sein und die übergeordnete, höhere Macht, die darauf gewartet hatte, dass wir die Hand ausstrecken, sorgt dann dafür, dass wir auch rein "zufällig" Hilfe bekommen. Mein persönlicher und sich stets bewahrheitender Ermahnungsausspruch lautet: "Und immer, wenn du glaubst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her!“ Da müssen wir nun ein zärtliches Tempo, statt rasenden Stillstand wählen und dann geht es nicht mehr um Mutproben, oder um neue Kicks, sondern um ein ganzheitliches Bewusstsein, das uns zum "heil-SEIN" führt. Dann bekommen wir endlich Zugang zu unseren wahren Gefühlen, die Jahrzehnte lang aufgestaut, auch wieder abfließen können. Wenn aber dieser Fluss der Energien blockiert ist und sich zum Staudamm verselbstständigt hat, reden wir von Blockaden, oder Krankheiten - weil der natürliche Rundlauf der Energien nicht mehr fließt. Dann ist die Verbindung zur natürlichen Harmonie verloren gegangen.
Erst wenn wir diesen Prozess verstanden und an ihm gearbeitet haben, können wir ganz allmählich die Blockaden zwischen den Bedürfnissen von Herz und Genitalien lösen und stellen zunächst sachte die Verbindung zwischen beiden wieder her. Erst dann ist Sexualität auch wieder ein sinnlicher, beseelter Ausdruck unserer Liebe in verbindlichen Partnerschaften und nur eine Art von vielen, Liebe zu zeigen. Nun lernen wir, nährenden, liebevollen Körperkontakt ohne Sexualität zu genießen und erkennen, dass wir in der Vergangenheit häufig, das eine mit dem anderen Bedürfnis verwechselt haben. Manchmal ist es dabei auch nötig, eine Weile Ferien vom Sex und von herkömmlichen Ritualen zu machen, um überhaupt wieder zu gesunden und den negativen Erfahrungen der Vergangenheit, mit Abstand zu begegnen und in dieser Zeit für sich neue Perspektiven zu entwickeln. Denn irgendwann müssen wir einfach die Verantwortung für unser eigenes Leben übernehmen und nicht leidenschaftslos dahinleben und immer wieder versuchen fremden Ansprüchen gerecht zu werden.
Wenn wir so unsere inneren Räume auskehren und uns selber, sowie den natürlichen Bedürfnissen stellen, dann begegnen wir gelegentlich auch dem Tabuthema Tod und können daraus für unser Leben lernen. Dabei werden wir dann feststellen, dass es eigentlich keinem "gesunden" Partner zuzumuten war, mit uns zusammen zu sein, bevor wir nicht wesentliche Schritte zu unserer eigenen Aufräumarbeit geleistet hatten. Denn es ist garantiert ehrlicher lieber "keinen, als irgendeinen" Partner mit in das eigene Leid zu zerren und bevor wir nicht gelassen und verantwortungsvoll Vertrauen in uns Selbst setzen, sowie in unser Handeln gelegt haben, können wir auch keine vernünftige Partnerschaft finden. Da werden es immer Abhängigkeiten bleiben. Aber wenn wir erst zu uns selbst gefunden haben und auch hierbei die persönliche Nähe zu unseren eigenen Bedürfnissen herstellen können, dann haben wir uns auch bereits die Fragen gestellt und beantwortet, die da lauten: "Wer bin ich hinter meinem Muster (Maske)? Wohin will ich gehen?“ - bevor wir fragten: "Mit wem will ich gehen ...“ um wieder im neuen Chaos zu verfallen und uns noch tiefer zu verstricken, nur um den falsch auferlegten Leidenschaften zu folgen. Das ist doch der Grund unserer Leiden, weil wir den Machenschaften der anderen auf den Leim gehen und nicht gelernt haben an unseren Visionen (Träumen) zu arbeiten. Denn das größte Hindernis sind die selbst gesetzten Grenzen, die dann leidenschaftslos beschritten werden, ohne dabei die eigenen Träume (Visionen) jemals verwirklichen zu wollen.
Keine Krankheit ist überflüssig, wenn wir ihr mit diesen Rahmenbedingungen begegnen und dann erleben wir auch bewusst, dass jede "Heilung" ihre Zeit benötigt. Erst jetzt werden wir uns selber wirklich wert, uns auch endlich selbst ernst zu nehmen und entsprechend uns selbst, auch unsere "Gesundheit" an die erste Stelle in unserem Leben zu setzen. Manche Schritte fallen uns dabei leicht und andere dauern Jahre und länger, bis wir sie begreifen. Häufig sind die Fehlverhalten der Jahrtausende in einem einzigen Leben gar nicht zu bewältigen. Dabei sind Sehnsucht und angst äußerst schlechte Wegbegleiter und wir müssen auch stets und ständig an uns, sowie mit uns arbeiten, um aus den auferlegten Jammertälern herauszufinden.
Allmählich werden wir uns dann auch mit oder ohne Krankheit "wohl-fühlen" und egal ob alleine, oder unter anderen Menschen, die natürlichen Schritte des Lebens nachvollziehen und beschreiten können. Wenn wir erst einmal nicht mehr suchen, dann haben wir bereits mehr gefunden als wir uns nur vorstellen können. Wenn wir das Geschenk des "heil-SEINS" empfangen haben, erst dann sind wir zu Geliebten des Lebens geworden und können auch bereitwillig, erfüllende und verbindliche Partnerschaften eingehen, die dann erst über das eigene Dasein hinauswachsen. Wenn wir das Drehbuch unseres eigenen Lebens uns nicht aus der Hand nehmen lassen und die eigenen Interessen mit der Vorausschau tun, auch für andere Menschen nur das Beste zu wollen, dann haben wir die Voraussetzungen für ein gesundes aktives Dasein geschaffen. Nur dann kann ich auch mein eigener Herr über meine "Krankheit" sein. So werden uns stets zwei Möglichkeiten für unser Leben offenkundig. Das heißt, entweder wir hören weiterhin auf andere, oder wir lernen uns selbst zu führen, wozu dann selbstverständlich immer Opferbereitschaft gehört.
Denn theoretisch sind wir alle mit dem Grossen Gedächtnis, welches in dem Sinne gar kein "Gedächtnis" ist, verbunden und dies schöpferische Muster ist in jedem Leben, mehr oder weniger gleich angelegt. Es ist das anthropische Prinzip. Da müssen wir eigentlich nur erkennen lernen, was ganz tief in uns ist und das wir uns dort geborgen und "zu Hause" fühlen, wo wir auch schon immer unsere Verbindung zu unseren Aufgaben und Beziehungen, im vorherigen existenten Dasein getroffen hatten – und wohin wir wieder zurück wollen. Nun müssen wir uns nur noch bekennen und von der Ewigkeit sowie der Schöpfung lernen. Wer dabei allerdings mit anderen Menschen nur spielt - ob als Mörder, Räuber, Terrorist, Richter, Henker, Soldat oder Polizist, der wird auch zukünftig das Leben nicht ernst nehmen und mit Menschenleben nur spielen, solange sie/er, sich nicht besinnt und verändert. Auch Jesus würde unter den heutigen Bedingungen wieder am Kreuz sterben müssen und für die Einfalt der einfachen Wesen büßen. Aber wir begegnen uns immer wieder und ein ganz klein wenig ist eigentlich jeder von uns Jesus, Buddha oder was weiß ich - Religionsführer, Yogi, Wahrheitsvertreter, Revoluzzer, Mörder, Liebhaber, König, Bettler, Dieb, Ehrenmann/frau usw. ... - aber hier beginnt die Opferbereitschaft, die uns wie Tretminen im Treibsand erscheinen, weil wir eben glauben wollen, dass wir uns von vornherein nicht die Rolle des offiziellen Kirchen-Jesus anmaßen wollen. Aber das ist zu bescheiden, denn das war die ehrliche Aussage Jesus und verdreht wurde sie von den Kirchenschriften und ihren menschlich so verschrobenen „Vätern“.
Der Tod ist die Fortsetzung des Lebens und so setzt er sich im Licht fort und diese Energie ist unvergänglich – solange es in irgendeiner Form Leben gibt. Wir sind aber auch alle aus derselben Energie und diese Energie ist Licht, wobei wir alle die Aussage kennen, dass egal auf welcher Ebene, sowie mit was für einem geistigen Bewusstsein, oder verstandesmäßigen Stufe, nicht umsonst gesagt wird: "Die sind aus gleichem Holz geschnitzt". So wird sich oft im Leben "wieder-erkannt", auch wenn wir uns bewusst vielleicht gar nicht direkt kennen. Unterscheiden tun wir uns durch unsere unterschiedlichen Schwingungen bzw. Frequenzen - die aber letztendlich doch nur über junge oder alte Geisteskraft Auskunft gibt und uns bewusst machen soll, auf welcher Ebene des Daseins wir uns bewegen und durch welche Schatten wir demgemäß hindurch müssen. Denn dort sind auch die energetischen Wahrheiten des Herzens begraben und daran muss eben immer wieder erinnert werden, da es die Krankheitsursachen unserer Zeit sind.
Im Begreifen der komplexen Verstrickung dieser energetischen Substanz mit anderen Teilen des Energiesystems unserer Welt, und des Menschen, werden Limitierungen und Begrenzungen auch in allen anderen Bereichen des Lebens bewusst. Das scheint dann auch der einzigste Weg zu sein, die Programmierung der Begrenzung in Frage zu stellen. Es ist als schaufelte man/frau sich frei von Konzepten und Glaubenssätzen, die jene Fähigkeit im Menschen beschneiden, aufrichtig und wahrhaftig zu leben und zu lieben, Dankbarkeit, Ehrerbietung, Freundschaft und Hingabe zu fühlen und Akzeptanz und Mitgefühl zum Ausdruck zu bringen. Erst dann hört der innere Kampf auf und Frieden ist möglich. Hier lagen auch die wesentlichen Punkte, die ich alle noch zu verinnerlichen und zu lernen hatte.
In der Bereitschaft, sich auf diese Forschungsreise zu begeben, auf welcher der Forscher gleichzeitig der Erforschte ist, liegt die Befähigung zur Wahrhaftigkeit. Nun beginnt Essenz-Qualität (aus dem Essentiellen) und dabei umfasst der notwendige folgende Schritt, die freigelegte Essenz in den Alltag zu integrieren – um in das essentielle Sein und das wahrhaftig Bewusste zu finden. Das bedeutet, es ähnlich einem untrainiertem Muskel langsam und stetig zu üben, zu verfeinern und zu einer ganz wunderbaren Schönheit heranreifen zu lassen. So wird "SEIN" neu definiert und selbst erfahren und beim Lernen der Stimme des Herzens zu lauschen und ihr zu vertrauen, entsteht Nähe zu sich selbst und Intimität mit dem Leben des eigenen SEINS. Nur so nehmen wir unser Herz, unser Leben, unsere "Krankheit" und die Verantwortung dafür in unsere eigenen Hände.
Von Keith Sherwood, dem Autor der Bücher "Kraftzentrum des Lebens" (engl. Chakra Therapie) und "Die Kunst spirituellen Heilens", die in über zehn Sprachen übersetzt sind, stammt die Aussage:
"In jedem menschlichen Wesen gibt es drei Herzen.
Das menschliche Herz, das zu menschlicher Liebe fähig ist,
das Herzchakra, das vertraute Nähe und Intimität erleben kann
und das Selbst,
welches die Fähigkeit zu Transzendenz und Glückseligkeit hat."
So sollten wir lernen durch unser Herz zu existieren und die Wege nach den musterhaften Gesetzen des Universums auszurichten. Hier liegt auch die Erkenntnis und Erklärung dafür, dass liebende Herzen, die einmal verbunden waren, dies in subtiler Weise auch in aller Zukunft bleiben werden, auch wenn der Verstand das leugnet. Gerade in unserer Zeit, fällt es besonders schwer, mit einem lachenden Herzen zu leben und ein großes Herz zu zeigen. Aber gerade bei all den Bildern des Schreckens kann uns das Bild eines einfühlsamen Indianerhäuptlings, eines ertragenden Jesus, oder des lachenden Buddhas als Orientierung dienen. Der Mensch, der sich von allen Anhaftungen gelöst hat, der sich zugleich in der Welt und doch jenseits von ihr befindet - der ist der Häuptling, Jesus oder Buddha, also der lachende Mensch selbst. Dies muss jeweils mit Leidenschaft vollzogen werden.
Schon hat sich der Kreislauf geschlossen und ich bin wieder bei dem Thema, welches ich bereits erwähnte, nämlich dem neuen Himmel mit einer neuen Erde, an neuen Ufern einer anderen Welt. Da lässt sich nicht mehr verbergen, dass einfach niemand von uns zukünftig die Pfade und Wege beschreiten kann, die die letzten Jahrhunderte gegangen wurden, ohne sich selbst und die Welt zu gefährden. Und das ist es auch, wenn ich behaupte, dass mittlerweile die gesamte Menschheit "krank" ist und die "Unheilbaren" sich in einer besonderen Position befinden. Denn mit Beginn eines "Neuen Zeitalters" kann nun erstmals mit historischen Fakten untermauert und über unsere praktische Arbeit hinaus, diese besondere Zeit verdeutlicht werden.
Eben, so wie ich es schon erwähnte, wird nun in Erweiterung über das geomantische Herzchakra im Süden Englands dabei, ein Energie-Dreieck mit Berlin und Barcelona gebildet – wird jedenfalls gesagt, woran ich schon fest glaube. Ein Symbol für globale Transformation ist dieses Wassermann-Kreuz, welches sich über ein neues Bewusstsein ausdrückt und das für Harmonie, Christus-/Buddhamensch und Bewusstsein, sowie Selbstverwirklichung steht, wobei sich diese Prophezeiungen schon sehr deutlich abzeichnet. Das Mensch-SEIN ergibt sich über geometrische Formen und ist eine vernetzte Intelligenz. Ein kosmisches Internet sozusagen, wobei alle Lebewesen über die neu entdeckte Hyperkommunikation miteinander in Verbindung stehen und ein "Bewusstseinsnetzwerk" bilden. Wie von selbst – geomantisch, mit dem anthropischen Prinzip verknüpft.
WIR beeinflussen unser Bewusstsein und somit die Ereignisse des Weltgeschehens und sind Sender- und Empfangssystem zugleich, wobei in Wahrheit die Erbsubstanz, die DNA, als Antenne dient, die mit der Behaftung des PositHIVen einen neuen Freiraum der Erkenntnis schafft. Leben, Liebe, Trennung, Abschied sind ein Gruppenbewusstsein, welches neues und ewiges Leben eröffnen kann und die "Krankheit" als Geschenk erscheinen lässt. Da verlangt die Welt und alle Lebewesen eine Selbstheilung, die möglich ist, da sich in unserem Körper 70 bis 300 Billionen von Zellen befinden, die alle tätig sind. Allein bei 70 Billionen sind das 15 000-mal mehr Zellen, als Erdenbewohner existieren und jede Sekunde sterben einige Zehnmillionen Zellen und werden durch Neue ersetzt. Das sind Tatsachen, die so natürlich kein Mediziner zugeben will, da diese Kenntnis sein Finanzbudget schmälern würde und wie sollten wir auch gesund werden können, wenn unsere Mutter Erde auch weiterhin verseucht und vergiftet wird. Also müssen wir uns verändern und neue Pfade für uns selbst finden, damit die "Selbstheilungskräfte" neuen Raum gewinnen.
Dabei benötigt unser Heilungssystem Unterstützung von liebevollen Menschen, die sich auch in der Heilkunst auskennen und die Welt sowie uns Menschen als Ganzes sehen, beraten und behandeln können, sodass wir wieder gemeinsam zu den Kräften finden, die nötig sind, um die Selbstheilung überhaupt wirksam werden zu lassen. Methoden und Wege gibt es Verschiedene und die Unterstützung verlangt Verantwortung - mental, seelisch und körperlich - und jeder sollte sich zu dem bekennen und dorthin finden, wo sich sein Herz hingezogen fühlt. Wenn aber Geist oder Seele Heilungsprozesse blockieren, nutzt oftmals die beste Methode nichts. Ein bewusster, verantwortungsvoller und guter Mediziner sollte auch immer wieder vergessen, was sie/er im Studium gelernt hat - nämlich, sich vor den Erscheinungen zu fürchten, die da in der Schöpfung und unserer eigenen Hand liegen. Denn die geistigen Selbstbilder, Glaubenssysteme, Kulturkreise und Realitätsfenster sind häufig so starre und echte Systeme, sodass sie fast ausschließlich in der Macht des Einzelnen liegen, um erkannt und aufgebrochen zu werden. So sind dann die Muster des Geistes, die in frühester Kindheit festgelegt werden, stärker als jede noch so gut gemeinte Methode, Therapie und ganz zu schweigen von Medikamenten, die nur den Rest des Körpers zerstören, oder überflüssigerweise belasten können und somit auch die letzte Möglichkeit der inneren Harmonie nehmen.
Heutzutage kann die Schulmedizin zwar vielfach Leben retten (jedenfalls akut und durch technische Werkzeuge), aber was daraus gemacht wird, das liegt an jedem Selbst und wird somit in der Qualität auch nur vom Einzelnen, aber sehr wenig nur vom Arzt und Mediziner bestimmt. Aber viele Menschen halten eben lieber an ihren Leiden und an alt bekannten Sicherheiten, ihrer „Komfortzone“ (der Verantwortungslosigkeit) fest, als sich an Neues, Unbekanntes, Beängstigendes zu wagen und so bin ich schon wieder bei dem Hinweis über die Schuldzuweisung, die selbstverständlicher angenommen wird als Selbst-Verantwortung zu übernehmen. Jedoch das, was Krankheit schaffen kann, das kann auch Gesundheit schaffen, denn der Geist ist stärker und machtvoller, als wir es meistens wahr haben wollen. Da gibt es keinen Gedanken und kein Gefühl, das nicht eine Kette von Stoffwechselprozessen erzeugt und für jeden weiteren Schritt verantwortlich ist. Liebe und Dankbarkeit auch zu leben, bringt ein starkes Immunsystem hervor und so muss dem Leben vertraut werden, da das Blut ein besonderer Saft ist und über unseren Geist gereinigt werden kann. Es reflektiert schließlich unser körperliches Befinden.
Nun haben wir aber Geist und Körper jahrzehntelang vergiften (verbal und ernährungstechnisch) lassen, und müssen uns demgemäß nicht über die Folgen beschweren. Auch wenn wir jetzt eine besondere Stärke benötigen, wieder aus diesen auferlegten Dingen rauszufinden, so doch gewiss nicht wegen den anderen Menschen, sondern uns selbst zuliebe. Denn wir können nicht vor uns selbst davonlaufen und erwarten, dass es von anderen "geregelt" wird, da wir davon ver-rückt werden, ohne es zu bemerken. Wir müssen uns verändern, ohne uns ver-rücken zu lassen und wenn wir es schon sein sollten, dann müssen wir auch dies mit Leidenschaft vollziehen. Mir fällt dabei nur Klaus Kinski ein, der sich einem Genie ähnlich äußerte, weil er alles was er tat voller Leidenschaft ausführte. Und auch das ist dann im weitläufigen Sinne eine Bereitschaft zur Opferrolle und eigentlich doch weit entfernt davon, was uns ansonsten von den gesellschaftlichen Ansprüchen abverlangt wird.
Dabei hatte ich schon erwähnt, dass jeder wahre Glaube einer Überprüfung standhält und diese Frage bleibt auch immer eine Frage des Verstandes. Wir müssen aber unseren Energiefrequenzen folgen und nur dann, wenn der Verstand die eigenen Tiefen entdeckt hat, sind wir bei unserem Selbst. So lässt sich über den Verstand hinaus in die seelischen Tiefen finden, ohne anderem Geplapper zuzuhören und fremden Autoritäten zu glauben, was doch nur die Bequemlichkeit unseres leichtgläubigen Sicherheitsdenkens ist und nun von uns verlangt, dass wir uns auch den unangenehmen Dingen öffnen müssen. Es ist natürlich unbequem sich unserem Verstand, also nach meiner angebotenen Denkweise, dem Kopf-Bauch, also dem seelischen und geistigen Gefühl des Körpers zu unterstellen und nicht mehr fremden, falschen Aussagen leichtfertig Glauben zu schenken und es verlangt uns eine ständige Überprüfung ab. Schließlich kommunizieren wir durch unsere Energien und das ist dann wie ein Yoga unserer weitläufigen Beziehungen, wo wir uns keinem Wesen, oder irgendeiner Lehre anzupassen brauchen. Selbstverständlich müssen wir erst selbst schauen und unserer eigenen Wirklichkeit glauben, was unser Verstand ganz wunderbar prüfen sollte.
Da dies einer freiwilligen "Klausur" bedarf, liegt es also an uns, unser Bewusstsein mit neuen Realitätsfenstern zu versehen, damit wir auch Zugang zu unserem unterbewussten Kulturkreis bekommen und so dann neue Beziehungen zum Leben schaffen. Über die tief verwurzelte Leidenschaft der Schöpfung und unserer persönlichen Verbundenheit des Shangrilas aller Sehnsüchte, die in Harmonie mit uns selbst und dem Umfeld, auch die naturellen und essentiellen Bedürfnisse versteht. Damit wird auch unsere Beziehung zu Freunden, Bekannten, Angehörigen und der Mutter Erde (Mama Patcha) mit ihrer Natur neu definiert und dies gibt uns dann wieder reichlich Gelegenheit, an uns selbst zu arbeiten. Das nenne ich Selbstheilung durch Leidenschaft und setzt aber voraus, dass wir dabei niemanden, auch uns selbst nicht durch irrige Glaubensgrundsätze schädigen. Selbstheilung durch Leidenschaft liegt in den Energiefrequenzen unseres eigenen SEINS und heißt verantwortungsvoll, mit reiner Energie im Licht zu "lieben" und zu "leben" – für die notwendige Immunität, die wir für unser Gesundheitswesen und die vielen „Kurpfuscher“ benötigen. Denn wir sollten vorsichtig sein, wenn uns andere etwas aufzwingen wollen.
Musik, Tanz, Trommeln sind ebensolche, hervorragenden Eigenschaften der menschlichen Schöpfung wie Meditation, Yoga, Spiritualität und vieles mehr. Verheerende Folgen ergeben sich bei der Leidenschaft nur bei Suchtformen, wie zum Beispiel Drogen und Spielen - und schon allein das Leben ist ein Spiel. Ein Spiel der Immunität ... aber, all diesen Themen habe ich schon, kürzere oder längere Zeit lang, meine Aufmerksamkeit geschenkt und bin immer wieder auf mich SELBST getroffen. Denn ohne meine Leidenschaft zu mir selbst und damit über die Dinge hinaus, hätte ich niemals zu überleben verstanden und nichts ist wichtiger als diese Eigenschaft. Auch jeder Unternehmer, Künstler, Kulturschaffende oder auch Anderweitige, die/der seinen Berufungen entsprechend damit beschäftigt ist, stellt fest, dass Erfolg nur mit Leidenschaft und Achtsamkeit geführt, auch nur langfristig dann zum Ziel führen kann.
Wenn ich mich nun in diesem Buch vielfach echauffierend über das eine oder andere bürgerliche und gesellschaftliche "Fehlverhalten" geäußert habe, so doch auch dies stets aus meiner Leidenschaft heraus, da sich meine verächtlichen Ansichten über bestimmte Bedingungen, mich immer wieder ereifern lassen, da einfach sehr vieles in unserem Kulturkreis, absolut nichts mit einem logischen und vernetzten Allgemeinwohl zu tun hat und letztendlich auch für meine Diagnosen stehen.
Es bezieht sich alles auf meine eigenen Erlebnisse und Erfahrungen und meine eigene unterprivilegierte Stellung des Geschehenen veranlasste mich demzufolge, entweder "kriminell" oder "krank" zu sein. Trotz allem, aber im Insbesonderen durch meine Großmutter und meine Frau, konnte ich Herz und Geist schulen, wobei mir erst meine PositHIVität die Zeit gab, zu überprüfen, ob nicht auch der eigene Glaube Elemente der Gewalt beinhalten, also der Überheblichkeit, der Intoleranz den "Ungläubigen" und Andersdenkenden – nicht spirituellen, oder kleinbürgerlichen Menschen z. B. gegenüber, und ob ich mich im Besitz irgendeiner absoluten Wahrheit wähne, die anderen Menschen nicht ebenso zugänglich und selbstverständlich, mit ähnlichen Eindrücken sind. Nein, absolut nicht! Nur eben, wie in den vorherigen Seiten dargelegt, ist es mehr als an der Zeit, alle unsere Glaubenssätze und Überzeugungen zu überprüfen und das fallen zu lassen, was uns über andere Menschen erhebt oder erhaben macht – also unser Paradigmen zu verändern. Denn jeder Glaube, der nicht wirklich offen für Widersprüche, es auf sich wirken zu lassen, bevor wir es gegebenenfalls von uns weisen - ist destruktiv und hebt die Negationen, die für Krankheiten verantwortlich sind. Und das ist das, was ich den Medizinern gerne zum Überprüfen vortragen möchte.
Eine Überprüfung der eigenen Ansichten und Einstellungen ist notwendig und das Werkzeug, das von fanatischen Gläubigen abgewiesen wird. Aber spirituell Suchende kennen das Bedürfnis der Wahrheitsfindung und wissen ebenfalls, dass dem Verstand seinen ihm gebührenden Platz neben dem Herzen, dem Bauch, der Seele und dem Geist wieder einzuräumen ist - und dies nicht als etwas Besseres, aber eben auch nicht als etwas Schlechteres. Denn nur an seinem Platz kann der Verstand das tun, was ihm zukommt, nämlich, zu unterscheiden, zu durchschauen, zu erkennen, zu interpretieren und zu verbinden. Wer sich dabei allerdings nur dem Herzen überlässt, der geht allerdings auch leicht fehl und sitzt dann anderen schmerzlichen Erfahrungen auf. Ebenso in die Irre führt das ausschließliche Bauchgefühl, oder die rein geistige Führung und allein ist jede Ansicht die vertreten wird, nur unvollständig. Der Mensch zeichnet sich vielmehr dadurch aus, dass er alle Elemente beachtet und nach Verstand, Glauben, Herz und Wissen lebt, da ihn die Organe mit den Energien automatisch verbinden.
Dabei glaube ich, dass nachdem ich nun auf dem Wege bin, den Geist im Hinblick auf den Verstand zu schulen, auch den Zeitpunkt erreicht habe, wo ich nicht mehr verteufele und oberflächlich drauf-los-denke, sondern mich von Gefaseltem, Nachgeplapperten und dem üblichen Geblubber lossage, und zukünftig nachdenke, bevor ich meinen Pfad beschreite und Meinungen kundtue. Auch wenn es einem einiges abverlangt und gewiss mühsam ist, so wird es mich aber über die Zeit hinaus in ein harmonisches und heiles Leben führen können. Denn es ist eine Tatsache, dass es wesentlich mehr heilbarer "Krankheiten" geben könnte, wenn nicht so leichtfertig das Damoklesschwert der "Unheilbarkeit" ausgesprochen werden würde. Denn diese vorgeblichen unheilbaren und chronischen Erkrankungen sind vorrangig nur deshalb so präsent, weil in den Köpfen vieler Menschen und Mediziner ein diesbezügliches Dogma existiert und sie zum greifbaren und offensichtlichen Fluch gestalten. Dieser Fluch, der millionenfach ausgesprochen wird und sich als Selbstvollziehende und erfüllende Prophezeiung, mit fatalen Folgen für Geist, Seele, Körper und Lebenschancen manifestieren kann.
Ich persönlich möchte nun auch nur im Einzelnen dazu aufrufen, dass Krankheit nicht als Ursache zu betrachten ist, sondern als Wirkung von Ursachen, die vorsätzlich gesetzt wurden und deshalb auch veränderlich sind. So möchte ich eigentlich jeden erreichen, der von solcherlei Diagnosen betroffen ist und auch eigentlich ganz gleichgültig, ob nun gesund, "halb-gesund" oder krank, meine Gedanken sollen dazu initiieren, das Vertrauen in unsere Selbstheilungssysteme zu unterstützen und zu ermutigen, dass ein "heileres" Leben aus sich selbst herauszugestalten ist. Wer dabei dann auch noch wirklich krank ist, derjenige muss sich auch einfach die Zeit geben, dass unser Leben in tiefer Liebe zu uns selbst so zu verändern ist, dass sich die innere Ordnung wieder selbst herstellen kann. Oft ist neben einer körperlichen, eine seelische und geistige Entgiftung und Revitalisierung notwendig. Eine Veränderung von Gewohnheiten im Sprechen, Denken und Fühlen als Basis für mehr Gesundheit - in allen Bereichen wie Bewegung, Ernährung, Entspannung, Freizeit, Partnerschaft, Freundschaft mit aller beruflicher, finanzieller und freizeitlicher Erfüllung, ist sinnvoll.
Ferner möchte ich mit meiner Darstellung Heiler, Schamanen und Mediziner entmystifizieren, denn das große Mysterium ist in uns selbst - in dir, in Euch, in uns und mir und einfach in uns allen, sowie um uns herum. In der Schöpfung des Universums und Mama Patcha und nur Liebe und Dankbarkeit stärkt wirklich das Immunsystem. Alles andere sind komplementäre Nebensächlichkeiten und zwar in bestimmten Situationen auch unvermeidbare Notwendigkeiten, aber keine Bedingung für Gesundheit. Voraussetzung für Gesundheit ist unser Glauben daran, unser Wille, unsere Entschlossenheit, unser Handeln, unsere Hingabe und die Leidenschaft für das Leben und zur Liebe im Vertrauen und mit Verantwortung. Dann werden wir auch von Heilkräften der Jahrhunderte unterstützt, die diese Welt Jahrmillionen aufrecht und am Existieren hielt und dann sehen wir, dass der Glaube auch dieses einzigste Wunder der Schöpfung, das Leben mit der Liebe heißt, uns auch bewusster wahrnehmen lässt, dass nur wir Selbst kein Hokuspokus sind.
So müssen wir lernen und an uns arbeiten und die eigenen Experten für uns selbst, unser Leben und unsere Gesundheit werden. Gelegentlich benötigen wir dabei die Hilfe entmystifizierter Heiler, Schamanen, Mediziner und der selbstverständlichen Unterstützung von mitfühlenden und liebenden Menschen in unserer Nähe, wobei nach wie vor das wahre Mysterium in uns selbst und in unserem direkten Umfeld liegt. Der Kosmos, die Lebensenergie, das Licht in unseren Zellen, die tiefe Weisheit und Schönheit in allen Dingen der Schöpfung, dass ist das Mysterium, das große Geheimnis und wie wir es nennen, ist eigentlich egal, solange wir uns nicht "vereinnahmen" lassen und fremden Lobpreisungen auf den Leim gehen.
Dabei habe ich lernen müssen, dass der Weg der Veränderung oftmals beschwerlich ist und so kann ich mich an eine sprichwörtliche Äußerung erinnern, die mir zunächst in Kalifornien, wo es mir ein ehemals in Deutschland stationierter Camper und später noch einmal in Spanien, ein peruanischer Schamane vermittelten: "... schlechte Straßen gute Leute - gute Straßen, alle möglichen Leute ..." - und so ist es auch mit allen anderen Begebenheiten des Lebens. Sind die Wege zu einfach, oder werden sie uns umsonst offeriert, dann lernen wir sie nicht zu schätzen und missachten ihre Vorzüge - dann beschreiten sie auch alle anderen der breiten Masse. Ist der Weg umständlicher, dann wagen sich nur noch wenige Wesen heran. Aber gerade diese natürliche Einfachheit ist es, die das Mysterium der Schöpfung uns in die Hand legt und jedem von uns hilfreich zur Seite stellt, wenn wir es zulassen, das wir es finden und aufnehmen - und das ist nun mal der Weg der Schöpfung.
Deshalb in diesem Sinne noch ein Zitat aus - der Prophet von Khalil Gibran, übersetzt von Clair Malignon:
CD-Schiller / Weltreise
Der Prophet
Winkt dir die Liebe, so folge ihr
sind auch ihre Wege hart und steil.
Und umfahren dich ihre Flügel,
so ergib dich ihr,
mag auch das unterm Gefieder
verborgene Schwert dich verwunden.
Und redet sie mit dir,
so trau ihrem Wort.
Mag auch ihre Stimme deine Träume erschüttern,
wie der Nordwind den Garten verwüstet.
Liebe gibt nichts als sich selber
und nimmt nichts als aus sich selbst heraus.
Liebe besitzet nicht und lässt sich nicht besitzen,
denn Liebe genügt der Liebe."
Und wir sollten uns deshalb auch bewusst sein, oder werden …
In einem Gedicht aus dem Ägyptischen wird gesagt:
Ich sehe heute den Tod
wie die Genesung eines Kranken,
wie den ersten Gang in den Garten
nach langer Krankheit.
Ich sehe heute den Tod wie ein Mensch,
der sich heimsehnt
nach langer Gefangenschaft.
XXXIX. - Kapitel
Wenn bei aller Achtsamkeit ein unmittelbares Begreifen der Situation insgesamt, mit Selbstbeobachtung und Analyse, zu Ursache und Wirkung eingesetzt hat und auch verstandesgemäß erfasst wird, dann ist damit bereits ein kleiner Prozess der „Selbstheilung“ eingeleitet worden. Aber das ist natürlich nicht selbstverständlich und hängt letztendlich von dem Persönlichkeitsbild des betroffenen positHIV- oder anderweitig Erkrankten ab. Es kann so einfach auch nicht dahingestellt werden, da es jeweils im Einzelnen auf die geistige Lebensstärke und den persönlichen Willen, anderweitiger sozialer Umstände, sowie den genetisch vererbten Verstand ankommt und sich dann erst über die acht einzelnen Entwicklungsstufen punktuell entwickelt. Denn wie auch keinerlei Entwicklung, so hat auch nicht eine einzige Krankheit nur eine einzige Ursache. Hier beginnt das Unbewusste. Nein, es ist immer ein Zusammenspiel von vielen Faktoren, was Entwicklung ebenso wie Gesundheit oder Krankheit bestimmen und fördern.
Da die Realität durch das Bewusstsein erschaffen wird, erschafft es auch seine eigene Erfahrung der Realität – teilweise aus dem Unterbewusstsein. Ein Teil des Ganzen sind dann auch die unterschiedlichen Realitätsfenster, die mit neuen Paradigmen aufgearbeitet werden sollten. Heiler gehen bei ihrer Heilarbeit von folgender Annahme aus: “Wir schaffen nicht nur unsere eigene Realität und unsere Krankheit selbst, sondern auch die Erfahrung dieser Realität, also auch die Art, wie wir Gesundheit und Krankheit erfahren”. Demnach unterliegen wir mit unserer selbst geschaffenen Wertevorstellung einer Illusion (Maya) und bestimmen selbst den Weg.
Selbstverständlich ist das eine äußerst kontroverse Aussage und sie muss wirklich sehr sorgsam interpretiert werden, da sie leicht missverstanden sowie missbraucht werden kann. Denn die Verantwortung für eine gegebene Situation, ist etwas anderes, als an ihr Schuld zu haben. Ein jedes Lebewesen hat da ganz eigene Mechanismen und reagiert auf völlig unterschiedliche Weise, da es sich dabei um persönliche Verarbeitungsstrukturen handelt. Individuell völlig verschieden und da ich nicht erwarte, dass auch andere Menschen, so wie ich, bereits das unverschämte Glück erleben konnten und völlig unbeschwert, also dementsprechend auch nach der scheinbar endgültigen Diagnose unbeirrt mit ihr noch Fortzuleben verstehen, versuche ich mein persönliches magisches Lebensgefühl zu vermitteln. Nur durch meine ständige Selbstbeobachtung gelang es mir, mich unentwegt vom Leben und der Liebe verzaubert zu fühlen und die Leichtigkeit des Seins zu genießen. Ein faszinierendes Spiel der Sehn-süchte im Glück und in aller Schönheit, das geistige sowohl das seelische Leben als Zeitvertreib mit Aussicht auf Ewigkeit zu empfinden. Da baue ich auf die Natur, die uns seit Jahrtausenden mit natürlicher Regeneration versorgt hat und dem sich die Schulmedizin unterwerfen muss.
Ein Beispiel sei der Regenwald – als die Apotheke der Welt angeführt. Auch dieser birgt gleichzeitig hervorragende Gesundheitsmittel, wie in dieser Wildnis auch tödliche Krankheiten schlummern. Die Erreger von angeblich AIDS und Ebola beispielsweise existierten wohl seit Millionen Jahren in den Körpern von Tieren, bevor sie auf den Menschen übersprangen – und bei den Tieren längst für Resistenz gesorgt haben. SARS, die Lungenentzündung, die allein in den vergangenen Monaten in Asien mehr als 700 Menschen das Leben kostete, wird auf Viren der Zibetkatze zurückgeführt. Das Tier wird in China, wo die Krankheit zuerst auftrat, als Delikatesse gegessen. Oder nun die Vogelseuche, die sich leicht zum weltpolitischen Dilemma auswirken kann – und dann die einst aufgetretenen Fälle von Affenpocken in den USA, die, durch eine aus dem afrikanischen Gambia importierten Riesenhamsterratte, verursacht wurden. Wir stehen auch an der Schwelle zu einem Jahrtausend der Seuchen und Epidemien … wenn wir die Zeichen der Zeit nicht ernst nehmen.
Eine interessante Perspektive ist auch, dass die Evolutionsgeschichte aufgezeigt hat, dass es bei Raubkatzen (so wie schon anfangs bei den Affen) beispielsweise vor mehr als 1 Million Jahren einen Virusbefall gegeben haben muss, den alle Katzen im weitläufigen Sinne resistent gegen IFV (eine ähnliche Viruserkrankung wie HIV) machten. Bei weiteren Vergleichen wurden Muster angelegt, wobei die Forscher darauf gestoßen wurden, dass es auch in der menschlichen Geschichte irgendwann einmal dazu kommen wird, dass auch der Mensch eines Tages resistent gegen das HIVirus ist. So wie es bei vereinzelten Prostituierten schon nachgewiesen wurde (ebenfalls berichtet). Aber bei der menschlichen Rasse wird dieser Prozess noch eine gewisse Zeit brauchen (kaukasische Rasse). Denn so auch bei einer evolutionären Veränderung des Menschen, hat doch erst die Epidemie der Beulenpest vor ca. 700 Jahren schon einmal eine Wende gebracht. Danach zeigten sich bei der kaukasischen Menschenrasse Mutationen, die bei Afrikanern und Asiaten seltener sind. Diese Mutation jedoch machte es erst möglich, dass es irgendwann eine Symbiose geben wird, die auch den Menschen resistent gegen HIV werden lässt.
Wenn dann allerdings Berichte über Aids in Indien, also Bombay und auch aus Kalkutta folgen, denn ist es dort allenfalls auch vorrangig ein gesellschaftliches Problem einer dogmatischen Systemlüge, die alle Ursprünglichkeit des essentiellen Daseins mit kolonialem Überfluss, und dem alt festgehaltenem Glauben an bestimmte Tempelgöttinnen ermöglicht und somit nun flächendeckend mit HIV überzieht. Also ebenfalls ein Phänomen mit unsittlichen, und moralisch völlig irre geleiteten allgemeinem gesellschaftlichen Fehlverhalten und Desinteresse, was es dann auch dort erst möglich macht, und neben Ernährungstechnischen dann zusätzlich eine künstlich erzeugte Ursache hat!
Oder, wir beobachten den Drogenkonsum bei Aids-Patienten, wo bei mindestens 63 wissenschaftlichen Studien mit Hilfe statistischer Analysen untersucht wurde, was ferner auch über eine Vielzahl nicht-wissenschaftlicher Arbeiten und Berichte aufgezeigt wird, dass daraus die als angeblich AIDS definierten Krankheiten und weitere Krankheitsbilder aus Drogenabhängigkeit resultieren. Darüber hinaus wurde aufgezeigt, dass chemisch gut definierte Drogen, geradezu prädestiniert sind, spezielle Aids-Risiken hervorzurufen. Zum Beispiel folgt das Karposi-Sarkom Nitrit-Inhalationen (Popper); Gewichtsverlust folgt auf Kokaingenuss usw. Solange Gesetze es verbieten mit Drogen bewusst umzugehen, so lange wird es diesbezüglich Exzesse geben, die über den chemischen und gepantschten Weg zu schweren Krankheiten führen. Da frage ich mich warum gerade die “Aidsfrabriken”, wie Schwerpunktpraxen und HIV/Aids-Hilfen, solche unwahrscheinlich ausführlichen Drogeninformation betreiben?
Ferner ist festzuhalten, dass das in der AIDS-Therapie verwendete ‚Krebsmedikament‘ AZT (Azidothymidin - Rattengift) verantwortlich für Immundefekte ist, sowie Impotenz, Muskelschwund und Schwachsinn verursacht. Darüber hinaus: Es konnte beobachtet werden, dass sich Patienten wieder erholt haben, nachdem sie den Drogenkonsum (einschließlich AZT) eingestellt haben. Aids könnte Großteils bis völlig vermeidbar, oder aber wenigstens teilweise heilbar sein, wenn:
1. das AZT und andere Anti-HIV-Drogen verbannt würden;
2. der Konsum von Aufputschdrogen durch Aufklärung vermindert würde, in dem gewarnt wird, dass Drogen Aidserkrankungen verursachen;
3. die Patienten mit angeblich AIDS definierten Krankheitsbildern mit den jeweils bewährten Medikationen für ihre spezifische Erkrankung behandelt würden, z. B. die Tuberkulose mit Antibiotika, das Kaposi Sarkom mit konventioneller Krebstherapie und Gewichtsverlust eben ganz typisch mit guter, gesunder Ernährung.
Logisch also, dass von zahlreichen Experten und Wissenschaftlern längst bewiesen ist, dass sich physischer und psychischer Stress bis in die kleinste Körperzelle fort- und festsetzt, sodass daraus anschließend Erkrankungen hervorgehen – wenn demzufolge auch noch mit Krankheitserregern in Kontakt gekommen wird, dann sind die Folgen programmiert. Ferner ist mittlerweile auch weitreichend nachgewiesen, dass unser schulmedizinisches System endgültig am Ende ist und dass sogar in den 30er Jahren prozentual mehr Menschen geholfen wurde, als es unsere hoch technologische Überheblichkeit heutzutage noch nachweisen kann. Noch einmal, es sind jährlich 25 000 Menschen, die an falschen, übersehenden und verpfuschten Behandlungen in den Krankenhäusern sterben müssen, und das ist doppelt so viel, wie im Straßenverkehr zu Tode kommen. Da gibt es einfach nichts schönzureden und mehr als Achtsamkeit ist geboten, wenn uns die Umstände in solcherlei stationäre Situationen bringen. Denn beweistragend gibt es zusätzlich noch 30 000 Klagen von Geschädigten, die sich falsch behandelt fühlen, was auch offizielle Gerichtsurteile bestätigen und in einem Drittel der Fälle, also ca. 10 000 Menschen sogar dafür gesorgt haben, dass diese mit Geldbeträgen entschädigt wurden – und das doch nicht umsonst.
Also, demnach keine leeren Verdächtigungen und überflüssigen Vermutungen von hypochondrisch verwirrten Einzelmenschen oder Chaoten und Freaks. Jedoch hat das nichts mit den allgemeinen Überlegungen zu dem offiziellen Thema HIV/angeblich AIDS zu tun und wird von mir hiermit nur als Beitrag geleistet, der die gesamte Perspektive erweitern kann. Sowohl für den Laien, als auch bei Fachleuten, wird sich so oder so ein Wandel vollziehen. Ich vermochte nun beim Schreiben leider nicht mehr zu leisten, da mir viele Betrachtungen der vorangegangenen Recherche und medizinischen Studien dabei vom schulischen Bildungsniveau fehlten, mir aber trotzdem dazu verholfen haben, meinen Gesundheitszustand zu verlängern und wieder eine bestimmte Lebensqualität zu erlangen. Obwohl, nach den neuesten soziologischen, neurobiologisch, immunologischen Forschungsstudien nachgewiesen ist, dass Erziehung und Ausbildung auch mitverantwortlich sind, wie der gesundheitliche Verlauf des einzelnen Lebens beeinflusst wird. Krankheiten ergeben sich aus gesellschaftlichen Strukturen und sind die Folgen von Erziehung, Schule, Ausbildung und anderen Zwängen sowie persönlicher Misswirtschaft der körperlichen, geistigen und seelischen Energien, die sich dann eben auch in einem angeblichen AIDS-Vollbild, aber besonders deutlich und hinreichend bekannt bei Krebs äußern.
Wir haben neben der Schul-, noch die Klostermedizin, sowie komplementäre und alternative Möglichkeiten - wo sich neueste Forschungen auf unterschiedlichste Medikamente (wie z. B. das Taxol und vieles mehr) berufen und andere beispielsweise die Heilige Agatha anrufen, der vor Jahrhunderten die Brüste abgeschnitten wurden, weil sie angeblich mit Ihren Reizen zu Sünden anregte. Nun, das ist Vergangenheit und heutzutage ist sie heilig gesprochen und wieder sehr beliebt, dient sie als Schutzgöttin den brustkrebserkrankten Frauen.
Jedenfalls scheint es mir doch unbedenklicher zu sein sich an Schutzgötter/INNEN, Engeln und nach komplementären Erkenntnissen auszurichten, als dem ganzen Wahnsinn der Medizin noch Folge zu leisten, die sich immer mehr auf SUPERMIKROBEN als BIOWAFFEN einlässt und allein nur darauf bedacht ist, wie man/frau die Natur tricksen kann - z. B. Mitochondrien - wo eine Firma in Virginia (USA) eine Methode entwickelt hat, die es Ihnen erlaubt, das Geschlecht von Babys zu wählen. Das Institut für Genetik und IVF (In-vitro-Fertilisation), eine Fortpflanzungsklinik in Fairfax, Virginia, schafft es in einem komplizierten Prozess, Spermien mit männlichen Chromosomen von denen mit weiblichen Chromosomen zu trennen, was es den Eltern erlaubt, das Geschlecht ihres Babys schon im Vorfeld festzulegen. Die Abhängigkeit und der Glaube an die Kirche und den unter gegenwärtigem Protagonisten politischen Einflüssen an Extremen, mit dem Weltzerstörer USA; wird die Weltbevölkerung noch in arge Bedrängnis bringen und Tausende an Kulturen auslöschen, wenn wir dem nicht rigoros einen Riegel vorschieben und das Verhältnis zu diesen Paradigmen nicht ändern.
Inzwischen gehört es zum wissenschaftlichen Allgemeinwissen, dass bestimmte Giftstoffe (Medikamente und Umweltgifte), aber auch schon Gedanken und falsche Glaubensbekenntnisse durch deren giftige Wirkung die Organe schädigen, wie z. B. auch die Herzmuskulatur, Hirn- und Nervensystem sowie Leber und Pankreas zerstört werden. Dies trifft gerade auch auf Medikamente im HIV-Bereich zu, die die Mitochondrien zerstören, wie ich ebenfalls schon ausführlich berichtete (siehe eben da).
Da haben Forschungsergebnisse der Immunologie ergeben, dass selbst bei Ratten eine derartige Gesundheitsschädigung auftritt, wenn sie eingeengt und denaturalisiert gehalten werden und wir Menschen haben immerhin ca. 92 % Gen-Identität mit diesen Nagern, wobei selbst mit den gemeinen Würmern und Stubenfliegen eine genetische Identität von 75 % bestehen soll. Mäuse in engen Käfigen unter Stress gesetzt haben ein Blutbild, gleich dem von sterbenden HIV-(angeblich AIDS) Patienten.
Demzufolge liegt der Unterschied zwischen Mensch und Ratte (bzw. Maus) gerade Mal bei 8 Prozent und wir müssen uns auf mehr Kreativität, Flexibilität und kulturelle Veränderung einlassen, wenn wir ein aus- und erfülltes Dasein, mit weniger Krankheitsproblemen führen wollen. Dabei hat die Schulmedizin ihre Grenzerfahrung erreicht und ein allgemeines Umdenken ist nicht nur bei ihr, sondern in allen Bereichen ebenso notwendig, wie zu konstatieren bleibt, was schon eine Volksweisheit besagt; "besser unwissenschaftlich gesund, als wissenschaftlich krank". Was das nun für den einzelnen Betroffenen für Folgen hat, das wird jeweils erst zum Ende der eigenen Tage zu belegen sein. Aber wichtig bleibt stets, sich heil zu fühlen und harmonisch zu leben.
Jedenfalls steht für mich persönlich fest, dass der größte Teil dessen, was uns von der Gesellschaft erzählt und vorgemacht wird, einfach nur schlichter Betrug ist. In allen Bereichen nur noch eine Fassade, die so nicht erhalten bleibt, wenn wir Kosten sparen und mehr Gesundheit erwarten wollen. Denn wenn es in einschlägigen HIV-Informationen heißt, dass HIV erstmalig in den 80er Jahren diagnostiziert wurde, so ist schon das allein eine offenkundige Lüge, da laut medizinischer Fachinformation die ersten HIV-Opfer bereits in den 20er und 50er Jahren nachgewiesen wurden. Also, wem sollte da noch geglaubt werden? Ich habe jedenfalls vor meiner Diagnose genauso gelebt wie jetzt und trotzdem ganz anders das Leben wahrgenommen, weshalb es jetzt mehr Spaß und Qualität hat als zuvor. Trotz verschiedener Einschränkungen.
Es ist ein schwieriges Thema und nicht auf die leichte Schulter zu nehmen und um so mehr ich über "Krankheit" weiß, um so gesünder fühle ich mich - theoretisch. Bei der praktischen Überprüfung sind allerdings doch gelegentliche Einbrüche zu verzeichnen – und es sieht nicht gerade rosig aus. Aber woher dies kommt, das konnte mir konkret noch kein "Fachmann/frau" beantworten. Hinzu kommt, dass wenn ich meine eigenen Zeilen nun noch einmal durcharbeite, mir dann auffällt, dass ich eigentlich in einzelnen Punkten noch eine Menge zu sagen hätte, da mir ständig neue Informationen bekannt werden und mir somit auch neue Überlegungen, mich zu erweiterten Gedanken führen. Demzufolge müsste ich zu jedem Kapitel noch jeweils mehrere weitere schreiben. Denn das Leben und die Liebe ist eine fortlaufende, sich ständig erneuernde Geschichte, die in jeder Sekunde bewusst und achtsam gelebt werden will – und sich ständig automatisch wandelt.
Ferner kommt hinzu, dass der rechte Lebenswandel mit einem berufenen, kreativen und ausgefüllten Lebenserwerb, durch eine erfüllte Arbeit in sichtbar gewordene Liebe gewandelt wird, auch allgemeine Besserung bringt. Dann ist schon im Anfang den Ursachen begegnet, die eindeutig nicht an der "Krankheit" liegen, sondern in unseren falschen Vorstellungen von unserem widernatürlichen Lebenswandel haften und kleben bleiben. Dabei ist die Grenze zwischen Leben und Tod nicht mehr klar definiert und wir könnten somit auch über unser Bewusstsein, einen Quantensprung machen, wenn uns nicht die zahlreichen Reglementierungen hindern, unser bewusstes Sein zu vergeuden. Ursache und Wirkung, sowie das Festhalten an dem Lust/Schmerz-Prinzip, am Ego, an Meinungen die eindeutig krank machen, sind zu leeren Ritualen angewachsen, die von vielen Menschen nicht losgelassen werden wollen und, die somit auch häufig die anderen Mitmenschen hindern sich weiterzuentwickeln und gesund zu leben. Siehe nur allzu deutlich im Wohn- und Ernährungsbereich.
Für jede Beziehung in unserem gesellschaftlichen Miteinander sind Konventionen und Gesetze geschaffen, die die Selbstverständlichkeit des Lebens einschränken und wir müssen also jeweils an uns selbst arbeiten und unseren eigenen Rhythmus wieder finden. Dafür wäre dann ein Yoga der Beziehungen und des Menschseins notwendig. Aber all dies habe ich bereits angeführt und ausreichend behandelt. Also, bevor ich zu irgendwelchen Überlegungen zurückfinde, sollte ich zum besseren Verständnis vielleicht das Gesagte noch einmal zusammenfassen. Der Wunsch nach Gesundheit verlangt bei jedem befriedigt zu werden und diese Befriedigung vermittelt dann erst das Gefühl von einer heilen Glückseligkeit. Verständlich dann, dass je schlimmer die Diagnose der Erkrankung, je größer ist die Schwierigkeit, die wir zu überwinden haben, um ans Ziel zu kommen und bei der Diagnose "unheilbar" mit dem Schwert des Todes belegt, ein erschwerendes Problem ein heiles und heiliges Selbstbewusstsein aufrecht zu halten.
Meist wird dabei verschwiegen oder übersehen, dass dabei das Leben als solches unweigerlich zum Tod führt und wir mit unserer eigenen Bestimmung nur sehr schwer festlegen können, wann unser persönlicher Zeitplan in dieser Weltaufgabe erfüllt oder NICHT erfüllt ist. Jedoch wie wir diesen Zeitplan ausfüllen und mit was für einem Ziel wir diese Lebensaufgaben erfüllen, das liegt doch weitgehend in unserer eigenen Hand und dabei ist der Spaß an der Liebe notwendig, um auch befriedigende Erfüllung im Leben zu finden. So müssen wir auch an unseren Wünschen arbeiten und die Schwierigkeiten überwinden, die uns am "Heil-Sein" hindern. Jeder Wunsch, den wir uns nicht erfüllen, vermindert unser Selbstbewusstsein und das Vertrauen, uns auch in der schrecklichsten Stunde unseres Lebens aus den Zwängen zu befreien, die uns vom Heilsein abhalten und was für Folgen es dabei hat, wenn wir uns nur mit Ersatzbefriedigungen zu frieden geben, das hat doch praktisch die Diagnose klar definiert. Da muss nicht weiter geforscht werden. Das haben wir selbst in der Hand und auch verursacht.
Nun heißt es eine Veränderung herbeizuführen, die es uns ermöglicht, noch einige Jahre befriedigend zu leben und zu lieben, damit wir unserer Seele das Gefühl des "Heilseins" vermitteln können. Aber gerade dies Gefühl kann sich nur in unser Bewusstsein graben, wenn wir es selbst wollen, da medizinische Aussagen schließlich Gegenteiliges belegen wollen. Jeder Betroffene kennt diese Situation des Widerspruchs und hat mit ihr zu kämpfen, was dann zusätzliche Spannungen schafft. Spannungen wiederum, die sich nicht befriedigend äußern können, wenn wir in dieser Situation nach weiteren Ersatzbefriedigungen oder einem anderen Alibi für das "Festhalten" an den alten Verhaltensmustern suchen. So ist das Loslassen für jede Veränderung wichtig und verlangt nach Erfüllung neuer Wünsche, die sich in uns selbst finden lassen. Letztendlich die Inspektion der Innenschau unseres Selbst, wo wir ein ganz wichtiger Teil der Schöpfung sind, wenn wir uns unserer Aufgabe auf dieser Mutter Erde bewusst werden.
Natürlich ist es dabei eine wahre Kunst, trotz dem Befund der lebensbedrohlichen Erkrankung, sich heil zu fühlen und Gesundheit "vorzutäuschen". Aber in allen anderen Bereichen und in unserem bisherigen Leben klappte dies doch ganz vorzüglich. Ich erinnere nur einmal an die Situationen, in denen wir uns schon gebrüstet haben etwas vollbracht zu haben, dem wir aber in Wahrheit aus dem Weg gegangen sind. Jeder von uns kennt solche Situationen, in denen wir der Lösung eines Problems oder eines Wunsches auswichen und in dem Moment unsere Phantasie aktivierten, um eine glaubhafte Ausrede oder einen Ersatz zu finden. Entweder vor uns selbst, oder vor den anderen, deren Anerkennung wir nicht einbüßen wollten. Nun müssen wir dies mit und an uns selbst praktizieren, um unsere restliche „Gesundheit“ zu erhalten, zu verlängern, oder überhaupt nur den Beweis zu erbringen, dass das was uns vorgehalten wird schlicht und einfach falsch ist.
Gerade im Berufsleben kann festgestellt werden, dass viele Menschen ein Vielfaches an Phantasie und Energie aufwenden, um bei den Mitmenschen anerkannt zu werden. Aber statt nach Alibis für ihr nicht erfülltes Schaffen zu suchen, sollten sie doch lieber mit der gleichen Energie die Bewältigung des eigentlichen Problems, gegen die eigene Krankheit aufwenden. Wie oft wurde da als Ersatz für die tatsächliche Befriedigung der Mitwelt eine Show vorgespielt, um anderen Menschen etwas zu zeigen, was nicht den realen Umständen entsprach. Wie oft täuschen wir etwas vor, von dem wir annehmen, dass es Bewunderung auslösen kann und wir uns damit ganz automatisch in Abhängigkeit begeben, die uns zu einem anderen Zeitpunkt dann ins Verderben führte. Da unterliegen bestimmte Handlungen der Beurteilung der anderen, auf die dann das ganze Manöver aufgebaut wird, nur um sich selbst in das Licht der Gunst zu versetzen. Aber wenn uns andere mit "Krankheit" belegen, dann scheinen wir daran kaputt zu gehen – so schwach dürfen wir uns einfach nicht geben. Denn es handelt sich hier um die eigene Anerkennung und Bejahung des Lebens.
Wenn wir im Berufsleben bzw. in der Gesellschaft einen "Bluff" angewendet haben und dieser aufgedeckt wird, dann tritt anschließend eigentlich das Gegenteil von dem ein, was wir uns erhofften - und wir dienen so der Belustigung. Nun können wir dies Verhältnis aber umkehren, in dem wir über unsere Diagnose die Erfüllung unserer Wünsche verfolgen. Mit diesen Spannungen und Abhängigkeiten sind wir groß geworden und müssen jetzt aus dem Ergebnis der Umstände das Beste ziehen. Allerdings würden uns neue Lügen in noch größere Abhängigkeit bringen, was über neuerliche Spannungen in unserem Energiefeld, dann uns wahrhaftig in den vorzeitigen Tod treiben würde. Ich hoffe, dass das richtig verstanden wird und jede/r Leser/IN sich einmal dies soweit überlegt, das daraus für den einzelnen Menschen wieder Kraft geschöpft werden kann. Nicht uns selbst von andern zum Joker erklären lassen, sondern selbst an den Irrtümern und falschen Behauptungen zu arbeiten – heißt aufzudecken.
Im weitläufigen Sinne sind wir im Allgemeinen mit unserem "Krankheitsbild" dazu degradiert, unsere Wünsche, Hoffnungen und den gesellschaftlichen Stand aufzugeben. Mit unserer falsch geführten Bedürfnisbefriedigung sind wir sogar dahin gelangt, dass wir statt Anerkennung nun Verachtung ernten, weil das System es so vermittelt, obwohl es in verschiedenen Hilfsgruppen gegenteilig dargestellt wird. Aber letztendlich sind wir zu "Außenseitern" geworden, die sich vor vielen offiziellen Begegnungen fürchten. Aber das Problem ist nicht "unsere Krankheit", sondern die vorgebliche Gesundheit der anderen, mit dem gesamten Gesundheitssystem, welches nun die Betroffenen zusätzlich mit Kosten „bestraft“ – und letztendlich die Verlogenheit der christlich vorgegebenen Gesellschaft als solcher, die die Wahrheit lügenstraft. Wenn wir nun aber die Probleme für uns, die mit der Erfüllung unserer Wünsche verbunden sind lösen, benötigen wir keine Anerkennung anderer. So können wir auch gerade in dieser Situation unser Selbstbewusstsein stärken, wenn wir selbst daran arbeiten, die offizielle Meinung nicht fortwährend zu untermauern. Denn jede Scheinbefriedigung kann sich durchaus auch ausschließlich in unserer Phantasie vollziehen.
PositHIVes Denken und eine gesunde Ernährung sind die Pfeiler eines heiligen Bewusstseins der Selbstachtung mit Anerkennung, durch die Energie der Schöpfung. Dabei glaube ich fest daran, dass wir ein vorprogrammierter Zufall in der Entwicklung des Lebens sind. Wir Selbst bestimmen die Verwirklichung unseres Seins und müssen dabei nur den Mittelwert aller Wahrscheinlichkeiten ausloten - um es zum Wohl von Mutter Erde und unseres Seins zu gestalten. Gerade auf der Ebene der übergeordneten Vernunft und Denkkraft, die uns alle lenkt, müssen wir auch zu der evolutionären Schöpfungsgeschichte stehen! Denn wir haben einzig und allein nur ihr Folge zu leisten. Auch wenn wir mit unserer Selbstherrlichkeit dies zu leugnen versuchen, so sind wir mit unserer Bescheidenheit in das große schöpferische System zwar eingebunden, gebrauchen aber nur einen geringfügigen Prozentsatz an Energie, um diesem Prozess gerecht zu werden.
Bei aller Selbstbeobachtung, muss ich das auch bei mir selbst feststellen und weiß in solchen Momenten, dass all jene wissenschaftlichen Studien stimmen, die behaupten, dass wir nur ca. 6 bis 12 % unserer geistigen Kräfte nutzen. Das heißt also, dass im täglichen Gebrauch unseres Wissens, Schaffens und der verstandesmäßigen Intelligenz zwischen 88 und 94 Prozent brach liegen. Die Aussagen darüber sind zwar ebenfalls leicht unterschiedlich, jedoch in der Betrachtung als solcher identisch. Und selbst bei der Intelligenz ist heutzutage nachgewiesen, dass sie nur zu 50 % genetisch bedingt ist und die anderen 50 % durch die Umgebung bestimmt werden. Da muss ich mich nun abermals fragen, dass wenn unser geistiges Verstehen eben nur mit 6 bis 12 Prozent Kapazität arbeitet, was verlangen wir dann eigentlich von unserem Wissen? Was erwarten wir dann, von der Umwelt zu lernen? Wir sind mit unserer Selbstherrlichkeit doch ein absolutes Nichts im kosmischen Sternenstaub und dabei selbst nur Staub – kleiner als eine Ameise, deren Horizont am Tellerrand endet!
Nehmen wir im Vergleich einmal eine Straße oder Autobahn mit einer Strecke von 1000 Metern, dann behaupten wir diese überschauen zu können. Im realen Umgang mit unserer perspektivischen Sicht und unserem Fahrkönnen, ist das zwar noch relativ real – ist aber schon gelogen, wenn wir im Vorfeld behaupten zu wissen, dass wir einschätzen können, was auf den nächsten 60 bis 120 m passiert, ganz zu schweigen davon, dass darüber hinaus alles in unserer Macht steht, um nicht im nächsten Augenblick vielleicht doch mit unvorhergesehenen Situationen fertig werden zu müssen. In ein weiteres Vorfeld, von sagen wir einmal 10 oder 100 km dagegen, können wir mit unserer Wahrnehmung, trotz bester Information, theoretisch und praktisch nicht vorausschauen. Alles andere sind doch die reinsten Illusionen (Mayas).
So erheben wir uns zwar mit Wort und Schrift über die Schöpfung, jedoch in der Realität ist auch dies sehr beschränkt. Obwohl wir die Fähigkeit des gesamten Universums in uns tragen, sind wir noch nicht einmal fähig über unsere eigenen körperlichen Funktionen mit unserem Verstand und Wissen zu herrschen. Nehmen wir in diesem Fall noch einmal als Vergleich Wege und Pfade, so sind diese zusätzlich systembedingt in ständige Dunkelheit (bzw. nur künstlich erleuchtet), so versetzt und da behaupten nun immer noch manche, wir benötigten kein wahres Licht um die Strecke zu erkennen, so nützt es doch nur den uns beherrschenden finsteren Mächten, wenn wir kein Licht zum Strecke-erkennen nützen würden. Schon bei diesem Beispiel heißt Licht Erkennen und Verstehen, und das Auge dann Verständnis. Und ähnlich ist es mit dem inneren Licht, das in uns die Weisheit der Jahrhunderte freisetzt. So lange wir aber dies nicht erkennen, sind alle fremden Lichter zwar eine Hilfe, aber doch nur Dunkelheit, da das eigene Erkennen fehlt.
Mit unserem inneren Licht besitzen wir aber bereits die Weisheit der Jahrtausende und müssen es hegen, pflegen, beherrschen und für uns und die Menschheit nutzen und uns nicht von fremden Fernlichtern verblenden lassen. Und wenn diese "Erleuchtung" erst anhebt und sich in unserem Bewusstsein verständlich äußert, können wir sagen, wir sehen; was damit zu tun hat, dass wir mit unserem Verstehen >sehen< - denn Sehen heißt Verstehen und so sind auch ferner die Ohren Organe des Geistes, die dem Verstehen des Menschen entsprechen. Aber gerade mit Worten wurden wir in der Vergangenheit noch mehr verblendet, als es gegenwärtig mit optischen Reizen geschieht. Was wissen wir nun eigentlich wirklich? Wir sehen doch eigentlich weniger mit unseren Augen, als vielmehr durch sie und gemäß unserem Verständnisses. Das Verständnis wird aber von unserem Hörens-Sagen beeinflusst und spiegelt sich daraus in unseren Taten, die mit Worten vergiftet werden. Ich kann mich nur wiederholen, wenn ich Paracelsus aus dem 16. Jahrhundert erklären lasse:
"Alles was lebt, lebt im Licht:
Alles, was existiert strahlt demgemäß auch Licht aus
und dieses Licht, ist in seiner Wurzel selbst Leben...
nur durch Intuition -
werden wir in Kontakt mit dem inneren Licht gebracht!"
… aber gerade das müssen wir neu verstehen lernen.
Wenn sich nun unsere Geisteskraft des Verstehens als Licht ausdrückt, hat sie auch eine ungeheuerliche Heilkraft. Eine Erkenntnis, die ich gerade in den letzten Jahren beobachten konnte und die sich nun über die gefühlsmäßige Aufnahme von Licht, in eine Einweihung/Initiation wandelt, woraus ich seit sehr vielen Jahrzehnten meine relative Gesundheit ziehe. Wenn ich nun noch einmal ganz weit zurückgreifen darf, dann war die Arbeit daran bereits mit meinen Aufgaben von jeher, aber später dann ganz besonders in Biesenthal verknüpft. Wir hatten den langjährigen Pachtvertrag unterschrieben und gleich danach ergab sich die "Unheilbarkeitsdiagnose", deren zum Trotz ich mich in die neuen Aufgaben und Arbeiten stürzte. Es brachte mich nicht um, sondern ganz im Gegenteil, da meine Aufgaben auf diesem Planeten noch nicht abgeschlossen und erfüllt waren, spendete es mir sogar die Kraft, mich über all die Hürden und Schwierigkeiten hinwegzusetzen, damit ich nun auf dieser Sonneninsel mein weiteres Leben fristen durfte, um meine gesammelten Erkenntnisse nun auf Papier zu bringen. Das war die erste Bejahung für ein größeres Heilungsverstehen und setzte weitere verstandesgemäße Erfolge, trotz aller Niederlagen frei.
Nun konnte ich also meine Erfahrungen sogar zum Ausdruck bringen und befasste mich meiner Intuition gemäß, mit all jenen Fragen auch weiterhin, die mich an die gegenwärtige Stufe führten, um mich mit ihnen auseinander zu setzen. Selbst bei einer so genannten Opportunistischen Infektion, die bei mir eine Leishmania war und letztendlich wieder auf eigene Leichtfertigkeit beruhte, ließ es mich trotz aller körperlicher Schwächen und gegenüber der angeblichen AIDS-Vollbilddiagnose nicht so kraftlos fühlen, dass ich nicht hier endlich auch die Angst als Ursache meiner Erkrankung einsah - und damit überwinden konnte. So erinnere ich mich nun, dass starke, im Geist festgehaltene Gedanken tatsächlich auch die Chemie meines Körpers änderte, obwohl die Befunde der ständigen Blutbilder eigentlich das Gegenteilige belegen wollten. Aber das ist nun absolut kein "medizinisches Wunder", sondern geistige Arbeit.
Wird dabei dann der Angriff auf New York betrachtet, dann kann ich berechtigter Weise behaupten, dass Gedanken von durchdringender negativer Erregung einen Kurzschluss im Nervensystem verursachen. Denn ich habe es selbst erlebt, wie Geist, Seele, Nerven und körperliche Muskeln energetische Einbußen erlebten, was zum Zusammenbruch von Kreislauf, Verdauung und Ausscheidung des Körpers führte. Hinzu kommen dann die körpereigenen Gifte, die Homotoxine, die der Körper selbst bildet. Erinnern wir uns nun also daran, dass Hassgedanken der ursächliche Anlass für Krebs und vielerlei Geschwüre sein kann, was wiederum die Blutkorpuskeln kochen lassen, so sind Wut- und Neidgedanken gefährliche Stoffe, die das Körpersystem sozusagen zerreißen – wie beispielsweise auch durch das Stresshormon Cortisol. Das setzt Gift in der Herz- und Magengegend frei und Bitterkeit und Verdammung zertrümmern die Körperzellen. Ferner, Vieles, was somit als Krankheit und Unwohlsein ausgesprochen wird, kommt daher, dass Seele, Geist und Körper mit leblosen, leeren und zerstörenden Worten gefüttert werden.
So wie schon Dr. Alexis Carrel schrieb, dass diejenigen Menschen, die ihren Seelenfrieden inmitten von Aufruhr behalten, sind immun sowohl gegen nervöse als auch gegen organische Leiden. Dabei wird verständlich, wenn ich fortsetzend behaupte, dass das was wir >äußern< auch "Außen" erscheint, denn es hat die gleichen Wurzeln. Das bezieht sich sowohl auf unseren Körper wie auf unsere persönlichen Angelegenheiten. Nicht umsonst ziehen manche Leute doch immer wieder dasselbe "Unheil" geradezu auf sich und auch ich bin durch meine Erfahrungen dazu prädestiniert, ähnliche Fehler zu übersehen und damit prekäre Situationen heraufzubeschwören. Das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen, denn alle meine lebensbedrohenden Situationen konnte ich doch nur dadurch meistern, dass ich der festen Überzeugung blieb, dass ich ein Kind der Schöpfung bin und die Herrschaft über alle Angelegenheiten in meinem Leben, auch in meiner eigenen Hand und durch meine persönliche Kraft vollbringe. Dieser Glaube ist dann in sofern auch die Leichtigkeit des Seins, und nur wenig spielte bisher das „Wissen“, eine ausschlaggebende Rolle.
Das Naturgesetz besteht nun mal darin, unsere persönlichen und weltlichen Aufgaben zu erfüllen und tun wir die Sache, so haben wir auch die Kraft dazu. Aber diejenigen die nichts tun, haben auch nicht die Kraft irgendwelche Dinge zu bewältigen. Schon die Griechen (siehe Iatrik) glaubten, dass Gesundheit eine Entität sei, die kommt, sobald sie gerufen wird. Das heißt, dass mit enthusiastischen Gedanken das Dasein eines Dinges im Unterschied zu seinem Wesen besteht. Da sind wir dann auch schon wieder bei der Medizin als solcher, die heutzutage nachweisen kann, dass der Tod im Darm wohnt, da enterogen "im Darm entstanden" heißt. Nur schade, wenn wir heutzutage nicht mehr den Zusammenhang des Sinnes solcher Worte verstehen können und uns mit Selbstherrlichkeit über alles hinwegsetzen, ohne die Selbstbeobachtung genügend zu verfolgen - was erwarten wir denn. Mehr dennje ist der Glaube an uns selbst gefragt und dieser Glaube ist ein Gemütszustand.
Warum liegt bei all unserer Selbstgefälligkeit dann so viel Selbstvergessenheit und warum haben wir nicht mehr Selbstbewusstsein, um Veränderungen zuzulassen? Doch nur, weil Glaube und Bejahung verloren gegangen sind. Was nützen uns dabei alle Überzeugungen, wenn wir nicht bereit sind, sie in die Wirklichkeit umzusetzen? Ich weiß dagegen, dass auch bei mir der Glaube ein Gemütszustand ist, der durch Bejahung induziert oder geschaffen werden kann. Wiederholung von Befehlen an das Unterbewusstsein ist die einzigste hilfreiche Methode, für die willige Entwicklung des Glaubens. Also Meditation, Mudras und Mandalas müssen täglich praktiziert werden. Wenn mir in bestimmten Zeiten der Glaube an mich und diese Welt verloren geht, dann zeige ich generell gesundheitliche Schwierigkeiten und es fällt mir dann auch oftmals schwer, mich aus diesem Loch der Finsternis zu befreien, wenn ich nicht meinem Unterbewusstsein bestimmte Befehle erteile.
Napoleon Hill schrieb ein Buch: "Denken sie es - und sie werden reich werden", wobei er die Erfolgsgeheimnisse von 500 leitenden Millionären seines Landes studierte. Er entdeckte dabei die geheimen Techniken der Entwicklung des Glaubens und veröffentlichte diese - und auch Jesus hatte zur universalen Geisteskraft des Glaubens, durch gesprochene Glaubensworte eine Verbindung hergestellt, die eine Heilung nach der anderen nach sich zog. Wären diese Worte von Liebe und Frieden nun nur leeres Geschwätz gewesen, dann würden wir uns heute dieser Dinge nicht erinnern können. Wir selbst sind aber auch ein Stück Jesus, Buddha oder was weiß ich und wollen uns selbst nicht retten können? Das ist doch wirklich geradezu lächerlich und ich kann es auch nicht glauben, dass das der banale Sinn des Lebens sein soll, sodass unsere "Krankheiten" allein nur von außen bestimmt werden sollen und nicht den Nährboden berücksichtigen.
Andererseits sieht es in unserer Gesellschaft so aus, dass genügend Menschen sich nur durch ihre Krankheit definieren dürfen, was ebenfalls beachtet werden muss. Denn wenn befriedigende Ergebnisse, beim Vollziehen des Gelernten nicht zu dem erwarteten Erfolg führen, dann ist es selbstverständlich einfacher sich in Kriminalität und Krankheit zu flüchten, als den gesellschaftlichen Ansprüchen gerecht werden zu können. Denn damit ergibt sich wie von selbst auch wieder eine bedingte gesellschaftliche, also auf bestimmte Kreise bezogene Anerkennung. Das weiß ich auch aus der Zeit meines vorgetäuschten "Wohlfühleffektes", schon als ich noch im Gefängnis saß, da hatte ich doch wenigstens meine ersehnte Ruhe und den daraus entstandenen Seelenfrieden. Hätte ich diese Zeit nicht als Klausur genutzt, dann wären diese Zeilen auch nur ein erfolgheischender Lobgesang auf die Kriminalität geworden. So aber, konnte ich zu mir Selbst und zu meinem essentiellen Sein finden und nehme letztendlich die angebliche Aids-Diagnose als angenehme Befreiung für gesellschaftliche Zwänge an. Soviel mehr bleibt zunächst auch kaum anzuraten, wobei es sich zeigen wird, ob ich nun in friedvollem Heilsein von dieser Erde gehe, oder noch weitere Aufgaben zu bestreiten habe, bei denen ich mich selber in „Kampfsituationen“ verstricke.
Aber darum wollte ich die Diagnose auch so lange Zeit nicht wahr haben, denn ich wollte keine gesellschaftlichen Kämpfe mehr - obwohl ich mich jetzt bedeutend freier fühle. Nun muss ich die verlorene Kraft mit geistigen Taten vollziehen. Jedoch ist mein Schreiben nicht dazu berufen, anderen Betroffenen den Arzt zu ersetzen und so bin ich doch schon wieder dabei mich zu rezitieren, sodass dieses Buch sowohl als Lehrer als auch als Arzt wirken soll. Denn das Wort "Doktor" heißt nun mal auch "Lehrer" und ist vorrangig für meine Selbstheilung gedacht, so wie ich es in Kapitel 13 unter Dibet/Diagnostik anführte. Denn aufgeschriebene Gedanken lassen sich besser verinnerlichen, als ein übernommenes Wissen, welches dann doch nur oberflächlich nachgeplappert wird. Wenn ich dabei dann auch noch anderen Menschen, und wenn es nur einen einzigen Betroffenen erreicht der sich ebenfalls Erkenntnisse daraus ziehen kann, dann habe ich meine weltliche Aufgabe mit Erfolg erreicht.
Aus diesem Gesamtergebnis lässt sich dann auch wesentlich leichter zu Heiterkeit, Frohsinn, Spaß, Lebenslust und Liebesglück finden. Ein ganz wichtiger Faktor für positHIV verfolgte Menschen. Das sehe ich dann demgemäß als Einführung von kranken Menschen in die große Gemeinschaft des schöpferischen Bewusstseins und ist für mich von jeher ein wahres Bedürfnis gewesen. Ich konnte bei aller Geheimhaltung meiner eigenen Diagnose es bisher nur noch nicht richtig formulieren. Nun kann ich es mit dieser Einweihung/Initiation und den "Aufnahmebedingungen", die so bedauerlich sie klingen mögen, aber doch eine real gesehene HIV-Diagnose sein mag, auch endlich rundum und bewusst nachvollziehen und in Positivität umsetzen. Denn alles was wir tun, sollten wir mit unserem Herzen tun und nicht aus der Notwendigkeit von häufig falsch erfahrenen Bedürfnissen. Ebenso wichtig sind Ehrlichkeit, aufrichtige Achtsamkeit und tägliche kleine Übungen des Muskel- und Körperapparates.
Es versteht sich von selbst, dass dieses Buch das Thema keineswegs für alle Leser/innen vollständig behandeln kann. Denn es liegt auch daran, dass im Laufe der neuerlichen Erkenntnisse und eigenständigen Erfahrungen dieses Thema niemals vollständig zu erfassen ist. Außerdem entwickelt es sich entsprechend der Intensität, mit der wir uns damit beschäftigen. Die größte Befriedigung für jeden Betroffenen ist bei aller "Krankheit", sich selbst GESUND und HEIL zu fühlen und das ist bei unserer Gesellschaft leichter, als es im ersten Moment ausschaut oder klingt.
Wir dürfen dabei auch nicht aus dem Kopf verlieren, dass die Pharmazie ihr Interesse am Absatz ihrer Medikamente hat und die meisten Ärzte ein großes Interesse daran haben, ein überfülltes Wartezimmer vorzuweisen, damit dem Patienten der Respekt vor den "Göttern" in Weiß erhalten bleibt. Hier sollten wir prüfen und uns nicht auf das Warten und Herumsitzen mit düsteren Gesichtern, sowie die Krankengeschichten im Allgemeinen einlassen, da das alles keine Gesundheit und heilen Gedanken fördern kann. So versteht es sich in diesem Sinne, dass es keinen Grund gibt irgendjemanden mehr zu respektieren als uns selbst. Wie überhaupt die "Angst In Dir Selbst (AIDS)" in dem Maße abnimmt, in dem wir Sicherheit im Umgang und durch die Beschäftigung mit uns selbst gewinnen.
Wer dabei die wahren Wünsche und die Umsetzung in die Realität mit deren Verwirklichung bewusst und systematisch plant, gewinnt automatisch Freude am Leben und begibt sich auf neuerlicher Ebene, des Erkennens und der Selbstbeobachtung. Denn unsere Welt ist voller Menschen, deren Leben aus nichts anderem besteht als aus Angst und Zwängen, die sie zu größten Willensanstrengungen treiben können - für die Arbeit, den Erfolg, die Familie, aber am seltensten für sich selbst. Dann ergeben sie sich und lassen sich fallen und finden im Bedauern dann den Zuspruch für ihre vorgebliche Opferbereitschaft. So scheint es offenkundig doch in die Sackgasse zu führen, aus der sie anderen gute Ratschläge geben, sich aber nicht selbst befreien können. Diese Leute meinen, immer nur siegen zu müssen und niemals nachgeben zu brauchen. Das sind aber Krankheitsfaktoren, die mit dem essentiellen Sein nichts zu tun haben und von vornherein vermieden werden sollten. Aber es bringt niemanden etwas, wenn ich mit solchen Betrachtungen der Realität noch mehr Angst verbreite. Es ist nur bedauerlich, dass das überhaupt möglich ist und von mir angeführt werden muss.
Bevor ich nun jedoch mit solcherlei Betrachtungen fortfahre, komme ich doch lieber noch einmal auf die Chakren und die Lichtarbeit zurück, da es für mich doch eines der wichtigsten Themen für Gesundheit und die richtige Lebenshaltung, mit vorausschauender Krankheitsvorbeugung bleibt. Selbstverständlich möchte ich nicht den Anspruch erwecken, dass sich der/die Leser/in über meine fast sporadisch zu betitelnden Hinweise, von mir zu diesem ausführlichen Gebiet aufgeklärt fühlen. Es bedarf dabei schon der Fachinformation von entsprechend ausgebildeten und instruierten Personen, die sich über Jahrzehnte, mit einem gesunden und ausgewogenem Bewusstsein damit beschäftigen. Das Wissen zu diesem umfangreichen Bereich kann sich in keinem >do-it-your-self-Verfahren< angeeignet werden und es bedarf einer jahrzehntelangen Erfahrung, mit entsprechenden psychologischen Grundkenntnissen, sowie einer vorhergehenden ausgewogenen harmonischen Kindheits- und Jugenderfahrung, um den Wurzeln des Wissens auf den Grund zu kommen und gerecht zu werden.
Aber damit bin ich dann auch schon bei dem übergeordneten Begriff dessen, was ich gerade erwähnte, nämlich bei den Wurzeln unseres Seins. Ob Magersucht, Krebserkrankung oder HIV-Diagnose, bei all diesen schweren "lebensbedrohenden" Erkrankungen sind gerade das Wurzel-, sowie das Basis-Chakra die Energiezonen, die am stärksten geschädigt, also nicht in Harmonie sind und in ihren Energien gefährliche Auffälligkeiten zeigen. Das Wurzel-Chakra wird in unserem Kulturkreis bei Jugendlichen schon häufig dadurch gestört, dass Eltern und Lehrer sie in ein bestimmtes körperliches Haltungsideal hineinzwängen wollen, welches schon aus den elterlichen Erziehungsvorstellungen geschädigte Merkmale aufweist. Dabei unterdrücken wir unsere natürliche Kraft, in dem wir auf ihr sitzen, was dann wiederum mit unserer falschen Christenlehre verknüpft ist. Wie Friedrich Nietzsche es ausdrückte, "das Christentum ist immer noch eine Sklavenreligion“ - und ein Sklave zeigt nun mal keine Stärke.
So ist es also nicht verwunderlich, dass derjenige, der ein langfristig, tief greifend, gestörtes, denaturalisiertes Leben geführt hat auch eine Krebserkrankung durch das Wurzel-Chakra erlangt. Nun will ich abermals betonen, dass dieses Chakras generell nur von einem in Disziplin geschulten Menschen, unter Anleitung eines Lehrers dieses Zentrums aktiviert werden sollte. Auf der psychischen Ebene ist dieses Wurzel-Chakra vom Unterbewusstsein geprägt. Unsere spontanen und unreflektierten Reaktionen gehören genauso hierher, wie unsere Launen und Verstimmungen. Die Lernaufgabe, die sich in Verbindung mit dem untersten Energiezentrum stellt, besteht in der Befreiung von den uns zwingenden Kräften des Unterbewusstseins. Dazu muss uns allen aber erst einmal klar werden, wie stark wir von unseren unbewussten Kräften abhängig sind. Auch wenn es uns unmöglich ist, uns von unserem Unbewussten zu trennen, sollte es jedoch stets in die Bahnen gelenkt werden, wo es als ursprüngliche Quelle der Kreativität dient und uns nicht irritiert und körperlich negativ beeinflusst.
Gerade auf der alltäglichen Ebene geht es mit Hilfe des Wurzel-Chakras um die Gründung einer Familie, den Aufbau einer Existenz und die Bewusstwerdung um die eigenen materiellen Wünsche und Ziele im Leben. Dabei verweist ein ständiges Kreisen um materielle Sicherheiten auf eine Überaktivierung und ist demnach ebenfalls Schwächung des körpereigenen Immunsystems. Hier sind nun wesentliche Arbeiten nötig, um einen Ausgleich zu schaffen und diese Arbeit benötigt fachlich gut fundierte Unterstützung.
Die Lernaufgabe auf der Ebene des Wurzel-Chakras lautet präzise ausgedrückt, dass das Licht des Bewusstseins uns unsere vormals unbewussten Handlungen bewusster machen soll. Darunter fallen besonders unsere mechanischen Handlungen, mit denen wir rein automatisch auf bestimmte Umweltimpulse reagieren. Auch diese mechanischen Handlungen werden wir selbstverständlich nicht einfach nur abstellen können und es dauert meist sehr lange, bis wir tief geprägte Gewohnheiten verändern. Jedoch wäre es schon ein großer Fortschritt, wenn uns in bestimmten Situationen überhaupt klar wird, dass wir wieder einmal einer mechanischen Handlung folgten. Denn es ist etwas völlig anderes mit Bewusstsein mechanisch zu handeln, als unbewusst mechanisch und automatisch Reaktionen akzeptieren zu müssen.
Nur, wenn mir meine Reaktionen bewusst sind, kann ich meine Handlungen langfristig verändern, auch wenn ich unbewusst immer noch in der gleichen Weise handeln werde, aber nun erkenne ich doch wenigstens diese Handlungen als automatischen Mechanismus. Ansonsten sind es Blockaden, die mich lenken und mich krank machen und kein Leben, welches ich frei bestimmen kann. Blockaden sind letztendlich Krankheiten, die häufig in diesen untersten Chakren entstehen und wie gesagt im Wurzel- und Basis-Chakra vorhanden und meistens frühkindlich, also in dem hilflosen Säugling das Urvertrauen vermissen lassen. Das Urvertrauen stellt die Grundlage für das Leben, und alle freien Gefühlsäußerungen dar und bevor überhaupt an diesen Chakras gearbeitet werden kann, sollte sich mit drei Qualitäten auseinander gesetzt werden.
à 1. Mit den ursprünglichen Lebensenergien und dem Unbewussten.
à Dabei werden wir bei der Beschäftigung mit dem Unbewusstem immer mit starken Gefühlen konfrontiert. Wir dürfen jedoch keine Probleme unter den Teppich kehren, sondern sollten sie immer dem Licht des Bewusstseins aussetzen. Was verdrängt wird, das wirkt unbewusst und ist somit unkontrolliert. Was aufgedeckt wird, das kann beobachtet werden.
à 2. Mit dem Urvertrauen.
à Hier stellen sich oft die meisten Fragen, die das Selbstbewusstsein einschränken.
à 3. Mit der eigenen Arbeit und der Einstellung der materiellen Werte.
à Dieser Punkt macht die Betrachtung sozialer Fragen notwendig und wie komme ich mit meinem Leben und dem Alltag klar. Auf dieser Ebene wäre ferner zu analysieren, wie das Verhältnis zum Geld geordnet ist.
So können wir nun zusammenfassen, dass im Wurzel-Chakra die zwanghafte oder mechanische Abhängigkeit vom Unbewussten, über die persönliche wie auch soziale Arbeitswelt, bis hin zum Geld und der Verbindung zum Finanziellen angelegt ist und geregelt wird. In dem Buch der Chakra-Arbeit von Klausbernd Vollmar wird der Bereich folgend beschrieben: "Der männliche Archetyp drückt sich im Wurzel-Chakra in der Betonung der Tat und der Handlung aus, der weibliche in den kreativen unbewussten Kräften, die hier herrschen. Wie alle unteren Chakren weist auch dieses eine stärkere weibliche Komponente auf. Aus diesem Grund wurden die unteren Chakren dämonisiert, da die patriarchalische Gesellschaft das erdhaft Weibliche immer beängstigend erscheint. Das Männliche hat hier mit Kräften zu tun, die nicht einfach lenkbar und voraussehbar sind, das macht Angst. Aus dieser Angst heraus lässt sich die Warnung vor der Arbeit besonders am unteren Chakra verstehen, zumal die institutionalisierten Formen des Hinduismus, des Buddhismus, der Theosophie und Anthroposophie zutiefst von männlichen Archetypen durchdrungen sind."
Als Yoga- und Meditation werden bestimmte Übungen empfohlen, die in entsprechenden Kursen, Schulen und Praxen, sowie in entsprechender Fachliteratur angeboten werden. Das Wurzel-Chakra ist aber auch stark mit dem Sexual-Chakra (Basis) verbunden. Ein gestörtes Sexualchakra macht sich häufig durch zwanghafte oder exzessive sexuelle Energien, oder in einer besonderen Anfälligkeit für Infektionen- und Pilzerkrankungen der Genitalien bemerkbar. Als Zweites steht es für Sinnlichkeit und Störungen im Sexualchakra werden immer von Störungen im Ausleben der eigenen Sinnlichkeit und dem Akzeptieren der Sinnlichkeit anderer begleitet. Der Islam und die christlichen Religionen stellen die Hauptursache für kollektive Störungen des Sexualchakras dar.
Ermöglicht uns das Wurzelchakra, uns selbst als energievoll zu erleben, so versetzt uns das Sexualchakra in die Lage, nachzuempfinden, was ein anderer Mensch fühlt. Sind unsere Energien auf dieser Ebene chronisch blockiert, neigen wir allerdings auch zu großer Schüchternheit und einem Minderwertigkeitsgefühl, da wir in jedem anderen Menschen einen stärkeren Menschen als uns selber vermuten. Auf körperlicher Ebene ist es mit den Wasserelementen verbunden und drückt sich in Reinigungsritualen aus, auf der Gefühlsebene dann im Loslassen und Verzeihen. So bringt es hervorragende Symbolwerte für viele Initiationen hervor. Die keltische Segnung durch Benetzung mit Wasser, wovon die Christen ihre Taufe abschauten, sowie die Tempelseen im alten Ägypten, welche die Urwasser symbolisieren sollten. Hier geht es auch um Aufbruch und Umbruch und in den weiblichen Archetypen ist es dabei zu eigen, dass sich in seinem Gegenteil zur Ganzheit vereinigt wird.
Blockierungen dieses zweiten Chakras sind meist auf Fehlentwicklungen in der Pubertät zurückzuführen, wo die Entwicklung durch rigide Sexualmoral der Umwelt gehemmt wurde, so können später viele Beziehungsdramen stattfinden. Die Lernaufgabe des Chakras ist also die Auseinandersetzung mit der Sexualität, welches wir heute auf das Gebiet des Gebens und Nehmens im zwischenmenschlichen Bereich ausdehnen können. So ließe sich sogar behaupten, dass von Frauen geprägte Kulturen dem Körper huldigen, während von Männern geprägte Kulturen den Körper häufig ablehnen. Da gäbe es noch eine Menge an Aspekten, die es sich alle lohnen würden anzuführen, jedoch habe ich nicht das fachliche Wissen um tiefere Anleitungen und Ratschläge für bestimmte Übungen zu erteilen. Dafür gibt es genügend Fachbücher.
Jedoch habe ich den Grundideen zur Annahme des eigenen Ichs entnehmen können, dass Rhythmus, kreative Entfaltung, Musik und Tanz die allerwichtigsten Komponenten für ein ausgeglichenes und „heiles“ Leben, sowie alle ewig bestehenden Träume sind. Der Traum ist dabei das Wichtigste – dass man/frau diesen niemals verliert und guter Dinge bleibt – denn sterben die Träume, dann stirbt auch das Leben und die Medizin bekommt mit „unheilbar“ Recht. Den großen Choreographen bei Bühne und Theater, für Musik und Tanz konnte ich entnehmen, dass die Kreativität das Wichtigste zur Entfaltung des Lebens ist. Dabei ist die Schaffung eines harmonischen Systems die Voraussetzung für eine freie geistige Entfaltung, die dabei die Möglichkeit zur Freiheit des Individuums gibt. Dies bedarf einer ständigen Schulung des bewussten Seins, damit ein kollektives Gedächtnis geschaffen, in gemeinsamen Kompositionen das Überleben gestattet.
Der Wunsch, seine Träume klar zu definieren und auch zu verwirklichen bzw. zu leben, dass bleibt ewig die absolute Überlebensstrategie. Und der “Klarträumer” hat die Macht, während seines Tagtraumes praktisch alle Naturgesetze außer Kraft zu setzen. Er kann, wenn er will, wie ein Zauberlehrling fliegen oder auch auf einem Besen reiten, er kann auf Wunsch Gegenstände verwandeln oder auch mit einer Handbewegung ganze Realitäten fortwischen und Neue schaffen.
Wie wir sehen, sind Klarträume so etwas wie die Wiederbelebung der „Magie“ in unserer sonst so nüchternen und technischen Zeit. Deshalb bezeichnen wir die Möglichkeit, im Klartraum durch die bloße Macht der Gedanken die Realität zu verändern, auch als den „Harry-Potter-Effekt“. Das warnende Beispiel von Goethes „Zauberlehrling“ zeigt uns aber auch, dass die Kunst des Klarträumens gelernt sein will.
Der erste Schritt zum Klarträumen ist es, während des Traums zu erkennen, dass man träumt. Es geht also gerade um den Schritt, die entscheidende Erkenntnis zu gewinnen, um der normalen Tagesrealität gewahr zu werden und trotzdem darin den Traum zu beleben, ohne sich von ihm gefangen nehmen zu lassen.
Vorbedingung zum Klarträumen ist es also, dass man sein Bewusstsein auf Kritikfähigkeit trainiert, in dem man sich mehrmals täglich in unterschiedlichen Situationen die so genannte kritische Frage stellt:
Wach‘ ich oder träum‘ ich?
Ja, so will ich noch einmal bemerken:
Meine Vorliebe für die „poètes maudits“ – also die Verdammten und Unglücklichen, wie beispielsweise Francois Villon und den unberechenbaren Rimbaud, den suizidären Gérard de Nerval und den geistesgestörten Antonin Artaud. Es sind für mich keine Verwirrten – es sind die wahren Propheten. Und jeder politische Kern bei Poesie und Dichtkunst ist stets ein Akt der Rebellion, mit dem Aufstand gegen die Oberflächlichkeit der Welt und den Tanz ums goldene Kalb – gegen die amerikanischen Hegemonisten mit ihrem fieberhaften Pathos des verlogenen “Way of Life”!
Der Schlüssel zu jedem Menschen ist sein Denken.
Mag er noch so entschlossen und trotzig erscheinen,
er hat doch eine Führung, der er gehorcht, nämlich den Leitgedanken,
gemäß dem er alle seine Erfahrungen einordnet. Man kann ihn nur verändern,
indem man ihn auf eine neue Idee hinweist, die seiner eigenen überlegen ist!
Licht-Erkenntnis am Kreuz
gestorben ... Erwachen der Menschheit allgemein
… und im 21. (Phi griech.) Jahrhundert zum Heiligen Geist angewachsen!
=
LICHT
MENSCH
Religiöses Kreuz im Karton verschüttet –
sind wir im lichten Viereck, im Kreis des Heiligen Geistes,
in der Pyramide des Verstehens - das ist wahre Erkenntnis!
Neues Jahrhundert (21te) im 3. Jahrtausend mit Schöpfungsvertrauen!



... schlagen wir die Enden des Kreuzes wie einen Karton zusammen, dann erhalten wir das lichte Viereck, aus dem der Kreis des Heiligen Geistes einst erwuchs! 
So schreiten wir in ein neues Jahrhundert und sind mitten im 3. Jahrtausend
... eines hoffnungsvollen Schöpfungsvertrauens! 
Zurückerlangung ursprünglichen Vertrauens –
Ur-Christusbewusstsein ...
Zusammenfassend wird sich nun der/ie Leser/INNEN vielleicht fragen, was für eine Symbolkraft oder überhaupt Aussage, das Skript, die vorhergehenden Seiten nun haben sollen und wieso ich die letzten Kapitel so zügig, oder sprunghaft vorangekommen bin, wobei ich scheinbar das Tägliche nicht mehr behandelte. Aber mit dem 11.09.01 hatten sich auch für mich persönlich die Prioritäten verändert ... und da war es dann auch nicht mehr so wichtig, ob ich nun über meine HIV-Erkrankung berichtete oder nicht. Schon im Vergleich zu all dem Unrecht auf der Welt, habe ich hier ja eine reine Mimosenschrift verfasst – und weine völlig überflüssig herum. Ob da nun die Fragen über Immunglobuline (Periodensystem für Proteine) und HIV noch von mir richtig aufgeklärt werden konnte oder nicht, rückte mit dem Geschehen in den Hintergrund und die Schulmedizin konnte mir sowieso keine glaubhaften Erklärungen geben. Und die Angstverbreitung des angeblichen AIDS, ist nur in sofern zu akzeptieren, dass einfach jedes Lebewesen „sterben“ muss und so auch einen einfachen Namen haben sollte. Rein statistisch versteht sich!
Was für ein riesig großes Interesse an krankmachenden Faktoren bei Industrie und Gesellschaft bestehen, darüber habe ich zur allgemeinen Information ausführlich berichtet, wobei selbst die Deutsche Ärztekammer zugibt, dass ein Viertel bis zur Hälfte aller medizinischen Diagnosen grundsätzlich ungenau und teilweise völlig falsch sind. So bestätigen es schon allein auch Experten, hinsichtlich der vielfach überflüssigen Ultraschall- und Röntgenaufnahmen, die so freudig ausgeführt werden. Wenn das auf den gesamten medizinischen Bereich umgelegt wird (einschließlich der verursachten Todesopfer), dann ist demzufolge mehr als ein Drittel aller Behandlung Scharlatanerie – mit unbekanntem Ausgang, ohne richtiges Wissen, geschweige vernünftiger Diagnosen.
Jedoch gibt es selbstverständlich immer zwei Seiten einer Medaille und somit auch gewiss diejenigen, die diese Tatsachen bestreiten. Auch wenn unsere heutige Hochtechnokratisierung dahin führt, dass immer mehr Kinder auch aus diesem Grund schon missgebildet zur Welt kommen, was ebenfalls wissenschaftlich von Experten belegt ist. Die Menschheit kennt eben kaum noch echte Verantwortung.
Meine Studien, das Sortiment der „Krankheiten“ durchzuforsten, haben jedenfalls nichts anderes ergeben und ohne qualifizierte Referenzen, da konnte ich doch nicht mit fachlichem Wissen dienen. Also, was sollte ich von den destruktiven Eindrücken nach dem Jahr des 11.09.01 noch berichten? Zwischenzeitlich büßte ich (wahrscheinlich durch die Laseroperation) meine Netzhaut am Auge ein und musste mehrere weitere Operationen über mich ergehen lassen - denn wieder einmal machten die Ärzte weitere Fehler mit dem lapidaren Kommentar:" na ja, nun haben sie wenigstens ein Ersatzauge!" Dabei sollte ich ferner noch zur Einnahme von Medikamenten gezwungen werden, andererseits konnte ich verschiedenen Todesfällen beiwohnen, deren Todesopfer fleißig ihre Cocktails einnahmen – und auch bei mir stellten sich verschiedene dauerhafte Beschwerden, höchst wahrscheinlich durch die übermäßige Medikamentenverschreibung ein. Selbstverständlich stellte ich darauf das Tablettenschlucken ein, denn die ständig kontrollierten Blutwerte verbesserten sich durch die Medikamentenvergabe absolut keinen deut – also, warum den Körper belasten. Letztendlich hatte mein Vertrauen zu den behandelnden Ärzten dazu geführt, dass ich ein schweres Hautleiden und eine völlige Impotenz erleben durfte. Nach dem Einstellen der Cocktails bekam ich verschiedene Beschwerden mit Aloe-Miel, Eigenurintherapie und natürlicher, sowie gesünderer Ernährung wieder verbessert – wodurch sich auch das Allgemeinbefinden anhob und alle weiteren Nebenwirkungen der Medikamente zurückgingen.
Bei der Fertigstellung dieser Zeilen ergab sich auf wissenschaftlichem Sektor eine neuerliche Nachricht (wahrscheinlich Hoax), da angeblich erstmalig erneut ein HIVirus auch optisch nachzuweisen ginge - und dies nun im Jahre 2003, wobei bis dato jeder darauf angesprochene Mediziner sich in Ausflüchten verstrickte, da es meinen Erfahrungen gemäß bis dahin keinen optischen Nachweis (wie bei anderen Viruserkrankungen) gab. Nach Jahren der Falschinformation auch den optischen Nachweis des HI-Viruses? Na, das wird sich demnächst überprüfen lassen. Jedenfalls ist inzwischen die Gesundheitsreform in Kraft getreten … weitere Schwierigkeiten, die sich über lang oder kurz einpendeln werden, aber zunächst eine große Angstverbreitung und Unsicherheit bringt. Bei diesem staatlichen Angriff auf die gesamte Bevölkerung, vor allem aber auf die kranke und minderbemittelte Gesellschaftsschicht, da sind einzelne Geschichten keine nennenswerten Dramen mehr.
Jeder Glaube an die Schulmedizin ist demzufolge nur noch ein Glücksspiel und wenn wir uns dabei dem Beispiel der amerikanischen Politikeransicht noch mehr beugen, gleichziehen und anschließen, dann pokern wir mit unserer aller Gesundheit - oder spielen russisch Roulett mit Mutter Erde und der Weltbevölkerung, weil einzelnes Menschenleben dann gar keine Gültigkeit mehr hat. Getreu der Abhängigkeit einer, völlig unverantwortlichen Amerikapolitik, die die Welt zerstört und die Menschen wie Roboter alle gleich sehen wollen. Medizinische Geschäfte mit dem Glück sind für mich aber Verbrechen, so wie Hildegard von Bingen es schon benannt hat.
Gut, ich hatte noch zusätzlich mein Augenleiden, wodurch ich auf weitere interessante Information stieß, die ich hiermit unbedingt noch mitteilen möchte.
Wenn wir den Sehvorgang von einem ganzheitlichen Standpunkt aus betrachten, müssen wir einige traditionelle Annahmen über die Möglichkeiten oder besser Unmöglichkeiten, unser Sehen zu verbessern, überwinden. Denn auch Optometrie und Augenheilkunde haben wichtige Forschungen betrieben und so ist es an der Zeit, eine komplementäre Sicht zu erschließen – was zwar ebenfalls bis in die Praxen der Augenärzte noch keinen Zugang gefunden hat, aber schon einmal erkannt wurde und was ich bei der HIV/Aids-Hysterie auch wünschte. Allein bei den Augen, könnten wir sehr häufig auf Korrekturgläser verzichten, wenn wir selber mitarbeiten und mehr Verantwortung unseren Augen widmen. Wollen wir neue Wege zu besserem Sehen einschlagen, ist es sinnvoll, sich in einem ersten Schritt kurz mit den Zielen und Methoden der herkömmlichen Augenheilkunde und Optometrie zu beschäftigen. Denn unser kulturelles Bewusstsein wird von sechs Fehlannahmen geleitet – und das trifft selbstverständlich auf den gesamten Bereich von chronischen und angeblich unheilbaren Krankheiten zu, weshalb es von besonderem Interesse ist. So besagt es Lisette Scholl und die Corbett-Bates-Augenübungsmethode, dass es nämlich auch in der Augenheilkunde und Optometrie viele falsche Denkansätze gibt, die mich umgehend an den Mythos HIV erinnern und damit vergleichbar zu betrachten wären.
Sind diese Punkte nicht ähnlich wie in der HIV-Medizin? Auch hierbei werden wir grundsätzlich oberflächlich, wenn nicht sogar falsch informiert. Jedoch, uns Laien weiht niemand richtig ein und es hat nichts mit Demokratie zu tun, wenn wir der „Obrigkeit“ uneingeschränkt ausgesetzt sind und uns auf den Arm nehmen lassen müssen. Mehr als ein halbes Jahrhundert nach den ersten Erkrankungen, wurde uns in den 80er Jahren dann das Damoklesschwert einer völlig unzureichenden Information, mit dem Stempel der Hysterie von angeblichem AIDS verpasst. Es wäre beleidigend für alle „Opfer“, wenn wir nun diesen Aspekt nicht ernst nehmen und irgendwie akzeptieren würden. Aber, die Betroffenen mit „Angst und Schrecken“ zu infizieren, das ist medizinische Verantwortungslosigkeit, die nicht zu tolerieren bleibt - und schon mal gar nicht korrekt ist. Da frage ich mich immer wieder, wann wird die Menschheit sich endlich wieder nach dem Protokoll der Natur und natürlichen Evolutionsgeschichte ausrichten?
Wir dürfen uns nicht versklaven lassen, denn schon in Detlev von Liliencrons Text, der von Achim Reichel als Pidder Lüng im Lied veröffentlicht ist, heißt es; „Lewwer duad üs Slaav (lieber tot als Sklave)!“ ... und das gilt seit meiner kurzen Schulzeit auch als meine Devise!
Ich lernte das Autark-SEIN ohne einen Kompromiss kennen und verstrickte mich in „Atheismus“, denn es ging (und geht auch heute noch) um mein Leben. Dazu dann die vielen Diagnosen unterschiedlichster Art und ich musste mich immer wieder neu orientieren. So ging dann mein 1. und 2. Leben vonstatten - mit allen erlernten Erfahrungen. Ja, selbst mein 3. Leben nach Königsluther konnte ich mit tiefen spirituellen Eindrücken aus völlig neuen Dimensionen erleben, die bis zum elementaren Urknall mit intensivster Nahtoderfahrung reichten. So reiste ich durch die gesamte Evolutionsgeschichte mit einer Intensität, die alle Vorstellung übersteigt. Noch zutiefst beeindruckt von diesem Erlebnis, war ich dann auch offen, um daraufhin später meine Frau kennen zu lernen und nun befinde ich mich bereits in meinem 4. Leben, nach der Diagnose AIDS-Vollbild (aber doch nur Leishmania), gemeinsam mit meiner phantastischen Frau. Nun sind Veränderungen notwendig, um auch weiterhin zu leben. Da werden meine Interessen wieder einmal erweitert und verändert, und ich suche neue Informationen für ein weiteres gemeinsames Dasein in Liebe.
Was wäre Liebe aber wissenschaftlich studiert? Ein neuerlicher Anfang, über Erich Fromm hinaus ... muss das dann erst gefunden werden? Ein Mangel an liebendem Bewusstsein mit gebrochenem Herzen im Hier und Jetzt. Ein neues Gebiet mit neuen Studien und Statistiken, die häufig dieselbe Auskunft geben würde und dabei muss darüber hinaus festgestellt werden, dass ca. 1 Million Menschen jährlich erst richtig schwer im Krankenhaus erkranken und dann noch, zusätzlich der großzügige Umgang mit Antibiotika, also rund 30 bis 40 Tausend Menschen jährlich sogar erst durch die Krankenhausbehandlung erst richtige Probleme bekommen, oder sogar sterben. Aber was dem einen Menschen hilft, muss dem anderen ja nicht unbedingt schaden. Ich werde mich aus meiner eigenen Geschichte ziehen und dann den bereits angebrochenen Neuen Weg, den Pfad der Erkenntnis und Achtsamkeit wählen. Meine freigestellte Entscheidung, heißt nämlich zu leben und zu lieben - IMMUN gegen die gesellschaftlichen Paradigmen. Dabei musste ich bisher immun gegen diese Gesellschaft und ihr Zivilisationssystem sein - ohne Frage, denn sonst hätte ich nicht mittlerweile 20 Jahre überlebt.
Ich möchte auch absolut keine Streitigkeiten unter den verschiedenen Anhängern der unterschiedlichsten Glaubensrichtungen verursachen, sondern es dem jeweils einzelnen Menschen überlassen, sich sein eigenes Urteil zu bilden. Trotzdem müssen Realitäten einfach beim Namen genannt werden, da dogmatische Falschmeldungen heutzutage zum Alltag und vor allen Dingen zur Kapitalsteigerung gehören. Denn unser gesellschaftliches System ist nun mal völlig einseitig industriell und wirtschaftlich ausgerichtet und hat zahlreiche verantwortungslose Mediengestalter. Falsch verstanden, möchte ich jedoch zu dieser Kategorie nicht gezählt werden. Also bitte ich jeden lesenden und bewussten Menschen sich selbst frei zu entscheiden und vielleicht hilft bei dem einen oder anderen ausschließlich die Schulmedizin. Nämlich dann, wenn der eigene Glaube an diese Oberflächlichkeit noch ungebrochen ist.
Es verlangt ein großes Maß an Immunität, wenn sich dabei zurechtgefunden werden soll. Ich möchte jedoch auch nicht den Eindruck erwecken, dass ich gegen die Vorzüge der Zivilisation Einwände hätte. Nein, ganz im Gegenteil. Denn ich muss auf dieser Erde durch die andere Wirklichkeit der essentiellen Schöpfung selbst schreiten und habe mit den Vorzügen der Zivilisation, auch entsprechend mehr Möglichkeiten, meine persönlichen Erfahrungen, sowie meine freie Entfaltungsmöglichkeit den ganz persönlichen effektiven Dingen zu widmen.
All dies hatten unsere Vorfahren nicht, da der tägliche Überlebenskampf sich viel enger um die Befriedigung der Grundbedürfnisse drehte und keine Möglichkeiten zum freien, uneingeschränkten und unabhängigen Entfalten ließ. Obwohl wir auch gleichzeitig von unserer Technik in unserer Zivilisation gefangen genommen werden. Henry Millers Ansicht über die Amerikaner und vieles mehr bewegen mich zwar nun immer noch, jedoch mit einer anderen Distanz. Da waren die Tage ausgefüllt mit Dingen, die wir uns als Notwendigkeit gar nicht mehr vorstellen können, da unsere Selbstverständlichkeit heutzutage ganz andere Dimensionen hat.
Diejenigen die mit der verdummenden, allein auf Profit ausgerichteten Meinung nicht konform gehen und dies als Selbstverständlichkeit sehen, die sich also mit den Dingen beschäftigen, die über die “krankmachenden” Faktoren hinaus, sich mit heilenden Aspekten des Lebens befassen, erwerben wie gesagt leicht den Ruf eines verblödeten Sonderlings, eines Ausgestoßenen und somit wird dann deren Glaubwürdigkeit angezweifelt und ausgesondert. Daran sollte ich mich nun gewöhnt haben und ehrlich gesagt stört es mich nicht großartig, für gewisse Leute der “Idiot” zu sein. Das bin ich doch sowieso und meist sogar ganz gerne, wenn ich dadurch mein persönlich, individuelles Leben weiterführen kann.
Für mich sind das alles keine zweischneidigen Probleme, da es ebenso eindeutig auf der Hand liegt wie die Tatsache, dass sich nicht die anderen vor mir in acht nehmen und schützen müssen, sondern ich mich vor den Menschen zu schützen habe. Denn da mein Immunsystem einen Defekt und nicht das der anderen Menschen aufweist, kann ich mich durch andere viel leichter mit jedem x-beliebigen Virus oder opportunistischen Infektion anstecken, als sie sich durch mich. Denn ich werde garantiert nicht ungeschützten Intimkontakt haben und schon gar nicht mit jedem x-beliebigen fremden Menschen. Obwohl ich auch grundsätzlich sage, dass ich nicht jedes Leben verstehen muss, es aber lieben sollte, darf es nun nicht missverstanden werden.
Nur, über diesen Weg und mit dieser Einstellung aus notwendigen Vernunftgründen, konnte ich persönlich lernen, dass mein beschriebener Weg auch ein Teil meiner spirituellen Reise ist. Wenn ich dabei einer vorgeblichen Krankheit als einer spirituellen Herausforderung gegenüberstehe, können wir nur genesen, wenn wir auf eine spirituelle Praxis bauen. Erst dann können wir die Krankheit durchstehen und von ihr genesen, indem wir die Kraft und Weisheit unseres Geistes erhöhen. So wie ich es nun schon mehrfach erklärte, dass sich niemand allein durch medizinische Eingriffe heilen lässt, solange sein Geist sich nicht anfängt so zu verändern, wie es nun mal die Krankheit voraussetzt. Erst dann bestimmt der Kopf den Grad der Erkrankung – und dafür gibt es noch gar nicht ausreichende Fachleute. Das ist das Gleiche wie bei Drogenabhängigkeit, egal welcher Art, die ebenfalls nur “geheilt” werden kann, wenn der eigene Wille mit der entsprechenden Einstellung vorhanden ist. Ohne Mitarbeit in Wort und Tat kann ein Absprung von besitzergreifenden Umständen nicht vonstatten gehen – und wer leistet dabei heutzutage Hilfestellung?
Medizinische Eingriffe, Veränderungen in der Ernährungsweise, komplementäre Heilmethoden und ein gesund geführter allgemeiner Lebensstiel mögen bis zu einem gewissen Grad hilfreich sein und sollten auch sicherlich genutzt werden. Aber es ist nicht einzig und allein ausschlaggebend, so lange nicht der verstandesmäßige Geist den harmonischen Wortlaut für die Seele lenkt. Ebenso wenig wie sich dies nicht die Schulmedizin anmaßen kann, ein “Glaubensbekenntnis” zu ihrer alleinigen Allmacht erklären zu dürfen, so können wir nicht erwarten gesund zu werden, solange wir nicht unsere Einstellungen darüber verändern. Wir müssen unseren Glauben vom physischen Reich auf das spirituelle Reich ausrichten. Das ist dann die maßgebliche Veränderung.
Leider werden wir im Allgemeinen für dieses Thema nicht geöffnet und mit unserer kulturellen Erziehung im weitläufigen Sinne, sind wir doch mehr mit Übeln belastet, als diese nun mal ein gesunder Körper überhaupt verkraften kann. Immunität heißt im bestimmten Umfang aber auch PositHIVität, auch wenn es die meisten Menschen nicht im richtigen Zusammenhang sehen wollen, da unsere Politiker und Medien zu wenig Verantwortung aufzeigen. Es gibt zu wenige mit charismatischer Ausstrahlung, die ihre Attraktivität mit Mut, Vision und ehrlichem Instinkt vereinen. Zu Willy Brands Zeiten galt noch die Devise “Wandel durch Annäherung” und von Kennedy stammt der Ausspruch, “wer den Status quo erreichen will, der muss ihn auch anerkennen”. Aber die Zeiten sind lange her. Heute wird mit statischer Norm ein Begriff festgelegt, an den sich der einzelne Mensch völlig lebensfremd halten soll. Wenn diese Norm, dann aber den Begriff Aids festlegen soll, was theoretisch nur dazu bestimmt wurde um eine "Bestimmung" (statistisch) zu klassifizieren, dann ist es einfach falsch. Denn die Annahme geht davon aus, dass wir alle gleich sein sollen und keinen individuellen Raum zulassen, der nun mal bei jeder individuellen Entwicklung unumgänglich bleibt.
Jetzt, im Wassermannzeitalter und im 3. Jahrtausend des Heiligen Geistes, ist dies eine vergangene Epoche und deshalb muss die Spiritualität neu überdacht und wahrgenommen werden. Nur die Ablehnung von Götzenbildern, offenbart uns die eigene innere Macht und das richtige Verhältnis zur Schöpfung. Kurzum, über die Natur können wir lernen, unserem Geist eine physische Form zu verleihen und ihn so verkörpert selbst zu kontrollieren. Dabei muss aber auch gerade nach anderweitigen komplementären Behandlungsmethoden verlangt werden, um den Körper mit Seele und Geist zu verbinden und uns auch das Heil bewusst werden zu lassen, verlangt den Wandel des eigenen Wortes und aller Einstellungen.
Wir müssen uns nur der Vernetzung bewusst sein. Ein weiteres Problem der optischen Wahrnehmung, denn was wir nicht sehen können, das wollen wir nicht glauben, ist jedoch grundsätzlich falsch – da es zwischen Himmel und Erde noch eine Unmenge gibt, die wir bis heute nicht schlüssig erklären können. Ich hatte ja meine Augenoperation mit Lasereingriff und näherte mich anderweitigen Ansichten dadurch vielleicht etwas schneller. Auch wenn damals noch die Frage offen stand, wie wohl die OP sein wird, hatte ich auch dies schon leicht angeschnitten berichtet. Natürlich blieb die Frage, ob ich danach wieder besser sehen kann. Was wird mich überhaupt danach erwarten, wenn ich mit einer regenerierten Optik meine Umwelt wahrnehme? Ist sie dann auch wirklich noch die alte verzerrte Welt der lichten Pflanzen, Kräuter und Drogen. Ja, bedingt hat sich nicht viel verändert, auch wenn es gewisse weitere Eingriffe notwendig machte, weil unsere heutige Medizin bei weitem noch nicht so weit ist, wie sie stets zu behaupten glaubt. Allein glaube ist aber kein Wissen.
Ich möchte aber noch einmal auf meine Augenoperation zurückkommen und meine damit verbundene Assoziation des Voodoozaubers verknüpfen. Wie gesagt, hat Voodoo-Zauber nichts mit dem zu tun, wie es in unserer Kultur verständlich gemacht wird. Denn “Voodoo” heißt bekanntlich “Gott” oder “Geist” und soll mit einfachen, natürlichen Ritualen, den betreffenden Völkern, die ihn praktizieren, eine durch und durch praktische Lebenshilfe sein. Die Einsicht zu dem, was überhaupt erkannt und gesehen wird, zeichnet die Konturen und ist anderweitig mit dem psychosozialen Verhältnis zu der direkten Umwelt verbunden.
Da war Millionen an Jahren es übergeordnet wichtig, dass Leben vorwärts zum Licht strebend und positiv ist. Ansonsten hätten wir uns vom ersten Fund des Steinwerkzeuges vor rund 150 000 Jahren, bis hin in unsere heutige Zeit nicht als Lebensform erhalten. Jedoch solange es die menschliche Kulturgeschichte gibt, kann der einzelne Mensch den Systemen, die sich dabei herauskristallisierten, kein Vertrauen mehr entgegenbringen. Aber leider, je höher die Kultur, umso weniger die Zuversicht auf eine friedfertige Gesellschaft und damit ohne Vertrauen auf das Gemeinwohl. Diese Zeit ist vorbei, da es keine Kompromisse mehr geben kann und wir den Auftrag als Lebensform, also auch als Mensch nun die Aufgabe haben, Leben zu schützen und lebenserhaltend zu formen.
Es hat aus bestimmter Perspektive ja auch rund 500 Jahre gedauert, dass sich der europäische Gedanke durchgesetzt hat und auch wenn wir heute in einer sehr schnelllebigen Zeit leben, dann werden trotzdem auch zukünftige Veränderungen ihre Zeit benötigen. Nun müssen wir nur guter Hoffnung bleiben und die Zuversicht nicht einbüßen. “Zuversicht - Zuversicht” - heißt es da, denn die Menschheit strebt zum Licht - wie das Leben allgemein, auch wenn alles Leben aus dem Wasser kommen sollte, dann wäre doch schon das ein Beweis – oder? Dabei bleibt es unwichtig und absolut völlig egal, ob wir nun Mann oder Frau, gesund oder krank, reich oder arm, schwul oder hetero sind, denn es bleibt immer ausschlaggebend, dass wir Menschen voller Liebe, Barmherzigkeit, Verantwortung und ehrlicher Natürlichkeit bleiben. Also voller Menschlichkeit im Leben stehen und nicht ausschließlich materielle Ziele verfolgen. Wenn ich da dann noch einmal auf Siddharta zurückgreife, dann heißt Siddharta: “Der Sein Ziel Erreicht!”
So kann ich mich immer noch recht gut an die Worte meines Gefängnispaters Vincent in Tegel erinnern, der stets der Ansicht war, dass es unsere Aufgabe ist, dass wir als nur verhältnismäßig “gute” Menschen immer noch besser werden, damit die “Bösen” auch “GUT” werden können. Ich gehe da sogar noch einige Schritte weiter und erwarte die Übereinstimmung mit der Natur zu suchen, soll nicht heißen, dass ich hiermit Auswege aus dem Zivilisationsprozess erwarte. Uns allen ist längst klar geworden, dass wir von dem Zustand der zivilisatorischen Entwicklung nicht mehr zurückgehen und ablassen können. Wir können aber mit einer vernünftigen und vorausschauenden Nutzung des menschlichen Fortschritts, durchaus das Überleben und das Muster des Evolutionsprozesses lernen. Denn es ist eine uralte Sehnsucht und ein beständiger Wunsch, sowie ewiger Traum, konvertible Praktiken zu entwickeln, die uns das Jetzt im Morgen ermöglichen und, die erleichternd dazu beitragen bei der Lebensbewältigung zu helfen.
Also wie gesagt, es soll kein erzieherischer Versuch sein gesellschaftliche Veränderung herbeizuführen, denn jede größere Veränderung kann nur in kleinen Schritten in uns Selbst geschehen. Da jede Erziehung nur der Versuch ist die Reaktion von Menschen zu planen, damit auf nächstgrößerer Ebene mit dieser Gruppe oder dem Einzelnen weiterhin geplant werden kann, verwehre ich mich verständlicherweise dagegen alle Verallgemeinerungen. Wie also auch Krankheit mehr oder weniger ein „Krieg der Seele“ ist. Und hierin liegt meine eigene Angst versagen zu können und zu müssen ebenso vergraben, wie in der Diagnose als solcher.
Wird nun verständlich, weshalb ich vor den weiteren Folgen des Überlebens auch keine größere Besorgnis mehr haben muss, als ich bisher erleben und zu überstehen hatte und das heißt im Folgendem, dass ich es auch weiterhin schaffe, die Angst zu überstehen, um leben und lieben zu können? Nur, ob ich nun immun gegen die Angst des Daseins auch weiterhin sein kann, das muss ich mir eben immer wieder und gerade jetzt auch, neu erarbeiten. Auf dem Wege zum Licht! Als Krieger des Lichts mit den schweren Flügeln der Weißen Engel.
Wenn ich dabei dann noch den Tag erleben sollte, an dem ich den innerlichen Krieg und die Angst versagt zu haben endgültig aus meinem Bewusstsein gestrichen bekomme, weil ich an neuen Aufgaben mich reibe, dann bin ich doch in sofern wieder fit und im weitläufigen Sinne auch relativ gesund. Wo mag da dann der Unterschied liegen, wenn ich an einer Hochschule studiert habe und wenig weiß, oder vom Leben lernen musste und glaube zu wissen ... dass es mehr zwischen Himmel und Erde und als Erbe der Evolution gibt, als die Schule es uns beibringen kann.
Da scheint mir persönlich der Sache nach, doch der Autodidakt den Dingen näher zu stehen, als der fanatisch auswendig lernende Studierte, allein aus dieser Folge dann Erfolg haben soll – nee, und ohne Glauben, sind alle Menschen dem eigentlichen Wissen ferner, als ein jeder Andere – der unweigerlich zur Aufgabe, und in dem Fall in Form von fehlender Gesundheit als Weg, sich sein Persönliches auferlegen ließ – diesen eigenen Weg aufrecht und ehrlich zu beschreiten, das ist dann Ehrlichkeit! Wie sollte es da nun anders sein, als dass mir dieser Tage gerade noch das schon etwas ältere Buch von Lilli Segal, vom Verlag Neuer Weg, mit dem Titel; „Aids ist besiegbar“ in die Hände fällt. Aber es gibt keine Zufälle und der Weg, der zu beschreiten ist, wird von mir nicht als Leid, Schuld und Sühne gesehen, sondern als Aufgabe an der ich weiter wachsen kann! Als Weg der Wahrheit – um universelles Licht zu finden!
So folgt nun ein eigenes Gedicht aus der Zeit, wo ich gerade erst negativ diagnostiziert, doch längst schon unwissend angeblich aidskrank war:
Sternenstaub
Wenn manifester Sternenstaub,
sich aus der Unendlichkeit ergießt
und wie verwelktes Laub,
dem Tod in die Arme fließt -
dann ist es wie im Universum üblich,
sich reflektiertes Licht verknüpft
und aus Materie sich verdichtet,
neues Leben wird zu Sternenstaub geknüpft …
drR€Yeight
Oh – du übergeordnete Vernunft und Denkkraft, die du uns alle lenkst ...
OM - sei gesegnet: OM A TON!
Toleranz und Barmherzigkeit -
Wer andere kennt, ist klug,
Wer sich selber kennt, ist weise.
Wer andere besiegt, hat Kraft,
Wer sich selbst besiegt, ist stark.
Wer sich durchsetzt, hat Willen,
Wer sich genügen lässt, ist reich.
Wer seinen Platz nicht verliert, hat Dauer.
Wer auch im Tod nicht untergeht, der lebt!

LA ULTIMA – Ausklang oder Einleitung
… Anfang oder Ende … das bleibt stets die Frage!
Nun muss ich zum Finale finden, da ich mich ansonsten noch häufiger wiederhole, obwohl eigentlich bei jedem Durcharbeiten des vorherigen Geschriebenen, noch eine Menge an zusätzlichen Betrachtungen fehlt. Jedoch so ist das im realen Leben ebenso wie beim Schreiben und in der Liebe, dass das Thema nie zu Ende geht und sich immer wieder neu aufbaut und erweitert. Und so sollte es auch bei der "lebensbedrohlichen" Diagnose HIV oder Krebs, sowie bei chronisch und unheilbaren Krankheiten sein, dass damit das Leben und das Lieben eben nicht am Ende ist, sondern sich ebenfalls wieder neu ergibt und sich stets eine weitere Dimension der Schöpfung aufzeigt – oder eben ins Licht führt. Im Wandel und mit stets neuen Facetten des bewussten Verstehens in erweiterte Dimensionen wandert. Denn auch der Tod ist nur eine Umwandlung von Energie und führt immer in lichtere Welten.
Denn, wer sich durch die Eigenrotation seines Daseins, über den Rand der Sonnenscheibe, also des universellen Lichts hinausdreht, der wird entweder von der Unendlichkeit verschluckt, trifft auf andere Sonnensysteme, wird von der Schwerkraft anderer Planeten aufgesogen, oder fällt einfach in das Schwarze Loch – bzw. implodiert, um aus der eigenen Energie doch irgendwann wieder, durch die Wiederholung der Selbstverständlichkeiten, im Kreislauf des natürlichen Seins also und mit biologischen, astrologischen, Nano- bzw. Quantennotwenigkeiten der Elementargesetze folgend, eine neue Welt zu erleben versteht – derjenige lebt! Das wird Leben und Evolution auch immer sein und bleiben.
Mit erweiterten Perspektiven eines neuen spirituellen Zeitalters, welches in allen Bereichen und Überlegungen sich ständig verändert und erweitert. Nur unter dieser Prämisse ist es ein Ewigkeitsgefühl, welches wie gesagt; - "SO oder SO in den TOD führt". Da muss sich die Schulmedizin nicht zu unserem "Richter" erheben und uns mit Negationen die Kraft der universellen Energie rauben, in dem sie uns mit solcherlei Aussagen die natürliche Verbindung zur Heilkraft der Jahrtausende nimmt. Sie sollte sich lieber bemühen unsere Immunität zu stärken, statt unsere körpereigenen Systeme mit überflüssigen Chemiecocktails noch mehr zu belasten und gänzlich außer Kraft zu setzen. Denn das ist der Unfug, gegen den ich mich mit meinen Gedanken und meiner gesamten Kraft zur Wehr setze.
Wir haben viele Jahrtausende im Schatten des Lichts verbringen müssen und dabei ist der Schatten unseres Selbst zur eigenen Bedrohung angewachsen. Da das 21.Jahrhundert glücklicherweise im Zeichen der spirituellen Kraft steht, müssen wir nun auch dementsprechend daran arbeiten und unsere Knechtschaft an irreführende Glaubensbekenntnisse beseitigen. Wir müssen begraben, was uns über Jahrtausende knebelte und uns in ein Abhängigkeitsverhältnis drängte und uns nur die Überheblichkeit des augenblicklichen zivilisierten Menschen einbrachte. Es hat und wird uns nichts gelehrt und wir werden nicht wahrhaftig zum Christus- oder Buddhamenschen geführt, so wie es das zahlreiche Sterben der unterschiedlichsten Kulturen verdeutlichen. Außer, wir verändern etwas, indem wir es selbst tun. Es sind dabei nur Helden (Heroine = Heldendarstellerin / Heroin = Heldin) erwachsen, die uns verblenden sollen, jedoch nicht führen können, denn führen können wir uns allein nur selbst, wenn wir auch das nötige Bewusstsein dafür erlangt haben. Und dabei ist aus den Helden eine alkohol- und kokainabhängige „Elite“ (Bande, Gang, Mafia würde eher passen) entstanden, die in ihrer Verantwortungslosigkeit, keine Bande mehr findet.
Wir Menschen sind alle nur Sternenstauberscheinungen, die sich dank der Liebe manifestieren und dadurch zu leben lernen. Unser Leben, welches sich mit allem aufzeichnet, was uns aus der Vergangenheit verfolgt und in uns selbst herangewachsen und entstanden ist, sollte daher mit Liebe akzeptiert und bearbeitet werden. Ja, wir bestehen aus Sternenstaub und der Schweif der verglühten Sonnen strahlt mit negativem Einfluss auf das Abbild dieser Welt, wenn die Geschichte der verbesserten Menschheit, an der die NASA und eigentümliche Sekten arbeiten, Wahrheit werden sollte. Dann sind wir nämlich nur noch genmanipulierte Monster und keine Menschen mehr. Bereit nach Belieben alt zu werden und mit der Überlegung im Kopf, dass wir ohne emotionales Empfinden, im Austausch der unmöglichsten künstlichen und chemischen Teile- und Funktionsebenen, uns nun der wahren Natur völlig entfremdet haben. Verschiedene Beispiele habe ich schon angeführt und kann nur abermals auf die Erkenntnisse und Aussagen von Timothy Leary verweisen.
So beginnt alles Leben im Licht und auch das Ende des Daseins endet im absoluten Licht, egal, welcherlei Schöpfung wir dabei betrachten, ist es das Gute, das wirklich nur wahr ist und das Teuflische dieser Welt, ist eine Lüge und nicht der Zorn „Gottes“, was durch den Teufel dargestellt werden soll. Nein, es dient allein nur den finsteren Mächten und ist ebenfalls Schöpfung, die sich mit der Polarität des Gestirns automatisch und mechanisch ergibt. Nur der Mensch allein konnte die fatale Titulierung der Unterschiedlichkeit mit so vielen Negationen belegen, sodass es ihn Selbst als negative Energie irgendwann ausmachen musste.
Wenn die Nächte zu kalt erscheinen und die schwarzen Löcher des Universums zu große Anziehung auf das Sternenintermetzo erheben, verlangt ein galaktisches Kollabieren mit anderen Sternen und Planeten, eine Fortsetzung des Daseins – so fühle ich es jedenfalls. Ein neues Leben entsteht, in der Hoffnung mit frischen Kräften versorgt, alles Zukünftige besser und ausgewogener gestalten zu können. Das ist doch Aufgabe genug. Darum bitten wir um die Energie des Lichts, um als winziges Atom den Lichtkrieger darzustellen. So formt sich der Pfad zur Erkenntnis, in dem mit freudigen Spiralen der Lust am Vergnügen, welches Leben und Bewegung heißt, die Leidenschaft zum Dasein und zu den kleinen Dingen beinhaltet – und sich immun gefühlt wird, ohne dabei verantwortungslos zu werden.
Manche Individuen sind genetisch darauf programmiert, mit einem Bein in der Zukunft zu leben und in der Gegenwart fremd zu sein. Wenn die Gegenwart befremdet, dann haben wir bereits für uns persönlich den Quantensprung geschafft. Aber dann gehört auch das quälende Gefühl dazu, manchmal in einem anderen Takt als die àNormalen ß zu leben und zu lieben - und manchmal sperrt man/frau sie (uns) wegen ihren Visionen auch ein.
Es hilft mir und ich fühle mich wohl, wenn ich mich als Zeitreisender fühle und mich als Mutant unter Agenten empfinde. Vielleicht ein wenig wie Frank Zappa, gebe ich hiermit so von der Höhe herab, haarsträubende Kommentare. Abgesehen von der dümmlichen Arroganz der Bürokraten, die allein zur Verdichtung der MENSCHLICHKEIT “dienen”, kann ich mich überdurchschnittlich zufrieden schätzen, dass es der larvenähnlichen menschlichen Verhaltensweisen von Lakaien zum Besten, mir keinen Spaß macht, uns “Mutanten” als die wahren “Agenten” der Intelligenz zu verstehen. Diese Dümmlichkeit der Bürokratie, die nur noch Informationen zur Ausrottung, für die eigene Gattung sammelt, und verbreitet, damit hat ein anständiger Mensch nichts gemein. Auch wenn in dem Begriff Agent, die Vorstellungen mitschwingen lässt, dass es sich dabei um skrupellose, bürokratische Schurken dreht, denen Kreativität, Talente und Prinzipien fehlen, möchte ich ohne Vernunft und Einsicht in einem dieser Systeme existieren können. Was mir eindeutig über die Diagnose positHIV möglich gemacht wurde. Denn unser "Geschäft" schließt eine Alchemie der Verbindungen, der Gruppen und der Beziehungen in sich ein und ist nicht als Überredung, Geschäftstüchtigkeit, Täuschung, Manipulation und Verneinung gedacht. Aus der Alchimie der Spagyrik, der griechischen Heilkunst von Iatrik, den keltischen Bräuchen, den indianischen Riten und dem Wissen der Ägypter und Schamanen, ist es eine verbindende, Weltbejahende Form der Erkenntnis, die idealisiert. Es ist ein Idealismus, der ganz offensichtlich, einzig und allein aus uns selbst, uns überleben lässt.
Bei Timothy Leary wurde die bürgerliche Fehlleitung des Menschen als Agententum beschrieben und so nennt er es als Gerissenheit, als Aufruf der entsprechenden Mutationsagenten, dass wir unsere eigene Arbeit nicht in die Dienste derer stellen, die über Macht und Kontrolle verfügen. Nach Leary ist die Geschichte der Zivilisation eine Geschichte des Agententums, wo Agenten auch für die Verfälschung der Geschichtsbücher sorgten. Während der ®(r)evolutionären Zeiten in unserer Geschichte wurde der Mutant zu einem Agenten des Wandels, auch über das Internet (@). Der Mutant wandelt und handelt, stellt Verbindungen her, strebt kulturellen Brennpunkten wie Hollywood und Silicon Valley zu und verbreitet Ideenviren. Er arbeitet gegen die obligate reaktionäre Flut an, in dem er unwiderstehlich verführerische, dekadente und vergnügliche Gerüchte über orgiastische Lebensweisen verbreitet, die gleich hinter den domestizierenden Schlossmauern zu haben sind, wenn wir nur immer weitermachen mit dem Weitermachen. Bedauerlich ist dabei zu beobachten, dass alles was die Bürokratie zerstört, die Entwicklung beschleunigt.
Aber, dieser „Psychologie“ des Krieges muss nicht gefolgt werden. Auch wenn der amerikanisch-militärisch-industrielle Komplex des 21.Jahrhunderts, noch immer mehr Geld für das Hinrichten ausgibt, als für das Engagement, um das Leben zu schützen. Denn allein nur der Militärapparat kostet den amerikanischen Steuerzahler täglich 1 Milliarde US-Dollar und in Afghanistan steht dem ganzen Volk, für Aufbau und Beseitigung der Talibanen, nur im gesamten Jahr 1 Milliarde zur Verfügung. Es beweist, dass das Leben noch nicht einmal einen dreihundertfünfundsechzigsten Teil dessen wert ist, als die vorgebliche Bedrohung, die selbst inszeniert für Mord und Totschlag ausgegeben wird. Da halten wir uns also in unserer Zeit an solche (R)evolutionssagenten® wie beispielsweise Mike Moore, der diesen Waffengewaltwahnsinn in einem Dokumentarfilm aufzeigt, weil das nun mal nicht der amerikanische Traum sein kann und bestenfalls einen Albtraum beinhaltet.
Also, auch ich werde meine Charaktereigenschaft, sowie die Einspruchsfreudigkeit beibehalten. Denn ich kann es nicht tolerieren, dass die seltsame Gewohnheit zur Widerspruchfreiheit dann mit Wahrheit verwechselt wird und weiterhin System hat. Auch wenn Worte nicht für alle die gleiche Bedeutung haben, so sollten sie aber trotzdem nicht als Tyrannei der Sprache missbraucht werden. Eine Sprache, die aus Worten zusammengesetzt wird und durch plumpe grammatische Regeln miteinander verbunden ist, durchdringt auch zukünftig die menschliche Kultur und schränkt das Denken ein. Wie George Orwell schon bemerkt hat, begrenzt jede Sprache das Denken auf das, was sie auszudrücken vermag. Aber Worte sind keine einzelnen Bedeutungspakete, vielmehr ziehen sie ganze Erinnerungs- und Assoziationsketten nach sich, die sich leichter in die Tat wandeln, als wir es wahr haben wollen.
Ein featuren oder recyceln von althergebrachten Ideen sollte sich in die gegenwärtige Zeit einpassen, statt uns vergangene Gräueltaten auch weiterhin verherrlichend anzuzeigen. Denn die Intelligenz, die nichts aus der Geschichte lernt, ist doch praktisch nicht als intelligent zu deklarieren. Auch wenn es für waches Bewusstsein nur wenige heilbringenden Pfade gibt, da besondere Erkenntnisse sich entweder nur auf künstlerischer, strafrechtlicher, krankheitsbezogener oder großindustrieller Ebene ausdrücken dürfen. Hat doch ein jedes Leben theoretisch das verbriefte Recht zu leben. Ganz egal auf welchem Kontinent, welchem Land oder welcher Bevölkerungsgruppe. Aber alle Grenzen beginnen bereits im Kopf und wenn menschliche Interessen auch weiterhin auf Papyrusrollen befehlen, wo die Grenzen festzumachen sind, dann haben wir uns vom Mittelalter nicht entfernt. Da gehen Systeme stets nur routiniert vor und das greift bis in unsere Gesundheit.
So habe ich diesen, auf bestimmte Weise gestalteten Bericht eines Buches, mit einer vorgeblichen Krankheit versucht aktuell und im dokumentarischen Charakter aufzuzeichnen. In wiefern dies gelungen ist, wird dann bewiesen sein, wenn mich daraus die Resonanz des einzelnen Betroffenen erreicht, denen ich vielleicht behilflich war, aus dem Dilemma HIV/angeblich AIDS eine persönliche oder weltliche Aufgabe vor Augen zu führen. Ob meine Zeilen, dann Feedback und Reflexionen aufzeigen können, werde ich noch sehen. Denn ich bringe und zeige hiermit nur die Merkmale, Kennzeichen und Eigenschaften einer Krankheit, die in verschiedenen Kontinenten mittlerweile zur Volksbedrohung geworden ist, deren Kriterien aber keine allgemeine Gültigkeit hat. Jedoch bei dem globalen Verhalten scheint es fast, dass es von bestimmten Interessenverbänden begrüßt wird, da sonst im Entgegenkommen diesen Bevölkerungsschichten ein anderes Verhalten entgegengesetzt werden würde. In ihrer Wichtigkeit würden sie dann nämlich nicht mehr als Randgruppen und Nebensächlichkeiten gesehen werden und es könnte sich Vorort intensiver um das Wohl und die Eingrenzung gekümmert werden, als es gegenwärtig geschieht.
Aber so grenzen sich diese Gruppen automatisch und mechanisch von selbst aus. Da die bestehenden Systeme zu ihrem eigenen Nutzen kein größeres Interesse als das Vorgespielte aufzeigen müssen, und schon infizieren sich weitere Millionen für den eigenen Untergang. Das, und keinen Deut mehr oder weniger ist charakteristisch für bestimmte existierende, zivilisierte Systeme. Wagemutige Behauptungen, wobei ich hoffe, dass sie nicht als Angriff sondern nur als Einspruch gesehen werden. Gerade dieses System, auf was stützt es sich doch sonst?
Im Zusammenwirken von Schmerz und Droge, hat doch in der westlichen Zivilisation von jeher eine bedeutende Rolle gespielt, dass sie immer wieder gemeinsam mit der Originalität des Denkens aufgetreten ist. Neben Charles Darwin, der sich in das Gewebe des Lebens vertiefte, während er seine Schmerzen mit Opiaten bekämpfte, denke ich an Friedrich Nietzsche, der wegen seiner chronischen Migräne so viele Medikamente einnahm, dass Stefan Zweig das kleine Zimmer des Philosophen mit einer Apotheke verglich. Ich denke auch an Freud und vor allen Dingen Guirdjieff, die ihre Visionen und die der Entwicklung vom mechanischen Denken zum psychischen oder kosmischen Bewusstsein niederschrieben, als sie ihre eigenen Verletzungen nur mit Kokain und Haschisch ertrugen. Ich denke aber ferner auch an James Joyce, dessen schmerzhafte Augenerkrankung, die schließlich zu seiner Erblindung führte, mit Kokain behandelt wurde und sein ausgelassenes ">im Lichtgewordene Universum<" erschuf, als seine Sehkraft nachließ und es dunkel (gefärbt!) unser aller vehementes Weltbild prägte. Oder Louis Lautróx und viele andere mehr, die in dem ständigen Wechsel von Schmerz und Glückseligkeit ihre Schaffenskraft erhielten. Es sind besonders begnadete Menschen mit neurologischen Einblicken, die jenseits der Roboterhaften-Reflexe des erdgebundenen Lebens auf diesem Planeten, sich auszudrücken verstanden und wahrlich auch nur so noch zukünftig verstehen werden.
Es ist jeweils alles nur ein SUCHEN gewesen, woraus sich dann Süchte entwickelten, die zu großem schöpferischem Schaffen anregten. In den zivilisierten Gesellschaften der Moderne, wird dies im Spiritus (Geist), also Alkohol (und heutzutage längst kein “Spiritus” mehr) ertränkt und soll damit Berechtigung erhalten. Wir sind davon in den Entscheidungen bei Medizin, Politik, Kirche und Gesellschaft täglich betroffen und tolerieren diese Strukturen. Wir himmeln diese verirrten, spiritualisierten, also koks- und alkoholverseuchten Gehirne sogar an und beugen uns ihrem Willen, der nicht unser ist. Die Manageretagen und unsere Amtsstuben der Bürokratie, bis hin zu den Parlamentssälen sind rundum besetzt, mit überwiegend alkoholisierten und größtenteils abhängiger Gestalten, die bei jeder natürlichen Droge umgehend das Leben aushauchen würden, da sie schon jetzt scheinbar überwiegend halb tot - und synthetisch völlig vergiftet und lädiert sind. Dabei sollen wir positHIVen keine Kraft haben dies zu verändern, oder eben nicht im gleichen Fahrwasser mitzuschwimmen? Ich für meinen Teil, muss das bestreiten und Einspruch erheben - denn mein Leben dreht sich nach wie vor nur um Mary Jane ... sowie das Überleben.
Mary Jane – wer bist du? Hatte ich nicht genügend über dich erzählt? Mein OM ATON war vorrangig? Und da gab es kein ungutes Gefühl, wenn ich mein eigenen Glauben besaß – es mir auch nicht peinlich ist, dass ich mit anderen Realitätsfenstern lebe und aus dem System „raus“ bin. "Der Verlust von Scham – ist das erste Anzeichen von Schwachsinn!" Sagte Siegmund Freud im geschwängerten Kokswahnsinn. Aber wie gesagt, wer sich mit Kalkül ein Paradies schaffen will, der rennt stets hinterher und erreicht es nicht. Jedoch lässt es sich auf jeder Ebene finden und wer dabei bereit ist, es sich mit persönlicher Arbeit zu erbauen und zu erschaffen, der versteht auch sein Umfeld mit einzubeziehen und lebt überall im Paradies - einfach, weil ihm in unseren Breitengrafen ständig zu begegnen ist. Ist das nicht einfach, wenn statt Zehntausende an Euros monatlich, nur noch einige hundert € für einige wenige Naturprodukte notwendig, die heutzutage (teilweise) unter das BtmG fallen und >außen< Vorbleiben, obwohl sie drinnen sind und somit außen - und alles Synthetische außen vor bleibt. Mary Jane ... verruchtes, verdunstetes Leben, das du mir schenkst - ich weiß deine Heilkräfte zu würdigen. Du Kraut und unzüchtiges Drogending du - ich lausche deinem flüchtigem Geknister, wenn sich die zu Drogen getrockneten, majestätisch, filigranen Blätter, in meiner friedfertigen Pfeife zu Rauch entwickeln - auflösen und sich gekräuselt gegen den verdunkelten Hintergrund abzeichnen. Im Rauchstaub der bizarren, sanften Träume - ohne Aggression und Hass oder irgendetwas anderem.
Der Rauch, aus dem meine Träume stammen und der sich nicht verflüchtigen kann, solange die Pfeife brennt. Da kann ich nur abermals behaupten, dass wir ein vorprogrammierter Zufall in der Entwicklung des Lebens sind. Mit einem Mittelwert aller Wahrscheinlichkeit, sind wir dazu bestimmt, uns selbst zu verwirklichen und der übergeordneten Vernunft und Denkkraft zu folgen - die da LEBEN & LIEBEN heißt; und wobei es wichtig ist, immun gegen die verkrusteten Paradigmen zu sein!
Naturwissenschaft in unserem Sinne, setzt für Wissenschaftler grundsätzlich auf philosophische Fragen. Einige dieser Fragen lauten: Was ist Realität? Wie können wir die Wirklichkeit beschreiben? Gibt es einen tieferen Grund für die Welt? Werden wir je Einsteins Traum verwirklichen und eine Weltformel finden? Und es gibt noch mehr spezielle Fragen:
· Was ist Materie
· Warum hat der Raum genau drei Dimensionen
Wie entsteht der „Pfeil der Zeit“? Wir wissen, dass die Zeit von der Vergangenheit über die Gegenwart in die Zukunft fließt – und keinesfalls umgedreht werden kann
Und schließlich die Frage: Woher kommt das Bewusstsein?
Die bisherigen physikalischen Systeme, und seien sie noch so ungewöhnlich, konnten diese Frage nicht beantworten. Der Raum wird stets als dreidimensional vorausgesetzt, sonst wären die Naturgesetze anders. Gibt es in einer Theorie – wie in der „String-Theorie“ – tatsächlich mehr als drei Raumdimensionen, werden die übrigen Dimensionen schamhaft versteckt, indem man/frau sie auf unmessbar kleinen Raum zusammenrollt. Die letzten Bausteine der Welt waren einst die Atome, dann die Elementarteilchen, dann die Quarks, jetzt vielleicht die „Präonen“ usw.
Und die Zeit erscheint in allen physikalischen Gleichungen so, dass ein Prozess genauso gut von der Zukunft in die Vergangenheit ablaufen könnte – was, wie wir schon im Alltag bemerken, absolut unmöglich ist. Auch der Zufall hat in der Physik nichts zu suchen. Finden wir ihn dennoch in einer physikalischen Formel, wird die als Notlösung betrachtet, weil zu viele Elemente – beispielsweise Atome – vorhanden sind und diese Vielzahl nicht exakt beschrieben werden kann. Und Fragen nach Phänomenen wie Bewusstsein oder gar außersinnliche Wahrnehmungen gehören nach Meinung der Physiker nicht in die Physik, sondern in die Psychologie oder Esoterik.
Stimmt alles nicht, behauptet ein australischer Physiker. Und so hat er eine Theorie entwickelt, die alle oben angeführten Fragen – und noch ein paar andere aus der Quantenphysik – nicht nur klärt und erklärt, sondern darüber hinaus auch eine von Voraussetzungen freie Physik liefert, aus der sich die Dimension des Raums ebenso natürlich ergeben wie die augenblickliche Verständigung weit entfernter Elementarteilchen („Quantenkorrelation“). Hat nun der Physiker Reginald T. Cahill von der Flinders Universität in Adelaide (Australien) den Stein der Weisen damit gefunden? Das kann nur die Zukunft zeigen.
Cahill hat seiner Theorie verschiedene Namen gegeben, darunter Prozessphysik (weil er in erster Linie Prozesse, also dynamische Abläufe und Entwicklungen betrachtet); heraklitische Physik (weil er sich auf den Ausspruch des griechischen Philosophen Heraklit – 550 bis 480 v. Chr. –) stützt, der erklärte, alles sei im Fluss und es sei ein Wunder, dass es überhaupt stabile Dinge gäbe; Monadenphysik (nach der Monadenlehre des deutschen Philosophen Gottfried Wilhelm Leibniz – 1646 – 1716 –); und sogar Münchhausen-Physik (weil sich aus der Formel die Welt selbst am eigenen Schopf in die Existenz zieht). Doch auch der Mathematiker Kurt Gödel (1906 – 1978) gehört zu den Vätern der neuen Theorie, denn dessen bahnbrechende Grundlage dafür, dass auch das Bewusstsein in seinen Formeln vorkommt.
Warum können wir die Welt überhaupt erkennen? Die Antwort der Philosophen: weil unser Gehirn so ausgebaut ist, dass es der Welt ähnelt. Die Strukturen der Wirklichkeit spiegeln sich offenbar in den Strukturen der Hirnvorgänge. Cahill findet zu dieser Vermutung eine überraschende Wende: Er dreht die Sache um. Wenn das Gehirn so aufgebaut ist wie die Welt, dann ist ja wohl auch die Welt so aufgebaut wie das Gehirn. Das bedeutet: hat man/frau ein gutes Modell des Gehirns, dann kann man/frau damit auch die Welt beschreiben.
Das derzeit beliebteste Modell für Gehirnvorgänge ist ein neurales Netz. Es besteht aus „Knoten“, das sind die Elementarteilchen des Netzes (im Hirn: einzelne Nervenzellen) – und im Bezug, oder aus Beziehungen zwischen diesen Knoten ergibt sich das Bewusstsein. Zwei Nervenzellen können einander verstärken (Beziehungswert = 1), sie können einander behindern (Beziehungswert = 1), oder sie habe nichts miteinander zu tun (Beziehungswert = 0). Ein neurales Netz entfaltet sich schrittweise, und nach jedem Schritt gibt es neue Beziehungen, wobei viele auch wieder verschwinden. Wie dynamisch sich ein neurales Netz entfalten kann, zeigt der Zustand im Gehirn eines Embryos: Nervenzellen vermehren sich, wachsen zueinander, manche bilden Komplexe, manche isolieren sich, manche werden zu Inhibitoren (Hemmer) und blockieren Nachbarzellen, d.h., sie unterdrücken die Weiterleitung von Nervenimpulsen, was durchaus sinnvoll sein kann. Ein solcher Inhibitor ist beispielsweise in jedem Stromkreislauf unserer Wohnungen vorhanden: die ganz gewöhnliche elektrische Sicherung; blockiert, zu unserem Vorteil, Ströme, die zu stark sind und somit unsere Haushaltsgeräte beschädigen könnten.
Auch in Cahills Modell ist die Zeit als Prozess im Sinne eines Erlebens vorhanden. Die Vergangenheit besteht aus den bisher gewachsenen Strukturen. Die Gegenwart ist der Augenblick, von dem eine neue Runde des Wachstums, und der neuen Beziehungen startet. Die Zukunft ist unbestimmt und nicht vorausberechenbar. Das klingt soweit vertraut.
Nun will dieses neue Modell aber erklären, ohne zu erklären und bestimmte Formeln versteckt zu halten. Eine neue Entdeckung der Mathematiker macht dies wiederum möglich. Der IBM-Angestellte Benoit Mandelbrot entdeckte bzw. benannte diese Gebilde – er nannte sie Fraktale. Ein Beispiel ist das Abbild des Mündungsdeltas eines Flusses. Dieses besteht aus Flüssen und Nebenflüssen und Nebennebenflüssen … ad infinitum. Wenn wir die Flüsse als Beziehungen betrachten, gibt es keine Grundelemente, nur Flussverläufe. Und wenn wir uns dies Bild anschauen, wissen wir nicht, aus welcher Höhe es gemacht wurde – das Flussdelta ist auf jeder Ebene „selbstähnlich“. Ob ein Flussdelta aus dem Weltraum oder von ganz nah fotografiert wurde, es sieht im Prinzip immer gleich aus.
So baute sich auch Cahill sein Netzwerkmodell der Realität, aus unbestimmten Grundbestandteilen auf, die er „Pseudo-Objekte“ nannte, manchmal aber auch „Monaden“. Benannt nach der Monadenlehre von Leibniz. Cahills Monaden wurden, nach dem Start, selbst zu Netzwerken, deren Monaden wiederum Netzwerke darstellten, deren Monaden wiederum … ad infinitum. Das Netzwerk zieht sich sozusagen am eigenen Schopf der Nicht-Existenz – daher auch der Name Münchhausen-Physik (englisch „bootstrap“ = Stiefelschnalle).
Cahill verwendete auch ein Zufallselement als wesentlichen Bestandteil seines Netzwerks, ein so genanntes „Rauschen“. Und als er ein solches Netzwerk im Computer simulierte (allein durch Formeln ist es nicht vorausberechenbar!), ergab sich automatisch eine verblüffende Eigenschaft: die Anzahl der Knoten steigt mit dem Quadrat des Abstands (in doppelter Entfernung gibt es also viermal so viele Knoten). So etwas ist nur in einem dreidimensionalen Raum möglich. Die Dreidimensionalität unserer Welt, in allen physikalischen Theorien vorausgesetzt, ergibt sich bei Cahill aus den Formeln, ist also eine Folge seiner Welt, keine Voraussetzung.
Cahill fand eine weitere verblüffende Tatsache: nicht alle diese fraktalen Strukturen füllen den Raum vollständig aus. Einige verharren störrisch in ihren eigenen Mustern, die der Raum als „Defekte“ empfindet, als Störung oder Verwerfung. Und genau diese unangepassten Gebilde machen das aus, was wir „Materie“ nennen. Mit anderen Worten: Materie – also unsere Realität – ist eine Störung der reinen ursprünglichen Welt – ein Gedanke, den wir in den meisten Religionen ebenfalls finden und der in unserer Zeit aktueller als je ist!
Wie z.B. bei der Simulation im Computer ergaben sich vielfältige Beziehungs-Strukturen – fast Fraktalen gleichzusetzen. Wenn wir diese Entwicklung menschlich beschreiben, sah es etwa so aus: manche Monaden (= Knoten) streckten zögernd ihre Arme aus, fanden befreundete Monaden und bildeten mit ihnen eine kleine Gemeinschaft. Andere Monaden fanden Gefallen daran und schlossen sich an. So bildeten sich Netzwerke, die lange Zeit Bestand hatten. Andere Netzwerke entstanden und vergingen, konkurrierten mit vorhandenen Strukturen oder kooperierten mit ihnen. Mitglieder dieser Freundschaftsbeziehungen erkannten einander, besaßen eine Art Gedächtnis, und wenn’s dem einen schlecht ging, fühlten andere mit. Genau das ist, wieder in die Physik übertragen, die Grundlage der „Quantenkorrelation“: Zwei Teilchen, die zur selben Zeit aus demselben Atom entstanden sind, sind durch ein unsichtbares Band miteinander verbunden, egal, wie weit sie sich räumlich voneinander entfernt haben. Ja, und nun sollten wir unsere eigenen „Knoten“ lösen … egal wie weit wir noch vom Tod entfernt sind.
Mit dieser These hat sich Cahills Theorie sehr weit von der Physik entfernt und nähert sich damit einer ganz anderen Wissenschaft – der Evolutionslehre. So ist das Weltall nicht, es entsteht, seine Strukturen kommen und gehen, wachsen und verschwinden. Das gilt auch für Naturgesetze: auch sie bilden sich erst im Laufe der Zeit. Ein „Urknall“ ist nicht mehr nötig, das Universum braucht nur sich selbst, um aus dem Sumpf des Nichts in die Freiheit der Existenz zu gelangen. Alles entsteht ganz langsam und allmählich. So auch bei uns …
Und wie kommt Bewusstsein in diese Welt der fraktalen Beziehungen? Auch hier verblüfft Cahill: das Bewusstsein ist in seinen Formeln bereits enthalten – es wird durch nichts anderes erzeugt als durch das Unberechenbare, Unvorhersehbare, das, was sich jeder Formel verweigert und keinerlei Muster erkennen lässt. Physiker nennen solche unangenehmen Begleiterscheinungen ihres geordneten Kosmos, „Rauschen“. Wie das möglich wird, ist eine längere Geschichte. Sie beginnt mit dem österreichischen Mathematiker Kurt Göndel. 1931 gelang ihm eine sensationelle Entdeckung: Selbst die einfachsten mathematischen Theorien sind unvollständig in dem Sinne, dass es dort Formeln gibt, die garantiert stimmen, aber in der Theorie auf keinen Fall bewiesen werden können. Bis dahin waren Mathematiker überzeugt: eine mathematische Aussage ist wahr, oder falsch. Doch die einfache Lehre von den ganzen Zahlen – die Arithmetik – enthält mathematische Aussagen, die innerhalb der Arithmetik nicht beweisbar sind. Gödel nannte solche Bereiche in der Mathematik „gesetzlos“.
Gödel gelang sein komplizierter Beweis dadurch, dass er Aussagen über Zahlen mit Hilfe von Zahlen formulierte. Genau das, so Cahill, ist die Grundlage des Bewusstseins – die Selbstbezüglichkeit. Der Mensch denkt über sich selber nach, das Gehirn betrachtet seine eigene Funktionsweise, die Sprache beschreibt die eigene Grammatik. René Descartes (1596 – 1650) brachte es auf den Punkt: „Ich denke, also bin ich.“ Das ist für Descartes die einzige Sicherheit, die wir haben, sie entsteht durch Reflexion über sich selbst. Und weil sich genau aus dieser Reflexion, aus dieser Selbstbezüglichkeit, auch die „Gödel’sche Gesetzlosigkeit“ ergibt – wir wissen nicht mehr, ob eine Aussage wahr oder falsch ist oder je bewiesen werden kann -, kommt nach Cahill das Bewusstsein eben durch diese Ungesetzlichkeit in die Welt. Folglich nennt er den Teil in seiner Formel, der das Bewusstsein beschreibt, „selbstbezügliches Rauschen“ – ein anderer Name für „Gödel’sche Gesetzlosigkeit“.
Ohne diese Gesetzlosigkeit, so Cahills Erkenntnis bei der Simulation seines Systems, käme das Universum bald zu einem Ende, zu einer festen Form, die sich nicht mehr verändert, zu dem von einigen Protagonisten propagierten „Big Crash“ oder dem Ende des Universums in Eis und erstarrter Kälte. Doch so ist die Welt nicht beschaffen. Im Gegenteil, sie entwickelt sich immer weiter, immer höher, hin zu einer Stufe, da selbst und die unbelebte Materie Bewusstsein zeigt. Und Cahill selbst spricht von einer „Physik des Bewusstseins“. „Das Universum“ sagt er, „besitzt eine Vitalität, die Physikern bisher verborgen geblieben ist.“
Wirklich erstaunlich: Zu der gleichen Erkenntnis kam zum Beispiel der französische Jesuitenpater und Paläontologe Pierre Teilhard de Chardin (1881 – 1955). Er beschrieb das grandiose Bild einer kosmischen Evolution, eines lebenden Universums. Ziel dieser Evolution ist eine immer größere Verflechtung aller Lebensformen und eine Höherentwicklung des Bewusstseins – nicht nur des Menschen, sondern des gesamten Universums. Der deutsche Biologe Ernst Heckel (1834 – 1919) hatte gemeint, jedes Atom besäße bereits eine „Kristallseele“, und der französische Physiker Jean Charon betrachtete gar die Elektronen als Träger einer Art von Elementarbewusstsein.
So ergibt sich aus Cahills Formel ein verblüffendes Bild der Welt, das uns auch im Alltag betrifft. Die Welt – das unendliche Universum ebenso wie unsere persönliche Wirklichkeit – entsteht aus dem Nichts ganz allmählich durch Nachdenken über sich selbst, durch Begegnung mit anderen, durch das Knüpfen von Beziehungen, von Freundschaften und Sympathien. Wer allein bleibt, stirb; wer sich aber mit anderen verbündet, schafft Strukturen, die erhalten bleiben und weit über diese Gemeinschaft hinaus wirken – und deren Mitglieder auch über große Entfernungen von Raum und Zeit in Verbindung bleiben.
Wer religiös ist, kann diese Erkenntnis ausbauen. Es gibt so etwas wie eine unsterbliche Seele einer jeden Monade, vorausgesetzt, sie ist nicht allein, und ihre Fäden reichen über die grenzen der Materie hinweg in den Kosmos hinein. Was auch bedeutet, dass genau dieses Nachdenken über sich selbst – vielleicht in Verbindung mit dem Gedankenaustausch Gleichgesinnter – neue Strukturen schafft und somit die Welt entscheidend verändert. Ob zum Guten oder zum Schlechten, das hängt von unseren Gedanken ab. Und mit dieser neuen Sichtweise werden auch Gesundheit und Krankheit in neue Perspektiven gesetzt.
Und als wesentliche Erkenntnis ergibt sich: Nur wer lebendig ist, gestaltet die Zukunft als eine Welt, die lebenswert ist, ob für Quarks, für Menschen oder für Galaxien-Superhaufen mit Bewusstsein.
Ja … sage einfach JA zum Leben und Lieben …
„Genug ist nicht genug – ich lass mich nicht belügen,
und schweigen ist Betrug!“ Konstantin Wecker
Vierter und letzter von vier Teilen / Skripts: Immun leben & lieben positHIV /
... zurück zu Teil I und Teil II und Teil III

Kreuz als Hoheitssymbol ist WU
die Leere/die Fülle/das Nichts/ALL-ES
unterstützt Meditationen aller Art, insbesondere Tao und Zen Meditation
Meine pesönliche Anschrift zu Fragen:
P.O.Box 31 05 01 / 10 635 Berlin E-Mail aton@gmx.de
( Tel.: 0049 (0)30 960 80499 / 0049 (0)170 807 9981
Deine Meinung ist erwünscht - in perpetueller Intelligenz -
Postanschrift hier ...
DASTY/ATON / P.O.BOX 310501/ D-10635 Berlin / Germany:
eMail: aton@meine-wahrheit-deine-wahrheit.de / aton@gentlemanclub.de
21. OM ATON Zeitalter PHI TT / OM A TON/drR€Yeight
holographische Allianz & androgyne Revolution
www.postHIV.org / www.positiv-hiv-aids.de / www.positHIV.info / www.virus-matrix.de
Private Homepage: Dasty & ATON: hier>>>>>>
Energy-Dance-HP Dasty Daikini >>>>>>>>