Massenstrafanzeigen siehe hier ...... mit PDF-Datein-Download
"Goodbye AIDS! Did it ever exist?"
Impfungen zu Hepatitis-B - "geimpft" zu Hepatitis-C, um Aids zu ermöglichen "Blumberg-Akte" (PDF)
nach seiner Grundsatzrede am 4.6.2009 in Kairo - hier das Schreiben ... ![]()
Sie berufen sich mit Ihrer Anforderung „Sag die Wahrheit!“, auf den einen Gott, über den behauptet wird, dass er den Menschen das göttliche Angebot zur Umkehr zur Wahrheit und zur Versöhnung unterbreitet. Nun muss dies auch eingelöst und umgesetzt werden.
NEUESTE Information: Fall Seebald - siehe hier zu meinem Schreiben:
W I D E R S P R U C H zu Sorgerechtsentzug .. weil keine Giftcocktails verabreicht werden...
- hier das Schreiben ...
Nov.09
Ferner siehe dazu: weltweite öffentliche Resonanz unter FaceBook
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Wichtiger Prozess mit Dr. Lanka
Hier folgt nun die S T R A F A N Z E I G E
wegen: M E I N E I D
gegen: Prof. Dr. Kurth - ehem. Leiter des Robert Koch Instituts ![]()
Des weiteren können folgende Dateien oder Links jetzt als Anlage (auf Anfrage) auf Ihre/Eure Nachricht zugesendet werden -
zum Grundwissen über Hepatitis können hier folgenden Seiten angeklickt werden: Hepatitis ein persönlicher Erfahrungsbericht - oder hier ausführlich
medizYnische Perspektive von A bis Z: Hepatitis. Oder auch über ein Video auf YouTube: die Wahrheit zu Hepatitis-C mit Folgen aus Behandlung- und Medikamentenschäden angeschaut werden:
20.01.09 Jürgen an ZOK-Celle 01-09
20.01.09 Andi an Busemann
26.01.09 Susanne an Busemann
27.01.09 Justizministerium an Susanne
04.02.09 Andreas an Ballnus
07.02.09 Andreas an Roggendorf
27.02.09 Jürgen an Oberstaatsanwalt Celle wegen Staatsanwaltschaft Braunschweig
27.02.09 Ralf - Schreiben vom 27.02.2009 an Staatsanwaltschaft Dr. R. Busch
02.03.09 Michas Schreiben an Staatsanwältin Ballnus/Braunschweig 4121 E – S 4. 31/09
06.03.09 Rundschreiben von Jürgen mitmachen ist ganz einfach: Anfangen zu f r a g e n!
12.03.09 Jürgen Krethe an die Generalstaatsanwaltschaft Braunschweig /als Extra-Datei
13.03.09 Schreiben von Ralf Eickemeyer-Hoeveler an den Generalstaatsanwalt Wolf
15.03.09 Andreas Michel Generalstaatsanwaltschaft Braunschweig Herrn Wolf
19.03.09 letztes Antwortschreiben in Sachen Braunschweig - Ballnus
03.04.09 Justizministerium Niedersachsen Viren-Lüge / Völkermord HIV/Aids
17.04.09 persönliche Beweisaufnahme zum Völkermord durch HIV-Diagnose und Meineid Kurth
10.05.09 5. Krebs-Informationstage zu permanenten Lügen bzgl. Krebs, Impfen & HIV
Ferner ist hier eine kurze Übersicht zu den zahlreichen Rundschreiben von dem engagierten und auch couragierten Bürger Jürgen Krethe - mit vielen Schreiben an die Behörden und auch an die Zentralstelle für Korruptions-Bekämpfung ist somit für jeden aufgeschlossenen anderen Bürger ein Einblick gegeben, wie man gegen die Verbrechen im Staatswesen selber entsprechende Schritte unternehmen kann!! Nur Mut & Entschlossenheit ....
Schreiben von Jürgen Krethe wegen Generalstaatsanwalt an die Zentralstelle für Korruptionsbekämpfung - z. Hd. des Oberstaatsanwalts Fätkinhäuer zur Einstellungen der Körperverletzungen bei HIV-Kombi-Therapien … Wissenschaftsbetrug mit zigtausendfacher Todesfolge ist KEIN Verbrechen …..
Eigene Petition Berlin, 05. Januar 2009 Az 321-96 Eickemeyer 08 - erneute Petition Juni 2009
Verbrechen im Arzneimittelwesen
Fakten der Vergiftung durch HIV-Medikation sind nicht Beweis genug … heißt es und gleichzeitig wird durch GStA Wittkowski Grund- & Strafgesetzt aufgehoben!
WARUM - W A R U M hat es die Bundesgesundheitsbehörde bisher unterlassen, im Hinblick auf die Aufrechterhaltung der Zulassung von DNS-Kettenterminatoren [AZT/Retrovir®, ddC/Hivid®, ddI/Videx®] und anderen 'AIDS-Medikamenten' ein Stufenplanverfahren entsprechend der 'Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zur Beachtung, Sammlung und Auswertung von Arzneimittelrisiken [Stufenplan] nach § 63 des Arzneimittelgesetzes [AMG] nach Gefahrenstufe II einzuleiten.
Weitere Informationen zu dem gen. Vorgang kann unter: www.postHIV.org / www.positiv-hiv-aids.de / www.posithiv.info / www.virus-matrix.de / www.life-8-berlin.de eingesehen werden! Der gesamte Schriftverkehr unter:
http://www.life-8-berlin.de/zwangsuntersuchungen_klagen.htm sowie:
http://www.life-8-berlin.de/GeneralStA_zu_1Zs497-09.htm und:
http://www.life-8-berlin.de/AZ3012PLs1491607-Lanka_gegen_Kurth_RKI.htm
Weitere Informationen ferner komplett und ausführlich - Quellennachweis komplett mit allen zur Verfügung stehenden Unterlagen und Erkenntnissen: http://www.klein-klein-media.de/medienarchiv/ - speziell alle 33 Kerndokumente Meineid unter Medienberichten Vorträge = Dokumente:
Informationen unter Vorträge Video:
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Frau
Richterin Mag. Veronika Lenz
Bezirksgericht Deutschlandsberg
Kirchgasse 12
A – 8530 Deutschlandsberg
Montag, 30. November 2009
Betr.: Az: 25 ST 153 / 09 X / 1 / Ehepaar Barbara und Leonhard Seebald,
Schulgasse 19 in A – 8523 Frauental und ihre 4 Kinder
W I D E R S P R U C H zu Sorgerechtsentzug
Werte Damen und Herren,
ich kann es nicht glauben, dass Ihr Rechtempfinden so niedrig angeordnete sein soll, so dass sie die Folgeschäden missachten und die Verweigerung von Kombi-Therapien bei Kindern dazu verwenden, über Sorgerecht zu entscheiden - also einer medikamentösen Therapie als Grund zum Sorgerechtsentzug nehmen, wenn die Familie Seebald ihre Kinder NICHT mit hiv-typischen Giftcocktails versorgen möchte, um schwerste Schäden an der Gesundheit Ihrer Kinder abzuwenden! Es ist nicht hinnehmbar und als eine direkte schwere Körperverletzun mit Hinrichtungsabsicht zu betrachten. Die Beweislage ist zweifelsfrei da wir ansonsten ja in der Inquisition stehen geblieben wären. Vergessen Sie alles, was Sie bisher geglaubt haben:
"DAS RECHT EINES MENSCHEN IST ES, AUF SEIN GEWISSEN UND SEINE PFLICHT ZU HOEREN UND NACHDEM WAS ES DIKTIERT ZU HANDELN".
Ein Bereich, in dem Menschen an der Verabreichung von NICHT ordentlich zugelassenen Medikationen zu Schaden kommen und sterben und deshalb ein hohes Maß an Sorgfaltpflichterfüllung abverlangt, ist vorrangige Aufklärungspflicht und kann nicht über Sorgerechtsbescheide entschieden werden. Hier die Schäden, die die HIV-Therapien anrichten – das ist Fakt, das ist Tatsache, das ist bewiesen und das wird auch von der Pharmaindustrie teilweise bestätigt, denn die Inhaltsstoffe der HIV-Kombi-Therapien stammen aus den AZO-Gruppen und das sind Verdünner und Pestizide – die in der Ungezieferbekämpfung sogar teilweise verboten sind – aber als „Medikament“ für so genannte HIV/angeblich Aids Diagnostizierte im Eigenverfahren der Industrie, und nicht mit <Prüfung der Arzneimittelbehörden> dubios (mit Schnellverfahren) „zugelassen“ sind:

Link wurde entfernt: http://aidsmyth.addr.com/viramune.htm ist geschlossen worden!
Dies sind offensichtliche Verbrechen und die Medikamente die dies zulassen und ermöglichen sind eben NICHT ordnungsgemäß nach dem AMG zugelassen – das ist KEINE Verschwörung von mir, sondern jahrelange Recherche und eigene Erfahrung – ferner wurde bereits in einem Dokumentarfilm für die BBC (deutsch: „Kinder als Versuchskaninchen“, ARD, 10. August 2005) dukumentiert, welche schwersten Schäden die Giftcocktails gerade bei Kindern in der Entwicklungsphase anrichten – und es gibt keine Kombitherapie, die NICHT in irgendeiner Form genanntes AZT enthält! Machen Sie sich bitte sachkundig, denn deshalb werden die Medikationen auch KOMBI-Therapien genannt. Der Dokumentarfilmer Jamie Doran hatte schon 2005 schwere Vorwürfe gegen die Jugendbehörde von New York City (Administration of Children’s Services) erhoben, Experimente mit AIDS-Medikamenten an Kindern zu erlauben und mit Zwang durchzusetzen! Das sind offensichtliche Verbrechen und sollen, dürfen und können nicht als Notwendigkeit angesehen werden, um über Sorgerecht zu entscheiden.
http://www.youtube.com/watch?v=V38wgzFqjpc

Staatsanwälte und Richter sind dazu von Gesetz wegen und aufgrund ihres Amtseides generell verpflichtet – ohne Ausnahme (theoretisch) ermittlungstätig zu werden, wenn ersichtlich strafbare Handlungen vorliegen! Dies verlangt:
Rechtsschutz für Familie Seebald damit Ihre Kinder NICHT mit Giftcocktails vergiftet und hingerichtet werden /einstweilige Anordnung zur sofortigen Einstellung aller verabreichten Kombi-Medikationen / sowie umgehende Ermittlung zu der Verantwortung der Anweisung für dies Verbrechen
Meine persönlichen gesundheitlichen schweren Schäden können als Beweis angesehen werden und ich bitte dies als Erfahrungsbericht zu berücksichtigen!
Dieser hier aufgeführte Tatbestand ist die reine Tatsache und Wahrheit (keine „Verschwörungstheorie“ – die wird vom Gesundheitsministerium und dem RKI angewandt) und kann in den erheblichen Schäden zu keiner Relation bezgl. des Artefakts und Verdachts auf HIV/angeblich Aids und dem Sorgerechtsentzug stehen. So lange es nicht einwandfrei nachgewiesen werden kann, dass das angebliche Virus auch belegbar und nachweisbar ist, dürfen keine Medikationen DAGEGEN verabreicht werden, die ERST den vorgeblichen Schaden eines so genannten Virus (sprich angeblich angeblich AID-Syndrom = AID-Syndrome erzeugt) verursacht und dann darstellbar macht. Es ist das größte Verbrechen des Jahrhunderts und muss endlich aufgeklärt werden! Sie haben die Möglichkeit zur Wahrheitsfindung in der Hand!!!
Weitere Informationen zu dem o. gen. Vorgang kann unter: www.postHIV.org / www.positiv-hiv-aids.de / www.posithiv.info / www.virus-matrix.de / www.life-8-berlin.de eingesehen werden! Der gesamte Schriftverkehr ist ferner im Netz zu finden - unter:
http://www.life-8-berlin.de/zwangsuntersuchungen_klagen.htm
Ihre Entscheidung ist im wahrsten Sinne schicksalsträchtig. Ich bitte Sie, das zu bedenken.
Danke …..
mit freundlicher ...
Ralf Eickemeyer-Hoeveler
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Generalstaatsanwalt Wittkowski Berlin hebt Grund- & Strafgesetze der Deutschen Gesetzgebung auf!
Das ist doch glatt für eine Pressemitteilung zu nutzen – denn wer glauben Sie WER Sie sind! Der liebe „Gott“ oder ein „dummer Bürger der an diesen Gott GLAUBT“ - dann wird dieser Sie auch strafen für Ihre Vergehen und Menschenverachtung mit "Verbrechen" … da ja Ihre Einstellung zu meinen Beweisen und ausführlichen Tatsachen bei schwerer und gefährlicher Körperverletzung laut Ihres internen und persönlichen:
Schreiben vom 21.04.09 unter Gesch.-Nr.: 1 Zs 497/09 KEINEN Strafbestandergeben
und letztes Schreiben vom 15.05. und 18.05.2009, sowie Einstellungen vom April und Mai von Kammer- und Generalstaatsanwalt, in denen Wittkowski unumwunden seine geistige Minderbemittelung eingesteht in dem er offen zugibt nicht verstehen zu können, was ich mit meiner Klage zum Ausdruck bringen möchte! Diese Herren scheinen so unglaublich abgebrüht und kriminell zu sein, dass diese
„völkermörderischen medizynischen
Hinrichtung“ für Sie legal ist und vom Betroffenen akzeptiert werden soll und so plädiere
ich dies auch dem Bürger umgehend mitzuteilen: Bilder der Vergiftung durch HIV-Medikation sind nicht Beweis genug ........
..... für Ermittlungen - meine ich! Siehe Vorgang:
Strafantrag gegen Charité sowie HIV-Ärzte
Gerichtstermin wegen angeblicher Beleidigung wegen Völkermordbenennung bei Virus-Disput zwischen Dr. Stefan Lanka und Robert-Koch-Institut - Termin am 24.03.2009 bei Staatsanwaltschaft Berlin-Moabit Tiergarten.
Hier auch auf diesen Seiten zu finden ....
.....
Eigenes Statement wird von mir, Ralf Eickemeyer-Hoeveler - als betroffener Vergifteter durch Falschdiagnose mit Verweigerung der Behandlung (wenn ich KEINE tödlichen HIV-Medikationen einnehme) und systematische Vergiftung der anschließend folgenden HIV-Therapie mit Kombimedikation folgen und zu gegebener Zeit hier im Anschluss veröffentlicht ..... meine persönliche Beweisaufnahme zum Völkermord durch HIV-Diagnose und Meineid Kurth bei Lanka Termin wegen Beleidigung!
Fall_Nadja_Benaissa - ein Voodoozauber der konventionellen aber modernen "Hexenjagd & Verfolgung" von zuvor Vorverurteilten und stigmatisierten Menschen - es ist ein Ruf- und Völkermord mit Irrungen der allgemeinen Verblendung durch Medien und unsere
erzieherisch geprägte Konditionierung einer althergebrachten Manifestation - durch konservative Tradition - verbreitet durch permanente Falschinformation zur Angsterzeugung durch die Medien! Ein Verbrechen der Medien um die Pharmaindustrie zu stärken und Volksbewusstsein klein zu halten und Falschinformation der verschwiegenen Tatsachen bei der breiten Masse zur Verdummung zu führen um Machtinteressen aufrecht zu erhalten! Und welchen Sinn dies nun wieder ergeben soll, bleibt dahingestellt!
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Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Wolfgang Janni,
Ihre Mitarbeiterin Dr. Monika Hampl hat in 29 664 Walsrode anläßlich des "5. Krebs-Informationstages" ein Referat PRO HPV-Impfung gehalten und sich dabei zu der angstmachenden Aussage verstiegen, dass HPViren durch seuxuellen Kontakt übertragen werden - vergleichbar HIV.
Ich als nunmehr seit mehr als 5 Jahren hinreichend geschulter LAIE gebe dazu folgenden Kommentar ab, weil anders die WAHRHEIT wohl NIE ans Licht der Öffentlichkeit kommen wird: Frau Dr. Hampl hat sich mit ihren Darstellungen und Aussagen als infame, korrupte, dumm-dreiste LÜGNERIN bewiesen, die nur das nachplappert, was Prof. zur Hausen/DKFZ-Präsident, der Öffentlichkeit und dem Nobel-Kommittee in Schweden in irre-führender und verbrecherischer Weise vorgelogen hat. - Selbstverständlich hat Frau Dr. Hampl das Recht, sich gegen diese "Verleumdung" zu wehren - dann aber bitte nicht mit Zitaten und Verweisen, sondern mit überprüfbaren FAKTEN! WO also ist die verifizierte HPV-Beweis-Publikation? WER hat sie erstellt und WER hat sie geprüft? Oder möchte Frau Dr. Hampl vor Gericht einen MEINEID leisten - so wie es bereits am 24.03.2009 am Amtsgericht Tiergarten in Berlin zu HIV geschehen ist?
Es ist auch nicht mehr verständlich, dass die Presse - in diesem Falle die Lokalzeitung WZ am heutigen Tage auf ihrer "Lokalseite" - unhinterfragt solche dubiosen Experten-Meinungen veröffentlicht, wo sie bereits mehrfach von mir den Hinweis auf den Wissenschaftsbetrug mit VIREN und somit auch "Infektionskrankheiten" beleghaft erhalten hat. - Ich habe tatsächlich das Gefühl, die PROFIT-Macher aus dem Hintergrund legen es auf einen Knall an, der einer Wasserstoffbomben-Implosion an Wirkung nicht nachsteht.
Was zum Teufel veranlasst studierte Mediziner (Medizyner?) dazu, sich so expressiv in diese straftatbewehrten Betrugsmanöver hinein zu hängen?
Freundliche Grüße und nicht ohne Mitgefühl Jürgen Krethe
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und hier zurück zum Anfang![]()
Ende April wird der AIDS-kritische Film "House of Numbers" in den USA im Kino erscheinen, welcher voraussichtlich ab Juli auf DVD erhältlich sein wird. Ich sehe dem Film mit Spannung und Vorfreude entgegen, insbesondere, da nicht nur prominente AIDS-Kritiker sondern auch die "crème de la crème" der Orthodoxie zu Wort kommen, z. B. Robert "tricky" Gallo, Luc "das Chamäleon" Montagnier, John "aidstruth.org" Moore, Hans "bitte lächeln!" Gelderblom und andere.
Falls sich jemand die Homepage oder den viel versprechenden Trailer anschauen möchte, hier folgen die Links: www.houseofnumbers.com / http://www.vimeo.com/3942569
Herr Gelderblom mit seiner Fotointerpretation "this is all HIV - probably!" ("alles HIV -- vermutlich!) und Herr Gallo "it exists!" ("es existiert!") konnten mir jedenfalls schon mal einige Schmunzler ins Gesicht zaubern...
Ich wünsche mir/UNS, das WIR ALLE gegen diese vorgeblichen Erreger immun werden und uns in Zukunft nur noch mit den <Viren> der Erkenntnis, Lebensfreude und Gelassenheit <infizieren>
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W I C H T I G - "Goodbye AIDS! Did it ever exist?"
Contents of the video (61 minutes)
Introduction by Janine Roberts, author of the book "Fear of the Invisible" and publisher of "Goodbye AIDS! Did it ever exist?". Book launch in Athens, April 7, 2009 .. goodbye!!
Introduction by Janine Roberts, author of the book "Fear of the Invisible" and publisher of "Goodbye AIDS! Did it ever exist?". Book launch in Athens, April 7, 2009
Investigative part: Janine Roberts, Lambros Papantoniou / Scientific part: Dr. Andrew Maniotis, Dr. Juliane Sacher / Human stories: Maria Papagiannidou, Panagiotis Sopiadis / Music: Giolanda Danaou, Giannis Andrakakos
Highlights of a TV interview, April 7, 2009 Maria Papagiannidou in Exei Gusto,
NET, a National Greek television channel
A few minutes from the event in Thessaloniki, April 8, 2009
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Virusverbrechen: Blumberg und die Post-Transfusions-Hepatitis, die als sexuell übertragbare Krankheit deklariert wurde und zu Aids führt ... somit über so genannten Impfungen die angeblich DAGEGEN, geimpft werden - (wogegen - siehe AEGIS Schweiz) vorsätzlich Krankheit "geimpft" wird und die Diagnose angeblich Aids ermöglicht! Wie sich der Vorgang konkret abspielte kann hier nachgelesen werden - oder als PDF (2,2 MB) gedownloadet werden hier -->:
Aids Erfinder Blumberg & Gallo
IDR - DIE JAHRHUNDERTLÜGE - V3[1]
Leserbrief Prof. Sänger - siehe dazu hier...... und hier....
..... / www.life-8-berlin.de
Siehe auch Petition im eigenen Fall: Ralf Eickemeyer-Hoeveler - hier.....>>>>> und schreckliche Bilder, was die Behandlung mit hochtödlichen HIV-Kombitherapie anrichtet. Hier am Beispiel HIV-Kombimedikament Viramune
Eigener Strafantrag wegen Ablehnung von Behandlung, wenn ich keine HIV-Kombi-Therapie einnehme - auf die ersten 2 Strafanträge erfolgte keine Reaktion - dann schrieb ich an Justizministerium, Verwaltungsgericht und Petitionsausschuss (siehe eigenen Fall: Ralf Eickemeyer-Hoeveler ) - darauf wurde mir versichert, dass mein Strafantrag an die Staatsanwaltschaft unter Aktz. I C 4 - 3133/E/184/2009 weitergereicht wurde:
Betr.: I C 4 - 3133/E/184/2009 / 3. Strafantrag in gleicher Sache
Aus.: Pet 2-16-15-2120-050548:
Verbrechen im Gesundheits- & Arzneimittelwesen:
NICHTBEARBEITUNG
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Stockholmer Staatanwaltschaft ermittelt gegen Nobelpreis-Komitee ... Blumberg Hepatitis C sowie: Analysen der Perth Group zu den Arbeiten (zu HIV/angeblich Aids) von Montagnier und Barré-Sinoussi (hier finden sich die Analysen, welche Eleni Papdopulos und Ihre Mitarbeiter vor der Verleihung des Medizin-Nobelpreises an das Nobelpreiskomitee wegen HIV/angeblich AIDS gesandt haben), welche das Nobelpreis-Komitee erhalten hat - und: die Oberstaatsanwaltschaft bei der Reichseinheit für Korruption will prüfen, ob eine Voruntersuchung gegen die Nobelstiftung eingeleitet werden soll. Der schwedische Oberstaatsanwalt prüft den Vorwurf der Bestechung oder des Bestechungsversuchs. Laut dem Institut gegen Bestechung sind Mitglieder der Nobelkomitees Amtspersonen gleichzusetzen, für die in Schweden ein allgemeiner Grundsatz gilt. Weitere verantwortungsvolle Information zu HPV-Gebährmutterhalskrebs Impfung werden nun auf Grund gewisser Ungereimtheiten staatsanwaltschaftlich überprüft. Immerhin wird es angezweifelt, wie sich die dubiosen Erkenntnisse der Nobelpreisausgezeichneten "Erfinder" zu den allgemeinen Erkenntnissen verhält und zu Viren ergibt.
Beispiel HIV/angeblich Aids:
Der "Wahnsinn" geht aber weiter: Zum Medizin-Nobelpreis: Die originalen Dokumente von Robert Gallo zum angeblichen Nachweis des HI-Retrovirus im Zellmaterial von Jean Luc Montagnier: Wissenschaftler fordern auf die Gallo Veröffentlichungen zum HIV auf Science zurück zu nehmen - da sie gefälscht sind - bitte Weiterlesen mit Liste der Virologen, Molekularbiologen und Wissenschaftlern - siehe ferner auch: Krebscafe-Forum:
Eine Gruppe von über 37 Wissenschaftlern sorgt mit einem Schreiben an die medizinische Fachzeitschrift Science für Furore. Die Forscher bitten das Magazin, die vier Originalveröffentlichungen zurück zu nehmen, die das Humane Immundefizienz-Virus (kurz: HIV) für AIDS verantwortlich machen. Die Autoren des Schreibens liefern konkrete Hinweise darauf, dass die in Science veröffentlichten Studien nicht nur mangelhaft durchgeführt, sondern deren Ergebnisse sogar gefälscht worden sind.
Spanien nimmt HPV Impfstoff Gardasiel vom Markt - etwas nach unten scrollen ... und andere Sachen mehr auf der Internet Seite!!
Weiteres Beispielsweise hier: man beobachte einmal den Vorfall bei Baxter-Grippeimpfstoff mit H5N1 (hier auf LifeGen.de LTD startet Human Business Intelligence ) – dort gelangten so genannte verunreinigtes pathogene H5N1 und womöglich auch H3N2 verseuchten so genannten Viren ohne jegliche Kontrolle in Labore von gleich vier Ländern der EU. Besonders brisant: die so genannten Viren gelten als potenzielle Pandemie-Kandidaten; Experten zeigen sich über Baxter und die Kette der Fehler im System entsetzt, denn der Fehler wurde in den Laboratorien nur bemerkt, weil die geimpften Fretchen starben. "Aufgefallen ist der virale Ultra-Unfall bei Baxter nur, weil Versuchstiere in Europa plötzlich verendeten." Das ist offiziell nachzulesen bei lifegen.de:
Das ist mitlerweile auch hinreichend öffentlich bekannt und zugegeben, dass es angeblich gelungen sei mit Hilfe von so genannten Viren Gen-technisch verändertes Material in die menschliche DNA (für WAS auch immer) einzuschleusen. Wir bedenken nur einmal an diese Enzymschere mit deren Hilfe sie das "HIV" angeblich Rausschneiden könnten! Da werden Gene manipuliert und keine Viren “beschnitten“ – das ist eine virtuelle „Spielerei“ am Computer – siehe die Neudefinierung der PCR – nun ist es eine „Echt-Zeit-Analyse“ die über ein Java-Programm des Computers in dem Moment wo sie erstellt wird auch sofort abrufbar ist – aber FUER WAS. So viel zu den Ereignissen, während noch mit der Wirtschafts- und Finanzkrise abgelenkt wirkt.
Datum und Adressen zur Hepatitis C Strafanzeige §§ zum Betruges und freisetzen von Giften Verdacht gegen Arzt
20.08.08 Schreiben von J. Krethe an BMG, Berlin 17.08.2008
20.08.08 BMG Vonderwolke - Schreiben von Jürgen Völkermord Virusfrage
30.09.08 Hepatitis C Anzeige Ralf Eickemeyer
06.10.08 Strafantrag Andreas Hepatitis c
08.10.08 Kirchhof
10.10.08 Strafanzeige S. Brix Hepatitis C PDF
20.10.08 erste Antwort von Schaper Staatsanwältin auf meinen Strafantrag
20.10.08 Münzer Einstellungsbescheid
27.10.08 Andreas an Schapper
27.10.08 Andreas an Jürgen Engelmann
27.10.08 Susanne W. an Staatsanwalt Kichhof an Susanne W.
28.10.08 Ralf an Dr. Engelmann Braunschweig
02.11.08 Andreas an Gesundheitsamt Hepatitis C Skandal
02.11.08 Andreas an Presse zum Hepatitis C Skandal
04.11.08 Andreas an Roche zur PCR
10.11.08 Andreas an Kirchhof Schaper
10.11.08 Ralf an Kirchhof
11.11.08 Andreas an Professor Roggendorf
13.11.08 Susanne W. an Kirchhof
16.11.08 Krafeld an Goslar, 97 neu, StA Braunschweig, 16.11.2008
1. Antwort von Münzer an Andreas
18.11.08 Andreas an Münzer
25.11.08 Andreas an Münzer
28.11.08 Segger an Andreas
03.12.08. Andreas an alle
05.12.08 Krafeld an Roggendorf
25.12.08 Andreas an Roggendorf zweites Schreiben
03.12.08 Andreas an Segger
07.12.08 Andreas an Münzer
08.12.08 Ralf an Staatsanwaltschaft
09.12.08 Kirchhoff auf mein Schreiben vom 03.12.2008
18.12.08 Wolf Generalstaatsanwalt
19.12.08 Ralf an Braunschweig Ermahnung zu Einstellung des Verfahrens
04.01.09 Andreas an Wolf
05.01.11 Ralf an Münzer
05.01.09 Ralf an Braunschweig 3
19.01.09 Jürgen an Braunschweig - Jür. an ZOKCelle01-09
18.01.09 Petition Landtag Niedersachsen
20.01.09 Andreas an Christian Wulff
Außerdem die Schreiben nach Ravensburg
12.11.08 Ravensburg / Einstellung & Zurückweisung der Klage am 20.11.08 abermaliges Schreiben zur Einstellung des Verfahrens
Ferner Petition zu Vergiftung bei HIV/angeblich Aids - Schriftverkehr zwischen Ralf Eickemeyer-Hoeveler und dem Bundesministerium für Gesundheit Herrn Robert Vonderwolke... hier -
........
... bei Interesse bitte weitere bzw. die hier nicht verlinkten Schreiben einfach anfordern. Bitte mit Bez. zu Datum und Namen der einzelnen Schreiben an eMail-Adresse wenden:
govindra@gmx.de - oder: aton@gentlemansclub.de Anfragen stellen - aber um die Übersicht beizubehalten konnten wir aus verständlichen Gründen nicht die o. gen. Schreiben hier alle einsetzen! Ähnlich kurz und unsachlich waren auch alle anderen Antworten der Staatsanwaltschaft und nicht eine der gestellten Fragen wurden auch nur mit einer Silbe angeführt
geschweige beantwortet!
.... zurück zum vorherigen Schreiben
....
Siehe hier links zunächst AOK-Klagen und auch Petition im eigenen Fall: Ralf Eickemeyer-Hoeveler - hier.....>>>>> und schreckliche Bilder, was die Behandlung mit hochtödlichen HIV-Kombitherapie anrichtet. Hier am Beispiel HIV-Kombimedikament Viramune
und hier zurück zum Anfang![]()
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……………. 18. März 2009
Frau Ballnus
Niedersächsisches Justizministerium
Am Waterlooplatz 1
30169 Hannover
Tel ( 0511 ) 1200
4121 E – S 4 26/09
Sehr geehrter Herr Andreas Michel,
auf Ihre Beschwerde hat der Generalstaatsanwalt in Braunschweig mir den Vorgänge, bzg. derer Sie Kritik geäußert hatten, zuständigkeitshalber vorgelegt.
Nach Überprüfen dieser sowie der von Ihnen angegriffenen Bescheide sehe ich insgesamt keinen Anlass für Maßnahmen.
Den Darlegungen im Bescheid des Leitenden Oberstaatsanwaltes in Braunschweig als auch in den Bescheiden des Herrn Generalstaatsanwaltes in Braunschweig ist nichts mehr hinzuzufügen, sie entsprechen der Sach und Rechtslage.
Wie ich Ihnen bereits telefonisch mitgeteilt hatte, ist es nicht Aufgabe der Justiz allgemein medizinische Fragen zu klären. Hier müssten Sie die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit entsprechenden Fachleuten suchen. Anhaltspunkte für Straftaten sind jedenfalls nicht erkennbar.
Unterschrift
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Andreas Michel Sonntag 15. März 2009
Xxxxxxxx Xxx XX
XXXX Xxxxxxxxx
Generalstaatsanwaltschaft Braunschweig
Der Generalstaatsanwalt
Postfach 2120
38011 Braunschweig
GESCHÄFTSNUMMER 205 Zs 1090/08 und NZS 702 AR 56460/08
Sehr geehrter Herr Wolf,
Das Rechte erkennen und nichts tun ist Mangel an Mut. (Konfuzius)
am 4. Januar 2009 habe ich Sie ausführlichste angeschrieben, und gebeten mir auf das Schreiben und denen darin enthaltenen Sachinhalten zu antworten, innerhalb einer Woche nach Zustellung des Schreibens.
Dieses haben sie nicht gemacht. Herr Wolf, warum haben sie dieses nicht gemacht?
Ist in Ihren Augen der einfache Bürger ein NICHTS und brauch nicht beachtet zu werden?
Ich verweise erneut auf den § 152 des Strafgesetzbuches, nachdem Sie und alle Beteiligten der Staatsanwaltschaft, des Justizministeriums und der weiteren Behörden, welchen die Akte mit Geschäftsnummer wie oben angegeben nun vorliegt, zu handeln hat!
Zur Erhebung der öffentlichen Klage ist die Staatsanwaltschaft berufen. Sie ist, soweit nicht ein anderes gesetzlich bestimmt ist, VERPFLICHTET, wegen aller verfolgbaren Straftaten einzuschreiten, sofern zureichenden tatsächliche Anhaltspunkte vorliegen.
§ 330 a Strafgesetzbuch : Schwere Gefährdung durch freisetzen von Giften – fahrlässige Tötung ist eine Straftat, die nach § 222 Strafgesetzbuch ….Jahren Gefängnis bestraft wird.
§ 211 Mord.
(1) Der Mörder wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.
(2) Mörder ist, wer aus Mordlust, zur Befriedigung des
Geschlechtstriebs, aus Habgier oder
sonst aus niedrigen Beweggründen, heimtückisch oder grausam oder mit
gemeingefährlichen Mitteln oder um eine andere Straftat zu ermöglichen oder zu verdecken,
einen Menschen tötet.
Ist jemand, der einen Menschen mit chemischen Mitteln so genannten
"Zytostatika" zum Tode gequält hat kein Mörder, nur weil er ihn zum Sterben nach Hause schickt, damit die Statistik stimmt.
Die Inhaltsstoffe der Hochtödlichen Gifte – getarnt als Medizin und verkauft für viele Tausend Euro im Monat, liegen allen Beteiligten vor!
§ 224 Strafgesetzbuch – geregelten gefährlichen Körperverletzung
§ 225 Misshandlung von Schutzbefohlenen (1) Wer eine Person unter achtzehn Jahren oder eine wegen Gebrechlichkeit oder Krankheit wehrlose Person, die
1.seiner Fürsorge oder Obhut untersteht,
2.seinem Hausstand angehört,
3.von dem Fürsorgepflichtigen seiner Gewalt überlassen worden oder
4.ihm im Rahmen eines Dienst- oder Arbeitsverhältnisses untergeordnet ist, quält oder roh misshandelt, oder wer durch böswillige Vernachlässigung seiner Pflicht, für sie zu sorgen, sie an der Gesundheit schädigt, wird mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren bestraft.
(2) Der Versuch ist strafbar.
(3) Auf Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr ist zu erkennen, wenn der Täter die Schutzbefohlene Person durch die Tat in die Gefahr
1.des Todes oder einer schweren Gesundheitsschädigung oder
2. einer erheblichen Schädigung der körperlichen oder seelischen Entwicklung bringt.
(4) In minder schweren Fällen des Absatzes 1 ist auf Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren, in minder schweren Fällen des Absatzes 3 auf Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren zu erkennen.
Zur Darstellung des Behaupteten Hepatitis C Virus ist nun die Anwaltschaft des Staates und allen Beteiligten in mehr als ausführlicher Form aufgefordert worden!
§ 267 Strafgesetzbuch Urkundenfälschung
§ 269 Strafgesetzbuch Fälschung beweiserheblicher Daten
§ 271 Strafgesetzbuch mittelbare Falschbeurkundung
§ 277 Fälschung von Gesundheitszeugnissen
und so weiter …
Und bitte schreiben Sie und Frau Münzer und alle Beteiligten uns, wie es vor einigen Tagen geschehen ist, nicht wieder sie könnten keine Strafbahren Handlungen erkennen! Das würde das Maß des Unerträglichen übersteigen!
In welch schwierigen Position der Handlung Sie stecken, ist allen hier Beteiligten und Bürgern klar.
Doch trauen wir es Ihnen zu, allen Mut mit ihren weiteren Anwälten des Staates aufzunehmen, um Anwälte zu sein, welche für das Volk Recht sprechen, Rückrat beweisen und nicht für eine Fremdregierte kapitalistische Diktatur!
Herr Wolf, Ich bitte Sie verpflichtend der Juristischen Gesetze, welcher Sie unterliegen, mir doch nun zu schreiben, was Sie und die Beteiligten insbesondere Herr Kirchhof, Landrat Mahnke, Gesundheitsamt ect., welche das Szenario Massenuntersuchung an 2000 Patienten zum Hepatitis C, ins Leben gerufen haben, nun unternehmen werden.
Die Anforderungen des Volkes an Sie, was zu unternehmen ist, ist sehr genau in den vielen Schreiben welche unter genannten GESCHÄFTSZEICHEN geführt werden beschrieben.
Ich füge Ihnen heute ebenfalls noch mal mein Schreiben vom 07.02.2009 an Herrn Roggendorf bei. Es ist eines der unzähligen Schreiben, welches von mir und einigen Bürgern an Herrn Roggendorf gegangen ist. Nicht ein einzigstes Mal hat Roggendorf geantwortet.
Warum denn wohl nicht Herr Wolf? Im ordere de Mufti!!
Auch bestehe ich weiterhin darauf, das die Frage geklärt wird, ob er mit dem Flugzeug fort geflogen ist! Sie Herr Wolf haben bis heute zu dieser Frage nicht ein einzigstes Mal geantwortet. Selbst das Justizministerium scheint es nicht nötig zu haben, mir und den seit Wochen wartenden Bürgern zu antworten. Was ist hier los und was wird hier für ein Versteck Spiel gespielt, Herr Wolf? Die Bürger des Landes warten seit Monaten auf eine Reaktion ein Zeichen und klare Antworten von Ihnen.
Frau Ballnus vom Justizministerium, welches die Dienstaufsicht der Staatsanwaltschaften des Landes hat, sendet das heiße Eisen einfach wieder an Sie zurück, wie es bislang von allen Anwälten des Staates gemacht wurde. Keiner will das heiße Eisen in die Hand nehmen, macht die Schublade auf schreibt drei kurze Sätze als Antwort, beschreibt sich in unglaublicher Weise darin noch selber und reicht das heiße Eisen schleunigst weiter, bis zum Generalstaatsanwalt. Würde der Staat, hier einen noch höher betitelten Anwalt haben, so würde auch dieser die ganze Sache versuchen auszusitzen und weiter im GESCHÄFTSZEICHEN im ordere de Mufti zu handeln!
Herr Wolf, wie Frau Ballnus mir am Telefon erklärte, das Herr Justizminister Busemann, der Staatssekretär Herr Ölerking, der Leiter des Ministerbüros Herr Hamann, und der Abteilungsleiter für Strafrecht Herr Lüttig, mein Schreiben an das Justizministerium Niedersachsen vom 20.01.09 (siehe Anhang) abgezeichnet haben, habe ich Frau Ballnus im Schreiben vom 04.02.09 auch darum gebeten, mir eine Durchschrift der Abzeichnung der Unterschrift zu senden. Siehe mein Schreiben vom 04.02.09 an Frau
Ballnus. Da dieses nicht erfolgte, habe ich Frau Ballnus erneut angeschrieben am 01.03.2009 (siehe Anhang) zusätzlich mit der erneuten Bitte, mir die Kopien der Unterschrift zu senden. Nun schreibt Frau Ballnus und gibt sich etwas mehr Mühe, indem sie einen Satz mehr schreibt, und sagt das die Minister und Sekretäre und wie sie sich nennen, keine Zeit haben, mir zu bestätigen, das sie mein Schreiben vom 20. Januar 2009 zur Kenntnis genommen haben.
Ja so eine Frechheit - Frau Ballnuns bestätigt im Telefonat, das die Herren abgezeichnet haben - und könnte mir eine Durchschrift der Abzeichnung senden, was kein Problem währe und nun schreibt Sie das die Herren keine Zeit haben - nein die Herren brauchen dafür auch keine Zeit - da die Abzeichnung ja schon geschehen ist - Frau Ballnus braucht fünf Minuten Zeit, mir die Abzeichnung der Herren zu senden. Oder …
Herr Wolf, hier geht es um Menschleben und nicht um GESCHÄFTE, IN WELCHEN MAN SEELEN MIT NICHTSAUSSAGENDEN METHODEN SCHWER SEELISCH SCHÄDIGT, WELCHES UNAUSWEICHLICH STARKE AUSWIRKUNGEN AUF DEN KÖRPER DER MENSCHEN HAT UND SIE DANN AUCH NOCH MIT HOCHTÖDLICHEN GIFTEN WEITERHIN SCHWER VERGIFTET UMD DANN MIT ZÜNISCHEN ZUNGEN ZU BEHAUPTEN „SEHT DOCH ES WAR DAS VIRUS“ oder ist das so schwer zu verstehen. Welch Menschengeist muss man denn sein, um so handeln zu können, wie hier beispielhaft der Bevölkerung seit FÜNFEINHALB MONATEN seit Strafantragsstellung vorgelebt wird !
Nicht ein einzigstes Mal wird auf die Forderungen der Schreiben reagiert und gehandelt, nein man schreibt einen kurzen Satz man kann nichts erkennen und meint damit gehandelt zu haben. Das übersteigt doch das Maß an erträglichen, was hier der Bürger von den Anwälten des Staates erfährt. Von erwachsenen Menschen, Herr Wolf, was bedeutet den Erwachsen sein für Sie?
Sollte auch nach diesem Schreiben, wiederum nicht gehandelt werden, von den Anwälten des Staates und ein kurzer Satz kommen, wie „wir können nichts erkennen“ so wird es in die Geschichte der Bundesrepublik Deutschland eingehen!
Herr Wolf, bitte gehen Sie sofort auf alle genannten Sachverhalte der Schreiben ein und veranlassen Sie die Klärung des Sachverhaltes und handeln Sie gegenüber Herrn Roggendorf, und dem Volk wie in allen Schreiben gefordert, denn hier geht es um Menschenleben und nicht um Geschäfte in welchen man eingeschüchterten SEELEN höchtödliche Gifte als Medikamente getarnt verkauft!
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Michel
(email: juergen.krethe@web.de)D- Bad , 2009-03-13 Tel./Fax (0049)05163-902433
(Recht: BS-Virenrettung 03)
Fax-Message an 0531-488-1414 z.Kts. Dr. R. Busch/ZOK Celle
Generalbundesanwaltschaft
Generalstaatsanwaltschaft Braunschweig (zu Völkermord-Beihilfe)
att. Frau OStA’in Dr. Münzer
Geschäfts-Nr. 205 Zs 1090/08 Ihr Schreiben datiert 04.03.2009 - Empfang 12.03.2009
Sehr geehrte Frau Dr. Münzer,
Ihre Antwort und insbesondere in der abgegebenen Formulierung ist in der Tat zielführend und hilfreich! - Sie konnten „von Gesetzes wegen“ keine konkreten Anhaltspunkte für das Vorliegen von Straftaten erkennen.
Das bedeutet in Klartext, dass der begründete Hinweis auf Wissenschaftsbetrug und die als „Nebennutzen“ ungerechtfertigte Bereicherung aus diesem Betrug durch die benannten Leistungsanbieter „Pharma/Impfstoff-Hersteller und Anwender/Ärzte“ mit dem Kollateral-schaden Gesundheitsschädigung und Lebensgefährdung als im Bereich der Bundesrepublik Deutschland normal anzusehen sind. - Ein sog. „Holocaust-Leugner“ hingegen riskiert durch seine – auch begründet vorgetragene - Meinungsäußerung eine Gefängnisstrafe.
Ihre Stellungnahme tangiert entscheidend das geltende Infektionsschutz-Gesetz, in dem ganz eindeutig über „Krankheitserreger“ als IST und unabdingbare Voraussetzung für freiwillige
Schutz-Impfungen referiert wird. – In der (brutalen) Realität finden Sie jedoch bedingt durch das Irrtum erregende Verhalten der staatlichen Seucheninstitute absolut das GEGENTEIL.
Nur weil also das in der Hauptsache verantwortliche BMGS einem betrügerischen Wissen-schaftsschwindel basierend auf hermeneutisch-wissenschaftlichen KONSENSEN bewusst Vorschub leistet, lassen Sie mir „im Auftrag“ diesen ablehnenden Bescheid zukommen.
Frau Dr. Münzer, mit diesem Akt der Vertuschung und Rechtsbeugung stellen Sie die oberste gesetzgebende Instanz der BR Deutschland eindeutig ins Abseits und geben zudem zu erkennen, dass mafiöse Praktiken im Wirtschaftsleben unseres Landes fest etabliert sind.
Mit dem Beharren des RKI auf der Falschaussage, dass HIV Verursacher von AIDS sei und z.B. mit AZT zu therapieren wäre und Frau BM Ulla Schmidt diese unbewiesene Behauptung mit der schriftlichen Bestätigung vom 05.01.2004 stützt „… gilt als erwiesen“, ist zwar nicht die Existenz von HIV überprüfbar nachgewiesen, wohl aber Beihilfe zum Völkermord!
Dem Inhalt des Buches „AIDS ist das VERBRECHEN“ wurde auch nicht widersprochen.
Und OstA Dr. R. Busch als Leiter des ZOK bei der Generalstaatsanwaltschaft Celle ist sich ebenso wie Bundespräsident Dr. Horst Köhler nicht der Tatsache bewusst (?), dass der Sachverhalt „Infektionskrankheiten – Viren – Impfen“ schon vor Jahrzehnten in staatliche, organisierte KRIMINALITÄT mutiert ist, aus der heraus zu kommen nicht ohne die Wirkung eines „geistigen und gesellschaftlichen Tsunamis“ mehr möglich ist.
Unter diesen Aspekten können sich rechtschaffene und wahrheitsliebende Bürger frei nach US-Vorbild „ihre Gesetze nur selber realisieren“, wenn eine mandatierte Regierung offen-sichtlich nur einer kapitalistischen DIKTATUR „freiwillig“ zu folgen bereit ist. SIC.
Ich gebe nunmehr der Hoffnung Ausdruck, dass Sie meiner Stellungnahme vielleicht doch
„Anhaltspunkte für das Vorliegen von (unglaublichen) Straftaten“ entnehmen können.
und hier zurück zum Anfang![]()
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Braunschweig
Herr Wolf
- Postfach 2120-
D – 38 011 Braunschweig
Freitag, 13. März 2009
Werter Herr Generalstaatsanwalt Wolf,
betr.: Folgeschäden von PegInterferon und Ribavirin bei Hepatitis C Medikation – ferner Folgeerkrankungen (HIV/angeblich Aids) durch genannte PegInterferon und Ribavirin bei Hepatitis C Medikation - ferner:
V I R U S I N F E K T I O N E N wie beispielsweise HIV/angeblich Aids –
- Hepatitis C ebenso wie HIV/angeblich Aids werden erst
durch die Medikationen iatrogen geschaffen
Und diese Bilder der Vergiftung (hier beispielsweise durch HIV-Medikation Viramune) einer so genannten „ordentlich zugelassene Medikation“ sind für die Staatsanwaltschaft nicht Beweis genug um bei diesen gefährlichen Körperverletzungen eine strafbare Handlungen durch den Einsatzes von vorsätzlich verabreichten hochgiftigen Medikationen, die in sich tödlich sind und zu den Erkrankungen ERST führen (denn die einzelnen Nachweise eines so genannten Virus sind künstliche Computer-Spielereien mit 450.000 retroviralen Sequenzen und können definitiv KEIN Hepatitis C bzw. angeblichen Aids-Virus belegen) strafrechtlich zu verfolgen! Armes Deutschland – denn das ist „vorsätzliche Schädigung mit Mordabsicht“. Es sind Medikationen GEGEN die SIE eigentlich eingesetzt werden, die zu schwersten Schäden führen – wie abartig muss so ein Mensch und die Staatsanwaltschaft sein, wenn dieser „Völkermord“ durch Verabreichung von hoch tödlichen Giften als normal und angemessen hingenommen wird:
Diverse Studien haben gezeigt, dass gute oder schlechte Adherence (Adhärenz) nicht vorausgesagt werden kann. Mit dem Einsatz der neuen Proteasehemmer (Boceprevir, Telaprevir), die sich zurzeit in Phase III-Studien (Hepatitis C) befinden, wird die Unterstützung der Adherence noch wichtiger werden. Diese Herausforderung kennen von den ersten Proteasehemmer-Therapien in der HIV-Therapie mit Indinavir. Ein Ritonavir-boosting wird bei den oben genannten HCV-Proteasehemmern voraussichtlich nicht viel bringen. Die Zahl der täglich einzunehmenden Medikamente hat einen negativen Einfluss auf die Adhärenz. Nebenwirkungen senken ebenfalls die Adhärenz (Adherence). Allein der Glaube an die Wirksamkeit der Medikamente ist ausschlaggebend. Die Vergiftung wird bestritten und trotz angeführter zahlreicher gesundheitlicher Schäden mit akzeptiertem Tod durch Therapie und Medikationsvergabe, wird eine alternative oder komplementäre Naturheilkunde, die nur einen Bruchteil an Therapiekosten verlangt, von den Kassen nicht getragen, wenn der Patient nicht bereit ist sich "vergiften" zu lassen - eine Ungeheuerlichkeit!!!!
Denn wie ich erfuhr, wird in den zahlreichen Beschwerden, Klagen und Schrifteingaben zu den Fakten von stigmatisierenden Maßnahmen die zu Massenuntersuchungen und den daraus sich ergebenden „Therapie-Anordnungen durch hochgiftige Medikationen“, bisher keine staatsanwaltschaftlich ordentliche und verantwortungsvolle Ermittlung geführt. Wie ich und andere couragierte Bürger ausreichend bereits mitgeteilt haben, spottet es dem Hohn der
Verantwortungslosigkeit sowie der Unwissenheit der Gesetzmäßigkeiten mit Verachtung gegenüber des allgemeinen öffentlichen Interesses von Kenntnis der tatsächlichen Sachlage, wenn die bisherigen Schreiben in Form von Beschwerden, Klagen und Schrifteingaben eingestellt und missachtend der Nichtbearbeitung des Vorganges, mit Einstellung des Verfahrens, abermals bestätigt wird, da es sich hier nämlich eindeutig um Fakten handelt, die staatsanwaltschaftlich nicht ernst genommen werden!
Ein dermaßen hochgradig kriminelles Verhalten ist eindeutig ein geistiger Werteverfall durch geistige Schädigung des berufsmäßig verbrecherischen Verhaltens allgemein – Missachtung der öffentlichen Gesundheit, wenn mit Medikationen, die allein AUS SICH HERAUS und DEREN ANWENDUNG TÖDLICH, solche arroganten staatsanwaltschaftlichen „NICHT“-Ermittlungen verwiesen wird:
ein geradezu schauriges „Markenzeichen“ von Staatsanwaltschaft, Behörden und Regierungsstellen – zwar schon hinreichend angenommen, theoretisch aufgedeckt aber praktisch nicht abgestellt oder ordnungsgemäß bearbeitet wird, zeugt von:
den Profitorientierten Machenschaften von sog. (auch Machtversessenen) Partikular-Interessen - gemeint sind Pharma-Kartelle und nachfolgende „Leistungsanbieter/Anwender“ –
werden durch Behörden und Justiz gegen berechtigte Belange der Allgemeinheit
mit allen Mitteln der Strafvereitelung geschützt und gesichert! Zu GUNSTEN
der Pharmaindustrie – da muss man sich Fragen, WELCHEN PROFIT
bestimmte Lobbyisten und Herrschaften daraus ziehen
– welche „Bestechung“ dort läuft…
Die begründeten Bürgeranfragen, Anzeigen und Hinweise werden zu den vorgetragenen Sachverhalten seit nunmehr über Jahre in verlogener und anmaßender Weise nur
ausweichend, irre-führend oder gar nicht beantwortet!
§ 4 Abs. 1, Satz 1 IfSG erteilten Auftrag der
„Forschung zu Ursache …… übertragbarer Krankheiten“.
Staatsanwälte und Richter sind dazu von Gesetz wegen und aufgrund ihres Amtseides generell verpflichtet – ohne Ausnahme (theoretisch) ermittlungstätig zu werden, wenn ersichtlich strafbare Handlungen vorliegen - Konträres Verhalten verlinkt sich unweigerlich mit dem StGB § 258, wie angeführt und zu Recht festgestellt (praktisch) – wird alles eingestellt trotz Beweise.
§ 152
Zur Erhebung der öffentlichen Klage ist die Staatsanwaltschaft berufen.
Sie ist, soweit nicht gesetzlich ein anderes bestimmt ist, verpflichtet, wegen aller verfolgbaren Straftaten einzuschreiten, sofern zureichende tatsächliche Anhaltspunkte vorliegen.
§ 330a StGB
Schwere Gefährdung durch Freisetzen von Giften
fahrlässige Tötung ist eine Straftat, die nach § 222 StGB
Fahrlässige Tötung, § 222. I. Allgemeines: geschütztes Rechtsgut ist das Leben
§ 224 StGB geregelten „gefährlichen Körperverletzung“
§ 267 StGB Urkundenfälschung,
§ 269 StGB Fälschung beweiserheblicher Daten,
§ 271 StGB mittelbare Falschbeurkundung,
§ 277 StGB Fälschung von Gesundheitszeugnissen
Insbesondere hatte ich das Justizministerium und der Staatsanwaltschaft darum gebeten sich folgende Publikation zu nehmen und sie mit entsprechenden Fachleuten durchzuarbeiten (das gehört zu staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen dazu und ist Voraussetzung von Strafverfolgung – wie bei jeder strafbaren Handlung eigentlich üblich) und auch selber zu verstehen, das im menschlichen Genom 450 Tausend ähnliche Retrovirale Sequenzen gefunden worden sind und, dass es bei dem Vorhandensein der Größe dieser retroviralen Sequenzmengen im menschlichen Genom es kein Wunder ist, das die Computer Maschine PCR mir ihrer Sonde Sachen vervielfältigt, die gar nicht dem behaupteten Hepatitis C Virus entspricht.
Es ist von äußerster Wichtigkeit diese Publikationsniederschrift durchzuarbeiten (Nature Band 409 Seite 860 - 921), Februar 2001 www.nature.com/nature/journal/v40…l/409860a.O.html
http://www.nature.com:80/nature/journal/v409/n6822/full/409860a0.html
Die Schäden aus Medikationsvergabe werden selbst von den pharmazeutischen Chemiefabriken angegeben und als gesundheitsgefährde Medikation angesehen. Die Bundesregierung und einschlägige Kontrollorgane wie beispielsweise auch das Robert Koch Institut sind nicht in der Lage die Inhaltsstoffe der Medikationen verantwortungsvoll zu prüfen. So werden OHNE ordentliche Zulassung (weniger kontrolliert als Contagan damals) gefährliche Körperverletzung mit Tötungsabsicht zugelassen, und da weiß ich nicht, für was es Gesetze gibt – siehe schwerste gesundheitliche Schäden durch Hepatitis C und auch HIV-<Therapie>: Anämie, Wastingsyndrom, Neuropathitis, Hypersensitivitätsreaktion oder Polyneuropathie und Nephrotoxität, gastrointestinale Beschwerden, Leberwerterhöhung, akute Pankreatitiden, Reizungen und Rötungen, andere Risikofaktoren, die die Entstehung einer PNP begünstigen oder aggravieren können, sind zu bedenken: Vitamin B12-Mangel, Alkoholabusus, Diabetes mellitus oder die Einnahme neurotoxischer Medikamente wie z. B. INH; vermehrtes Schwitzen, plötzliches Erröten, Unwohlsein, Schmerzen im Brustkorb, erhöhte Herzfrequenz, niedriger oder hoher Blutdruck, Herzklopfen, Veränderungen des Herzschlages, verschwollene oder angeschwollene Hände und Knöchel, Bluterguss, Taubheitsgefühl oder Kribbeln, Ohmachtgefühl, zitternde Hände gesteigertes oder vermindertes Tastgefühl , Migräne, Kopfschmerzen, Muskelsteifheit, Schmerzen in den Gelenken, Arthritis, Unsicherheit beim Gehen, Schwindel alles dreht sich im Kreis, Hörstörungen oder Stimmveränderungen, Ohrenklingeln, Infektionen am Ohr, Ohrenschmerzen, verschwommenes Sehen, Augenschmerzen oder Infektionen, trockenes oder tränendes Auge, Agitiertheit, Nervosität, aggressives Verhalten, seelische Probleme, Gefühl sich selbst Schaden zu fügen zu wollen mangelndes Interesse, abnormales Weinen, sich verwirrt fühlen, sich schläfrig fühlen, ungewöhnliche Träume, Schlafprobleme, Veränderung der Schilddrüsenaktivität, Schmerzen auf der Rechten Seite im Bereich der Rippen, Vergrößerte Leber Gelbsucht, Geschmacksveränderungen, Geschmacksverlust, Zahnfleischbluten und wunde Stellen im Mund, wunde Zunge, Durst, Magenverstimmungen, Verstopfungen, Blähungen, nervöser Darm, häufiger Harndrang, gesteigerte Harnmenge, Harnwegsinfektionen, Schmerzen und Schwierigkeiten beim Wasserlassen, Brustschmerzen kein Interesse am Sex, Störungen der Prostatadrüse, Fieberblasen, Pilzinfektionen, geschwollene Drüsen, Ohr oder Atemwegsinfektionen, Nasennebenhöhlenentzündung, Nasenbluten, Husten, verstopfte oder laufende Nase (ständig), schnelles oder erschwertes Atmen, abnormale Haarstruktur, Sonnenlichtempfindlichkeit, Schuppenflechte.... die Medizin nennt es zynisch dann auch unerwünschte Medikamentenwirkung und verschreibt DAGEGEN dann weitere Medikamente – zahlreichen Antibiotika, Schmerzmittel, Barbiturate, Pilzmittel und, und, und…….. fachwissengemäß wird dies dann wie folgt aufgelistet:
Nebenwirkungen von Medikamenten - auch unerwünschte Medikamentenwirkungen genannt - können die Behandlung der bei Virus-Infektion erheblich erschweren, weil sie nicht nur im subjektiven Empfinden des Patienten zu Hauptwirkungen werden können, sondern dann auch das Hauptproblem sind. Wie in den Medien zum "Welt-Aids-Tag 2008" (aber auch bei Hepatitis C und Krebs hinreichend bekannt) ganz klar festgehalten, sind es heutzutage nicht mehr ein angebliches Virus an dem die Menschen sterben, sondern die Nebenwirkungen die zu Dauerschäden und in den Tod führen! Die geben selbst die Arzneimittelhersteller zu und die Staatsanwaltschaft sieht darin KEINE strafbare Handlung – es ist dann eben „Beihilfe zum Mord“ bzw. ähnlich verwerfliche Verantwortungslosigkeit!
Es stellt sich natürlich die Frage, ob ein Medikament, das nach wenigen Monaten (kurzfristig - meist innerhalb von NUR 6 Wochen – darauf wird auf den Beipackzettel ebenfalls hingewiesen) einen Vorteil zu haben scheint, auch bei langfristigem oder sogar lebenslangem Gebrauch noch Vorteile bringen kann! Erfahrungsgemäß NEIN!! Dies ist auch aus verschiedenen Studien bekannt. Mir sind die Medikationen aber oktroyiert worden - insbesondere wenn man bedenkt, dass es sich bei HIV-Medikamenten vorrangig um den Inhaltsstoff AZT (AZO bei HIV und andere retrovirale Medikationen) handelt! Mit AZO (heutzutage AZT) wurde bereits im Dritten Reich von der Farbenchemie Beyer, dies AZT damals als AZO zur "Judenausrottung" hergestellt und erprobt hatten, um in PILLEN-Form statt Vergasung dienend (nach wie vor in fast allen antiretroviralen Medikationen enthalten) Menschen auszulöschen - und um eine direkt-immunsuppressive Substanz (DNA-Ketten-Termination – auch bei Hepatitis C - durch Einbau eines Nucleosidanalogon). AZT wurde dann wieder vor über 30 Jahren zur Behandlung von Krebs entwickelt und wegen extremer Toxizität verworfen - Gallo experimentierte als Kampfgas damit - dem CIA erschien es nicht sinnvoll Kriegsopfer so offensichtlich verbluten zu lassen, so dass sich Schreckensbilder zeigen - oder verdünnt und entkonzentriert angewendet, erst einen Erfolg in 10 bis 15 Jahren bringt ... es ist wahrscheinlich ein so genanntes P4-Forschungslabor in Fort Detrick im US-Bundesstaat Maryland [70er/80er Jahre], welches umfangreich damit experimentierte. Dort war der Erfinder des AIDS [der auf jeden HIV-Test seine Dollars erhält, weil er das Generalmonopol auf den Test hat] damals Robert Charles Gallo - Leiter dieser militärischen Forschungseinrichtung und maßgeblich am Bau des P4–Labors beteiligt gewesen. Nur kurze Zeit später war Gallo auch gleichzeitig [ohne eine einzige vorherige Arbeit dazu oder Veröffentlichung darüber vorgelegt zu haben] der Entdecker des HTLV-I des Menschen - als AIDS-Entdecker und Zeit seines Lebens Nutznießer [HIV-Test - http://www.positiv-hiv-aids.de/home.html ] - und auch noch immer, hat dieser Mann selbstverständlich keinerlei Interesse diese skurrilen Merkwürdigkeiten aufzudecken - dann müsste er sich selbst entlarven. HIV-Vater Gallo war schon 1992 des wissenschaftlichen Betrugs für schuldig befunden worden. Zu diesem Schluss kam das Office of Research Integrity des Nationalen Gesundheitsinstituts von Amerika [National Institute of Health].
Grund für das Verdikt: Gallos Behauptung, das HI-Virus entdeckt zu haben. Obwohl der Mann als chronischer Lügner entlarvt wurde - er verzerrte, unterdrückte und Fehlinterpretierte wiederholt wissenschaftliche Fakten (http://www.tolzin.de/aids/fotos.htm ) zu seinem eigenen Vorteil - gehört Gallo heute wieder zu den Galionsfiguren der orthodoxen Aidsforschung. Ein Mythos ... der/es aus Biowaffenlaboratorien stammt und aus der Ungezieferbekämpfung. AZT ist damit direkt-zytotoxisch und führt nach einem vorübergehenden Anstieg (Kompensationsversuch des Knochenmarks) zu einem weiteren Verlust von CD4 und auch anderen sich teilenden Zellen - das sind Tatsachen und definitive Fakten – dass mit allen so genannten HIV-Medikationen DNA, Blut, Zellen und Nerven AUS-GESCHALTET und langfristig stark verändert werden sollen:
Schon lange dümpeln wichtige Behörden auf Grund mangelnder Finanzmittel dahin. Das Robert Koch Institut, einst weltweit anerkannte Institution, sei nicht einmal mehr in der Lage, eigene Forschung in ausreichendem Maße zu betreiben, verriet mir einer der Direktoren der Behörde.
Stockholmer Staatanwaltschaft ermittelt gegen Nobelpreis-Komitee ... Blumberg Hepatitis C beispielsweise, sowie: Analysen der Perth Group zu den Arbeiten (zu HIV/angeblich Aids) von Montagnier und Barré-Sinoussi (hier finden sich die Analysen, welche Eleni Papadopulos und Ihre Mitarbeiter vor der Verleihung des Medizin-Nobelpreises an das Nobelpreiskomitee wegen HIV/angeblich AIDS gesandt haben), welche das Nobelpreis-Komitee erhalten hat - und: die Oberstaatsanwaltschaft bei der Reichseinheit für Korruption will prüfen, ob eine Voruntersuchung gegen die Nobelstiftung eingeleitet werden soll. Der schwedische Oberstaatsanwalt prüft den Vorwurf der Bestechung oder des Bestechungsversuchs. Laut dem Institut gegen Bestechung sind Mitglieder der Nobelkomitees Amtspersonen gleichzusetzen, für die in Schweden ein allgemeiner Grundsatz gilt. Weitere verantwortungsvolle Information, auch zu HPV-Gebährmutterhalskrebs Impfung, werden nun auf Grund gewisser Ungereimtheiten staatsanwaltschaftlich überprüft. Man beobachte nun ferner einmal den Vorfall bei Baxter-Grippeimpfstoff mit so genannten H5N1 – dort gelang dieser verunreinigt dann in Laboratorien und wurde nur bemerkt, weil die geimpften Fretchen starben. "Aufgefallen ist der virale Ultra-Unfall bei Baxter nur, weil Versuchstiere in Europa plötzlich verendeten." Das ist offiziell nachzulesen und dies ist auch ein Klagepunkt gegen Blumberg, dem Erfinder von Hepatitis C, welches KEIN Virus ist!!!!
Immerhin wird es angezweifelt, wie sich die dubiosen Erkenntnisse der Nobelpreisausgezeichneten "Erfinder" zu den allgemeinen Erkenntnissen verhält und zu Viren ergibt … es sind Auffälligkeiten die so längst nicht mehr akzeptiert werden (können – auch NICHT von der Staatsanwaltschaft stillschweigend HINGENOMMEN werden kann), da sie das Volkswohl gefährden und auf Kosten der Volkswirtschaft (Kassen zahlen ein Vielfaches anstatt ordentliche alternative und natürliche Heilmittel für eine verantwortungsvolle Therapie zu finanzieren, die wirklich wissenschaftlich erprobt und bewiesen sind) nicht länger hingenommen werden können, da sie allein nur die Industrie und Pharmakartelle stärken!
Siehe nun der Vorfall bei Baxter-Pharma-Chemie und dem Grippeimpfstoff mit H5N1 – dort gelang dieser verunreinigt dann in Laboratorien und wurde nur bemerkt, weil die geimpften Fretchen starben … sind es nun eventuell doch die "Welschbach-Patent". (Wettermanipulation unter den Augen der Öffentlichkeit), oder ist es die Anzahl der Vergiftungen im Laufe der Jahre, welche das Bewusstsein der Menschen so geschwächt hat … Wellsbach-Patent Phänomenhäufung in Krisenzeiten (im Balkankonflikt ... und dann können wir weiterdiskutieren ... Welschbach-Patent - Treibhauseffekte ... untermauert wird diese Vermutung durch das so genannte Welsbach-Patent usw., und, und … oder die Aussagen von Ex-Gesundheitsminister Seehofer (aber auch die Ulla Schmidt bzgl. Krebs) bestätigen, dass die Pharma-Lobby einfach das Sagen und UNS IM GRIFF hat. Denn genauso liest sich die dogmatische Stellungnahme des Bundes-Ministeriums für Gesundheit. Da wird dann noch von einer gesunden Gesellschaft gefaselt, deren Erhaltung nicht mehr finanzierbar ist. und trotz alledem wird am "Dogma - Infektionstheorie FEST-geh-HALTEN – um zu ver-GIFTEN“!!!!
Das haben sie ja sogar öffentlich bekannt geben, dass es ihnen gelungen sei mit Hilfe von Viren Gen-technisch verändertes Material in die menschliche DNA (für WAS auch immer) einzuschleusen. Wir bedenken nur einmal an diese Enzymschere mit deren Hilfe sie das "HIV" angeblich Rauschneiden könnten! Da werden Gene manipuliert und keine Viren “beschnitten“ – das ist eine virtuelle „Spielerei“ am Computer – siehe die Neudefinierung der PCR – nun ist es eine „Echt-Zeit-Analyse“ die über ein Java-Programm des Computers in dem Moment wo sie erstellt wird auch sofort abrufbar ist – aber FUER WAS. Mehr nicht, denn selbst der Erfinder der PCR, Mullis, weist darauf hin, dass seine „Erfindung“ unter LSD keinerlei Aussage auf Viren erlaubt und unbrauchbar ist.
So genannte "Viren" sind lediglich die so bezeichnete „Transportvehikel“ oder können als diese missbraucht werden. Mit Hilfe von so genannten <Viren> (die aus diesen Manipulationen so genannt werden) ist es möglich, Gene jeglicher ART in die DNA der Zelle einzuschleusen. Und welchen Sinn dies nun wieder ergeben soll, bleibt dahingestellt!
Man beobachte nur einmal den Vorfall bei Baxter-Grippeimpfstoff (wie bereits gesagt) mit H5N1 – dort gelang dieser verunreinigt dann in Laboratorien und wurde nur bemerkt, weil die geimpften Frechen starben. "Aufgefallen ist der virale Ultra-Unfall bei Baxter nur, weil Versuchstiere in Europa plötzlich verendeten." Das ist offiziell nachzulesen unter der offiziellen HP: http://www.lifegen.de/index.php4 - unter Artikel:
http://www.lifegen.de/newsip/shownews.php4?getnews=2009-02-27-4107&pc=s02
<"Der Erreger der Immunschwäche-Krankheit AIDS, das HI-Virus ist nach aktuellem wissenschaftlichen Kenntnisstand eindeutig nachgewiesen …“> wird mir mitgeteilt. Diese Behauptung entbehrt aber jeder Grundlage, denn es ist ein Abogines-Antigen aus dem Hepatitis C genannten Computerspielerei des Herrn Samuel Blumberg – Hepatitis B = wie Blumberg. Das ist die Tatsache und Fakt!
<“Detaillierte Informationen sind in einschlägigen Lehrbüchern der Virologie nachzulesen, die in allen medizinischen Fachbibliotheken wie z.B. an den Universitätsklinika vorgehalten werden und dort auch dem allgemeinen Publikum zugänglich sind …“> - so wurde mir vom Gesundheits- und Bundesministerium und dem Robert Koch Institutes mitgeteilt. Das ist aber eine glatte Lüge, denn ich SUCHE DAS Virus nun mehr seit 19 Jahren und konnte noch keinen brauchbaren Beweis finden. Außer dubiose Zeichnungen!!!
<“Das die Fehlinterpretationen von seriösen Feststellungen - in Zitatform bedeutet "gilt" korrekt festgestellt, das das Hepatitis C bzw. HI-Virus nachgewiesen ist“> ist eine Farce!! Gegenbeweise NICHT zu akzeptieren einfach kriminell!!
Es wurde wissenschaftlich empirisch um eine Neudefinierung der Methode zu des Artefakts von zahlreichen (hunderten – ja, tausenden an Biologen, Immunologen und Virologen) festgestellt und verlangt um die alten Erkenntnisse weltweite neu zu definieren!! Das ist Tatsache und wurde von mir bereits mehrfach erwähnt, angeführt und aufgezeigt mit Quellennachweis.
Also ein "GILT" heißt also ein korrekt festgestelltes Virus (wie mir vom Gesundheits- und Bundesministerium und dem Robert Koch Institutes mitgeteilt) ... und man brauche ja nur mal in den in allen medizinischen Fachbibliotheken wie z.B. an den Universitätsklinika ausliegenden Dokumentationen zu suchen.... ist das eine Frechheit - DENN EBEN, DORT KANN (außer als kindliche Zeichnung mit vielen bunten Noppen und aufgebrochener Oberfläche - oder als ein nicht definierbarer Zellabfall) NICHT DES GLEICHEN NACHGEWIESEN ODER AUFGEZEIGT WERDEN!!!
Im Schatten von AIDS verkaufte dann aber die Dachorganisation der Pharmaindustrie, die Weltgesundheitsorganisation WHO, bis 2000 (auch bei Hepatitis C) mehr als 1 Milliarde Dosen Backhefe gegen sexuell übertragbare Post-Bluttransfusions-Gelbsucht (benannt nach dem Erfinder Blumberg …. ebenfalls schon mitgeteilt und im Detail aufgeführt) alles kriminelle Verhaltensweisen die durch jede einzelne Abteilung der Bürokratie und Institutionen, bis hin zum Bundestagspräsidenten - BÄK - GKV-Spitzenverband BMGS - RKI - PEI - FLI - NLGA - BKK R+V - TK und diverse Tageszeitungen gedeckt und kritiklos hingenommen werden! Erst durch die Hepatitis B-Impfung ist es letztendlich überhaupt nur möglich, eine so genannte Hepatitis C-Viruserkrankung zu bekommen!! Also nachweislich iatrogen – die Mediziner die das verursachen werden aber durch die Staatsanwaltschaft geschützt!!!!!
Also: Warum noch Impfen – frage ich mich – eine weitere „Körperverletzung“?
Entwarnung: Die krankmachenden VIREN sind verschwunden! Wenn das Thema nun doch nicht beantwortet werden kann – WARUM dann noch Impfen... wenn es niemand mir erklären und belegen kann!! Wie kann dann zu diesem „Verbrechen“ von Rechtsseiten gestanden werden!
Viele lange Jahre lang habe ich nach überzeugenden und nachprüfbaren wissenschaftlichen Arbeiten (empirischen, nicht hermeneutischen!) geforscht und gefragt, die bestätigen
a) die Behauptung von „Infektionskrankheiten“ nach den Helle-Koch-Postulaten
b) die Existenz der behaupteten Erreger = VIREN (Erfinder: Koch, Pasteur & Co.).
Ergebnis: Es gibt solche NICHT! – BMGS und Seucheninstitute ebenso wie Hochschulen mit Forschungsinstituten oder jene unter dem Dach der Helmholtz-Gesellschaft für Virologie und Molekular-Biologie hatten nur alte oder neu aufgelegte „Lehrbücher“ parat, aus denen einfach zitiert wurde und niemand sich scheute, die „blinden“ Viren-Erfinder Jenner, Koch und deren Zöglinge aus mehr als 50 Jahre alten Schriften als „Beweis“ zu benennen.
Dabei weiß nicht nur jeder Medizin-Student, dass diese Medizyner – im Gegensatz zu Pettenkofer und Semmelweiß – nur Hypothesen aufstellten und „Viren“ gar NIE zu sehen vermochten – das EM ist für Nano-Partikel erst seit gut 20 Jahren anwendbar – die gesamte Mikrobioskopie gibt es auch erst 50 Jahre.
Also sind die ganzen Impfstoff-Hersteller bewusst auf einem „falschen Dampfer“:
Die machen Milliarden-PROFIT mit (Gesundheitsgefährdendem) NONSENS!
Ein weiterer Straftatbestand demzufolge!!
Die kennen nicht mal die Unterschiede zwischen den behaupteten „Wild-Viren“ (mit zudem dubiosen Ahnentafeln) und ihren Labor-Nachzüchtungen, von denen sie sogar behaupten, für die Impfstoff-Herstellung „Scheintote“ zu haben. Ehrlich, ich habe viele von denen gefragt: Keiner hat geantwortet! - Und meine Fragestellung war präzise und angemessen.
Nun wende ich mich an den GESUNDEN Menschenverstand der Staatsanwaltschaften außerhalb dieser „Wissenschaftskreise“: Wir werden alles Ernstes – im Verein mit den „meinungsbildenden“ Medien – nach Strich und Faden verarscht und verscheißert!
Die Zweifel bei der letzten Nobelpreis-Verleihung an den DKFZ-Präsidenten Harald zur Hausen zu HPV sind mehr als berechtigt:
HPViren lösen Krebs aus und eine Impfung mit z.B. Gardasil schützt davor!
Diese ist absolut falsch und lächerlich und die Impfbefürworter stecken alle „unter einer Decke“ und glauben tatsächlich, dass KEINER diesen kindlich-naiven Schwindel durchschaut werden, da es ja staatsanwaltschaftlich gedeckt ist - und noch schlimmer:
Die solcherart irre-geführten Leute bei den staatlichen Gesundheitsbehörden, wie sie als Empfänger dieser Zeilen oben benannt sind, haben nicht mehr den MUT zuzugeben, dass sie auf profitgeile Scharlatane reingefallen sind. Wenn das BILD veröffentlichen würde!! Nun verlangt es einen aufgeschlossenen, mutigen und couragierten Staatsanwalt, um DAGEGEN endlich anzugehen!! Es sind praktische Vergiftungen durch Medikationen die DAS verursachen, gegen was diese Medikationen theoretisch eingesetzt werden sollen!
JETZT verstehe ich auch, warum die BMGS-Ministerin, Frau Ulla Schmidt und der Bundespräsident Dr. Horst Köhler zur Klärung der widersprüchlichen/erlogenen Sachverhalte
VIREN – Infektionskrankheiten – Impfen
keine unabhängige Kommission einberufen wollen. Klar doch, wozu solch ein Zauber, wenn die längst wissen, dass es eben keine krankmachenden Viren gibt, die nach neuesten human-biologischen Forschungen sowieso „keinen Sinn machen“.
Auf den viel beschworenen „hermeneutisch-wissenschaftlichen KONSENS“ reimt sich nur
„Geschäftemacher-NONSENS“!
Zusätzlich erhebt sich noch die FRAGE, welche fragwürdige und fatale Rolle spielen dabei
die ÄRZTE und Krankenkassen?
Auch darauf gibt es eine Antwort: DIE waren, sind und werden (noch) über das BMGS und die dahinter (als treibende Kraft) stehende Pharmaindustrie belatschert und geködert! Alles auf des Patienten Kosten!!! Ich als Patient muss leiden … werde nicht verantwortungsvoll behandelt und der Behandlung verweigert!
Und DAS schon seit mehr als einem Jahrhundert. Sich aus solchen einem (Lügen-) Netz zu befreien, bedarf wirklich eines „Helden-Mutes“!
Denn beim – längst überfälligen – Eingeständnis ist zunächst einmal die gesamte, mühsam aufgebaute und vorgetäuschte REPUTATION von „Göttern in Weiß“ und „GKV-Experten“ regelrecht „im Eimer“. - Wer traut dann noch einem Arzt, der statt HEILEN zu können nur kostspielig und leid-trächtig Krankheiten nur langwierig „bekämpft“, und zwar nicht die Grundursache, sondern nur die Symptome? Der also gar kein studierter „Mediziner“ sondern eher ein „Pharma-Gehilfe“ ist? – Siehe hierzu die ellenlangen Nebenwirkungen auf den sog. Beipackzetteln.
IHR/WIR Patienten haben dann die „Arschkarte“ gezogen.
Ich habe es mir abgewöhnt zu GLAUBEN. Ich möchte einfach nur WISSEN!
Ist dagegen etwas einzuwenden?
Die Schöpfung hat mich hier hingestellt, DIESE WEISHEIT zu ergründen.
Und das tue ich. Damit hat das Leben für mich seinen SINN!
Es ist kriminell und im Verhalten breitflächig und berufsstandesgemäß, wenn sich keine ordentliche Bearbeitung durch Pflichtvernachlässigung ergibt, wende ich mich gegen dieses verfehlte Verhalten und bitte Sie werte Damen und Herren der Staatsanwaltschaft, (vielleicht) mit einem gesunden ethischen Verständnis, an das Justizministerium mit Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Staatsanwälte einzuleiten, die NICHTS DAGEN unternehmen wollen – und, die mich bei meinen zahlreichen Klagen immer unbeantwortet und nicht angemessen der eingereichten Strafanträge „abwimmelten“. Denn das gemeingefährliche Verhalten von solchen Staatsanwälten verlangt Offenlegung und Klarstellung gegenüber des allgemeinen öffentlichen Interesses zum Wohle des Volkes, welches mit schwerer systematischer Körperverletzung bis hin zur Hinnahme des Todes des einzelnen Menschen, ein verantwortungsvolles Handeln völlig vermissen lässt und als faschistoid einzustufen geht.
In den bisherigen Schreiben von mir und anderen mündigen Bürgern wurde eindeutig klargestellt und strafgesetzlich nachgewiesen, dass es ausreichend Grundlage zur Strafverfolgung und Ermittlung gibt und auch eingereicht, vorgelegt und offen gelegt wurden. Sie verweigern nun die rechtmäßige Untersuchung des Vorganges. Obwohl laut Paul-Ehrlich-Instituts (RKI), des Robert Koch-Instituts (RKI), des Testbeipackzettels des Pharmakonzern Róche in seinem Hinweis zum Test, zahlreiche Virologen und Wissenschaftler gemeinsam einhellig zugestehen müssen, dass das Nachweisverfahren eines Virus nach bisherigen Kriterien nicht möglich ist. Trotzdem wird nach diesen Kriterien eine Maßnahme angeordnet, die die betroffenen Menschen stigmatisiert und nach nicht nachweisbaren Definitionen krank erklärt, obwohl dies nicht nachzuweisen geht oder ginge, wenn dies nicht durch gerichtliche Rechtsbeugung abgesichert werden würde – also zu weiteren Maßnahmen durch medikamentöse Behandlung veranlasst wird, die die Gesundheit des obskur diagnostizierten Betroffenen schwer zu gefährden droht und dadurch sogar den Tod in Kauf genommen wird, welches erst zu Erkrankungen führen kann, die unter nicht regulären Umständen erzwungen. Allein deshalb, damit die Industrie verdient und Menschen ausbeuten kann und mehr als nach den Umständen nötig, schwer schädigen wird, damit daraus ein lukratives Geschäft für die Pharmaindustrie bestätigt und langzeitig große Verdienstmöglichkeiten gewährt werden.
Diese, meine Darstellungen sind keinerlei Verschwörungstheorie – es wurde bereits von Minister Horst Seehofer angeprangert und unsere gegenwärtige Gesundheitsministerin gibt ebenfalls in offiziellen Interviews zu, das die Regierungsstellen von der Pharmaindustrie „erpresst“ wird und Mediziner und Gesundheitsämter dem „hilflos“ gegenüberstehen!
Dabei ermittelt (wie bereits erwähnt) die Stockholmer Staatanwaltschaft gegen Nobelpreis-Komitee ... Blumberg Hepatitis C sowie: Analysen der Perth Group zu den Arbeiten von Montagnier und Barré-Sinoussi (hier finden sich die Analysen, welche Eleni Papadopulos und Ihre Mitarbeiter vor der Verleihung des Medizin-Nobelpreises an das Nobelpreiskomitee gesandt haben), welche das Nobelpreis-Komitee auch erhalten hat - und: die Oberstaatsanwaltschaft bei der Reichseinheit für Korruption (Schweden) prüft, ob eine Voruntersuchung gegen die Nobelstiftung eingeleitet werden soll. Der schwedische Oberstaatsanwalt hat den Vorwurf der Bestechung oder des Bestechungsversuchs nun eröffnet. Laut dem Institut gegen Bestechung sind Mitglieder der Nobelkomitees Amtspersonen gleichzusetzen, für die in Schweden ein allgemeiner Grundsatz gilt. Weitere verantwortungsvolle Information zu HPV-Gebährmutterhalskrebs Impfung gegen Zum Hausen. Immerhin wird es allgemein und auch wissenschaftlich angezweifelt, wie sich die dubiosen Erkenntnisse der Nobelpreisausgezeichneten "Erfinder" zu den allgemeinen Erkenntnissen verhält und zu Viren ergibt. Ebenso wie nun auch Ermittlungen im Fall der US-Chemie-Pharma-Firma BAXTER und den so genannten Grippeviren geführt werden – deren H5N1-Variante (H3N2) nun auch in ganz normalen so genannten Grippeschutzimpfen zu finden sein soll, nachdem Skandal nun an die Öffentlichkeit geriet.
NOCH EINMAL ZUR KLARSTELLUNG! Bei Hepatitis C liegt folgendes zugrunde:
Der altsprachig sehr gebildete Blutforscher Baruch Samuel Blumberg (*1925) bereiste im Auftrag der National Institutes of Health (NIH), USA die Welt und besuchte Blutbanken. Er ließ sich von ihnen Blutproben von Angehörigen ethnischer Minderheiten schicken. Ab 1963 machte er mit ihnen „doppelseitige Immundiffusion“ mit verschiedenen Blutfetten. Dabei wird eine Substanz mit einem Agar-Gel überzogen und in eine andere getaucht. Der Agar-Film wird anschließend optisch untersucht. 1964 nahm er das Blutfett „Iso-Precipitin“ und fand im Blut eines Aborigines, den er persönlich nie kennen gelernt hat, zwei Proteine von 22nm Durchmesser (ein kugeliges und ein zylindrisches), die er aus anderen Blutproben nicht herausfiltern konnte (Abb. 2). Was kein großes Wunder ist, wenn man weiß, dass er vorher über Immunisierung mit Kaninchenblut die passenden Antikörper ins „Iso-Precipitin“ hineingetan hat. Proteine sind langkettige Aminosäuren, die sich zu großen Knäueln falten und im Körper vielfältigste und lebensnotwendige Funktionen wahrnehmen.
In der Faltung steckt Information, diese kann auch giftig sein, z.B. bei Kuhmilchallergie, Rizin oder Schlangengifte. Soweit ist noch alles in Ordnung. Nun fing das Hochstapeln in Vollendung an. Blumberg nannte sein Iso-Precipitin „Antikörper“ und beide Proteine das „Australia-Antigen“. „Antigen“ bedeutet einfach nur Fremdkörper (z.B. eingeatmete Blütenpollen, Staphylokokken oder das Nesselgift der Brennnessel) und das „Australia-Antigen“ ist kein Fremdkörper im Körper des Aborigines. Seine Immundiffusion wollte er als „B.-Test“ verkaufen, B. für Blumberg. Doch welche Blutbank kauft schon einen Test auf zwei Proteine, die harmlos sind? Also brauchte er eine möglichst böse Krankheit. Erst sollte diese die Leukämie sein. Da sich zeigte, dass 5% aller Menschen die beiden Proteine tragen, verlegte er sich auf die Post-Transfusions-Hepatitis oder auch Serumhepatitis genannt. Es zeigte sich, nachdem das Rote Kreuz mit dem Blutsammeln und -transfundieren um 1880 anfing, dass Empfänger von Bluttransfusionen oft 1 bis 4 Monate danach eine Gelbsucht durchmachen, die oft in einer Leberzirrhose endet.
Herrn Landsteiners Blutgruppen Klassifizierung (1910) konnte das Übel nur mildern, ihm aber nicht abhelfen. In den USA bekommen ca. 2 Mio. Menschen jährlich eine Bluttransfusion, 175.000 erleiden eine Post-Transfusions-Hepatitis, viele behalten Dauer-Leberschäden zurück, 4.000 sterben daran.
Blumberg behauptete nun keck, er habe das für die Post-Transfusions-Hepatitis verantwortliche Gift gefunden und Gift heißt lateinisch: Virus. Da aber das Gift in den Aborigine irgendwie herein gekommen sein musste, erfand er die sexuelle Übertragbarkeit der Post-Transfusions-Hepatitis!!! Da auch seine Assistentin positiv auf seinen „B.-Test“ war und sie sich dereinst im Labor in den Finger schnitt, war die sexuelle und parenterale (auf dem Blutweg) Übertragbarkeit in seinen Augen bewiesen. Diese Fingerschnitt-Geschiche ist zu schön, um wahr zu sein, denn genauso fand Herr Semmelweiß Streptokokken als Ursache des Kindbettfiebers. Da die Kollegen nur den Kopf schüttelten, erfand er kurzerhand die neue Geschlechtskrankheit: infektiöse B-Gelbsucht, Hepatitis-B oder HB. B für Blumberg.
Kein Scherz. Dabei diskriminierte er kurzerhand 5% der Menschheit als krank, er nannte sie „Virus-Carrier“ oder „HBV-positiv“. Nun kauften die Blutbanken sein Test-Kit (Glasplättchen mit „Iso-Precipitin“ und Agar-Gel) ca. 50 Mio. Stück pro Jahr und sortierten „B.-Test“ positive Blutproben aus, damit wäre eigentlich die Post-Transfusions-Hepatitis erledigt, Blumberg wurde Multimillionär, er wollte ihnen aber nicht schaden. Er ließ sie sich schicken. Da früher oder später ein Beweis für die Schädlichkeit der beiden Blutproteine von den Blutbanken gefordert werden würde, denn sonst gibt es Schadensersatzforderungen, kam er zusammen mit Irving Millman auf die Idee, die gesammelten „Australia-Antigen“ als Impfung gegen die „gefürchtete Hepatitis-B“ zu vermarkten. Er taufte sie in „HBsAg“ um.
HBsAg steht für Hepatitisvirus-Blumberg-surface-Antigen. Dass es zwei Proteine waren, störte den Betrüger nie ernstlich, das „surface“ ist eine Reminiszenz an Herrn Landsteiner mit seinen Erythrozyten-Oberflächen-Antigenen bei der Blutgerinnung und ist hier völlig fehl am Platz. Er wollte sich wichtig machen, als Produzent konnte die Firma Merck, Sharp & Dohme, New York und Philadelphia gewonnen werden. Er ließ sich seine Idee 1969 von seiner Firma Fox Chase Cancer Center (FCCC) patentieren. Die Idee bestand darin, einfach analog zur Polio-Impfung, die Proteine in Formalin „abzuschwächen“ und als Totimpfstoff zu verkaufen.
1970 fand der D.S. Dane im Blut einen echten Phage mit der gleichen Dichte wie „HBsAg“ von 44nm Durchmesser, den er Dane-Partikel nannte. Da nun erst Blumberg merkte, dass seinen Proteinen zum Virus-Dasein die DNA fehlte, taufte er die Dane-Partikel in Hepatitis-B-Virus (HBV) um, und erklärte seine Proteine zu leeren Virushüllen des „Killer-Virus“ HBV und zog weiter unbeirrbar sein Impfprogramm durch. 1973 fand man einen anderen Phage und Blumberg erklärte ihn zum Hepatitis-A-Virus (HAV), um aus dem B für Blumberg eine Folge ABC... zu machen. Die klassische Gelbsucht nach dem Verzehr roher Muscheln wurde nun zur (ebenfalls infektiösen) Reise-Hepatitis-A. Und gegen Infektionen muss man sich schützen z.B. mittels Impfungen. Und die kosten endlich Geld!
Auch sein Chef der Virologie am NIH Carleton Gajdusek wurde aufmerksam auf die Impfung gegen die neue Krankheit. Gajdusek war der Gottvater der Homosexuellen-Szene, er importierte laufend neue Knaben aus Neu Guinea und Mikronesien und brachte es schließlich auf ein Harem von 56 adoptierten Jungen, die er und seine akademischen Besucher der Homo-A-Klasse ständig sexuell missbrauchten. Er erzählte den Eltern, ihre Söhne seien schwer krank an einem Virus und bräuchten dringend teure Spezialtherapie in Amerika. Kinderarzt Gajdusek war heiß auf Homo-Doktor-Spiele. Um die Impfung nun endlich auf die Beine zu bringen, verlieh man Gajdusek und Blumberg 1976 den Medizin-Nobelpreis vor der großen Feldstudie wie 1954 bei der Polio-Impfung, deren Wert zweifelhaft ist. Gajdusek hatte Affen fremde Proteine gespritzt und gezeigt, dass zwischen Injektion und Tod Jahre liegen können.
Eigentlich hätte man dadurch gewarnt sein müssen …. (nicht so die deutschen Behörden)...
Endlich der Feldversuch! Dazu gewann man den homosexuellen Epidemiologen Wolf Szmuness von der New Yorker Blutbank. 1978 trommelte er 600 Homosexuelle der B-Klasse zusammen, denen er unter dem Namen Heptavax B die „HBsAg“ in Formalin spritzte. Außerdem fand man noch freiwillige Haitianer (auch Kinder) in Psychiatrien in Florida. Als erster Mensch spritzte sich 1976 der Forscher Philippe Maupas das „Australia-Antigen“, 1981 nahm er sich das Leben. 1980 beendete Szmuness den Versuch und log in Anlehnung an Salks Polio-Impfung, mehr als 90% der Geimpften hätten Antikörper gegen die „heimtückische Hepatitis-B“ gebildet, während 25% der ungeimpften Kontrollgruppe an „B-Gelbsucht“ erkrankt sei. Da war der erste Homosexuelle bereits im Mai 1980 an disseminiert viszeralen Kaposi Sarkom verstorben. Den Antikörper gegen die beiden gespritzten Proteine gibt es nicht. Wenn sich Ungeimpfte in zwei Jahren mit einer Wahrscheinlichkeit von 25% infizieren und Mütter das „Killer-Virus“ auf ihre Kinder übertragen, dann hat jeder Mensch „B-Gelbsucht“ und Kranke kann man nicht impfen (=vorbeugen)! Bei Kaposi Sarkom handelt es sich um Pfennig-große, rote Geschwüre, erst auf der Haut, schließlich auch auf die inneren Organe übergreifend (Abb. 3). Im Endstadium kommt es dann zu so genannten opportunistischen Infektionen. Der Tod tritt innerhalb von ca. 6 Monaten ein. Durch Antibiotika und Magensonden kann das Siechtum im Endstadium verlängert, der Impfschaden aber nicht behoben werden. Man nannte das Krankheitsbild am Mount Sinai Hospital, wo der Versuch stattfand, verschleiernd AIDS für erworbenes Immunschwäche Syndrom.
Nun erwirkt man auch für die anderen Länder die Genehmigung: 1981 Frankreich (als Hevac B der Firma Pasteur), 1982 in Großbritannien als Engerix-B der Firma Glaxo-Wellcome und in Deutschland als HB-Vax der Behring-Werke (Tochter von Hoechst).
Die Chinesen kopierten das Patent. Auch in der DDR waren die Ärzte ohne moralische Grenzen fleißig. Man verkaufte das Zeug wie die Weltmeister an Homosexuelle, Drogenabhängige, Krankenschwestern („Schuss oder Job“) und Bluter für 300 US-$ bzw. 600 DM, insgesamt ca. 100.000 Mal.
Krankenschwestern: Blumberg wollte zeigen, dass das „Australia-Antigen“ schlecht/krank ist und sein „B.-Test“ deshalb medizinisch wertvoll, deswegen ging er in ein Heim für Menschen mit Down-Syndrom. Dort will er bei 30% das „Australia-Antigen“ gefunden haben. Damit leiden für ihn Menschen in sozialen Einrichtungen an infektiöser B-Gelbsucht, damit gehören Krankenschwestern zur „HB-Risikogruppe“, deswegen ist die „Hepatitis-B“ eine neue Berufskrankheit der Ärzte. Bluter: Ab 1965 gibt es in den USA (ab 1971 in Deutschland in Bonn bei Hans Egli) eine neue Therapie. Man spritzte ihnen Blutgerinnungsfaktoren (Faktor VIII) als PPSB für bis zu 30.000 DM pro Tag. Doch statt blauer Knie gab es nun Gelbsucht und Leberzirrhose bei 10%. Um die lukrative Therapie nicht wieder fallen lassen zu müssen, spritzte man ihnen ab 1976 den neuen Leberimpfstoff als Phase-II-Zulassungspräparat. Und so ist der erste deutsche AIDS-Tote im Mai 1982 ein Bluter lange bevor den Homosexuellen.
Erst als immer mehr Homosexuelle auf die Straße gingen, weil sich das neue Krankheitsbild nicht mehr verschweigen ließ und sich Krankenschwestern weigerten, sich impfen zu lassen, tauschte man 1984 heimlich unter Bruch des Arzneimittelgesetzes den Wirkstoff der Impfung gegen schlichte Backhefe aus. Blumberg lügt, es sei gelungen, die beiden Proteine, deren chemische Struktur niemand kennt und die ein Molekulargewicht von über 2 Mio. haben, gentechnisch, rekombinant also synthetisch herzustellen.
Außerdem reicht nun auch die intramuskuläre statt intravenöse Injektion. Szmuness tauchte 1982 unter, die homosexuelle New York Times erfand ihm 10 Jahre Sibirien (böse Russen als Ablenkung sind immer gut) und einen Lungenkrebs. Blumberg suchte plötzlich in Indien Pflanzen gegen Gelbsucht. Als Grund für das Sterben erklärte man einen noch zu findenden Virus aus Afrika. HIV. NIHBeamter Robert Gallo machte den Strohmann. Man wollte wohl kein Schmerzensgeld zahlen und keine Lynchjustiz in der Homo-Szene. Das „Australia-Antigen“ wurde von homosexuellen Ärzten verkauft (z.B. Alan Cantwell), die Beamten vom NIH kassierten Schwarzgeld, denn das NIH bekam den US-amerikanischen Markt, das FCCC den restlichen. Szmuness' Zimmergenosse in Krakau Karol Wojtyla machte den AIDS-Papst.
Da zwölf Jahre nach der vom-Markt-Nahme des Wirkstoffs auch das Krankheitsbild Kaposi Sarkom verschwand, erfand man am NIH 1993 eine neue Wischi-Waschi AIDS-Definition. Fortan haben vor allem Schwarze und sozial Schwache „HIV/Aids“ ohne je ein Symptom der ursprünglichen Krankheit zu entwickeln. Vom Arzt bekommen sie Tranquilizer (Nevirapin®).
So kann im Schatten von AIDS die Dachorganisation der Pharmaindustrie, die Weltgesundheitsorganisation WHO, bis 2000 mehr als 1 Milliarde Dosen Backhefe gegen die sexuell übertragbare Post-Bluttransfusions-Gelbsucht-Blumberg à 41 US-$ verkaufen, zuerst für lau in Afrika. Auch für Hunde und Katzen! Da trotz Aussortierung von „B.-Test“ positiven Blutkonserven und der Hepatitis-B-Impfung die Post-Transfusions-Hepatitis nicht verschwand (also weiterhin 4.000 Todesfälle in den USA), erfand man 1989 die neue „gefährliche“ Hepatitis-C durch HCV. Blumberg erklärt seine Impfung prompt als gut gegen „Primären Leberzellkrebs“. Außerdem erfindet er vorsorglich Gelbsucht durch HDV, HEV, HFV, HGV. Blumberg wird langsam alt …...
A T T E N T I O N: Auffallend ist, dass hier ehemals aus der Post-Transfusions-Hepatitis eine reine Geschlechtskrankheit wurde – diese dann durch Behandlung mit an sich tödlichen Medikamenten zu schweren chronischen Schäden bis hin zu angeblich Aids führen soll.
Die Medikationen für Hepatitis C und HIV sind somit direkt-zytotoxisch und führen nach einem vorübergehenden Anstieg (Kompensationsversuch des Knochenmarks) zu einem weiteren Verlust von CD4 und auch anderen sich teilenden Zellen - das sind Tatsachen und definitive Fakten – dass mit allen so genannten HIV-Medikationen DNA, Blut, Zellen und Nerven AUS-GESCHALTET und langfristig stark verändert werden sollen:
Die gesundheitlichen schweren Schäden daraus (hier abermals zur Erinnerung der Aufmerksamkeit): Anämie, Wastingsyndrom, Neuropathitis, Hypersensitivitätsreaktion oder Polyneuropathie und Nephrotoxität, gastrointestinale Beschwerden, Leberwerterhöhung, akute Pankreatitiden, Reizungen und Rötungen, andere Risikofaktoren, die die Entstehung einer PNP begünstigen oder aggravieren können, sind zu bedenken: Vitamin B12-Mangel, Alkoholabusus, Diabetes mellitus oder die Einnahme neurotoxischer Medikamente wie z. B. INH; vermehrtes Schwitzen, plötzliches Erröten, Unwohlsein, Schmerzen im Brustkorb, erhöhte Herzfrequenz, niedriger oder hoher Blutdruck, Herzklopfen, Veränderungen des Herzschlages, verschwollene oder angeschwollene Hände und Knöchel, Bluterguss, Taubheitsgefühl oder Kribbeln, Ohmachtgefühl, zitternde Hände gesteigertes oder vermindertes Tastgefühl , Migräne, Kopfschmerzen, Muskelsteifheit, Schmerzen in den Gelenken, Arthritis, Unsicherheit beim Gehen, Schwindel alles dreht sich im Kreis, Hörstörungen oder Stimmveränderungen, Ohrenklingeln, Infektionen am Ohr, Ohrenschmerzen, verschwommenes Sehen, Augenschmerzen oder Infektionen, trockenes oder tränendes Auge, Agitiertheit, Nervosität, aggressives Verhalten, seelische Probleme, Gefühl sich selbst Schaden zu fügen zu wollen mangelndes Interesse, abnormales Weinen, sich verwirrt fühlen, sich schläfrig fühlen, ungewöhnliche Träume, Schlafprobleme, Veränderung der Schilddrüsenaktivität, Schmerzen auf der Rechten Seite im Bereich der Rippen, Vergrößerte Leber Gelbsucht, Geschmacksveränderungen, Geschmacksverlust, Zahnfleischbluten und wunde Stellen im Mund, wunde Zunge, Durst, Magenverstimmungen, Verstopfungen, Blähungen, nervöser Darm, häufiger Harndrang, gesteigerte Harnmenge, Harnwegsinfektionen, Schmerzen und Schwierigkeiten beim Wasserlassen, starke Menstruationsschwierigkeiten, Probleme in den Eierstöcken und an der Vagina, Brustschmerzen kein Interesse am Sex, Störungen der Prostatadrüse, Fieberblasen, Pilzinfektionen, geschwollene Drüsen, Ohr oder Atemwegsinfektionen, Nasennebenhöhlenentzündung, Nasenbluten, Husten, verstopfte oder laufende Nase, schnelles oder erschwertes Atmen, abnormale Haarstruktur, Sonnenlichtempfindlichkeit, Schuppenflechte.... die Medizin nennt es zynisch dann auch unerwünschte Medikamentenwirkung und verschreibt DAGEGEN dann weitere Medikamente – zahlreichen Antibiotika, Schmerzmittel, Barbiturate, Pilzmittel und, und, und…….. fachwissengemäß wird dies dann wie folgt aufgelistet:
Nebenwirkungen von Medikamenten - auch unerwünschte Medikamentenwirkungen genannt - können die Behandlung bei Hepatitis C und der HIV-Infektion erheblich erschweren, weil sie nicht nur im subjektiven Empfinden des Patienten zu Hauptwirkungen werden können, sondern dann auch das Hauptproblem sind. Wie in den Medien zum "Welt-Aids-Tag 2008" ganz klar festgehalten, sind es heutzutage nicht mehr das angebliche Virus an dem die Menschen sterben, sondern die Nebenwirkungen die zu Dauerschäden und in den Tod führen! Dabei wird unumwunden zugeben, dass einmal mit den Medikamenten angefangen nicht mehr damit aufgehört werden kann und die Nebenwirkungen dermaßen erheblich sind, so dass sie über lang oder kurz in die Pflege und Betreuung mit Tropf (Portinplantat) zur künstlichen Ernährung und Medikamenteninfusion, Bettlägerigkeit und zahlreichen schwersten Schäden bzgl. anderer Erkrankungen wie beispielsweise Krebs, Kaposi, Lungen- und Leberschaden usw. und, und, und führen!
Hypersensitivitätsreaktion oder Polyneuropathie und Nephrotoxität sind selbstverständlich und weitere irreversible Schäden sind letztendlich schwierig zu unterscheiden, ob ein Symptom durch ein Immundefizit (die HIV-Infektion), ein so genanntes Hepatitis C, oder durch die Medikation der Therapie hervorgerufen wird oder durch die Therapie erst akut wird - dabei wird heute davon ausgegangen, dass mehr Schäden erst durch die Verabreichung der Kombi-Therapie und Antibiotika auftreten. Eine genaue Anamneseerhebung mit der Frage nach begleitenden Medikamenten auf komplementärer Ebene ist wichtig. Intensität, Fluktuation und Reproduzierbarkeit der wahrgenommenen Beschwerden sind weitere wichtige Aspekte.
Gastrointestinale Beschwerden gehören zu den häufigsten Nebenwirkungen. Sie können bei fast allen antiretroviralen Medikamenten auftreten. Typische Symptome sind Völlegefühl, Appetitlosigkeit, Diarrhöen und Übelkeit bis hin zu Erbrechen. Weiterhin können Sodbrennen, abdominelle Schmerzen, Meteorismus und gelegentlich auch Obstipation auftreten. Übelkeit ist ein mögliches Symptom. Diarrhöen können recht ausgeprägte Form von gastritischen Schmerzen, Übelkeit und Erbrechen gleich zu Beginn der Therapie auftreten. Die Therapie sollte unter keinen Umständen begonnen werden - rate ich dringend, denn diese Therapien sind in sich tödlich.
Derart erhöhte Risiken bestehen bei allen Patienten - allerdings wird behauptet, dass sie offenbar vor allem bei therapienaiven Patienten, sowie vorbehandelten Patienten auftreten. Das klinische Spektrum reicht von klinisch asymptomatischen Leberwerterhöhungen bis hin zum plötzlich auftretenden tödlichen Leberversagen (Bjornsson 2006). Unter HIV-Therapie können Hepatitiden bzw. signifikante Leberschäden, darunter selten auch tödliche Fälle, auftreten. In einer Phase III-Studie mit 1.458 Patienten war bei Patienten deutlich häufiger eine signifikante Erhöhung der Leberwerte zu beobachten. Vor HAART-Beginn sollte neben der Hepatitisserologie auch eine Oberbauch-Sonographie durchgeführt werden, um strukturelle Leberveränderungen (z. B. nichtalkoholische Steatohepatitis oder Leberzirrhose) frühzeitig zu erkennen und lebertoxische Medikamente zu vermeiden. Schließlich ist an Interaktionen und an die hepatotoxischen Wirkungen anderer Medikamente zu denken (z. B. ACE-Hemmer). Zuweilen neigen Spezialisten diesbezüglich zu einem Tunnelblick...
Akute Pankreatitiden sind eine bekannte Nebenwirkung einer Therapie.
Klinisch und laborchemisch unterscheiden sich die Pankreatitiden nicht von denen anderer Genese. Maßnahmen: antiretrovirale Therapie sofort absetzen plus Standardprozedere für Pankreatitiden. Symptome und Laborveränderungen sind dann in der Regel rasch rückläufig. Medikamente, die einmal eine Pankreatitis ausgelöst haben, dürfen nicht wieder eingesetzt werden! Bei einer Pankreatitis in der Vorgeschichte ist DDI ohnehin kontraindiziert.
Seit der dubiosen Zulassung, die von den Pharmaunternehmen für ihre Medikamente mit eigenen Fallberichten und ohne Gegenkontrolle oder offiziell objektiver Überwachung geschieht, also im engeren Sinne nicht einmal mit ordentlicher Zulassung und schlechter abgesichert sind als damals Contergan, musste die Industrie zahlreiche Eingeständnisse darstellen und sie auch über Fallberichte veröffentlichen: über Nephrotoxizität - Ort der Schädigung ist der proximale Tubulus. Es kommt zu einer vermehrten Ausscheidung von Glucose, Phosphat, Kalium, Bikarbonat, Harnsäure, Aminosäuren und Proteinen im Urin. Die Nephrotoxizität tritt oft erst nach mehreren Monaten auf, mitunter aber auch zu Beginn der Therapie (Hansen 2004, Izzedine 2004, Rifkin 2004). Ein weiterer Risikofaktor scheint eine lange NRTI-Vormedikation zu sein (Saumoy 2004). Aber auch ohne diese prädisponierenden Faktoren ist eine Nephrotoxizität möglich (Barrios 2004). Symptome einer akuten Kolik sind Schmerzen im Rücken, in der Flanke, aber auch im Unterbauch, die oft in die Leiste und den Hoden ausstrahlen. Begleitend ist eine Hämaturie möglich. In der Akutphase sollten Urin und Nierenfunktionswerte untersucht werden. Periphere Polyneuropathien (PNP) wird vor allem durch so genannte D-drugs wie DDI oder D4T hervorgerufen (siehe Kapitel "Neuromuskuläre Erkrankungen"). Die PNP hat meist ein distal symmetrisches Verteilungsmuster mit sensomotorischen Ausfällen. Die Patienten klagen über Parästhesien und Schmerzen an Händen und Füßen, die häufig erst nach mehreren Monaten der Therapie schleichend auftreten. Auch die HIV-Infektion selbst zu einer PNP führen, durch Medikamente tritt sie jedoch rascher auf.
Die Patienten sollten über die typischen Beschwerden informiert werden, bei deren Auftreten die Therapie meist zügig umgestellt werden muss - ein Überleben ist nur OHNE herkömmliche Pharma-Therapie möglich. Denn heutzutage wird an den Nebenwirkungen und nicht mehr an dem angeblichen Virus gestorben!!!
Andere Risikofaktoren, die die Entstehung einer PNP begünstigen oder aggravieren können, sind zu bedenken.
Die Symptome einer PNP bessern sich häufig in den ersten Monaten nach Absetzen der auslösenden Medikamente, können anfangs an Stärke aber noch zunehmen und sind manchmal nicht vollständig reversibel. Da die Behandlung schwierig ist und es keine spezifische Therapie gibt, gilt der Grundsatz, dass die PNP frühzeitig vom behandelnden Arzt erkannt werden muss.
Bei bis zu 60 % der Patienten treten zentralnervöse Symptome wie Schwindel, Schlafstörungen und Alpträume, aber auch Stimmungsschwankungen bis hin zu Depressionen, Aggression, Wesensveränderungen und Suizidgedanken auf. (Cheonis 2002, Lawson-Ayayin 2005).
Verschiedene Therapien zur Reduktion des Knochen- und Gelenkschadens sowie der Schmerzen stehen zur Verfügung. Eine Physiotherapie ist wünschenswert. Zur Analgesie sind nichtsteroidale Antirheumatika (z. B. Ibuprofen) Mittel der Wahl (Cheonis 2002).
Zur Bestimmung der Knochendichte misst man die Absorption von Röntgenstrahlen (z. B. DEXA-Messung). Sie wird als Standardabweichung vom Normwert von jungen, gesunden Testpersonen angegeben. Weicht der Wert zwischen -1 und -2,5 Standardabweichungen (SD) ab, spricht man von einer Osteopenie, ist der Wert größer als -2,5 SD, von einer Osteoporose.
In 70 % der Fälle ist die Haut beteiligt, Fieber tritt zu 80 % auf. Häufig sind neben einem allgemeinen Krankheitsgefühl (das von Tag zu Tag schlimmer wird!) auch begleitende gastrointestinale Symptome wie Übelkeit, Erbrechen, Diarrhöe und abdominelle Schmerzen. Völlige Appetitlosigkeit führt zur künstlichen Ernährung durch Infusion! Bei der künstlichen Ernährung wird eine Wegstrecke der Nahrung von der Aufnahme, je nachdem welche Wegstrecke ersetzt wird, funktionell zwischen „enteraler“ und „parenteraler“ Ernährung unterschieden. Ein Wastingsyndrom ist meist "normal" - ebenso wie künstliche Ernährung über Dauerinfusion.
Eine stark dezimierte CD4-Zellzahl kann daher selten einmal durch eine ausgeprägte Leukopenie bedingt sein; dabei ist der prozentuale Anteil der CD4-Zellen bzw. die CD4/CD8-Ratio nahezu normal.
Zudem haben einige antiretrovirale Substanzen (vor allem AZT) ein myelosuppressives Potential, was an erster Stelle die rote Zellreihe betrifft und dann zu einer Anämie führen kann (De Jesus 2004). Wird AZT mit weiteren myelodepressiven Medikamenten wie Cotrimoxazol, Pyrimethamin, Amphothericin B, Ribavirin, Interferon oder - was ja auch so sein soll - mit weiteren antiretroviralen Substanzen kombiniert, so kann sich die Myelodepression verstärken. Kommt es unter AZT zu einer starken Anämie – die normalerweise in den ersten drei Monaten der erstmaligen Einnahme auftritt - so ist es umgehend abzusetzen, unter Umständen sind sogar Transfusionen notwendig. Das MCV ist auch ohne Anämie unter AZT immer erhöht. Es eignet sich daher auch bedingt als Adhärenz-Parameter.
Hirnblutungen (13 Fälle bei 6.840 Behandelten) beobachtet, die zum Teil tödlich verliefen (8/13). Die Blutungen traten im Median mehr als 1 Jahr nach Beginn auf. Die meisten Patienten hatten weitere Risikofaktoren für Blutungen wie anamnestische ZNS-Läsionen, Schädel-Hirntrauma, neurochirugische Behandlungen, Koagulopathie, arterielle Hypertonie oder Alkoholabusus, oder sie nahmen Antikoagulantien oder Thrombozytenaggregationshemmer ein. Ursache könnte die bei In-vitro-Versuchen gesehene Inhibition der Thrombozytenaggregation sein. Der genaue Mechanismus ist jedoch noch unklar und wird zurzeit untersucht. (Important Safety Information, Boehringer Ingelheim 2006).
Im Vergleich zu asymptomatischen Hyperlaktatämien, die bei 15 % bis 35 % der Therapie-Behandelten Patienten auftreten (Bonnet 2005, Carr 2001, Hocqueloux 2003), ist die Laktatazidose eine sehr seltene, dann aber lebensgefährliche Komplikation. Zur Pathogenese siehe auch das Kapitel "mitochondrialen Toxizität" und Nukleosidanaloga").
Die klinischen Symptome wie Müdigkeit, Übelkeit und Erbrechen, abdominelle Schmerzen, Gewichtsverlust und Dyspnoe sind unspezifisch und können akut oder schleichend auftreten. Im Blut zeigt sich ein erhöhtes Laktat mit oder ohne metabolische Azidose (cave Fehlbestimmung: Abnahme des Blutes am nicht gestauten Arm des ruhenden Patienten in gekühlten Fluorid-Oxalat-Röhrchen, Transport auf Eis, Laktatmessung innerhalb von 4 Stunden). Weiterhin können CK, LDH, Lipase, Amylase und GPT erhöht, das Serumbikarbonat erniedrigt und eine vergrößerte Anionenlücke nachweisbar sein.
Nagelfalzentzündungen (Paronychie) sind eine typische Nebenwirkung. Sie tritt bei ca. 9-20 % der Patienten auf (Garcia-Silva 2002). Bei bis zu 30 % der Patienten wurden unter HIV-Medikamenten-Therapie außerdem mukokutane Erscheinungen beobachtet, die den Nebenwirkungen von systemischen Retinoiden ähneln.
Weitere Veränderungen, die vor allem in den ersten Monaten auftreten, sind trockene Haut (Xerosis), entzündete Lippen (Cheilitis) und Haarveränderungen mit Kopf- bzw. Körperalopezie. Sie kommen unabhängig von Geschlecht, Alter und Immunstatus vor.
Vernünftige Therapieempfehlungen nach Dr. med. Heinrich Kremer (Barcelona) „Die stille Revolution der Krebs und AIDS-Medizin, Ehlers Verlag Wolfratshausen 2001, ISDN 3-934196-14-6 und Arbeiten von Prof. Dr. med. Alfred Hässig (Bern), und Dr. Eleni Papadopulos (Perth), Dr. Stefan Lanka (Stuttgart), Etienne de Harven (France), MD Roberto Giraldo (USA) and Gerry B. Mullis (USA) verfügbar unter: www.ummafrapp.de und Arbeiten von L.A. Herzenberg, J.D. Peterson et S.C. De Rosa, W. Droege, J.K. Shabert, G. Ohlenschlaeger, C. Richter, V.Hack, H. Rode, E.A. Newsholme, C De Simone, S.J. Ferrando, C. de Back, M. Clerici, G.M. Shearer, M.C. Dalakas, G.Tomelleri, E. Benbrik, G.A. Cannon, B.D. Cheson, and L. Chaitow: www.ncbi.nlm.nih.gov wären möglich. Und dies ist nur ein Teilauszug der Ärzte, Mediziner und Wissenschaftler, die dringen fordern, dass es höchste Zeit wird zum Umdenken, dass ja auch weithin nur angenommen wird, dass ein Retrovirus 'HIV' die unter AIDS gruppierten Krankheiten auslöst. Weitere angeführten Virologen, Immunologen und Biochemiker hinterfragen mittlerweile diese Hypothese. Es wird gefordert, dass eine vollständige Neubewertung dieser Hypothese von einer geeigneten, unabhängigen Gruppe von Wissenschaftlern durchgeführt wird. Viele Unterzeichner fanden sich, die eine vollständige Neubewertung der Hypothese verlangen – die Liste der Unterzeichner ist von mir dem Gericht bereits mehrfach eingereicht … und das sind keine „Idioten“, „Nörgler“ oder „Verschwörungstheoretiker“ – nein, die Zeit der Verschwörung liegt nun NUR NOCH GANZ auf Seiten des Staatsapparates, wenn diesen rechten Forderungen nicht nachgegangen und verantwortungsvolle Ermittlungen geführt werden.
Das sind Tatsachen und Umstände, die auch von den Gesundheitsbehörden und der Staatsanwaltschaft akzeptiert werden sollten, um gegen dies breit gefächerte Verbrechen gegen die Menschlichkeit – zum Schaden der Gesundheit mit Tolerierung des Todes durch Medikamentenvergabe – da endlich, im 21. Jahrhundert etwas unternommen werden muss! Denn der „Völkermord“ durch die Pharmaindustrie muss beendet werden!
Weitere Informationen zu dem o. gen. Vorgang kann unter: www.postHIV.org / www.positiv-hiv-aids.de / www.posithiv.info / www.virus-matrix.de / www.life-8-berlin.de eingesehen werden! Der gesamte Schriftverkehr ist im Netz unter:
http://www.life-8-berlin.de/zwangsuntersuchungen_klagen.htm
Danke …..
mit freundlicher VER8tung ...
Ralf Eickemeyer-Hoeveler
und hier zurück zum Anfang![]()
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..... / www.life-8-berlin.de
Erneutes Schreiben unter Vorbehalt am 02.03.2009 (nach Einstellung aller Verfahren mit subtiler §-Angabe) in Sachen Zwangsmaßnahmen zu Massenuntersuchung zur Hepatitisbestimmung von Bürgern - großflächige Stigmatisierung zur Existenzzerstörung einzelner Bürger durch ein nicht nachweisbares Virus:
Axxxxx Kxxxxxxxx 02.03. 2009
XXXXstraße XX
XX XXXX Xxxxxxx
Niedersächsisches Justizministerium
Frau Ballnus
Am Waterlooplatz 1
30169 Hannover
4121 E – S 4.31/09
Sehr geehrte Frau Ballnus,
bezugnehmend auf unser Telefonat vom 04.02.2009 möchte ich mich bedanken.
Nun haben Sie meine Schreiben und die Schreiben einiger beherzter Bürger an Sie mit Datum vom 20.01. 2009 ect. an die Staatsanwaltschaft Braunschweig wieder zurück gesendet !
Ich verweise darauf, dass Sie mir vorab telefonisch bestätigt haben, dass mein Schreiben vom 20.01.2009 an das Justizministerium Niedersachsen vom Justizminister Busemann, dem Staatssekretär Herr Ölerking, dem Leiter des Ministerbüros Herr Hamann, und dem Abteilungsleiter für Strafrecht Herr Lüttig
abgezeichnet sind!
Hierüber senden Sie mir doch bitte eine Kopie der Abzeichnung!
Wie ich nun im Gespräch mit Ihnen erfahren durfte, haben Sie sich die Akten ( sämtlicher Schriftverkehr zum genannten Fall an die Staatsanwaltschaft Braunschweig ) von mir mit Geschäftszeichen GZ a) NZS 702 AR 56460/08 und b) 205 Zs 1090/08 nicht zukommen lassen wie gefordert, um auf den Sachverhalt meiner / unserer Anzeige zur Rechtsbeuge und Strafvereitlung welche von der Staatsanwaltschaft Braunschweig begangen wird genau einzusehen und zu verstehen.
Dieses ist jedoch Aufgabe des Justizministerium,
„ Die Dienstaufsicht der Staatsanwaltschaften des Landes „
weshalb ich und beherzte Bürger Sie angeschrieben haben. Ich sende Ihnen die gesamte Akte mit angegebenen Geschäftszeichen von mir nun in diesem Schreiben noch ein mal mit, so das sie sich in den Sachverhalt einarbeiten können und verstehen ! Ohne das sorgfältige Einlesen kann hier kein Verständnis entwickelt werden und es kommt zu der Situation wie in unserem Telefonat vom 04.02. 09, dass Sie mich fragen, und ich ihnen den ganzen Sachverhalt erklären muss. Damit es beim nächsten Gespräch von mir nicht noch einmal erklärt werde muss, ist eine Einarbeitung in die Thematik gegeben und zwingend erforderlich!
In meinem Schreiben vom 04.Januar 2009 an die Generalstaatsanwaltschaft Braunschweig habe ich an Acht niedergeschriebenen Punkten die Sachen dargestellt, die geklärt und Beantwortet werden sollen und müssen.
Sie fragten mich im Telefonat vom 04. Februar 2009 was denn die Staatsanwaltschaft mit der Sache zu tun hat und Sie sagten, das es doch eine Aufgabe der Medizinischen / Virologie ist.
Da ich nun davon ausgehe, dass Sie sich in den Sachverhalt einarbeiten werden, verstehen Sie nun besser das Herr Roggendorf doch nun der Staatsanwaltschaft einmal schwarz auf weiß vorzulegen hat, was er mit seiner Computer Maschine genannt PCR exakt genau an Eiweiß, und Nukleinsäure gefunden hat, anhand eines Schriftstückes von Herrn Roggendorf und von ihm unterschrieben !!! Er ist als privat Person vor dem Gesetz voll haftbar für das was er bis lange gemacht hat und verpflichtet zu jedem der nun 29 diagnostizierten Menschen darzulegen wann und wie und was er an Eiweiß und Nukleinsäure des bis dato von Herrn Roggendorf behaupteten Hepatitis C Virus, bei dem von ihm diagnostizierten Menschen gefunden hat. Nun wenn es das Hepatitis C Virus gibt, dann fordern Sie, das gesamte Justizministerium und die Staatsanwaltschaft Herr Roggendorf bitte auf, die Eiweißhülle und die Nukleinsäure des von Ihm bis dato behaupteten Hepatitis C Virus bei den 29 diagnostizierten Menschen genau darzulegen !
Sollte er dieses nicht können und wollen und weiter behaupten er sei mit dem Flugzeug fort geflogen, würde sich die äußerst wichtige Frage einmal stellen warum kann und will er nicht.
§ 154 Strafprozessordnung / § 156 Falsche Versicherung an Eides Statt / § 160 Strafprozessordnung / § 163 Strafprozessordnung …..Lügen / Falschaussagen / Meineid vor Gericht und so weiter!
Um Ihnen und der Staatsanwaltschaft ein Handwerkszeug an die Hand zu geben, wie Sie Herrn Roggendorf, dem Sie und alle blindlings vertrauen, welcher bis jetzt schon als voll haftende Privatperson zur Wahrheitsverpflichtung vor Gericht verpflichtet ist, nun bitte zu fragen haben, schreibe ich Ihnen hier folgendes:
Viren sind definiert als kleine Körper, die in einer Zelle produziert werden, die Zelle und den Organismus verlassen können und wieder in eine Zelle gelangen können, in der sie wieder vermehrt werden.
Die Körper, die als Viren bezeichnet werden, bestehen aus einer Hülle aus Eiweißen und beinhalten ein Stück Nukleinsäure.
Die Nukleinsäure der tatsächlich existierenden Viren besteht aus doppelsträngiger, zirkulär geschlossener DAN / RNA
Wenn man die Existenz eines Virus behauptet, muss man die Beweise hierfür auch in einer wissenschaftlichen Publikation veröffentlichen und alle getätigten Schritte beschreiben und dokumentieren.
Nur wenn Aussagen in Form von Publikationen überprüfbar und nachvollziehbar sind, kann man von Wissenschaft sprechen. Alles andere ist blinder Glaube und Vermutung!
In einer Publikation über einen Virusnachweis müssen natürlich die Fotos der isolierten Viren und der Viren, wie sie sich im Körper oder in Körperflüssigkeiten befinden enthalten sein. Mit dem Elektronenmikroskop aufgenommen.
Bei einem Virusnachweis kommt es besonders auf die biochemische Charakterisierung der Eiweiße und der Nukleinsäure des Virus an. Der Beschreibung einer biochemischen Charakterisierung der Eiweiße und Nukleinsäure eines Virus kann man gut einsehen.
Ob ein typisches Streifenmuster als Dokumentation der Charakterisierung der Eiweiße und der Nukleinsäure in der entsprechenden Publikation abgebildet und vorhanden ist, kann man LEICHT und SOFORT überprüfen.
Es gibt drei leichte Möglichkeiten, die Aussagen über die Existenz eines Virus zu überprüfen:
1. Das Foto des isolierten Virus:
Das Foto vom isolierten Virus ist das einfachste an der ganzen Arbeit der Virusisolation. Es dauert 20 Minuten bis das Foto gemacht ist, nachdem das Virus isoliert wurde. Zum Foto gehört natürlich die genaue Beschreibung, wie und in welchen Schritten mit dem Elektronenmikroskop das Virus isoliert und fotografiert wurde.
Dazu gehört natürlich auch, dass ich ein Foto des Virus im Organismus vorweisen kann und das muss natürlich das gleiche Aussehen und die gleichen Strukturen aufweisen, wie das Virus, welches ich isolierte. Natürlich gehört auch hier eine Beschreibung dazu, wie dieses Foto zustande kam. Die Beschreibungen müssen so klar und detailliert sein, dass jeder Mensch die Schritte nachvollziehen und selbst auch durchführen kann.
2. Die Eiweiße des Virus:
Das wichtigste an der Virusisolation ist die biochemische Charakterisierung seiner Bestandteile. Wie will man sonst später behaupten können, dass ein bestimmtes Eiweiß oder eine bestimmte Nukleinsäure von einem Virus stammen? Wie soll denn später ein indirekter Test funktionieren können, wenn die Eiweiße und Nukleinsäuren nie isoliert und untersucht wurden.
Für die biochemische Charakterisierung wird das isolierte Virus in seine Bestandteile zerlegt und die Nukleinsäure von den Eiweißen getrennt.
Die Eiweiße werden in einem Verfahren, was als Gel-Elektro-phorese bezeichnet wird der Länge nach aufgetrennt und dann angefärbt. Es entsteht ein Streifenmuster, welches Auskunft
darüber gibt, aus wie viel unterschiedlichen Eiweißen das Virus aufgebaut ist und welche unterschiedlichen Größen sie haben.
Der Vorgang der Auftrennung der Eiweiße des Virus entsprechend ihrer Länge wird im Detail beschrieben und das Steifenmuster fotografiert und publiziert. Die Eiweiße können dann in weiteren Experimenten, sogar noch auf ihre individuelle Zusammensetzung untersucht werden.
3. Die Nukleinsäure des Virus
Die mittels eines einfachen Vorganges von den Eiweißen getrennte Nukleinsäure des Virus wird in einem Verfahren, was als Gel-Elektrophorese bezeichnet wird, der Länge nach aufgetrennt und dann angefärbt. Auf dem Gel wird ein Streifen sichtbar. Parallel aufgetrennte Nukleinsäure mit bekannter Länge ergeben einen ersten Hinweis auf die Länge der isolierten Nukleinsäure.
Zur weiteren Charakterisierung der Nukleinsäure des Virus, wird sie biochemisch zerschnitten und in der Gel-Elektro-phorese wieder aufgetrennt. Dies ergibt ein spezifisches Streifenmuster, welches vom sog. genetischen Fingerabdruck her mittlerweile auch der Öffentlichkeit bekannt ist.
In weiteren Untersuchungen kann man die genauere Zusammensetzung der Nukleinsäure untersuchen.
Die Ergebnisse dieser Experimente werden selbstverständlich fotografiert und publiziert. Man braucht ja Beweise für seine Behauptungen, wie lange die Nukleinsäure ist, die aus dem Virus stammt und wie sie sich zusammensetzt.
Die hier verwendeten Techniken sind so einfach, dass es unvorbereiteten Schülergruppen und Journalisten gelungen ist, nur mit der schriftlicher Anleitung aus den Publikationen, das von mir isolierte Virus an zwei Nachmittagen selbstständig zu isolieren, biochemisch (wie oben beschreiben) zu charakterisieren und die Ergebnisse zu dokumentieren.
(Inklusive der elektronenmikroskopischen Aufnahmen der isolierten Viren. Die Aufnahmen von Viren im Organismus dauert ca. 2-3 Tage, da die Zellen entwässert und chemisch fixiert werden müssen, bevor sie in hauchdünne Scheibchen geschnitten werden, damit man überhaupt hineinsehen kann.)
Zusammenfassung:
1.a) Anhand des Fotos eines als isoliert behaupteten Virus kann gut gut überprüfen, ob hier überhaupt was isoliert wurde oder nicht: Befinden sich auf einem Foto, welches als isoliertes Virus behauptet wird, unterschiedlich große Teile, dann ist das schon unwahr, denn isolierte Viren sind alle gleich groß.
2.) Man kann gut überprüfen, ob in irgendeiner Publikation, in der die Existenz eines krankmachenden Virus behauptet wird, die biochemische Charakterisierung von Eiweißen des behaupteten Virus beschrieben oder dokumentiert ist.
Mit indirekten Methoden ( z.B. PCR Computer ) Eiweiße nachzuweisen, die zuvor nie direkt nachgewiesen wurde, ist nicht möglich.
3.) Man kann gut überprüfen, ob es eine Publikation zu einem behaupteten Virus gibt, in der die biochemische Charakterisierung der Nukleinsäure eines Virus beschrieben und dokumentiert ist. Diese Publikation muss vorliegen und die exakte Beschreibung der Nukleinsäure des behaupteten.
Zum Einsatz kommt heute die sog. Minnibruchstück Nukleinsäurevermehrungsmethode PCR. Die macht nur dann Sinn, wenn nur sehr wenig Nukleinsäure vorhanden ist. Wären nur ein paar tausend Viren vorhanden, müsste nicht erst umständlich die Minnibruchstücke der Nukleinsäure vermehrt werden, um dann zu sagen, hier ist ein Teil der Nukleinsäure des behaupteten Virus.
Mit der indirekten PCR-Nachweismethode, die heute als direkter Virusnachweis behauptet wird, kann beliebig manipuliert werden: Je nach Art der verwendeten Nukleinsäure, ob DNA oder RNA als Ausgangsquelle, kann man Menschen, wie es beim HIV-PCR-Test geschieht, beliebig „positiv“ oder „negativ“ testen.
Insbesondere sind hierzu auch folgende Fragen von Herrn Roggendorf und nur von Herrn Roggendorf zu seinen bis dato gegenüber 29 Personen getätigten Aussagen zu beantworten und zu beantworten zu allen weiteren Schritten welche Herr Roggendorf vornimmt!
1. Gründet die Behauptung des erfolgten Nachweises vom Virus in einem direkten oder indirekten Nachweisverfahren?
2. Falls sie in einem direkten Nachweisverfahren gründet, bitte ich um Benennung der zugrunde liegenden Publikation in der die Isolation und die biochemische Charakterisierung des Virus dokumentiert wurde und das Foto des isolierten, also von allen Fremdbestandteilen gereinigten Virus zu sehen ist.
3. Sollte ein so genanntes indirektes Nachweisverfahren (z.B. PCR Methode) zur Anwendung gelangt sein, bitte ich ob diese Methode im Hinblick auf das Hepatitis C Virus geeicht worden ist oder nicht geeicht worden ist. Falls eine Eichung vor lag, bitte ich um Benennung an welchen publizierten direkten Nachweisverfahren die Eichung erfolgte.
4. Falls keine Eichung am direkt nachgewiesenen Hepatitis C Virus zugrunde lag, bitte ich um Benennung der wissenschaftlich methodischen Publikation die eindeutig nachweißt, das mit einem indirekten und ungeeichten Verfahren, wissenschaftlich technischeine gültige (valide) Aussage möglich ist, auf Grund derer
behauptet werden darf, das in Körpern zweifelsfrei das Hepatitis C Virus nachgewiesen worden ist.
5. Sollte ihre Tatsachenbehauptung Sie hätten in einem Körper zweifelsfrei das Hepatitis C Virus nachgewiesen, ausschließlich ein so genanntes indirektes Nachweisverfahren zu Grunde liegen, bitte
ich um klare empirische, wissenschaftliche Benennung, dass Ihre Tatsachenaussage nicht nur im Konsens Anerkennung gefunden hat. Also nicht nur in irgend welchen Spekulationen sich ausdrückt, sondern in empirisch wissenschaftlichen Tatsachen gegründet ist.
6. Die Bitte um die Benennung eines Labors welches eine wissenschaftliche, exakte, biochemische sowie biophysikalische Untersuchung auf Hepatitis C Virus macht.
Publikationsanfrage und Anfrage zur Nachweismethode von Viren
WIR BENÖTIGEN EINE EXAKTE WISSENSCHAFTLICHE PUBLIKATION ÜBER DAS HEPATITIS C VIRUS
Hier müssen Fotos der isolierten Viren und der Viren wie sie sich im Körper oder in Körperflüssigkeiten finden enthalten sein und elektronenmikroskopisch aufgenommen sein.
Es kommt in der Publikation auf die biochemische und biophysische Analyse und Charakterisierung der Eiweiße und Nukleinsäure des Virus an, um auch später genau darlegen zukönnen, dass ein bestimmtes Eiweiße oder Nukleinsäuren von den speziellen Virus stammt.
Eiweiß
Die Eiweiße werden in der Gel - Elektrophorese der Länge nach aufgetrennt und dann eingefärbt, es entsteht ein Streifenmuster welches Auskunft darüber gibt, aus wie viel unterschiedlichen Eiweißen das Virus aufgebaut ist und welche unterschiedlichen Größen sie haben. Dieser Vorgang der Auftrennung wird beschrieben und das Streifenmuster fotografiert und publiziert. Die Eiweiße werden in einem weiteren Experiment auf individuelle Zusammensetzung untersucht.
Nukleinsäure
Auch diese wird in der Gel - Elektophorese der Länge nach aufgetrennt und dann eingefärbt. Auf dem Gel wird ein Streifen sichtbar. Parallel aufgetrennte Nukleinsäure mit bekannter Länge ergeben einen ersten Hinweis auf die Länge der isolierten Nukleinsäure.
Zur weiteren Charakterisierung der Nukleinsäure des Virus wird sie biochemisch zerschnitten und in der Gel - Elektrophorese wieder aufgetrennt. Dies ergibt ein spezifisches Streifen Muster.
In weiteren Untersuchungen wird die genauere Zusammensetzung der Nukleinsäure untersucht.
Die Ergebnisse werden fotografiert und publiziert.
Fotos
Den Fotos muss eine genaue Beschreibung vorliegen wie und in welchen Schritten das Virus isoliert wurde. Dazu gehört natürlich auch ein Foto des Virus im Organismus welches das gleiche Aussehen und die gleiche Struktur hat wie das Virus welches ich isoliert habe.
Aufnahmen von Viren im Organismus dauern 2-3 Tage da die Zellen entwässert und chemisch fixiert werden müssen, bevor sie in hauchdünne Scheiben geschnitten werden, damit man über haubt hineinsehen kann.
Das Foto von isolierten Viren ist das einfachste an der ganzen Arbeit der Virusisolation. Es dauert 20 Minuten bis das Foto entstanden ist, nachdem das Virus isoliert worden ist.
Nun sehr geehrte Frau Ballnus nach dem Sie klarer sehen, ist es Ihre Aufgabe und die Aufgabe der von Ihnen genannten Personen, welche inklusive Herrn Justizminister Busemann als Justizministerium Niedersachsen mein Schreiben vom 20.01.2009 an das Justizministerium Niedersachsen abgezeichnet haben und aus fraglichen Gründen wieder an die Staatsanwaltschaft zurück gesendet haben, die Handlungsweisen der Staatsanwaltschaft Braunschweig zu überprüfen und bei Rechtsbeuge und Strafvereitlung im Amt § 258 Strafvereitlung im Amt gemäß der Gesetze zu handeln und zu reagieren, da das Justizministerium per nieder geschriebenen Gesetz die Dienstaufsicht über die Staatsanwaltschaften des Landes haben!!
Klarer zu verstehen und logischer währe es gewesen, wenn Sie und das Justizministerium sich erst einmal in die Akten eingelesen hätten wie es ihre Pflicht ist und dann die Staatsanwaltschaft Braunschweig ganz klar gefragt hätten, welche von den geforderten Schritten zur Wahrheitsfindung und Klarheitsfindung sie schon unternommen hat, da bei Ihnen eine Anzeige zur Rechtsbeuge und Strafvereitlung im Amt eingegangen ist.
Zu meiner Verwunderung jedoch, sagen Sie Frau Ballnus mir im Telefonat, dass Sie nicht verstehen was die Staatsanwaltschaft damit zu tun hat. Haben Sie Frau Ballnus diese Frage wirklich ernst gemeint, oder warum fragen Sie als Beauftragte des Justizministeriums Niedersachsen mich und den Bürgern des Landes solches ?
Der Staatsanwalt Herr Kirchhof, Herr Landrat Mahnke, die Pressesprecher das Gesundheitsamt etc. von Goslar haben am Runden Tisch gesessen und die ganze Sache in Bezug auf Dr. Jürgen Engelmann als gesetzlich, juristisch privat haftende Personen beauftragt ! Dazu wurde die Polizeigruppe Nadel eingeschaltet und ein fast zwei Meter hoher Aktenturm aufgeschichtet / doch den nun schon fast gleich großen, hohen Aktenturm der Gegenseite der Bürger des Landes an die Staatsanwaltschaft Braunschweig begegnet man mit 100 % Nichtbeachtung , Rechtsbeuge und Strafvereitlung im Amt, was die Bürger des Landes mit unglaublichen wahrnehmen!
Nun ist es auch ihre Aufgabe also privat haftendende gesetzlich juristische Personen für das was bislang geschehen ist gerade zu stehen! Rückrat zu beweisen, wie es der Leiter der Robert Koch Institutes zur Zeiten ausdrückt!
Nun Frau Ballnus, ich gab ihnen darauf hin am Telefon ein Bildliches Beispiel, dass wenn z. B. ein Mord von einer Staatsanwaltschaft mit einem Hammer als Tatwerkzeug begangen behauptet wird, ein Hammer als solcher wissenschaftlich als existent bewiesen und dargestellt werden muss. Sollte dieser Hammer nicht wissenschaftlich als existent bewiesen werden können, so kann die Staatsanwaltschaft dieses auch nicht das Tatwerkzeug behaupten und muss gegebenenfalls aus Mangel an Beweisen seine Rechtsprechung als ganzheitlich und umfassend neu verstehen lernen.
Sehr viel Verständnis habe ich dafür, dass Sie Frau Ballnus mir am Telefon sagten, aber ich werde bei einem verwertbaren Beweis, bestimmt nicht schreiben ….. nach §152…. § 160 Absatz 2 Strafprozessordnung ist die Staatsanwaltschaft verpflichtet und ich betone es noch einmal, bei bekannt werden von Straftaten einzuschreiten.
Hieraufhin schrieb man vom Staatsanwalt bis zur Generalstaatsanwaltschaft Braunschweig, mir und den beherzten Bürgern in drei kurzen Sätzen welche als Standartschreiben aus der Schublade gezogen wurden, das man keinen Grund sähe einzuschreiten und strafbare Handlungen zu erkennen.
Wenn nun aber Herr Roggendorf mit seiner Computer PCR Maschine kein Virus isoliert und analysiert und nur Minnibruchstücke einer unbekannten Nukleinsäure immer wieder vermehrt, und bei Aufforderung der beherzten Bürger er solle doch die Fakten schwarz auf weiß auf den Tisch legen, lügenhaft von seinem Büro behauptet wird er währe mit dem Flugzeug weg geflogen, dann grenzt das bei der Schwere des hier vorliegenden Falles, an großer Kriminalität ! Und auch das die Staatsanwaltschaft der Reihe durch von dem gesamten Vorgang weiß und rechtsbeugend und strafvereitelnd nichts unternimmt !
Auszug der Gebrauchsanweisung der PCR Maschine in welcher der Hersteller klar schreibt, „das der HCV Test nicht als HCV Screening Test für die Anwesenheit von HCV im Blut oder Blutprodukten oder als diagnostischer Test zur Bestätigung einer HCV- Infektion vorgesehen ist.“
Der im bildlich geschilderte Fall des dargestellte Hammer, ist hier das behauptete Hepatitis C Virus von Herrn Roggendorf, mit dem nun schon bis heute, mit allen daraus folgenden gesetzlichen Konsequenzen 29 Personen ein krankhaftes zugesprochen wurde. Nun ist es die Aufgabe der Staatsanwaltschaft zu prüfen, wie in diesem Schreiben beschrieben, ob der Hammer als Tatwerkzeug in diesem Fall das von Herrn Roggendorf behauptete Hepatitis C Virus existiert und exakt wissenschaftlich nachzuweisen ist. Sollte er es nicht so ist aus Mangel an Beweisen die Rechtsprechung allumfassend ganzheitlich zu sehen.
Insbesondere hatte ich das Justizministerium und der Staatsanwaltschaft dazu gebeten sich folgende Publikation zu nehmen und sie Herrn Roggendorf vor zu legen und auch selber zu verstehen, das im Menschlichen Genom 450 Tausend ähnliche Retrovirale Sequenzen gefunden worden sind und das es bei dem vorhanden sein der Größe dieser Retroviralen Sequenzmengen im Menschlichen Genom kein Wunder ist, das die Computer Maschine PCR mir ihre Sonde Sachen vervielfältigt, die gar nicht dem vom Doktor Roggendorf behaupteten Hepatitis C Virus entspricht.
Es ist von äußerster Wichtigkeit diese Publikationsniederschrift vorzulegen
(Nature Band 409 Seite 860 - 921), Februar 2001
www.nature.com/nature/journal/v40…l/409860a.O.html
http://www.nature.com:80/nature/journal/v409/n6822/full/409860a0.html
Herr Karry Mullis der Erfinder der PCR Methode schreibt uns privat
„You stated that PCR cannot be used to prove the existence of a virus, and that is correct.“
Verehrtes Justizministerium und Staatsanwalt, Oberstaatsanwalt und Generalstaatsanwaltschaft, wenn sie von dem Bürger verlangen das er sich an die Gesetze zu halten hat, dann verlangt der Bürger insbesondere auch in diesem Schreiben das SIE sich an die Gesetze zu halten haben. Und es ist das Recht der Staatspflicht der Bürger einzuschreiten, wenn die Justiz und Anwaltschaft sich nicht an die ihnen zu Erfüllenden Gesetze hält.
Alle vor dem Gesetzt mittlerweile als Privatperson geltend und haftend, haben die Pflicht ihre Schreiben und Urteile zu unterschreiben und nicht eine Angestellte unterschreiben und bestempeln zu lassen welche dazu vor dem Gesetz nicht berufen ist! Auf eine gesetzliche Unterschreibung aller weiteren Schreiben bestehe ich weiter, da die Schreiben ansonsten unwirksam sind. Insbesondere verweise ich darauf das Herr Staatsanwalt Kirchhof es bis heute unterlassen hat privat haftend zu unterschreiben – und eine Justizangestellte unterschrieben und abgestempelt hat – welche jedoch nach dem Gesetzt nicht dazu berufen ist, es sei denn sie lege uns die Bestellungsurkunde vor!
Hier stellt sich dem Bürger eine weitere Frage warum hier privat haftbar von Herrn Kirchhof nicht unterschrieben wurde, obwohl in meinen Schreiben mehrfach ausdrücklich darauf hingewiesen wurde.
Zum gesamten nun dargelegten und aufgedeckten Fall greifen zusätzlich folgende im Gesetzbuch nieder geschriebene Paragraphen.
Betrug § 263 Strafgesetzbuch
Betrug nach § 263 im Sinne des Straf-Gesetzbuch
Ø siehe §§ - auch zu Fälschung technischer Aufzeichnungen: zu § 263 StGB
Betrug, § 265 StGB Versicherungsmissbrauch,
§ 267 StGB Urkundenfälschung,
§ 269 StGB Fälschung beweiserheblicher Daten,
§ 271 StGB Mittelbare Falschbeurkundung,
§ 277 StGB Fälschung von Gesundheitszeugnissen,
§ 278 StGB Ausstellen unrichtiger Gesundheitszeugnisse,
§ 279 StGB Gebrauch unrichtiger Gesundheitszeugnisse usw.,
(1) Zur Erhebung der öffentlichen Klage ist die Staatsanwaltschaft berufen.
(2) Sie ist, soweit nicht gesetzlich ein anderes bestimmt ist, verpflichtet, wegen aller verfolgbaren Straftaten einzuschreiten, sofern zureichende tatsächliche Anhaltspunkte vorliegen.
4 Gesetze verweisen aus 4 Artikeln auf § 160
(1) Sobald die Staatsanwaltschaft durch eine Anzeige oder auf anderem Wege von dem Verdacht einer Straftat Kenntnis erhält, hat sie zu ihrer Entschließung darüber, ob die öffentliche Klage zu erheben ist, den Sachverhalt zu erforschen.
(2) Die Staatsanwaltschaft hat nicht nur die zur Belastung, sondern auch die zur Entlastung dienenden Umstände zu ermitteln und für die Erhebung der Beweise Sorge zu tragen, deren Verlust zu besorgen ist.
(3) Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft sollen sich auch auf die Umstände erstrecken, die für die Bestimmung der Rechtsfolgen der Tat von Bedeutung sind. Dazu kann sie sich der Gerichtshilfe bedienen.
(4) Eine Maßnahme ist unzulässig, soweit besondere bundesgesetzliche oder entsprechende landesgesetzliche Verwendungsregelungen entgegenstehen.
Nun möchte ich und die öffentlichen Bürger gerne von dem Justizministerium Niedersachsen verpflichtend wissen, wie es sich zur begangenen Rechtsbeuge und Strafvereitlung durch bestätigte Schreiben der Staatsanwälte an mich und beherzte Bürger verhält. Wie und was das Justizministerium nun unternimmt um diese Rechtsbeuge und Strafvereitlung im Amt, die nun Beispielhaft seit dem 06.10.2008 an dem die Strafanzeige und viele weitere Schreiben bei der Staatsanwaltschaft eingereicht worden ist, strafrechtlich zu handhaben.
Weiter möchte ich und die öffentlichen Bürger nun wissen, ob nun verpflichtend der Hammer in diesem Fall das bis dato behauptete und vermutete Hepatitis C Virus, von Herrn Roggendorf zweifelsfrei und einwandfrei wie gefordert darzustellen ist, oder ob auf Grund von angenommen Glauben und Vermutungen die Verhandlung weiter in diesem Stiele mit der Polizeigruppe Nadel durchgeführt wird.
Weiter möchte ich und die öffentlichen Bürger nun wissen, ob und wann das Justizministerium Niedersachsen und die Staatsanwaltschaft Braunschweig vor dem Gerichtsgesetz der Wahrheitsfindung verpflichtend , Herrn Roggendorf auffordert wie in diesem und vielen weiteren vorangegangenen Schreiben gefordert seine bis dato getätigten Behauptungen des Hammers / Glauben Vermutung Hepatitis C als Tatwerkzeug nun auch zu beweisen !
Weiter möchte ich und die öffentlichen Bürger nun wissen ob Ich und der öffentliche Bürger weiter missachtet werden und in die ganze Planung von Herrn Landrat Mahnke Goslar, Presse Goslar, dem Gesundheitsamt Goslar , Polizeigruppe Nade, Staatsanwalt Herrn Kirchhof, Frau Staatsanwältin Schapper, Frau Oberstaatsanwältin Münzer, Generalstaatsanwalt Wolf wie bislang gehandhabt fortgeführt wird und wir nicht mit einbezogen werden.
Weiter verweise ich darauf, das ich und die öffentlichen Bürger nach nun allen eingegangenen Schreiben an die Staatsanwaltschaft und das Justizministerium und dem Landtag Niedersachsen ein verpflichtendes Anrecht vor dem Gesetz darauf haben, voll mit in den Verhandlungsprozess einbezogen zu werden.
Und so der Staat Deutschland sich beweißt, das wir in keiner Diktatur des Kapitals leben sonder in einer Demokratie und einem Recht Staat.
Es geht mir und dem öffentlichen Bürgern nicht darum, das Herr Doktor Jürgen Engelmann nicht verurteilt wird, wie Sie Frau Ballnus mich im Telefonat vom 04.02.2008 fragten, sondern es geht darum, das hier vor dem Deutschen Gericht Wahrheit und Klarheit gesprochen wird und das einwandsfrei und zweifelhaft das Tatwerkzeug der Hammer / das bis dato vermutete und angenommene und geglaubte und von Herrn Roggendorf behauptete Hepatitis C Virus einwandsfrei und zweifelsfrei, wissenschaftlich biochemisch und biophysikalisch nachgewiesen wird und das Herr Roggendorf allen Anwesenden inklusive der Öffentlichkeit doch nun verpflichtend einmal schwarz auf weiß vorzulegen hat, was er bislang an Nukleinsäure und Eiweißhülle genau gefunden hat, bei den bis dato 29 Menschen, welchen Herr Roggendorf eine schwere Krankheit diagnostiziert hat und welchen man rät hoch tödliche Gifte als Medizin deklariert zu nehmen.
Des weiteren bestehen ich und die öffentlichen Bürger darauf, das die Schreiben und Urteile der Staatsanwaltschaft und des Justizministeriums von den Urteilsprechenden Personen unterschrieben und gestempelt werden, und nicht berechtigte Personen hier auch nicht zu unterschreiben haben!
Des weiteren möchte ich das Justizministerium und die Staatsanwaltschaft Braunschweig darauf hinweisen, dass wir das Geschehen mit großem Interesse begeleiten werden und die Möglichkeiten der Medien nutzen werden und dementsprechend veröffentlichen!
Als Abschluss möchte ich ausdrücklich betonen und verstanden haben, das meine Schreiben und die Schreiben der öffentlichen Bürger nicht als Angriff gegen dritte zu verstehen sind sondern neutral und wissenschaftlich und in Bezug auf Einhaltung der bestehenden Gesetzte zu betrachten sind und als friedliche Zusammenarbeit verstanden werden!
Anlagen
Auszug der hoch tödlichen Nebenwirkungen vom Beipackzettel Ribavirin welche dem diagnostizierten als betrügerischer Weise als Medizin verkauft wird und welche genau das auslösen, was vom vermuteten und behaupten gesagt wird.
Auszug der Gebrauchsanweisung der PCR Maschine in welcher der Hersteller klar schreibt, „das der HCV Test nicht als HCV Screening Test für die Anwesenheit von HCV im Blut oder Blutprodukten oder als diagnostischer Test zur Bestätigung einer HCV- Infektion vorgesehen ist.“
Aussagen von Professoren der Virologie zur Darstellbarkeit und nicht Darstellbarkeit eines Virus werden nach Rücksprache mit diesen beigefügt, entsprechende neutrale Virologen werden zur Begutachtung des Darstellung des von Professor Roggendorf getätigten hinzugezogen.
Wir bitten im Vorfeld um Begutachtung der bis Dato getätigten und von Professor Roggendorf unterschriebenen Unterlagen, über neutrale wirtschaftlich unabhängige Virologen.
Mit freundlichen Grüßen
........... ..............
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Antwort aus 2008 auf nachfolgendes Schreiben:
Schaper Staatsanwältin in Braunschweig
Geschäftsnummer zu Anzeige ist NZS 702 AR 56460 / 08
Sehr geehrter Herr ....,
Ihre Ausführungen im Zusammenhang mit dem Hepatitis C Virus, den Behandlungsmethoden und Medikamenten habe ich mit Interesse gelesen. Ich vermag jedoch keinen Anfangsverdacht eines strafbaren Verhaltens der Ermittlungsperson beim Landkreis Goslar, der Polizei in Goslar oder der Staatsanwaltschaft Braunschweig erkennen.
Soweit sie um Beantwortung der von Ihnen ausgeführten Fragen bitten, weise ich darauf hin, dass es keine Aufgabe der Strafverfolgungsbehörde ist, allgemeine medizinische Fragen zu klären und unspezifische Verschwörungstheorien nachzugehen.
Schaper
Staatsanwaltschaft Braunschweig
Tunirstraße 1
D – 38 100 Braunschweig
Montag, den 06.Oktober 2008
hiermit reiche ich bei Ihnen Strafantrag und Strafanzeige ein, auf Betrug und weiterer Gesetzesgrundlagen, welche in diesem Zusammenhang stehen und bewusster Schädigung von Menschen, zum Konsens Hepatitis C Virus, auch die damit im Zusammenhang kommenden hoch tödlichen Gifte wie Ribavirin ect.
gegen in genannten Falle veranlassenden Personen
Forderung auf Klagefähigen Bescheid
Ich verweise auf den § 103 des Grundgesetzes
(1) vor Gericht hat jedermann Anspruch auf rechtliches Gehör.
Und verweise auf die entsprechenden Gesetze der MRK Menschrechtskonvention
Sehr geehrter Herr Kirchhof,
besonders auch Anordnung einer sofortigen Einstellung von unrechtmäßigen Maßnahmen - zur Massenuntersuchung und Vergiftung mit hoch tödlichen Medikamenten:
http://www.welt.de/vermischtes/article2491712/2000-Patienten-womoeglich-mit-Hepatitis-angesteckt.html#msg_commen
Untersuchungsstopp & verantwortungsvolle Aufklärung des Vorgangs im Kreis Goslar der verdächtigen 2000 angeblichen zukünftigen Patienten, die sich mit einem vorgeblichen Hepatitis C Virus infiziert haben sollen, den es nachgewiesen nicht gibt. Hinweis zu den hochtödlichen Giften Ribavirin und Interveron, welche als Medizin verkauft werden, und sich lebensbedrohlich auf die Gesundheit des einzelnen auswirken.
Rechtsschutz/einstweilige Anordnung
Werte Damen & Herren der Staatsanwaltschaft,
nach dem der Landkreis Goslar in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt und der Staatsanwaltschaft
Braunschweig, am Mittwoch/ Donnerstag 24. / 25. September 2008, vorsorglich knapp 2.000 Anschreiben an Patienten verschickt hat, die sich möglicherweise in einer Arztpraxis mit dem Hepatitis-C Virus infiziert haben könnten, ist eine umfangreiche Informations- und Untersuchungsaktion angelaufen.
Hiermit erstelle ich Strafantrag und Strafanzeige, gegen aufgeführte Personen zum Konsens Hepatitis C Virus und zur bewussten Schädigung von Menschen durch als Medizin deklarierte hoch tödliche Gifte Ribavirin ect. und zum Betrug von der PCR Untersuchungsmethoden welche kein Virus Isolieren und auch nicht Analysieren und selbst vom Hersteller als nicht vorgesehene Untersuchungsmethoden auf der Gebrauchsanweisung (Siehe Beigefügte Betriebsanleitung von Roche zur PCR Untersuchungsmaschine) ausgeschrieben werden. Hepatitis -C ist bis zum heutigen Tage ein Konsens und KEIN Virus; den Nachweis
kann auch das Robert-Koch-Institut bis heute nicht erbringen! Kein Rechtsanwalt konnte eine exakte, wissenschaftliche Publikation dazu einfordern und von höchster Stelle in Deutschland, liegt mir persönlich schriftlich dazu vor, dass das behauptete vermutete Hepatitis C Virus nicht darstellbar ist, es jedoch 450 Tausend retrovirale Sequenzen im Menschlichen Genom gibt, auf welche die Untersuchungsmaschine PCR zugreifen kann. Diese 450 Tausend Retroviralen Sequenzen gehören zum menschlichen Leben dazu. Dieses ist publiziert in Nature, international weekly journal of science:
http://www.nature.com:80/nature/journal/v409/n6822/full/409860a0.html
Zu einer Virus-Bestimmung gehört eine exakte wissenschaftliche Virusisolation und Virusanalyse. Alles andere ist Betrug und beruht auf Vermutung!
Die einzelnen Gesetze Grundlagen des Betruges entnehmen Sie bitte aus dem Schreiben Strafanzeige wegen Betruges zum Hepatitis C
Zur Ausführung meiner Strafanzeige und Klage: Die Tatsachenbehauptung, dass das behauptete Hepatitis C Virus nichtempirisch-wissenschaftlich nachgewiesen und publiziert worden ist, steht im Widerspruch zum durch die Allgemeinheit als wahr geglaubten Alltagswissen, dass das behauptete Hepatitis Virus naturwissenschaftlich nachgewiesen worden ist und, als wahr angenommenen Lebenserfahrung der Allgemeinheit, dass im Gesundheitswesen, insbesondere im Zusammenhang mit dem Hepatitis Virus, eine Verpflichtung zur Wahrhaftigkeit selbstverständlich ist und im Gesundheitswesen, insbesondere in den
nationalen und internationalen Gesundheitsbehörden und in den medizinisch relevanten Wissenschaften, unter der Verpflichtung des Schutzes des Rechts auf Leben und körperliche Unversehrtheit (GG Art. 2 Abs. 2, erster Satz), nach bestem Wissen, der Wahrhaftigkeit verpflichtet gehandelt werden sollte, insbesondere da auch in der informierten Öffentlichkeit bekannt war und ist, dass niemand behauptet, dass die sog. Hepatitis Virus Medikamente heilend wirken. Es GILT die Annahme, wie unsere Gesundheitsbehörden bestätigen, das es so sein könnte, bewiesen IST, dass die hoch tödlichen Gifte welche als
Medikamente verkauft werden schädigen, was auch gleichzeitig eingestanden wird, dass diese Medikamente mittelfristig eigenständig zu lebensbedrohlichen Schäden führen und erst die Symptome, des so genannten vermuteten Hepatitis Virus erzeugen. Wissenschaft ebenso wie gerichtliche Entscheidungen verlangen ein IST und nicht ein GILT.
Begründung: Entsprechende Aussagen von Professoren zur Nicht Existenz des vermuteten Hepatitis C Virus, können jederzeit bei Bedarf bei mir angefordert und nachgefügt werden. Des weitern, steht es auch in ihrer Pflicht, die diagnostizierten Menschen aufzuklären, über das hoch tödliche pharmazeutische Gift, welches bei einem nicht rechtens und auch nicht ordentlichen Verfahrens des Nachweises, zur medikamentösen Einnahme zur Verfügung steht. Es handelt sich hierbei um Interferon und Ribavirin, welches als Heilmedizin verkauft, jedoch erheblich und nicht reparable Schäden und erst den
gesundheitlichen Nachweis einer Falschdiagnostizierung bringt.
Ich weise darauf hin und bitte Sie und aufgeführte beteiligte Personen, so wie weitere Personen welchen geschilderten Vorgang veranlasst haben, folgende Fragen zur Hepatitis C Diagnose und Darstellung verbindlich zu beantworten, sowie die folgende Aussagen des PCR Herstellers und Professoren zu lesen und zu beachten, so dass Sie konkret Stellung zu genannten Betrugsfall nehmen, da 2000 Menschen auf Ihr zustimmen getestet werden, die auf Grund indirekter Untersuchungsmethoden bei welchen kein Virus isoliert und analysiert werden konnte, nun einem Zwangsverfahren unterworfen eine Diagnose
erhalten sollen, die keinerlei begründeter Tatsachen entspricht. Des Weiteren verlange ich unverzügliche, Aufklärung über die Gabe von den hoch tödlichen Giften Ribavirin etc. im Betrugs Fall Hepatitis C!
Auf Nachfrage zur Nachweißmethode und Existenz zum Hepatitis C Virus, wurden und werden folgende Fragen an das untersuchende Labore, Professoren so wie Juristen gestellt.
1. Gründet die Behauptung des erfolgten Nachweises vom Virus in einem direkten oder indirekten Nachweisverfahren?
2. Falls sie in einem direkten Nachweisverfahren gründet, bitte ich um Benennung der zugrunde liegenden Publikation in der die Isolation und die biochemische Charakterisierung des Virus dokumentiert wurde und das Foto des isolierten, also von allen Fremdbestandteilen gereinigten Virus zu sehen ist.
3. Sollte ein so genanntes indirektes Nachweisverfahren (z.B. PCR Methode) zur Anwendung gelangt sein, bitte ich ob diese Methode im Hinblick auf das Hepatitis C Virus geeicht worden ist oder nicht geeicht worden ist. Falls eine Eichung vorlag, bitte ich um Benennung an welchen publizierten direkten Nachweisverfahren die Eichung erfolgte.
4. Falls keine Eichung am direkt nachgewiesenen Hepatitis C Virus zugrunde lag, bitte ich um Benennung der wissenschaftlich methodischen Publikation die eindeutig nachweißt, das mit einem indirekten und ungeeichten Verfahren, wissenschaftlich technisch eine gültige (valide) Aussage möglich ist, auf Grund derer behauptet werden darf, das in Körpern zweifelsfrei das Virus nachgewiesen worden ist.
5. Sollte ihre Tatsachenbehauptung Sie hätten in einem Körper zweifelsfrei das Hepatitis C Virus nachgewiesen, ausschließlich ein so genanntes indirektes Nachweisverfahren zu Grunde liegen, bitte ich um klare empirische, wissenschaftliche Benennung, dass Ihre Tatsachenaussage nicht nur im Konsens Anerkennung gefunden hat. Also nicht nur in irgendwelchen Spekulationen sich ausdrückt, sondern in empirisch wissenschaftlichen Tatsachen gegründet ist.
6. Die Bitte um die Benennung eines Labors welches eine wissenschaftliche exakte biochemische sowie biophysikalische Untersuchung auf Hepatitis C Virus macht.
Ich verweise auf die Firma Roche, welche die Maschine PCR Vermutungsuntersuchung von Viren anbietet und eine Gebrauchsanweisung beifügt, in der auf der ersten Seite in dicken, schwarzen, fetten Buchstaben geschrieben steht:
DER TEST IST NICHT ALS HCV SCREENING TEST FÜR DIE ANWESENHEIT VON HCV IN BLUT UND BLUTPRODUKTEN ODER ALS DIAGNOSTISCHER TEST ZUR BESTÄTIGUNG EINER HCV INFEKTION VORGESEHEN.
Diese Testaussage der PCR Maschine in denen kein Virus isoliert und analysiert wird, wird jedoch als 100-%-tige Aussage verwendet! Bei dieser PCR Untersuchung werden lediglich Bruchstücke eine Nukleinsäure immer wieder vermehrt. Wessen Nukleinsäurestücken immer wieder vermehrt wird, ist absolut im Unklaren!
Professor Heinz Ludwig Sänger vom Max Plank Institut bittet das folgende Aussagen im veröffentlicht werden.
1. Mir ist bis heute das heißt Oktober 2006 keine Publikation bekannt geworden, in der eine Reindarstellung des Hepatitis C Virus nach den Prinzipien der klassischen Virologie, d. h. seine Isolation und die biochemische und biophysikalische Analyse seines RNA - Genoms und seiner Protein Komponenten beschrieben werden.
2. Es ist heutzutage üblich davon auszugehen, dass ein Retrovirus wie das Hepatitis C Virus, mit den bisher bekannten und wirklich detaillierten untersuchten Retroviren so wesentliche Merkmale gemeinsam besitzt. Das führt zu der allgemein akzeptierten Annahme, dass es auch Retrovirus typische Sequenzelemente besitzen muss.
3. Dazu wird gefolgert, dass man mit Hilfe entsprechender dazu komplementärer Sequenzelemente als Sonden das Hepatitis C Virus nachweisen kann.
4. Das ist soweit logisch korrekt und nachvollziehbar, wenn man nicht bei der Sequenzirrung des menschlichen Genoms (Nature Band 409 Seite 860 - 921), Februar 2001 gefunden hätte, dass letzteres 450.000 Retro Virus ähnliche Sequenzen enthält.
http://www.nature.com/nature/journal/v40...l/409860a0.html
5. Wenn man sich das vorstellt, dann ist es verständlich, dass man bei entsprechenden Analysen mit den üblichen Sonden meist auch stets das findet wonach man sucht.
6. Warum den Virologen und Medizinern das bisher entgangen ist, bleibt für sich ein Rätsel. Offenbar identifizieren sich solche Befunde nicht in Ihren Überlegungen, weil sie nicht in die allgemein akzeptierte Annahme passen.
7. Dieses ist meine endgültige Stellungnahme zu der gesamten Problematik. Ich bin es Leid, immer wieder ergebnislos die gleichen Argumente und Beweise anzuführen die eigentlich niemand hören will.
8. Sie können gerne meine Punkte gerne verwenden und ich bin auch sofort bereit meine Meinung zu ändern, wenn man mir entsprechende Veröffentlichungen nennt, die seine Kritik entkräften.
http://www.nature.com/nature/journal/v40...l/409860a0.html
Hoch aktuelle weitere Aussagen von Professoren zum bis heute nicht nachgewiesenen nicht darstellbaren und vermuteten Hepatitis C Virus folgen!
Auf Nachfrage was man Menschen als Medizin gibt, welche Hepatitis C diagnostiziert sind, erhalte ich den Beipackzettel von Ribavirin welches mit Interferon bis zu einem Jahr lang gegeben werden soll. Auf dem Beipackzettel steht folgendes:
Schmerzen im Brustkorb und anhaltender Husten, Veränderungen des Herzschlages - starkes Herzrasen, Verwirrtheit, Niedergeschlagenheit, Selbstmordgedanken und aggressives Verhalten, Selbstmordversuche, Taubheitsgefühl oder Kribbeln, starke Schlafprobleme, Schwierigkeiten beim Denken und Konzentrieren, starke Magenschmerzen, schwarzer oder teerartiger Stuhl, Blut im Stuhl oder Urin, starkes Nasenbluten, Fieber und Schüttelfrost, Schmerzen im Rücken und an der Seite, Schmerzen und erschwertes Wasserlassen, Seh- und Hörstörungen, schwere Hautausschläge und Hautrötungen, In Verbindung mit
anderen Medikamenten.
Sehr häufig Kopfschmerzen, Müdigkeitsgefühl, Fieber, grippeartige Symptome, Schwächegefühl, Gewichtsverlust, Schwindel, Übelkeit, Appetitverlust, Durchfall und dünner Stuhl, Magenscherzen Erbrechen, Mundtrockenheit, Muskelschmerzen, schmerzen in den Gelenken und der Muskulatur, Niedergeschlagenheit, starke Reizbarkeit, Schlafstörungen, starke Gefühle von Angst Konzentrationsschwierigkeiten, Gefühlschwankungen, VIRUSINFEKTION Haarausfall Juckreiz, Hauttrockenheit und Ausschlag,
Abnahme der Wachstumsrate bei KINDERN - häufigste Nebenwirkungen:
Reizungen und Rötungen der Injektionsstelle, vermehrtes Schwitzen, plötzliches Erröten, Unwohlsein, Schmerzen im Brustkorb, erhöhte Herzfrequenz, niedriger oder hoher Blutdruck, Herzklopfen, Veränderungen des Herzschlages, verschwollene oder angeschwollene Hände und Knöchel, Bluterguss, Taubheitsgefühl oder Kribbeln, Ohmachtgefühl, zitternde Hände gesteigertes oder vermindertes Tastgefühl , Migräne, Kopfschmerzen, Muskelsteifheit, Schmerzen in den Gelenken, Arthritis, Unsicherheit beim Gehen, Schwindel alles dreht sich im Kreis, Hörstörungen oder Stimmveränderungen, Ohrenklingeln, Infektionen am Ohr, Ohrenschmerzen, verschwommenes Sehen, Augenschmerzen oder Infektionen, trockenes oder tränendes Auge, Agitiertheit, Nervosität, aggressives Verhalten, seelische Probleme, Gefühl sich selbst Schaden zu fügen zu wollen mangelndes Interesse, abnormales Weinen, sich verwirrt fühlen, sich schläfrig fühlen, ungewöhnliche Träume, Schlafprobleme, Veränderung der Schilddrüsenaktivität, Schmerzen auf der Rechten Seite im Bereich der Rippen, Vergrößerte Leber Gelbsucht, Geschmacksveränderungen, Geschmacksverlust, Zahnfleischbluten und wunde
Stellen im Mund, wunde Zunge, Durst, Magenverstimmungen, Verstopfungen, Blähungen, nervöser Darm, häufiger Harndrang, gesteigerte Harnmenge, Harnwegsinfektionen, Schmerzen und Schwierigkeiten beim Wasserlassen, starke Menstruationsschwierigkeiten, Probleme in den Eierstöcken und an der Vagina, Brustschmerzen kein Interesse am Sex, Störungen der Prostatadrüse, Fieberblasen, Pilzinfektionen, geschwollene Drüsen, Ohr oder Atemwegsinfektionen, Nasennebenhöhlenentzündung, Nasenbluten, Husten, verstopfte oder laufende Nase, schnelles oder erschwertes Atmen, abnormale Haarstruktur, Sonnenlichtempfindlichkeit, Schuppenflechte.... Dieses Medikament darf auf keinen Fall bei einer Schwangerschaft eingenommen werden.
Hergestellt über
essex pharma GmbH
Thomas- Dehler-Str. 27
DE-81737 München
Tel 089 62731-0 in Verbindung eines Pharmazeutischen
Unternehmens in Belgien
Mit freundlichen Grüßen
Name Unterschrift
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Einschreiben/Einwurf
Z O K
att. Herrn Oberstaatsanwalt Dr. Ralf Busch
c/o Generalstaatsanwaltschaft Celle
Schlossplatz 2 in 29221 C e l l e
Subj.: Korruption und kriminelle staatliche Energie bei Gesundheitsbehörden und JUSTIZ
Ref.: die (General-)Staatsanwaltschaft Braunschweig verweigert Ermittlungsaufnahme
Sehr geehrter Herr Dr. Busch,
ich bin ein ausgesprochener Gegner von „mordenden Revolutionsgarden“ zur Änderung existenter, untragbarer Verhältnisse, die mit LÜGEN und Justizhilfe aufrecht erhalten werden.
Aber es sind die Zeiten vorbei, wo der Staatsbürger unkritisch zu gehorchen hatte und wie in der Kirche dogmatischen Glaubensbekenntnissen unter Ausschaltung des Verstandes nur folgen soll. -
Am Braunschweiger Amtsgericht und Landgericht werden folgende Vorgänge
geführt unter GZ a) NZS 702 AR 56460/08 und b) 205 Zs 1090/08
vom Kläger …. Zell am Harmersbach zu Hepatitis C – Viren!
Ich erlaube mir hiermit, mein anliegendes Schreiben datiert 10-01-2009 an die Generalstaatsanwaltschaft Braunschweig (Norbert Wolf) zwecks vorheriger Kenntnisnahme über Sie zu leiten, weil ganz offensichtlich erneut eine Verschleppung bzw. Niederschlagung eines Verfahrens ohne Prüfung des vorgetragenen Sachverhaltes droht. Das ist nicht länger hinnehmbar und wird beim unvermeidlichen Platzen der „LÜGEN-Blase“ Kollaboralschäden nicht absehbaren Ausmaßes nach sich ziehen – mit Sicherheit.
Erkennbar geht es hier nicht um „pea-nuts“, sondern reell um kriminelles staatliches Handeln.
Ich habe für Sie als Auszug die Seite 13 eines Schreibens von Karl Krafeld vom Juni 2008 an Frau Lösch/MdL BW beigefügt, um die Dramatik annähernd zu verdeutlichen.
WARUM, frage ich auch Sie, wird die Frage nach der/einer verifizierten, empirisch-wissen-schaftlichen Beweispublikation zur finalen Klärung der begründet vorgebrachten KLAGEN und Fragen nicht von der JUSTIZ an die zuständige und verantwortliche Behörde gestellt? Der ganze „Zauber“ hätte bei einer wahrheitsgemäßen Antwort ein ENDE; allerdings auch das überaus profitable GESCHÄFT der Pharmaindustrie und Gefolgschaften.
Mir genügt es, von Ihnen einen „Kenntnisnahme-Vermerk“ zu erhalten und die Zusicherung, dass der anliegende Vorgang mit relevantem Hinweis von Ihnen nach Braunschweig weiter geleitet wird/wurde. - Dafür verbindlichen Dank.
Mit freundlichem Gruß
und hier zurück zum Anfang![]()
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Jürgen Krethe (email: juergen.krethe@web.de)
D-XXXX Xxx Xxxx, 2009-02-27 Tel./Fax (0049)05163-902433
Xxxxx 21 (OT Dorfmark)
(Recht: Viren-Tod erwünscht)
Generalstaatsanwaltschaft Braunschweig Fon 0531-4880 Fax -488-1414
Postfach 2120 in 38011 Braunschweig
Subj.: GZ 205 Zs 1090/08 Strafanzeige Herr…
Ref.: Staatlich unterhaltener Wissenschaftsbetrug „Viren und Infektionskrankheiten“
Korrupte Gesundheitsbehörden sichern profitable Geschäfte der Pharmaindustrie
Sehr geehrte Damen und Herren,
Herr OStA Dr. Ralf Busch als Leiter der ZOK bei der Generalstaatsanwaltschaft Celle hat mir mit heute zugegangenem Schreiben vom 26.01.2009 mitgeteilt, dass zuständigkeitshalber die von mir eingereichten Schriftstücke IHNEN zugeleitet worden sind (GZ 3261 Sbd. XV).
Mit den 3 beigefügten Schreiben habe ich schwerwiegende Anschuldigungen vorgebracht, die auch seitens der „Beschuldigten“ so nicht ungeprüft bestehen bleiben können:
10.12.2007 MEDIZIN-Wissenschaft - Konsense anstelle möglicher Beweise
09.01.2009 Eingabe an den Bundespräsidenten - neutrale Kommission einberufen
26.02.2009 Aufforderung an „Dachverbände“ - ehrliches Bekenntnis zur Wahrheit:
Der Satz „Keine Antwort ist auch eine Antwort“ findet hier seine Bestätigung.
Die Befürworter der hermeneutischen Behauptungen von angeblichen VIREN als Kausalität von ebenso angeblichen „Infektionskrankheiten“ waren und sind nicht in der Lage die von ihnen als „gesichertes medizinisches Wissen“ suggerierten bloßen MEINUNGEN auch überprüfbar zu belegen – trotz modernster, verfügbarer (Diagnose-)Technik, die sogar allgemein an Medizinischen Hochschulen im Bereich VIROLOGIE und Molekular-Biologie gelehrt wird. - Dieser MIßSTAND muß also andere Gründe haben; offensichtliche sogar!!!
Die betrügerischen Machenschaften im sog. Finanzbereich sind seit September 2008 mit mehr oder weniger Absicht aufgeflogen. Diese „Bereinigung“ wird nachhaltig verhindern, dass auserwählte Macher solche Praktiken nie mehr erneut anwenden können. Richtig so.
Und im (vorgeblichen) Bereich GESUNDHEIT haben wir es zu „VIREN und IMPFEN“ mit dem bewusst manipulierten Phänomen der herrschenden Meinung zu tun und nicht mehr.
Vergessen WIR doch nicht, dass jeweils eine Minderheit oder gar ein EINZELNER durch unbeirrbares Beharren geschafft haben, Irrtümer aus dem Bewusstsein der Menschheit verschwinden zu lassen: … als die Erde noch eine SCHEIBE war, wurde die Wahrheit mit dem Tode geahndet!
Wenn das Buch von Dr. Stefan Lanka „AIDS ist das VERBRECHEN“ auf Unwahrheiten begründet wäre, hätte längst ein VERBOT ausgesprochen werden müssen (Holocaust).
Dem wird jedoch nur Schweigen von den Profiteuren des WissenschaftsBETRUGS mit VIREN/IMPFEN entgegen gesetzt. – damit wird das Unrecht sanktioniert – bislang.
Sie in Braunschweig sind jetzt aufgefordert, das Vertrauen in Recht und Gesetz wieder aufzurichten, das von Staatsanwaltschaften z.B. in Berlin, Rosenheim, Stuttgart usw. auf Geheiß von „Partikularinteressen“ vorsätzlich gegen die Allgemeinheit verspielt wurde.
Ich denke, dass eine Ablehnung wegen „unzureichender Anhaltspunkte“ ausscheidet.
Mit vorzüglicher Hochachtung
3 erwähnte Anlagen beigeheftet
Eickemeyer-Hoeveler, Xxxxxxx 14 / 10 829 Bxxxx eMail: aton@gmx.de Tel: +49(0) 30 960 80 499
Herrn Oberstaatsanwalt Dr. Ralf Busch
c/o Generalstaatsanwaltschaft Celle
- Braunschweig / Celle -
Schlossplatz 2
D – 29 221 C E L L E
Freitag, 27. Februar 2009
..... / www.life-8-berlin.de
Zur Kenntnisnahme: einer Dienstaufsichtsbeschwerde wegen:
Rechtsbeugung bei Massenuntersuchung / Nichtbearbeitung
Werter Staatsanwalt Dr. Ralf Busch,
wie ich bereits mitgeteilt hatte, spottet es dem Hohn der Verantwortungslosigkeit sowie der Unwissenheit der Gesetzmäßigkeiten mit Verachtung gegenüber des allgemeinen öffentlichen Interesses von Kenntnis der tatsächlichen Sachlage, dass die bisherigen Schreiben eingestellt und mißachtend der Nichtbearbeitung des Vorganges, mit Einstellung des Verfahrens, abermals bestätigt wird, dass es sich hier, wie von Staatsanwältin Schaper zur Einstellung mitgeteilt bekommt: „soweit Sie um Beantwortung der von Ihnen ausgeführten Fragen bitten, weise ich darauf hin,
dass es keine Aufgabe der Strafverfolgungsbehörde ist, allgemeine medizinische Fragen zu klären und unspezifische Verschwörungstheorien nachzugehen….“ – einfach eine Frechheit! Und dies ALLEIN ist schon ein Verbrechen, welches sich gegen das Wohl des Volkes richtet – also offensichtlich „Völkermordabsicht“ zu Gunsten der persönlichen und Pharmainteressen!
Ein dermaßen hochgradig kriminelles Verhalten ist eindeutig ein geistiger Werteverfall durch geistige Schädigung des berufsmäßig verbrechgerischen Verhaltens allgemein – Mißachtung der öffentlichen Gesundheit, wenn mit Medikationen, die allein AUS SICH HERAUS und DEREN ANWENDUNG TÖDLICH, solche arroganten staatsanwaltschaftlichen „NICHT“-Ermittlungen verwiesen wird:
ein geradezu schauriges „Markenzeichen“ von Staatsanwaltschaft, Behörden und Regierungsstellen – und in dem Fall durch die Staatsanwaltschaft bestätigt (Kirchhoff & Schaper) – zwar schon hinreichend angenommen, theoretisch aufgedeckt aber praktisch nicht abgestellt oder ordnungsgemäß bearbeitet wird, zeugt von:
den profitorientierten Machenschaften von sog. (auch machtversessenen) Partikular-Interessen - gemeint sind Pharma-Kartelle und nachfolgende „Leistungsanbieter/anwender“ –
werden durch Behörden und Justiz gegen berechtigte Belange der Allgemeinheit
mit allen Mitteln der Strafvereitelung geschützt und gesichert! Zu GUNSTEN
der Pharmaindustrie – da muss man sich Fragen, WELCHEN PROFIT
diese Herrschaften daraus ziehen – welche „Bestechung“ dort läuft…
Die begründeten Bürgeranfragen, Anzeigen und Hinweise werden zu den vorgetragenen Sachverhalten seit nunmehr über Jahre in verlogener und anmaßender Weise nur
ausweichend, irre-führend oder gar nicht beantwortet!
§ 4 Abs. 1, Satz 1 IfSG erteilten Auftrag der
„Forschung zu Ursache …… übertragbarer Krankheiten“.
Staatsanwälte und Richter sind dazu von Gesetz wegen und aufgrund ihres Amtseides generell verpflichtet – ohne Ausnahme (theoretisch) - Konträres Verhalten verlinkt sich unweigerlich mit dem StGB-§ 258, wie angeführt und zu Recht festgestellt (praktisch).
Es ist kriminell und im Verhalten breitflächig und berufsstandesgemäß, wenn sich keine ordentliche Bearbeitung durch Pflichtvernachlässigung ergibt, wende ich mich gegen dieses verfehlte Verhalten und bitte Sie Herr Oberstaatsanwalt Dr. Ralf Busch, gegen ein gesundes ethisches Verständnis, an das Justizministerium mit Dienstaufsichtsbeschwerde gegen diese Staatsanwälte einzuleiten. Denn das gemeingefährliche Verhalten von Kirchhoff und Scharper verlangt Offenlegung und Klarstellung gegenüber des allgemeinen öffentlichen Interesse zum Wohle des Volkes, welches mit schwerer systematischer Körperverletzung bis hin zur Hinnahme des Todes des einzelnen Menschen, ein verantwortungsvolles Handeln völlig vermissen lässt und als faschistoid einzustufen geht.
In den bisherigen Schreiben von mir und anderen mündigen Bürgern wurde eindeutig klargestellt und strafgesetzlich nachgewiesen, dass es ausreichend Grundlage zur Strafverfolgung und Ermittlung gibt und auch eingereicht, vorgelegt und offen gelegt wurde. Sie verweigern nun die rechtmäßige Untersuchung des Vorganges. Obwohl laut Paul-Ehrlich-Instituts (RKI), des Robert Koch-Instituts (RKI), des Testbeipackzettels des Pharmakonzern Róche in seinem Hinweis zum Test, zahlreiche Virologen und Wissenschaftler gemeinsam einhellig zugestehen müssen, dass das Nachweisverfahren eines Virus nach bisherigen Kriterien nicht möglich ist. Trotzdem wird nach diesen Kriterien eine Maßnahme angeordnet, die die betroffenen Menschen stigmatisiert und nach nicht nachweisbaren Definitionen krank erklärt, obwohl dies nicht nachzuweisen geht oder ginge, wenn dies nicht durch gerichtliche Rechtsbeugung abgesichert werden würde – also zu weiteren Maßnahmen durch medikamentöse Behandlung veranlasst wird, die die Gesundheit des obskur diagnostizierten Betroffenen schwer zu gefährden droht und dadurch sogar den Tod in Kauf genommen wird, welches erst zu Erkrankungen führen kann, die unter nicht regulären Umständen erzwungen. Allein deshalb, damit die Industrie verdient und Menschen ausbeuten kann und mehr als nach den Umständen nötig, schwer schädigen wird, damit daraus ein lukratives Geschäft für die Pharmaindustrie bestätigt und langzeitig große Verdienstmöglichkeiten gewährt werden.
Diese, meine Darstellungen sind keinerlei Verschwörungstheorie – es wurde bereits von Minister Horst Seehofer angeprangert und unsere gegenwärtige Gesundheitsministerin gibt ebenfalls in offiziellen Interviews zu, dass ddie Regierungsstellen von der Pharmaindustrie „erpresst“ wird und Mediziner und Gesundheitsämter dem „hilflos“ gegenüberstehen!
Dabei ermittelt die Stockholmer Staatanwaltschaft gegen Nobelpreis-Komitee ... Blumberg Hepatitis C sowie: Analysen der Perth Group zu den Arbeiten von Montagnier und Barré-Sinoussi (hier finden sich die Analysen, welche Eleni Papdopulos und Ihre Mitarbeiter vor der Verleihung des Medizin-Nobelpreises an das Nobelpreiskomitee gesandt haben), welche das Nobelpreis-Komitee auch erhalten hat - und: die Oberstaatsanwaltschaft bei der Reichseinheit für Korruption (Schweden) prüft, ob eine Voruntersuchung gegen die Nobelstiftung eingeleitet werden soll. Der schwedische Oberstaatsanwalt hat den Vorwurf der Bestechung oder des Bestechungsversuchs nun eröffnet. Laut dem Institut gegen Bestechung sind Mitglieder der Nobelkomitees Amtspersonen gleichzusetzen, für die in Schweden ein allgemeiner Grundsatz gilt. Weitere verantwortungsvolle Information zu HPV-Gebährmutterhalskrebs Impfung gegen Zum Hausen. Immerhin wird es allgemein und auch wissenschaftlich angezweifelt, wie sich die dubiosen Erkenntnisse der Nobelpreisausgezeichneten "Erfinder" zu den allgemeinen Erkenntnissen verhält und zu Viren ergibt.
Bei Hepatitis C liegt folgendes zugrunde:
Der altsprachig sehr gebildete Blutforscher Baruch Samuel Blumberg (*1925) bereiste im Auftrag der National Institutes of Health (NIH), USA die Welt und besuchte Blutbanken. Er ließ sich von ihnen Blutproben von Angehörigen ethnischer Minderheiten schicken. Ab 1963 machte er mit ihnen „doppelseitige Immundiffusion“ mit verschiedenen Blutfetten. Dabei wird eine Substanz mit einem Agar-Gel überzogen und in eine andere getaucht. Der Agar-Film wird anschließend optisch untersucht. 1964 nahm er das Blutfett „Iso-Precipitin“ und fand im Blut eines Aborigines, den er persönlich nie kennen gelernt hat, zwei Proteine von 22nm Durchmesser (ein kugeliges und ein zylindrisches), die er aus anderen Blutproben nicht heraus filtern konnte (Abb. 2). Was kein großes Wunder ist, wenn man weiß, dass er vorher über Immunisierung mit Kaninchenblut die passenden Antikörper ins „Iso-Precipitin“ hineingetan hat. Proteine sind langkettige Aminosäuren, die sich zu großen Knäulen falten und im Körper vielfältigste und lebensnotwendige Funktionen wahrnehmen.
In der Faltung steckt Information, diese kann auch giftig sein, z.B. bei Kuhmilchallergie, Rizin oder Schlangengifte. Soweit ist noch alles in Ordnung. Nun fing das Hochstapeln in Vollendung an. Blumberg nannte sein Iso-Precipitin „Antikörper“ und beide Proteine das „Australia-Antigen“. „Antigen“ bedeutet einfach nur Fremdkörper (z.B. eingeatmete Blütenpollen, Staphylokokken oder das Nesselgift der Brennnessel) und das „Australia-Antigen“ ist kein Fremdkörper im Körper des Aborigines. Seine Immundiffusion wollte er als „B.-Test“ verkaufen, B. für Blumberg. Doch welche Blutbank kauft schon einen Test auf zwei Proteine, die harmlos sind? Also brauchte er eine möglichst böse Krankheit. Erst sollte diese die Leukämie sein. Da sich zeigte, dass 5% aller Menschen die beiden Proteine tragen, verlegte er sich auf die Post-Transfusions-Hepatitis oder auch Serumhepatitis genannt. Es zeigte sich, nachdem das Rote Kreuz mit dem Blutsammeln und -transfundieren um 1880 anfing, dass Empfänger von Bluttransfusionen oft 1 bis 4 Monate danach eine Gelbsucht durchmachen, die oft in einer Leberzirrhose endet.
Herrn Landsteiners Blutgruppen Klassifizierung (1910) konnte das Übel nur mildern, ihm aber nicht abhelfen. In den USA bekommen ca. 2 Mio. Menschen jährlich eine Bluttransfusion, 175.000 erleiden eine Post-Transfusions-Hepatitis, viele behalten Dauer-Leberschäden zurück, 4.000 sterben daran.
Blumberg behauptete nun keck, er habe das für die Post-Transfusions-Hepatitis verantwortliche Gift gefunden und Gift heißt lateinisch: Virus. Da aber das Gift in den Aborigine irgendwie herein gekommen sein musste, erfand er die sexuelle Übertragbarkeit der Post-Transfusions-Hepatitis!!! Da auch seine Assistentin positiv auf seinen „B.-Test“ war und sie sich dereinst im Labor in den Finger schnitt, war die sexuelle und parenterale (auf dem Blutweg) Übertragbarkeit in seinen Augen bewiesen. Diese Fingerschnitt-Geschiche ist zu schön, um wahr zu sein, denn genauso fand Herr Semmelweis Streptokokken als Ursache des Kindbettfiebers. Da die Kollegen nur den Kopf schüttelten, erfand er kurzerhand die neue Geschlechtskrankheit: infektiöse B-Gelbsucht, Hepatitis-B oder HB. B für Blumberg.
Kein Scherz. Dabei diskriminierte er kurzerhand 5% der Menschheit als krank, er nannte sie „Virus-Carrier“ oder „HBV-positiv“. Nun kauften die Blutbanken sein Test-Kit (Glasplättchen mit „Iso-Precipitin“ und Agar-Gel) ca. 50 Mio Stück pro Jahr und sortierten „B.-Test“ positive Blutproben aus, damit wäre eigentlich die Post-Transfusions-Hepatitis erledigt, Blumberg wurde Multimillionär, er wollte ihnen aber nicht schaden. Er ließ sie sich schicken. Da früher oder später ein Beweis für die Schädlichkeit der beiden Blutproteine von den Blutbanken gefordert werden würde, denn sonst gibt es Schadensersatzforderungen, kam er zusammen mit Irving Millman auf die Idee, die gesammelten „Australia-Antigen“ als Impfung gegen die „gefürchtete Hepatitis-B“ zu vermarkten. Er taufte sie in „HBsAg“ um.
HBsAg steht für Hepatitisvirus-Blumberg-surface-Antigen. Dass es zwei Proteine waren, störte den Betrüger nie ernstlich, das „surface“ ist eine Reminiszenz an Herrn Landsteiner mit seinen Erythrozyten-Oberflächen-Antigenen bei der Blutgerinnung und ist hier völlig fehl am Platz. Er wollte sich wichtig machen, als Produzent konnte die Firma Merck, Sharp & Dohme, New York und Philadelphia gewonnen werden. Er ließ sich seine Idee 1969 von seiner Firma Fox Chase Cancer Center (FCCC) patentieren. Die Idee bestand darin, einfach analog zur Polio-Impfung, die Proteine in Formalin „abzuschwächen“ und als Totimpfstoff zu verkaufen.
1970 fand der D. S. Dane im Blut einen echten Phage mit der gleichen Dichte wie „HBsAg“ von 44nm Durchmesser, den er Dane-Partikel nannte. Da nun erst Blumberg merkte, dass seinen Proteinen zum Virus-Dasein die DNA fehlte, taufte er die Dane-Partikel in Hepatitis-B-Virus (HBV) um, und erklärte seine Proteine zu leeren Virushüllen des „Killer-Virus“ HBV und zog weiter unbeirrbar sein Impfprogramm durch. 1973 fand man einen anderen Phage und Blumberg erklärte ihn zum Hepatitis-A-Virus (HAV), um aus dem B für Blumberg eine Folge ABC... zu machen. Die klassische Gelbsucht nach dem Verzehr roher Muscheln wurde nun zur (ebenfalls infektiösen) Reise-Hepatitis-A. Und gegen Infektionen muß man sich schützen z.B. mittels Impfungen. Und die kosten endlich Geld!
Auch sein Chef der Virologie am NIH Carleton Gajdusek wurde aufmerksam auf die Impfung gegen die neue Krankheit. Gajdusek war der Gottvater der Homosexuellen-Szene, er importierte laufend neue Knaben aus Neu Guinea und Mikronesien und brachte es schließlich auf ein Harem von 56 adoptierten Jungen, die er und seine akademischen Besucher der Homo-A-Klasse ständig sexuell missbrauchten. Er erzählte den Eltern, ihre Söhne seien schwer krank an einem Virus und bräuchten dringend teure Spezialtherapie in Amerika. Kinderarzt Gajdusek war heiß auf homo-Doktor-Spiele. Um die Impfung nun endlich auf die Beine zu bringen, verlieh man Gajdusek und Blumberg 1976 den Medizin-Nobelpreis vor der großen Feldstudie wie 1954 bei der Polio-Impfung, deren Wert zweifelhaft ist. Gajdusek hatte Affen fremde Proteine gespritzt und gezeigt, dass zwischen Injektion und Tod Jahre liegen können.
Eigentlich hätte man dadurch gewarnt sein müssen …..
Endlich der Feldversuch! Dazu gewann man den homosexuellen Epidemiologen Wolf Szmuness von der New Yorker Blutbank. 1978 trommelte er 600 Homosexuelle der B-Klasse zusammen, denen er unter dem Namen Heptavax B die „HBsAg“ in Formalin spritzte. Außerdem fand man noch freiwillige Haitianer (auch Kinder) in Psychiatrien in Florida. Als erster Mensch spritzte sich 1976 der Forscher Philippe Maupas das „Australia-Antigen“, 1981 nahm er sich das Leben. 1980 beendete Szmuness den Versuch und log in Anlehnung an Salks Polio-Impfung, mehr als 90% der Geimpften hätten Antikörper gegen die „heimtückische Hepatitis-B“ gebildet, während 25% der ungeimpften Kontrollgruppe an „B-Gelbsucht“ erkrankt sei. Da war der erste Homosexuelle bereits im Mai 1980 an disseminiert viszeralen Kaposi Sarkom verstorben. Den Antikörper gegen die beiden gespritzten Proteine gibt es nicht. Wenn sich Ungeimpfte in zwei Jahren mit einer Wahrscheinlichkeit von 25% infizieren und Mütter das „Killer-Virus“ auf ihre Kinder übertragen, dann hat jeder Mensch „B-Gelbsucht“ und Kranke kann man nicht impfen (=vorbeugen)! Bei Kaposi Sarkom handelt es sich um Pfennig-große, rote Geschwüre, erst auf der Haut, schließlich auch auf die inneren Organe übergreifend (Abb. 3). Im Endstadium kommt es dann zu sogenannten opportunistischen Infektionen. Der Tod tritt innerhalb von ca. 6 Monaten ein. Durch Antibiotika und Magensonden kann das Siechtum im Endstadium verlängert, der Impfschaden aber nicht behoben werden. Man nannte das Krankheitsbild am Mount Sinai Hospital, wo der Versuch stattfand, verschleiernd AIDS für erworbenes Immunschwäche Syndrom.
Nun erwirkt man auch für die anderen Länder die Genehmigung: 1981 Frankreich (als Hevac B der Firma Pasteur), 1982 in Großbritannien als Engerix-B der Firma Glaxo-Wellcome und in Deutschland als HB-Vax der Behring-Werke (Tochter von Hoechst).
Die Chinesen kopierten das Patent. Auch in der DDR waren die Ärzte ohne moralische Grenzen fleißig. Man verkaufte das Zeug wie die Weltmeister an Homosexuelle, Drogenabhängige, Krankenschwestern („Schuss oder Job“) und Bluter für 300 US-$ bzw. 600 DM, insgesamt ca. 100.000 Mal.
Krankenschwestern: Blumberg wollte zeigen, dass das „Australia-Antigen“ schlecht/krank ist und sein „B.-Test“ deshalb medizinisch wertvoll, deswegen ging er in ein Heim für Menschen mit Down-Syndrom. Dort will er bei 30% das „Australia-Antigen“ gefunden haben. Damit leiden für ihn Menschen in sozialen Einrichtungen an infektiöser B-Gelbsucht, damit gehören Krankenschwestern zur „HB-Risikogruppe“,deswegen ist die „Hepatitis-B“ eine neue Berufskrankheit der Ärzte. Bluter: Ab 1965 gibt es in den USA (ab 1971 in Deutschland in Bonn bei Hans Egli) eine neue Therapie. Man spritzte ihnen Blutgerinnungsfaktoren (Faktor VIII) als PPSB für bis zu 30.000 DM pro Tag. Doch statt blauer Knie gab es nun Gelbsucht und Leberzirrhose bei 10%. Um die lukrative Therapie nicht wieder fallen lassen zu müssen, spritzte man ihnen ab 1976 den neuen Leberimpfstoff als Phase-II-Zulassungspräparat. Und so ist der erste deutsche AIDS-Tote im Mai 1982 ein Bluter lange bevor den Homosexuellen.
Erst als immer mehr Homosexuelle auf die Straße gingen, weil sich das neue Krankheitsbild nicht mehr verschweigen ließ und sich Krankenschwestern weigerten, sich impfen zu lassen, tauschte man 1984 heimlich unter Bruch des Arzneimittelgesetzes den Wirkstoff der Impfung gegen schlichte Backhefe aus. Blumberg lügt, es sei gelungen, die beiden Proteine, deren chemische Struktur niemand kennt und die ein Molekulargewicht von über 2 Mio. haben, gentechnisch, rekombinant also synthetisch herzustellen.
Außerdem reicht nun auch die intramuskuläre statt intravenöse Injektion. Szmuness tauchte 1982 unter, die homosexuelle New York Times erfand ihm 10 Jahre Sibirien (böse Russen als Ablenkung sind immer gut) und einen Lungenkrebs. Blumberg suchte plötzlich in Indien Pflanzen gegen Gelbsucht. Als Grund für das Sterben erklärte man einen noch zu findenden Virus aus Afrika. HIV. NIHBeamter Robert Gallo machte den Strohmann. Man wollte wohl kein Schmerzensgeld zahlen und keine Lynchjustiz in der Homo-Szene. Das „Australia-Antigen“ wurde von homosexuellen Ärzten verkauft (z.B. Alan Cantwell), die Beamten vom NIH kassierten Schwarzgeld, denn das NIH bekam den US-amerikanischen Markt, das FCCC den restlichen. Szmuness' Zimmergenosse in Krakau Karol Wojtyla machte den AIDS-Papst.
Da zwölf Jahre nach der vom-Markt-Nahme des Wirkstoffs auch das Krankheitsbild Kaposi Sarkom verschwand, erfand man am NIH 1993 eine neue Wischi-Waschi AIDS-Definition. Fortan haben vor allem Schwarze und sozial Schwache „HIV/Aids“ ohne je ein Symptom der ursprünglichen Krankheit zu entwickeln. Vom Arzt bekommen sie Tranquilizer (Nevirapin®).
Im Schatten von AIDS verkaufte die Dachorganisation der Pharmaindustrie, die Weltgesundheitsorganisation WHO, bis 2000 mehr als 1 Milliarde Dosen Backhefe gegen die sexuell übertragbare Post-Bluttransfusions-Gelbsucht-Blumberg à 41 US-$, zuerst für lau in Afrika. Auch für Hunde und Katzen! Da trotz Aussortierung von „B.-Test“ positiven Blutkonserven und der Hepatitis-B-Impfung die Post-Transfusions-Hepatitis nicht verschwand (also weiterhin 4.000 Todesfälle in den USA), erfand man 1989 die neue „gefährliche“ Hepatitis-C durch HCV. Blumberg erklärt seine Impfung prompt als gut gegen „Primären Leberzellkrebs“. Außerdem erfindet er vorsorglich Gelbsucht durch HDV, HEV, HFV, HGV. Blumberg wird langsam alt …...
A T T E N T I O N: Auffallend ist, dass hier ehemals aus der Post-Transfusions-Hepatitis eine reine Geschlechtskrankheit wurde.
Das sind Tatsachen und Umstände, die auch von der Staatsanwaltschaft akzeptiert werden sollte, um gegen dies breit gefächerte Verbrechen gegen die Menschlichkeit – zum Schaden der Gesundheit mit Tolerierung des Todes durch Medikamentenvergabe – endlich, im 21. Jahrhundert etwas unternommen werden muss! Denn der „Völkermord“ durch die Pharmaindustrie muss beendet werden!
Weitere Informationen zu dem o. gen. Vorgang kann unter: www.postHIV.org / www.positiv-hiv-aids.de / www.posithiv.info / www.virus-matrix.de / www.life-8-berlin.de eingesehen werden! Der gesamte Schriftverkehr ist im Netz unter:
http://www.life-8-berlin.de/zwangsuntersuchungen_klagen.htm
Mit freundlicher 8tung ...
Ralf Eickemeyer-Hoeveler
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Soweit die Klagen nach Braunschweig - wegen den angeordneten Massenuntersuchungen zu einem Virusverdacht, der mehr als Fragwürdig nicht empirisch nachgewiesen, nur als Annahme GILT und nicht IST..... die weiteren Schreiben beziehen sich auf fast identischen Maßnahmen aus Ravensburg. Auch dort wurden Massenuntersuchungen widerrechtlich angeordneten......
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Erstes Schreiben im Fall der ersten bekanntgewordenen
Massenuntersuchung zu Hepatitis-C bzw. HIV/Aids:
Eickemeyer-Hoeveler, Xxxxxxxx Xxx XX / Xxxxxxxx XX XXX
Staatsanwaltschaft
- Ravensburg -
Seestraße 1
D –88 214 Ravensburg
Dienstag, 30. September 2008
Anordnung einer sofortigen Einstellung von unrechtmäßigen Maßnahmen –
Protest zu Massenuntersuchung
Untersuchungsstopp & verantwortungsvolle Aufklärung der verdächtigten 2000 angeblichen Patienten, die sich mit einem vorgeblichen Hepatitis-Virus infiziert haben sollen, den es nachgewiesen nicht gibt – Hinweis zu den etwaigen erheblichen Medikationenschäden, die sich bei falscher Diagnose lebensbedrohlich auf die Gesundheit des Einzelnen auswirken
Rechtsschutz/einstweilige Anordnung
Gesundheitsamt Landkreis Goslar
Frau Dr. Dlubis-dach Herr Wolter
Tel. : 05321700877
E Mail: jutta.glubis-dach@landkreis-goslar.de
Landrat Goslar Herr Manke
Klupgartenstraße 6
38640 Goslar
Tel 05321 76125
Pressesprecherin Britta Weber
Klupgartenstraße 6
38460 Goslar
Tel 05321 /76250
E Mail Britta.Weber@landkreis-goslar.de
oder
Georg.Kranz@landkreis-goslar.de
Staatsanwaltschaft Braunschweig
Herr Kirchhof
Tunirstraße 1
38100 Braunschweig
Tel 0531 / 4881218
Werte Frau Dr. Dublis,
nach dem der Landkreis Goslar in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt und der Staatsanwaltschaft Braunschweig, Herr Kirchhof am Mittwoch/ Donnerstag 24. / 25. September 2008 vorsorglich knapp 2.000 Anschreiben an Patienten verschickt hat, die sich möglicherweise in einer Arztpraxis mit dem Hepatitis-C-Virus infiziert haben könnten, ist eine umfangreiche Informations- und Untersuchungsaktion angelaufen.
..... / www.life-8-berlin.de
& ferner: Fortsetzung der Klage hier .......
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Hier lege ich Protest gegen Untersuchungsmethoden ein, die dem dritten Reich oder ehemaligen DDR-Strategien ähnlich, ganze Gruppen zur Sippenhaftung und Stigmatisierung eines Vorganges stempeln sollen, den es so nicht gibt!
Zur Ausführung meiner Klage: Die Tatsachenbehauptung, dass das behauptete Hepatitis Virus nicht empirisch-wissenschaftlich nachgewiesen und publiziert worden ist, steht im Widerspruch zum durch die Allgemeinheit als wahr geglaubten Alltagswissen, dass das behauptete Hepatitis Virus naturwissenschaftlich nachgewiesen worden ist und, als wahr angenommenen Lebenserfahrung der Allgemeinheit, dass im Gesundheitswesen, insbesondere im Zusammenhang mit dem Hepatitis Virus, eine Verpflichtung zur Wahrhaftigkeit selbstverständlich ist und im Gesundheitswesen, insbesondere in den nationalen und internationalen Gesundheitsbehörden und in den medizinisch relevanten Wissenschaften, unter der Verpflichtung des Schutzes des Rechts auf Leben und körperliche Unversehrtheit (GG Art. 2 Abs. 2, erster Satz), nach bestem Wissen, der Wahrhaftigkeit verpflichtet gehandelt werden sollte, insbesondere da auch in der informierten Öffentlichkeit bekannt war und ist, dass niemand behauptet, dass die sog. Hepatitis Virus Medikamente heilend wirken. Es GILT die Annahme, wie unsere Gesundheitsbehörden bestätigen, das es so sein könnte – bewiesen IST, dass die Medikamente schädigen was auch gleichzeitig eingestanden wird, dass diese Medikamente mittelfristig eigenständig zu lebensbedrohlichen Schäden führen und erst die Symptome des so genannten Hepatitis Virus erzeugen. Wissenschaft ebenso wie gerichtliche Entscheidungen verlangen ein IST und nicht ein GILT.
Begründung: Entsprechende Aussagen von Professoren zum Thema Hepatitis C, können jederzeit bei Bedarf angefordert und nachgefügt werden. Des weitern, steht es auch in ihrer Pflicht, die diagnostizierten Menschen aufzuklären, über das hoch tödliche pharmazeutische Gift, welches bei einem nicht rechtens und auch nicht ordentlichen Verfahrens des Nachweises zur medikamentösen Einnahme zur Verfügung steht. Es handelt sich hierbei um Interferon
und Ribavirin, welches als Heilmedizin verkauft, jedoch erheblich Schäden und erst den gesundheitlichen Nachweis einer Falschdiagnostizierung erbringt.
Ich weise darauf hin und bitte Sie, folgende Fragen zur Hepatitis C Diagnose und Darstellung verbindlich zu beantworten, sowie die folgende Aussagen des PCR Herstellers und Professoren zu lesen und zu beachten, so dass Sie konkret Stellung zu der genannten Problematik nehmen, da 2000 Menschen von Ihnen getestet werden sollen, die auf Grund indirekter Untersuchungsmethoden bei welchen kein Virus isoliert und analysiert werden konnte, nun einem Zwangsverfahren unterworfen eine Diagnose erhalten sollen, die keinerlei begründeter Tatsachen entspricht.
Auf Nachfrage zur Nachweißmethode und Existenz zum Hepatitis C Virus, wurden und werden folgende Fragen an das untersuchende Labore, Professoren so wie Juristen gestellt.
1. Gründet die Behauptung des erfolgten Nachweises vom Virus in einem direkten oder indirekten Nachweisverfahren?
2. Falls sie in einem direkten Nachweisverfahren gründet, bitte ich um Benennung der zugrunde liegenden Publikation in der die Isolation und die biochemische Charakterisierung des Virus dokumentiert wurde und das Foto des isolierten, also von allen Fremdbestandteilen gereinigten Virus zu sehen ist.
3. Sollte ein so genanntes indirektes Nachweisverfahren (z.B. PCR Methode) zur Anwendung gelangt sein, bitte ich ob diese Methode im Hinblick auf das Hepatitis C Virus geeicht worden ist oder nicht geeicht worden ist. Falls eine Eichung vor lag, bitte ich um Benennung an welchen publizierten direkten Nachweisverfahren die Eichung erfolgte.
4. Falls keine Eichung am direkt nachgewiesenen Hepatitis C Virus zugrunde lag, bitte ich um Benennung der wissenschaftlich methodischen Publikation die eindeutig nachweißt, das mit einem indirekten und ungeeichten Verfahren, wissenschaftlich technisch eine gültige (valide) Aussage möglich ist, auf Grund derer behauptet werden darf, das in Körpern zweifelsfrei das …. Virus nachgewiesen worden ist.
5. Sollte ihre Tatsachenbehauptung Sie hätten in einem Körper zweifelsfrei das Hepatitis C Virus nachgewiesen, ausschließlich ein so genanntes indirektes Nachweisverfahren zu Grunde liegen, bitte ich um klare empirische, wissenschaftliche Benennung, dass Ihre Tatsachenaussage nicht nur im Konsens Anerkennung gefunden hat. Also nicht nur in irgend welchen Spekulationen sich ausdrückt, sondern in empirisch wissenschaftlichen Tatsachen gegründet ist.
6. Die Bitte um die Benennung eines Labors welches eine wissenschaftliche exakte biochemische sowie biophysikalische Untersuchung auf Hepatitis C Virus macht.
Ich verweise auf die Firma Roche, welche die Maschine PCR Vermutungsuntersuchung von Viren anbietet und bei Ihnen Verwendung findet. Roche fügt eine Gebrauchsanweisung bei, in der auf der ersten Seite in dicken, schwarzen, fetten Buchstaben geschrieben steht :
DER TEST IST NICHT ALS HCV ( Hepatitis C ) SCREENING TEST FÜR DIE ANWESENHEIT VON HCV IN BLUT UND BLUTPRODUKTEN ODER ALS DIAGNOSTISCHER TEST ZUR BESTÄTIGUNG EINER HCV INFEKTION VORGESEHEN.
Diese Testaussage der PCR Maschine in denen kein Virus isoliert und analysiert wird, wird jedoch als 100 %-tige Aussage verwendet!
Professor Heinz Ludwig Sänger vom Max Plank Institut bittet, dass folgende Aussagen veröffentlicht werden.
1. Mir ist bis heute das heißt Oktober 2006 keine Publikation bekannt geworden, in der eine Reindarstellung des Hepatitis C Virus nach den Prinzipien der klassischen Virologie, d. h. seine Isolation und die biochemische und biophysikalische Analyse seines RNA - Genoms und seiner Protein Komponenten beschrieben werden.
2. Es ist heutzutage üblich davon auszugehen, daß ein Retrovirus wie das Hepatitis C Virus, mit den bisher bekannten und wirklich detaillierten untersuchten Retroviren so wesentliche Merkmale gemeinsam besitzt. Das führt zu der allgemein akzeptierten Annahme, dass es auch Retrovirus typische Sequenzelemente besitzen muß.
3. Dazu wird gefolgert, dass man mit Hilfe entsprechender dazu komplementärer Sequenzelemente als Sonden das Hepatitis C Virus nachweisen kann.
4. Das ist soweit logisch korrekt und nachvollziehbar, wenn man nicht bei der Sequenzirrung des menschlichen Genoms (Nature Band 409 Seite 860 - 921), Februar 2001 gefunden hätte, dass letzteres 450.000 Retro Virus ähnliche Sequenzen enthält – siehe Nature Journal über Internet einzusehen.
5. Wenn man sich das vorstellt, dann ist es verständlich, dass man bei entsprechenden Analysen mit den üblichen Sonden meist auch stets das findet wonach man sucht.
6. Warum den Virologen und Medizinern das bisher entgangen ist, bleibt für sich ein Rätsel. Offenbar identifizieren sich solche Befunde nicht in Ihren Überlegungen, weil sie nicht in die allgemein akzeptierte Annahme passen.
7. Dieses ist meine endgültige Stellungnahme zu der gesamten Problematik. Ich bin es leid, immer wieder ergebnislos die gleichen Argumente und Beweise anzuführen die eigentlich niemand hören will.
8. Sie können gerne meine Punkte gerne verwenden und ich bin auch sofort bereit meine Meinung zu ändern, wenn man mir entsprechende Veröffentlichungen nennt, die seine Kritik entkräften – siehe Nature Journal über Internet einzusehen.
Hoch aktuell sind die weiteren Aussagen von anerkannten Professoren zum Hepatitis C wie folgende!
Hier noch eine ausführliche medizYnische Perspektive von A bis Z: Hepatitis. Oder auch über ein Video auf YouTube: die Wahrheit zu Hepatitis-C mit Folgen aus Behandlung- und Medikamentenschäden angeschaut werden!
Auf Nachfrage was man Menschen als Medizin gibt, welche Hepatitis C diagnostiziert sind, werden mit erschreckenden Ausführungen in den jeweiligen Beipackzettel von Ribavirin welches mit Interferon bis zu einem Jahr lang gegeben wird, aufgeführt. Auf dem Beipackzettel steht folgendes – Kurzauszug:
Häufige Nebenwirkungen:
Reizungen und Rötungen der Injektionsstelle, vermehrtes Schwitzen, plötzliches Erröten, Unwohlsein, Schmerzen im Brustkorb, erhöhte Herzfrequenz, niedriger oder hoher Blutdruck, Herzklopfen, Veränderungen des Herzschlages, verschwollene oder angeschwollene Hände und Knöchel, Bluterguss, Taubheitsgefühl oder Kribbeln, Ohmachtgefühl, zitternde Hände gesteigertes oder vermindertes Tastgefühl , Migräne, Kopfschmerzen, Muskelsteifheit, Schmerzen in den Gelenken, Arthritis, Unsicherheit beim Gehen, Schwindel alles dreht sich im Kreis, Hörstörungen oder Stimmveränderungen, Ohrenklingeln,
Infektionen am Ohr, Ohrenschmerzen, verschwommenes Sehen, Augenschmerzen oder Infektionen, trockenes oder tränendes Auge, Agitiertheit, Nervosität, aggressives Verhalten, seelische Probleme, Gefühl sich selbst Schaden zu fügen zu wollen mangelndes Interesse, abnormales Weinen, sich verwirrt fühlen, sich schläfrig fühlen, ungewöhnliche Träume, Schlafprobleme, Veränderung der Schilddrüsenaktivität, Schmerzen auf der Rechten Seite im Bereich der Rippen, Vergrößerte Leber Gelbsucht, Geschmacksveränderungen, Geschmacksverlust, Zahnfleischbluten und wunde Stellen im Mund, wunde Zunge, Durst,
Magenverstimmungen, Verstopfungen, Blähungen, nervöser Darm, häufiger Harndrang, gesteigerte Harnmenge, Harnwegsinfektionen, Schmerzen und Schwierigkeiten beim Wasserlassen, starke Menstruationsschwierigkeiten, Probleme in den Eierstöcken und an der Vagina, Brustschmerzen kein Interesse am Sex, Störungen der Prostatadrüse, Fieberblasen, Pilzinfektionen, geschwollene Drüsen, Ohr oder Atemwegsinfektionen, Nasennebenhöhlenentzündung, Nasenbluten, Husten, verstopfte oder laufende Nase, schnelles oder erschwertes Atmen, abnormale Haarstruktur, Sonnenlichtempfindlichkeit, Schuppenflechte....
Diese Medikament darf auf keinen Fall bei einer Schwangerschaft eingenommen werden.
Hergestellt über
essex pharma GmbH
Thomas-Dehler-Str. 27
DE-81737 München
Tel 089 62731-0
Mit freundlichen Grüßen ...
Ralf Eickemeyer-Hoeveler
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Gerichtstermin wegen angeblicher Beleidigung wegen Völkermordbenennung bei Virus-Disput zwischen Dr. Stefan Lanka und Robert-Koch-Institut - Termin am 24.03.2009 bei Staatsanwaltschaft Berlin-Moabit Tiergarten. Hier auch auf diesen Seiten zu finden ....
.....
Eigenes Statement wird von mir, Ralf Eickemeyer-Hoeveler - als betroffener Vergifteter durch Falschdiagnose mit Verweigerung der Behandlung (wenn ich KEINE tödlichen HIV-Medikationen einnehmen will) und systematische Vergiftung der anschließend folgenden HIV-Therapie mit Kombimedikation folgen und zu gegebener Zeit hier im Anschluss veröffentlicht! Dann findet sich hier auch mein Schreiben .....
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Hier noch eine weitere kurze Übersicht zu den zahlreichen Rundschreiben von dem engagierten und couragierten Bürger Jürgen Krethe - mit vielen Schreiben an die Behörden und auch an die Zentralstelle für Korruptions-Bekämpfung ist somit für jeden aufgeschlossenen anderen Bürger ein Einblick gegeben, wie man gegen die Verbrechen im Staatswesen selber entsprechende Schritte unternehmen kann!!
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W I C H T I G - "Goodbye AIDS! Did it ever exist?"
Contents of the video (61 minutes)
Introduction by Janine Roberts, author of the book "Fear of the Invisible" and publisher of "Goodbye AIDS! Did it ever exist?". Book launch in Athens, April 7, 2009 .. goodbye!!
Introduction by Janine Roberts, author of the book "Fear of the Invisible" and publisher of "Goodbye AIDS! Did it ever exist?". Book launch in Athens, April 7, 2009
Investigative part: Janine Roberts, Lambros Papantoniou / Scientific part: Dr. Andrew Maniotis, Dr. Juliane Sacher / Human stories: Maria Papagiannidou, Panagiotis Sopiadis / Music: Giolanda Danaou, Giannis Andrakakos
Highlights of a TV interview, April 7, 2009 Maria Papagiannidou in Exei Gusto, NET, a National Greek television channel
A few minutes from the event in Thessaloniki, April 8, 2009
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AOK Klagen & außerdem: Fortsetzung der Klage Ravensburg: aus 2007/08 hier .......
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..... / www.life-8-berlin.de
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W I C H T I G E Info zu den Virus-Artefakten hier ....
.... (Infectious AIDS-stretching the germ theory beyond its limits) und Ende April wird der AIDS-kritische Film "House
of Numbers" in den USA im Kino erscheinen, welcher voraussichtlich ab Juli auf DVD erhältlich sein wird. Ich sehe dem Film mit Spannung und Vorfreude entgegen, insbesondere, da nicht nur prominente AIDS-Kritiker sondern auch die "crème de la crème" der Orthodoxie zu Wort kommen, z. B. Robert "tricky" Gallo, Luc "das Chamäleon" Montagnier, John "aidstruth.org" Moore, Hans "bitte lächeln!" Gelderblom und andere.
Falls sich jemand die Homepage oder den vielversprechenden Trailer anschauen möchte, hier folgen die Links: www.houseofnumbers.com / http://www.vimeo.com/3942569
Herr Gelderblom mit seiner Fotointerpretation "this is all HIV - probably!" ("alles HIV -- vermutlich!) und Herr Gallo "it exists!" ("es existiert!" konnten mir jedenfalls schon mal einige Schmunzler ins Gesicht zaubern...
W I C H T I G - "Goodbye AIDS! Did it ever exist?"
Contents of the video (61 minutes)
Introduction by Janine Roberts, author of the book "Fear of the Invisible" and publisher of "Goodbye AIDS! Did it ever exist?". Book launch in Athens, April 7, 2009 .. goodbye!!
Introduction by Janine Roberts, author of the book "Fear of the Invisible" and publisher of "Goodbye AIDS! Did it ever exist?". Book launch in Athens, April 7, 2009
Investigative part: Janine Roberts, Lambros Papantoniou / Scientific part: Dr. Andrew Maniotis, Dr. Juliane Sacher / Human stories: Maria Papagiannidou, Panagiotis Sopiadis / Music: Giolanda Danaou, Giannis Andrakakos
Highlights of a TV interview, April 7, 2009 Maria Papagiannidou in Exei Gusto, NET, a National Greek television channel
A few minutes from the event in Thessaloniki, April 8, 2009
Impfungen zu Hepatitis-B - "geimpft" zu Hepatitis-C, um Aids zu ermöglichen "Blumberg-Akte" (PDF 2.4 MB)
Aids Erfinder Blumberg & Gallo
Ich wünsche mir/UNS, das WIR ALLE gegen diese vorgeblichen Erreger immun werden und uns in Zukunft nur noch mit den <Viren> der Erkenntnis, Lebensfreude und Gelassenheit <infizieren>.
Wichtiger Prozess mit Dr. Lanka
Hier folgt nun die S T R A F A N Z E I G E
wegen: M E I N E I D
gegen: Prof. Dr. Kurth - ehem. Leiter des Robert Koch Instituts ![]()
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„Sag die Wahrheit!“ Aufforderung an den Präsidenten der USA, Barack Obama,
nach seiner Grundsatzrede am 4.6.2009 in Kairo - hier das Schreiben ... ![]()