ATON-life-8-berlin
Öffentliche Stellungnahme zu Impf- & Viruslüge W I C H T I G E P r e s s e - Information!! Zwangsuntersuchungen und Klagen in Zusammenfassung allgemein hier ...
- Verbrechen der Nobelpreisträger: wie Krankheit erfunden und gezüchtet wird - von Hepatitis B zu dem so genannten gefährlichen Hepatitis C (als PDF) hin zu angeblich Aids!! Ein ausführlicher Auszug auf dieser Homepage - zur PDF-Datei dann siehe Leseprobe: Baruch S. Blumberg und Harvey J. Alter machten ab 1960 doppelseitige Immundiffusion mit den IgGs eines Bluters (Antikörpern) auf der einen Seite und verschiedenen Beta-lipoproteinen (Cholesterin-Transport-Moleküle) auf der anderen Seite genommen von den Blutspendern. Das wurde ihnen langweilig ... so wurde Aids gezüchtet.....
Eigenes Statement wird von mir, Ralf Eickemeyer-Hoeveler - als betroffener Vergifteter durch Falschdiagnose mit Verweigerung der Behandlung (wenn ich KEINE tödlichen HIV-Medikationen einnehmen will) und systematische Vergiftung der anschließend folgenden HIV-Therapie mit Kombimedikation folgen und zu gegebener Zeit hier im Anschluss veröffentlicht! Dann findet sich hier auch mein Schreiben .....
Blauzungenimpfung: Friedrich-Löffler-Institut - mal offiziell: wie die Behörden lügen .... In folgenden Foren nun auch als Video - Hepatitis C Lüge Teil 1 von 4 Teilen! In Videoauswahl auf YouTube: Aton Eight life-8-berlin in Zusammenhang mit anderen fatalen Mythen zu Gesundheit und staatlichen Lügen und in einzelnen Folgen auf YouTube Hepatitis C Lüge Teil 1 von 6 direkt anzuschauen!
A T T E N T I O N: Auffallend ist, dass hier aus der Post-Transfusions-Hepatitis eine reine Geschlechtskrankheit wurde. Die ausführliche PDF-Datei zum weiterreichen und lesen hier .. Ferner zunächst: Hier noch ein Artikel des TV-Journalisten Nicholas Regush zum Thema. Dabei kam es zum üblichen Missverständnis unter den Lesern "Aber meine Krankheit ist doch REAL, ich LEIDE DOCH!" Ja, die Krankheit ist real, nur das Virus nicht! Virus-Wahn von Torsten Engelbrecht - hier zu seinem Blog! Siehe ..
Alsooooo: Baruch S. Blumberg und Harvey J. Alter machten ab 1960 doppelseitige (Ochterlony) Immundiffusion mit den IgGs eines Bluters (Antikörpern) auf der einen Seite und verschiedenen Beta-lipoproteinen (Cholesterin-Transport-Moleküle) auf der anderen Seite genommen von den Blutspendern. Das wurde ihnen zu langweilig. Dann haben sie behauptet, etwas neues, tolles entdeckt zu haben: die beta-Lipoproteine eines Aborigines verklebten die IgGs nicht! (Kann sein, wenn Bluter und Aborigine zufällig ähnliches Blut haben). Sie haben die Dichte der Lipoproteine bestimmt (ca. 1,06 g/ml) und die Lipoproteine durch Ultrazentrifugation gewonnen und das "Australia-Antigen" genannt. Anschließend haben sie die Kaninchen gespritzt, um Antikörper zu gewinnen. (Kaninchen IgGs). Dann haben sie die mit gepoolten Blutproteinen in Kontakt gebracht und so die unerwünschten IgGs entfernt bis nur noch das spezifische Anti-Australia-Antigen IgG übrig blieb. Nun hatten Sie einen neuen, tollen Test auf Australia-Antigen oder HBsAg der funktioniert (alter Taschenspieler-Trick)! Nun machten sie ihre große Show. Wir können neue Krankheiten nachweisen, haben da tollen Test.... Neuer Test -> neue Krankheit (Hepatitis-B) -> neue Impfung ... und Menschen, die ähnliche beta-Lipoproteine im Blut haben, sind dann automatisch auch Hepatitis-B krank!
Game over, Mr. Blumberg (Auszug aus Original)Es ist nun endlich gelungen, die AIDS-Verschwörung vollständig vom Molekül bis zur Pandemie aufzuklären. Der Mann, der AIDS erschuf!
In der Faltung steckt Information, diese kann auch giftig sein, z.B. bei Kuhmilchallergie, Rizin oder Schlangengifte. Soweit ist noch alles in Ordnung. Nun fing das Hochstapeln in Vollendung an. Blumberg nannte sein Iso-Precipitin „Antikörper“ und beide Proteine das „Australia-Antigen“. „Antigen“ bedeutet einfach nur Fremdkörper (z.B. eingeatmete Blütenpollen, Staphylokokken oder das Nesselgift der Brennnessel) und das „Australia-Antigen“ ist kein Fremdkörper im Körper des Aborigines. Seine Immundiffusion wollte er als „B.-Test“ verkaufen, B. für Blumberg. Doch welche Blutbank kauft schon einen Test auf zwei Proteine, die harmlos sind? Also brauchte er eine möglichst böse Krankheit. Erst sollte diese die Leukämie sein. Da sich zeigte, dass 5% aller Menschen die beiden Proteine tragen, verlegte er sich auf die Post-Transfusions-Hepatitis oder auch Serumhepatitis genannt. Es zeigte sich, nachdem das Rote Kreuz mit dem Blutsammeln und -transfundieren um 1880 anfing, dass Empfänger von Bluttransfusionen oft 1 bis 4 Monate danach eine Gelbsucht durchmachen, die oft in einer Leberzirrhose endet. Herrn Landsteiners Blutgruppen Klassifizierung (1910) konnte das Übel nur mildern, ihm aber nicht abhelfen. In den USA bekommen ca. 2 Mio. Menschen jährlich eine Bluttransfusion, 175.000 erleiden eine Post-Transfusions-Hepatitis, viele behalten Dauer-Leberschäden zurück, 4.000 sterben daran. Blumberg behauptete nun keck, er habe das für die Post-Transfusions-Hepatitis verantwortliche Gift gefunden und Gift heißt lateinisch: Virus. Da aber das Gift in den Aborigine irgendwie herein gekommen sein musste, erfand er die sexuelle Übertragbarkeit der Post-Transfusions-Hepatitis!!! Da auch seine Assistentin positiv auf seinen „B.-Test“ war und sie sich dereinst im Labor in den Finger schnitt, war die sexuelle und parenterale (auf dem Blutweg) Übertragbarkeit in seinen Augen bewiesen. Diese Fingerschnitt-Geschiche ist zu schön, um wahr zu sein, denn genauso fand Herr Semmelweis Streptokokken als Ursache des Kindbettfiebers. Da die Kollegen nur den Kopf schüttelten, erfand er kurzerhand die neue Geschlechtskrankheit: infektiöse B-Gelbsucht, Hepatitis-B oder HB. B für Blumberg.Kein Scherz. Dabei diskriminierte er kurzerhand 5% der Menschheit als krank, er nannte sie „Virus-Carrier“ oder „HBV-positiv“. Nun kauften die Blutbanken sein Test-Kitt (Glasplättchen mit „Iso-Precipitin“ und Agar-Gel) ca. 50 Mio. Stück pro Jahr und sortierten „B.-Test“ positive Blutproben aus, damit wäre eigentlich die Post-Transfusions-Hepatitis erledigt, Blumberg wurde Multimillionär, er wollte ihnen aber nicht schaden. Er ließ sie sich schicken. Da früher oder später ein Beweis für die Schädlichkeit der beiden Blutproteine von den Blutbanken gefordert werden würde, denn sonst gibt es Schadensersatzforderungen, kam er zusammen mit Irving Millman auf die Idee, die gesammelten „Australia-Antigen“ als Impfung gegen die „gefürchtete Hepatitis-B“ zu vermarkten. Er taufte sie in „HBsAg“ um. HBsAg steht für Hepatitisvirus-Blumberg-surface-Antigen. Dass es zwei Proteine waren, störte den Betrüger nie ernstlich, das „surface“ ist eine Reminiszenz an Herrn Landsteiner mit seinen Erythrozyten-Oberflächen-Antigenen bei der Blutgerinnung und ist hier völlig fehl am Platz. Er wollte sich wichtig machen, als Produzent konnte die Firma Merck, Sharp & Dohme, New York und Philadelphia gewonnen werden. Er ließ sich seine Idee 1969 von seiner Firma Fox Chase Cancer Center (FCCC) patentieren. Die Idee bestand darin, einfach analog zur Polio-Impfung, die Proteine in Formalin „abzuschwächen“ und als Totimpfstoff zu verkaufen. 1970 fand der D.S. Dane im Blut einen echten Phage mit der gleichen Dichte wie „HBsAg“ von 44nm Durchmesser, den er Dane-Partikel nannte. Da nun erst Blumberg merkte, dass seinen Proteinen zum Virus-Dasein die DNA fehlte, taufte er die Dane-Partikel in Hepatitis-B-Virus (HBV) um, und erklärte seine Proteine zu leeren Virushüllen des „Killer-Virus“ HBV und zog weiter unbeirrbar sein Impfprogramm durch. 1973 fand man einen anderen Phage und Blumberg erklärte ihn zum Hepatitis-A-Virus (HAV), um aus dem B für Blumberg eine Folge ABC... zu machen. Die klassische Gelbsucht nach dem Verzehr roher Muscheln wurde nun zur (ebenfalls infektiösen) Reise-Hepatitis-A. Und gegen Infektionen muss man sich schützen z.B. mittels Impfungen. Und die kosten endlich Geld! Auch sein Chef der Virologie am NIH Carleton Gajdusek wurde aufmerksam auf die Impfung gegen die neue Krankheit. Gajdusek war der Gottvater der Homosexuellen-Szene, er importierte laufend neue Knaben aus Neu Guinea und Mikronesien und brachte es schließlich auf ein Harem von 56 adoptierten Jungen, die er und seine akademischen Besucher der Homo-A-Klasse ständig sexuell missbrauchten. Er erzählte den Eltern, ihre Söhne seien schwer krank an einem Virus und bräuchten dringend teure Spezialtherapie in Amerika. Kinderarzt Gajdusek war heiß auf Homo-Doktor-Spiele. Um die Impfung nun endlich auf die Beine zu bringen, verlieh man Gajdusek und Blumberg 1976 den Medizin-Nobelpreis vor der großen Feldstudie wie 1954 bei der Polio-Impfung, deren Wert zweifelhaft ist. Gajdusek hatte Affen fremde Proteine gespritzt und gezeigt, dass zwischen Injektion und Tod Jahre liegen können. Eigentlich hätte man dadurch gewarnt sein müssen. Endlich der Feldversuch! Dazu gewann man den homosexuellen Epidemiologen Wolf Szmuness von der New Yorker Blutbank. 1978 trommelte er 600 Homosexuelle der B-Klasse zusammen, denen er unter dem Namen Heptavax B die „HBsAg“ in Formalin spritzte. Außerdem fand man noch freiwillige Haitianer (auch Kinder) in Psychiatrien in Florida. Als erster Mensch spritzte sich 1976 der Forscher Philippe Maupas das „Australia-Antigen“, 1981 nahm er sich das Leben. 1980 beendete Szmuness den Versuch und log in Anlehnung an Salks Polio-Impfung, mehr als 90% der Geimpften hätten Antikörper gegen die „heimtückische Hepatitis-B“ gebildet, während 25% der ungeimpften Kontrollgruppe an „B-Gelbsucht“ erkrankt sei. Da war der erste Homosexuelle bereits im Mai 1980 an disseminiert viszeralen Kaposi Sarkom verstorben. Den Antikörper gegen die beiden gespritzten Proteine gibt es nicht. Wenn sich Ungeimpfte in zwei Jahren mit einer Wahrscheinlichkeit von 25% infizieren und Mütter das „Killer-Virus“ auf ihre Kinder übertragen, dann hat jeder Mensch „B-Gelbsucht“ und Kranke kann man nicht impfen (=vorbeugen)! Bei Kaposi Sarkom handelt es sich um Pfennig-große, rote Geschwüre, erst auf der Haut, schließlich auch auf die inneren Organe übergreifend (Abb. 3). Im Endstadium kommt es dann zu sogenannten opportunistischen Infektionen. Der Tod tritt innerhalb von ca. 6 Monaten ein. Durch Antibiotika und Magensonden kann das Siechtum im Endstadium verlängert, der Impfschaden aber nicht behoben werden. Man nannte das Krankheitsbild am Mount Sinai Hospital, wo der Versuch stattfand, verschleiernd AIDS für erworbenes Immunschwäche Syndrom. Nun erwirkt man auch für die anderen Länder die Genehmigung: 1981 Frankreich (als Hevac B der Firma Pasteur), 1982 in Großbritannien als Engerix-B der Firma Glaxo-Wellcome und in Deutschland als HB-Vax der Behring-Werke (Tochter von Hoechst). Die Chinesen kopierten das Patent. Auch in der DDR waren die Ärzte ohne moralische Grenzen fleißig. Man verkaufte das Zeug wie die Weltmeister an Homosexuelle, Drogenabhängige, Krankenschwestern („Schuss oder Job“) und Bluter für 300 US-$ bzw. 600 DM, insgesamt ca. 100.000 Mal. Krankenschwestern: Blumberg wollte zeigen, dass das „Australia-Antigen“ schlecht/krank ist und sein „B.-Test“ deshalb medizinisch wertvoll, deswegen ging er in ein Heim für Menschen mit Down-Syndrom. Dort will er bei 30% das „Australia-Antigen“ gefunden haben. Damit leiden für ihn Menschen in sozialen Einrichtungen an infektiöser B-Gelbsucht, damit gehören Krankenschwestern zur „HB-Risikogruppe“,deswegen ist die „Hepatitis-B“ eine neue Berufskrankheit der Ärzte. Bluter: Ab 1965 gibt es in den USA (ab 1971 in Deutschland in Bonn bei Hans Egli) eine neue Therapie. Man spritzte ihnen Blutgerinnungsfaktoren (Faktor VIII) als PPSB für bis zu 30.000 DM pro Tag. Doch statt blauer Knie gab es nun Gelbsucht und Leberzirrhose bei 10%. Um die lukrative Therapie nicht wieder fallen lassen zu müssen, spritzte man ihnen ab 1976 den neuen Leberimpfstoff als Phase-II-Zulassungspräparat. Und so ist der erste deutsche AIDS-Tote im Mai 1982 ein Bluter lange bevor den Homosexuellen. Erst als immer mehr Homosexuelle auf die Straße gingen, weil sich das neue Krankheitsbild nicht mehr verschweigen ließ und sich Krankenschwestern weigerten, sich impfen zu lassen, tauschte man 1984 heimlich unter Bruch des Arzneimittelgesetzes den Wirkstoff der Impfung gegen schlichte Backhefe aus. Blumberg lügt, es sei gelungen, die beiden Proteine, deren chemische Struktur niemand kennt und die ein Molekulargewicht von über 2 Mio. haben, gentechnisch, rekombinant also synthetisch herzustellen. Außerdem reicht nun auch die intramuskuläre statt intravenöse Injektion. Szmuness tauchte 1982 unter, die homosexuelle New York Times erfand ihm 10 Jahre Sibirien (böse Russen als Ablenkung sind immer gut) und einen Lungenkrebs. Blumberg suchte plötzlich in Indien Pflanzen gegen Gelbsucht. Als Grund für das Sterben erklärte man einen noch zu findenden Virus aus Afrika. HIV. NIHBeamter Robert Gallo machte den Strohmann. Man wollte wohl kein Schmerzensgeld zahlen und keine Lynchjustiz in der Homo-Szene. Das „Australia-Antigen“ wurde von homosexuellen Ärzten verkauft (z.B. Alan Cantwell), die Beamten vom NIH kassierten Schwarzgeld, denn das NIH bekam den US-amerikanischen Markt, das FCCC den restlichen. Szmuness' Zimmergenosse in Krakau Karol Wojtyla machte den AIDS-Papst. Im Schatten von AIDS verkaufte die Dachorganisation der Pharmaindustrie, die WHO (Weltgesundheitsorganisation), bis 2000 mehr als 1 Milliarde Dosen Backhefe gegen die sexuell übertragbare Post-Bluttransfusions-Gelbsucht-Blumberg à 41 US-$, zuerst für lau in Afrika. Auch für Hunde und Katzen! Da trotz Aussortierung von „B.-Test“ positiven Blutkonserven und der Hepatitis-B-Impfung die Post-Transfusions-Hepatitis nicht verschwand (also weiterhin 4.000 Todesfälle in den USA), erfand man 1989 die neue „gefährliche“ Hepatitis-C durch HCV. Blumberg erklärt seine Impfung prompt als gut gegen „Primären Leberzellkrebs“. Außerdem erfindet er vorsorglich Gelbsucht durch HDV, HEV, HFV, HGV. Blumberg wird langsam alt. A T T E N T I O N: Auffallend ist, dass hier ehemals aus der Post-Transfusions-Hepatitis eine reine Geschlechtskrankheit wurde. Die ausführliche PDF-Datei zum weiterreichen und lesen hier .. 2008 gab es dann endlich den Nobelpreis für AIDS durch HIV und für das neue Produkt der FCCC: Gardasil® gegen 70%igen infektiösen Zervix-Krebs-zH durch HPV, die ersten Toten sind bereits zu vermelden ... und die Karawane zieht weiter. Papillomvirus-Impfungen als „Schnellschuss mit fehlender Präzision" Unsichere Krebsimpfung? Exklusiv: Die Antwort des Nobelpreisträgers
Das Erste unter Minitor berichtete: Sie ist eine der teuersten Impfungen, die es je gab. Die neue HPV-Impfung, die junge Mädchen gegen Gebärmutterhalskrebs schützen soll. Den Impfstoffherstellern hat sie dank einer beispiellosen PR-Kampagne schon jetzt traumhafte Gewinne beschert - bezahlt von den Krankenkassen. Doch nach der Diskussion um die Nebenwirkungen gibt es jetzt ernsthafte Zweifel, wie wirksam die Impfung Gebärmutterhalskrebs tatsächlich verhindert. Die betroffenen Mädchen werden unterdessen weiter mit einfachen Wahrheiten überflutet - gerne mit finanzieller Unterstützung der Impfstoffhersteller. [zum Beitrag]
OM A TON - lieben & leben drREYeight / <Krieger des Lichts> in einer ANDROGYNEN REVOLUTION & HOLOGRAPHISCHEN ALLIANZ mit bedingungsloser Liebe zu Universum & SonnenLicht Gesegnet sei das Leben & die Liebe! OM A TON - lieben & leben drREYeight life-8-berlin! |